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  2. donut

Beiträge von donut

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • donut
    • 30. April 2007 um 20:45

    liebe Kollegen,
    wie so oft driften die Diskussionen von den ursprünglichen Fragen des threat-Eröffners immer weiter ab. der Volker hat hier mit sicherheit die kompetenteste Anwort geliefert.

    und jetzt nochmal zurüch zu den Fragen:

    Schon mal ein Top als Fullrange BOX eingesetzt ?
    -> geht nicht wirklich!

    oder das Top aktiv gefahren???
    -> siehe Volker

    Oder wie viele TOP´s und Bässe brauche ich bei 2000-2500 Leute
    oder ist das schon zu groß für das System?
    -> kommt darauf an, wo die Zuhörer rummlümmeln, und was sie erwarten. berechne das Coverage, Weite mal Breite und vergleiche die zu beschallende Fläche mit den Daten des Systems, dann weißt Du wieviele Du brauchst und wie Du sie anordnen mußt. und dann erst folgt die Pegelberechnung.

    Bis weiviel Personen kann ich mit dem LA Beschallen?
    -> hängt davon ab, wieviele Teile Du wo positionierst. Gehen wir mal von einer Frontalbeschallung von einer Bühne aus, ohne weitere Delaylines. eigentlich kannst Du nur vier VRX untereinander schnallen, um eine-sinnvolle Banane zu fliegen. Sonderlösung siehe Volkers Beschreibung. aber wieviele Bananen kannst Du sinnvoll nebeneinander hängen? möglicherweise auch noch bündelnd? ohne Interferenzen zu erzeugen? probieren und hören und dann wirst Du wissen, wieviele Personen auf welcher Area Du mit dem System erschlägst.

    Als Musikrichtung Disco sowie Rock?
    -> nicht 2500 Zuhörer mit dem VRX, dafür ist es nicht gemacht.
    selbst wenn Du bei Disco eine 4-punkt Beschallung machen würdest, hättest Du ein Carree von ca. 50x50 meter zu beschallen, da bekommst Du beim besten Willen mit diesem System nicht den Druck den Du brauchst. und bei Live Rock'n'Roll brauchst Du noch mehr Headroom!

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 19. April 2007 um 13:09

    dieses threat darf gut und gern geschlossen werden

    sachliche Fragen zu K-array werden bei "Systeme" behandelt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47537

    Produktinformationen darf sich vorher jeder selbst hier ansehen:
    http://www.K-array.de http://www.ATD-audio.de

    auf wieder hören

  • K-Array

    • donut
    • 18. April 2007 um 12:11
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... in welchem F-Bereich ?
    Wenn die Höhe des Systems begrenzt ist und dennoch 15 ... 30° erzielt werden, geht es nur mit Interferenz (präziser: auch Auslöschungen ... und dies leider auf Kosten der erzielbaren Sensitivity)...

    es begeistert mich doch immer wieder, mit einem eingefleischten Elektroakustik Experten und Earl-Grey Trinker übers Eingemachte zu sprechen.

    F = 100Hz - 19kHZ (+/- 3 dB ) bei 30° x 90° und 139dB RMS
    soweit für die Fans der Zahlen. Dann haben wir uns auf die grüne Wiese begeben, gespielt, gehört, gemessen, programmiert und dann wieder von vorn angefangen, solange bis wir verschiedene Setups erzielt hatten, die dem System die maximal optimalen Eigenschaften für die unterschiedlichsten möglichen Anwendungen entlocken.

    Bei den vielen Parametern an denen dabei gedreht wurde, wären die meisten Anwender völlig überfordert, und nur eingefleischte Systemingenieure sind dazu in der Lage, mit diesen vielen Registern auch wirklich gut zu spielen. Deswegen gibt es langwierig entwickelte Setups, die der Anwender aufrufen kann, z.B. für Sprachbeschallung als Fullrangesystem mit mehr Frequenzbereich 60Hz - 19kHz und entsprechend weniger Sensitivity. Ebenso für höhere Reichweite die mechanische Bündelung der LF-Woofer in Kombination mit der elektronischen Korrektur der HF-Treiber. 15 Presets stehen zur Verfügung, und der Experte kann selbst auch weitere programmieren.

    Gern können wir bei Dir auf der grünen Wiese das System nochmal messen. Und wer weiß, was uns dann bei einem Tässchen Earl Grey für neue Ideen einfallen werden.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 18. April 2007 um 11:24
    Zitat von "timotimo"

    Volle Zustimmung. Aber als Techniker (und ehemals Musiker) hinterfragt man schon die "eierlegende Wollmichsau". Aber wenn es denn das Ei des Kolumbus ist werden wir es alle kaufen. Und es wird sicher bald Nachahmer finden, oder weitere (kleinere und größere) Modelle hervorbringen.... Ich will es erst hören, bevor ich mir ein Urteil erlaube....

    lieber Timo,

    K-array ist selbstverständlich keine Wollmilchsau, sondern ein Beschallungssystem das für streng definierte Anforderungen entwickelt wurde. Die Entwickler sind allesamt seit über 20 Jahren in der Branche und sitzen nicht im Elfenbeinturm, sondern kommen selbst aus dem Verleih und Installations Business, wo sie teilweise auch noch heute tätig sind. Und genau aus diesen vielseitigen praktischen Erfahrungen heraus haben wir die Anforderungen für die speziellen Entwicklungen gestellt, die Du jetzt in der K-array Serie wieder finden kannst.

    Serie heißt, daß es nicht nur die KH4 Tops + KS4 Subs gibt, sondern auch ein kleines 2x8" + Waveguide K-array, das ebenfalls minimale Maße bei maximalem Output hat. Zugegeben, K-array hat ein extrem gutes Size+Weight/Output Relatio, das so machen stutzig macht. (56x25x16cm, 12Kg, 1,5Kw 136dB, Fluggeschirr, Hochständerflanch) damit ersetzt Du ca. 2x 12"2" biamped, was zusammen genommen ca. 5x mehr Transportvolumen + Gewicht, und doppelt solange Aufbauzeiten mit sich bringt. Investitionen liegen ungefähr in der selben Größenordnung.

    weitere Modelle aus der K-array Serie sind:
    - K-Kobra, der längste Linienstrahler mit 6cm breit/tief und bis zu 16m köhärent lang/hoch, 4kW 130dB (IEEC punktmessung in 1m distanz)
    - K-Monitor, der kleinste Bühenenmonitor mit Line-Array-Ability 8" + Wavegiude, an 19"2HE Amping kannst Du 4-wege Monitor mit insgesammt 8kW und 16 Wedges betrieben. Die Wedges passen alle in eine einziges Case!
    - Ko70, der einzige aktive 2-kanalige 2x21" Subwoofer mit 2x4kW 140dB.
    - KA, die Endstufen Serie mit integriertem DSP und den passenden Presets für die passiven K-array Laustsprecher.

    Das alles war zu hören auf der ProLight&Sound. Und wo warst Du?

  • K-Array

    • donut
    • 17. April 2007 um 17:54

    Hallo Manfred,

    die Frage ist, zunächst von welchen Modellen der K-array Serie wir hier eigentlich sprechen. Ich nehme mal an, daß das größte Top Namens KH4 die Aufmerksamkeit erregt hat, weswegen ich das jetzt hier beschreibe:

    die vertikale Abstrahlung beträgt 15°-30° und ist justierbar. im HF wird mit phase über frequenz und delay per DSP beeinflußt. selbstverständlich sind dazu mehrere Ampkanäle Voraussetzung. im LF wird in erster Linie mechanisch eingestellt und darüberhinaus elektro-akustisch optimiert. auch dabei sind wieder mehrere Endstufenblocks am Start.

    die horizontale Abstrahlung ergibt sich aus der Anzahl der geclusterten Systeme und der gewählten Setups und liegt entsprechend zwischen 90°-120°

    und wenn ich in deiner gegend bin, komme ich gern mal wieder auf einen Tee vorbei und bringe ein kleines K-array KH1.5 mit, da muss ich dann nix weiter erkären.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 17. April 2007 um 15:54
    Zitat von "timotimo"

    Hallo, zum Thema Konkav gecurved: auf der K-array-Seite, products. kh-4, applications: das sind doch 3 Tops, oder? .... wenn ich 4 gleiche Speaker in einer (horizontalen) Linie habe, dann schnürt mir das die horizontale Abstrahlung ein. Und mehr als ein Speaker in der horizontalen Ebene erzeugt Interferenzen. Was soll an diesen 8"-Speakern Flächenstrahler sein? Warum ist das System weniger windempfindlich? Was ich beruflich mache und womit ich arbeite steht hier nicht zur Debatte ... Ich stelle hier nur kritische Fragen. [/OT].


    auf der K-array-Seite, products. kh-4, applications sind selbstverständlich KEINE 3 Tops gestacked, sondern zwei Subs und ein Top. die Subs sind 10° concav gebündelt und das Top steht senkrecht.

    wenn Du mehrere gleiche Direktstrahler nebeneinader auf einer Ebene anordnest, dann bündelst Du deren Abstrahlung. (dabei ist es unerheblich ob es 4 Stück sind, und ob die Anordnung horizontal verläuft). Wenn die Anordnung auf einer Linie erfolgt, dann erzielst Du in 90° zu dieser Bündelungsachse auf dieser Ebene eine verbreiterte Abstrahlung und von dieser Ebene austretend eine höhere Schalldichte. Je mehr Schallwandler Du so einsetzt, desto größer wird dieser Effekt. Zu hören in den meisten deutschen Kirchen: der Linienstrahler, interferenzfrei, die Urform des Line Array.

    Wenn Du nun mehrere dieser Linienstrahler auf einer Ebene parallel montierst, dann erhälst Du einen Flächenstrahler der sehr gebündelt und interferenzfrei weit abstrahlt. Dieses Prinzip war in den 70ern weit verbreitet, allerdings arbeitete es nur mit Breitbändern, ergo kam man mit dem Hochtonpegel nicht auf die notwendigen Distanzen, und so wurde 20 jahre später das heutige Line Array erfunden, das in erster Linie einen HF-Linienstrahler beinhaltet. Aber zurück zu unserem Flächenstrahler: bei den 12 Stück 8" Woofern kannst Du dann noch mit ein bisschen Elektronik innerhalb sehr feiner Toleranzen an Phase, Frequenz und Verzögerung arbeiten, um das Abstrahlungsverhalten zu beinflussen. Coverage: SPL + F / HxVxT das ist dann eigentlich auch schon alles.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 17. April 2007 um 15:03
    Zitat von "Bastler"

    ... wie wird die vertikale Verstellbarkeit denn erreicht, Delays zwischen den 5 HF-Treibern, sprich Ansteuerung über mindestens 3 Ampkanäle? ...Was mich eigentlich interessiert hätte wäre die horizontale Abstrahlung...

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

    die vertikale Abstrahlung wird im HF mit phase über frequenz und delay per DSP beeinflußt. selbstverständlich sind dazu mehrere Ampkanäle Voraussetzung.

    die vertikale Abstrahlung im LF wird in erster Linie mechanisch eingestellt und darüberhinaus elektro-akustisch optimiert. auch dabei sind wieder mehrere Endstufenblocks am Start.

    die horizontale Abstrahlung ergibt sich aus der Anzahl der geclusterten Systeme und der gewählten Setups und liegt entsprechend zwischen 90°-120°

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 17. April 2007 um 14:41
    Zitat von "klauston"

    Zitat irgendeines bekannten Philosophen:
    „Die meisten Fehler passieren auf Grund von Fehleinschätzungen!“

    lieber Klauston, 6x V-Dosc mit einem K-array zu vergleichen ist tatsächlich abwegig! V-DOSC ist nun mal eines der größten Kaliber und ein 3-weg-top und K-array das mit der besten Size/Weight/Output-Relatio und nur ein 2-weg-top!

    è Wenn schon, dann sollten wir Parameter vergleichen wie:
    è zu beschallende Fläche / Anzahl Publikum / Schalldruck
    è Transportvolumen / Aufbau-Abbau-Umrüstzeit / Investitionskosten

    Aber ich lasse mich hier mal auf deinen Pappe-bewegt-Luft-Vergleich ein, und berechne nach der Formel A=r*r*Pi = ½ Durchmesser * ½ Durchmesser * 3,14 = Kreisfläche und rechne um in 1“= 2,54cm und runde die Ergebnisse auf volle QuadratCentiMeter qcm:

    6x L-acoustics VDOSC:
    12 x 15 " = 2119qz = 5382qcm Tieftonmembranfläche
    24 x 7" = 923qz = 2344qcm Mitteltonmembranfläche
    12 x 1,4" mit Wave Guide =18qz = 47qcm Hochtonmembranfläche

    6x K-array KH4:
    72 x 8“ = 3617qz = 9187qcm Mtteltieftonmembranfläche
    30 x 1,75“ mit Planar Wave Guide = 72qz = 183qcm Hochtonmembranfläche


    Summe summarum haben die verglichenen Systeme:

    VDOSC Tief-+Mitteltonmembranfläche: 7726qcm
    K-KH4 Tief-+Mitteltonmembranfläche: 9187qcm

    VDOSC Hochtonmembranfläche: 47qcm
    K-KH4 Hochtonmembranfläche: 72qcm

    VDOSC Gesamtmebranfläche: 7773qcm
    K-KH4 Gesamtmebranfläche: 9259qcm

    è mehr Pappe bewegt mehr Luft! und wie Du siehst, hat das K-array KH4 ca. 20% mehr Pappe als das VDOSC. Ausschlaggebend ist ja aber auch noch, wie die Pappen angetrieben werden, wie viel Leistung an den Chassis ankommt, und wie effizient diese die Power dann in Luftdruck umsetzen. Diesmal lege ich mit 6 KH4 vor:

    48 class-d Endstufenblocks, die unmittelbar an den Chassis sitzen und über 90% der Eingangsleistung der Endstufen ohne Leitungsverluste und ohne Dämpfungsfaktorverschlechterung direkt an die Chassis abgeben.

    24 KW, 150dB , 100° x 15°-80° einstellbar, nach 100m noch weit über 100dB!
    Alles komplett in 2 Flightcases je 150Kg, und aufgebaut in 30minuten!

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • donut
    • 11. April 2007 um 11:12

    PSE?

    das sind doch die die jetzt auch Autos verkaufen, oder? :D

    oder war das die neue Marketignstrategie durch die Brust ins Auge:

    Sex sells cars and cars sell PAs!

    na wenn das mal gut ging.

  • Suche Ort für FT LAT III

    • donut
    • 11. April 2007 um 00:48

    München, Babylon / Elserhallen
    München, Nachtwerk
    München , Muffathalle
    München, Zirkus Krone

    ob die Hallen frei sind, hängt von den jeweiligen Veranstaltungen ab,
    rechtzeitiges Buchen eines konkreten Termins wäre sinnvoll. Wenn München okay ist, lass es mich wissen, dann kann ich die Verantwortlichen fragen.

    beste Grüße
    der donut

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 11. April 2007 um 00:31

    nun mal Butter bei die Fische!


    @ klauston:
    auf der PLS05 ist eine erste Studie vorgestellt worden, ein Prototyp der viel Interesse geweckt hat, und anschließend in der Live Erprobung unterwegs war und weiter entwickelt wurde. PLS06 wurde dann das erste Vorserienprodukt vorgestellt und dann gings in Produktion. Seither spielen diverse K-array Systeme auf Veranstaltungen: Klassik Open Air, Popmusik Hallentour, Sportveranstaltungen, und diverse Präsentations Events... Jetzt wurden auf der PLS die großen K-array Systeme aus der Serienfertigung präsentiert...

    und der längste Linienstrahler mit bis zu kohärenten 18m Breite / Höhe

    und der kleinste mini Bühnenmonitor mit Line-Array-Ability, mit 19“/2HE Amping für 8 KW 4-Wege Monitoring mit 16 Wedges.

    Noch Fragen?


    manuela:
    klar gibt’s Referenzen, lies oben. Wenn Du mehr willst, lass es mich wissen, Du hast ja meine E-mail Adresse. Gegenfrage: was macht Dein 13kW Amplifier Entwicklungsprojekt???
    „Wer hat sich das gegönnt? Gibt’s Referenzen?“

    Wenn dann unser PA-forum Line Array Forum tatsächlich mal stattfindet, könnte K-array dort zu hören sein.


    timotimo:
    http://www.ATD-audio.de oder http://www.K-array.de
    google mal: lautsprecher bündeln linienstrahler flächenstrahler
    oder frag Anselm Görtz, Volker Löwer und Christian Heyl.

    Timotimo: Nach vorne gecurvtes Array? Was soll das?
    è das einzige was hier concav curved hätte sein können, wären die drei Reihen 8“ Woofer im großen KH4 Top gewesen! Hast Du aber nicht gesehen, weil niemand die Tops auf der Messe auseinandergebaut hat. Was das hätte sein sollen?
    è Wenn Du schon mal ein 2x8“ Line Array System gesehen hast, dessen Woofer zueinander geneigt angeordnet sind,. Dann solltest Du wissen, daß das der Bündelung dient. Aber tatsächlich hast Du folgendes gesehen:
    è zwei Subs und ein Top, ein so genanntes „Stack“
    è keine Interferenzen weil Flächenstrahler!
    è Selbstverständlich sind die SPL calculated, weil man ein Array in dieser Größe, nur aus der Distanz messen kann, um dann korrekt auf eine „Box“ im Array herunter zu rechnen. Ein K-array KH4 Topteil entspricht von der Bestückung bereits 6 Stück anderer Line Array Boxen (mit 8“+HF, inklusive 8 Kanal Amping + DSP)
    è Du sollst auf einem Gig nicht in den Eingeweiden der Software rumstricken, und aufwändige Entwicklerarbeit zunichte machen, sondern ein geeignetes Preset auswählen und ansonsten den Betriebsstatus des Systems überwachen!!!
    è Eine Konferenzbeschallung für bis zu 300 Personen kann von einem Mann in 15 Minuten aufgebaut werden. 2 Stative + 2 KH1.5 + Kabel, Mikro, Mixer. Fertig.
    è Und das Material kannst Du mit deinem Golf zum Venue fahren.
    è „Geometrie der Location und Abstrahlung des Systems“: 100° x 30°, alles andere solltest Du bereits aus der Ausbildung als Toni und von Einsätzen konventioneller Technik kennen.
    è Curving und Reichweite: die User haben einen K-array Calculator.

    è Frage an Tiomotimo: Mit welchem Material machst Du welche Events?


    outliner: warum hing das System nicht draußen? (ProSound Live Forum)
    è das hätten wir alle gern gehabt, besonders um den Ungläubigen was auf die Ohren zu geben. Leider sind aber die Timeslots für diese Bühne so eng gesteckt, dass nur eine kleine Anzahl PAs präsentiert werden kann, und die Plätze sind auf Jahre im Voraus ausgebucht. Vielleicht klappt’s nächstes Jahr, K-array steht auf der Warteliste.


    rockline Stefan:
    Der HF läuft über ein Planar Wave Guide und wird elektronisch + mechanisch gedehnt. Denselben Preis hast Du gezahlt, als Du vier 12“2er + 4 Kanal Amping + 2in4 DSP gekauft hast. Womit Du ähnlichen SPL+Coverage+RASTI erzielst, aber mehr transportieren und länger aufbauen müsstest. Es ist also „nur“ eine Frage der Sichtweise und alles zu seiner Zeit.

    fast korrekt gerechnet:
    Bei 3 Stück KH4 Tops hast Du ca. 180cm hohen Flächenstrahler mit 12 kW an 36x8“ und 15x1,75“, kohärent auf 100° x 50°. Ergo soviel eine 16er Banane bekanntes LA. Nur leichter, und weniger Windempfindlich!

    Der KS4 Sub ist von außen betrachtet baugleich und wird mit 8x500W an 8x10“ angetrieben,
    das entspricht exakt 4kW und circa. 2x21“. Schließlich brauchen wir Pappe um Luft zu bewegen. Und dass 10“er schneller sind hat schon das alte Zoot Horn bewiesen.


    bastler Michael:
    das System schnürt 15° - 30° vertikal (einstellbar)
    Und mit deiner Konstruktionszeichnung könntest Du dich eigentlich schon fast als Entwickler bewerben. J


    @Klauston: Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen... man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen...

    è das K-array kann bereits beim Einsatz von nur einem einzigen Top sauber spielen, weil hier keine Zylinderwelle aufgebaut werden muss (wie bei konventionellen Line Arrray Systemen, die eine mindest Stückzahl erfordern) – sondern ein einziges KH4 bereits denselben Effekt erzielt wie fünf bis sechs andere Line Array Boxen mit vergleichbarer Bestückung.
    è Die Power die hier zum Einsatz kommt heißt 8x500W class-d unmittelbar an den Schallwandlern, was zu über 90%iger Effizienz führt. Im Gegensatz dazu sind wir bei konventioneller analoger Technik bei 30% Verlust am Amp und locker weiteren 10% auf den langen LS-Kabeln, ganz zu Schweigen vom verschlechterten Dämpfungsfaktor der Amps aufgrund der langen LS-Kabel. Das K-array setzt also nicht nur mehr Strom in Schalldruck um, sondern klingt auch schneller, tranparenter und präziser.
    è -> ein Vergleich mit den Systemen der bekannten Marken ist nicht ganz zulässig, wegen Äpfel und Birnen, kommt aber durchaus vor. Entscheidend ist letztlich die jeweilige Anwendung und der Aufwand. Bsp.: unter 3000 Zuhörern, open air und bestuhlt habe ich je vier K-array KH4 Tops und KS4 Subs gehört. Und die Brillianz, Präsenz und Sprachverständlichkeit bei angemessenem Schalldruck waren ausgezeichnet gut! Und auch das Coverage war auf 50x100m perfekt!
    è In Süd Austria ist K-array schon unterwegs.


    @linearray: Was macht die Abstrahlung dieses Dipols wenn ich die Boxen mit ihrer Seite direkt an eine Wand hängen muss? Oder was passiert wenn ich die Boxen seitlich der Bühne direkt vor Portalwände hängen muss?

    è den ausgesprochenen Dipolcharakter haben nur die KS4 Subs. Die KH4 Tops sind rückseitig bedämpft. Wenn Du die Teile im rechten Winkel an eine Wand hängst, passiert genau dasselbe wie bei konventionellen Boxen: Reflexion. Wie beim Billard: Einfallwinkel = Ausfallwinkel. Wenn Du sie flach vor die Wand hängst dito genau das selbe wie konventionell, Frequenzen die die „Box“ an die Wand abgibt werden reflektiert. Es kommt nur darauf an wie rum Du die Box hängst J :D

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 10. April 2007 um 20:05
    Zitat von "klauston"

    Das mit den Ausfällen, war ein Argument, was ich so nicht stehen lasen konnte... Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein, sonst könnten wir auf Dauer in unserem Job gar nicht überleben...

    Es kochen alle nur mit Wasser :lol: Die Physik kann man nicht überlisten :roll:

    Jetz haben sich die Companys gerade daran gewöhnt, Geld auszugeben ( Investition ) um Boxen quer zu hängen. Und dann kommt da wer, der meint, "Alles Anders ". Das hören die Investoren gar nicht gern.

    Und die Idee den flachen Boxen kam ja schon mit den MAD Systemen auf ( Die ich auch mehrmals angehört habe ).

    Und sooo taufrisch ists dann auch wieder nicht. Ist ja wohl ( zumindest in Italien ) schon länger im Einsatz.

    lieber Herr Kollege,

    bei uns in der Branche wird immer noch mit Holz gekocht, und nicht mit Wasser! :D
    Die Entwickler der K-array Serie kommen sämtlich aus der Praxis und verstehen es sehr gut unsere Anforderungen in inniovative Lösungen umzusetzen. Hierbei bewegt sich alles im Rahmen der bekannten Physikalischen Gesetze (allerdings gibt es einige Anwender unter uns, die mit der Physik bereits nach der 4. klasse abgeschlossen hatten).

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    im Gegenteil zum amerikanischen MAD System, welches mit Elektrostaten arbeitet (so weit ich richtig informiert bin), arbeitet das K-array mit mehr oder weniger konventionellen direktabstrahlenden Konuslautsprechern und Druckkammertreibern hinter Hornkonstruktionen! Das ist doch schon alles bekannt! Und wie sich Direktstrahler bündeln und Hochtonfrequenzen bündeln lassen wissen wir doch auch schon seit dem letzten Jahrhundert!

    wirklich unglaublich scheint zu sein daß die K-array Systeme flacher sind als ein Ferrari und dasselbe Ergebnis erzielen wie ein ganz großer Haufen konventionelles Holz!

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 10. April 2007 um 19:46
    Zitat von "andariel"


    Was ihr immer für Sorgen über Ausfälle habe :?: Kann doch genausogut mal einen Stromausfall geben. Dann liegt auch die ganze VA lahm, oder lasst ihr von zwei verschiedenen Zubringern speisen :lol:

    Andere Elektronik ist nicht so anfällig, doch gibt es genügend Möglichkeiten eines nicht behebbaren Defekts. Das sind meiner Meinung nach Argumente die keinerlei Relevanz haben.

    Ein Wunderteil ist das auch nicht. Kompakte Hornsysteme haben auch ihren Reiz :wink:

    jo, horn PAs machen auch Sinn, aber alles zu seiner Anwendung!
    Oder kauft sich jemand einen Ferrari um bei der Rallye Dakar mit zu fahren? wohl nur in der deutschen VT-Branche! :D

    Die Fragen sind seit jeher immer dieselben:
    wieviele Zuhörer?
    wie groß ist die zu beschallende Fläche?
    wieviel Schalldruck braucht der Zuhörer?
    Frequenzgang, Abstrahlung, Reflexion, Absorbtion, ... RASTI usw. usf.
    Aufbauaufwand und Kosten. Erst dann kann sinnvoll entschieden werden, welches Material zum Einsatz kommen muss.

    Alles andere ist Kindergeburtstag.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 10. April 2007 um 19:36

    an 4Art, Marco, Klauston, unknown Artist und die ansderen Mitleser:

    tatsächlich gab es einen Aussteller auf der PL&S der schwarze Plastikeimer verteile auf denen irgendwas über seine Kübel draufstand. Das halte ich für Bauernlatein!

    Redundanz hast Du bei K-array zu über 100%, weil z.B. in einem KH4 Topteil bereits 8 (acht) Endstufen arbeiten! im KH1.5 Top sind es "nur" drei! Wenn ich dagegen meine alte geliebte Holz PA daneben stelle, dann habe ich pro PA Wing für jeden Frequenzbereich einen Endstufenkanal. Was nun passiert wenn bei dem einen oder anderen System ein Amp ausfällt brauche ich wohl nicht zu beschreiben! oder doch? -> beim K-array speilt ein Frequenzband in einer Box tlw. nicht vollständig. Bei meiner alten geliebten Holz PA fällt gleich ein komplettes Frequenzband auf einer PA Wing vollständig aus! (Ausnahme bei Controller Amps je Box) in allen Fällen sollte man Havariegeräte zur Verfügung haben und die Anlage umstricken. so viel zur Redundanz!

    Die Vorteile von K-array liegen aber auch wo anders:
    kleiner, leichter, leistungsstärker! mit geringerem Aufwand an Transportkapazität, Personal und Zeit das festgelegt Ziel erreichen.
    diesem Credo hechten wir hinterher seitdem es professionelle Beschallungstechnik gibt!

    Frage an 4-art, den Einbringer des Redundanz Arguments:
    mit welchem Holz machst Du wie große Gigs mit welchem Transporter und wievielen Hands in welcher Aufbau- Abbau, Umrüst-Zeit, und wie hoch waren die Investitionen und sind die Folgekosten?

    Das Ridertauglich Thema steht auf einem anderen Blatt. Und was glaubst Du wieviel Schwachsinn ich schon auf Ridern gelesen habe, damit könnte man ganze Witzebücher füllen, wenns denn jeder verstehen würde! Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Früher hat Ferrari Traktoren hergestellt, heute fahren sie in der Formel 1. Yamaha, eine Unternehmenhistorie von der Fischkonserve über Fahrzeuge und Musikinstrumente zum Digitalmischpult. Und es gibt glücklicherweise noch Künstler, Veranstalter, Verleiher und Installateure die .... nicht mit einem Mercedes oder Porsche chauffiert werden müssen, und deswegen an Ferraris rumnörgeln, sondern schlicht von A nach B gefahren werden wollen und diesen Service gern bezahlen, wenn er denn gut ist.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 5. April 2007 um 01:04

    hallo zusammen,

    ihr diskutiert hier um Ladenpreise und vergleicht dabei SFR mit EUR und vergaßt wohl, daß da unterschiedliche VAT anliegt! für gewerbliche Käufer gelten netto Einkaufspreise, und die liegen bekanntlich etwas tiefer.

    und wenn ihr jetzt noch anfangt Dampflokomotive mit Transrapid zu vergleichen, dann solltet ihr nicht den Kilopreis gegenüber stellen, sondern das professionelle Ergebnis.

    Ein K-array KH4 Top bringt 140dB an 4kW bei nur 47Kg und 0,1m3 Ladevolumen, das Teil kann von zwei Hands in einer minute zum spielen gebracht werden. Abstrahlwinkel ist um die 100°h x 30°v

    mit anderen Worten: zwei Jungs kommen in einem Kombi angefahren und haben 24kW PA dabei, in weniger als einer halben Stunde ist die Anlage betriebsbereit und kann über 2000 Audience beschallen.

    und jetzt überlegt noch mal, mit welcher konventionellen Sperrholz PA, wievielen Amp Racks, Driverack, Kabel Arie+Ballett, wieviele Leute wieviel Gewicht mit einem LKW bewegen müssen, damit Du dasselbe Ergebnis erziehlst? 50 Stück 12"2"er? oder doch lieber 6 Stacks 4-weg Horn PA? in jedem Fall ist der Aufwand mit konventionellem Holz wesentlich größer als mit dem K-array, und die Anschaffungskosten liegen ungefähr gleich.


    wenn wir das K-array nun mit anderen modernenLine Arrays vergleichen ergibt sich folgendes: das K-array KH4 Top besitzt 12 Stück 8" Woofer und eine Planar Wave Guide mit 5 Stück 1,75" Treibern. Das entspricht ungefär derselben Bestückung wie 6 Stück 2x8" Line Array Modulen anderer Hersteller + Amping + DSP + Remote Control. Und jetzt Rechnet nochmal die Preise zusammen, dann das Gewicht und Ladevolumen, und die Aufbauzeit.

    Wenn ihr Euch dann überzeugt habt, laßt es mich wissen. Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Gegenüberstellung dann hier veröffentlicht.

    beste Grüße

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • donut
    • 3. April 2007 um 17:17
    Zitat von "timotimo"

    NEU waren mit Sicherheit die folgenden Teile:

    K-array 1.5 ein Line Array Modul mit dem Volumen eines Schuhkartons, 130dB 12Kg, selfpowered mit intrgiertem DSP und diversen Setups.

    K-Subwoofer, 2x21" 2x2kW 140dB, selfpowered mit intrgiertem DSP und diversen Setups, remotable.

    K-monitor, ein Miniatur Wedge mit 8"+1,75"Planar Wave Guide, 800W 130dB, arrayable und damit das erste Monitor Line Array!!!

    PCC-Technology Systeme, selfpowered mit DSP und integrierten grafik + parametrik EQ, 4-weg FDN mit Compressor-Limiter pro Weg. Und das ganze per Wireless total Remote Control fernbedienbar! und ein RTA ist auch schon drin!

    Das ist die Zukunft, ohne Ampracks, ohne Driveracks und ohne große Kabel Arien!

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • donut
    • 3. April 2007 um 17:03

    [quote="4Art"]Womit wir wieder bei der unseeligen, zu nichts führenden Grundsatzdiskussion sind: Soll man nach 30 - 40 Metern beim leistesten Windhauch noch was von Höhen hören oder nicht... Welche Kröte schluckt man, und welche nicht. Fragen über Fragen... quote]

    versuchs mal mit Planar Wave Guide Technology, dann hast Du schon ab der ersten Box einen Linienstrahl im Hochtonbereich und erreichst damit Line Array Distanzen OHNE die bekannte Windempfindlichkeit einer Zylinderwelle!

    auf der PL&S stand das K-array leider nur auf den Stand in der Halle, aber gehört habe ich es selbst bereits open air. Excellenter Sound und unglaublich wenig Material für unglaublichen output!

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 3. April 2007 um 16:15

    hallo Kollegen,

    so langsam könnnen wir die unglaublichen Meinungen über die K-array Systeme klären. Die KH4 Tops und KS4 Subs machen jeweils 4kW.

    Ein Top bringt dabei ca. 140dB Schalldruck (1W@1m) IEEC und strahlt 100° horizontal und zwischen 15°-30° variabel vertikal ab.

    Dies Systeme sind mit relativ konventionellen Konustreibern im Mittel- und Tieftonbereich und Druckkammertreibern im Hochtonbereich ausgestattet. Allerdings sind sie zusammen mit DSP und Amping in eionem Gehäuse von lediglich 16cm Tiefe untergebracht und wiegen weniger als 50kg!

    Die Class-D Amps haben einen Wirkungsgrad von über 90% und sitzen direkt an den Treibern, also arbeitet alles relativ frei von Verlustleistung aufgrund Lautsprecherleitungen und der Dämpfungsfaktor der Amps bleibt dabei auch erhalten! Das macht die K-array Systeme so extrem effizient.

    Die Entwickler kommen selbst aus dem Verleih und haben nach eigenen Anforderungen diese Systeme entwickelt. Die Einzelteile werden von kleinen innovativen Firmen exklusiv hergestellt. Im täglichen Betrieb sind die K-array Systeme unglaublich schnell und einfach am Start, und extrem effizient so wohl bei der Beschallung an sich, als auch beim Transport...

    Beispiel: Classic Open Air, 3000 PAX, Tribühne bestuhlt. 32kW PA im Kleintransporter in 4 Flightcases je 100Kg ankommend und von 2 Technikern in 30min. spielfertig aufgebaut. Und der Sound war excellent! Selbt erlebt in Florenz!


    Noch Fragen?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 31. Januar 2007 um 00:56

    zwichen den Zeilen lesen
    zwichen den Lautsprechern hören
    zwischen den Worten verstehen

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 30. Januar 2007 um 00:22

    jo Karel,
    da hat Du Recht. das ist dann schon locker, wenn die Musiker alles selbst tragen und installieren, und WIR nur noch per Handzeichen anzeigen wie die Künstler den Sound machen müssen.

    An die Zeiten kann ich mich sogar noch erinnern, damals hatten wir nur zwei Bose 800 mit "Controller" und ich mußte der Band sagen, wer leiser zu spielen hatte, damit die Mischung stimmte, wenn man noch den Gesang hören wollte.

    Später als wir dann immer größere PAs hatten, haben wir die boxen dann immerhin noch als Monitoren eingesetzt, feedbackfrei und langlebig! Immerhin waren die bose800 damals noch aus Holz! zwar aus Vollkornholz mit Kunstlederbezug, aber genauso war auch unsere PA, und die war damals schon selfpowered, lange bevor John Meyer damit auf den Markt kam! Yamaha Anfang der Achtziger.

    Und die Boses pissen sich jetzt selber ans bein, wenn sie meinen daß sie ihre neuen Teile besser verkaufen, indem sie andere schlecht reden.

    leben geht weiter
    sound lives on

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