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Beiträge von abrax

  • Kaufberatung für THE BOX CL 115 SUB

    • abrax
    • 12. März 2008 um 23:50

    ich hab ne endstufe die will das stärkere XLR Signal und lässt sich in der Empfindlichkeit nicht umschalten.

    Zum Bass: mehr Bass als vorher wirds im jedem Fall, aber bass ist nicht gleich Bass. Gerade beim Techno steckt da viel drin was die Musik erst interessant macht. Deshalb sollte man sich Gedanken machen diesen Bereich möglichst breitbandig und ausgeglichen wiederzugeben. Erst dann kommt meiner Meinung nach die Laustärke. Und das geht mit dem 15er vom Prinzip her erstmal besser. Klar geht das auch mit 18er und auch mit Bandpass aber überleg mal in was für einer Preisklasse du dich bewegst. Da bekommst du nur einen wahrscheinlich nicht besonders guten Kompromiss. Also wenigstens den der vom Grundprinzip her am ehesten funktionieren könnte. Zu groß für dein Zimmer ist das eigentlich immer noch von daher müsste man es ausprobieren wenns denn unbedingt groß sein soll. Im schlimmsten Fall setzt du halt die Versandkosten in den Sand.
    Wenn der 15er so funktioniert wie du willst wirst du den 18er nicht vermissen, umgekehrt schon eher..
    noch was, solange man die Top Endstufen nicht nutzt bleibt mehr Saft für den Bass.. auch nicht schlecht

    btw, was hast du denn als "Tops" um den rest von deiner Musik wiederzugeben?

    Paul :wink:

  • Kaufberatung für THE BOX CL 115 SUB

    • abrax
    • 12. März 2008 um 23:19

    Hi,

    also einen 18er Bandpass fürs Zimmer halt ich doch für ziemlich übertrieben. Bei dem 15er Refelx kann ich mir ja grade so noch vorstellen dem ein wenig musikalität zu entlocken und halbwegs einen Kompromiss zwischen zu Hause und PPA hinzubekommen. Aber selbst das ist schon nicht so einfach. Experimente in Aufstellung, Dämpfung und evtl Eq sind da auf jeden fall angebracht. Mit dem 18er wird das nur noch schwieriger oder sogar unmöglich.
    Ein Bandpass ist ja meistens auf sehr geringe Bandbreite und maximalen Krach optimiert, gerade in dieser Preisklasse.
    Von deiner Vitrine und dem Geschirr kannst dich sowieso verabschieden. Das wirst du nie und nimmer ruhigstellen wenn du dir dieses teil hinstellst. Viel Spass auch mit deinen Eltern und Nachbarn. Wenns überall lauter ist als bei dir im Zimmer weil die Wellenlänge nicht in dein Zimmer passt und die ach so lauten Löcher nichts anderes können..
    Mein tip: nicht übertreiben, Leistung ist nicht alles, laut auch bzw gerade bei Techno nicht und um eine passende Mittel/Hochtonwiedergabe wirst auf absehbare Zeit auch nicht drumrumkommen..

    gruss.

    Paul

    Ps: das rauschen dürfte kaum hörbar sein im Bandpass und wenn dann nur wenn ohne signal die endstufe voll offen ist. In die Verlegenheit wirst du wohl im zimmer nicht kommen.

    Pss: nur XLR Eingang, hast du einen XLR Out oder bist du sicher das der mit deinem chinch funzt ?! möglich aber muss nicht..

  • Kaufberatung für THE BOX CL 115 SUB

    • abrax
    • 10. März 2008 um 14:31

    moin,

    na ich find die idee mit dem aktiv Sub gar nicht schlecht. Klar fürs Zimmer etwas überdimensioniert aber was solls. Meistens sind auf so privat Partys ja immer irgendwelche Boxen da. Oft nur hifi Kram oder so. Wenn dann Techno laufen soll ist zwangsläufig immer der Bass unterbelichtet und die Boxen werden überfahren, klingen nicht, keiner tanzt und am Ende sind sie auch noch kaputt. Einen kräftigen Sub der einfach überall dazu gestellt werden kann wenn nötig ist, ist doch prima. Die zusätzlichen Top Kanäle sind auch nicht schelcht wenn mal der vorhandene Top Verstärker zu schwach ist oder das Fullrange bei der Lautstärkeerzeugung stört. Irgendwann besorgst du dir vieleicht sogar selbst ein paar Tops dazu oder klemmst deine vorhandenen Hifi Teile ran.
    Leider kann ich zum Sub nichts sagen da ich ihn nicht kenne. High End ist er bestimmt nicht aber ich kann mir schon vorstellen das da das rauskommt was du dir vorstellst. Meine Meinung ist ausprobieren. Bei nichtgefallen kann man ja bei Thomann 30 Tage lang zurückschicken.
    Im kleinen Zimmer musst natürlich auch ausprobieren wie es gut klingt. Evtl. mal den Port zustopfen und mit nem Eq ein bischen boosten, falls es irgendwie scheppern und dröhen sollte. Auf party dann wieder aufmachen da geht es ja dann ums maximum.. ; )

    schönen Gruß

    Paul

  • Das leichteste Boxensystem EVER!

    • abrax
    • 4. März 2008 um 21:07

    ok ich oute mich.. hab die Dinger mal gekauft vor ein zwei Jahren weil ich die Idee auf den ersten Blick gut fand. eine Stunde mit gespielt und nie wieder benutzt, irgendwann weggeschmissen.
    Wirkungsgrad unter aller sau, evtl 70-75 db. der 10 Watt vestärker übersteuert sehr schnell. Habe die dinger sogar an meinen Hifi Amp gebastelt.. wurde alles nicht besser.
    Es hört sich alles nicht besonders toll an damit. richtig straff aufgepumpt schnarrt es weniger bzw später.
    Evtl taugt die Idee sogar was aber die Umsetzung ist leider nicht gelungen.
    Meine Visaton getunten Batteriebetrieben Plastikminiboxen sind genausogroß und um Welten besser...
    na ja ich hoffe ich habe niemandem die Vorfreude genommen..

    gruss

    Paul

  • Video-Fundstücke

    • abrax
    • 13. Februar 2008 um 11:52

    MC Shatterhead proudly presents "Battlerap vom untersten Regal"

    version eins:
    http://de.youtube.com/watch?v=3c4BgtrLePw

    version zwei:
    http://de.youtube.com/watch?v=MEa1qQqxcz4

    :grin:

  • Gleichstrommotor per DMX steuerbar machen

    • abrax
    • 12. Februar 2008 um 19:44

    das macht sehrwohl nen Unterschied. Hast du dir mal überlegt wie so ein Dimmerpack dimmt? Stichwort Phasenanschnitt. und wie willst diesen verhunzten sinus transformieren und gleichrichten. von 230 oder besser 311 auf 24 V. das dann in Reihe mit ner -24V Quelle!! das funzt vieleicht in der Theorie.
    Ich würd sagen lass das lieber.. ich seh da jetzt schon Funken fliegen, Rauchschwaden aufsteigen und Halbleiter platzen. Von der Gefahr für Leib und Leben mal abgesehen..

    Den einzig machbaren Weg für dich den ich sehe ist der oben angesprochene. Sollte auch der mit dem wenigsten Aufwand/kosten sein, Aber nur wenn du dir vorher noch ein paar Grundlagen zu dem Thema erarbeitest, ansonsten lass es wie es ist und kauf dir ein gerät was macht was du willst..

    gruss

    Paul

  • Gleichstrommotor per DMX steuerbar machen

    • abrax
    • 8. Februar 2008 um 02:13

    hat der motor nicht schon ne 24 V versorgung im gerät? die würd ich anzapfen und zwar vor der musikansteuerung. spart das ganze netzteilgefummel. Dann musst dir nur eine neue Steuerung basteln die dein Dmx verarbeitet und ein Lasteil das die Spannung schaltet..
    hier mal schauen http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/halogen.htm

    gruß

    Paul

    edit: link korrigiert..

  • Welches Gehäuse für Ravemaster BSW154

    • abrax
    • 22. November 2007 um 01:11

    wieso probierst du nicht selbst ein bischen rum. ich mein ein Gehäuse hast du ja schon, und 80 Liter sind doch schon mal ne passable Größe für den Speaker, viel Watte rein kommst auch auf 85l. Du kannst den Port verkleinern und dadurch tiefer abstimmen, die Auswirkung auf den Klang kannst dann auswerten. Mitunter ist eine Delle auch nicht schlecht wenn genau da der Raum mitschwingt.
    Irgendwann machst mal ganz zu und hörst dann. Um die Güte vom Speaker in einer Cb hochzutreiben und die Basswiedergabe zu steigern gibts auch andere Wege als ein Reflex. Added mass to cone gibts auch bei winisd und bietet ein breites Experimentierfeld mit ein bischen Knete. Series resistance kannst ebenfalls versuchen, 2-3 ohm oder so..
    und immer ne gute weile zuhören Aufstellung checken und Optimum finden, wie genau das bei dir persönlich aussieht kann dir eh keiner sagen.
    deine Erfahrung kannst dann ja hier zu Besten geben, dann wirds mit Tips auch einfacher..
    gruss
    paul

  • Welches Gehäuse für Ravemaster BSW154

    • abrax
    • 20. November 2007 um 11:16

    hast du mal die Reflexports dicht gemacht um zu prüfen ob dann die Wiedergabe ab 50/60 hz deinen Vorstellungen in Bezug auf trocken und präzise entspricht? klar das dann der tiefgang fehlt, nur zum test ob das chassi überhaupt so spielt wie du es gerne hättest, obenrum..
    Verschiedene Aufstellungen im Raum getestet?
    Den Port kleiner machen in der Fläche senkt auch die Abstimmung, ob dir die simulierte Delle dann negativ auffällt kannst ja direkt überprüfen.
    Da du ja zwei hast ist das ja sehr praktisch zum vergleichen.

    gruss

    Paul

  • Suche hellere Alternative zu Miniflower

    • abrax
    • 26. Oktober 2007 um 20:48

    na bei dem wattmäßigen vorteil wäre ich vorsichtig

    Zitat

    Abzuraten ist allerdings von 230V-Leuchtmitteln: Durch ihre größere Wendel wirken sie eher dunkler und erzeugen mehr Hitze als die Niedervolt-Versionen. Die größere Abwärme führt häufig zu Defekten in der Motorsteuerung bei längerem Betrieb

    dazu kommt noch das problem dass die Lampe umso heller ist um so kleiner die Lichterzeugende Fläche ist. sieht man auch bei diversen metalldampflampen.. na egal ich denke du kannst auch die 230V 300W leutmittel in deinen flower stecken, solange du keinen trafo hast und die sicherung für den höheren strom auslegst.
    in bezug auf dmx und switcher könnte diese Seite interessant für dich sein : http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/lichttechnik.htm
    von dort stammt auch das Zitat..
    gruss
    Paul

  • Suche hellere Alternative zu Miniflower

    • abrax
    • 26. Oktober 2007 um 13:44

    hi

    wenn du in deinen Flowern 230V 100W Birnen drinne hast ist schon klar warum die so dunkel sind. probier einfach mal den selben Typ Flower mit 12V 50W aus. Die sind meistens heller bzw wirken so weil der Glühdraht dünner und kürzer ist und so der Lichtspot schärfer wird. Die 230V lampen sind eigentlich nur zum trafo einsparen und Kunden mit Watt fangen da, ist billiger kann man teurer verkaufen. aber keine 12 V birne in einen 230V Strahler einsetzen..
    Wenn du 12V strahler hast dann ist egal.. nur so eine idee nach meiner erfahrung..
    gruss

    Paul

  • "Horntop" mit kleinem Breitbänder

    • abrax
    • 15. Juni 2007 um 15:46

    ja klar der b200 ist wirklich teuer. ich kenn die halt nur mit dem fostex 206. der ist auch noch teuer, liefert in diesem gehäuse aber einen erstklassigen sound. bin immer wieder überrascht wie locker und mühelos der bis zu wohnhaus unverträglichen pegeln aufspielt. und wenn man bedenkt das kein einziges weichenteil gebraucht wird relativiert sich der preis schon wieder find ich. also für zu hause kommt für mich nichts anderes mehr in frage, mag halt den breitbandsound. ich würde die fostexe auch auf keine party schleppen, dafür sind sie mir zu einfach zu schade. gut das ist hifi und hat hier ja eigentlich nichts zu suchen..
    daher auch die idee mit dem beyma. der kostet ja nicht soviel und ich schätze den auch etwas robuster ein. mit aktiver trennung könnte man schon in den erweiterten party daheim bereich kommen. ist halt die frage wie sich das soundmäßig verhält. ungeeignete treiber klingen in so einem mittenhorn ganz schnell mal gruselig, aber das weiß ich beim agn nicht weil nicht probiert. sollte ich mal so einen agn haben teste ich das dann. immerhin wird er ja von der hifi gemeinde gern in fullrange hörner gesteckt. das werte ich mal als indiz das er so schlecht ja nicht sein kann und es funktionieren könnte. wäre dann auf jeden fall eine sehr interessante variante, die evtl vorteile bei klang und hificharakter hat dafür etwas weniger belastbarkeit.
    ist halt nur so ne idee, wenn ich mal gelegenheit habe test ich das auch aus..

  • "Horntop" mit kleinem Breitbänder

    • abrax
    • 13. Juni 2007 um 23:30

    also sinn könnte breibander, horntop und party pa schon machen, bloss halt nicht so wie das teil aus dem hifitread.
    ich könnt mir vorstellen den den tumpet-sat http://www.hm-moreart.de/8.htm mit dem beyma viech treiber oder dem visaton zu bestückenso als low budget. hat den vorteil das der breitbänder schön weit runter kommt und die schöne breitbandcharateristik wie dynamik und räumlichkeit erhalten bleibt. außerdem ist der plan vorhanden, vermessen und erprobt. der aufbau ist einfach und man kommt ohne eine einzige gehrung aus. Die konzeption dieser tops find ich halt sehr interessant und funktioniert auch sehr gut. schön kompakt und müsste recht günstig zu realisieren sein..
    schönen gruss
    paul

  • Keller-Selbstbau

    • abrax
    • 18. März 2007 um 22:48

    Also Mono würd mich nicht glücklich machen auch wenns hochwertig ist, erst recht nicht wenn noch kein bass da ist. Und das bei House/Trance und so.. Wenn es in Richtung Power Hifi gehen soll würd ich mir echt mal diese Variante genauer anschauen:
    http://www.stagepower.at/fullrange/konzept.html
    die kommt erst Mal auch ohne Bass aus und kann später immer noch als Top eingesetzt werden, machst dann halt die Löcher dicht. Fürn Preis einer PS 12 kannst die wenigstens Stereo aufbauen und dann mal rauskriegen wieviel dir untenrum noch fehlt..
    Überhaupt wäre es wahrscheinlich nicht schlecht du versuchst dir mal irgendwo was zu leihen und probeweise in den Keller zu stellen zum probieren um ein Gefühl dafür zu bekommen was passen könnte und obs so ist wie du es dir größenordnungsmäßig vorstellst.. und dann auch mal Mono/Stereo vergleichen bei der Gelegenheit

  • Keller-Selbstbau

    • abrax
    • 18. März 2007 um 18:08

    moin..

    ULB wäre auch mein Tip für diese Anwendung. Oder halt wenns höherwertig sein soll als Top evtl. die 12/3 Kiste aus dem Forum hier. Als Bass hat hier auch mal jemand den delta12lf in 80 Liter BR verbaut und war wohl sehr angetan vom Ergebniss. Das ist einfach zu bauen, erweiterbar im Bass und günstig, für einen teuren 18er gibts da schon 4 12er bei guter Enstufenauslastung. Das sollte wohl dann reichen..

  • empfehlungen/erfahrungen dj-mixer bis 400 euro

    • abrax
    • 12. März 2007 um 02:13

    Stimmt der 707 hat XLR. Da lag ich falsch. Sry. Ich habe nochmal nachgeschaut und das was ich oben geschrieben habe ist näturlich nicht zutreffend. Ich kann diesen Mixer auch nicht beurteilen weil ich ihn nicht kenne. Ich habe den DJM 400 gestestet und nicht den 707. Ist auch schon 3 Monate her und ich habe das leider verwechselt. Ich werde das noch editieren und mich auf den 400 beziehen.
    Dann kann es natürlich sein das sich der 707 anders und besser verhält. Der kleine passt ja auch eher in die Spass und Homekategorie. Und um noch was nettes zu diesem Pult zu schreiben, ich finde die Beatdetection bei Pioneer ist echt gut und präzise. Das Gerät findet in nahezu jedem Stück quer durch die Musikrichtungen den Takt wenn einer da ist. Egal ob er auf Drum, Snare oder woanders liegt. Dadurch ist auch die Steuerung der Effekte sehr gut. Also für die Technik verdienen sie ein Lob..

    Gruss

    Paul

  • empfehlungen/erfahrungen dj-mixer bis 400 euro

    • abrax
    • 10. März 2007 um 00:05

    hi..

    ich würd mir mal die Ecler Hak Reihe anschauen oder den baugleichen Tascam XS-8. Hat alles was du suchst, ist robust, klanglich sehr gut und vor allem übersteuerungsfest. So übersteuerungsfest das man manchmal meint das sogar bei voll aufgedrehten Master und Gain zu wenig rauskommt und einfach nichts zerrt. Wenn das der Fall ist kann man im Gerät den Ausgangspegel um 3 db hochjumpern und es passt perfekt. Klanglich haben mich die Eclers immer wieder überzeugt vor allem in der Preisklasse. kein Vergleich zu Pio, Numark und co.. Habe jetzt schon mein drittes Ecler Pult, aktuell Tascam xs-8 vor über 4 Jahren für 250,- gekauft.. :D bin nachwievor sehr zufrieden..

    gruss..

    noch ein Nachtrag zur Praxis:
    meiner Erfahrung nach zeigt sich das Verhalten eines Mixers erst richtig wenn er an einer Pa hängt bzw auf einer Veranstaltung, gerade der klangliche Bereich. Zwischen smac 40 und xs-8 hatte ich mal ne Phase wo ich einige andere Mixer der Numark, Pio, viele Features Klasse probiert habe. Am ende habe ich an der Pa immer wieder den Smac rangehängt obwohl der nachher echt heftig runtergespielt war klang der doch immer noch soviel besser das er den Vorzug erhalten hat und ich im Endeffekt wieder einen Ecler gekauft habe. Gerade direkt Vergleiche mit DJM 400/500/600 zeigten doch deutlich was für Unterschiede da herschen können. Ein Kollege von mir hatte den Hak 3 Jahre durchgespielt und dann den DJM 400 probiert. 4 Wochen und zwei Veranstaltungen später hatte er wieder einen Hak. Daher kenn ich diesen zufällig und hab ihn getestet. Der EQ gefällt mir überhaupt nicht. Der bass trennt mit zuviele Tiefmitten weg und das Handling ist komisch. Außerdem klingt der nach Plaste wie die anderen Pioneers auch, spätestens an ner Pa und leicht im rot fällts auf. Und es fehlt halt der xlr ausgang der für mich unbedingt notwendig ist. Ein probiertes Pult das mich wirklich überzeugt hat ist der Rane Empath. Das Teil ist Klasse, Handling Top, Eq auch sehr durchdachter Aufbau und der Sound vieleicht sogar einen Tick besser manchmal. Dafür kostet er halt mehr.. Also meiner Meinung nach bekommt man ab dieser Klasse wirklich sehr gute Pulte, auch das Urei würde ich dazu zählen obwohl ich das nicht kenne, die sich wirklich lohnen weil man einfach entspannter und zufriedener ist beim benutzen über die gesamte Lebensdauer...


    Paul

  • Gibt es ein Selbstbau-Top das sehr fein auflöst?

    • abrax
    • 23. September 2006 um 16:29

    du kannst die drei wege kiste ja als top verwenden, ist ja passiv intern getrennt. dann ist ein aktivweg halt sub und einer top. macht dann zwei enstufen plus 2 weg weiche. wenn die 3 wege kiste nur als top laufen soll würd ich die reflex löcher weglassen und geschlossen bauen. so kann man auch einen tiefen übergang zwischen sub/top machen was den kappas wohl auch entgegen kommen würde. über 100 hz klingen die nicht so dolle find ich. wenn dem top die tiefen bässe abgenommen werden wirds auch belastbarer und arbeitet sauberer. Grundton macht dann der delta,die gute auflösung kommt vom Alpha und rest sind höhen die durch hohe trennung auch unbeschwerter arbeiten können. Pegelmäßig sollte das für deine Anwendung ausreichen.
    PS. ich denke schon dass die Zuhörer mitbekommen ob etwas gut klingt und auflöst. das läuft aber eher unterbewust und äußert sich dann in guter stimmung und tanzlaune, mehr trinken und das sie länger auf der party bleiben als sie vorhatten...

    gruss

    Paul

  • ordentlichen bass für partys

    • abrax
    • 23. September 2006 um 01:38

    probiers doch mit den ulb 12 ern von jobsti

    http://www.ulb-pa.de.vu

    kost der treiber 30 euro, maße sollten auch passen, kannst ja beide in ein gehäuse bauen mit trennwand und evtl mit tiefe die höhe ausgleichen.
    meiner meinung nach sind 2 12er auch besser, ist schon fast ein 18er dann..
    reflex hin oder her, damit kann man ja noch rumprobieren, oder ganz zu machen und mit eq ein bischen draufgeben..
    musst halt den port so bauen das man den noch verschieben kann und nur fixieren bis es dir gefällt.
    fürs zimmer sollte das absolut ok sein, und kleine party wohl auch noch, erst recht wenn du noch zwei mehr machst :)

    gruss

    paul

  • Gibt es ein Selbstbau-Top das sehr fein auflöst?

    • abrax
    • 22. September 2006 um 21:58

    oder diese Box:

    http://www.stagepower.at/fullrange/fullrange.html

    bzw der tread billige 12/3 Kiste aus dem pa-forum

    gerade wenns güstig bleiben soll. Auflösung und Detailreichtum liegt zuerst immer in der Mitte, dann folgen Höhen und Bass. Ein Umstand der im Pa Bereich oft dem 2 wege+Budget Kompromiss untergeordnet wird.
    Zudem ist diese Box wohl auch ganz gut gelungen, schöner Mitteltöner drinne, daher erste Wahl wenns um die Kombination Budget/Klang geht und schalldruck nicht das unbedingt das maß der dinge ist. obwohl 95db schon ordentlich sind.

    gruss

    Paul

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