Wäre gerne dabei - am 5. März bin ich aber schon vergeben. Arbeit halt.
Beiträge von mirkot
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Du brauchst eine Pumpe die einen ordentlichen Druck erzeugen kann (Espressomaschine), einen Heizblock und dazu noch eine kleine Steuerung.
Die Steuerung muss 2 Sachen können:
1. Heizblock heizt auf bis zu einer gewissen Temperatur - dann schlatet er ab und heizt erst wieder auf wenn er die Temperatur nicht mehr hat.
2. Pumpe pumpt erst wenn der Heizblock eine gewisse Temperatur erreicht hat - wenn sie wieder unterschritten wird nicht mehr.
Jetzt verbindest du das alles und fertig ist deine Nebelmaschine.
Und wenn du etwas haben willst das nicht viel kostet aber nebelt schaust du mal ob du nicht einfach eine billige Nebelmaschine kaufst - die dürfte so um die 50€ kosten und damit billiger sein als ein Selbstbau.
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Das kommt drauf an...ich habe es nicht so verstanden das die Anlage gekauft werden soll.
Und ne PA für 1500 Leute kann man mit 5000€ locker mieten.
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Den Robe 250AT Washer würde ich auch in Sachen Bewegung als "sehr" leise einstufen...habe allerdings noch keine wirklich leise Sache gehabt wo es drauf angekommen wäre.
Der 575AT Wash ist auch leise - die Bewegungen würde ich aber als lauter einstufen als beim 250er...gibts denn da nicht irgendwo eine Tabelle mit Vergleichswerten in dB wie bei Computernetzteilen?
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Also ich habe die Robe Washer 575AT und 250AT als realtiv bis sehr leise in Erinnerung...wie leise muss es denn sein? Also ich würde mich mit den besagten Lampen in eine Kirche trauen.
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Das ist keine Uhr - das ist ein VU-Meter...sieht man doch :wink:
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@ energy-vertrieb: Tut euch selbst einen gefallen und entfernt die Ausrufezeichen auf den Baustellenseiten.
Dann trennt euch von dem Werbepopup und den Email-Adressen bei web.de und gmx.de...das macht euch das Leben bestimmt leichter.
Gibt es schon welche von den Wackeleimern im Saarland?
Anschauen schadet ja bestimmt nicht. -
Zitat von "test"
mich interessiert wie man mit dem mäuseklavier umgeht
Und wenn´s mit dem DMX nicht klappt kannst du mal versuchen den Flohwalzer drauf zu spielen :roll:
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Richtig lustig fand ich auf der Seite eigentlich nur den Spruch das man die Pyros in der Nase vom kleinen Tabaluga nicht verkehrt rum einbauen sollte :wink:
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Also soweit ich weiß waren bei dem alten Live4² hauptsächlich Kontaktprobleme an den Flachbandkabeln der Fehler.
Das führte zu Kanalausfällen, Probleme mit Phantonspeisung etc...Außerdem gabs noch ne Platine (auf der rechten Seite) die sich gerne über den Rahmen (Masse) kurzgeschlossen hat - da musste man dann etwas nachisolieren.
Ansonsten hat die Live4² die ich kenne einfach zu viel RNR hinter sich - dafür schlägt sie sich aber noch ziemlich gut.
Preislich scheint - eben nur kurz mal gegooglet - die LX7II doch ein gutes Stück günstiger zu sein...das wäre ein Argument.
Außerdem ist sie handlicher...aber das Feeling... -
Hmm...also ich kann nur vergleichen zwischen einer Live4², die ihre besten Zeiten hinter sich hat, und fabrikneuer LX7II.
Wenn die Live4² läuft, fühle ich mich da wesentlich wohler - meines erachtens nach übersichtlicher und irgendwie hat man das Gefühl ein, wenn auch kleines, Mischpult unter den Fingern zu haben.
Die LX7II hat so ein "Behringer-Feeling". Habe 2 Gigs damit gemischt, hatte auch keine Probleme mit der Kiste aber gefallen hat sie mir nicht.
Was mich bei beiden Pulten am meisten stört: Es fehlt die Buchse für die Lampe - kann man bewerten wie man will; ich will nicht im dunkeln schrauben.
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Ich glaube die PA auf die Scheibe zu stellen ist weniger sinnvoll... :wink:
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Also wenn ich das richtig sehe liegen die alten bei ~120€ (Ebay) und neue bei 330€.
Für den privaten Mikrokoffer würde ich die alten nehmen - für den Verleih die neuen - das erspart die Überzeugungsarbeit beim Kunden :wink:
Habe selber 4 alte (weiß mit Großtuchel) und 1 aktuelles...und ich werde sie alle behalten :lol:
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Wo wir grad bei Handys und VT sind:
Als wir Samstag im Catering gesessen haben, hat ein rumliegendes Handy bestimmt 10min dauergeklingelt. Sobald der nervige Popsong (Titel vergessen - "gesungen" hat eine Frau) rum war, ist wieder angerufen worden - irgend jemand hatte da was dringendes auf dem Herzen...
Naja, jedenfalls stellte sich dann die Frage: Sind Handys wenn sie in der Öffentlichkeit Musik spielen eigentlich GEMA-pflichtig? :wink:
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MD 211 N:
So, ich hab dann eben mal Adapter gelötet und ein bisschen getestet.
Klanglich ist das Mikro sehr angenehm, transparent aber nicht spitz oder blechern...ist eher positiv als negativ aufgefallen.
Was stört sind relativ deutliche Griffgeräusche und die Tatsache das jeder Luftzug extrem rüberkommt.
Irgendwie scheint das Mikro keinen Wind-/Popschutz onboard zu haben.Wo könnte man das Mikro denn in der heutigen Zeit noch unterbringen - mal abgesehn von Ebay und der Vitrine?
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mediennutte: Es geht in diesem Thread primär um das MD 211 N. Das ist ein kleines silbernes zylinderförmiges Mikro mit Kugelcharakeristik...und das scheint kein Mensch mehr zu verwenden.
Das MD 421 dürfte wohl nach wie vor eines der bekanntesten und weitverbreitetsten Mikros sein...hier war meine Frage einfach nur ob Mikros die vor 30 Jahren gebaut wurden so klingen wie die, die aktuell vom Band laufen...
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http://users.pandora.be/oldmicrophones/sennheiser_story.htm
An example of Hero could we give to the dynamic MD 211. It was that microphone that made an "Intercom" (microphone and speaker) , the contact between miners who were enclosed , and their rescue team in LANGHEDE ( NETHERLAND )
After this use in the mines , they did some testing on that specific microphone. The results were very good. No fysical damage. Using the mic for a speaker was good to use it till 0,5 Watt.
If they heavily loaded the mic , mechanical there would be no changing , only the talk-spool was burned ! -
Also gut...es ist ja nicht so das ich mittlerweile über google immer noch nichts gefunden hätte - aber ich hatte gehofft in Sachen MD 211 N vllt sogar noch auf Anwender zu stoßen.
Nachdem was ich bislang gefunden habe ist man sich nicht wirklich einig - losgehen soll es irgendwo zwischen 30 und 60hz und dann sehr linear laufen bis 20000hz.
Angeblich kommt es mit Wahnsinnig hohen Schalldrücken klar; Kugelcharakteristik ohne Nahbesprechungseffekt - scheinbar ein vor Jahrzehnten gerne verwendetes Reportermikrofon.
Bei irgendeinem Grubenunglück in den Niederlanden scheint mal eins als Intercom missbraucht worden zu sein - angeblich also bis 0,5W auch als Lautsprecher zu verwenden :roll:
Gut...aber wer arbeitet denn noch mit dem Teil? War es als Mikro für Sprache gedacht und ist wenn überhaupt nur dafür zu gebrauchen? In einer Ebay-Auktion wurde verbreitet es wäre als Messmikro zu gebrauchen, an anderen Stellen hieß es es wäre auch am Schlagzeug oder am Gitarrenamp tauglich...
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Moin,
bin seit kurzem Besitzer von 2 "Sennheiser MD 211 N".
Jetzt ist dieses Mikro ja doch ein etwas betagteres Modell - will sagen: Mir ist es nicht gelungen im WWW oder hier im Forum sinnvolle Infos zum Mikro zu finden.
Würde mich über Erfahrungsberichte, Anwendungsempfehlungen und einen ungefähren Schätzwert für ein vollkommen intaktes und optisch minimal gealtertes Gerät freuen.
Kann man mit denen heute noch arbeiten? Oder halten die soundmäßig einfach nich mehr mit?
Und wo wir grad bei "Vintage"-Mikros sind: Gibt es klangliche Unterschiede zwischen alten Sennheiser MD 421 (also z.B. MD 421-2 oder Sennheiser MD 421/5) und denen die aktuell hergestellt werden?