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Beiträge von jlp

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • jlp
    • 10. April 2007 um 13:25

    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, geht es nicht darum die PA einzustellen, sondern, Boxen zu testen, oder?

    Kommt dann natürlich auch auf die Anwendung an. Wenn du LS für Sprache brauchts, sollte du diese nicht unbedingt mit eine Infrabasstechnostück testen :D .

    Für "normale" Musik brauch ich auch sehr oft Hotel California (live) / Eagles. Dieses Stück ist wirklich auf der Hell freeze over.
    Und dann ev. auch noch etwas mit Strom-Git.

    Auf jeden Fall solltest du das Stück aber sehr gut kennen und in allen Frequenzbereichen etwas hörbares vertreten sein.

    Gruss
    Olaf

  • überarbeitete SLV in der Schweiz

    • jlp
    • 8. März 2007 um 13:04

    Hallo zusammen (va. Schweizer... :wink: )

    Ich finde die neue SLV okay.
    Die Sache wird für uns doch praktischer und die föderalistisch gehandhabten Bewilligungsverfahren entfallen, bzw. werden durch die Meldepflicht ersetzt.
    Das die Klubbetreiber Ruhezonen einrichten müssen, finde ich auch gut, denn für sie war bis jetzt eh das ganze Lokal Tanzfläche.

    Zum Messen: AL1 genügt meines Wissens für uns. Mit dem MiniSPL hast du Klasse 2 und kannst Leq messen und aufzeichnen.

    Ich glaube Markus Zehner weiss noch mehr darüber, ev. hat er mal Zeit sich dazu zu äussern... :D

    Gruss
    Olaf

  • Lexicon MX400

    • jlp
    • 23. November 2006 um 12:55

    Hallo zusammen

    Ich bring das Thema nochmals hoch in der Hoffnung, dass nun einige von euch Erfahrungen mit dem Gerät gesammelt haben.

    Mich interessiert va. die Hall-Qualität (ev. auch noch jene der anderen FX wie Delay, Chorus, Flanger) im Vergleich zu den bekannten Lexicon-Teilen und zum TC M-one.

    Ist mir klar, dass dies subjekktiv ist und dass das MX400 wohl auch nicht an die teureren PCM-Dinger rankommt.
    Wäre aber trotzdem für Aussagen dankbar.

    Und ja, es ginge um Privatgebrauch, also Akzeptanz ist nicht sehr wichtig. :wink:

    Gruss
    Olaf

  • Neues billig line array

    • jlp
    • 17. November 2006 um 13:18
    Zitat von "willaudio"

    Die ganzen Produkte bei Lax bestehen nur aus Kopien und die sind Teilweise mal gar nicht so schlecht. Die kopieren sogar das NEXO Alpha System 1 : 1 !!
    Stände da nicht LAX drauf müsste man schon genau hinsehen um nicht mit dem Original zu vertauschen. Habe jedenfalls dieses Pseudo Alpha LAX System mal gehört und muss sagen das bei dem attraktiven Preis das mal gar nicht so schlecht war.
    Wenn die Chinesen so weiter machen dann bekommt man irgendwann mal eine 50 KW PA für 15000 Euro !!!!!!!

    Nur was kopieren die Chinesen, wenn die Europäischen, Amerikanischen und wohl auch Japanischen Hersteller alle eingehen, weil sie zuwenig verdienen im Vergleich zu dem was sie in die Entwicklung stecken, da halt eben zu viel Chinakopien gekauft werden?

    Oder anders gesagt: Im "Westen" wird sehr viel in Innovation investiert, jeder versucht sich vom andern mit eigenen Ideen abzuhaben (zum Glück, denn wo würden wir heute sonst stehen? PA-Beschallung über die Stadionlautsprecher bei OpenAirs wie bei den Beatles?). Dies kostet natürlich und muss auch wieder mit Verkäufen reingeholt werden.

    Insofern bereiten mir Kopierer einfach Mühe, weil da keine neue Innovation kommt.

    Gruss
    Olaf

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • jlp
    • 30. Oktober 2006 um 12:20

    Jou, Digitalcore und dann die Übertragung noch per Funk! (Endlich kein Muco schleppen mehr!)
    :D
    Olaf

  • Lexicon MX400

    • jlp
    • 30. Oktober 2006 um 12:15

    Gibt es ev. auch Aussagen zur Qualität der Effekte (va. des Halls) ev. im Vergleich zum M-one oder den teureren Lexicon?

    Diese Aussagen sind natürlich subjektiv, ist mir schon klar, aber ungefähr kann man sich dann schon etwas drunten vorstellen und entscheiden ob, man es noch testen will.

    Besten Dank
    Olaf

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • jlp
    • 3. August 2006 um 13:20
    Zitat von "Quasel"

    In den USA gab es einen Wettstreit zwischen Tesla und Edison wer das bessere Überlandnetz liefern kann.
    Tesla hat gewonnen.(mit Drehstrom)
    Edison hat verloren (mit Gleichstrom)

    Korrekt! Damals ging zwischen den beiden ziemlich die Post ab.
    Allerdings hat Edison mit seinem Team sich dann wohl zu stark darauf konzentriert, zu beweisen, dass Wechselstrom dem Menschen schade.
    Einer seiner Mitarbeiter hat dann so den elektrischen Stuhl entwickelt, wobei beim ersten "Versuch" an einem Menschen, dieser vorerst nicht starb aber aus dem Kopf rauchte...
    Tja, so war das im guten, alten Westen :lol:

    Gruss
    Olaf

  • Wo ist der Strom? - Kleiner Spaß am Rande!

    • jlp
    • 25. Juli 2006 um 13:06

    Schön finde ich auch, dass es noch andere Familien gibt, die ein Bontempi-Schlagzeug im Wohnzimmer stehen haben... (hinten links) :D

    Unseres ist von der Grossmutter. Ich war anfangs nicht sehr glücklich, dass sie das Teil einfach unserem Sohnemann schenkte. Seit unsere Nachbarin aber auf schlechte Laune wegen diesem und jenem macht, lieb ich das Teil! :D

    Gruss
    Olaf

  • Focusrite

    • jlp
    • 19. Mai 2006 um 12:47

    Hallo Wikinger

    Ich hatte letztes Wochenende überraschend das Vergnügen mit dem Focusrite (ebenfalls ohne PRO) zu Arbeiten. Dies bei einem Verleiher, bei dem ich gelegentlich mal aushelfe, bei einer mir bis dato unbekannten, aber guten Band.

    Da Zeit knapp war der Voicemaster beim SC noch nicht drin. Ich hatte aber etwas Mühe den Lead-Gesang schön nach vorn zu bringen.
    Also habe ich vor dem Konzert noch den Voicemaster "eingeschlauft" (direkt mit dem Mik rein und dann in den Insert, also den Pultvorverstärker des Series TWO "umschifft") und der Gesang war doch um einiges präsenter (okay, das Publikum hat auch noch seinen Teil zur Verbesserung der Akustik beigetragen).

    Ich habe va. den Vorverstärker genutzt und den Comp, EQ und D-Esser nur ein wenig (keine Zeit zum ausprobieren) aber ich war mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden.
    Natürlich habe ich keinen Vergleich zu andern Channelstrips, aber ich finde, man kann den Focusrite doch ganz gut als Verbesserer verwenden.

    Gruss aus CH
    Olaf

  • was gebt ihr auf die monitore

    • jlp
    • 12. Januar 2006 um 12:31

    Am liebsten nix, dann haben wir schon etwas weniger was mir den Frontsound versaut... :D

    Ernsthaft: Am Anfang (beim Check der einzelnen Kanäle) gebe ich nur etwas Gesang drauf. Und danach je nach Situation und Wunsch der Musiker. Sie sollen sich ja gut hören können, damit sie auch gut spielen und dann wird "mein" Gesamtsound auch besser.
    Ich denke aber schon, dass weniger mehr ist. Und so sag ich einem Musiker auch mal "Stopp jetzt"! (z.B. ein Drummer wollte mal neben allem andern auch noch Toms und Hall drauf...).
    Bei zu lauter Snare gebe ich aber auch gern mal diese "ungewollt" auf den Monitor, wirkt sich meist positiv auf deren Pegel aus.

    Gruss
    Olaf

  • Para-EQ in Summe

    • jlp
    • 17. August 2005 um 15:30

    Hallo zusammen

    Ich werde in näherer Zukunft einige Male mit einem System arbeiten bei dem nebst den Monitoren (vom FOH) auch in der Summe ein parametrischer EQ (von Ashly) anstelle des 31er drin ist.
    Also die Funktion eines (voll)parametrischen EQs ist mir bekannt und ich weiss auch wie ich das Ding zu bedienen habe (nämlich mit den Finger... :wink: ). Die Monitorwege machen mir auch keine Sorge (Prinzip Peiff und weg... :D ), wie gehe ich aber am effizientisten in der Summe damit um?
    Meine Frage ist deshalb: Hat jemand von euch Erfahrungen mit einem Para in der Summe? Wie stellt man ihn effizient ein beim "Einmessen", bzw. einhören? Hat jemand Tipps?
    Ich stelle mir das halt so vor: Q schmal, f "abfahren", Resonanzen rausziehen (ev. Q etwas breiter machen, wenn nötig). Ich habe allerdings den klaren Vorteil, dass ich auch breitbandig etwas anheben kann.
    Ach ja, PA ist ein kleineres K&F, da müsste ich mit dem EQ nicht allzuviel korrigieren. Es geht also schon va. um den Raum.

    Besten Dank für eure Inputs!

    Gruss
    Olaf

    PS: Habe mit der Suche nichts brauchbares gefunden...

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • jlp
    • 12. August 2005 um 13:21
    Zitat von "MarkusZ"

    Der Anlass wird "System Engineering" heissen und sich mit Themen wie Planung, Auswahl, Dimensionierung, Berechnung, Aufstellung, Einstellung, Messung etc. von PA-Anlagen befassen. Voraussichtlich wird der Anlass sechs Wochen dauern (welch ein Zufall) mit jeweils einem Kursabend pro Woche. Start ist voraussichtlich ca. Februar 2006.

    Tönt ja schon mal ganz interessant. Ich werde diesbzgl. bei Gelegenheit ein Mail an dich schicken...

    Gruss
    Olaf

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • jlp
    • 11. August 2005 um 13:02
    Zitat von "MarkusZ"

    Ich überlege gerade, wer oder was JLP sein könnte. Und Olafs kenne ich inzwischen doch auch schon einige. Hättest du nur dein Profil ausgefüllt, dann wüsste ich jetzt woran ich wäre.

    JLP hat etwas mit einer Band zu tun, welche ich betreue. Ich denke, auch wenn ich mein Profil etwas mehr ausgefüllt hätte, wärst du nicht drauf gekommen. Aber ich war vor kurzem in Einsiedlen in 2 Kursen von dir.


    Zitat von "slv"

    Aber was "amtliches", was auch auf einer niedrigeren Stufe für angestellte Helfer (wie Ihr erwähnt habt) sinnvoll wäre, gibts halt nicht. Die Tontechs welche ich kenne und auf den Baustellen arbeiten wo ich mitmache haben fast alle einen Zepra-FA.

    Auf den Baustellen in meinem Bereich (kleine bis mittlere VAs) treffe ich eher selten auf Tontechs (bzw. Babysitter :P ), welche die ZEPRA besucht haben. Noch seltener auf AES-ler... Meist sind da alte learning-by-doing-Hasen anzutreffen.

    Ich denke aber auch wie du, dass es bestimmt einige Interessenten gibt, welche eine "einfache" Ausbildung absolvieren würden, so quasi ein "Vorkurs" zum Tontech, also so was wie Tontech-Assistent (tönt besser als Stagehand oder Roadie... :D )
    Ich stelle mir da einen Drittel der ZEPRA-Dauer vor (z.b. modular) und ev. hätte man die Möglichkeit, nur ein Teil der Fächer zu besuchen (ich bin Elektroniker TS, Elektrontechnik, Mathe, usw. brauch ich also nicht mehr...) und am Ende bekommt man dann ein Abschluss-Doku. Dieses muss ja nicht zwingend staatlich sein, wichtig ist, dass es in der Branche anerkannt ist.

    So etwas würde ich sofort machen!

    Gruss
    Olaf

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • jlp
    • 11. August 2005 um 10:00

    Bringe das Thema wieder mal nach oben:

    Kürzlich auf einer kleinen OpenAir-VA (so im Stile Gartenparty) habe ich zum 1. Mal eine Band abgemischt. Equipment war für den Anlass soweit okay, nur wollte die Band IHR Pult dabeihaben (da mehr Stereo-Kanäle und sie hatten Sequenzer, Keyboards,... und es sollte ja nicht zu teuer sein): Es war ein älteres Spirit Folio irgendwas... :evil:
    (ich hatte leider keinen Einfluss auf diesen Entscheid :x )

    Habe mich dann nach dem Soundcheck mit dem Verleiher unterhalten und mich halt etwas über das Pult "ausgelassen" (ich hatte wirklich Angst, dass mir mal was abbricht... :wink: )

    Er stimmt mir natürlich zu: "es sei halt wie LEGO..."
    (ja, bei uns in der Schweiz, zieht man dieses Spielzeug als Vergleich, wenn etwas nicht sehr stabil ist)

    Meine Antwort: "Also nein, so krass darf man das nicht sagen. Auch wenn sie nicht mehr das sind was sie mal waren aber die Qualität von LEGO ist also nicht soo schlecht...!" :D

    Ich bekam ein Grinsen und Zustimmung. :twisted:

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • jlp
    • 11. August 2005 um 09:38
    Zitat von "MarkusZ"


    Das "d" kannst du weglassen. Geht schneller zum tippen und ist "richtiger" :wink:

    @ MarkusZ: Vielleicht meinte er ja wirklichen den Markus Zehnder, den wir ja kennen und der bekanntlich auch in der Musik- und Tontechbrache tätig ist... :D

    @ Elias: Dieses Info Buch von der SUVA würde mich auch interessieren...!

    @ all: Schaue mich auch schon seit längerem um, was es für Ausbildungen gibt. Zepra ist halt für einen Familienvater, wie mich, sehr viel Geld (habe leider noch keinen Sponsor gefunden und arbeite auch nicht prof. als Tontech) und sonst gibt's wohl nichts ähnliches und "bezahlbares"...
    Kann aber die Kurse von MarkusZ empfehlen (manchmal gibt der Zehner auch Kurse beim Zehnder... :wink: ), es ist zwar keine komplette und anerkannte Ausbildung, aber besser als nichts und lernen kann man immer etwas :idea: .

    Gruss
    Olaf

  • Der Drummer macht den Ton und braucht 'nen Tipp

    • jlp
    • 29. Juli 2005 um 13:21

    Wie erwähnt: Im neuen "Soundcheck" steht wirklich ziemlich viel.

    Anonsten kannst du mal probieren, ob es etwas bringt, wenn du dir das Mastersignal auf den Monitor legst und diesen in etwa so laut einstellst, dass er im Verhältnis zur PA stimmt. Damit kannst du deine Drum-Lautstärke auch dem anpassen.
    Aber die andern müssen trotzdem vorne hören.

    Einen guten Tipp hätte ich aber noch: Holt euch einen Tonmenschen und stellt ein FOH auf... Macht mehr Spass! :D:D:D

    Gruss
    Olaf

  • TC M300 - Einstellungen...? :o)

    • jlp
    • 22. Juli 2005 um 13:02

    Hallo Daniel

    Ich glaube nicht, dass hier sehr viele das M300 besitzen (dann eher das M3000), da wärst du im Party-PA-Forum wohl besser bedient.

    Ich versuche nun aber trotzdem ein paar Tips zu geben, da ich auch ein M300 habe. Meines setze ich allerdings eher selten ein, habe es zu Hause zum "spielen" und wenn live, dann nur wenn nix besseres vorhanden ist (was wirklich selten vorkommt) oder wenn wir selber unsere "kleinst PA" stellen.
    Im Verleih ist das Teil halt eher unpraktisch, weil man die Parameter nicht direkt einstellen kann (zB. Delaytime = 200ms geht nicht) und zum ausprobieren hat man dann meist keine Zeit, deshalb sind eher Geräte wie das TC M-one oder das Yam. SPX990 anzutreffen. :D:D:D

    Aus diesem Grund ist es auch schwer zu sagen, wie du die Effekte für Vox einsetzen kannst (Poti XY auf 97° NW :shock: )

    Nun, ich habe es halt bei mir so gemacht, dass ich mir ein paar Presets zusammengestellt habe und diese dann entsprechend nutze oder nötigenfalls vor Ort kurz anpassen. Dies ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber es klappt (wie, findest du im Manual).

    Nun was ich so für Vox brauche:
    Engine 1: Studio Delay, Chorus und Flanger 2 (okay, der ist speziell)
    Engine 2: Plate 1

    Wie ich diese nun eingestellt habe, weiss ich auch nicht mehr (try and store). TC bezeichnet aber als "Werk-Preset" wenn die Poti in Mittelstellung (also 12 Uhr Position) sind.

    Live nehme ich dann diese Presets und verkürze oder verlängere halt die Zeiten, usw...

    Wenn ich mich aber recht erinnere, war der Live Reverb recht unauffällig, wäre also etwas für dich, aber da heisst's halt probieren...

    Beim Delay ist Vorsicht geboten, da man die Zeiten nicht einstellen kann, sondern nur tappen. Wenn du das M300 einschaltest ist die Zeit auf 250ms, dann kannst du mit dem Timing Regler das Verhältnis einstellen (links = 0.5, mitte = 1, rechts = 2), denn Rest machst du mit der Tap-Taste... :twisted:
    Ich finde das doch etwas schade, da ich halt oft unregelmässige (nicht im Takt) Delays nutzte und ich habe das genaue Gefühl für z.B. 300ms noch nicht so im Finger... :P

    Ansonsten find ich das Gerät okay, va. wenn man mal seine Sounds hat und nicht mehr viel ändern muss. Für kleine Sachen genügt's auf alle Fälle.

    Ich hoffe, dir etwas geholfen zu haben?

    Gruss
    Olaf

  • Kriterien einer "guten" Soundwiedergabe

    • jlp
    • 22. Juli 2005 um 10:05

    Als alter Gallierfan :D versuche ich auch noch einem Beitrag zum Zaubertrank zu liefern:

    Wie bereits erwähnt: Technik va. anfänglich nur minimal einsetzen (vielleicht mal etwas Hall auf den Vox).

    Auch schon erwähnt: Frequenzen selektieren und so Transparenz schaffen.
    Allerdings ist es hier sehr wichtig, dass man als Tonmensch auch etwas von Instrumenten und Musik versteht. Wo sind wichtige Frequenzen der verschiedenen Instrumente, wie sollten diese bei diesem Musikstil klingen (Bsp. Funk- oder Rock-Gitarre?).

    Die Transparenz kann aber auch zu weit gehen. Ich erwische mich oft dabei, dass ich va. den Summen-EQ zu stark auf den Gesang und die Verständlichkeit ausrichte und dabei geht oft der Druck der unteren Mitten verloren...

    Womit ich bei der Ausgewogenheit bin: Das Verhältnis der Frequenzen (va. der Mitten) und der Instrumente/Gesang sollte immer ausgewogen sein, es darf also nichts "geschluckt" oder überbetont sein.

    So, ist nicht einfach zu beschreiben, habe es nun aber trotzdem versucht...

    Gruss
    Olaf

  • Shakira Album - Qualität des Mixes auf der CD

    • jlp
    • 22. Juli 2005 um 09:40
    Zitat

    mediennutte

    und live anders als studio: JA!!!! aber bitte besser! und viele songs geben einfach nichts her! das wird dann einfach "wegproduziert"!

    Ich denke, das ist genau der springende Punkt: heute wird m.E. zuerst auf "Teufel Verkauf" produziert und dann sollte man es halt noch irgendwie live hinbekommen, wenn sich das "Produkt" (sprich: Künstler) gut verkauft. Notfalls dann halt auch Playback.

    Das es auch anders geht, haben uns QUEEN früher schon bewiesen (mal abgesehen von Bohemian Rhapsody, was live so lala war...): Im Studio wird gebastelt und ausprobiert und live abgerockt und wenn dann was nicht so rüberkam wie's sollte, zog Freddie halt einfach seine Show ab. :lol:
    Wer von den heutigen Poppern bringt noch sowas? (Vielleicht noch Robbie?)

    Da Lob ich mir Leute wie die Eagles, John Hiatt oder Bruce Springsteen (auch wenn's nicht Pop ist), aber da weiss man was einem live erwartet: Ist halt immer "das selbe" aber auch nicht weniger...

    Gruss
    Olaf

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • jlp
    • 13. Juli 2005 um 14:31

    @ Jeremy: Solche Lichtler sollte man "züchten", den find ich den absoluten Hammer! :D

    Gruss aus der noch unterbelichteten Schweiz
    Olaf

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