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Beiträge von jlp

  • Akzeptanz folgenden Siderackinhalts...

    • jlp
    • 12. Juli 2005 um 13:37

    Ich betreue ebenfalls regionale Rockbands, bin gelegentlich noch Freelancer (Amateurbereich bis max. ca. 1000 Pax) und wäre mit diesem Rack schon sehr glücklich.
    Sehr oft darf man sich in meinem Bereich mit schlechterem rumschlagen...
    Die Überlegungen, ob man das SPX900 durch ein 990er oder ein M-one ersetzen will, kann ich sicher unterstützen, aber dann hätte man wohl mehr als genug FX (PCM70, REV-7 und D-two decken doch schon sehr viel ab, oder?).

    Gruss
    Olaf

  • Leningrad Cowboys in Dinslaken

    • jlp
    • 8. Juli 2005 um 14:17

    Jetzt wo's du sagst: K&F...
    Also am Material kann's nicht gelegen haben, war doch alles ordentlich bestückt (auf jeden Fall am FOH).
    Schade eigentlich, denn es war sonst noch ein gemütlicher Abend, mit alle den alten "Leidensgenossen" die da rumstanden :wink:

    Gruss
    Olaf

  • Leningrad Cowboys in Dinslaken

    • jlp
    • 8. Juli 2005 um 13:02

    Hallo zusammen

    Ich habe die Cowboys bereits 2x gesehen, einmal OpenAir und einmal in der bereits erwähnten Location in der Schweiz.

    OpenAir war gut (wenn auch die Sprachverständlichkeit hätte besser sein können) und es machte Spass.

    Das andere Konzert fand ich echt Scheisse, PA zu beäugen hatte ich keine Gelegenheit (und Lust), obwohl ich anfangs fast an der Bühne stand (da meine Frau eher klein). Von dort bekam ich viel vom Bühnensound mit und ich sage euch: die fuhren ein gewaltiges Brett dort oben. Links und rechst standen Marshalls die alles zumachten, der Sänger hatte In-Ear, aber der Gesang war tierisch laut auf den Sidefilles, es war einfach nur Matsch... (zum Glück gibt Gehörschütze!)
    Nach einer gewissen Zeit bewegte ich mich Richtung FOH (ich glaub da stand ein Yamaha). Sound war etwas besser (aber bestimmt nicht gut! , sorry T&T stimme dir nicht zu) und immer noch zu laut.
    Wir gingen dann ganz nach hinten und dann passierte, dass angesprochene "Missgeschick" mit dem Mischer. :evil:
    Generell war das Ganze für mich ein riesen Entäuschung (va. nach den Eindrücken vom OA). :cry:

    Und: Bei der Location muss ich T&T Recht geben, die ist absolut Sche...e (für soo viel wie's gekostet hat).
    Hab da früher schon mal gespielt: auf der Bühne tönt's immer gut aber unten..., Tja wir wissen's ja...
    Und für Beetle: Habe euch noch nie dort gehört, bin mir aber sicher, dass Guido, Ralph, oder wer auch immer das besser gemacht hat!

    So und nun OT:
    @ Text&Ton und Beetle: Euch Jungs kenn ich doch! Wer man hier so alles "trifft"! :D:D:D
    Also Beetle spielt meist Keyboards, ist klar, und bei Text&Ton vermute ich mal, dass wir zusammen in der Schule waren?
    Dazu kann ich nur sagen: bis zum nächsten mal... :wink:

    Gruss
    Olaf

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • jlp
    • 4. Juli 2005 um 14:45

    War mal als Zuschauer auf nem Open Air mit Grossleinwand, auf welche die Bilder der Stage übertragen wurden.

    Wurde gefragt, was den die schwarzen Kisten auf der Bühne vorne am Rand für einen Zweck haben. Ich antwortete nichtsahnend: "Das sind die Monitore."
    Darauf: "Ach so, damit sie auch das Bild der Grossleinwand sehen..."

  • Servicestelle Schweiz für TC 2290

    • jlp
    • 27. Juni 2005 um 12:02

    Hallo 4 Art

    Der Giovanni ist halt auch viel im Ausland, vielleicht klappt's deshalb nicht.
    Anyway, Markus Zehnder vom Dreamsound in Einsiedeln (ist auch auf dem TC-Link oben unter Händler) kann dir ev. weiterhelfen. Wie ich weiss hat er öfters Kontakt mit Giovanni (und wohl auch eine akt. "Natel-Nummer" -> das ist schweizerisch... :D ). Desweiteren benutzt er im Studio und Live auch das 2290.

    Hoffe, geholfen zu haben.

    Gruss
    Olaf

  • 18ter Geburtstag mit Liveband ca. 100-200 Gäste

    • jlp
    • 9. Juni 2005 um 10:36

    Hallo Domi

    Also ich mische oft an solche Örtlichkeiten und wenn's der Mischer im Griff hat, klappt das ganz gut.
    Ich kann aber meine Vorredner nur bestätigen: BD gehört zwingend auf die PA, auch die Gitarrenamps würde ich abnehmen.
    Von der PA her sollten 2 Bässe genügen, wenn diese was taugen!
    Zum Drum: Wenn die Halle leer ist, klingen die Drums sehr oft zu laut, da viele Reflektionen (Hall in der Halle...) und diese sind meist im "grellen", also subjektiv lauten Bereich. Sobald da Leute drin sind, wird's besser.
    Trotzdem kannst du aber noch Massnahmen ergreifen: Tapen (mag ich zwar nicht und bitte nur dezent), ein grosses Tuch hinter oder noch besser über die Drums (probieren, was gut...) und sonst helfen noch die Plexiglaswände davor...
    Da du Drummer bist, sage ich jetzt nicht, dass meist schlecht gestimmte Drums, Billigbecken und schlechte Drummer die Ursache dieses Übels sind... :oops:

    Ich würde also die Sache folgendermassen machen: Backline möglichst leise und va. die Gitamps nach "innen" (nicht zu stark in Publikum) richten, so hört man auf der Bühne die Gits schon mal genug und nach vorn kann's der Mischer richten. Dann sicher BD, Bass, Amps und Gesang auf die PA (ob man noch Snare, Toms, HiHat drauf haben will, ist Geschmacksache und vom Mischermann und der Anzahl Kanäle abhängig, ich nehme meist die Snare noch ab und gib dann einfach etwas Hall drauf.) So hat man dann auch die Möglichkeit über die PA bei den Gitarren die Frequenzen etwas dem Gesamten anzupassen, so dass die nicht alles zubraten (viele Gitaristen lieben diese vollen, fetten Sounds, welche alles zubreien...) und der Gesang und Bass sich auch noch durchsetzen kann, was den Gesamtsound einfach schöner, runder und va. auch druckvoller macht. Zeit brauchst du dafür übrigens nicht wesentlich mehr.

    Gruss
    Olaf

  • Rider und die Realität

    • jlp
    • 20. Mai 2005 um 15:09

    Zurück zum Ton...

    Wie bereits erwähnt, würde ich auch schauen, dass du einen Ersatz für den Behringer-Comp hast (ev. dbx 166 oder 1046), weil dieser nix taugt und du dazu noch kein Attack und Release einstellen kannst (also Behringer Auto-Mode :( ).
    Auch für die Monitore von Behringer würde ich einen Ersatz suchen, du kannst das B-Mat ja einfach stehen lassen, falls es jemand trotzdem will, oder wenn etwas ausfällt.
    Das alte Gate finde ich für solche Sachen aber durchaus okay und auch alles andere ist für diese Anwendung gut bis sehr gut (K3 -> :D )

    zur Bühne und Licht will ich mich mangels Kenntnis und Erfahrung nicht äussern, meist sind aber gerade solche VAs die Besten, da unkompliziert und viel Spontanität... :wink:
    Also: viel Spass!

    @ Manu: Warum erinnert mich diese Bühne an ein bayrisches Volksfest? (Sorry, bin aus der Schweiz...)

    Gruss
    Olaf

  • Ginger Baker hat keine Löcher in seinen Kickdrums!

    • jlp
    • 20. Mai 2005 um 11:08

    Also Bassdrum ohne Loch geht ganz prima (ursprünglich hatten ja die "Standpauken" auch kein Loch), wie bereits erwähnt, ist es aber zwingend , dass die Stimmung und va. auch der Drummer gut ist. Dies sollte bei Herrn Baker ja der Fall sein... :P
    Ich habe das selbst schon gemacht und es klingt ganz gut, halt nicht so rockig (wenig Kick), sondern natürlicher, irgendwie bauchig runder, jazziger. Wenn die Musik dazu stimmt, sehr schön!
    Hatte aber auch mal einen Drummer mit einer solchen BD, bei dem half nur das Resonanzfell abzunehmen und dann ordentlich EQ damit's einigermass klang... (vom Rest spreche ich jetzt lieber nicht, das kennt ihr ja... :evil: )
    Abgesehen davon ist der für uns "normale" BD-Sound eh nicht natürlich, oder habt ihr schon ne Bassdrum gehört, welche pur von sich aus auch so klang, wie nach Einfluss von Mik, EQ (+ev. Dynamix) und ner ordentlichen PA?
    Werde mir diese Cream-DVD wohl auch besorgen, ist immer wieder schöne solche Altmeister zu sehen. :D

    Gruss
    Olaf

  • Behringer im PRO bereich

    • jlp
    • 17. Mai 2005 um 14:15

    Ich setze seit einigen Jahren das 4-fach Gate und einen 2-fach Comp vom Ohr ein (die Namen weiss ich gerade nicht, sind aber noch ohne PRO und der Comp ist nicht der Composer).
    Früher benutzte ich diese va. für mich an den Drums einer Top 40 Band (Drummix von mir) und war stets zufrieden damit. Inzwischen landeten die beiden Teile in einem Siderack von mir (für Notfälle, wenn nix da ist) und sie tun was sie sollen und von Rauschen ist mir bei diesen kleinen Sachen, wo ich das einsetze, nie was aufgefallen.

    Ich habe mir dann vor ca. 2 Jahren nochmals einen 2-fach Comp (diesmals mir PRO) gekauft, da halt wirklich nicht teuer und bis jetzt ja zufrieden.
    Aber dieses PRO-Teil enttäuscht mich doch etwas: klar er funktioniert, aber er benötigt wesentlich mehr Fingerspitzengefühl, damit man ein ähnliches Resultat wie beim alten bekommt, die Autofunktion ist unbrauchbar (nicht nur schlecht, sondern unbrauchbar!), kleines Beispiel:
    Hatte das Teil mal in einer Subgruppe für die Backvox und beim Soundcheck stellten wir beim Gitarrero einen intensiven Hall fest (obwohl kein FX), das Problem war, dass die Auto des Ohri-comps das Gefühl hatte die Releaszeit extrem zu verlängern und dann auch noch zu komprimieren, so erzeugte er über die Front (!!!) ein hallartiges Feedback, was nach ein paar Sekunden wieder abnahm. Als ich den Comp dann von Hand einstellte war alles okay... Dazu kommt aber auch noch ein klares Knacken bei betätigen von Schaltern (va. auch Bypass...) und Rauschen...

    @ gezz-abba: kann dein Gerücht 3 also klar bestätigen, werde diesen Comp bei nächster Gelegenheit wohl durch einen dbx 166 (nicht 266) ersetzen.

    Ansonsten habe ich noch einen DSP 8024, für zu Hause und Notfälle, war aber noch nie Live im Einsatz.

    Generell muss ich aber schon sagen, dass es für mich etwas "komisch" ist, wenn eine Verleihfirma ein Rack voller Behringer hat (schon erlebt, aber verdienen die nicht ihr Geld damit???)

    Gruss
    Olaf

  • Splitting über Direct Outs

    • jlp
    • 11. Mai 2005 um 16:39

    Matthias

    Was genau der genannte Drummer (Markus Zehnder) für einen Splitter benutzt, weiss ich nicht, aber dieser ist sicher passiv. Der Drummer spielt bei einer "Red Hot Chilli Pepper-Coverband" und ist, wie bereits erwähnt, Inhaber von DreamSound in Einsiedeln/SZ (http://www.dreamsound.ch) dem ein Geschäft, Verleih, Musikschule und ein sehr schönes Studio angehört. Ev. kannst du bei ihm mal anfragen, ist ja nicht weit von euch.

    Zu den Locations hier in der Region schicke ich dir noch eine PN.

    Gruss
    Olaf

  • Splitting über Direct Outs

    • jlp
    • 11. Mai 2005 um 11:21

    Hallo Mathias

    Erst mal Grüsse nach Rappi aus Schwyz...

    Ich habe inzwischen diesen Thread und auch deine Frage zum Monitoring mit Interesse verfolgt. Da ich aber keine eigene Erfahrung dazu habe, gab ich auch keine Antwort. Bei soviel "Nähe" muss ich nun aber einfach antworten.

    Ich kenne deine Situation als Musiker und Techniker allzu gut (also Monitore in den kleinen "Spunten" :wink: ) und habe mir als Drummer einer Band (ebenfalls mit Bläseren) damals die Sache ähnlich überlegt. Mich haben vor über 8 Jahren aber die Kosten noch etwas davon abgehalten, inzwischen sieht das nun aber etwas anders aus...

    Momentan betreue ich eine Band, bei der sich ein ähnlichen Problem stellt.
    Aus diesem Grund habe ich auch mal mit Markus Zehnder vom Dreamsound in Einsiedeln gesprochen und er empfiehlt das In-Ear und setzt es auch selber ein (ebenfalls Drums). Es sei allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, wobei er natürlich ein "richtiges" In-Ear einsetzt. Er nimmt dazu einen passiven Splitter und ein Billig-Pult.

    Nun aber zu euch: Ich bin sicher, dass ihr mit deiner Idee glücklich sein werdet und der Split via Y-Kabel sollte eigentlich auch problemlos klappen. Meiner Erfahrung nach ist auch allfälliger Brumm bei "Kneipen-Gigs" vernachlässigbar (wenn da Leute drin sind, hört man eh nix mehr), und wenn das Geld dann mal reicht, könnt ich euch ja einen guten Splitter kaufen.
    Also, viel Spass :D

    Gruss
    Olaf

    PS: Wie heisst deine Band? Vielleicht trifft man sich ja mal...

  • Wie ist die Qualität von Behringer Ultra-Curve ?

    • jlp
    • 10. Mai 2005 um 15:17

    Ich habe mir ebenfalls mal den 8024 günstig erstanden und seit dem brauche ich ihn als Spielzeug zu Hause (und mein Sohn findet den Analyser auch ganz lustig... :D ). Live setzte ich ihn noch nie ein, weil ich die Bedienung für live relativ umständlich finde (va. den EQ :evil: , da ist mir ein "normaler" Terz-EQ mit richtigen Knöpfle viel lieber...).
    Ich habe dieses Teil aber eigentlich für Jobs bei denen mal wieder nur ein Mischpult und eine Aktiv-PA steht. Und so könnte ich ihn dann neben meiner bescheidenen Pallette FX und Dynamix einsetzen, dann hab ich etwas mehr als gar nichts (zum Glück kam das seit längerem nicht mehr vor).
    Bei meinem 8024 ist übrigens V1.3 installiert und er tut ganz gut, bis jetzt keine Probleme und klanglich ist er auch nicht schlecht (aber auch nicht grad top, damit mich keiner falsch versteht...).
    Den 8000 kenn ich nicht und den 2496 find zu umständlich und er hat mir ein zu kleines Display.

    Gruss
    Olaf

  • Mackie SR vs. Allen&Heath GL2200

    • jlp
    • 10. Mai 2005 um 14:29

    Hallo Dosc

    Schön, dass ihr euch für das A&H entschieden habt und nun sogar das GL2400 besitzt.
    Ich habe diese Beiträge früher mal gelesen und inzwischen durfte ich mit einem SR arbeiten (Dabei kam mir deine Frage wieder in den Sinn :oops: ). Tja, es ging gut damit , aber ich mag die GLs viel lieber, va. die 2. Mitten vermisste ich und auch die EQs sind mir zu "agressiv" (greifen sehr schnell)...
    Es wäre nun schön, wenn du uns zum GL2400 noch einige Erfahrungen berichten könntest, da sind sicher einige interessiert.

    Gruss aus der Zentralschweiz
    Olaf

  • welche Shure-Miks?

    • jlp
    • 19. April 2005 um 10:39

    Hallo zusammen

    Nochmals besten Dank für die Tips.
    Ich will nun noch kurz berichten, wie es mir mit den Miks ergangen ist:

    BD: Hier hat mir das Beta 91 einmal mehr Spass bereitet, es rummste so richtig schön und das Volumen der 24er-Pauke kam voll rüber.
    Als dann gegen Schluss, der Haustech kurz reinschaute, war er ebenfall ganz angetan davon. Wie ich ihn verstanden habe, verwendet er sonst das Beta 52.

    Toms: Auch da hatte ich meinen Spass mit den Beta 98, die Toms kamen wirklich sehr schön, so dass ich mit dem EQ nicht viel rausdrehen musste. Gate wäre eigenlich nur auf dem Standtom nötig gewesen (lag aber an der Stimmung), habe aber vorsorglich überall Gates reingehängt.
    Bin von den Beta 98 aber wirklich begeistert, auch die Halterung ist gut.

    Git-Amps: Weil ich 2 Bands mit je 2 Amps hatte, wollte ich bei allen die gleichen Miks verwenden und dafür hatte ich zuwenig SM57. Habe deshalb die Beta 57 genommen, welche mich aber nicht besonders befriedigten.
    Ich muss Kai recht geben, sie "schrammen" (oder vielmehr "quäken")ziemlich, dazu war der Raum noch "a****glatt", was diese Frequenzen noch unterstützte. Mit den SM57 wäre ich hier bestimmt glücklicher gewesen.
    Dies brachte mich zum Schluss, dass ich meine SM57, welche mir geklaut wurden, bald wieder anschaffe und diese dann immer bei mir habe. Damit weiss man eben was man hat... :wink:

    Guten Abdend, äh, Tag!
    Olaf

  • welche Shure-Miks?

    • jlp
    • 13. April 2005 um 11:06

    Besten Dank schon mal für eure Inputs.

    Als ich schrieb für Gesang die 58er zu verwenden, meinte ich natürlich auch das Beta 58. Werde das Beta 87 wohl im Koffer lassen, da Rock und Feedback anfälliger Raum...
    In der Bassdrum bleibe ich beim 91er, da ich es gut kenne und va. weil ich kein Stativ brauche (kleine Bühne!).
    Für E-Gits werde ich wohl die Beta 57 vor die Amps stellen. Aber hat da noch jemand mehr Erfahrung, gerade im Vergleich zum SM57?
    Ein Frage hätte ich noch zu den Beta 98: Wie robust sind die Dinger? Würden mir ja schon gefallen (wieder ein paar Stative weniger), aber wenn der Drummer wüted...? Was die Stimmung der Toms betrifft, werde ich mich dann halt vor Ort allenfall trotzdem für die 56er entscheiden.

    Gruss
    Olaf

  • welche Shure-Miks?

    • jlp
    • 12. April 2005 um 10:57

    Hallo zusammen

    Da ich mich bei den Shures nur mit den Standart-Miks (SM58, SM57, Beta 91) auskenne, wäre ich für ein paar Ratschläge und Erfahrungen dankbar.
    Ich bin meist als Bandmischer unterwegs und werde auch bei meinem nächsten Job 2 Bands in einem kleinen Club abmischen. Nur wird dann das Equipment gestellt, ohne Haustech.
    Dies sollte ja kein Problem sein, einzig bei den Miks bin ich mir etwas unschlüssig. Mir steht ein guter Satz "Nur-Shure-Miks" zur Verfügung:

    1 x Beta 87A
    1 x Beta 58A
    2 x Beta 57A
    3 x Beta 56
    1 x Beta 52
    3 x Beta 98DS
    1 x Beta 91
    1 x SM 58
    1 x SM 57
    3 x SM 81

    Ich stelle mir die Sache folgendermassen vor:

    BD: Beta 91 (ist fix, da ich dieses Mik für mag und aus Platzgründen)
    SN: SM 57
    Toms: Beta 56 oder Beta 98DS
    HH/OH: SM81
    E-Git: Beta 57
    Vox: 58er
    Bass, A-Git, Keys über DI.

    Ich bin mir va. bei den Toms und E-Gits etwas unsicher und wäre deshalb für Tips dankbar.

    Vom Sound her sind beides Rock-Bands, wobei die E-Gitarren Sounds von "Brett", "funky" bis clean produzieren. Aus diesem Grund sollten diese Miks auch irgendwie Allrounder sein.

    Was meint ihr dazu?

    Gruss
    Olaf

  • Mikrofon, schaltbarer Chorus - Kann mir jemand helfen?

    • jlp
    • 1. April 2005 um 13:58

    Hi Tomfly

    Wenn du das TC M300 kaufst, kannst du meines Wissens das Y-Kabel sparen, da man das interne Routing so einstellen kann (parallel), dass du mit einem Eingang beide Engines des M300 ansprechen kannst. Die Details dazu kenn ich jetzt nicht, die sind aber in der Bedienungsanleitung nachzulesen, welche man übrigens auch auf der TC Homepage auf deutsch downloaden kann.
    Das Problem mit dem Chorus ein/aus über Pedal kannst du dann mit einem Midipedal lösen und du müsstest dir dann halt 2 Presets programmieren: eines Hall mit Chorus und eines nur Hall. Sollte eigentlich klappen, da der Hall und der Chorus nicht in der gleichen Engine ist. Mit dem Midipedal kannst du dann zwischen diesen beiden Presets umschalten. Ich kenn mich mit Midipedalen zwar nicht aus, aber ein befreundeter Gitarrist macht das immer so und offenbar sind die Schaltzeiten relativ klein.
    Abgesehen davon, denke ich mal, dass der Hall des M300 schöner ist als jener des PicoVerbs.

    Gruss
    Olaf

  • ridertaugliche siderack-geräte

    • jlp
    • 17. Februar 2005 um 13:27

    Hallo Zegi

    Ich war bis jetzt nur Leser in diesem Forum, da ich aber auch aus der Zentralschweiz komme, dachte ich mir, dass ich dir ev. auch noch helfen kann.
    Seit ein paar Jahren bin ich immer mal wieder als Bandtech unterwegs, meist in Clubs oder kleineren und mittleren Veranstaltungen. Deshalb will ich mal berichten was hierzulande oft gesehen und (vermutlich) auch ridertauglich ist:

    EQs: sieht mal alles von dbx aufwärts (wobei die dbx wohl am meisten anzutreffen sind)

    Komps und Gates: am meisten verbreitet sind Drawmer und dbx (166er und 1000er-Serien)

    FX: ganz klar das TC M-one (hatte ich bis jetzt auf jeder Baustelle, ausser letzte Saison im Stadtkeller) und dann die Yamaha SPX-9xx.
    Generell ist TC bei uns wohl stark verbreitet, auch das D-two trifft man oft (meistgesehens Delay).

    Ich denke mal, dass du mit diesen Gerätschaften (genaue Bezeichnungen siehe Beiträge oben) im Siderack bei uns in der Region so ziemlich überall gut ankommst. Ich wäre auf jeden Fall zufrieden.

    Viel Spass beim "Aufbau", vielleicht laufen wir uns mal über den Weg.
    Gruss
    Olaf

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