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  2. markus f.

Beiträge von markus f.

  • Neues von Allen & Heath

    • markus f.
    • 12. Juni 2013 um 19:25

    Ich hab das Wizzard-Video nur mit einem Auge und ohne Ton gesehen, daher tu ich dem Produkt vielleicht unrecht: aber außer FX-Sektion und USB-Interface ist ja eigentlich nix neu, oder? OK, EQ In Switch, aber braucht man den bei so nem Pult?

    Ich will gar nicht groß meckern, aber die Veröffentlichung versteh ich nicht wirklich. Das Qu soll doch eigentlich den Analog-Wizzard "in Frage stellen" für die Zukunft (würde ich mal so sagen), warum also doch noch mal was nachschieben?

  • Soundcraft Si1

    • markus f.
    • 9. Mai 2013 um 22:57

    Nun wie du siehst, hat hier in diesem Thread rund 3 Jahre niemand etwas geschrieben; der Grund dürfte sein, dass die große Si-Serie (also ohne Compact/Perfomer/Expression) ein ziemlicher Rohrkrepierer war und kaum verbreitet ist, sprich es kann hier vmtl. kaum jemand etwas dazu sagen.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • markus f.
    • 13. April 2013 um 23:35
    Zitat von "mringhoff"

    Was ich grundsätzlich etwas seltsam finde ist die schon länger praktizierte Abschiebung der DJ-Szene zu den Musikern rüber. Vielleicht sehe ich das ja falsch, aber irgendwie hat die DJ-Technik doch größere Schnittmenge mit der Technik als mit Musikinstrumenten.

    Das erscheint mir hingegen relativ einleuchtend: die Tendenz scheint ja zu sein, dass das DJ-Volk zunehmend vom Laptop ausspielt und dafür entsprechend " spezielle" Interfaces und/oder (MIDI-)Controller benutzt. Und da sind wir ja thematisch schon eher in der Ecke Musiker/"Homerecording"; also die verwendeten Gerätschaften passen da zumindest besser hin als in den Beschallungssektor.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • markus f.
    • 13. April 2013 um 21:59
    Zitat von "wora"

    es gab aber auch ein paar stände bekannter firmen, die anscheinend etwas kleiner ausgefallen sind.

    Dazu kann man anmerken, dass z.B. Shure lt. Vertriebsaussage mittlerweile nicht mehr so viel "Nutzen" aus der PLS/Musikmesse zieht, sondern verstärkt im Bereich der Installation/Medientechnik Präsenz zeigt (also zb ISE Amsterdam). Bei Herstellern von größeren Beschallungssystemen etc. wird das nicht das Argument sein, aber bei der "Peripherie" kann ich mir das als allgemeine Tendenz schon vorstellen.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • markus f.
    • 13. April 2013 um 20:00

    Seven: Das ist denke ich eine sehr plastische Beschreibung für den Einsatzort der Qu. Und solche Einsätze gibt es seeehr oft.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • markus f.
    • 11. April 2013 um 16:41

    Offenbar nicht...

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • markus f.
    • 10. April 2013 um 22:53

    Als ich mal bei Audio Pro kurz an die Compact und Performer Hand anlegen konnte, hatte ich diesen Eindruck auch schon: Compact war ok, beim Performer schon deutlich klappriger. Schade irgendwie.

  • SSL "LIVE"

    • markus f.
    • 10. April 2013 um 11:44

    Moin,

    ist das schon irgendwo aufgetaucht?
    http://solidstatelogic.com/news/article.asp?ID=498&T=M

    Einer mehr im Bunde...

  • Noch im Analogkonsole investieren Midas U Serie ?

    • markus f.
    • 20. März 2013 um 18:35

    Man hört von Abstürzen einiger weniger Anwender in wenigen Situationen, man hört aber nix von den zigtausenden Digipulten die tagtäglich reibungslos funktionieren. Also das Argument scheint mir nicht so richtig greifend - die (Alters-)Krankheiten analoger Pulte noch gar nicht berücksichtigt ;).

    Daher sag ich persönlich mal: ein analoges Pult in der Größenordnung würde ich mir nur noch aus Liebhaberei oder für einen bestimmten Zweck beschaffen (Heimstudio etc.), für alles andere hätte ich bei Analog konstant das Gefühl in einer Sackgasse zu stecken.

    Durchgehen lasse ich analoge Kleinmixer, weil da einfach oft der Anwendungsbereich entsprechend eng gefasst ist (in irgendwelchen kleinen Installationen oder bei relativ minimalistischen Veranstaltungen).

  • ^^ Anschlussdose Netzwerk ^^

    • markus f.
    • 9. Dezember 2012 um 13:27

    Also ich habe mir mal sagen lassen, dass in der Installation - also wie in diesem Fall eine fixe Anschlussdose - die B-Variante üblich wäre, während "lose" Patchkabel A-verdrahtet seien. Zumindest für die B-Version konnte ich das mittlerweile nachvollziehen bzw. bestätigen (wo man damit in Berührung kommt, haben die/der Elektriker die Buchsen B-verdrahtet).

  • sym. Looper (Backup-Switch)

    • markus f.
    • 29. November 2012 um 18:49

    Da ist natürlich was dran. Könnte in der Tat der bessere Weg sein.

  • sym. Looper (Backup-Switch)

    • markus f.
    • 28. November 2012 um 22:53

    Hallo zusammen,

    ich suche einen Line Looper wie man ihn von Effektpedalketten her kennt, allerdings in symmetrischer Version. Hintergrund ist eine Backup-Schaltung, mit der sich im konkreten Fall von einer Interface-basierten Mischumgebung auf einen "klassischen" Mixer-Signalpfad umschalten lässt.
    D.h. vom Prinzip her: Quelle -> Looper -> Loop A Interface, Loop B Mixer -> Line Out/Endstufe.

    Also eigentlich ein Boss LS-2 Pedal in symmetrischer Ausführung ;). Hat jemand schon mal sowas gesehen? Oder wäre es am einfachsten sowas selber zu bauen? Oder würdet ihr sagen: lass den Quatsch, splitte die Quelle und lass alles über einen Mixer laufen? Ziel ist eben, für ein kleines, unauffälliges Setup (1x Mic, manchmal noch eine Stereo-Linequelle) eine Redundanz für den Redner zu schaffen, so lange man keine Erfahrungswerte hat wie stabil die Interface-Geschichte läuft.

  • FOH MATRIX... wie genau funktioniert das?

    • markus f.
    • 25. Mai 2012 um 09:59

    Jeremy: Jap, genau.

  • FOH MATRIX... wie genau funktioniert das?

    • markus f.
    • 24. Mai 2012 um 10:12

    Es gab von Allen&Heath da mal eine vorbildliche Powerpoint-Präsentation dazu, die hat eigentlich alle Fragen zum Thema beantwortet - leider finde ich die Datei nicht mehr. Kam damals mit der GL-Serie zum Vorschein.
    Hat die noch jemand? Auch wenn die Thematik erhellt wurde, anschaulich ist es auf jedenfall.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • markus f.
    • 14. Juli 2011 um 19:09

    Ich kann da nur von meinen "kleinen Erfahrungen" sprechen, also so die "ca. 1000 Mann Festival mit M7" Kategorie, aber im Grunde ist meine Herangehensweise aus Betreuersicht da wohl ähnlich wie guma und rockline das gerade für sich entdecken bzw. austesten. Im Details:

    1. Aus allen (relevanten...) Ridern gibt es eine "Quersumme" aus der sich die Pultbelegung entwickelt.
    2. Ebenfalls aus den Anforderungen ergibt sich die Konfiguration der Outputs; mein Ansatz hier: bei digitalem Pult wird nicht analog umgepatcht - das wurde ja schon erörtert, ich persönlich halte das im digitalen Kontext für unsinnig. Ausnahmesituationen mal nicht beachtet (Defekte o.ä), da ist es so manchmal dann doch fixer.
    3. Es gibt ab diesem Punkt eine Excel-Tabelle, aus der ganz transparent hervorgeht wie die Pultbelegung zustande kam, welche Busse mit Auxen, Gruppen etc. belegt sind, wie Effekte gepatcht wurden, was Recall Safe ist etc. Im gleichen Zug geht da auch die Anfrage raus, wer ein eigenes File "mitbringt" oder wer einfach nur sein "Layout" von mir erstellt haben möchte (oder schon mit dem von mir erstellen zufrieden ist). Mir scheint, viele sind da dann schon zufriedengestellt wenn man direkt eine Basis anbietet und verzichten wohl auf das "individuelle" File aufm Stick.
    4. Darauf folgt dann u.U. der Austausch von Files und die entsprechenden Anpassungen, für jede Band mit externem Mischer gibt es eine eigene Szene im Pult. Zauberwort: Kommunikation ;)
    5. Das fertige File geht der Vollständigkeit halber (quasi als "Backup") an die Fremdmischer raus, zur Endabnahme sozusagen. In der Regel folgt dann bis zur Show nix mehr.
    6. Showtime; falls Soundchecks anstehen landen die Settings in den jeweiligen Szenen, ansonsten einfach beim Line Check recall und alles geschmeidig.

    Klingt vielleicht aufwendig, ist es aber nicht.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • markus f.
    • 28. Januar 2011 um 07:36

    Man muss es wohl so sagen: 16 Busse + LCR frei routbar auf 16 physikalische Outputs. Also eigentlich wie bei M7&Co.

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • markus f.
    • 13. Januar 2011 um 21:01

    Also ich kann jetzt zur Latenz nix sagen und auch nur über das 16er berichten - aber Mitschnitt (16 Spuren in diesem Fall) und Live Mix mit großzügigem Processing geht natürlich problemlos.

    Also die Rechenleistung ist im Pult natürlich vorhanden, oder war die Frage anders gemeint?

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • markus f.
    • 13. Januar 2011 um 20:41
    Zitat von "Jens Droessler"

    Was mich an der Presonuslösung wohl etwas stören würde, ist das Feedback am Pult. Ohne Motorfader wirds wohl schwierig, das am Pad eingestellte dann am Pult nachzuvollziehen.

    Das geht mir ähnlich. Die App wirkt durchaus durchdacht, aber so lange man vor hat teilweise auch auf dem Pult zu mischen fällt eigentlich das ganze Prinzip in sich zusammen - für jede Faderbewegung gleich wieder "Locate" drücken wenn man zurück am Pult ist? Kann man machen, aber "geschmeidig" ist das wohl kaum.

  • Kunstkopf gesucht

    • markus f.
    • 13. Februar 2009 um 16:30

    Hallo Kollegen,

    für eine Studioproduktion suche ich für binaurale Aufnahmen einen entsprechenden Kunstkopf. Es wird außer dem Neumann KU vermutlich nicht viel im Umlauf haben, aber das wäre mal zweitrangig. Hauptsache ein funktionierendes "System".

    Wichtiges Kriterium: innerhalb von Baden-Württemberg. Optimal Großraum Stuttgart...

    Konkrete Termine kann ich noch nicht nennen, aber allein die eine oder andere Quelle wo man sich das mieten lässt wäre schon viel wert.
    Anfrage bei Neumann/Sennheiser selbst ist schon raus, aber Antwort noch offen.

    Vielen Dank und möglichst erträgliches Wochenende ;)

    Markus

  • Wenn man spät nach Hause kommt...

    • markus f.
    • 24. Juli 2007 um 14:37

    Naja, nett...aber: zuviel Zeit?

    Eigentlich reicht es schon, beim ersten geleckten "Guten Tag..." aufzulegen...so meldet sich idR eh kein (ernsthafter) Anrufer.
    Und wenn mal doch ein echter Mensch am anderen Ende sitzt, lässt man ihn zwei Sätze labern und legt eben dann auf...kurz und schmerzlos.

    Allerdings scheint diese Telefonbelästigung auch regional sehr verschieden ausgeprägt zu sein.

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