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  2. mike severloh

Beiträge von mike severloh

  • Limmer 312

    • mike severloh
    • 19. November 2011 um 00:38

    und wieder am Besten gleichlange Hörner, aber wem sage ich das ...!

    Freut mich daß die 60°-Radial-Hörner mit den 12"ern was wurden.

    Mich interessieren auch immer Messungen des resultierenden Abstrahlwinkels in Mehrwegbetrieb.

    Laß krachen, der Weg ist der Richtige !

  • Limmer 312

    • mike severloh
    • 17. November 2011 um 13:09

    Wie üblich SH2064 (60x40°), oder eher SH1894 (90x40°), oder die grossen, PC15x4M ?

    Weiss nicht wie die M4-Treiber bei 1..1,5 kHz klingen, aber ab da könnte man da gebräuchliche hightech 1.4" oder 2"-Treiber einsetzen mit 3"-Spule und entsprechend gutem Klang, Wirkungsgrad und Belastbarbeit.

    (Der M4 ist dafür gebaut ganze Wände von Mittenhörnern zu ersetzen, schätze das wird laut mit 400 w input -> 100 akustische Watt, evtl. mehr mit den grossen Hörnern)

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • mike severloh
    • 15. November 2011 um 19:23

    oh, oooh, da kommen wir jetzt aber wirklich in einen Bereich der den Musikern überlassen bleiben sollte:

    - Bass, der sich nicht durchsetzt: tja, möglicherweise kann man rauskrigen ob die Band das will, oder der Bass einfach in den Gitarren- oder andere-Instrumente-sound eingebunden bleiben soll, wie ich bei sehr vielen Bands in den letzten 5 Jahren schon erleben durfte, und einfach den Bass der Musik ausmacht, nicht die kickdrum einzig und allein

    - Sinn und Unsinn der Zur-Verfügung-Stellung von Wandlern, die dem tonalen Umfang des Bühnengeschehens adäquat sind
    - Sinn und Unsinn der Reproduktion des tonalen Umfangs des Bühnengeschehens
    - Sinn und Unsinn der absichtlichen Produktion von Tönen und Geräuschen durch die Instrumente auf der Bühne in ungewohnt tiefen oder hohen Frequenzbändern

    Ja, jetzt wird's ganz wild. Okay, man will ja nur helfen, seh ich ein. Auch ich brauche keine lebensechte Reproduktion des Aufstampfens des einzigen etwas lebhafteren Sängers einer A-Capella-Combo, da reicht mir dass ich das höre im Zusammenhang. Aber bei nem rider der die eindeutige Beschreibung der zu übertragendenen Frequenzumfänge der Band als Ganzes hinreichend darstellt braucht nicht weiter zu diskutiert werden. Wenn da steht Bass bis zum tiefen F# dann mutt wat mutt. Hat jemand sich schonmal Level42 "World Machine" _mit_ subbass angehört, der nicht leiser wird unterhalb des gewöhnlichen E-Basses ? Da wird der Unterschied schnell klar, und wir reden hier noch nichtmal von Techno, dubstep und richtig tiefen Sachen programmierter Art.

    Oder will hier jemand Orgelkonzerte hören, bei denen der Vorsicht halber die tiefsten Register totgelegt werden ? Sind die Anforderungen von Classic nights mit Filterung im Hörbereich vereinbar ? Weshalb sollte das dann für Bands gelten ? Von daher kann nur das Ausblenden oder starke Abschwächen von ungewollten Nebengeräuschen gemeint sein bei "Instrumente per Filter begrenzen"

  • Diverses Hornzeugs und HT Treiber (MRD300, JBL 2402H,...)

    • mike severloh
    • 15. November 2011 um 18:39
    Zitat von "MarcJ"

    Hi.
    Zum Verkauf kommen diverse Treiber (auch älter) eventuell für Selbstbauprojekte zu verwenden:
    ...
    1x JPA Treiber 1,4" inkl. Horn. 30€ / Stck
    ...

    Bilder gerne aus Anfrage.
    Marc...

    Hi Marc,

    der JPA-Treiber (welcher ?) ohne Horn wäre sehr interessant, ich habe nen zweiten hier - vielleicht will ja jemand beide. Bitte schick die Bezeichnung und / oder pics.

    Mike.

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • mike severloh
    • 3. November 2011 um 11:23

    Hi wora,

    das war nicht ganz der Punkt: richtig übel wird das mit sehr tief erst, wenn garkeine Musik aus dem sub mehr kommt. Das Anschlaggewummer eines E-Bass ist nahezu unerträglich. Klar wird das von den meisten Boxen mit Resonatoren ohnehin nicht abgestrahlt, macht aber leistungsmässig immer Probleme.

    Kommt die zu lange Nachhallzeit der Boxen noch dazu klingt das schlimm, da ist filtern besser.

    Der thread-Ersteller wollte vermutlich nicht P.A.s mit zu laut eingestellten subs diskutieren, das ist nahezu immer sound-verschlechternd.

    E-Bässe bringen rein physikalisch jede Menge Obertöne zusammen, auch bei so tiefer Stimmung, das ist echt hörenswert wenn die Lautsprecher nur das abstrahlen - mit Filtern gegen Dreckeffekte. Auch eine sehr tiefe Klaviersaite bringt sackstarke Höhen ab mittlerer Anschlagstärke, auch in der subcontra-Oktave.

    Mike.

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • mike severloh
    • 2. November 2011 um 20:43

    Hi,

    bei gewöhnlichen E-Gitarren und E-Bässen ist das sicher sinnvoll, lo-cut zu setzen, wie auch bei Violinen / Violas / Bratschen / Celli / Kontrabass:

    Gitarre, 6- / 7Saiter(in): tiefes E liegt bei 82 Hz; nun werden die Instrumente bei diversen Musikarten gewaltig tiefer gestimmt, da kann man sich ausrechnen dass das bald in den gewöhnlichen Bass reinspielt, und schon sind da wieder unsere 3 Probleme...

    Bass, 4- / 5Saiter: tiefes E liegt bei 41 Hz, tiefes B bei 31 Hz. Das Anschlagen der Saite selbst bewirkt eine Menge unbrauchbares infra-Gewummer, und der Lautsprecher macht damit sein eigenes Ding in diesem Sinne

    Bass in übertrieben tiefer Stimmung, z. B. 6- / 7Saiter: hier geht's dann komplett bergab, tiefster Grundton knapp über 20 Hz: Ich gehe davon aus dass sämtliche lo cuts der P.A.-amps und -controller ohnehin schon ihre eigene Interpretation von infra-Frequenzen vertreten, ansonsten liegt man so nah am Körperschall und Ähnlichem dass extrem steile Filter äusserst ratsam sind, wie einige Jahre in diesem Metier mit grossvolumigen subwoofern zeigen.

  • Martinhorn passende Speaker gesucht.

    • mike severloh
    • 2. November 2011 um 20:04

    Hi,

    diese kurzen Hörner tun sehr gut im kickbass.
    Die obere Grenzfrequenz ist von der "Qualität" der Faltung abhängig, gilt für abgesägte Martin115 - bins (72 cm breit) oder auch die unten genannten (ca. 60 cm breit):

    Strassacker EMH152, letzteres mit Reini zusammen getestet. Das sieht auch am ehesten so aus wie zwei Deiner Hörner übereinander. Dazu standen wohl Klipsch LaScala Pate, verhalten sich alle ganz ähnlich. Es gibt eine Martin215-Version, die sich nach Beschreibungen wohl vergleichbar mit einem Paar davon verhält. Einzeln und im Päärchen (von ca. 65) bis ca. 220 Hz an 24dB/okt., am Besten Linkwitz/Riley-Charakteristik.

    Chassis:

    Beyma 15G450/N (grosse Schwingspule !)
    JBL2226
    JBL2227
    JBL 2220H . Bei dem drehte ich 3 .. 4 db leiser, das war echt heftig, extrem hoher Wirkungsgrad, also laut mit wenig Leistung, ganz klar und ungeschlagen.

    Desweiteren empfehlen Anwender von Mogale's HD15 auch

    PD.1550
    PD.154

    , beides Chassis mit hohem Wirkungsgrad und hoher Belastbarkeit.

    Vermeiden sollte man Chassis die mit der kleinen Rückkammer zum Wummern neigen wegen dann zu hohen Qts, also z. B.
    Fostex L-467

    siehe auch http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25672&highlight=

  • welche 10er monitore ??

    • mike severloh
    • 27. Oktober 2011 um 13:49

    Hi,

    RCF L10-568, guckst Du hier

    http://www.ebay.de/itm/RCF-L10-56…r-/120789992453.

    Kann natürlich modifiziert sein für den Boxenhersteller.

    Suchst Du bei RCF weiter findest Du sicher den Tweeter in der TW-Serie.

  • Stagerider / BA Französische Gruppe "Toto Biclo"

    • mike severloh
    • 22. Oktober 2011 um 18:58

    Ich finde den rider okay, und auch mit meinen bescheidenen Kenntnisse in Ausländisch sehr verständlich, da die pics sehr gut sind. Sollte ich auch mal schreiben / zeichnen für meine Formationen, hihi.

  • Inkognito FOH!

    • mike severloh
    • 22. Oktober 2011 um 18:51
    Zitat von "derautor"

    Ja, man wird entweder zum Nerd oder zur Internetsuchtel gestempelt, wenn man mit I-Pad & Konsorten ständig im Publikum rumläuft. :D
    ,,,

    Man wird immer zu irgendwas gestempelt. Mit meiner Liebe zu tiefsten Bässen vonner Bass-Gitarre werd ich regelmäßig als total gaga angesehen, und seltenst fragt _danach_ noch jemand was das eigentlich soll...

  • welche 10er monitore ??

    • mike severloh
    • 19. Oktober 2011 um 19:43

    Das sieht eher nach RCF 10/5xx aus.

    [edith meint]
    Ach ja, wegen des Herstellers ERIC:

    ein bei P.A.s sehr heikler Freund hatte sich so um 2005 für Eric 15/1 - Boxen entschieden, des Klanges wegen. Die Konkurrenz weiss ich allerdings nicht, waren ne Menge tests im Raum Stuttgart, jaja, Schwaben sind und bleiben sparsam.

    Mike.

  • RCF - LF18G401 oder L18P200-N

    • mike severloh
    • 16. Oktober 2011 um 19:11

    Hi,

    doch doch, alles was nich leer ist abziehen, logisch. Dann kommt man wohl auch eher auf die Maße der grösseren der besprochenen Subs.

    Jetzt gilt es nurnoch einen Schacht auf die entsprechende Länge zu bringen, voila, schon gibt's auch Tiefbass aus dem schmucken Gehäuse. Anhören über Aktiv-Weiche (mit nem Mittelhochton-System) mit dem zu spielenden Sound hilft bei der Beurteilung.

  • RCF - LF18G401 oder L18P200-N

    • mike severloh
    • 16. Oktober 2011 um 14:47

    Das ganze hängt von der Abstimmung ab. Dieses überaus große Volumen ist für sehr tief abgestimmte Basseinheiten perfekt. Im Zweifelsfall kann eine Tunnelhälfte abgedeckt werden und eine völlig andere, viel tiefere Abstimmung erreicht werden, mit bedeutend tief liegenderer Grenzfrequenz.

    Mike.

  • was für ein 18er ist das??????

    • mike severloh
    • 14. Oktober 2011 um 13:56

    P-Audio, Challanger-Serie, C18-600LF oder C18-650EL . Guckst Du hier

    http://www.usspeaker.com/paudio%20index-1.htm

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • mike severloh
    • 13. Oktober 2011 um 19:17
    Zitat von "gert"

    Also ich mach das schon seit ein paar Jahren. Die Bühnenlautstärke hat mich nach mehreren Aufnahmen dazu überredet.
    Zusammen mit Mikros von Randal May
    ...

    Gute Idee, mach ich auch.

    Ich werde näxtmal versuchen mit den beiden Supernieren-Tom-Mikros die darüber hängenden beiden schweren Ride-Bleche mit abzunehmen. Näxter Stop danach ist dann Stand-toms von innen.

    Zu den underheads:
    Bei Massen von crashes (4) und chinas (2) hätt' ich aber auch nicht das Geld zu den teuren Instrumenten _jeweils_ noch Mikros dazu zu kaufen. Zumal der Klang bei Höhenreichem m. M. nach ab Rode NT3 interessant wird, und dann sind's immernoch Nieren. Dann lieber drei oder vier Super/Hyper-Nieren overheads so nahe wie möglich an Gruppen höhenreicher Becken.

    Was sind Eure Erfahrungen damit ?

  • 15" eng abstrahlend bis 1khz

    • mike severloh
    • 30. September 2011 um 15:07
    Zitat von "nuff"

    ...

    Das hier geht sogar bis 1,2khz mit nem 15er. Da ist zwar was phaseplug-mässiges verbaut, allerdings nicht wie im herkömmlichen Sinne da das Teil nur ein Stummel ist...

    https://media.skylark.com.pl/foty/Stasys_Pr…640x640_q85.png
    ...

    Hi nuff,

    die Stasys sind Produkte von VOID / Rog Mogale, den kann man gerne fragen, der bleibt da immer locker. Ist oft aktiv im speakerplans - Forum.

    Wenn's Dir das System tut, hier sollte der Nachbau mit genügend Enthusiasmus nicht so schwer sein. Ähnliches erreicht FÖÖN / Kalla Kuntze beim CO3-Topteil, was auch bei mir die aha-Effekte auslöste. Mein "kleines" Cox-Hochtonhorn ist sein LD28, verlängert. Telefonier gerne mal mit ihm, Gruss vom Mike vom Bodensee.

    Die meisten VOID und Funktion-1-Systeme sind i. d. R. 5weg-Systeme, max. die drei oberen davon passiv, seltener 4weg, wie auch Martin, NoiseControl, Turbosound. Die genannten sind also alles frontloaded horns, schmalbandig arbeitend, ohne Resonatoren, ausser im Tiefbass.

    Mike.

  • HK-Aktor Infra Erweiterung

    • mike severloh
    • 30. September 2011 um 10:29

    okay, mein Fehler; gilt aber trotzdem, in kleinen Anordnungen gibt's mehr Tiefbass nur mit zusätzlichen Tiefbass-Boxen, alles andere macht nur lauter, nicht tiefer.

    Anyway, beim Actor würde ich mir statt des zweiten Actor-Basses (auf beiden Seiten) drei HK Audio XBA 18 in Zahnlücke antun.

  • 15" eng abstrahlend bis 1khz

    • mike severloh
    • 30. September 2011 um 10:07

    Hi, das gibt da natürlich mehrere Aspekte, ich verteil das mal.

    Die Bandbreite 90 Hz - 1kHz ist sehr gross, zumal für nen 15"er. (Beste hornlose Variante finde ich Jobstis MT1514, nutzt das Bündeln der Membran gut und gleichmässig aus).

    Basis ist hier jetzt aber das 15"-Horn aus dem Community VB790-VOTT-Konstrukt, kann nach oben nominell 500 Hz mit herkömmlicher Flankensteilheit, mit RCF MB15N351.

    Bei mir gab es dann zwei Kompromisse, also zwei Lösungen; die BMX-Coax-Treiber 459x sind dabei sehr hilfreich bei sowas.


    Variante 1, grosses Horn wegen Bandbreite: Ich gehe bis 600 Hz extrem steil getrennt, ab da gibt es den BMS Coax oder nen JBL-2"-Treiber mit 4"-Membran annem grossen 2"-Radial-Horn. So muss der 15"er am wenigsten Mitten machen.

    Variante 2, Coax-Horn wegen Phase: die kompakte Version ist ein Coax-Horn mit 1.4"-Treiber, der dann verschalt den phase plug spielt, ab 800 Hz. Die Mundfläche des Hochtonhorns ist dann aber so klein dass der Treiber viel Last bekommt.

    Später mehr. Möglicherweise find ich noch pics davon. Ist mein drumfill.

  • HK-Aktor Infra Erweiterung

    • mike severloh
    • 24. September 2011 um 19:45

    Ja, woraus besteht denn eine HK Projector ?

    Mike.

  • Suche DEN 21" Horn-Treiber

    • mike severloh
    • 24. September 2011 um 01:40
    Zitat von "madmax"

    ...
    Eigentlich könnte da 18sound bei sovielen vielversprechenden Plänen ja auch gleich selbst Bretter um ihre Speaker nageln.
    Und das Ganze so verkaufen...

    Das machte Proel eine ganze Zeit. Aktuellen Stand kenne ich nicht.

    Mike.

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