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  2. quasel

Beiträge von quasel

  • Welche Vorschriften bei Scheinwerfern in Wassernähe?

    • quasel
    • 23. März 2006 um 18:44

    Die Sekundärwicklung eines Trenntrafos hat 2 Enden die nennen wir A und B.Ich kann A berühren oder B ohne einen Schlag zu bekommen.Nur wenn man A und B berührt leuchten die Augen.
    Wenn man 2 Geräte an den gleichen Trenntrafo anschliesst und Gerät 1 hat einen Körperschluss auf A-- und Gerät 2 hat einen Körperschluss auf B-- :lol: dann braucht man nur noch beide Geräte gleichzeitig anfassen um tanzen zu lernen. :shock:

  • Erdung einer kleinen Open-Air-Bühne

    • quasel
    • 23. März 2006 um 18:26

    Bei einem fliegenden Elektroanschluss hat der Elektrobetrieb der den Schaltschrank setzt auch die Betriebserde herzustellen.Also anrufen und dampf machen.
    2. Möglichkeit: Der Strom kommt ja von einem Energieversorger,der hat einen Chefelektriker und der macht dem Elektriker garantiert Beine.
    3.Du kannst ein "ECHTES SCHUTZLEITERSYSTEM" verlangen ,meistens wird nur eine "MODERNE NULLUNG" gemacht.
    4.Grundsätzlich: erden ist immer gut!

  • Motor in Stern Schaltung - warum 690V ?

    • quasel
    • 5. März 2006 um 23:51

    Wieso 690V bei einem Motor für 400V.
    Dieser Motor soll natürlich nicht an ein 690V Netz.Wie du schon richtig erkannt hast beträgt die Spannung im Stern nur 230V (an unserem 400V Netz).Die 400V-Wicklung macht an 230V genau 33% Leistung.Das soll so sein weil er für die STERN-DREIECK-ANLAUFSCHALTUNG gedacht ist.Der Motor wird mit 33% Leistung (Stern) auf Turen gebracht und nach ca 10sec. auf 100% Leistung (Dreieck) geschaltet.Das ist eine einfache und preiswerte Metode z.B.Lüfter ab ca 2kW zu steuern.
    Und nun zur Angabe auf dem Typenschild:angegeben wird bei welcher Aussenleiterspannung 100 % Leistung in der jeweiligen Schaltung erreicht werden.Darauf hat man sich halt mal geeinigt.

  • BG Problem

    • quasel
    • 7. Februar 2006 um 14:40

    Vorbemerkung:Vorschriften haben ein gemeinsames Problem:Die Einen schreiben etwas und die Anderen müssen sehen wie sie das in der Praxis umsetzen.Der Dumme ist immer der Anwender!Deshalb halte ich es für sinnvoll Anhaltspunkte zu finden die die UMSETZUNG der Vorschriften erleichtern.
    Zur Sache:Die BG ist für die Unfallverhütung zuständig.Alle Vorschriften sind aus dieser Perspektive zu betrachten.
    Anders die Technischen Vorschriften vom VDE,TÜV,EN und ISO etc.Die Geräte die du einsetzt sind nach diesen Vorschriften hergestellt(auch das Microkabel).
    Die BG regelt also den UMGANG mit den Geräten und Anlagen(ausschliesslich unter dem Aspekt Unfallverhütung).In diesem Rahmen treten auch Fragen der Wartung und Reperatur auf.Der Begriff "Errichtung von elektrischen Anlagen" kann hier also eine andere Bedeutung haben.

  • BG Problem

    • quasel
    • 6. Februar 2006 um 23:18

    Habe hier doch noch Einwände.Die Ausagen zum Ex Bereich sind alle ok.Die Beachtung der BG Geschichten auch.Aber : das Errichten von elektrischen Anlagen bleibt nach wie vor den in der Handwerkskammer eingetragenen Betrieben vorbehalten.Die Überwachung der Betriebe oliegt der Handwerkskammer und den EVUs.Letztere führen auch die WERKSTATTPRÜFUNGEN in den Betrieben durch.Sie erteilen auch die Installateurausweise und können diese auch entziehen.Selbst ein Elektromeister darf erst nach Anmeldung und Zulassung (nach Erhalt des Installateurausweises) tätig werden.Die Werkstattprüfungen werden tatsächlich durchgeführt,dabei werden die Seriennummern der Prüfgeräte notiert um Manipulationen auszuschliessen.Die Aussagen dieser Uni sind definitiv FALSCH.Logischerweise will die BG nicht nur die korrekte Anlage sehen sondern auch wer sie errichtet hat.
    Dieser Punkt scheint einigen immer noch recht unklar zu sein.

  • notstrom koppeln?

    • quasel
    • 4. Februar 2006 um 00:27

    zuzu1.Das elektrodynamische Prinziep wurde entdeckt von..Werner von Siemens
    zuzu2.Es gibt nur synchron und asynchron Motoren
    zuzu4.Die primitive Erregung ist wörtlich gemeint(bezieht sich auf Remanenzmagnetismus)
    zuzu5.Die Netzfrequenz schwankt gering aber laufend.Deshalb müssen sich Dimmer am Netz synchronisieren(zero cross).
    zuzu6.Der Aufbau der Generatoren ist absolut nicht unbekannt.

    Mag sein das es manchem unheimlich vorkommt,ist aber kein Grund die Frage falsch zu beantworten.

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • quasel
    • 3. Februar 2006 um 13:36

    zu kabel......

    Grimms Märchen sind spannender.
    Beleidige nicht Vodoo.

  • notstrom koppeln?

    • quasel
    • 3. Februar 2006 um 00:01

    1.Sie syncronisieren sich durch das elektrodynamische Prinziep.
    2.Deshalb können sich die Phasen auch nicht verschieben.
    3.Der Schaltpunkt muss nicht 100%tig 0 sein.
    4.Weil es Baumarktgeräte sind sollen sie gleich sein(primitive Erregung)
    5.Unser Netz ist keineswegs Starr.
    6.Die grösse spielt nun überhaupt keine Rolle.

  • notstrom koppeln?

    • quasel
    • 2. Februar 2006 um 21:57

    Natürlich geht das.
    Voraussetzungen:Die Aggregate müssen baugleich sein.Man braucht eine Schalttafel mit:2x 16A Eingang,32A Abgang mit Automaten,3Phasen Hauptschalter,6 Glühbirnen(3x 2 in reihe),Drehrichtungsmesser und einen echten Elektriker.
    Ein 16A Eingang wird zum 32A durchverdrahtet,der zweite 16A über Hauptschalter auf den 32A verschaltet.
    Die Glühlampen liegen direkt zwischen L1-L1 L2-L2 L3-L3 der Eingänge.Hauptschalter auf AUS,Aggregate anschmeissen und Drehrichtung prüfen,muss gleich sein.
    Da die Generatoren ungleich laufen gehen die Glühlampen immer an und aus,abhängig vom Drehzahlunterschied.Wenn sie auf null sind schaltet man zu.Jetzt syncronisieren sich die Generatoren selbst.

    Selbstredend nicht für Amateure.

  • Feinsicherung 10A/250V -flink-

    • quasel
    • 29. Januar 2006 um 13:29

    Keramik-Sicherungen machen auf dauer den Kunstoffhalter kaputt.
    Bei eska-fuses.de siehst du alle Werte (Auslösezeiten,Abschaltverm. )
    Alle bei Eska gelisteten Partner müssten auch die nicht gelisteten Typen liefern. Z.B. 632.027

    Spannung:mindestens 250~V

  • Dimmer der etwas besseren Qualität

    • quasel
    • 27. Januar 2006 um 00:20

    Kenne nur den 12 x 1kW von ETR.Wie ne Kettensäge,konnte sich Herr Dietrich nicht erklären.Ist glaube ich eingestellt worden.Wenn der Terra von der gleichen Alm kommt ,nein danke.

  • Rätsel der Woche

    • quasel
    • 26. Januar 2006 um 23:39

    Sterne die auf draht sind verschieben sich nicht :lol:

  • Rätsel der Woche

    • quasel
    • 25. Januar 2006 um 19:05

    Skyper hat zwar recht,aber wozu ist das Forum da?
    Ich äussere mal einige Gedanken,muss ja niemand lesen psst.
    Erstmal für die die sich noch nicht mit Drehstrom beschäftigt haben.
    Bei Wechselstrom (L1 und N ) addieren sich die Ströme der Verbraucher linear.3x 1000W = 3x 5A =15A auf der Phase L1 und auch 15A auf dem N.Beim Drehstrom haben wir 3Phasen aber nur einen Nulleiter.Die Sinuskurven der 3 Phasen sind zeitlich versetzt.Dadurch entsteht folgender Effekt:
    L1=10A...L2=0A...L3=0A....10+0+0= 10A Nullstrom
    L1=10A...L2=10A...L3=0A....10+10+0=10A Nullstrom!!
    L1=10A...L2=10A...L3=10A....10+10+10= 0A Nullstrom!!!
    DREHSTROMREGEL:Die Summe des Nullstromes ist immer kleiner als der grösste Einzelstrom.

    Das Unerwartete am Rätsel war die Anwendung auf den Schutzleiter.Natürlich ist der SL elektrisch gesehen ein "Null".Beispiel (Ableitstrom):
    L1=30mA...L2=0...L3=0.....30+0+0= 30mA FI aus
    L1=30mA...L2=30mA...L3=0....30+30+0= 30mA FI aus
    L1=30mA...L2=30mA...L3=30mA....30+30+30= 0 FI bleibt an !!!!

    Die kirchhoffsche Regel " Die Summe aller Ströme ist 0 " ist auch in diesem Falle richtig.Die Stromsumme im FI ändert sich durch das zusammenführen der Ableitströme.

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 24. Januar 2006 um 19:09

    Woraus besteht ein Kondensator.Was ist ein kapazitiver Verbraucher.

  • Wo bekommt man solche Stecker / Kupplungen?

    • quasel
    • 24. Januar 2006 um 19:03

    Spätestens im Knast hast du genug Zeit die Dinger umzurüsten.
    Wer diese Dinger benutzt handelt grob fahrlässig.

  • Rätsel der Woche

    • quasel
    • 24. Januar 2006 um 18:52

    Ich denke die Lösung war nicht dabei,wurde aber gestreift.
    Vermutlich geht es um das Verhalten des Drehstromnetzes.Ein Drehstromanschluss mit 30mA FI-angeschlossen 15 Geräte in 3 Gruppen auf die Phasen verteilt.Alle Geräte wurden geprüft,keinerlei Fehler ,Isolationswiderstand unendlich,Ableitstrom 3mA.OK
    Warum lassen sie sich nur als Gesamtgruppe einschalten.
    Warum überhaupt.

  • Rätsel der Woche

    • quasel
    • 23. Januar 2006 um 22:19

    Es könnte auch eine 7,5km lange Drehstromverlängerung sein ,an die nichts angeschlossen ist.Sie lässt sich nur einschalten wenn alle 3 Phasen an sind.

    Keine fehlerhaften Geräte ,Querverbindungen ,Hoch-oder Niederfrequenzen,proprietäre Raumverzerrungen,remodulierte Rückopplungsemitter oder Phasenfluktuationen.Simple Drehstromregel

  • IT STROMNETZ z.B. in Krankenhausern und PowerCon....

    • quasel
    • 23. Januar 2006 um 20:54

    Bei allen KÄFIGKLEMMEN und Klemmen mit DRAHTSCHUTZ ist keine Aderendhülse nötig.
    Benutzt man in diesen Klemmen trotzdem Aderendhülsen,müssen diese eine gute Vercrimpung haben.Es gibt sehr aufwendige Crimpzangen die genau dieses ermöglichen.(z.B. 4-fach Crimpung.)

  • Rätsel der Woche

    • quasel
    • 23. Januar 2006 um 15:04

    Die Lösung liegt wohl in den Sternen 8)

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 22. Januar 2006 um 22:23

    Steckdose-------L1-------( <------------------------------------------------(

    ---------------------N-------( <------------------------------------------------(

    --------------------SL-------( <--(mA~)-----------50m----------------------(

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