Hallo Ihr beiden,
danke Euch für Eure Antworten!
@ guma: Ich war mir nicht sicher und hatte deswegen per PN bei Dir nachgefragt. Leider hast Du nicht mehr geantwortet...
Dank für den Link zu dem Thread.
Gruß
gogu
Hallo Ihr beiden,
danke Euch für Eure Antworten!
@ guma: Ich war mir nicht sicher und hatte deswegen per PN bei Dir nachgefragt. Leider hast Du nicht mehr geantwortet...
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Gruß
gogu
Hallo zusammen,
benutzt jemand von Euch den SPDIF Ausgang am LS9 um mit dem Main Out in einen AES/EBU Eingang, bspw. einer Endstufe (D12) zu gehen?
guma hat mir schon den Tip gegeben, daß es mit einer Kiste von wagnertools gehen soll oder einem Neutrikadapter. Leider kann ich ihn im Augenblick nicht erreichen um mir die genauen Bezeichnungen geben zu lassen.
Benutzt jemand von Euch dieses Setup und wenn ja, mit welchem Gerät macht Ihr die Transformation auf AES/EBU. Ich habe gehört, daß es teilweise Probleme gibt, die Digitaleingänge der D12 zu nutzen.
Dank im voraus
gogu
Hallo,
ich kann mich meinen Vorrednern anschließen. Wir haben seit 10 Jahren ein 03D im Liveeinsatz und schon etliche Male bei klirrender Kälte und flimmernder Hitze gespielt. Bis dato hatten wir noch nie ein funktionales Problem damit. Toi Toi Toi
Gruß
gogu
Hallo Machtl,
ich habe auch vor, mir in Kürze ein LS9-16 zu kaufen. Die Lösung für Kanalerweiterung und 16 Kanal Recording wird für mich das Fireface 800 von RME. Die Wandlerqualität ist in der Preisklasse über jeden Zweifel erhaben und Du kannst Doppeladat verarbeiten. Die 16 Kanäle Adat gehen dann über das Interface in Logic zur Aufnahme.
Also LS9 mit Doppeladatkarte MY 16AT aufbohren
Gruß
gogu
Hallo zusammen,
dank an alle, die sich zum Thema gemeldet haben. Ja, in der Tat ist es so, daß ich mir auch Alternativvorschläge wünsche. Ich habe zwar ein eindrucksvolles "d&b-Positiverlebnis" hinter mir, möchte aber, bevor ich soviel Kohle investiere, gerne einen Überblick über mögliche Alternativen.
Zitat von "Effect-C"Vom Sound her ist die Q-Serie gut, klingt auch sehr schön, aber das TW rockte einfach besser. Nicht weil die mitten Lauter sind, die sind einfach direkter, was ich bei Live-Konzerten sehr wichtig finde. Selbst ein kleines Set aus 4x B30 und 2x T24 klingt schon wie ne große PA.
Hallo Chris, vielen Dank für Deinen super Beitrag! Wir haben schon über ein großes Line Array von TW Audio mit ASID Amping gespielt. Es war ein großes Festzelt (ca. 3000) Der Sound hat mich damals nicht umgehaun. Wir bieten den Tonis auf solchen Veranstaltungen einen guten Premix. Die Titel sind bei uns im Studio vorgemixt und diese Pegel gehen 1:1 an den FOH.
Auf unserer eigenen Syrincs PA klappt das ganz ordentlich. Wir brauchen natürlich EQing zur Raumanpassung. Bei dem Gig mit Q-Serie mußten wir gar nichts drehen. Ich stand nur vor der Anlage und dachte, das kann nicht sein. Bitte keine Bänder mehr anfassen jetzt!!! Bei dem Gig mit TW Audio jedoch war unser Gesang so vergraben, daß ordentlich nachgeregelt werden mußte. Das fand ich natürlich nicht so prickelnd.
Vor kurzem habe ich die C7 in einem Bürgerhaus gehört und die hat mich auch nicht besonders angemacht. Der Verleiher dort hat auch Q und schwärmte von der Serie. Er sagte, man bräuchte bei diesem System kaum EQing.
Es ist natürlich nicht objektiv, diese verschiedenen Locations miteinander zu vergleichen, vor allem weil die eigene Stimmung immer "mithört" ![]()
Du sagst, die Mitten bei TW seien direkter. Ich suche eine PA mit einem richtigen "In your face" Grundcharakter, eine Anlage die dem Zuhörer quasi "mit'm nackten Arsch ins Gesicht springt", seidiger Auflösung im Hochtonbereich und einem präzisen, knackigen und mächtigen Punch im Bassbereich.
Zitat von "Effect-C"Ein vergleichbares System von TW ist um einiges billiger und spielt sehr sehr korrekt. Ich arbeite sehr gerne damit, weil es einfach zu handeln ist und man mit wenig Holz schon richtig rocken kann.
Ich würde Dir empfehlen, das TW mal zu testen und direkt neben D&B im freien A/B zu vergleichen. Dann kannst Du Dir am besten eine Meinug bilden.
Mich würde natürlich der Preisunterschied interessieren. Obwohl ich sagen muß, daß ich wegen des Geldes keine Kompromisse mehr machen werde. Ich möchte in kein System investieren, von dem ich nicht überzeugt bin, daß es "sehr gut" klingen kann. Da wir bei der Mehrzahl der Auftritte nicht mit Toni arbeiten ist mir ein sehr gut vorkonfiguriertes und balanciertes System natürlich lieber.
Ich werde aber auf alle Fälle bei TW Audio anrufen, um nachzuhören, ob Sie sich in der Lage sehen eine Q-Serie soundseitig zu schlagen und evt. auch eine Möglichkeit sehen, daß zu beweisen;-)
Zitat von "pm-acustics"....aber haben TW Audio User ("Promoter") ein schlechtes SEHRVERMÖGEN ?
Hi Sven, was meinst Du damit?
Zitat von "wora"eine wirklich aussagefähige beschreibung kommt dabei in den wenigsten fällen raus.
sorry, aber das ist meine meinung nach 22jahren im job.
Hallo Wolfgang, ich finde Deinen philosophischen Beitrag ausgesprochen gut
Er zeigt, daß Du einer solchen Diskussion mit etwas Abstand gegenüberstehst, deswegen würde mich gerade Deine Empfehlung für diesen Anwendungsbereich interessieren.
Zitat von "Thomas Schäfer"Durch die große Verbreitung ist günstiges zuleihen überall möglich. Das System ist mit Q7 auch ganz klein zu betreiben und geht bei Bedarf auch beim Kunden als LA ( Zauberwort) durch obwohl es definitiv ein Hornsystem mit hoher Güte darstellt. Einzig der Aufbau ist nicht ganz ohne - Anstatt des Kaufes wäre auch eine feste Bindung an einen Beschaller mit Krips denkbar der Euch das Zeugs optimal konfiguriert. Sollte aus vorher genannten Gründen auch nicht mehr so teuer sein und ihr habt keine Arbeit mit dem Holz.
Hallo Thomas, warum genau ist der Aufbau nicht ohne, wenn wir in der Kombi Q7/10 und Q-Sub arbeiten? Natürlich wäre es mir recht, wenn wir leihen könnten und am besten noch aufgebaut bekämen. Jedoch bei einer geschätzten Leihgebühr von 1,5% des Anschaffungspreises hätten wir aber schon innerhalb des 1 Jahres mehr Leihgebühr als Anschaffungskosten.
Zitat von "Hippeli PA"Also ich denke schon das diese Systeme (meinetwegen auch andere Hersteller der Liga) noch ein paar Soundpunkte mehr haben als die Systeme die hauptsächlich auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt sind.
Allerdings sind die halt auch größer (und lila). Achja und der Geldbeutel.....
Hallo Mario, vielen Dank für Deine Beiträge! Ein System, daß noch teurer als die Q-Serie ist sprengt bei uns den Rahmen, zudem brauchen wir in der Nähe Friedberg/Frankfurt gute Möglichkeiten zuzuleihen. Ich vermute, daß ist für Funktion One nicht gegeben.
Zitat von "Thomas Schäfer"test --> Du und ich und noch ein paar andere wissen das vom ehemaligem Expogelände gute Anlagen kommen mit denen man im wahrsten Sinne preiswerter agieren kann. LA5 möchte ich noch hinzufügen. Ich denke aber der Starter hat innerlich schon seine Entscheidung getroffen und wenn er das nötige Kleingeld hat wird er sich mit der Kuh nicht verkaufen und kann in jedem Fall auch mit der Marke prahlen. db ist halt einer der "Mercedese" am Markt und wer damit vorfährt punktet bereits vor dem ersten Ton. Ob gerecht oder nicht - So ist die Welt nunmal!
Hi Thomas, ich wußte bis vor einem Jahr noch gar nicht wer d&b überhaupt ist. Mir ist schon klar, daß die sehr viel Geld für Ihre Pappe wollen, aber daß ich da nun mit einem Mercedes liebäugele, war mir nicht bewußt. Wenn es Systeme auf gleichem Niveau zu einem besseren Preis gibt, bin ich nicht abgeneigt, nur kommt der Faktor "Verfügbarkeit im Leihbereich" als Kriterium dazu. Und Du hast Recht: Ich habe in 20km Entfernung eine ganze Batterie von Q-Serie stehen.
Zitat von "timotimo"Das ist sicher alles richtig. Mir geht durch den Kopf: bei besagten "größeren Gigs" (die Rede ist von 500 bis 750 PAX) im Zelt: wie soll man da genug Q hängen? Da bleibt nur das Hornsystem....
Hallo Timo, muß man Q1 wirklich fliegen? Gibt es kein gutes Setup, die auf den Q-Subs zu befestigen?
Zitat von "swagger-jacky"Hallo gogu (irgendwie kommt der Nickname mir bekannt vor
![]()
Hi Jean, ich glaube Du reist mir nach ;-))) Ich hoffe nur Du hast an PA's einen höheren Anspruch, als Du an Keyboards hast
Zitat von "swagger-jacky"Das kleinste Stack bestand bisher (pro Seite) aus 1x Q-7 + 4 Q-Sub.
....Wir können nichts Nachteiliges über das Q-System berichten. Für uns hat sich die Investition gelohnt.
Auch über den d&b-Support können wir uns nicht beklagen. Uns wurde immer schnell geholfen, falls doch mal eine D12, oder eine Box defekt war.
Ein Stack aus 1xC7 und 4x QSub? Ist das balanciert? Ist dieses Top wirklich so brachial laut, daß es 4 Subs zieht? War das eine Zeltveranstaltung? Warum nehmt Ihr für die Front nicht Q10 bzw. warum nimmt man nicht generell Q10, wenn man die Tiefe über die Q1 abdeckt? Deine Haltung zum System hört sich grundpositiv an, nur daß bei Euch Endstufen ausgefallen sind, läßt mich schon aufhorchen.
Zitat von "Thomas Schäfer"@ gogu --> Deinen anderen Berichten entnehme ich das Dir das Musikhaus Thomann ein Begriff ist. Der Hans ist einer der Hauptlieferanten von d B. In seinem Sortiment befindet sich nun auch ein Plagiat der "heiligen" Kuh. Kommt wie alle t- ... aus China und wird in jedem Fall die Geldbörde schonen. Ich kenne das System leider noch nicht. Vieleicht solltet ihr mal die 30 Tage Money Back bemühen und bitte anschließend berichten.
Ja, Thomas, wir arbeiten schon lange Jahre mit dem Tobi aus der PA Abteilung zusammen. Ich hab Ihn damals gefragt, was er mir heute empfehlen würde. Er sagte mir direkt auf den Kopf "d&b Q Serie". Als ich Sie dann selber hörte (ich wußte es zu Zeitpunkt des Hörens nicht, was da spielt, da steht ja auch kein d&b drauf) bestätigte das seine Empfehlung. Wie heißt das Plagiat? Er wird mir mit Sicherheit ehrlich sagen, ob das Material was taugt oder nicht.
Zitat von "Thomas Schäfer"Ansonsten - Seit ich die Kuh bei Swagger ein paar mal erleben durfte weiß ich was das Zeugs kann. Mir wäre es halt nur zu teuer und für eine Band zu kritisch im Aufbau.
Das hört sich nach einem positiven Eindruck an. Was ist an der Q so problematisch im Aufbau? Ich hoffe doch, die baut sich für den Preis selber auf ![]()
Zitat von "swagger-jacky"Einfach "pi mal Daumen" hinwürfeln und hoffen das es klingt, funktioniert garantiert nicht.
Das genaue Ausmessen der VA-Fläche, das Berrechnen und entsprechende Ausrichten, sowie das Einmessen des Arrays, ist eine der Grundvorrausetzungen, um mit einem solchen System zu arbeiten.
Jean meinst Du das grundsätzlich, oder ist das ein Aufwand der mit der Nutzung von Q1 ins Spiel kommt. Zu 85% würden die r Q7/Q10 und Q-Sub Kombi nutzen.
Gruß gogu
Hallo Hippeli
Zitat von "HippeliPA"
Erste Frage.. Was wollt Ihr denn Ausgeben?
Zweite Frage.. Was könnt Ihr denn so Transportieren?
Das anvisierte Setup für die Q-Serie würde 20.000 EUR kosten. Das ist auch die Obergrenze. Zum Tranport haben wir einen Opel Vivaro (baugleich: Renault Trafic, Nissan Primastar) mit Rampe. Also Kleintransporter.
Zitat von "HippeliPA"Wenn Ihr nicht die Reichweite braucht, sehe ich erstmal keinen Sinn in einem LineArray. Ein gutes Hornsystem ist da wohl eher das was Ihr braucht.
Wir brauchen bei 85% unserer Gigs keine Reichweite, bei den anderen 15% schon. Deswegen suche ich ja ein System, daß fallweise in dieser Richtung erweiterbar ist.
Das Problem mit der Abhängigkeit von den Systemendstufen ist mir bewußt. Das würde ich aber akzeptieren, für einen Sound der alles in den Schatten stellt, was ich bis dato gehört habe.
Zitat von "HippeliPA"
Ich würde mir auf jeden Fall noch ein paar andere Sachen anhören.
Welche Systeme würdest Du empfehlen und vor allem wo kann man sie im Direktvergleich hören?
Zitat von "guma"Als Erstausstattung für eine Band würde ich innerhalb des Q-Systems ebenfalls keine Q1 sondern Q7/10 + 2x2 Q-sub + Distanzrohr mit Kurbel + Schwenkbügel + 2 x D12 empfehlen. Falls sich in eurer Nähe ein Q-Verleiher befindet, könnt Ihr für den Sommer ( Zelte/Open Air ) immernoch Bässe und Q1 zumieten.
Hi guma, genau das ist die Absicht. Basissetup mit Möglichkeit Q1 und Subs zuzuleihen. Allerdings hätte ich zunächst max. 3 Subs und 2 Tops (Q7 oder Q10) genommen. Ich weiß aber nicht, wie das Verhältnis zwischen Tops und Bässen spielt. Für unser kleines Besteck für Privatauftritte hätte ich dann 1 Top plus 1 Sub genommen.
Hallo zusammen,
hat jemals jemand von Euch die Anschaffung einer Q-Serie bereut?
Hintergrund: Wir sind eine Band mit gelegentlich größeren Auftritten und wollen nun anlagentechnisch eine Anschaffung machen, die qualitätiv über jeden Zweifel erhaben und gut skalierbar ist.
Wir haben auf der Industriemesse in Wächtersbach das erste Mal über eine Q-Serie gespielt und wir haben noch NIE so einen Sound gehabt. Das war aber großes Besteck mit ca. 8-12 Subs und ordentlich Q1.
Wir spielen viel Hochzeiten und brauchen daher dort nicht unbedingt Reichweite, allerdings spielen wir auch Festzelte und "größere" VA's so um die 500-750 Mann.
Zur Zeit spielen wir die Syrincs S3 mit den 15" Bässen von denen wir noch 2 weitere haben für die größeren Gigs. Die Anlage ist ok, aber es muss definitv etwas her, das deutlich "mächtiger" ist.
Nach etwas Info (auch in Backnang) bin ich zur Zeit auf einer Variante mit 2x Q7 oder Q10 (da oft Leute sehr nah rechts und links vor unseren LS stehen) und 2 evt. 3 Q-Subs. So könnten wir für größere VA's das System mit Q1 erweitern.
Meine zentrale Frage: Hat jemals einer den Kauf einer Q-Serie bereut? Gibt es bekannte Schwächen bei diesem System? Gibt es dazu eine Alternative, die man unbedingt noch Probhören sollte? Ist d&b sein Geld wert? ![]()
Vielen Dank für die Rückmeldungen...
Gruß
gogu
Hallo Leute,
vielen Dank für die reichlichen Postings. Ich habe nun dem Brautpaar eine Aufstellung der Reparaturkosten geschickt und auch meine Arbeitszeit in Rechnung gestellt. Gegenwärtig geht es um 3600 EUR. Allerdings kommen noch die Kosten für die Leihgeräte dazu.
Zitat von "Sound-Klinik"
Wer hat den Anschluß gelegt ?
Hi Manfred, der Anschluß wurde von einem Elektriker, der vom Brautpaar beauftragt wurde, gelegt. Es wurde an dem bestehenden 380V / 16A Außenanschluß des Clubheims ein Verteiler angebracht von dem das Kabel abgegriffen wurde, das uns ins Festzelt gelegt wurde.
Zitat von "gogu"An der Cekon Dose war ein Verteiler auf Schukodosen aufgesteckt an denen wir unser Licht und uns unsere PA angeschlossen haben.
Wem gehörte der Verteiler und wer hat ihn angeschlossen ?[/quote]
Der Verteiler lag neben dem Cekon Kabel und wurde uns vom Brautpaar angedient. Wir haben ihn dann aufgesteckt.
Zitat von "Phillip Hinz"War die Verteilung CEE auf Schuko (Schoko) von euch? Hatt der Veranstalter der die Örtlichkeiten stellt und auch die Stromführende- zuleitung ,nicht Sorge zu tragen das Geprüfte Kabel mit (Plakette und Prüfausdruck des Messgerätes) verwendet werden. Sowie den Verteiler....
Hallo Phillip, wir haben nachdem es mit dem Verteiler des Brautpaares nicht funktionierte (der FI hat ausgelöst), es noch einmal mit unserem Verteiler probiert, was natürlich zu dem gleichen Resultat führte. Kaputt ging alles als wir dann einer sagte: "So probiert es jetzt noch mal" und wir in den Schukoverteiler des Brautpaares nun Licht und PA einsteckten. Wir benutzten also 2 Phasen im Gegensatz zu den ersten Versuchen, was wohl auch die Potentialdifferenz herstellte, die man brauchte um das ganze zum rauchen zu bringen. Das war das Todesurteil. Da löste der FI nicht mehr aus, aber das Licht flackerte und die Poweranzeige am Rack. Ich hab sofort ausgemacht, aber es war zu spät... es fing sofort an zu stinken.
Zitat von "Sound-Klinik"
Alles kaputt ?
Hat keine Gerätesicherung rechtzeitig ausgelöst/ist durchgebrannt ?
Bei unserem Akkulader (Fisher Amps ALC89) und In Ear PSM-600 haben Sicherungen gegriffen. Seltsamerweise haben wir in unserem Rack auch eine Master-Steckerleiste mit Überspannungsschutz, aber die hat auch nicht abgeschaltet. Geräte mit geregelten Netzteilen (Shure Funk, Roland JV 2080 Synthie) haben (augescheinlich) nichts abgekommen. Allerdings unsere Endstufe Crest pro 9200 dort ist der VPA (oder VCA, also dieses Teil, daß für die kurzfristige Ableitung von Überspannung verantwortlich ist) nicht nur abegeraucht sondern so verschmort, daß er gar nicht mehr sichtbar war.
Zitat von "Sound-Klinik"
Da ihr als Band eine Ton- und Lichtanlage in Betrieb nimmt, solltet ihr - schon zu eurer eigenen Sicherheit - Stromverkabelungen (gerade in Zelten !) grundsätzlich überprüfen. Vertauschungen eines P mit N sollte man schnell an einer der Schukodosen feststellen können (über 400 V statt 230V).
Ich mache seit 13 Jahren Musik. Dieses Problem hatte ich noch nicht. Den Fehler muß man wohl erst leidvoll ertragen, um ihn zu kapieren. Ich wollte mir nun einen Duspol kaufen, aber das laß ich. Dazu habe ich einfach nicht das elektrotechnische Know How, obwohl ich Ingenieur bin. Natürlich sind Begriffe wie Impedanz oder Phase gerade im Zusammenhang mit Starkstrom keine Fremwörter für mich, nur habe ich einfach nicht täglich damit zu tun. Im Moment bin ich auf der Suche nach einem wirklich zuverlässigen Schutz, der auch während des Betriebes dauerhaft überwacht. Bis dato habe ich lediglich die V-Con von Amptec gefunden, die natürlich schon ne Stange Geld kosten. Aber sollte es dazu keine Alternative geben werde ich mir so etwas kaufen.
Der ganze Ärger und die Zeit die damit verloren geht ist sehr nervig. So etwas will ich nicht mehr erleben, zumal man nicht weiß, ob die Geräte nicht vielleicht doch noch einen auf die Ohren gekriegt haben und sich das erst in ein paar Monaten zeigt...
Was genau mißt ein FI? Ich glaube das war ein Fehlerstromindikator der mißt ob die abgegebene Strommenge, mit der zurückfließenden Identisch ist. Stimmt das und wozu genau dient dieser Schalter?
Mit besten Grüßen
gogu
Hallo liebe Forumskollegen,
in diesem Thread:
habe ich unser Mißgeschick bereits beschrieben. Wir sind eine Band und haben für eine Hochzeit in einem Zelt einen Starkstromschluß 16A gelegt bekommen. An der Cekon Dose war ein Verteiler auf Schukodosen aufgesteckt an denen wir unser Licht und uns unsere PA angeschlossen haben.
Der Anschluß war entweder verpolt, oder es war keine Nullleiter angeschlossen. Das Ende vom Lied. Die Geräte (Wert: 6000 EUR), die angeschlossen waren sind uns abgeraucht. Der Schaden in Folge von Überspannung wurde uns durch die Servicewerkstätten schriftlich bestätigt.
Die Versicherung der Brautleute sagt nun, wir hätten mit den Brautleuten ein Mietverhältnis gehabt und wären verpflichtet den Anschluß vorher zu prüfen und daher zahlt die Versicherung nicht....
Können wir den Schaden für den defekten Anschluß bei den Brautleuten einfordern, wie in obigem Thread schon empfohlen, oder habt Ihr evt. Erfahrungen gemacht, daß es gar keinen Sinn macht der Sache nachzugehen, weil der Schaden ohnhin an uns hängenbleibt.
Vielen Dank für die Antworten
gogu
Hallo und sorry,
war eine zeitlang nicht online, deswegen jetzt erst meine Rückmeldung und der aktuelle Stand der Dinge:
Zitat von "bwaack"
edit:
was ich nicht verstehe: was heißt der Elektriker hat wieder abgebaut?
nachdem die Geräte kaputt waren? oder wie?
habt Ihr eure Sachen an Schuko-Steckdosen des Verteilers angeschlossen? In diesem Falle würde ich mir mal den Meister des Betirebs zur Brust nehmen - ich glaub der zahlt ganz schnell und unkompliziert. Bei einer Cekon-Dose kann er noch lamentieren, es sei Drehstrom gefordert worden...blablabla -- aber ein Schuko ist als Endverbraucherstelle für den Elektriker ziemlich heilig - der muss nämlich seine Arbeit auch prüfen, bevor er Brautpaare drauf los lässt.
Hallo bwaack,
An dem Abend kam noch ein Elektriker vorbei. Der sollte den Anschluß reparieren. Wir hatten in der Zwischenzeit jedoch eine 220V Leitung aus dem nahestehenden Clubheim gelegt und ich sagte, ich werde keine Geräte mehr an den Starkstromanschluß dranhängen. Die Hälfte der Geräte waren ja schon kaputt zu diesem Zeitpunkt.
Extra für uns wurde nämlich an den bereits außen am Clubheim vorhandenen Starkstromanschluß ein Verteiler angeschlossen, von dem aus wir mit Strom "versorgt" wurden. Den hat der angereiste Elektriker dann aber auch gleich wieder an diesem Abend abgebaut und mitgenommen. Warum wohl?
Ja, an die Cekon Dose, die für uns ins Festzelt gelegt worden war, war bereits ein Verteiler auf Schukodosen angeschlossen, an den wir unsere Geräte angeschlossen haben.
Zitat von "neuni"
zurück zum Thema: warum kauft man sich nicht gleich nen Stromverteiler mit ner Überwachung? ...
...aber es muß ja immer alles billig sein und darf nix kosten - leider habe ich damals auch so gedacht, aber aus Schaden wird mann ja (meist) klug..Smilie
Hallo neuni,
nein es muß nicht billig sein. Es muß zuverlässig funktionieren. Welcher Verteiler schützt uns 100% vor so einem Schaden? Ich bin bereit, dafür Geld auszugeben...
Vielen Dank für Eure Beteilung am Thema. Momentan ist es so, daß sich die Schadensummen aus den Reparaturen langsam summieren. Der Versicherer des Bräutigams hat gesagt, die Haftpflicht müsse nicht zahlen, sondern wir hätten den Anschluß vorher prüfen müssen.
Soll ich nun klagen und mich auf einen Rechtsstreit einlassen? Ich werde diese Frage jetzt noch einmal als konkretes Topic hier im Forum stellen.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64435
Mit besten Grüßen
gogu
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Antworten
Zitat von "Kracky"Und zum Gerät würde ich mal den Duspol analog oder compact von Benning anschauen. Die Liegen so um 40 Euro und sollten für diese Messungen ausreichen.
Hallo Kracky, ist es also egal, welchen ich von den beiden nehme?
Zitat von "bemi"hab grad die Duspol-Palette nicht mehr im Kopf. Wichtig ist, dass der Duspol einigermassen Strom zieht (was ja sonst bei Spannungsmessung eher ungewollt ist), d.h. ueber eine (evtl. zuschaltbare) Spule verfuegt.
Hi Bemi, warum ist das so?
Zitat von "klauston"Super sind dazu eigene Verteiler MIT Spannungsanzeiger.
Das hört sich gut. Wo gibt es sowas. Am besten ein Verteiler von 16A dreiphasig auf 2 Schukodosen mit Spannungsanzeige.
Die Varianten mit dem Anklemmen von Lampen sind mir nicht ganz geheuer. Gibt es keinen Stecker den man einfach aufsetzt und wo durch LED's so etwas simuliert wird, bzw. der feststellt ob der Starkstrom 5 polig und spannungsseitig korrekt angeschlossen ist?
Mit besten Grüßen
gogu
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Antworten!
Zitat von "Outliner"wo?
Hi outliner, ich habe gegoogelt und hier im PA Forum einen Beitrag zu dem Thema gefunden. Leider finde ich den nicht mehr. Da wurde behauptet, man ist verpflichtet einen Anschluß vor Inbetriebnahme durchzumessen.
Zitat von "mringhoff"Das kommt darauf an. Wenn Du eine Fachfirma bist (aus Deinem Profil kann man da leider nichts erkennen), dann ja. Wenn Du ein Privatanwender, Musiker etc. bist, dann nein. Als gewerblicher Anbieter von Veranstaltungstechnik gilt man als elektrotechnische Fachkraft und hat dadurch auch entsprechende Pflichten.
Hallo Matthias. Diese Aussage beruhigt mich schon wieder etwas. Um es genau zu erklären. Ich bin Musiker ( ich habe auch gleich mal mein Profil ergänzt) Allerdings im normalen Leben auch Ingenieur, was mir hoffentlich nicht zum Stolperstein wird. Die Verantstaltung war eine Hochzeit. Ich habe dem Brautpaar gesagt, es wäre besser eine Starkstromleitung für uns zu legen, da wir mit 2 Phasen auf der sicheren Seite sind. Es wurde deswegen an die bestehende Starkstromdose von einem Elektriker ein Starkstrom-Verteiler angebracht, von dem aus wir versorgt wurden...
Die Frage ist nun wer haftet? Vor allem wurde an diesem Abend noch der Elektriker gerufen. Bis dahin hatten wir jedoch eine 220V Leitung aus der Küche gelegt, die funktionierte. Der Elektriker hat auch noch direkt an diesem Abend seinen extra für diesen Abend installierten Verteiler wieder abgebaut....
Uns sind Geräte im Wert von 6000€ in abgeraucht. Andere Geräte, mit geregeltem Netzteil haben die Beaufschlagung mit der Spannung ausgehalten. Kann ich durch die jeweilien Servicewerkstätten einen Überspannungsschaden bestätigen lassen?
Bin ich als Musiker verpflichtet die Dose vorher durchzumessen?
Das sind Fragen, die mir wirklich unter den Nägeln brennen, neben der Rennerei um die Reparatur und Neubeschaffung der Geräte...
Vielleicht hatte ja einer schon mal einen ähnlichen Fall...
Mit besten Grüßen
Hallo Leute,
vielen Dank für die Antworten !
Zitat von "Kracky"
Aber, ansonsten sein noch gesagt, VORSICHT beim Messen! Das ist keine Spielerei und kann ins Auge gehen!!!
Auf was muß ich beim Messen achten und welchen Duspol soll ich kaufen?
Siehe auch Topic Strom:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=522117#522117
Gruß
gogu
Hallo zusammen,
an WE ist mir wegen eines Starkstromanschlußes ohne Nulleiteranschluß oder sollte ich besser sagen, wegen eines Drehstromanschlusses mein halbe PA abgeraucht.
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=63847&sid=b407ad2f378b28053c811bbca3e2dddf
Ich habe gelesen, daß man verpflichtet ist, vorher solche Anschlüsse durchzumessen. Heißt das für mich, ich habe Schuld an dem Schaden, weil ich den Anschluß vorher nicht gemessen habe und die Versicherung des VA zahlt nichts?
Zum Messen: Carlo hat mir empfohlen, mit einem Duspol den Anschluß zu messen. Welchen sollte ich mir da am besten kaufen?
Mit bestem Gruß
gogu
[/url]
Hallo zusammen,
in dem Thread "Bilder Innenleben ASID Delta" beschreibt AndyS einen 400V Schaden an einer Endstufe durch einen fehlerhaft angeschlossen Starkstrom.
Ich glaube wir hatten am WE genau diese Situation. Der Veranstalter hat extra für uns noch einen Starkstromverteiler installieren lassen. Als wir dann unser Rack eingeschaltet haben, sind nahezu alle Geräte darin abgeraucht. Crest pro 9200, Shure PSM 600 und Fischer Amps ALC 89 Akkudlader. Eklige Geruchsentwicklung.
Ich könnte mir vorstellen, daß der Elektriker Mist gebaut hat, vor allem weil bei AndyS das Thema Kreissäge und Anschlußpraxis fiel. Der Verteileradapter auf 220V war nämlich speziell für den Einsatz an Kreissägen gedacht.
Wenn ich das richtig sehe haben die Außenleiter (L1-L3) zum Nullleiter immer einer Potentialdifferenz von 230V. Einzelne Leiter zueinenander aber eine Potentialdifferenz von 400V. Ist das so richtig?
Wie testet Ihr vorher, ob so eine Problematik vorliegt? Stichwort war Duspol, was ist das?
Wer bezahlt den Schaden in so einem Fall, geht das über die Versicherung?
Mit besten Grüßen
gogu
Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Antworten, es waren wirklich richtig gute Tips dabei ! Ich möchte nicht sagen, daß Geld keine Rolle spielt, aber es darf ruhig auch ein paar hundert Euro mehr kosten, wenn die Verbindungs- und Audioqualität stimmt und man das Zeug im Fall der Fälle vor Ort reparieren kann.
Zitat von "Carlo Hohmann"
dann würde ich dir für deine anwendung definitiv ein multicore mit einzelmasse empfehlen. das am besten von nem namhaften hersteller wie sommercable oder vllt klotz.
Hallo Carlo, ich habe bereits Klotz Flex Multicore in Verwendung und ich mag es, weil es so flexibel ist. Gibt es etwas, daß für Sommer spricht?
Zitat von "Carlo Hohmann"über eine nf-verbindung kann man eigentlich jede art von symetrischem signal optimal übertragen. mit passender adaptierung läuft da auch vieles anderes (zb dmx, wenn auch nicht gern gesehen oder intercom) drüber. denke mit passender adaptierung sollte auch midi kein problem sein.
NF Verbindung heißt sicher Niederfrequenz Verbindung, wenn ich das mal richtig ableite? Was meinst Du mit Adaptierung? Meine Vorstellung ist es an den jeweiligen Geräten einen Multipinstecker anzubringen, an den dann nur noch das Multicore Kabel angeschlossen wird. Die Lösung mit der Stagebox hat offensichtlich bei der Fehlersuche große Vorteile, trotz des guten gemeinten Rates der Kollegen möchte ich das Risiko eingehen und eine Ringverkabelung machen.
Zitat von "niggles"Platz 1: DIN 41622 (Siemensleiste) bis 39-pol, die 72er haben zu dünne Messer. Seit Jahrzehnten der unbestrittene König der Multipin-Steckverbinder
Hi Niggles, vielen Dank für Deine ausführliche Darstellung des MP Steckers. Von diesem Teil habe ich bis dato noch nichts gehört. Wo kann man den denn günstig beziehen?
Zitat von "treibsand"Als Einbausystem in Instrumente bevorzuge ich Socapex. Die Einbaubuchse ist relativ Kompakt und flacher, als Veam.
Hi treibsand! Baust Du die Buchsen auch in Keys ein? So hätte ich eine Multipinbuchse im Instrument und hätte keine häßlichen Klinken- und Midistecker mehr aussen richtung Publikum. Die Frage ist: Kann man im Keyboard die Verbindungen mit Multicoreadern löten oder ist das dann von der Abschirmung problematisch?
Zitat von "treibsand"Bei unterschiedlichsten Signalen funktionieren leider nur Einzelmassen sicher, das macht aber die Montage in z.B. Socapex etwas komplizierter...
Ja, Einzelmassen hatte ich auf alle Fälle vor. Warum ist das mit Socapex komplizierter? Soll ich dort eher die Crimp oder die Lötstecker verwenden?
Natürlich würde ich gerne bei einer Steckerart bleiben, um für den Ernstfall auch noch mal einen Ersatzstecker im Koffer zu haben. Socapex scheint offensichtlich ein gute Wahl zu sein. Wo kauft man die Stecker am Besten?
Zitat von "treibsand"Egal, für welches System du dich unterscheidest: Denk an die Kappen für die Stecker/Buchsen und montiere Sie unverlierbar !!! Und alle Kabel möglichst mit Steckern oder Buchsen (je nach System) an beiden Enden. Dann kann das Kabel nicht falschrum liegen
Klasse Tip, danke Dir
Zitat von "wulfson"midi über muco...noch mehr spaß.
Hallo wulfson. Der Mixer steht auf der Bühne, daß heißt, das Multicore wir nicht länger als 10m. Darauf achte ich genau aus diesem Grund.
Nochmals vielen Dank für die Antworten !
Mit besten Grüßen
gogu
Hallo zusammen,
Einsatzfall: Eine Band, die mindestens 1 Mal pro Woche auftritt so verkabeln, daß Auf-und Abbau sehr schnell gehen und es ästhetisch aussieht, ohne Verluste im Bereich der Audioqualität.
Dabei sollen auch an Keyboards und Gitarrenbodeneffekten Multipinverbindungen angebracht werden, die auch die Mikrofonsignale und andere Steuersignale (bspw Midi) mitübertragen sollen. Das ganze läuft in ein Rack mit einem LS9-16.
Zur Zeit ist das an einigen Stellen mit Harting gemacht, ich habe aber nun Stecker gesehen, die nicht so groß und klobig wirken, z.B. Litton Veam oder Socapex.
Daher meine Fragen:
1) Welche Multpinstecker mit welchem Multicorekabel bieten mir eine sehr gute Audioqualität?
2) Welche Mutlipinstecker sind nahezu unkaputtbar?
3) Bei der Verbindung mit Keyboards sollten die Stecker ca. 24 Pins haben. Welche Stecker sind dort am Key gut anzubringen und recht unauffällig.
4) Gibt es hörbare Verluste wenn man anstatt einzelne Multicorekabel vom jeweiligen Musiker zum Mixer zu legen, man die Multicoreverbindungen von Musiker zu Musiker legt und damit einen zusätzlichen MP Stecker einbaut, aber auf der Bühne dadurch Kabelsalat vermeiden kann?
Vielen Dank für Eure Antworten
Gruß
gogu
Zitat von "Manuela"
nein.
nehm ihn am besten da ab wo die Anschlüsse der Versorgung zusammengeführt sind, das vermeidet Brummschleifen.
Hallo Manuela,
danke für Deine Antwort. Offensichtlich macht es doch einen Unterschied? Da das Kabel vom Mixer zur 1. Endstufe etwas länger ist und die Endstufen aber recht nah beieinander stehen, wäre es das ökonomischere Kabel den Abgriff am XLR Stecker der 2. Endstufe zu nehmen.
Warum kommt es bei diesem Abgriff evt. zu einer Brummschleife?
Gruß
gogu
Hallo zusammen!
Wir haben eine Crest pro9200 . Leider hat diese Enstufe keinen durchgeschleiften Input. Zum befeuern eines 2. Amps (Syrincs SPA 2000) muß ich nun einen Y-Stecker löten.
Spielt es elektrotechnisch oder akustisch eine Rolle, ob ich den Abgriff für den 2. Stecker von dem female XLR Stecker am Mixer nehme, oder kann ich das 2. Kabel auch in den male XLR Stecker an der Endstufe löten?
Vorab vielen Dank für die Infos
Gruß
gogu
Hey glässing,
danke für Deine Antwort Wie ist das beim LS-9 geregelt? Werden die korrespondierenden Controller automatisch an den Midi Out ausgegeben, wenn man einen Fader auf dem LS-9 bewegt oder gibt es keine feste Zuordnung von Midibefehlen, d.h. kann man Controller in einem Menue den Pultfunktionen zuordnen?
Wie hast Du es denn gemacht?
Gruß
gogu