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Beiträge von inity

  • TW audio Vera36... bitte um Aufklärung!

    • inity
    • 22. April 2015 um 23:43

    Hallo Schotte,

    danke für die Antwort, ich hatte nen knick in der optik. Die Hochtoneinheit zieht sich bis hinten zur rückwand durch, das habe ich nicht gesehen. Jetzt ists mir klar. Ich bin vorher davon ausgegangen dass die beiden 8er auf ein gemeinsames horn arbeiten, von daher die Verwirrung. Ist aber nicht so wie ich gerade gesehen habe.

    Klar ist mir auch dass kein phaseplug benötigt wird, ich denke mal recht viel höher wie 1khz wird eh nicht angekoppelt. Brettstärke*l*b vom Ausschnitt + Volumen Membranvorderseite gibt die Vorkammer, auch klar.

    Laut Wavefront simulator in HR funktioniert auch die kopplung der beiden hörner einwandfrei wie bei jedem coax horn auch. Jetzt bin ich der Meinung es ist sicher ein guter Lautsprecher, obwohl der durch die Hochtönermagneten usw. ein wenig holprige Hornanfang nicht so schön aussehen, aber vielleicht es es ja wirklich nur ein prototyp!

    Danke für den A*tritt !

  • TW audio Vera36... bitte um Aufklärung!

    • inity
    • 22. April 2015 um 10:36

    Ich konnte heute nicht mal ruhig schlafen und bin jetzt genervt.

    Ich habe gestern zufällig das Werbevideo auf youtube über das vera36 line array gesehen, das design erschliesst sich mir aber nicht. Genauer gesagt ist es mir ein Rätsel wie die beiden 8"er überhaupt eine Hornladung erfahren. Es gibt keinen wirklichen Hornanfang, es gibt eine Halsfläche in Form eines rechteckigen Ausschnitts. An einer Seite eines jeden 8"ers dient wohl die akustische Blende für den 10er als Hornführung, auf der anderen Seite fängt irgendwann mal die Hochtoneinheit an ein Horn zu werden. Das wars dann aber auch laut den Bildern.

    Es entsteht hier ja überhaupt keine Kompression am Hornhals ?! Wie soll dieses Horn bis zum Hochtöner rauf spielen ?

    Hat das jemand verstanden und möchte mich bitte aufklären :shock:

    Danke !

  • Bandpass 120-300hz ?

    • inity
    • 12. Mai 2014 um 20:26

    Hallo,

    ich bin gerade am planen für ein großes Topteil, dieses soll eine sehr starke Einheit im Tiefmittelton aufweisen. Da ich auch nicht unendlich viel Platz habe und ein Hornstummel schon zu groß bzw. zu aufwendig wäre habe ich überlegt einen 15er Bandpass zu nehmen. Jetzt bin ich eigentlich kein Bandpassfreund ! Ich habe im Bass ja schon zig Bandpässe gehört und mir gefällt der sound nicht besonders. Gerade im sensiblen Tiefmittenbereich habe ich aber noch nie etwas gesehen, was warscheinlich seinen Grund hat ! Ich habe mal simuliert und das würde gut gehen mit sehr kleinem Volumen.

    Es wäre für mich eine Lösung und ich bin bereit klanglich etwas zurück zu stecken, die Frage ist dennoch: Klingt das einigermaßen in Ordnung bis 300hz ?! Bevor ich anfange zu bauen...das könnte ich mir dann sparen.

    Vielen Dank !

  • Resonanzkatastrophe

    • inity
    • 7. Mai 2014 um 19:17

    Hallo,

    hat jetzt etwas länger gedauert, jetzt ist es ja ( hoffentlich ) so:

    Der Lautsprecher lässt sich ja als mechanisches Modell eines Reihenschwingkreises darstellen. Auf der/den Resonanzfrequenz/en
    löschen sich ja die Blindwiderstände der Spule und des Kondensators aus. Ich habe also einen rein realen Widerstand auf Fs und die Membran ( bzw. L-C abstrahiert ) tauschen ihre Energiezustände aus und es fliesst der maximale Strom ( da ja kein Blindwiderstand mehr vorhanden )

    Jetzt kommt der Teil an dem ich mir nicht ganz sicher bin:

    Editiert weil vorher schmarrn :lol:

    Es ist wohl eher nicht ratsam auf der Fs zu equalisen, da ich dort an der spule durch den maximalen Strom und das rein ohmsche Verhalten auch Spannungsüberhöhung habe ??

    Falls dem so ist, wäre es wohl unvorteilhaft da dann das Chassis wohl am ehesten überhitzen würde, obwohl ich dort die wenigste Auslenkung habe ?!

    Danke fürs Gespräch !

    Danke für die Unterhaltung !

  • Resonanzkatastrophe

    • inity
    • 19. September 2013 um 23:36

    Hallo Forum, ich hätte da eine physikalische Überlegung an der sich vielleicht manche beteiligen wollen ?!

    Ich habe mich etwas mit Sinn oder Unsinn von eq´s auf der Resonanzfrequenz befasst und bin gerade dabei, die größeren Zusammenhänge mir zusammenzureimen.

    Ich fange mal so an: Ein Lautsprecher ist im physikalischen Sinn ein mit Wechselstrom fremderregtes schwingungsfähiges System. Bedingt durch die anliegende Wechselspannung und die Spule ensteht durch die Phasenverschiebung ein frequenzabhängiger Widerstand in Form der Impedanzkurve. Diese hat ja ihr maximum bei der Resonanzfrequenz des Systems.

    Ab jetzt beisst es irgendwie aus, ich kann mir vorstellen dass nur durch die vorhandene Impedanz und die Aufhängung selbst die Membran von einer Resonanzkatastrophe geschützt wird, da die Spule ja weniger Energie aufnehmen kann. Gibt es da noch andere Effekte die einer Resonanzkatastrophe entgegenwirken ?

    Was wäre, wenn die Membran nicht durch Wechselstrom, sondern irgendwie ( weiss jetzt auch nicht wie sonst... durch einen Motor ? ) erregt werden würde ? Hiesse das, das bei der Resonanzfrequenz - ohne die "Bremse" der Impedanz - eine Resonanzkatastrophe stattfinden könnte, wenn die Aufhängung des Lautsprechers nicht auch noch als Bremse fungieren würde ?

    Oder aber auch Stichwort - Passivmembran - wird diese nur durch die Aufhängung gehalten ?

  • A&H 464 Pult Konstellation so möglich ?!

    • inity
    • 3. Juni 2013 um 00:25

    OK...
    also es hat den Vorteil dass ich quasi erst mal viel mehr eqs habe, ich kann effekte besser auf einzelne F-bänder legen, habe eine gute kill funktion mit fadern anstatt potis etc. etc....wers nicht mag soll mich bitte nicht vom Gegenteil überzeugen... also krieg ich jetz ne Antwort ob der Weg den ich beschrieben habe ohne Rückkopplung durch 2 unabhängige mixe möglich ist oder nicht ?!

    Danke !

  • A&H 464 Pult Konstellation so möglich ?!

    • inity
    • 2. Juni 2013 um 16:17

    OK, wie wärs damit:

    http://www.djkit.com/images/products/Allen_heath_xone464.jpg

    CD1 in Ch1 ( grau )
    CD2 in Ch2 ( grau )
    Mix 1 out --> 4 Wege Weiche --> in 4 Kanäle ( blau )
    diese 4 Kanäle auf Mix 2 routen --> 2. F-weiche --> amps

    Dann müsste ich ja 2 unabhängige Mixes haben oder ?

    Sprich es müsste ohne Übersteuerung gehen ?

  • A&H 464 Pult Konstellation so möglich ?!

    • inity
    • 2. Juni 2013 um 16:04

    Um zu remixen ...

  • A&H 464 Pult Konstellation so möglich ?!

    • inity
    • 2. Juni 2013 um 15:03

    Hallo, ich hab wenig Ahnung von Mischpulten bzw. Mixern...

    bisher folgendes mit dem Signal gemacht: Dj Mixer --> Frequenzweiche --> getrennte Wege auf einzelne Mischpultkanäle gelegt ( Bass, mid, top ) --> Frequenzweiche --> amps.

    So kann ich super auflegen, ich möchte jetzt aber weniger Geräte haben und bin auf den A&H 464 gestoßen.

    Meine Frage: Ist es möglich 2 CD player normal anzuschliessen, dann folgendes: Mit Summe out in eine Weiche --> zurück in den Mixer auf Bass-mid-high jeweils eigener Kanal --> Summe 2 out auf Frequenzweiche --> amps.

    Ist das möglich wenn ich die 2cd player kanäle einfach gemutet lasse, kriege ich da trotzdem output beim Master ?

    Gibt es da irgendwelche Rückkoppelungen ?

    Wie ist das mit dem "Mix 1" und "Mix 2" zu verstehen ? Sind die dann komplett unabhängig voneinander, auch im Masteroutput ? Ich sehe bei den Stereo Kanälen des Mixers keinen Knopf wo ich auf "Mix1" oder "Mix2" umschalten kann ?!

    Hoffe es kann mir wer helfen, ist das so möglich ?

  • 16A vs. 32A

    • inity
    • 18. Januar 2013 um 21:48

    Vielen Dank Willaudio, werd ich testen... habe ja wie gesagt dieselbe Erfahrung gemacht und Ringkern hat mehr angeschoben obwohl vieeel schwächer und weit weniger Sicherungsanfällig

    der 9000er hat einen Re von 5,5 Ohm, der 9600er einen Re von 4,9 Ohm, was mich nicht unbedingt beruhigt hinsichtlich der Stabilität des amps an 4 Ohm Brücke... wie verhält sich der amp bei dir unter vollast, wird er sehr warm ?

  • 16A vs. 32A

    • inity
    • 16. Januar 2013 um 20:42

    firefly, mir ist das klar und mir war es auch immer klar ( habe selbst e-technik studiert lol ) das impulsweise mehr aus jeder Steckdose kommt als an Dauerbelastung.... es gibt viele E-techniker die mir aber nicht glauben dass es an 16A nicht möglich ist die Leistung für jede verfügbare Musikrichtung an passendem amp in Bereichen die einen 16A Automaten übersteigen zu bekommen.

    Zitat

    Leistung ist und bleibt Energie pro Zeit ->Mache ist das Zeitintervall genügend klein, kann ich für diese Zeit fast beliebig viel Energie ziehen, ohne dass die Sicherung was von zu viel Leistung behauptet.

    Genau davon rede ich die ganze Zeit... was mache ich bei einer Bassgitarre und einer 16A Leitung ? Tja...

    Ich habe das Problem: Ich möchte POTENTIELL 3,6kw unverzerrt bei Musikmaterial dass auf -1db in der Bassline abgemischt wurde auf das Chassis haben. Da dümpelt sicher nix vor sich her... Dafür suche ich einen amp !

    Ich verlasse mich nicht mehr auf Rechnungen bei Endstufen... Ich kann dir jede beliebige Messgröße und jedes erdenkliche logarithmische Maß umrechnen so viel ich will, das war glaub ich 2. Semester Messtechnik... aber das bringt mir nix ! Mir bringen auch Angaben von Herstellern einfach gar nix.

    Was ich brauche sind Tatsachen, und ich freue mich sehr dass hier hilfsbereite Leute mit praktischer Erfahrung schreiben !

    Ich habe den Thread auch aufgemacht um zu zeigen, dass selbst die Impulsbelastbarkeit in einem bestimmten Zeitfenster im Normalfall nicht ausreicht, aus praktischer Sicht. Da interessiert mich die Theorie nicht, denn die Theorie sagt dass eine K10 mehr anschiebt als eine halb so starke weniger effiziente Endstufe. Tut sie aber nicht !


    Ok, wenn also die Digimods im Bass auch nix taugen - auf 3,4kw peak kann ich getrost verzichten - dann bleibt wohl nur noch: Entweder Chassis verkaufen und das "Experiment 2db mehr" einstellen, oder in die vollen gehen und den hier kaufen:

    http://www.pknc.com/

  • 16A vs. 32A

    • inity
    • 16. Januar 2013 um 17:22

    Hey,

    danke für die Tipps. Ja auf die PL 9.0 bin ich vorher auch gekommen. Was mir mittlererweile aber noch viel besser gefällt ist die Digimod D3000 Variante von Powersoft. Da würde ich 3,4kw pro Chassis an 8 Ohm Brücke haben und die Vorteile eines aktiven Subs.

    Grundsätzlich mal: Ich will die Chassis nicht zerlegen, jedoch möchte ich einen amp der potenziell mehr kann als die Treiber. Ich stehe auf headroom und finde den Klang dadurch einfach deutlich besser. Mit der Digam haben die Chassis bei weitem nicht die Leistung die man dafür braucht, bzw. einfach 0 Verzerrungen des Chassis, alle Verzerrungen kommen vom amp.

    Hat jemand Erfahrung mit dem D3000 Modul ? Ich brauche Leistung bis 40hz runter und zwar satt !! Ich möchte keine Kompromisse eingehen, der amp sollte die Eier haben das Chassis durch unverzerrte saubere Signale potenziell ans Limit zu bringen. Ich möchte keinen amp der auch nur annähernd ins clipping fährt bevor die Chassis anfangen zu zerren.

    Mit Proline 3000 ist es genau das gleiche: Wie sollen 7kw aus einer 16A Dose ohne clipping kommen ? Geht nicht ! Ausserdem für den amp + Klang nicht so wahnsinnig toll, ist der 9600 ja ein 7 Ohm speaker...

    Edit: Ich rede nicht von Dauersinus, ich rede von Musik die in 90% der guten Clubs läuft, und da ist eben Bass im Material, fertig ! Auf was beziehen sich denn die 3,6kw program... darauf, dass einmal in der Stunde ein Bassschlag für eine Nanosekunde kommt ? Ich denke, ich kann von dem Chassis erwarten, dass es 3kw saubere program power mitmacht, egal bei welcher Musik. Da bin ich noch 600W unter der Angabe... und 600W machen ordentlich Wärme wie jeder weiß. Das muss man einfach erwarten können sonst ist auch das wieder mal Betrug !

    Ich habe mir die Chassis gekauft weil ich 2db mehr output als mit pd1850 angestrebt habe und dass sollte wohl bei dem Preis und der lobhudelei seitens 18s, einem Hersteller der sich amtlich schimpft auch nicht zuviel verlangt sein. Bis jetzt kommen sie einfach noch nicht so gut !!

  • 16A vs. 32A

    • inity
    • 16. Januar 2013 um 12:32

    Ich kenne natürlich das Datenblatt und die Angaben des Herstellers. Grundsätzlich ist das für mich alles bedeutungslos. Die K-10 hat im Praxistest bei basslastiger Konserve keinen höheren output als ein großer Ringkernamp mit der halben Leistung erzielen können.

    Wo waren die 3db mehr ?

    Edit: der Amp war intern auf 16A in der range eingestellt, das ist ein weiterer Punkt der mir ein wenig Hoffnung macht und meine Theorie, dass fette Bassamps nicht an 16A richtige funktionieren können (!!) bestätigt. Welche Bassgitarre spielt denn für einen Bruchteil einer Sekunde ? Wenn ich 45A aus der Leitung haben will, dann geht das ganz sicher nicht mit einer Bassgitarre, hier nähern wir uns immer mehr dem Dauersinus...im Prinzip bräuchte man einen 63A Anschluss um safe zu sein. Ich kenne jetzt den Einstellungsberich einer k20 nicht, jedoch meine ich mich zu erinnern dass irgendwas von 120A im Datenblatt steht. Für mich Betrug. Es gibt keine Anwendung oder kein Instrument das eingesetzt wird, das tatsächlich die 120A zu Tage befördern kann, auch an 32A nicht !

    Die Digam hat meiner Meinung nach weiterhin den großen Nachteil des Schaltnetzteils im Vergleich zu einem Ringkern ( an 16A auf jeden Fall ). Der Rinkern reagiert ja träger als das Schaltnetzteil und ist somit nicht so schnell Sicherungsauslösend.

    Ich denke Jürgen Klingel hat da ins schwarze gehauen, danke für die Messung, bestätigt meinen Eindruck ausdrücklich.

    Ich bin sehr enttäuscht von der Endstufe. Ich denke, es grenzt fast an Betrug, ein Produkt zum 6-fachen Preis zu verkaufen, welches aber keine praktikablen Vorteile gegenüber einer halb so starken Endstufe vorweist.

    Wenn der F-gang der Digam im Bass wie ein Lowcut aussieht, ja für was in Gottes Namen braucht man den amp dann überhaupt ? Für highs vielleicht oder wie ?

    Ich habe ihn jetzt noch nicht komplett abgeschrieben und teste nochmal an 32A Anschluss und intern auf 32A eingestellt. Evtl. fährt er dann nicht sofort bei der kleinsten beanspruchung ins clipping. Das sich ein sehr deutlicher Unterschied ( 3db ) zum kleinen amp einstellt ist denke ich aber nicht zu beobachten.

    Meine Bassamps werden in Zukunft mehrere Netzteile haben, soviel ist fast schon sicher !

    Mit welchem Amp würdet ihr die nlw9600 an 4 Ohm anfahren ? Ich suche einfach die beste Endstufe dafür, finde sie aber nicht....

  • 16A vs. 32A

    • inity
    • 15. Januar 2013 um 18:59

    Ich brauche jetzt endlich mal Klarheit in Bezug auf Netzleistung und Verstärkerleistung.

    Bei einem Bassamp wie einer Digam K10, die an 16A betrieben wird ist es für mich sonnenklar dass auch nur max. 3600Watt bei den Lautsprechern ankommen können. Impulsmäßig zieht sie wohl mehr, jedoch ist das für mich nicht praktikabel, der amp hat sich als Sicherungskiller rausgestellt ( an 4 Ohm ). Ich habe damit 4x 9600nlw befeuern wollen, ohne dass es jemals soweit gewesen wäre die Chassis mal aus der Reserve zu locken. Sie wollten einfach mehr aber der amp wäre mir ständig ins clipping gefahren.

    Wenn der amp tatsächlich die angegebene leistung liefern würde, wäre es ein Energieerzeuger in Form eines Aggregates ! Es ist aber ein Audioverstärker, die Elkos können ja auch keinen Strom produzieren.

    Es gibt mittlererweile Hersteller die 2 oder sogar 3 Netzteile in einem amp verbauen - das hört sich für mich sinnvoll an.

    Wie kann eine Digam K20 ihre Leistung liefern, an 1x16A ?

  • Limmer 085 Topteil

    • inity
    • 5. Januar 2013 um 14:38

    ich hab die P3 schon öfter gehört, kann natürlich sein dass etwas grob falsch getrennt/eqed etc. wurde, kenne den Hochtöner aber auch aus einem anderen Konstrukt und kann damit nix anfangen... vielleicht bin ich da ein wenig speziell unterwegs.

    Also ich habe jetzt nochmal ein anderes Hornflare gefunden, nämlich ein Community 15" Hornflare. Es ist ein wenig länger als das Limmer 085, in etwa geschätzt so lang wie in der Föön C0-2.

    Hier gibt es Bilder, ich finde leider gar nichts in Sachen Datenblatt oder wo diese Flares überhaupt mal eingesetzt worden sind:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-188-2247.html

    Meint ihr dass ich damit evtl. besser fahre bzw. leichter auf 80hz runterkommen könnte ?

  • Kabelschuhe, Kabelzungen etc... wo finde ich die richtigen

    • inity
    • 29. Dezember 2012 um 20:41

    Ich bin schon ewig auf der Suche nach passenden Kabelschuhen um Speakon terminals sauber zu verkabeln. Was ich immer und überall finde, sind Kabelschuhe die wunderbar passen, aber leider ohne Sicherung !

    Sowohl auf dem Stecker selbst, als auch auf den Pins sind ja kleine Löcher. Auf meinen Hochtönern sind die Stecker mit einer Einrastvorrichtung versehehen die Bombenfest hält - genau sowas suche ich, finde aber nix !

    Evtl. heissen die Dinger auch einfach anders und ich finde sie deswegen nicht.

    Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen kann.

  • Limmer 085 Topteil

    • inity
    • 27. Dezember 2012 um 23:48

    Hallo,

    die Idee mit den 8"ern und den tweetern drüber kam mir, nachdem ich die Limmer 042 jetzt schon öfter gehört habe aber nicht sonderlich angetan war von denen, bzw. mir irgendwie das "crispe" gefehlt hat, was ich mit bullets immer gehört habe. Der Hochtöner ist nicht unbedingt mein Geschmack irgendwie.

    Ich habe ein paar verschiedene Tops ( mycro 6, mycro 8, Basis 12", Void ) und muss auch sagen dass mir die ganz kleinen Membranen da auch nicht so gut wie ein 8" oder noch besser 10" gefallen. Ist halt ein Eindruck der sich im Laufe der Jahre gefestigt hat...

    Werde mich mal an die Hornresp simu setzen und Simus nachliefern.

    Habe noch nie ein Bandpasshorn simuliert, die entsprechende "Formgebung" für den Bandpassbuckel von der du sprichst interessiert mich auch sehr, allerdings finde ich in meiner Literatur nichts zu diesem Thema...

    Mal sehen was die Simulation sagt, aber klar ist auch das 80hz schon eine Ansage sind für das 085 und ich überlege ob ich nicht einen sehr starken 15" BR ohne Horn nehme... dann wäre das Problem gelöst, lieber und interessanter wäre es schon mit Horn

    Danke und Grüße !

  • Limmer 085 Topteil

    • inity
    • 25. Dezember 2012 um 16:41

    Hallo Hagen,

    jetzt bin ich schon ein wenig begeistert dass viele Fragen die ich mir selbst gestellt und in die Richtung vermutet habe mit einer Antwort geklärt sind. Vielen Dank für die Hilfe, echt toll !

    Also ich bin kompromissbereit was die "trockenheit" des Kickbasses angeht, auch muss bei 80hz nicht alles voll da sein, aber bei 100hz+ sollte dann schon was gehen. Mir geht es im Grunde darum: Ich setze momentag unsinnigerweise 18" kickhörner von 80-130hz ein, die dann auf ein 12" Horn übergehen. Mit dem 085 denke ich mir eben, dass ich mehr Wärme und präsenz im Grundtonbereich bekomme als mit einem 12"er, das eh eigentlich gar nicht bis 130hz vernünftig spielt...

    Vom Klang her sind mir die 18"er Hörner fast zu trocken und würde daher fast lieber auf BR umsteigen...

    Die Tops laufen nie alleine, immer mit Subbassunterstützung

    Ich plane eben Tops mit 15" Limmer 085, zwei gute 8"er CB + sehr gute Bullet Tweeter drüber, Abstrahlung peile ich irgendwas in der Mitte so ca. 60x60 Grad an

    Sehr schade dass ich in Südbayern sitze, sonst hätte ich dich gefragt ob ich der Messsession beiwohnen darf, ist mir dann aber doch zu weit. Sehr freuen würde ich mich aber zu erfahren wie die Tests gelaufen sind !

  • Limmer 085 Topteil

    • inity
    • 23. Dezember 2012 um 03:33

    Hallo,

    ich brauche mal einen Rat bezüglich einer Box die mir gerade im Kopf rumgeistert. Meine wichtigste zu klärende Frage wäre, ist es möglich ein Limmer 085 im Reflexgehäuse bis 80hz runter zu bekommen ?

    Ich dachte mir eben, z.B. im Föön CO-2 scheint es ja zu funktionieren !

    Was meinen die Experten zu dem Gedanken ?

    Danke !

  • Suche Phono/Line Converter

    • inity
    • 27. August 2012 um 00:12

    Ja genau sowas brauch ich...

    Wie soll ich das denn machen von der verschaltung her... Line Eingang reinbasteln und diesen dann paralell hinter den Entzerrer, also einfach an die Ausgänge löten ?

    Was passiert dann wenn ich phono + line signal gleichzeitig laufen lasse ? Die sind ja dann nicht getrennt voneinander was ich aber schon bräuchte

    Der Plan ist eben, von einem phono, einem line signal in eine Frequenzweiche zu kommen, von da aus mit 3-4 mono Ausgängen in 3-4 Line kanäle in einen A&H 464 Mixer. Das alles mit bestmöglicher Qualität und mit möglichst wenig Geräten / Adaptern etc.

    Danke für den Tipp, irgendwie so würde ich das gerne umsetzen !

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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