Wenn die "Work-Life" Balance stimmt, dann kommt man immer durch.
Falls man ganz am Boden ist, dann das hier schauen-->
http://www.youtube.com/watch?v=J_VWUIKWLj8
LG
WW
Wenn die "Work-Life" Balance stimmt, dann kommt man immer durch.
Falls man ganz am Boden ist, dann das hier schauen-->
http://www.youtube.com/watch?v=J_VWUIKWLj8
LG
WW
Die Idee war eigentlich folgende: Wir wollten über einen Analogsplitter alle Inputs splitten und mit zwei separaten SAC Systemen arbeiten. Ich habe allerdings nur ein 24 Kanalsystem und das hätte bei einigen Acts einfach nicht gereicht. Deshalb haben wir nur das System vom Kollegen verwendet, das 32 Kanäle kann. Der einzige Nachteil für mich war halt, dass ich mich darauf verlassen musste, das der Kollege die Signale halbwegs ordentlich auspegelt (was kein Problem war). Gut ist, dass man wahlweise alle Monitorsignale pro Kanal Pre/post Fader und mit oder ohne Attenuator abgreifen kann. Daher gab es in Punkto Gain keine Probleme. Ich habe über das Multicore meinen separten Solo Bus vom Hauptsystem bekommen und hatte auch einen unabhängigen Analyser.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass hat so gut geklappt, dass die Aktion mit Splitter und zweitem SAC System in der Regel überflüssig ist, wenn man sich zumindest grob fahrlässig abspricht. Dazu muss man wissen, dass ich ein höchstens durchschnittlicher Monitormann bin (wenn überhaupt). In der Regel bin ich froh, wenn es vorbei ist und die Bands erst recht;-)Aber auf der Baustelle gab es eine Schubkarre voll mit Komplimenten...kann so verkehrt nicht gewesen sein.
Man hat alle Möglichkeiten innerhalb von einem System, das funzt wirklich gut.
LG
WW
Zitat von "sonyx"
Ich habe vor etlichen Jahren (5-7??) auch mal einen Test über einen 31 Band EQ gesehen wo man die komplette Kurve um eine mittlere Frequenz kippen konnte kann ihn aber nicht mehr finden, weiß nur noch dass er EQ auch in einen Notchfilter-Modus umgeschalten werden konnte. Der Test war wahrscheinlich in der Soundcheck oder Production Partner.Wenn jemand weiß was für ein Gerät das war oder Alternativen zum LA Audio EQ231-GSP kennt wäre ich sehr dankbar.
http://www.audient.co.uk/audient/product/asp231
Wird auch nicht mehr gebaut...
LG
WW
Zitat von "TomyN"Oder anders rum. Wenn SAC am Start ist, dann 'darf' man jeden Act mischen
Tomy
Hehe...so wird natürlich auch ein Schuh draus ![]()
LG
WW
Zitat von "marcoboy"Die Akzeptanz steigt dann auch enorm :lol:
Rider Tauglichkeit durch Verzweiflung...cool ![]()
Zitat von "guma"Gehe ich recht in der Annahme, dass auf dieser Veranstaltung kein fremder Bandmischer am SAC gearbeitet hat ? Wenn doch, wie wurde das gehandlet ?
Das war halt ein 0815/Standard Stadtfest, wo nahezu jeder (der im Dorf eine Gitarre halten kann) auch auf die Bühne darf:-)
Es gab aber auch handwerklich/musikalische hochwertige Acts, nur alle ohne eigenen Mann am Mischpult. Die Headliner Band wurde in den letzten zehn Jahren auch von meinem Kollegen und mir tontechnisch betreut, daher kein Problem. Bei einem anderen Headliner wäre das in der Tat problematisch geworden. So cool SAC auch ist: Die Rider-tauglichkeit tendiert gegen NULL. Daher geht das nur, wenn man weiß, dass man sowieso jeden Act mischen wird.
LG
WW
Kinder...zwei Tage Stadtfest mit SAC liegen hinter mir. Von klassischen Meister-Chören, über Irish Folk, Hip Hop, Blues Rock, Top40 bis hin zu Death Metal (!) war wirklich alles vertreten. PA war d&b Q-Serie, 10x8m Bühne und natürlich SAC!
Mein Kollege Achim machte auf seinem SAC Rig (32 Kanäle mit RME RAYdat Karte) den FoH Sound, meine Wenigkeit Monitor.
20 Acts an einem Tag und eine Witterung im Endzeit-Stadium! Satte 40° Grad hatten wir auf der Bühne, dazu Unmengen von rotem Staub, da das ganze auf einem Aschenplatz stattfand. Gegen Nachmittag dann Sturm und Regen. Land unter auf der Bühne für eine halbe Stunde, dann kam die Sonne wieder und es wurde schwül wie in einem Tropengewächshaus um pünktlich zum Headline wieder erneut in Regen überzugehen. Kinder was soll ich sagen, wenn irgendjemand Zweifel an der Zuverlässigkeit von SAC hat…das war ein adäquater Härtetest. Brutal heiß, Staub wie Sau, dann Regen und extreme Luftfeuchtigkeit – alles an einem Tag.
Monitorwelt war wie folgt aufgestellt:
Ich griff via LAN Kabel auf Achims System zu und verwendete dazu nur meinen eigenen alten Acer Laptop und ein Behringer BFC2000 Faderboard. Da wir wussten, dass der Veranstaltungstag hektisch werden würde (kurze und zahlreiche Umbaupausen) haben wir Tags zu vor schon das meiste vorbereitet (ebenfalls bei 38° im Schatten). Die Monitore habe ich mit dem SAC 7Band Paragrafik EQ und mittels RML Analyser ausgepfiffen (durch die Freeze Funktion des Analysers super schnell und genau). Die von Technik-Lieferanten gestellten analogen Terzband EQs wurden nur dazu verwendet, den Sound der Monitore für etwaige Soundwünsche der Musiker zu „verbiegen“. Nachdem alles verkabelt und eingerichtet war, haben wir noch einen Soundcheck mit dem Headliner veranstaltet, damit die Umbaupause Tags drauf nicht zu lang wird.
Für mich steht jedenfalls fest, dass ich mir ein zweites, größeres SAC Setup zulegen werde. Auf einem 22“ TFT lässt es sich doch wesentlich komfortabler und schneller mischen, als auf einem 15“ Laptop. Anyway, wenn man richtig vorbereitet ist, kann man durchaus Festivals mit SAC durchziehen. Vor zwei, drei Monaten hätte ich mir das noch nicht vorstellen können. Aber wie bei einem neuen Digitalpult…mit der Zeit kommt die Routine und damit auch die notwendige Arbeitsgeschwindigkeit.
Unterm Strich:
Keine Probleme mit SAC, alles lief smooth und ohne Probleme!
Das beste war allerdings der Sound - wirklich vom Amt²!! Respekt an meinen Kollegen:-)
Impressionen:
Uuhh sorry...what a let down :cry:
Mich betrifft es eh nicht, da ich eine Schubkarre voll alter ADAs hab. Zumal der Bob mit der neuen SAC 2.6 Version das Problem mit seinem Dither umgeht. Aber es gibt ja nunmal eine Menge mehr an Audio-Software, wo Ulis neues Feature sich als Spaßbremse erweisen könnte...
LG
WW
SAC Vollversion zu gewinnen-->
http://musicconnection.com/friday-freebie/
LG
WW
Zitat von "TomyN"Ob es, wenn man es weiss, wirklich so ein Drama ist, weiss ich nicht. Man muss halt den Solobus so schalten, dass er das Ausgangssignal kriegt, wenn man sonst nix abhört.
Tomy
Nun ja, das "Feature" an sich ist einfach behindert. Bob meinte in einem anderen Posting, dass es bis zu 6 Sekunden dauern kann, bis das Signal sich "ent-mutet".
BTW: Ich hab heute ein größeres Stadtfest mit zehn Millionen Acts in 12 Stunden. Gestern haben wir aufgebaut und schon den HeadLiner ge-soundchecked. Kollege macht FoH mit SAC und icke Monitor mit SAC. Sechs Sekunden können an der Monitorbaustelle schon eine Ewigkeit sein...
LG
WW
Alter Schwede :shock: ...aus dem SAC Forum vom SAC Entwickler himself:
All ADA8000 since Dec 2009 are using a new codec chip. This new Cirrus Logic chip is supposed to be higher quality than the older Alesis chip... but...
The chip has a function called Auto-Mute... which causes the DAC on a chan to mute if it sees a string of 8192 straight zero value samples... as in a short series of blank buffers.
Unfortunately, the Behringer design leaves this "FEATURE" active and as such causes some issues with missing the first attacks on chans that have auto muted within the chip.
This also seriously affects the solo bus, which is always passing blank buffers until something is soloed... and now... it may take as long as 3 to 5 secs to actually hear the solo as the signal may ramp up very slowly like it has a slow attack gate engaged.
After a few discussions with Uli himself as well as the main design engineer, it does not look like this will be changed any time soon... so... the only thing I could do was to add a dither option into SAC to attempt to hold the chip active.
This will fix the problem for use with SAC, but with any other audio app, including SAWStudio, that starts and stops playback... the Media Player... I-Tunes... etc... the problem must be attacked at a hardware level.
So... if your ADA8000 units have a date code of 0912 (DEC 2009) or higher, you have the new chip and this new wonderful design feature.
I am truly baffled by what the chip designers were thinking when they defaulted the chip behavior to this mode... it can be programmed off in a software operating mode, but it seems that Behringer, and maybe some other companies are using it in the easy hardware mode.
Bob L
Zitat von "treibsand"Wartet mal ab - in 14 Tagen beginnen plötzlich die "Entzugserscheinungen" und jedes Fussballspiel klingt plötzlich irgendwie komisch. "Ruhig" und farblos...
Außerdem "sau-gefährlich" die Teile-->
http://www.youtube.com/watch?v=NXPPyjtw5WU
1.500$ ist der UVP. Ich hab allerdings noch keinen Straßenpreis dafür gesehen und wann das Teil hier erhältlich sein soll...
LG
WW
Zitat von "e-on"
Ähh, ist das nicht Wurst ? Sind doch eh beides die gleichen Neutrikstecker.
Normal ja, aber könnte ja sein, dass die dafür andere Buchsen verbauen...who knows...
Das ist definitv eine andere Buchse als bei meinen, da fehlt ja auch das Ausdrückelement. Oder hast Du versehentlich die CAT6 Version bekommen??
LG
WW
Vor allem: Multi-User fähig...wie in guten alten Analog Zeiten:-)
http://www.youtube.com/watch?v=fbuneVbBIBM
ab 1.40min wird es interessant:-)
Ich hab auch zwei von diesen Trommeln. Die Buchsen sehen aus, wie beim Stefan. Ob ein XLR passt, kann ich nicht sagen, da ich nur eine kurze CAT5 Verlängerung ohne XLR verwende. Ansonsten für das Geld ne feine Sache, lässt sich auch ganz gut verlegen das Kabel...jedenfalls besser als die herkömmlichen CAT Kabel aus dem Computerhandel..
LG
WW
Die MADI Bridge finde ich interessant. Hab die RSS Jungs mal angemailt und gefragt, ob folgendes Szenario möglich wäre-->
Roland Digital MuCo-->MADI Bridge-->RME MADI Karte-->SAC
Bräuchte man für ein SAC Rig keine ADA8000 mehr sondern könnte die Roland Cores samt Preamps verwenden. Mal sehen, ob das funktioniert. Das M300 ist btw. aber auch eine gute Alternative zu 01V96 und co. Wenn Roland es schafft jetzt noch ein Pult in der M7 Klasse rauszubringen, dann wäre das RSS Portfolio eine runde Sache.
LG
WW