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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 14:37
    Zitat

    Ich schlage vor das wir uns hier über SAC unterhalten und ein Extrabrett für AD-DA Wandlungen aufmachen, sonst läuft die Diskusion hier weg.

    Yo, dass sehe ich auch so :D

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 13:58

    Alda...44,1 oder 48kHz ist vollkommen Wurst für Live...
    Die vermeidlichen Artefakte die bei der Rundung von Frequenzen oberhalb von 20kHz auftreten, können PAs eh nicht mehr wiedergeben. Das einzige was Live eventuell von Bedeutung sein kann, ist dass die Latenzen von 44,1 und 48kHz minimal unterschiedlich sind. Klanglich ist das so was von egal...echt jetzt, Junge :D

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 09:25
    Zitat von "TomyN"

    :D Ich werde es auch wagen. Hab inzwischen einen 19" Server und einen ADA 8000 über die Bucht besorgt, ein 8 Fach Micpreamap als Vorführmodell beim T gefunden.
    Zwei Motu 2408 wurden in England 'elektronisch gebuchtet' (Da die Preise in Deutschland grad nicht so angenehm sind), und die Software ist gekauft.
    Bin schon sehr gespannt...


    Tomy


    Cool 8) Super Aktion Tomy!
    Ich selbst bin mit meinem SAC Motu Rechner noch nicht weiter. Ich hab scheinbar eines der Motherboards erwischt, auf dem die alte 324 Karte nicht läuft. Muss ich mir wohl doch noch eine 424 zulegen. Kollege aus dem Dorf hat jedenfalls mit seinem Rechner die 324 und mein 2408 zum laufen bekommen und zum "ausprobieren" eine Coverband damit gemischt. Hat sich nach dem Job jedenfalls die Software gekauft;-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 08:54
    Zitat

    Ich muß ja ehrlich zugeben - selbst ich als Skeptiker am Grundprinzip, alles (also Oberfläche, Audio-Processing und I/O) auf ein und derselben CPU zu rechnen muß sagen, daß mich die Idee fasziniert. Ich denke mal, wenn wieder ein wenig Geld für Hobbyprojekte frei ist, werd ich da auch mal nen Testballon starten (RME-Hardware ist genug da... ;) )

    Hi Robert, finde ich klasse, wenn Du das mal ausprobierst!
    Mit der RME Hardware hast Du ja beste Startvorraussetzungen.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 6. Juni 2010 um 13:50

    Ja, das hab ich auch schon "gehört" und halt es persönlich für Unsinn:-)
    24 bit ist klar wegen der Auflösung, die Samplerate mache ich davon abhängig, ob ich gleichzeitig noch recorde oder nur live mische. Für Live DVDs wird in der der Regel 48kHz bevorzugt, dann muss man später halt nicht umwandeln.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 6. Juni 2010 um 12:53

    rechne mal grob fahrlässig mit 10-12GB für eine Stunde mit 24Bit/44,1 und 24Spuren.

    LG
    WW

  • Engagierter Schlagzeuger ;-)

    • Wurst Werner
    • 5. Juni 2010 um 12:54

    Ich halte das--> http://www.youtube.com/watch?v=dw3z9s99r64
    dagegen :D

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 5. Juni 2010 um 09:28

    Viele Grüße an Horst&Ramona :D

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 4. Juni 2010 um 08:51

    Ist richtig, aber nenn mir bitte ein halbwegs aktuelles Laptop, dass ZWEI PCMCIA Slots hat?
    Es gibt einige wenige, die PCMCIA und Expressbus haben. Aber zwei PCMCIA?
    Da gibt es nur noch alte Geräte (ich meine T42 von IBM hatte zwei), wo dann allerdings die Rechenleistung für 48 In/outs + VSTs nicht wirklich ausreicht. Ansonsten kann man natürlich den teueren Weg gehen mit RME Expressbus Card und MADI Interface.
    Wobei die neue Expressbus Kartenslot einen deutlichen Nachteil hat: Er ist nicht verriegelbar bei der alte PCMCIA...

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 3. Juni 2010 um 20:01

    Jar kein Problem. Den jeweiligen Kanal mit der linken Maustaste selecten, dann "ALT"-Taste drücken und Rechts-Klick auf der Maus, dann kommt folgende Auswahl-->


    Dann "Store All from Channel to File" auswählen und fertig. Ansonsten kannst Du auch jede Menge in den Zwischenspeicher laden (Cells genannt), auch nur Auszüge aus dem Kanal wie EQ, Dynamics usw.. Auch ganze Kanäle lassen sich kopieren.


    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 3. Juni 2010 um 15:19

    Geht nicht, weil Du immer nur einen Asio Treiber verwenden kannst!

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 3. Juni 2010 um 14:48

    Digiface ist 24in und 24Out, keine Chance auf eine Erweiterung.
    Wenn Du mehr Kanäle brauchst,dann musst Du einen Desktoprechner benutzten, damit gehen dann bis 96 In&outs (je nach Soundkarte).

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 3. Juni 2010 um 14:26

    Ich hab das gerade mal ausprobiert:
    Um 32 Input Kanäle auf einen zweiten Subout als Matrix/Ausspielweg zu routen dauert bei mir weniger als 10 Sekunden.
    Guckst Du:
    http://www.zshare.net/video/76839152b0bd7302/

    Ich sehe da nicht das große Problem und wenn man mal ehrlich ist, dann ist das Szenario mit dem plötzlich gebrauchten Martix Mitschnitt auch sehr theoretisch. Wenn ich ein Festival oder Stadtfest mache, dann kann man davon ausgehen, dass so eine Anfrage kommen könnte und man richtet es vorher ein. Ansonsten siehe oben...10 Sekunden finde ich jetzt nicht so wirklich schlimm...
    Wenn man aber weiß, dass eine Matrix oder ein irgendgearteter Mitschnitt gebraucht wird, dann sind die komplett unabhängigen SAC Mixer einer herkömmlichen Matrix um WELTEN überlegen.

    Zitat

    Komisch... Meine Moderatorten quasseln immer mit Vorliebe in den Linecheck hinein - denen hat scheinbar keiner Manieren beigebracht :)

    Ist doch auch kein Problem, machst die Moderationsfunken halt wieder auf. Oder eine Szene "Band&Moderation" anlegen. Oder fest auf einem Monitormixer legen ,dann können die völlig unabhängig vom Foh Mixer rumdödeln.
    Aber heh... ich will hier keinen Missionieren und habe auch direkt gesagt, dass SAC mit Sicherheit nicht für jeden eine Option darstellt. Fakt ist aber, dass es ernorm viel bietet und in einigen Punkten jedem Mischpult überlegen ist. Muss man halt für sich entscheiden, ob das ein passendes Werkzeug für seine Arbeitsweise ist, oder nicht...
    Ich würde mich halt nur freuen, wenn man es einfach mal ausprobiert.:-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 2. Juni 2010 um 08:52

    Da simmer wieder:-)

    Zitat

    Kann ich denn einfach meinen Master vom Foh-Mix auf die Masterbusse der Monitormixer routen wie in einer bei analogen und digitalen Pulten üblichen Ausgangsmatrix? Ich sehe da nur die gesplitteten Inputs und die dem jeweiligen Mixer zugehörigen Busse. Ich will ja meine Mischung nicht mehrfach machen müssen, nur weil ich einen Split vom Master brauche.

    Umdenken! SAC ist nicht wie an herkömmliches Pult und bietet völlig neue Möglichkeiten (von denen ich selbst immer noch viel zu wenig nutze). Der einfachste Weg Deinen FOH Mix als Matrix auszuschicken wäre ihmo jeden Kanal zwei Master Outs zuzuweisen. Einmal FoH, einmal Matrix Out - schneller geht es nicht. Andere Möglichkeit: Nimm einen der Stereo Aux Sends und route diesen auf einen Hardware out, ebenfalls schnell und unabhängig vom Foh Mix. Dritte Möglichkeit: Nimm einen Monitormixer und und übernehme alle FoH Inputs post Fader (das ist das gleiche Signal wie im FoH Mixer) - geht ebenfalls schnell. Vierte Möglichkeit: Wenn Du auf den old school weg stehst, dann route einfach Deine Gruppen auf einen zweiten Master out. Fünfte Möglichkeit: Nimm einen Monitormixer und erstelle einen komplett unabhängigen Mix vom Foh für den Matrix out. Anderer EQ, andere Dynamics, andere FX - probiere das mal mit einem herkömmlichen Pult:-)
    Wenn es schnell gehen muss, setzt den Praktikanten ein einen zweiten Laptop und er baut unabhängig von dem was Du mischst die anderen Mixe.

    Zitat

    Das wäre halt die einfachste und am schnellsten zu realisierende Form eines Output-Splits, wenn man "sofort" einen braucht und und gleichzeitig noch tausend andere Dinge zu erledigen hat.

    Siehe oben. Alle Kanäle auf zwei Outputs routen und fertig ist die Laube

    Die Geschichte mit dem Recall Safe für Moderation zwischen Band kann man natürlich völlig einfach lösen.

    Mischszene 1: BandA
    Mischszene 2: Moderation
    Mischzenze 3: BandB
    dann wieder Mischszene2:Moderation

    alles mit einem Doppelclick in Sekundenbruchteilen geladen.

    Thema Lautsprechercontroller:
    Ich würde es auch nicht machen, aber im SAC Forum sind erstaunlich viele, die teils vier Wege aktiv PAs damit anfahren.
    Wir erinnern uns, es gibt acht Stereo Hardware outs. Da packt man sich die passenden L/R, EQ, Limiter und Delay Plug ins rein und fertig.Dann noch alle Wege untereinander latchen, dann steuert man mit allem Fader gleichzeitig alle Volumes und fertig. Vorteil: Die Latenz des digital Controllers entfällt, man hat sofortigen Zugriff und sieht alle Pegelverhältnisse.
    Ich denke, mit dem kommenden SpeakerController Plugin gebe ich der Sache mal eine Chance.
    BTW: Surroundmixe sind mit SAC ebenfalls kein Problem.

    LG
    WW

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 1. Juni 2010 um 18:16
    Zitat


    PS: Dazu sollte noch gesagt werden das der Besitzer der Anlage und Käufer des teuren Kabels (und Vorführer) natürlich einen RIESENUNTERSCHIED gehört hat.

    Das ist das, was der Christopher mit Erwartungshaltung meint. Es gibt mehrere empirische Studien darüber, wie Erwartungshaltungen Sinneswahrnehmungen determinieren. Es gibt auch Studien, die belegen, dass Studiomixe mit "Moving Fader" anders klingen als wenn man diese beim Mix nicht benutzt (also von Hand fährt). Durch die "fahrenden Fader" kommt man schneller zu dem Eindruck, dass man eventuell zu große Volume-Sprünge im Mix hat. Fahren die Fader nicht (also nur reine VCA Automation) dann sind die Mix in der Regel etwas forscher was das Pegelstellen angeht:-)
    Aus diesem Grund bin auch gegen die optische Darstellung von EQ Kurven (siehe SAC Thread). ;)

    BTW: Es gab mal vor Jahren einen legendären Thread in einem Recording Forum, in dem behauptet wurde, dass Mixe von unterschiedlichen Festplatten ebenfalls unterschiedlich klingen. Grandios:-)

    LG
    WW

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 1. Juni 2010 um 14:44
    Zitat von "Kracky"

    Kommt man an diesen "rockline mod" auch so dran oder ist der ausschließlich Tools Lesern vorbehalten?


    Ein Online-Jahres ABO bei der Tools kostet "satte" 10,-EUR! Dafür erhält man u.a. Zugang zu allen alten Artikeln auch dem Rockline-Mod.--> http://www.tools4music.de/abo/online-abo.html
    Alternativ könntest Du es ja auch mit einer PN versuchen :wink:

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 1. Juni 2010 um 12:25

    Na dann woll'n wir mal :D

    Zitat

    - Gibt es eigentlich noch eine Ausgangsmatrix? Ich habe irgendwie nix gefunden... :?

    Du hast 24 Monitorpulte und kannst diese frei für Ausspielungen aller Art verwenden, also auch als Matrix Ausgang.

    Zitat

    Scheinbar lässt sich auch kein Output auf mehrere Hardware-Outs gleichzeitig routen.

    Klar geht das. Output 1-8 sind in jedem Mixer die "Hardware outs". Wenn Du willst, dann kannst Du jeden dieser Ausgänge auf den gleichen physikalischen Output routen. Generell kannst Du jeden Ausgang frei routen, Inputmäßig ebenfalls.

    EDITH: Sorry, ich glaube ich habe Dich falsch verstanden. Du meinst, verschiedene Outputs auf den gleichen physikalischen Ausgang? Nein, das geht in der Tat nicht. Mir fällt allerdings jetzt auch nicht ein, wozu man das brauchen sollte.

    Zitat

    - kann man sich irgendwie eigene Midi-Steuerungs-Templates bauen ohne dass man dafür Programmierer sein muss? Es gibt/gab ja doch noch ein paar Controller mehr auf dem Markt.

    Auch das geht, aber ich weiß nicht wie. Fakt ist, dass die meisten der vorhandenen Presets von SAC/SAW Usern gestaltet worden sind. Der Programmierer hat nur die vier BCF2000 Templates gemacht. Müsste man im SAC Forum mal nachfragen

    Zitat

    - wie schon erwähnt fehlen DCA- und Mutegruppen

    Es gibt in jedem Mixer 16 Gruppen, die man als DCA oder Subgruppe verwenden kannst. Im Latch Mode verhalten sich die Gruppen als DCA, bei routing auf die acht Hardware Outs (das sind die roten Fader) funktionieren diese wie Subgruppen.
    Mutegruppen kann man sich als workaround über Scenes bauen. Z.B. Scene1: All Mute Scene2: All on. Mehr als ein Doppelklick ist das nicht. Aber wie gesagt, persönlich fände ich "normale" MuteGroups ebenfalls einfacher.


    Zitat

    - das temporäre Ganging ist recht paktisch, allerdings muss man bei den Inserts aufpassen - geladen werden die PlugIns nur im aktuellen Kanal, die Parameter sind auch nicht ins Ganging eingebunden, der Clear-Button allerdings wirkt sich auf alle ausgewählten Kanäle aus.

    Da weiß ich jetzt nicht was gemeint ist...

    Zitat


    - kann man Kanäle auch global auf recall safe stellen, z.B. für Moderation?

    Auch das geht:
    Erst die betreffenden Kanäle mit der linken Maustaste oben bei der Kanalzahl markieren (so, dass diese schwarz werden). Dann die Szene anlegen. In dem Szenen Fenster-->

    oben rechts "All partial Channels" anwählen. Dann kannst Du links in dem Auswahlfenster neben "Update Channels" anstatt alle Kanäle (All) nur die markierten Auswählen und separat bearbeiten und speichern. Allerdings rate ich dringend dazu, sich die ganzen Szenen Möglichkeiten erstmal draufzu schaffen, weil das so umfangreich ist, dass man eventuell schnell etwas "zusammenbaut", was nicht im Sinne des Erfinders ist. Sprich:Ich würde nicht erst auf einem Job damit anfagen:-)

    Allerdings hat der Programmierer schon angekündigt, dass in der neuen Version die Szenen-Automation noch erweitert wird.

    Zitat

    - und lassen sich bei Bedarf auch externe (Midi-)Daten, z.B. für fernsteuerbare Mikropreamps speichern und abrufen? ohne SAW, versteht sich ;)

    Das kann ich leider auch nicht beantworten. Ich vermute aber, dass es nicht geht (zumindest nicht ohne SAW).
    EDITH: Scheint doch zu gehen. Hab gerade das hier auf der SAC Seite gefunden-->
    Show control is taken to new heights with the extensive scene/snapshot features as well as streaming automation features. The scenes can be placed in a show sequence with automated crossfade times and subscene streaming automation control. SMPTE can be generated or chased to sync with lighting systems and other theater control devices. Midi triggers can be assigned to individual scenes or scene sequences and midi control data can also be sent from the system to control a multitude of midi controlled devices.

    Grundsätzlich muss man sagen, dass SAC erst Ende 2008 auf dem Markt kam und erst an der stabilen Performance gefeilt wurde. Erst die nächste Version bringt wirklich neue Features:

    + SAC MediaPlayer (inkl. Szeneneinbindung und Remote Steuerung)
    + Monitor View (man kann darin den Pegel eines Kanals in jedem Monitorpult sehen und auch global verändern)
    + Solo&Talkback via LAN/WLAN
    + Touchscreen Modus für den neuen 3M 10Finger Touch Screen

    und andere Sachen, die ich schon wieder vergessen habe...

    LG
    WW

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 1. Juni 2010 um 10:55
    Zitat

    Falls Interesse besteht, ich bin jetzt zwei Wochen unterwegs, könnte danach gerne mal einen lustigen Preamp Vergleich gegen SSL 4000, Neve 1073 und Avalon AD 2022 machen, würde mich selber mal interessieren. Würde die Files dann als WAV Files auf den Server packen.

    Bitte mach das mal, dann kann jeder diese Files über (s)eine PA wiedergeben und wird feststellen, wie albern diese Diskussion (zumindest für den Live-Betrieb) ist. Ich habe vor Jahren ebenfalls mal HiEnd Preamps vergleichen (Millennia, Great River usw.), die Unterschiede sind deutlich kleiner, als uns der Zeitgeist glauben macht.:-)

    oton: Kannst Du den Vergleich noch etwas erweiteren unbd diese Files über eine PA abspielen und das dann nochmals mit einer hochwertigen Kugel in etwas Entfernung aufnehmen? Dann hätte man einen schönen Vergleich, wie viel von der Signalintegrität bei der Wiedergabe über eine PA und unter Raumeinfluß noch übrig bleibt.

    LG
    WW

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 1. Juni 2010 um 09:11

    Oh Mann...in einem Studioforum wäre die Diskussion schon fragwürdig, in Punkto "Live" dagegen völlig ABSURD!
    Raumakustik, Band, Mikros, PA usw. haben hundert mal mehr Einfluß auf den Sound als die "bösen" PreAmps&Wandler eines ADA8000.
    Zudem weiß ich wirklich nicht, wo die Teile klanglich schlecht sein sollen. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie Jürgen. Meine letzten Live Recordings für Larry Carlton ("immerhin" drei Grammys und sechs Grammy Nomminierungen) erfüllen ebenfalls professionellen Standard und haben vom Meister himself ein "Daumen hoch" bekommen.

    Die Zuverlässigkeit des Netzteils ist eine andere Sache. Abhilfe bringt der "Rockline Mod". Es funktioniert, dass Teil ist bedeutend kühler und spielt souverän vor sich hin. Wer glaubt, durch teuere Wandlern/PreAmps "live" einen deutlich besseren Sound hinzubekommen, der kann ja gerne sein Geld dafür ausgeben. Wenn ich beispielsweise ein absurd teueres VoVox XLR Kabel gekauft hätte, dann würde ich ganz bestimmt auch einen besseren Sound hören...und wenn er nur in der Abbildung meiner subjektiven Wirklichkeit vorhanden ist.
    Ist wie in der Religion...der Glaube allein macht es schon besser klingend...

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 31. Mai 2010 um 18:45
    Zitat von "Pfälzer"

    Hallo zusammen,
    ich bin grad dabei mir die nötige Hardware zusammenzuschießen.

    Lizensierung ist ein gutes Thema,
    wie läuft die eigentlich? PIN?
    Kann man den so oft einsetzen wie man möchte, denn vor allem wenn man mit mehreren Remotes arbeitet wäre das ja ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

    Was mich auch beschäftigt ist wann ich welche Software kaufen sollte.
    SAC finde ich ja schon schick, aber den fest integrierten PA Controller möchte ich unbedingt. 2 Monate warten bis es das alles allinclusive gibt ist doof, unötig 100€ von meinem sauer verdienten Harz 4 abdrücken aber auch. :D
    Und wie siehts mit Made in Germany aus?
    Wenn das noch zu Inofiziell ist nehme ich auch gerne infos per PN entgegen.

    Aber zu dem Millenium Kopfhöreramp kann ich was sagen. Das Steckernetzteil ist empfindlich, ich habe den seit ca. 2 Jahren am Start. Im Netzteil ist ein Kondensator der sich an den Beinchen mal gerne Luft verschaft und die Leiterbahn ausbricht. Also sorgsam behandeln :D

    Gruß Wolf

    Alles anzeigen


    SAC braucht keinen Dongle und keine Registrierung. Die SAC Remote Software ist kostenlos, kann Du also auf so vielen Rechnern installieren, wie Du willst. SpeakerController gibt es noch nicht, er wird kommen, ob schon in der 2.6 weiß nur Bob. Es gibt allerdings passende Freeware Plugins (Linkwitz/Riley Filter, mit dem onboard Delay kannst du Laufzeiten korregieren, EQs sind ebenfalls kein Ding)c um einen selbst "zubauen" - also jetzt schon machbar.
    "Made in Germany" ist noch völlig vage, da kann ich erst nach der Demo etwas sagen. Bis dato haben die kein Controller Plug in imho.
    Danke für den Kopfhörer Hinweis.

    LG
    WW

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