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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 16:25

    Ok, dann doch "R&R"...RocklineRemote:-)

    BTW: Da fällt mir ein, der Rockline hat bei einem meiner ADA8000 noch einen coolen Mod eingebaut. Kleiner Schalter dran und dann liegt an den XLR Ausgängen das PreAmp-Signal an. ADAT out geht dennoch!
    Also genau das, was Du eigentlich brauchst;-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 15:53

    dann vielleicht drei hier von-->
    http://www.thomann.de/de/sm_pro_audio_pr_8_e.htm
    ???

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 15:19

    Du vergisst schon wieder die DA Wandlung auf XLR sym. :wink:
    Motu24i/o ist Klinke oder?
    Für 200,-Kracher ist der ADA8000 schon ein feistes Teil:-)

  • Digitales MC Konzept

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 15:14

    Sieht gut aus :!:

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 14:38
    Zitat von "discodude"

    Ich würde es auch toll finden wenn der Herr Rockline seinen Mod nicht zu sehr auf die ADA's zuschneidet.
    Damit man die Chance hat auch andere Preamps so umzubauen.


    Ich hatte schon mal bei mir auf Arbeit einige Ingenieure und Regeltechniker gefragt..... aber leider hat sich noch keiner Primär mit Digital Potis und Microcontroller beschäftigt. Somit konnte mir da auch niemand wirklich weiter helfen.


    Es gibt ja remotebare Preamps, z.B. RME Micstasy oder die hier: http://www.aphex.com/1788A.htm

    Sind aber sackteuer, und der ADA8000 ist ja quasi das Teil mit der größten Verbreitung und hat vor allem ja auch eine komplette DA Wandlung! Ich leide ja nicht unter "Status-Symbolen" von daher hab ich da kein Problem mit dem ADA.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 14:11

    JO, datt jeht so:

    Ich hab mein SAC Rig (siehe erste Seite in diesem Thread) auf der Bühne stehen. Da gehen alle Mikros rein und werden dort auch im SAC Host Rechner gemischt. In der Regel betreue ich Coverbands, das heißt eine Band am Abend. Einmal einpegeln und gut ist, da man ja von dem Remote-Rechner aus nicht gainen kann. Ich hab aber auch schon ein MiniFestival mit SAC gemacht. Da
    stelle ich die Gains an den ADAs8000 ca. zwei Raster niedriger ein als normal und "gaine" mit dem SAC Kanal-Attenuator nach, wenn es denn sein muss. Der hat einen sehr großen Regelbereich-->

    Von "inf" (aus) bis +20dB! Damit kommt man in der Regel klar, zumal SAC so wenig rauscht, dass man da auf ein wenig Auflösung verzichten kann. Wenn natürlich irgendein "Wahnsinn" auf der Bühne stattfindet, dann muss man dahin und von Hand nachgainen. Daher bin ja auch so verrückt nach dem Rockline Mod für die ADA8000. Damit kann man via Midi "gainen", was sehr komfortabel wäre, da dies auch von dem Remote-Laptop aus gehen dürfte.
    Aber wie gesagt, bei festen Bands mit identischem Mikrosetup kein Problem...geht wirklich. Dennoch möchte ich in der Zukunft gerne etwas "fernsteuerbares", denn wie Kollege Rockline schon sagte: 50 Meter analoges Multicore macht den Sound nicht besser. Mit den Preamps auf der Bühne ist der klanglich Vorteil durchaus hörbar.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 13:05
    Zitat von "oton"

    und dass hier

    http://www.harrisonconsoles.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=63

    könnten sie dann auch noch gleich für Live umstricken ... das wäre doch was für dich WW .. :wink:


    Kenn ich - aber das ist ja nur für "Besserverdiener only" sprich: MAC User :lol:

    Allerdings würde ich mir wünschen, dass der Uli.B einen remotebaren ADA8000 für sagen wir mal 300,- EUR rausbringt, dann hab ich eigentlich alles, was ich so brauche. Oder Kollege Rockline bringt den RemoteMod an den Start:-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 26. Mai 2010 um 10:31
    Zitat von "discodude"

    Aber jetzt mal im Ernst.

    Wie Robert Müller schon geschrieben hat kann es vorkommen das gewisse Software Versionen und Plug-Ins sich nicht miteinander vertragen.......
    Ich selber habe gerade so ein Problem ...... mit dem Aktuellen Cubase 5 Update, vor 4 Tagen , kann ich einigen Projekte nicht mehr ohne Absturz öffnen.
    Irgendein Plug-In wird das sicher sein....... eventuell sogar die UAD Karten.

    Aber dennoch muss ich sagen das auch niemals einen Rechner mitten in der Arbeit an einem Projekt ( geschweige denn kurz vor der Live Show ) Updaten würde.
    Aber Windows Rechner sind ja an sich gerne anfällig wenn ständig daran rum geschraubt wird.


    Ich kenne die Bedenken und hatte sie ja selbst. Ich habe ein Endorsment eines bekannten AudioSequenzers und weiß, was passieren kann, wenn man das System nicht pflegt. Aber auch so gibt es bei diesem Produkt "Problemchen":
    Bei diesem Sequenzer ist es seit Jahr und Tag so, daß wenn man in einem vollen Arrangement in die Waveform reinzommt, die Grafikwiedergabe ruckelt und teilweise sogar das Audio. Oder wenn man einen Song abspielt und gleichzeitig ein Plugin lädt, es kurze Aussetzer in der AudioEngine gibt. Trotz mehrerer Versionswechsel und MajorUpdates ist das auch bei der aktuellen Version so. :?
    Jo, und dann bekam ich SAC und die SAWdemo, programmiert von einem Typen in LasVegas. Komisch - hier geht das alles ohne Probleme! Auch das Laden von VST-Plugins in aktive Kanäle geht ohne Probleme (wobei ich das nicht empfehlen möchte!). Es gibt drei Empfehlungen für ein SAC System:

    + Alle nicht notwendigen Hintergrund Dienste sollen deaktivert werden und SAC&SAW möglichst als einzige Anwendung auf dem Rechner laufen
    + Ein fertiges System sollte acht Stunden mit aktiver Audioverarbeitung laufen (z.B.über Nacht) und bei einem links Klick auf die CPU Anzeige "0 slipped audio buffers" anzeigen
    + Bei jedem neu Installierten Plug in, sollte man dieses ausgiebig testen (Laden, rauswerfen, Abspeichern in verschieden Szenen und recallen). Und vor allem bei jedem neuen Plugin Punkt "Nummer zwei" wiedeholen.

    Tipps, wie man XP für SAC optimiert gibt es hier-->
    http://www.sawstudio.com/downloads_misc.htm
    "Windows XP Tweaks"

    Wer das beherzigt, der kann höchst wahrscheinlich nur noch durch fehlerhafte Hardware ausgebremst werden. Wie gesagt, in direktem Vergleich zu den anderen bekannten Audiosequenzern sind SAC&SAW in Punkto Stabilität eine andere Welt, dass muss man so deutlich sagen. Wenn ich mir ansehe, was in anderen Forum der Audiosequenzer Herstellern so abgeht (System abgeschmiert, eingefroren, läuft nicht, Bug hier&Bug da usw.), dann ist das im SAC Forum eher die Ausnahme. Systemversagen ist zu 99% dort immer ein kapitaler User Fehler oder verursacht dadurch, dass oben genannte Punkte ignoriert werden.

    BTW: Der gute Bob von SAC hat im übrigen auch die Software/Oberfläche für diese Kiste hier programmiert-->
    http://www.gambleboards.com

    Noch was zu Plugins. SAC lädt KEINE Plugins, die selbst eine Latenz verursachen (z.B.Waves Linear Phase EQ, die meisten FaltungsReverbs). Somit arbeitet das System immer mit der niedrigst möglichen Latenz.

    Das sich SAC gerade im LowBudget Bereich durchsetzten könnte, sehe ich auch so. Es ist kompakt, braucht kein Analog MuCo. und die "jungen Leute" haben ja auch nicht die PC-Panik wie wir alten Säcke:-)
    Und unterm Strich kann es einfach unfassbar viel. Im nächsten UpDate soll sogar ein komplettes PA Controller Plugin drin sein! Jetzt schon verwenden einige SAC Anwender Linkwitz/Riley Plug ins und machen das komplette Systemmanagement ihrer PA in SAC. Man muss sich erstmal von dem "alten Denken" frei machen, um die ganzen Möglichkeiten zu begreifen. Das fällt der Jungend phylogenetisch bedingt nunmal leichter. Die große Revolution wird es nicht werden, da der Entwickler der festen Ansicht ist, dass man keine "Pult-ähnlichen" Hardware Controller für SAC braucht. Aber genau das wird das Gros der Tonleute fordern, damit sie überhaupt mit SAC oder einer anderen nativen Software live mischen. Der Entwickler verspricht sich enorm viel von der neuen TouchScreen Generation. SAC 2.6 wird für diesen 3M Screen umgecoded:

    http://www.youtube.com/watch?v=HmFvSWGQXAM

    Da reicht auch meine Fantasie nicht mehr aus, um abschätzen zu können, ob das wirklich OVERGREAT oder eher der größte Humbug ist:-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 25. Mai 2010 um 21:49

    Uiii...da hab ich ja was angerichtet. Ich bekam schon ohne Ende PMs und Mail, wegen der "SW aus deutschen Landen".
    Vorweg: Die sind gerade von der Alpha in den Beta Status gewechselt und es wird definitv noch einige Zeit dauern, bis da etwas handfestes am Start ist. Ich habe demnächst einen Demo-Termin bei den Kollegen, dannach weiß ich mehr. Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht mehr sagen kann, weil ich die "Story" nach Möglichkeit gerne als erster für Tools hätte (wenn das die Entwickler mitmachen). Ich wollte damit einfach nur sagen, dass es so langsam anläuft mit dem nativ mischen.

    Zitat

    Frei konfigurierbar fände ich klasse, das ist bis jetzt das einzige was mich an SAC etwas stört, und eine etwas "modernere" Controlleranbindung als HUI wäre auch gut

    Geht beides in SAC! Mackie HUI wird unterstützt (und noch einige andere) und der SAC Mixer ist in sofern frei konfiguierbar, dass Du Kanäle verschieben kannst (löschen geht nicht). Zum Beispiel 24Inputs, vier FX Returns, einen Masterkanal und acht DCA Gruppen...dahinter kämen dann die Kanäle, die man nicht braucht. Sinn dahinter ist, dass durch die immer gleiche Kanalzahl jede Mixszene in jedem SAC System problemlos geöffnet werden kann.
    Diese Midi-Controller (auch Pulte als Controller) werden aktuell unterstüzt von SAC:


    BTW:
    pm send :wink:

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 25. Mai 2010 um 21:24

    Ich mache hier auf dem Dorf SAC Veranstaltungen von 150 -3.000 pax mit SAC. Da ist das egal, womit man mischt - Hauptsache es kommt Musik raus:-)
    Zwei Bands hab ich schon, die wollen jetzt bevorzugt SAC, weil ich denen ein Netbook gebe, wo die ihre InEARs während der Show selbst mischen können.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 25. Mai 2010 um 11:48

    Die ganze SAC Geschichte ist eine Insellösung bzw. bedient kein klassisches Klientel. Es gibt einfach Nachteile, die nicht von der Hand zuweisen sind. Kaufe ich mir ein herkömmliches Pult und habe ein Defekt, dann wird das Teil zum Hersteller oder Vertrieb zur Reparatur geschickt und weiter geht es. Bei SAC muss man erst mal selbst schauen, was ist kaputt und wer repariert es, bzw. welcher Computerversand muss die Garantieansprüche erledigen. Dann klar, Ridertauglich ist = NULL.
    Das SAC in die billig-Ecke gedrückt wird ist wohl unvermeidlich.
    Zugegen war das ja auch ein Antrieb von mir, mich mit der Sache zubeschäftigen. Persönlich hab ich nur Spaß beim Mischen, wenn ein Pult ab M7CL aufwärts da steht. LS9, M400 usw. funktioniert würde ich auch nicht ablehnen, empfinde ich allerdings immer mehr als Kampf und nicht als Hort der Freude. Daher stand für mich fest, wenn ich mir ein neues Pult kaufen sollte, es zumindest die Features eines M7CL erfüllen muss. Jetzt sind 15k für ein gebrauchtes M7 kein Pappenspiel und für die Dorfbeschallungen, die ich hier überwiegend mache, wäre es aus rein Betriebswirtschaftlicher Sicht einfach Overkill.

    Dann kam SAC :wink:
    Für den Preis eines 01V96 bekomme ich hier die Möglichkeiten einer HiEnd FoH Konsole und kostenlos noch 24 Monitormischpulte oben drauf. Kein Multicore mehr notwendig auch kein Zuspieler mehr. Dazu endlich die Möglichkeit, meine Lieblings-plug ins aus dem Studio Live benutzten zu können. Und unbegrenztes Mehrspurrecording dazu - GEIL!

    Abstriche gibt es definitv in der Bedienung, zumindest wenn man mit "Potis&Fader" sozialisiert wurde. Daher kann ich auch verstehen, wenn das Gros der Kollegen sagt: "Tolle Features - aber nichts für mich".
    Persönlich bin super happy mit dieser Lösung und bin gespannt, was da noch kommt.

    Im Juli werde ich an einer Vorführung einer weiteren Software für natives Mischen teilnehmen. Diese kommt aus "deutschen Landen" und macht einiges anderes als SAC. Es sieht optisch wesentlich besser/moderner aus. Die Mixer sind frei konfiguierbar und Mehrspurrecording ist ebenfalls machbar. Darüber hinaus ist diese Software für die neusten Prozessoren, WIN7 und Hyperthreading optimiert. Als Faderpack soll die Mackie HUI Verwendung finden auf eine Auflösung für 30" TFTs gibt es auch. Spannende Zeiten Männer:-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 21:30

    NOCHMALS:
    Îch möchte höflichst darum bitten, diese Diskussion an anderer Stelle fortzusetzten :!:

    Digitalwandler-, Mikropreamps- und Audiokabel-Threads führen zu unendlichen Diskussionen, die in der Regel in Glaubenskriege ausarten. Ich hab auf so einen Unsinn keinen Bock, dafür bin ich schon zu lange dabei und habe jedes auch noch so absurde "Argument" gehört. Wer darüber diskutieren will, bitte schön.

    ABER HIER BITTE NICHT :evil:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 21:12

    Îch möchte höflichst darum bitten, diese Diskussion an anderer Stelle fortzusetzten :!: .
    Fakt ist, es werden Events mit SAC und ADA8000 gemischt und zwar vom 50 pax Clubgig bis zur 20.000 Arena (siehe mein Link zum FoH-Magazin). In diesem Thread soll es um SAC und nicht um Wandler-Unlinearitäten unter dem Mikroskop gehen. Daher meine Bitte, dafür einen eigenen Thread aufzumachen.

    Als Gegenzug ein neuer Aspekt für SAC Interessierte.
    Die grafische Oberfläche von SAC und SAW lässt sich bei Bedarf verändern. Für OpenAir Veranstaltungen macht z.B. ein sehr kontrastreiches GUI zwecks besserer Ablesbarkeit bei Sonneneinstrahlung Sinn. Im Umkehrschluss sind für abgedunkelte Räume (Theater usw.) mit unter weniger helle GUIs dezenter und stören die Besucher weniger, gerade wenn richtig große TFTs eingesetzt werden. Es gibt eine Handvoll von Leuten, die diese alternativen GUIs (Shades genannt) machen und in der Regel kostenlos zur Verfügung stellen. Hier mal einige Beispiele:

    http://www.brettbrandon.com/shades/images/nitesky.jpg

    http://www.brettbrandon.com/shades/images/SunShade.jpg

    http://www.brettbrandon.com/shades/images/NiteShadeLg.jpg

    oder für den StarTrek Fan:

    http://www.brettbrandon.com/shades/images/TrekShade.jpg

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 13:39
    Zitat

    PA war für beide Pulte identisch, und beim WW klang alles deutlich wuchtiger. Wie gesagt war die Signalquelle gleich.

    Wobei das auch ein Kampf mit unfairen Mitteln war. Ich konnte z.B. auf VST_Plugins wie Lexicon Hall, Transient Designer, Waves SSL4000 Buskompressor, Wave DeEsser, Wave Arts Multiband Kompressor u.v.ander zugreifen. Mit dem 5Band vollparametrischen SAC Kanal-EQ + durchstimmbaren Hi&LOw Cuts hat man einfach deutlich mehr Möglichkeiten im Mix. Zudem konnte ich mit meinem Remote Laptop schön über das Gelände wandern, der Kollege musste von einer suboptimalen fixen Position aus mischen.

    Nochmal Thema Wandler. Man kann ja auch kombinieren, ein gutes Teil wie den Octamic für die kritischen Signale (Vocals) und ADAs für unkritische Signale. Mal ehrlich, für die Verstärkung von Rack Toms oder einer E-GTR reicht in der Regel so gar eine Schinkenwurst als Preamp/Wandler :wink:

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 12:50

    RME RAYDAT ist sehr gut! Und im Bedarfsfall auch kaskadierbar (von 32 auf 64 In/out).
    Kollege ist auch von Fireface 800 auf RayDat für sein SAC Rig umgestiegen, kann halt noch niedrigere Latenzen.

    Ich mach jetzt noch mal einen letzten Versuch bzgl. ADA8000 :D
    Mein letzter SAC Job-->

    http://img514.imageshack.us/i/31103131033867951212619.jpg/

    Der Kollege, der hier so freundlich grüßt,

    http://img197.imageshack.us/i/img5938x.jpg/

    ist Ruben Tilgner. Seineszeichen der ehemalige Chefentwickler für SPL. Hat u.a. den Dynamaxx, Transient Designer und die Gainstation entwickelt. Er hat SPL verlassen, um jetzt mal richtig HiEnd zu bauen. Seine neue Firma:
    http://www.elysia.de

    Auf dem Job haben zwei Bands immer im Wechsel gespielt. Aus Platzgründen hat man sich ein Drumset geteilt, was dann Mikromäßig gesplittet wurde. Einmal in ein 01V96 auf dem Ruben eine Band gemischt hat und einmal in mein ADA8000 SAC Rig für die andere Band.
    Nach meinem Soundcheck gab es vom guten Ruben einen dicken Daumen nach oben in Punkto "Sound". Es geht, man kann damit einen Top Sound fahren...sonst würde ich auf den Kram ja auch nicht so abfahren :wink: .

    Zurück zum Thema: RayDat mit ADA8000...das kann was! Stabil und klingt. Ist auch das gleiche Setup wie in den SAC Videos (Harrahs Las Vegas usw.).

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 12:08
    Zitat von "discodude"

    Ich denke erstmal darüber nach die 24io an die Direct Outs meines Pultes anzuschliessen und das ganze für die Effektbearbeitung zu nutzen.

    Aber umso mehr ich mich hier einarbeite bekomm doch Lust ohne Pult zu arbeiten :D


    Also im Prinzip, willst Du das machen, was Waves mit dem "LiveRack" versucht.
    Schon verrückt, SAC macht das was das Waves LiveRack machen soll, mal eben "nebenbei".
    SAC hat zudem den Vorteil, dass Plugins, die Latenzen verursachen, nicht verwendet werden können.
    Beim LiveRack ist das imho so, dass das PlugIn mit der größten Latenz die Gesamtlatenz des Systems bestimmt.
    Für Live nicht gerade Vorteilhaft...

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 11:53
    Zitat von "discodude"

    Zwecks Ridertauglichkeit wird man sicher große Problem bekommen.
    Auch in naher oder ferner Zukunft wird es eher so werden das jeder Tech mit seinem eigenen System aufschlägt.
    Da die Individualität der Systeme zueinander sehr groß werden wird.


    noch mal @ WW
    Hast du eventuell Erfahrungen mit dem Motu 24io?
    Ist das Dingen schnell genug?
    Leider kann man die Latenzen im Manual nicht nachlesen.
    Werde das Ding mal nächste Woche messen. Aber bis dahin bin ich leider nicht zuhause.

    Gruß
    Steffen

    Alles anzeigen


    Ich bastel gerade an einem zweiten SAC Rechner mit MoTu 2408. Laut SAC Forum läuft das 2408 mit 64Samplen und sollte damit auch für InEar schnell genug sein. Eigentlich brauche ich das nicht wirklich, aber ich fahr dermaßen auf SAC ab, dass ich da nicht die Finger von lassen kann. :lol:
    Die MoTu 2408 haben zwei Vorteile:

    + kosten gebaucht bei ebay meist nur 100 - 150,-EUR
    + brauchen nur ein FiWi Kabel zur Verbindung zur PCI(e) Karte (324 oder 424)

    Jetzt hab ich folgende Idee. Ich habe einen Barebone, der soll in ein 5HE Rack eingebaut werden. Dann mache ich drei weitere 5HE Racks, in jedem ein Motu2408 und drei ADA8000. Auf der Baustelle brauche in nur noch ein Kabel von jedem Rack in die PCI Karte stecken und kann loslegen. Man kann alles schön alleine transportieren und aufbauen und nimmt einfach nur so viele Wandler-Racks mit, wie der Job verlangt: Also 24, 48 oder 72 IN&Out. So ein 72 Kanal Setup düfte man für unter 3.000,-EUR realisieren können. Aber wie gesagt, ich bin gerade erst dabei. Ich muss den PC noch fertig bauen und habe vor kurzem ersten ein 2408 inkl. PCI für 145,-EUR ersteigert. Ich sag Bescheid, ob der Krempel läuft oder nicht :wink:

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 11:30

    Und kann genau nicht mal 1/10tel eines SAC Systems :D

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 11:23

    Ich denke, ein SAC System ist was die Rider-tauglichkeit angeht, ungefähr 10 Stufen unter einem McCrypt DJ Mischpult einzuordnen :D Die Chance, dass das System irgendjemand akzeptiert dürfte bei NULL liegen. Ist so, braucht man sich nichts vormachen.

    Alternativen zum ADA8000 hatte ich ja schon genannt. Die Presonus oder Focusrite Teile liegen preislich zwischen ADA und RME Octamic. Drei davon kosten ungefähr so viel wie das Digitalcore von Brikworm (ebenfalls 24 Kanäle).

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 24. Mai 2010 um 11:07

    Liebe Freunde des "WW-ComputerClubs",

    auf dem YouTube Channel von Tools4Music gibt es die ersten Teile von insgesamt sechs VideoTutorials bzgl. SAC zu sehen.
    Wer Interesse hat, einfach mal reinschauen. In den Tutorials werden viele SAC Basics erklärt, wie:
    Soundkarte einrichten, Signalfluß und Routing, Einbinden von Effekten, Einrichten der Oberfläche usw..
    Damit sollte die grundlegende Bedienung und der Einstieg in die Materie etwas leichter fallen:

    http://www.youtube.com/user/tools4music


    Zur voran gegangenen Diskussion:

    Zitat von "marcoboy"

    Es muss einen Grund geben warum Hardware von RME gleich über 3000€ kostet. Da haben sich Leute Gedanken gemacht. Nicht ohne Grund. Für meine Konfiguration müsste ich mindesten 5000€ anfassen. Aber dann denke ich mal das man ein System bekommt was Klanglich und von den Möglichkeiten in der Oberliga spielt.

    Da gibt es einige Gründe:

    + Made in Germany
    + hochwertige Bauteile
    + die imho stabilsten und "schnellsten" Treiber

    Schon aus Stabilitätsgründen ist das keine dumme Idee, sich mit dem RME Stuff einzudecken. Ob man jetzt den Unterschied zwischen einem Octamic oder einem ADA8000 auf einer Live Baustelle hört mag jeder selbst entscheiden. Meine Erfahrung in der Prioritätenliste für Live-Jobs ist:

    1. Band
    2. Songs&Arrangement
    3. PA System
    4. Raumakustik
    5. Mikrofone

    Alles was dannach kommt entscheidet imho nicht darüber, ob ein Live Gig gut oder schlecht rüberkommt. Aber heh...jeder soll das verwenden, was einem das beste Gefühl vermittelt:-)
    Auch das hat Einfluß auf das Ergebnis.

    @discodue: Jo, Grüße bestellich gerne. Ich hab die Vocals für den letzten "Porn from Spain" Longplayer aufgenommen und einen kompletten Song für einen Sampler. War jedenfalls sehr entspannt mit den Jungs zu arbeiten. Was Du über den Übergang von analog zu digitalem Recording gesagt hast, kann ich nur allzu gut nachvollziehen. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich digital einen ähnlich brauchbaren Sound wie analog hinbekommen habe. Ich arbeitet ja in einem Studio, dass neben einem digital Setup zudem noch komplett analog ausgestattet ist. Zur Zeit wird allerdings die Harrison 4032C (genau, die legendäre M.Jackson Konsole) komplett überholt, daher sieht es zur Zeit noch so aus im Studio:

    http://www.youtube.com/watch?v=tBQmZI9Y9SQ

    LG
    WW

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