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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 18. Mai 2010 um 10:18
    Zitat von "klauston"

    Ich war ja schon ganz interessiert an Deiner Idee, und bin auch am überlegen, ob ich mir nicht auch mal so ein Setup zusammenbastel und das ebenso versuche.

    Da tun sich doch für die Zukunft ungeahnte Möglichkeiten auf.

    Ich würde mich sehr freuen, Dich im Kreis der "naiv, nativen FoH-Irren" begrüßen zu dürfen:-)

    Sieh es mal so. Wenn Du mit SAC gar nicht klar kommst, dann kaufst Du Dir für 50$ Reaper und hast ein prima Setup für LiveRecordings. Mit jedem SAC Rig kann man natürlich auch andere tontechnische Aufgaben erledigen.
    Wobei der Entwickler eindeutig daraufhinweist aus Stabilitätsgründen nur SAC und die Schwestersoftware SAWStudio auf dem PC zu installieren. Im SAC Forum gibt es allerdings einige, die Reaper benutzten, um Multitrackrecording der SAC Kanäle zu machen. Das geht allerdings imho nur mit RME Hardware. Oder man kauft sich (die leider sehr teuere) SAWstudio Schwester Software von Mr. Lentini. Da kann man gleichzweitig in SAC mischen und in SAW aufnehmen. Virtueller Soundcheck ist damit ebenso machbar, wie Backing Tracks Live in Realtime in SAC zu streamen! Und äh..Video kann auch über SAW im Sync Wiedergegeben werden. Den Lichtmann sparen wir auch gleich noch ein, da SAW auch Controltracks mit SMPTE ausgeben kann. Für feste Shows mit TC super, da läuft das Lichtpult einfach im sync mit;-)

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 18. Mai 2010 um 09:53

    @Kux und andere:

    Ich habe einen SAC Thread aufgemacht und da auch die Frage nach den Audiointerfaces beantwortet-->

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=79690

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 18. Mai 2010 um 09:52

    Liebe Gemeinde,

    in diesen Tagen werden wir Zeugen des nächsten Paradigmenwechsel in Bezug auf unser elementarstes Werkzeug: Das Mischpult.
    In den letzten Jahren determinierte unser tontechnisches Dasein die Dualität aus analogen und digitalen Mischpulten. Diese Dichotomie mutiert nun zu einem Tryptichon, einer „Dreifaltig in Ton“. Neben analogen & digitalen Hardware Mischpulten wird uns in diesen Tagen eine weitere Möglichkeit offeriert:
    NATIVES MISCHEN

    Sprich: Herkömmlicher PC mit einer Mix-Software samt Audiohardware von der Stange.
    Einer der Pioniere in dieser Hinsicht ist Bob Lentini mit seiner „SoftwareAudioConsole“ oder als Akronym kurz: SAC.

    Link:
    http://www.softwareaudioconsole.com

    Hier Live in Action:
    http://www.youtube.com/watch?v=UOpywReGqEE&fmt=18

    und:
    http://www.youtube.com/watch?v=dLlsf6qoySw&fmt=18

    EDITH: Bezüglich Hardware-->
    http://softwareaudioconsole.wikidot.com/faq-hardware


    Erinnern wir uns an die Zeiten, als die ersten professionellen digitalen Mischpulte auf den Markt kamen. Als „Taschenrechner“ wurden sie bezeichnet, als nicht bedienfähig, nicht massenkompatibel. In der Gegenwart angekommen muss man feststellen, dass die tontechnische Evolution sich fast ausschließlich digital weiterentwickelt hat. Digitalpulte überall, ich selbst habe in diesem Jahr auf Kofferjobs genau einmal ein analoges MH3 gehabt, sonst nur noch digital.
    Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Digitalpulte mit professionellen Features sind trotz der übersichtlichen verbauten Hardware immer noch erstaunlich teuer. Dazu kommt eine protektionistische Herstellerpolitik, was die verwendete Hard- und Software angeht.
    ProTools Plugins laufen nur in Digidesign Pulten, Yamaha Pulte gibt es nur mit Yamaha Effekten, Soundcraft setzt ausschließlich auf Harman Konzern Ressourcen (Lexicon). Eine absurde Situation: Jetzt ist man schon digital und hat im Grunde genommen noch weniger Auswahl als in den alten analogen Tagen, wo man sich Dynamics und Effekte frei aussuchen konnte. Wem das auf den Sack geht, der sollte vielleicht mal einen Blick auf SAC werfen.

    In SAC können DirectX und VST Plugins aller Hersteller verwendet werden. Gelebte „Audiokratie“ in der Dynamic&FX Sektion! Aber auch sonst werden mit SAC viele Barrieren überschritten, die herkömmliche Pulte im Laufe ihrer Evolution aufgebaut haben. Ich will nicht zu weit ins Detail gehen, in der nächsten „Tools4Music“ Ausgabe ist ein ausführlicher Test und eine Übersicht aller wichtigen Features von SAC enthalten. Zudem wird es dazu Video-Tutorials auf dem Tools4Music YouTube Channel geben.

    Wie bei jeder Software, so erfordert auch SAC Einarbeitung und Lernbereitschaft. Dazu kommt, dass in SAC einige Sachen möglich sind, die kein herkömmliches Pult (egal wie teuer es sein mag) bietet. Aber der Umgang damit will gelernt sein.

    Q: „Wie sieht ein SAC Setup aus?“
    A: “Es gibt nicht DAS SAC Setup!“

    Schon in diesem Punkt ist umdenken gefragt. Nur die rudimentäre Ausgangsbasis ist stets gleich: Ein Windows PC (mit XP oder für mutige auch mit WIN7) und die SAC Software. Alles was danach kommt, bleibt dem Anwender überlassen. Völlig Freiheit welche Soundkarte oder welche Mikropreamps man verwenden möchte. Von very low budget bis HiEnd ist alles möglich!

    Als Low Budget Setup möchte ich mein komplett gebraucht zusammengekauftes SAC Rig vorstellen:

    Computer: ASUS A6ja Laptop (Core2Duo T7200, 2GB RAM)
    Soundkarte: RME Digiface mit PCMCIA Karte
    MicPres: 3xBehringer ADA8000
    Kopfhöreramp: Millenium 4fach für 19,- EUR
    Case: SKB Laptopcase, in dem alles fest verkabelt ist.

    Kostenpunkt: 1.150,- EUR

    Dieses SetUp bietet 26Inputs und 26Outputs. Billiger als ein 01V96 und bietet größere Mixmöglichkeiten als ein PM5D.

    Wer mehr Inputs braucht, kann beispielsweise einen 19“ PC bauen mit einer MoTu 424 Karte und bis zu vier Motu 2408 anschließen. Dazu 12x ADA8000 und man hat für ca. 6k ein Setup mit 96 Mikrokanälen und 96 symmetrische Outputs. Wer HiEnd will kann natürlich auch MADI Systeme (SSL Alphalink oder RME) verwenden.

    Stichwort Bedienung: Hier heißt es „loslassen können“. Loslassen von der Vorstellung, dass ein Mischpult groß, viele Potis und für jeden Kanal einen Fader braucht. Tonleute mit viel Studioerfahrung haben zugegeben den leichteren Einstieg. Die Arbeit mit Tastatur und Maus ist hier längst normal. Wer gar nicht ohne Fader „kann“, dem bietet sich die Möglichkeit diverse Midicontroller unterschiedlicher Preis- und Leistungsklassen anzuschließen. Ich selbst verwende ab und an einen Behringer BCF2000 für genaue Faderfahrten oder Effektfahrten.
    Die Software bietet viele Möglichkeiten der schnellen Navigation, man muss nur gewillt sein, diese zu lernen.

    SAC wird definitv nicht für jeden eine Option sein. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich das native Mischen neben den bekannten analogen und digitalen Pulten als dritte Möglichkeit etablieren wird. Gegen Ende des Jahres wird es u.a. eine native Mixing Software als SAC Alternative aus deutschen Landen geben. Das Thema wird kommen – ganz sicher.

    Unschwer zu erkennen, dass ich selbst mächtig auf natives Mischen abfahre. Durch meine Studioerfahrung bin ich happy, endlich meine bevorzugten PlugIns auch Live benutzten zu können. Anyway, wer Lust hat kann ja mal mit der SAC Demo herumspielen.
    Ich werde gerne versuchen, bei Problemen zu helfen. Wie gesagt: SAC ist Neuland, und die erste Orientierung fällt nicht so leicht. Zudem wird man schnell feststellen, dass altbekannte Arbeitsweisen in SAC nicht immer die erste Wahl sind. Ausprobieren – es lohnt sich.

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 17. Mai 2010 um 21:00
    Zitat von "marcoboy"

    Das wurde mit Sicherheit nicht in einer Hochsprache geschrieben, das erklärt die enorme Geschwindigkeit.

    Riischtiisch...ist in Assembler und mit Fixpunkt-Arithmetik programmiert. Also genau anders, als es alle anderen machen:-)
    Vermutlich läuft es deshalb so stabil :D

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 17. Mai 2010 um 20:06

    Wie Stefan schon sagte, das ist Realtime. Selbst die SAC Remote software (nebenbei, die ist kostenlos) ist auch über Wlan unfassbar schnell in der Darstellung. Die Meter fangen nur an zu stocken, wenn die WLAN Verbindung kurz vor dem Abreißen ist. Ich hab selbst auf der CeBit(!!!) bei sehr dichter "Datenautobahn" ein Konzert via Remote Software über Wlan gemischt. Ging auch. Wenn es größere Konzerte sind, dann verbinde ich die Computer allerdings aus Sicherheitsgründen lieber via LAN Kabel. Hab mir gerade eine 50m Rolle bei AdamHall bestellt;-)
    Bis dato hab ich immer so billige 30Meter CAT5 Strippen von ebay (8,- EUR) benutzt - geht auch...

    Wie gesagt, mit dem Yamaha Studiomanager kann man das nicht vergleichen. Die Bedinelemente des Studiomanagers sind schon deutlich kleiner und viel fummeliger zu handhaben...

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 20:57
    Zitat von "marcoboy"

    Mach das ich habe die Software gekauft :D Die Möglichkeit sind nahezu unglaublich.

    Wow - gute Aktion! Du wirst es nicht bereuen...allerdings gibt es unter denjenigen, die sich SAC zugelegt haben, nicht wenige, die nicht mehr zurück zum herkömmlichen Pult finden. 8)
    UNd falls ich beim Einstieg helfen kann-->pn

    WW

  • Digitales MC Konzept

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 20:46

    Korregt! Das lass ich mal kommen.
    Danke für den Tipp :wink:

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 20:42

    Wenn man sich die Monitorgeschichte in SAC genauer anschaut, dann wird man schnell feststellen, dass die Möglichkeiten nahezu unfassbar sind. Was das Handling angeht, man muss die alten Kategorien und Denkweisen ablegen. SAC ist etwas völlig neues, das (wenn man sich darauf einlässt) auch völlig neue Möglichkeiten bietet. Navigation ist am Anfang "strange" und für einige mit Sicherheit abschreckend. SAC fordert Lernbereitschaft. Wenn man bereit ist, die Navigation zu lernen, dann kann man auch in SAC zügig mischen. Ich habe im Januar mit SAC angefangen Konzerte zu mischen. Mittlerweile bin ich damit deutlich schneller als auf einem 01v96, man muss nur die Werkzeuge und Wege innerhalb von SAC verstehen.

    Was die CPU Last angeht. Mein SAC läuft auf einem alten ASUS A6ja Laptop, gepimpt mit 2GB RAM und einem T7200 Core2Duo Prozessor (imho der kleinste, den es gibt). Ich verwende 24 Kanäle (alle mit EQ+Dynamics), acht DCA/Subgruppen, sechs aktive Monitormixer und circa 12 VST_Plug ins, 7 RML Limiter in den Ausgängen + Analyser im Solobus. Die CPU Last liegt bei mir bei ca. 35%...

    BTW:Jetzt sind wir aber ganz schön off topic.
    Ich denke, ich mache morgen mal einen SAC Thread auf. :wink:

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 19:34

    Also SAC...
    Theoretisch könntest Du auch die Aux-Wege zum Monitoring "misbrauchen", aber viel cooler ist es, wenn du mit der Maus (rechts neben "sync") auf "Mixer-FoH-Main" klickst :wink:

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 19:08

    Alter...watt denn nu? :D Hast Du Dir die SAC Demo runtergeladen, oder worum geht es? :o

    Fireface 800 mit dem RME Asio-Treiber auf einem Core2Duo läuft bei einem Kollegen auf dessen SAC-System stabil mit 48 Samples. Für den Live Betrieb sollten es mindestens 128 Samples sein, bei gleichzeitigem InEar Betrieb besser 64 Samples.
    Die SAC Auxwege sind nur für FX gedacht. Monitor wird innerhalb von SAC nicht über AUX Wege gemacht. Dafür gibt es ein besonderes Feature... :wink:

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 18:31
    Zitat von "marcoboy"

    also so ganz ok nur die Latenz . Ich habe dann unter Option das auf Real Time gestellt dann war es ok. Welche Einstellungen sind denn Ideal für ein RME Fireface ?

    :?:
    Was ist jetzt "Objekt" in Deiner Ausführung?
    Genereller Einsatz von Recording Interfaces im Live Betrieb oder im Zusammenhang mit SAC oder Schinkenwurst?

  • Terra* Phase X24 FW guter Zustand <100 € inkl.

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 16:40

    Ich hätte eine neue, ovp abzugeben. 100,- inkl. Versand.

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 16. Mai 2010 um 10:15
    Zitat

    Ich finde es halt schade, daß die SAC dadurch so sehr auf die Preisschiene gefahren wird. Das System ist auf jeden Fall interessant

    Mit den Komplettsystem (inkl.der ADA8000) hat SAC bzw. der Entwickler eigentlich nichts am Hut. Es ist eine "Third Party Veranstaltung" für Leute die kein Bock oder nicht die Kenne haben, ein eigenes System zu bauen. Trotzdem nutzen geschätzte 90% die ADA8000 aus Kostengründen. Ich hab mir für den Tools-Test damit ein günstiges System zusammengebaut und dachte nicht, dass ich das nach dem Test weiter verwenden würde. Jetzt mische ich nur noch auf SAC. :shock:
    Unterm Strich zählt, was soundtechnisch rauskommt. Bei mir ist es so, dass ich mit den gleichen Bands, gleicher PA und gleichen Mikes in der Regel 20-30% besseren Sound rausbekomme als mit irgendeiner anderen analogen oder digitalen Konsole (egal welcher Preisklasse). Das hat überwiegend mit meiner "tontechnischen Sozialisierung" zu tun.
    Im Studio arbeite ich seit Anfang der 90ziger Jahre nur mit Tastatur und Maus und bin daher den Umgang damit gewohnt.
    Völlig legitim, dass vermutlich die Mehrheit sagen wird: "So kann und will ich nicht arbeiten":-)
    Ich dagegen finde es großartig...

    LG
    WW

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 15. Mai 2010 um 20:33

    :)
    http://www.softwareaudioconsole.com

    ist genau das Ding, das in der nächsten Tools vorgestellt wird...

    BTW: Behringer ADA8000 ist ja nur eine Möglichkeit. SAC läuft natürlich auch mit anderem Frontend.
    Wer will kann gerne SSL Alphalink oder RME Micstasy verwenden, wenn er damit persönlich glücklicher wird;-)

    LG
    WW

    BTW2: Im Herbst steht voraussichtlich eine SAC Alternative aus deutschen Landen zum Tools-Test an. Nativ Mischen wird kommen!

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • Wurst Werner
    • 15. Mai 2010 um 09:23

    Hallo Rainer,

    je nachdem was man ein Verhältnis zu Tastatur und Maus hat, geht das durchaus.
    Wenn es zeitlich nicht "drückt", dann warte doch auf die neuste "Tools4Music" Ausgabe.
    Da ist ein längerer Artikel über "natives Live-Mischen" drin.
    Vorab nur der Hinweis, dass ein Interface mit möglichst niedriger Latenz vorhanden sein sollte. Das Motu Firewire Teil kann das nicht. Wenn FiWi, dann funzen in dieser Hinsicht nur die RME Firefaces und mit Abstrichen noch die die M-Audio Teile (u.a. Profire 2626). Latenzmäßig "besser" sind Expressbus, PCI oder PCIe basierte Systeme wie RME Digi/Multiface, RME MADI, Motu 2408 usw....

    LG
    WW

  • No Angels Tour

    • Wurst Werner
    • 15. Mai 2010 um 09:13

    +1 :!:

  • Schlagzeug trigger Referat, ich brauch hilfe !!!

    • Wurst Werner
    • 6. Mai 2010 um 19:23
    Zitat von &quot;soundfreak77&quot;

    Hallo,
    danke für die antwort, d.h. ich lade in der DAW ein plugin in den insert der audiospur und such mir dann den besten sound aus?
    MFG
    Florian

    guckst Du-->

    http://www.zshare.net/video/75790409c9a7589e/

    LG
    WW

  • Digitales MC Konzept

    • Wurst Werner
    • 6. Mai 2010 um 15:03
    Zitat von &quot;hunterstudios&quot;

    Hallo,

    ich bin seit heute auch stolzer Besitzer eines Digitalen MC Systems von Appsys.
    Der Kontakt und der Service sind super, ich kann es nur empfehlen. Sobald ich alles komplett habe, werde ich einen ausführlichen Testbericht schreiben.

    Gruß

    Sebastian


    Immer her damit!

    LG
    WW

  • Schlagzeug trigger Referat, ich brauch hilfe !!!

    • Wurst Werner
    • 5. Mai 2010 um 21:31
    Zitat von &quot;soundfreak77&quot;

    Hallo,
    danke erstmal für die hilfreichen antworten. Hab da jetz aber noch eine dumme frage, wenn ich trigger mikrofone benutze und die zum aufnehmen verwende, muss ich dann einen drumcomputer dazwischen schalten oder geht das auch so: vom trigger mic ins Pult(firewire) und von dort in die DAW. Sind das dann audiosignale oder midi?
    MFG
    Florian


    Yo, Trigger (ddrum o.ä.) sind eigentlich nix anderes als Kontakt-Mikrofone, nur mit dem Unterschied, dass sich das Signal eher wie ein Click anhört. Das Signal nimmst Du als Audiodatei auf und in der DAW packst Du auf jede Triggerspur einen Soundreplacer Deiner Wahl (z.B. Drumagog). Darin wählst das Sample Deiner Wahl und ersetzt somit den originalen Sound. Manche Plugins (wie z.B. Drumagog) können das aufgenommene Audiosignal alternativ auch in Midi umwandeln...damit jetzt die Verwirrung komplett ist;-)
    Für Live würdest Du die Triggersignale in ein Drummodul (z.B. Alesis D5 oder das DDdrum Teil) schicken. Da kannst Du die eingebauten Sounds verwenden oder gehst von dem Modul weiter in einen Sampler oder Laptop mit Softwaresampler und nutzt diese Sounds.
    Du kannst auch auf Trigger verzichten und den Mikrofonsound als zum Triggern eines Soundreplacers nehmen,allerdings muss der Drummer dann schon sauber spielen (kleine Velocitiy usw.), dann mit es keine Fehltrigger gibt.

    LG
    WW

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • Wurst Werner
    • 5. Mai 2010 um 15:54

    PM send...

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