Wayne's interessiert, hier der direkte Link zu den den Messdaten der Controller als zip Datei:
http://www.tools4music.de/docs/vgl_pacontroller_daten.zip
Grüße
WW
Wayne's interessiert, hier der direkte Link zu den den Messdaten der Controller als zip Datei:
http://www.tools4music.de/docs/vgl_pacontroller_daten.zip
Grüße
WW
Kein Problem,
ist ja alles gut gegangen. Besten Dank für die Angebote&Anteilnahme!
Wäre nur nett gewesen, wenn mich jemand darauf aufmerksam gemacht hätte, dass das Teil noch kleiner ist, als eine Doppelgarage
Band und WW waren dann schlußendlich eher "übermotorisiert", hat aber Spaß gemacht.
Viele Grüße
WW
"Und nochmal: Ein D6 klingt an einer schwächlichen PA unglaublich grottig!"
FullAck. Beim Beta 91 finde ich allerdings auch, dass es unter zwei potenten Doppel18" eigentlich nicht zu gebrauchen ist. Anyway, ich habe das D6 schon elend lange und bis dato nicht einen Gig gehabt, an dem ich Probleme mit dem Kick Sound gehabt hätte (üble Raumakustik mal außen vor). Das ganze Rumgemache mit zwei Mikes und/oder Trigger brauch ich persönlich nicht...guter Drummer mit einer ordentlichen Fußpauke, dass reicht mir.
Grüße
WW
Audix D6-->Transen Designer-->Gate ausschalten(!)-->EQ...wenn es jetzt nicht amtlich nach Metal klingt, dann kann es nur an drei Dingen liegen:
1. Akustik Sound der Kick ist schon nicht gut (Der berühmte >Tritt ins Kissen< Sound).
2. Der Drummer kann nix
3. Die PA kann nix
Tu Dir selbst einen gefallen, kauf Dir ein ordentliches Mike und das Problem ist gegessen. Was ich des öfteren feststellte ist die Tatsache, dass einige Kollegen das D6 (oder auch E602) ganz nach vorne ans Schlagfell packen. Das ist supi für ein D112, aber der "Sound-Gau" für ein D6. Gerade soweit reinschieben, dass das Teil in der Bass verschwindet.
Viele Grüße
WW
Alternative bin ich für Hinweise dankbar, wer denn PA Zeugs in Olpe und näherer Umgebung verleiht. Wie gesagt, z.B. eine Kombi 18"+12/1" pro Seite ordentlich geampt, das würde mir sehr helfen.
Viele Grüße
WW
BTW: Kennt jemand besagte Location?
Werte Kollegen, eine von mir betreute (das darf ruhig wörtlich genommen werden!) RockCover Truppe springt ganz kurzfristig für eine Band auf dem Kneipenfestival in Olpe ein. Wir kommen als Freundschaftsdienst für kleines Geld den langen Weg vom Niederrhein ins Sauerland, um in einer Location Namens „Die Villa“ auf besagtem Kneipenfestival zu rocken. Jetzt hat der alte Wurst Werner ja ganz „schlimm Rücken“ und die Band ein begrenztes Transportvolumen, so dass ich die Kollegen vor Ort um Amtshilfe bitten möchte.
Wer kann mir an diesem Tag für diese Location (angeblich max. 200pax) Frontholz und zwei Monitore samt Amping stellen? Wenn noch ein 12/4 MuCo dabei wäre, wäre ich auch nicht traurig. Mikrophonie, Stative, Pult, Bühnenstrom, NF Verkabelung bekommen wir noch mit. Wir haben leider ein sehr begrenztes Budget, schreibt mir doch eine pn oder Mail (senf@wurst-audio.de), wenn Ihr trotzdem helfen wollt.
Viele Grüße
WW
Hab nach gefragt: Geht!
Wen's interessiert: http://www.californiamusic.de/reparaturen%20und%20service.html
Grüße
WW
isch frach mal nach, vielleicht geht ja was :wink:
Grüße
WW
wie wäre es denn mit Reconen? Hätte da eine Adresse...
Grüße
WW
Das Lohhof-Video kenn ich nicht, ich hab aber gerade ein Rammstein Video zur Hand, das ziemlich erschreckend ist. Ganz fieser Live Sound! Hört und seht selbst:
http://www.youtube.com/watch?v=tUEyYuZkjVI
Grüße
WW
Ist das nicht die alte "Peeckersound-Bande"???
Cool finde ich die Vertriebssuche nach Leveln (Stage1,2,3)...So'n Level1 Vertrieb kann ja jeder mit einer freien Doppelgarage und einem Internetanschluß machen...mal sehen, wer sich hier erbarmt ![]()
ich ergänze:
http://www.gut-lohhof.com
VieleGrüße
WW
Einen unseriösen Rat kann ich geben:-)
Der Rock'n'Roller hier aus dem Forum hat auch vier von diesen F2 Klone-Tops aus dem B2B. Die stammen wohl ursprünglich von einer norddeutschen PA Bude und wurden wohl mit Kopien von Turbosound 2x18 Hornbässen betrieben. Über die PA vom RocknRoller hab ich vor Jahren mal auf einem Stadtfest eine meiner Kapellen abgemischt. Also, zwei Tops und zwei Bässe pro Seite mit relativ kleinem KMT Amping. War gut das Zeug. Kein HiFi aber gut Dampf, kein Problem da einen ordentlichen Rocksound zu fabrizieren. 20-30 Meter sind auch kein Problem, wird halt im HT dann etwas dumpfer,aber ihr kennt ja das Spiel. Sind halt normale 2x12" und so spielt das auch...
Grüße
WW
"Hat jemand Monacor Boxen im Verleih? Mixer? Effekte?"
Klar, DIB100 ca. 10 Stück. Seit 1995 und keine Probleme damit ![]()
"das pult kann ja verdammt viel, nur nicht das was man braucht ;-)"
Stimmt ![]()
http://youtube.com/watch?v=G32g89X8M38
da liegt so'n kleines, rotes Ding auf dem Tisch...
Aber es gibt Gitarristen, die würde selbst auf einem Schnitzel einen guten Ton erzeugen. Persönlich find ich den POD für Live ganz schlimm. Hab jedes mal das Phänomen, dass beim Soundcheck die Gitarre zwar gut klingt, wenn dann die Band einsetzt, ist die Gitarre weg... Isch mags nicht...
Grüße
WW
Hm…schwierig. Vorab, ich bin ja nur „Hobby-Akustiker“, bzw. Studiotontechniker und damit auch nur mit gefährlichem Halbwissen ausgestattet, was Akustik angeht. Ich sage mal, wie ich die Lage einschätze, würde mich aber sehr freuen, wenn jemand kompetentes meinen Unsinn kommentieren/verbessern würde.
Ich leg mal los:
Wir haben ein Bassrudel, dass dementsprechend zwar mehr Pegel macht als andere Aufstellungsarten, dafür aber auch eine dicke Keule erzeugt. Ein Sägezahn oder klassisch rechts/links würde vermutlich gutmütiger reagieren. Anyway, jetzt sind die Bässe nun mal schön in der Wand eingelassen. Ich vermute mal, dass dieser Wandeinbau schon aus Gründen der Optik nicht verändert werden soll. Grundsätzlich ist die Idee mit dem Wandeinbau ja begrüßenswert. In großen Tonstudios werden FarField Abhöre ebenfalls in Wänden montiert. Bässe strahlen halt kugelförmig ab. Stünden die Bässe vor der Wand, so würde die Wand den Rückwärtsanteil des Basssignals zum Teil reflektieren. Mit einem Wandeinbau lässt sich das minimieren. Jetzt erzeugt aber diese Aufstellung im Raum Probleme. Was nun?
Klar, kannst Du jetzt eine Schalldrucksimulation machen. Aber was bringt Dir das? Das Problem liegt ja an der „Antwort des Raumes“, also an den Reflexion der Basswellen. Stellst Du das gleiche Stack OpenAir auf, hast Du kein Gedröhne. Nochmal: Die PA ist nicht das Problem, sondern die akustischen Eigenschaften des Raumes. Mit der Cara Software kann man die Artefakte, welche Raum-bedingt sind, zumindest für eine Abhörposition grob evaluieren. Cara ist halt aber ein HiFi Programm, daher wird auf eine Abhörposition hin optimiert. Aber wenn ich mir den Raum so ansehe, dann ist das mit Simulationen so eine Sache. Fängt schon mit der Theke an, wo die Bässe gegenballern. Schallwellen verhalten sich ja wie Lichtstrahlen: Einfallswinkel = Ausfallswinkel. Ausnahme sind mal wieder die Bässe. Bässe beugen sich um Hindernisse herum. Also, wie immer alles Frequenzabhängig. Dann hast Du Steinwände und Glas als Raumbegrenzungen. Beide reflektieren/absorbieren den Schall unterschiedlich.
Bleibt alternativ noch der Gang zum Akustiker. Dieser wird mit zahlreichen Impuls-Messungen Dir sagen, wie die Raumantwort an dem jeweiligen Messpunkt aussieht. Und dann? Was ist die Lösung? Andere Aufstellung der Bässe wird ja wohl ausfallen. Dann kann man natürlich versuchen, mit massivem Einsatz von Bassabsorbern (große Plattenschwinger, Helmholze usw.) dem Problem Herr zu werden. Aber das ist alles nur Rumdoktern an Symptomen! Man hätte im Vorfeld den Raum anders Dimensionieren müssen.
http://www.cinemasource.com/articles/room_modes/modes.html
Vermeidung von parallelen Wänden und so weiter und so weiter…
Mich macht das immer noch wütend, wenn diese einfachsten Maßnahmen, welche nicht einmal großartig Geld kosten, in der Planung für Räume (in denen Musik aufgeführt werden soll) nicht berücksichtigt werden. Erst wird gebaut und nachher gibt es schmale Gesichter aufgrund der Akustik!
Lange Rede – kurzer Sinn: Ich hab auch keinen Plan, wie man ohne bauliche Veränderungen oder eine andere Platzierung eine nennenswerte Verbesserung erzielen könnte. Vielleicht sollte man dieses Posting ins Messbrett verschieben, da gibt es doch Leute mit ordentlich KnowHow (Volker Holtmeyer, MarkusZ u.a.). Vielleicht haben die Jungens ja eine einfache Lösung! Würde mich jedenfalls sehr interessieren, wie ein Profiakustiker mit dieser Situation umgehen würde und wie am Ende dann die Lösung des Problems aussieht.
Lasst hören!
WW
Ich hab vor kurzem via GLS einen Amp (natürlich im Rack) zum Service eingeschickt. Beim Service angekommen, war das Rack total zerstört und der Amp dermaßen verbogen, dass die Platinen durchgebrochen waren--> Totalschaden. Natürlich nichts ersetzt bekommen, weil (Totschlag-Argument aller Paketdienste): Nicht ordnungsgemäß verpackt!
Yorkville Tops bei ebay ersteigert, Versender schickt mit UPS: Teile waren sehr gut verpackt, dennoch RCF Speaker zerstört. Der Magnet komplett abgerissen, welcher natürlich noch die Frequenzweiche mit seinem Gewicht gehimmelt hat. Wieder beschwert, gleiche Antwort (Ihr ahnt es schon). "Nicht ordnungsgemäß verpackt!"
Nie Probleme hatte ich dagegen mit DHL.
By the way: Ich unterschreibe seit ungefähr 10 Jahren jeden Empfangsbeleg mit "Ernie und Bert". Hat noch nie irgendeinen gestört.
:grin:
Grüße
WW
PS: Besser alles im Castorbehälter verschicken...
http://www.rme-audio.com/english/hdsp/digifa.htm
Kann ich wärmstens empfehlen, bin ich selbst mit unterwegs. In der Bucht für relativ schmales Geld zubekommen.
Grüße
WW