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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Funktionen mieten ???

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 22:32

    "Netter Typ in der Sig. Bist du das?"

    Nee, das ist PA-Peter nach der Erfindung der SYS-Box :wink:

  • Funktionen mieten ???

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 17:19

    Laptop mit IO Karte und SIR von http://www.knufinke.de/sir/ runterladen

    Dann hat Man(n) alles was man braucht :wink:

    Grüsse
    WW

  • SM58 ---> Das Non-Plus-Ultra???

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 12:40

    Viele Musiker sind im Herzen nunmal "erzkonserativ", alles was nicht nach einem SM58 aussieht verursacht ersteinmal Verunsicherung :wink:

    Grüsse
    WW

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 11:50

    "Das Publikum kriegt genau wie die Band In-Ear-Stöpsel verpasst"

    cool, dann noch mit der Option "Stereo" oder "Surround" :D

    Grüsse
    WW

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 10:29

    auch wenn's weh tut - die Zukunft wird digital sein. Der DigiMixer ist das LA unter Foh Plätzen. Kleiner, leichter, flexibler...einziges Manko ist, dass man sich in jeden DigiMixer neu einarbeiten muss. Der erste Hersteller, der dass in den Griff bekommt, wird ganz vorne sein.

    Vielleicht gibt es irgendwann einen Digimixer, der nur so eine Art Remote darstellt, wo dann jeder Tontechniker ein Speicher Medium mitbringt, dass in den Mixer steckt und sich das Pult nach seinen Vorstellungen selbst konfigiuert. Wäre doch cool, man schiebt seine Festplatte rein und hatte alle Kanaleinstellungen samt EQ, Dynamics und seinen persönlich ausgesuchten FX Plug Ins dabei und ist sofort einsatzbereit. Aber da werden wohl noch einige Jahre ins Land ziehen. Vielleicht hat man bald auch Digipulte mit W-Lan/Internet. Dann kann man auf einen Job fahren, wählt sich auf seine eigene Homepage ein, lädt seine eigene Konfiguration herunter und kann die passenden Plug Ins gleich mit laden, so nach dem Motto "in der Halle würde mir einen Oxford EQ in der Summe mehr helfen als ein Pultec EQ1 ;-)". Sience Fiction...I know

    Grüsse
    WW

  • JBL SRX 712M

    • Wurst Werner
    • 6. April 2005 um 08:42

    "Frage ist der Test objektiv? "

    Zumindest was den Sound-Eindruck angeht, ist ein Test immer subjektiv. Wie soll's auch anders sein. Objektivitäts-Tabletten gibt es rezeptfrei wohl noch nicht :wink:

    Grüsse
    WW

  • Promix 01 reparieren?

    • Wurst Werner
    • 3. April 2005 um 18:00

    Dann sind zu 99% die Wandler defekt. Wenn Du das Teil noch regelmäßig benutzt, würde ich Dir raten bei Yamaha alle Wandler gegen die des 01V auszutauschen. Kostet irgendwas um die 200-250 Euro.

    Grüsse
    WW

  • FOH-Buden

    • Wurst Werner
    • 3. April 2005 um 09:17

    Sorry für OT:"Wenn ich wüßte wie man hier Bilder hineinkopiert könnte ich Fotos vom Layer und Tentex einstellen!"

    Schau mal unter:
    http://www.imageshack.de

    jeht janz einfach:
    --> auf "durchsuchen" (bzw. browse) klicken
    --> gewünschtes Bild im Deinem Ordner markieren
    --> auf "Host it" clicken
    --> ohne DSL etwas warten (ggf. Kaffee trinken)
    --> Link ins Posting mit "Strg+C & Strg+V" in Dein Posting kopieren

    und fertisch ist der Namestag
    :wink:

    Sieht dann aus, wie hier:

    http://img49.exs.cx/my.php?loc=img49&image=pferd6bn.jpg

    Grüße
    WW

  • PA einmessen?

    • Wurst Werner
    • 30. März 2005 um 08:05

    "War sehr hilfreich. "

    Ja, dann will ich mal nicht so sein. Im Grunde hast Du die Frage doch schon selbst beantwortet. Wenn Du fast immer die gleichen Frequenzen ziehst, dann übertrage das doch in den Controller. Als Alternative machst Du ein zweites Preset mit den Werks-Settings. Auf einer normalen Kleinbaustelle würde ich selbst dann wie folgt vorgehen:

    SM58 ins Pult --> auspegeln --> Low Cut rein, Kanal EQ aus --> reinlabern --> Werkspreset laden --> hören, dann dein Preset laden --> wieder hören.

    Dann entscheiden, welches Preset auf Anhieb besser klingt und damit weiter arbeiten --> ggf. das Preset noch weiter anpassen. Wenn dann alles nichts hilft, zum Terz EQ greifen. Ich finde es grundsätzlich eleganter, die PA im Controller hinzubiegen, als am EQ. Ich hab in meinen Anfangszeiten fast jede PA per Summen EQ kaputt EQed, und fast jede Power aus dem System gezogen, weil ich immer HiFi Sound machen wollte. Mittlerweile lege ich auch nur noch selten eine CD ein. Wenn man ein Gesangsmikro "flat" zum klingen bringt, dann gibt es eingentlich keine Überraschungen. Je größer die PA und das Venue, desto mehr braucht man aber einen fähigen Systemtech (wie den Inselgert z.B. ;-)), da kommt man mit der oben beschrieben Methode nicht mehr weit. Aber für das was Du mit der ACL machst, sollte das funktionieren. Ausprobieren.

    Grüsse
    WW

  • PA einmessen?

    • Wurst Werner
    • 29. März 2005 um 16:43

    "Wie bekomme ich, bevor ich zur Veranstaltung fahre, heraus, was ich
    am Controller einstellen muß? "

    Wünschelrute oder auspendeln, je nachdem ob es eine indoor Hallenveranstaltung oder ein Open Air ist.

    Grüsse
    WW

  • Shakuhachi, live.

    • Wurst Werner
    • 28. März 2005 um 11:47

    "Ich seh hier eine klare Mehrheit für die Fa Schoeps"
    Eine gute Wahl, aber "dicke Brieftasche" nicht vergessen :wink:

    Grüsse
    WW

  • d&b C7 oder Martin W8

    • Wurst Werner
    • 27. März 2005 um 08:56

    Je nach Zeltkonstruktion, kommt es sogar vor, dass man noch weniger(!) Bass hat, als Open Air. Der schwingende Holzboden kann ein prima Bass Absorber sein, wobei die Zeltplane zeitgleich prima "Ätzmitten" reflektiert. Einen richtigen Vergleich kann man wohl nur im Freifeld machen. Ansonsten sollte die C7 in Eurer Kombination zumindest in 15m schon richtig gut schieben...strange

    Grüsse
    WW

  • Effektsoftware

    • Wurst Werner
    • 27. März 2005 um 08:50

    Tja, dass kommt wohl immer mehr in Mode. Kollege FAT A hat wohl mal einen Kollegen gesehen, der mit einer Creamware Pulsar und einem Laptop sogar den kompletten Monitormix mit dem Rechenknecht gefahren hat :shock:

    Bei der Perfect Circle/Deftones Tour gabe es auch Effekte aus einem ProTools/Apple Notebook. Für Spezialsachen bestimmt eine gangbare Lösung, vor allem, wenn die ganze Show mit Timecode läuft. Dann kommen die Effekte ganz automatisch und man hat weniger Arbeit. Ich kenne auch eine Firma, die mittlerweile bei kleinern Jobs auch kein Lichtpult mehr mitbringt. Die Fahren die ganze Show auch auf einem Laptop, die zumindest was die Stromversorgung angeht, ja unkritisch sind. Ich denke, in der nächsten Generation von bezahlbaren Digipulten, wird es bestimmt auch eine Möglichkeit geben, Plug ins zu laden. Ich hab ja schon eine TC Powercore Compact mit Firewire, wäre prima, die irgendwo andocken zu können und mal eben einige M5000 und Sony Oxford EQs am Start zu haben :wink:

    Grüsse
    WW

  • wie tief sind eure ampracks?

    • Wurst Werner
    • 25. März 2005 um 09:03

    Ich würde auch mindestens 45cm nehmen. Falls man mal andere Amps kauft, kann man wenigstens das Rack behalten. Wichtig finde ich auch die Höhe. Wenn möglich, würde ich ein Amprack nur so hoch gestalten, dass man das Teil noch unter ein Bühnenpodest geschoben bekommt. Einen effizenteren Regenschutz bei Open Airs gibt es kaum...

    Grüsse
    WW

  • Transportieren extrem schwerer Konsole

    • Wurst Werner
    • 23. März 2005 um 12:55

    "Ich finde da einen ordentlich geschweißten Stahlrohrtisch mit Lenkrollen sinnvoller, denn kann man einfach fahren"

    hm....und wenn man mal ein Open Air auf der Wiese macht? Oder einen Job in einer Reithalle (schön mit Sägemehl ausgefüllt)?? Oder die Auffahrt zum Gelände lediglich aus einem Kiesweg besteht??? Oder der Foh bei der nächsten Beach Party im Sand steht???? Oder die VA im ersten Stock stattfindet und der Aufzug mal wieder 5 cm zu kurz ist?????

    Wer mit H3000 unterwegs ist, sollte entweder einen Gabelstapler oder 8 Hands ständig vor Ort haben. Sonst macht das nicht wirklich Spaß. Easy Tilt ist ja ein prima Teil, aber oft besteht die Kunst ja darin, das Pult erstmal zum FoH zu bekommen, um den EasyTilt überhaupt einsetzten zu können. Alleine ein H3000 "von Hand" in einen FoH Tower zu verfrachten ist schon ein Akt für sich...

    Ach so, so ein Pult in einem rollenenden Stahlrahmen in ein Studio zu schleppen dürfte bei einer normalen Türbreite ebenfalls so gut wie unmöglich sein. Ich hab einmal ein 56 kanaliges SSL durch ein Treppenhaus mitgeschleppt. Das war der schlimmste Tag meines Lebens, nach dem Bundesliga Abstieg von Borussia Mönchengladbach...

    Grüsse
    WW

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Wurst Werner
    • 21. März 2005 um 17:23

    Schade, dass es von Alesis bis dato keine weitere Reaktion gibt. :(
    Würde den EQ ja langsam gerne Verwenden und zwar ohne diesen Bug im Hinterkopf zu haben...äh, den Bug im Gerät meine ich natürlich :)

    Grüsse
    WW

  • Audio-Technica AT-4050

    • Wurst Werner
    • 18. März 2005 um 07:27

    Mahlzeit,
    habe auch zwei von den Teilen, benutzte die jedoch fast ausschließlich im Studio. Überwiegend für Raumakustik und als OverHeads, manchmal auch in Kombination mit was dynamischen an einem Gitarrenamp, ganz selten auch vor einer Bass Drum. Durch einen schaltbaren - 10 dB pad hält das AT 4050 angeblich bis zu 159 dB Schalldruck aus. Daher wird es wohl auch gerne Live verwendet. Schaltbare Richtcharateristiken sind Niere, Kugel und Acht, Low Cut ist schaltbar bei 80 Hz. Soundmäßig ist das Teil (wie fast alle neueren Großmembranen) "vorentzerrt", will sagen, der unvermeidliche Höhenboost ist dabei. Allerdings klingt das Mike trotzdem recht fett. Gerade wenn es um "dicke" Beckensounds geht, finde ich das Teil gut. Wie Stefan richtig erwähnte, ist das Teil wohl DER Klassiker unter den AT Mikes. Ich find's gut und preiswert zudem, gerade wenn man mal auf die Mondpreise der FA. Neumann sieht. U87 mit Spinne für fast 3.000,- Euro, die haben echt ein Rad ab...

    Grüße
    WW

  • Baß mit DI und Mikro - was tun gegen Laufzeitenunterschiede?

    • Wurst Werner
    • 15. März 2005 um 08:09

    "weil die Spuren nicht synchron laufen."

    richtig, aber man kann in Cubase (wie ich es auch immer versuche) auch Spuren verzögern (im Minusbereich)! Trotz kleinster Auflösung gibt es immer noch Phasing, 100% klappt das nicht. OK, bei Bass Spuren ist das fast unhörbar, bei Drum Spuren im SOLO Modus schon eher.

    Wie macht Ihr das denn bei Heavy Kappellen, die live akustische Drums mit Triggersound mischen? Der Zeitversatz ist ja schon im Kopfhörer deutlich hörbar. Egal?, oder Delay benutzen? Ich versuche meist das eine oder das andere zuverwenden. Bei Bands wie Machine Head wird aber definitv beides zusammen verwendet. Machen die keinen Laufzeitenausgleich? Hab nur gesehen, dass die meist Akustik-Drums und Triggersounds auf einer Gruppe zusammen kompremieren, wohl um das ganze etwas mehr "zusammen" zu bekommen.

    Ich verstehe nur nicht ganz, warum man das ganze nicht 100% aufeinander bekommt? Ich denke mit Pegel hat das nicht so viel zu tun, im Studio kompremiere ich die DI auch auch stärker als die Mikrospur, so daß die Dynamik vergleichbar ist. Kann das irgendeine Modulation sein? Wer hat noch eine Idee?

    Grüsse
    WW

  • Baß mit DI und Mikro - was tun gegen Laufzeitenunterschiede?

    • Wurst Werner
    • 14. März 2005 um 11:20

    Mahlzeit,

    hab hier eine Frage, die sowohl für PA als auch Recording relevant ist. Folgendes Problem:

    Ich nehme teilweise den Bass mit Mikro und Di Box gleichzeitig ab. Jetzt ist es ja so, dass das DI Signal immer einige Millisekunden eher im Pult ankommt, als das Mikrosignal. Frequenzbedingt fällt das ja gehörmäßig (vor allem live) nicht immer auf. Im Studio hab ich jedoch immer über Cubase SX versucht, die Mikro Spur um den „Laufzeitenunterschieds–Betrag“ (tolles Wort) zurück zuziehen, um zeitgleiche Signale zu erhalten.

    Jetzt ist mir rein „Gehörmäßig“ aufgefallen, dass bei jeder Session (trotz fixer Mikroposition) der Laufzeitenunterschied zu variieren scheint. Kann dann sein? Oder anders gefragt: Gibt es eine praktikable Lösung, um diese Verzögerung zu umgehen?

    Das gleiche Problem stellt sich ja auch bei der Mischung von akustischen Drum Sounds mit Trigger/Sample-Signalen. Im Studio löse ich das mit besagter Spurverzögerung und "schiebe" die Triggerspur immer so lange hin und her, bis sie recht kammfilterfrei in Einheit mit dem akustischen Set klingt. Allerdings klappt das nie zu 100%. Man hört immer noch ein leichtes Phasing. Wieso?

    Bitte um Aufklärung!

    Grüsse
    WW

  • Die CeBIT 2005

    • Wurst Werner
    • 14. März 2005 um 07:36

    Schade das keiner kommen konnte...war aber nett!
    Show time 19.00 Uhr und um 21.30 Uhr war das Bier (drei Europaletten - mannshoch beladen) schon aus. :shock:


    Grüsse
    WW

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