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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Forumstreffen 08.August/ Viersen; NRW

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2004 um 14:26

    "GAE und KS verträgt sich nicht mit Fahrrad. "

    Hihi...stimmt. Aber wenn die Rockliner mit Director kommen, dann könnte ich versuchen, eine halbe KS Solo in meinen Kleinwagen zu bekommen. Wenn die aber jemand anderes mitbringen könnte (müsste die über einen Kollegen ordern), dann würde ich tatsächlich mit dem Drahtesel kommen.

    Hätte noch eine Idee. Ich hab noch einen kompletten Live-Mittschnitt einer RockcoverBand auf meinem 24 Spur HD-Recorder. Wenn Interesse da ist, könnte ich das Teil mitbringen. Dann hätte man "Mischmaterial" auf einzelnen Spuren inkl. Publikumsmikros. Das hat dann auch mehr Dynamik als "plattkomprimierte" CD Mucke. Das Teil könnte ich (wenn gewünscht) samt Verkabelung auf Klinke zur Verfügung stellen.

    Viele Grüsse
    WW

  • Forumstreffen 08.August/ Viersen; NRW

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2004 um 12:46

    Gute Aktion Männer!

    Zeigt sich mal wieder, dass Viersen doch die eigentliche"Beschaller-City" in D-land ist :wink:

    Wenn ich keinen Job habe, komme ich natürlich. Mal sehen, was die Kollegen so mitbringen. Könnte vs. was von GAE & KS organisieren.

    Gute Sache -dranbleiben!

    Viele Grüsse
    WW

    Jochen: Gibt das keine Probleme mit den Anwohnern?

  • Defekt am Soundtracs MXD 32-Brauche Hilfe

    • Wurst Werner
    • 24. Juli 2004 um 08:05

    Ist das nicht so, dass das MXD über den Händlerverbund (u.a. mit Thomann, Musik Produktiv usw.) verkauft und auch Garantiemäßig verwaltet wird/wurde? Da würde ich mal nachfragen, ansonsten: Kann man die Muteautomation nicht global abschalten? Dann könntest Du zumindest erstmal damit arbeiten.

    Viel Glück
    WW

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Wurst Werner
    • 23. Juli 2004 um 10:58

    So, da simmer wieder!

    Also gestern war es deutlich entspannter, als vor zwei Tagen. Ich hab mit 94/95 dB angefangen, was auch das Minimum in diesem Zelt darstellt, um einen halbwegs erträglichen Sound fahren zu können. Nach dem dritten Lied war dann das OA vor Ort. Diesmal kam aber nur ein Beamter, der im Gegensatz zu seinen Kollegen von vor zwei Tagen, direkt am FoH Platz vorstellig wurde. Es gab dann folgendes Gespräch.

    WW:"Hallo, ist es zu laut?"
    OA:" Macht die Bässe zurück, dann passt das schon. Aber ab 22Uhr muss es definitv leiser"
    WW (mit dem Pegelknecht winkend):" Welche Pegelgrenze besteht hier denn?"
    OA:" Keine Ahnung"
    Zeltbetreiber:" In meinem Vertrag steht, das es am Zeltausgang maximal 84 dBA haben darf."
    WW: "Da ist ja jede Losbude lauter!?"
    OA: "Weiss ich, mach was Bass raus, dann ist es ok"

    Also, damit konnte ich leben. Auf der Strasse vor dem Zelteingang hatten wir dann so um die 86 dBA, die Durchsagen von einer nahe platzierten Motorradshow hatten auf der Strasse schon 90-95 dBA. Kann man nichts machen. Im Zelt klang es zwar immer noch nach defektem Ghettoblaster, aber wir durften von Anfang an schon ca. 6 dBA lauter als vor zwei Tagen.

    Ich bin dann zusammen mit "Finelight" (hat mich gefreut :wink: ) zum Gatz Zelt gegangen, und wir haben dort gemessen. Dort waren es vielleicht nur 5-6 dBA lauter als bei uns, dafür durften die Kollegen auf jeden Fall viel mehr Bass fahren :?

    Nun zum erfreulichen. Nach dem ersten Set hab ich etwas Bass dazugegeben und am Master nochmals 4 dBA aufgelegt, und das OA hat sich bis zum letzten Song nicht mehr blicken lassen! Die Zugaben gab es dann auch in "Normal-Lautstärke" und das sogar in einem ordentlichen Sound.

    Jedenfalls ist die Sache gut über die Bühne gegangen. Laut Zeltbetreiber hätte dieser die Band nächstes Jahr für gleich drei Termine auf der Kirmes. Vielleicht sollte man sich für nächstes Jahr Gedanken über eine geflogende PA (welche auch in Punkto Sound in diesem Zelt definitv Vorteile bieten würde) und über die Positionierung der Bühne machen. Außerdem will ich wieder den gleichen Mann vom OA! Bei dem durften wir nämlich direkt 6 dB lauter :wink:

    Viele Grüsse
    WW

    Volker: PA kam BLL aus Krefeld

    Nur noch kurz folgende Anmerkung. Trotz brauchbarer Bedingungen war die gesamte Band an dem Abend etwas abwesend. Das hatte damit zu tun, dass wir einige Stunden vorher erfahren mussten, dass ein junger Kollege, der uns oft Roadie unterstützt hat, im Alter von 23 Jahren ganz plötzlich verstorben ist. Das wirft dann auch eine eingespielte Band aus der Bahn.

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Wurst Werner
    • 22. Juli 2004 um 10:12

    "Na, meine Ironie nicht bemerkt?"

    Nee...ich war halt ganz im Wahn, sorry :oops:

    Aber heute geht es mir wieder besser, ich stelle mich z.Z. mental darauf ein, den Gesang auf dem Master zu geben und mich dann vorm Ordnungsamt "So geht es aber nicht"), Zeltbetreiber ("können Sie Bässe noch etwas rausnehmen?" "Die Bässe im Gesang?"), Band ("reiss endlich den verdammten Hahn auf!!!") und Publikum ("mach doch mal lauter, man hört ja nix") unterm Mischpult zu verstecken :wink:

    Ich werde berichten, wie es war!

    Viele Grüsse
    WW

    rockline: Schau mal rein, würd mich freuen. Immerhin gibt es für Band und Technik Freibier :mrgreen:

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Wurst Werner
    • 21. Juli 2004 um 15:21

    "Nu stell dich ma nich so an"

    Tu ich aber, wenn man keine Rock Musik wünscht, dann soll man das doch von vorne rein sagen. :evil: Ich war gestern nebenan im "Gatz" Zelt, da durfte jedenfalls ein anderer Pegel gefahren werden!

    Ich sehe den Sinn nicht, wenn man eine Band ohne Bässe mischen soll! In diesem Fall hätten wir gar nicht erst aufgebaut und lieber auf die Kohle verzichtet. Man kann immer Kompromisse machen, aber irgendwann degradiert man sich selbst zur "Kirmes-Band". Es kann ja wohl nicht sein, dass in der selbst ernannten "Weltstadt" Düsseldorf es keine verbindlichen Regelungen gibt. Auf fast jeden Dorfest ist das besser geregelt. Letztes Jahr haben wir auch dort gespielt, da hat die Lautstärke überhaupt keinen interessiert! Ein Tag vor uns ist dort "Doro" aufgetreten, mit der entsprechenden Lautstärke. Ach, was solls... gehe ich halt morgen nach dem "Soundcheck :mrgreen: " 'ne Runde auf die Achterbahn und ess mir 'ne Wurst. Money for nothing :wink:

    Grüsse
    WW

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Wurst Werner
    • 21. Juli 2004 um 13:17

    Vielen Dank für die Anteilnahme Männer!

    Ich nehme morgen mal das Messgerät mit und versuche es mal mit einem direktem Gespräch, aber ich denke, dass wird wohl nicht viel nützen. Einen Versuch ist es wert.

    Ich bin nur wütend, dass die Band dabei wirklich schlecht weg kommt. Es klingt schlecht und für den normalen Besucher kann das ja nur an der Band liegen. Die Leute vom Zelt sind auch total genervt. Die Kollegen von der Tonfirma treten sogar nicht offensiv mit ihrem Logo auf. Solche Auflangen sind für die Brauerei, den Zeltbetreiber, die Band und die Technikfirma fast schon Rufschädigend. Wenn wenigstens alle anderen Zelte ähnlich strikt sanktioniert werden würden... Aber die vom OA geforderten Pegel sind einfach ein Witz. Am Samstag sollen dort "Still Collins" spielen. Am besten die Kollegen machen Vollplayback, dann hat man eine realistische Chance.

    Grüsse
    WW

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • Wurst Werner
    • 21. Juli 2004 um 08:30

    Mahlzeit Kollegen,

    ich muss mal kurz erzählen, was mir gestern bei einem Auftritt mit den Herrschaften vom Ordungsamt passiert ist. Folgender Sachverhalt:

    Meine Haus und Hof Band spielte gestern auf der Düsseldorfer Kirmes im "Diebels Live " Zelt. Über die gesamte Zeit der Kirmes (ungefähr eine Woche) spielt dort jeden Abend von 20-23 Uhr eine Liveband. Wir kommen um 19.00 zum Soundcheck und ich stelle mich bei den Kollegen vom Ton vor. Alles notwendige vor Ort, gutes Material (Nexo Alpha, jede Menge PS15 Monitore, Midas Venice + Drawmer Dyn und TC+Yami FX) und alles schon laut Rider vorverkabelt. Prima! Allerdings machten mir die Ton-Jungens einen sehr deprimierten Eindruck. Kurze Nachfrage meinerseits "Was ist denn los?". Antwort: "Das Ordnungsamt macht Stress wegen der Lautstärke". Es stellt sich heraus, dass das Ordnungsamt schon bei den vorherigen Bands mehrmals am Abend vorstellig geworden ist. "Wir haben schon vier TopTeile und ein Center Cluster abgebaut und das was hier noch steht darfst Du nicht annähernd ausfahren". "Super" dachte ich mir, aber erstmal sehen, ob das wirklich so schlimm ist. Was soll ich sagen, es war noch viel schlimmer! Schon nach dem dritten Stück war das Amt vor Ort und der Terror ging los. Ende vom Lied, ich hab alles bis auf den Gesang ausmachen müssen!!! :evil:

    Aber jetzt der Hammer, auf meine Frage an den Zelt Betreiber, welche Pegelgrenze es denn einzuhalten gilt, kam die Antwort: "Ne, die sagen einfach nur, es ist zu laut!" :shock: Ich hab selber keinen Pegelknecht dabei gehabt, aber ich vermute, dass es am Zelteingang so grob fahrlässig geschätzt um die 90 dBA waren, maximal (gefühlte 80 dBA)! Zudem war die Musik komplett Bass-arm (Bass Drum und Bass waren ja nicht mehr auf der PA), klang natürlich Ultra-Sch..sse! Jetzt muss man dazu sagen, dass die Brauerei Diebels erst das zweite Mal an der Kirmes mit einem eigenen Zelt teilnimmt und bis dato dort nur Zelte von Düsseldorfer Altbierbrauerein stehen durften. Will sagen: Das ganze riecht nach Schikane! Ich bin dann, nachdem ich bis auf den Gesang alles andere ausgemacht habe, mal in die anderen Zelt gegangen. In einem Zelt verdichteten acht Stacks d&b C4 samt B2 die Luft, und das ohne Probleme. Anyway, Problem ist, wir sollen Morgen nochmals im Diebels Zelt spielen. Doch unter den Vorraussetzungen???
    Daher mal eine Frage: Ist das rechtens von seiten des Ordnungsamts uns den Saft ohne eine objektivierbare Messung abzudrehen? Welche Pegel sind in diesem Fall zulässig? Es gibt an dem Zelt weit und breit keine Anwohner, nur andere Schaustellerbuden. Ich kann das nicht verstehen. Was würdet Ihr machen?

    der traurige '
    Wurst Werner :(

  • Dynacord PowerMax 5

    • Wurst Werner
    • 18. Juli 2004 um 11:39

    Moin,

    FAT A und meine Wenigkeit haben in der Vergangenheit des öftern mit zwei P5 Systemen eines örtlichen Verleihers gearbeitet. Daher noch folgende Hinweise:

    - die PA ist nur mit Einschränkung eine Rock'n'Roll PA. Will sagen: Wir haben nicht wenige 18", 15" und Hochtöner zerschossen, trotz sorgsam eingestellter Gain Struktur.

    - Das System ist nicht gerade billig

    - Klingt nicht schlecht, aber wie FAT A schon sagte: Keine "echte" Mitten, gerade Stimmen sind etwas schwierig "nach vorne" zu bekommen.

    Viele Grüsse
    WW

  • Die richtige "Shoeware" für den VA-Techniker?

    • Wurst Werner
    • 18. Juli 2004 um 11:25

    "Weitere Vorschläge/Ideen?"

    Nimm die, die am besten klingen! :mrgreen:

    Wenn Du das nächste mal nach Viersen kommst, kann ich Dir ein Geschäft empfehlen, wo günstig Berufsbekleidung (auch "Shoeware") mit fachgerechter Beratung verkauft wird. Da "hole" ich immer ein.

    Grüsse
    WW

  • Behringer Virtualizer

    • Wurst Werner
    • 18. Juli 2004 um 11:22

    Mensch Tomy, Du kannst doch im Profi-Brett kein "Behringer" Threat starten! Was sollen denn die HKS über uns denken. :wink: :mrgreen:

    Viele Grüsse
    WW

  • EQ Settings für Liveband

    • Wurst Werner
    • 16. Juli 2004 um 10:01

    "Gibt es irgendeine Faustregel, wie man den EQ für Drums, Vocals m/w, Bass, Keys, Ak. Gitarre, E-Gitarre richtig einstellt"

    Eine allgemeingültige Faustregel würde es nur geben, wenn die Ausgangssignale immer gleich wären. Die Wirklichkeit sieht dann (beispielsweise) eher wie folgt aus: 10 Bassisten = 11 Sounds!

    Will sagen, wenn Dir jetzt jemand empfehlen würde, denn Bass bei 300 Hz abzusenken, dann kann es beim nächsten Bassisten sein, dass Du besagte Frequenz wiederum anheben musst, damit der Bass gut klingt.

    Der einzig gangbare Weg ist zuhören, immer wieder ausprobieren und Profis über die Schulter gucken. Mit einem Buch bekommt man keine Band zum klingen.

    Viele Grüsse
    WW

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • Wurst Werner
    • 15. Juli 2004 um 21:37

    Ruhig Jungens, ruhig...

    vielleicht war auch einfach ein "Fisch" im LA (schlecht gecurved, Phasenprobleme, falsches Controller Set up usw.). Auch bei größen Produktion werden mal Fehler gemacht, ich habe selbst vor Jahren bei einer größeren Procon-Produktion folgendes beobachtet:

    Linke PA Seite fällt nach drei Songs aus, der Systemtech kommt mit einem Gummihammer in der Hand (Kein Scherz!!!) und haut drei, vier Mal aufs Controllerrack. Voila - Anlage spielt wieder! Dannach bin ich mit "endgültigen Urteilen" immer etwas vorsichtiger, besonders wenn man eine PA erst einmal gehört hat. Es gibt auch Leute hier im Forum, denen das HK LA bei einer Vorführung recht gut gefallen hat. Ich habs noch nicht gehört, würde mich aber schon interessieren.

    Ich glaube, es wird mal wieder Zeit für einen Vergleichstest! Der Admin hatte es ja schon angestossen...

    Viele Grüsse
    WW

  • Olaf Henning Technik

    • Wurst Werner
    • 14. Juli 2004 um 12:35

    dB A, also gehörgerichtet.

    Viele Grüsse
    WW

  • Olaf Henning Technik

    • Wurst Werner
    • 13. Juli 2004 um 09:07

    Was ich interessant finde, ist einfach der Umstand, dass ich zu 90% Rockbeschallung mache und es bei den 10% Schlager-Jobs keinen Deut leiser ist! Das scheinen die anderen Postings hier ja zu unterstützen. Mir tut dann nur das doch zum Teil ältere Publikum leid, aber wie gesagt, es hat sich vom Schlager-Publikum her noch nie jemand über die Lautstärke beschwert. Vielleicht ist der jetzige Schlager der "wahre Rock'n'Roll". :wink:

    Auch wenn ich persönlich diese Musik absolut Horror finde, versuche ich schon den Job so gut wie möglich zu machen. Es sei denn, der Veranstalter sieht es nicht ein, dass man auch für diese Musik eine großzügig dimensionierte PA braucht. Dann lehne ich den Job ab. Aus diesem Grund hatte ich noch nie Probleme mit Herrn Drews. Die Monitore bei Onkel Jürgen sollen laut Rider ja eh immer in Publikum gedreht werden, da gibt es schonmal keine Probleme. Er macht zwar Schlager, weiss aber schon, was er da tut. Er merkt auch sofort, ob seine Ansagen verstanden werden oder ob ihm jemand den "Schlager-Gnadenhall von 2,4 Sekunden" draufpackt. Dann soll er schonmal unangenehm werden. Ansonsten sind diese "Künstler" eigentlich sehr pflegeleicht. Und wer mal Möhre gemischt hat, der dreht das Gain seiner Funke beim nächsten mal stärker zurück. Die hat mehr Power, als die meisten Hardcore Sänger..und davon kenne ich 'ne Menge :wink:

    Grüsse
    WW

    Oliver: Da VA war in Leuth. Geldern ist doch "Rockline-Land" :mrgreen:

  • Olaf Henning Technik

    • Wurst Werner
    • 12. Juli 2004 um 09:05

    "War das bei Andrea Berg so ein junger Tech? Dann hatte ich den auch schonmal.. naja..zwar viel Gas, aber sonst.. War ihr Vater mit? ist sonst immer dabei.. "

    Jo, war ein junger südländischer Typ mit langen schwarzen Haaren und der Vater im Anzug hat immer die passenden MDs reingeschoben. An Holz waren vier Stacks Director + zwei d&b B2 vor Ort. Letztere haben nicht verwendet, da die Halle (massiv aus Stein, Betonboden) unfassbar viel reflektiert hat. Der Bass Bereich ab 400 Hz war überhaupt nicht mehr zu gebrauchen- hat trotz Exterm Equing nur gewummert. Ich hab auf der VA noch eine Oldieband gemischt und da hat es mit 95 dB auch funktioniert. Obwohl es der Band selbst noch zu laut war :shock:

    Grüsse
    WW

  • Olaf Henning Technik

    • Wurst Werner
    • 12. Juli 2004 um 00:01

    Ging mir letztens ebenso mit Andrea Berg (Kein Scherz!). Ihr Techniker hat es geschafft, den Summenausgang am Venice nicht unter die +15 dB Marke fallen zu lassen. Habe im Mittel 110 dB in 28 Meter Entfernung von der PA gemessen! Da diskutiere ich auch nicht lange, sondern packe mir was in die Ohren und vertraue auf den Controller. Nur für das doch ältere Publikum tat es mir leid, aber beschwert hat sich von den 2000 Anwesenden auch niemand :shock:
    Kurioserweise war Frau Berg ja mal mit Herrn Henning leiert, vielleicht färbt das ab :wink:

    Viele Grüsse
    WW
    PS: "Rockline" hatte vor kurzen noch Olaf Henning bei einem größerem Zeltjob. Kann mir durchaus vorstellen, dass das ein vergleichbares "Brett" war.

  • Dorfmove '04 - Unfall

    • Wurst Werner
    • 8. Juli 2004 um 08:56

    Wohl eher "DOOFmove" als "DORFmove"...

  • Dynacord Xa 28

    • Wurst Werner
    • 3. Juli 2004 um 10:19

    Kann man mit arbeiten, obwohl das Top&Bass Verhältnis nicht gut ist. Bei 2 XA Tops (pro Seite) sollten es mindestens vier F17 Bässe (pro Seite) sein. Hauptproblem des XA Systems ist die zu schwache System Endstufe. Mit vernünftigem Amping+Controller kann man mit dem Material schon arbeiten. Der Preis ist imho zu teuer.

    Viele Grüsse
    WW

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Wurst Werner
    • 2. Juli 2004 um 09:29

    "Auf der anderen Seite muss ich aber schon sagen das es schon teilweise grenzwärtig ist, was von den örtlichen Veranstaltern, TLs , PA Companys und Technikern verlangt wird. Viele Bands in der o.g. Liga nehmen relativ hohe Gagen, wollen nur goldene Knöpfe und sowieso mindestens 200 KW Licht und 20 Wackler,Catering vom Sternekoch usw.(ist etwas überspitzt!)"

    Da hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Wer HiEnd Material fordert, der sollte auch einen HiEnd Sound fahren können. Sonst kann ich mir einen dummen Kommentar nicht verkneifen. :wink:

    Ich hab in den letzten Jahren einige Male ein Lexicon PCM aus meinem Studiorack schrauben müssen, weil ein M-OneXL "nicht akzeptiert werden kann". Und jedes Mal musste ich dem Kollegen die gewünschten Parameter einstellen, weil er es selbst nicht konnte! Was soll das???

    Grüsse
    WW

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