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  1. PA-Forum
  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Wer kennt noch das PEAVEY HDH 3 Wege System???

    • Wurst Werner
    • 29. April 2004 um 07:51

    Liebe Gemeinde,

    ein Kollege möchte seine alten PEAVEY HDH Stacks samt Controllern und Amping verkaufen, und zwar zu einem unfassbar günstigen Preis! Das macht mich ganz nervös, zumal ich vor ca. vier, fünf Jahren einige Male mit dem Zeuch gearbeitet habe. Ist in Anbetracht des Alters eine brauchbare PA, wohl fernab jeder Ridertauglichkeit und für die Abmessungen nicht gerade mit einem hohem Wirkungsgrad gesegnet. Allderings ist das Zeuch so billig, das man es eigentlich nicht stehen lassen kann. Und als Alternative für ein 500 Mann HardCore/Metal Konzert für kleines Geld vielleicht sogar aus betriebswirtschaftlocher Sicht als Investition sinnvoll. Leider ist der Kollege z.Z. im Urlaub, daher möchte ich einige Fragen an Euch los werden. Zunächst zum System. Zum Verkauf stehen:

    4 x HDH 4 Topteile (Horngeladen 1 x 12" + 4 x 1", 60 x 40 mit EP4 Anschluss, original flugfähig, ca. 65 Kilo pro Einheit)
    4 x HDH 3 Bässe (2 x 18", bestückt mit 1801 Black Widow - wohl die erste Version dieses Speakers-, Speakonanschluss ca. 78 Kilo)
    2 x HDH Controller (Pro Einheit: 2 Wege Stereo oder 3 Wege Stereo)
    2 x Ampracks auf Rollen ( mit je einer CS 1000 und einer CS 1200 + kompletter Verkabelung)

    Zu den Fragen:
    Auf der Peavey Homepage gibt es zum kompletten System noch die Manuals als PDF. Die dort enthaltenen Angaben zur Belastbarkeit erscheinen mir als sehr niedrig. Frage: Welche Ampleistung ist für das System passend? Der Kollege verkauft die PA mit zwei Controllern, daher denke ich, dass er die Anlage drei Wege aktiv betreibt, aber mit nur vier Endstufen?? Wie seht Ihr die PA klanglich?? Für Low Budget R'n'R im Jugendheim oder dem örtlichen Bikertreffen mit Dosenbier zugebrauchen, oder für die Kohle doch besser in Urlaub fahren??? Was geht Pegelmäßig mit der Kombination, bzw. wie viele Leute darf man vor das System stellen :wink:

    Hoffentlich kent einer das System überhaupt noch, bin trotzdem dankbar für jeden Hinweis.

    Viele Grüsse
    WW

  • Alesis 3630

    • Wurst Werner
    • 28. April 2004 um 08:41

    Fat A: Gib es auf, wir werden den durchaus brauchbaren 3630 nicht vor der Invasion der Markengläubigen retten können :wink: Es sei denn, wir machen mal wieder eine neue TestCD, diesmal mit Kompressoren. Da dürften hier so einige gemachte Aussagen nochmals überdacht werden müssen. Aber ich halt mich jetzt daraus, wer noch was zum 3630 wissen will, es gab mal vor einiger Zeit ein langes Posting dazu, ist durch die "Suchen" funktion leider nicht zu finden.

    Viele Grüsse
    WW

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • Wurst Werner
    • 27. April 2004 um 08:27

    "Wobei es aber wohl egal sein dürfte, was für Subs man so hoch stapelt."
    Bei den TRS soll das laut OHM in der dreier Kombi etwas besonderes sein... näher hinterfragt hab ich das jetzt nicht.

    "und die Rückwand versucht sich als Passiv-Membran..... " :lol: , klingt verdächtig nach F18 Bässen aus Bayern :wink:

    Viele Grüsse
    WW

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • Wurst Werner
    • 26. April 2004 um 16:41

    Da hat der Jens wohl nicht ganz unrecht. Soweit ich mich erinnere, ergibt sich die höchste Rückwärtsdämpfung bei den OHM TRS 218 Bässen, wenn man drei von diesen Kisten übereinander stapelt. Ich habe diese Bässe (also das TRS nicht die BR Kisten!) mal mit zwei Bässen und zwei Tops pro Seite gehört. Da war die Rückwärtsdämpfung ebenfalls schon deutlich ausgeprägt...

    Viele Grüsse
    WW

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • Wurst Werner
    • 24. April 2004 um 11:58

    rockline: Jo, mir is jetzt noch kalt!

    @all: Es gibt demnächst in einer der kommenden Tools4Music einen Bericht über das Ohm TRS System. Daher nur vorweg: Die Bässe sind prima, machen einen schönen satten Bass und wie schon erwähnt, mit sehr hoher Rückwärtsdämpfung. Zudem ist der Preis gerade für ein OHM Produkt erstaunlich günstig...

    Viele Grüsse
    WW

  • Midas Venice - GL 2200

    • Wurst Werner
    • 24. April 2004 um 11:50

    @author: Auf der Messe hat man meinem Chef eine kostenlose Reperatur ohne "wenn und aber" angeboten. Speditionskosten muss er jedoch selbst tragen. Ich halte mich aber da raus, ich muss in der Firma nur laut machen :wink:

    rockline: Aus rein betriebswirtschaflicher Sicht hast Du sicherlich recht, das A&H zu bevorzugen. In Punkto Headroom werden sich die Konsolen wohl auch nicht viel nehmen. Was aber ganz klar auffällt, ist die gute Qualität der Venice Preamps. Ich habe mit beiden Pulten schon Recording Sessions gemacht, der Unterschied ist deutlich hörbar. In wie weit sich daraus eine Relevanz für Live Jobs ziehen lässt, muss jeder selbst entscheiden.

    Viele Grüsse
    WW

  • Sperren von Usern

    • Wurst Werner
    • 23. April 2004 um 21:04

    Liebe Gemeinde,

    wenn ich hier schon vom "PA-Maskottchen" aus einem anderen Kontext heraus zitiert werde, dann will ich auch zum letzten Mal darauf eingehen.

    Ich habe im Gegensatz zu vielen anderen Forumsmitglieder das Glück oder Pech (wie Ihr wollt) gehabt, den tthorsten persönlich kennen lernen zu dürfen. Wer ihn persönlich kennt, weiß das PA für Thorsten kein Hobby ist. Thorsten ist PA! In anderen Worten: Der Kerl ist verrückt! Dennoch sollte man ihn nicht als "Nichtswisser" abtun, denn das ist er bestimmt nicht. Thorstens Dilemma ist ein ausgewachsenes Kommunikationsproblem. Er schafft es in der Regel nicht, in seinen Postings das zu vermitteln, was er eigentlich sagen möchte. Dazu kommt eine chronische Autonomie in Bezug auf Orthographie, Interpunktion und weitere Kommunikationsaxiome, die in der westlichen Welt als Standard gelten. Will sagen: Das meiste ist in der Tat unlesbar. Ich denke mit dieser Einschätzung gehen wohl die meisten Anwesenden mit mir konform.

    Was ich allerdings im Gegensatz zur Mehrheit anderes sehe, sind die darauf folgenden Konsequenzen im Umgang mit dem beschriebenen Problem. An dieser Stelle möchte ich dann zu Recht auf das Topic "Deppen Apostroph" verweisen. Fakt ist, wir befinden uns im PA Forum. Man muss davon ausgehen, dass die sprachlichen Möglichkeiten einiger Mitglieder begrenzt sind. An dieser Stelle ist dann Toleranz gefragt. Meiner Meinung nach gab es auch keinen Grund, das besagte "tthorsten-AT Funkstrecken" Posting zu schließen.

    Thorstens AT-Posting ist ein Paradebeispiel für eine misslungene Kommunikation. Sinn seines Postings war nicht, den Forumsmitgliedern auf den Sack zu gehen, sondern vielmehr die gedachte Frage, "ob es nicht grundsätzlich möglich wäre, die Funkstrecken derart umzubauen, dass mehr als die besagten zehn Festfrequnezen nutzbar werden". Ich gebe zu, ohne hermeneutisches und semiotisches Grundwissen lässt sich das nur schwer erkennen. Das Topic hätte man aber auch deshalb nicht schließen dürfen, weil es einfach komisch war :lol: Kein guter Grund? Gut, dann versuche ich es hier mit. Bitte erkennt, dass es manchen Leuten schon wirklich schwer fällt, eine simple Frage in eine lesbare Form zu fassen. Auch wenn es sich schwer liest, diese Leute haben es zu mindest verdient, dass wenn jemand auf ihre Belange eingehen möchte, eine Antwort zu erhalten. Das ist natürlich unmöglich, wenn das Posting geschlossen wird. Respekt vor anderen und auch vor deren "Unvermögen“ ist ein Zeichen von Größe, dass man sich getrost leisten darf. Das sollte ein Forum ertragen können. Postings, in denen Leute sich persönlich angehen, gehören natürlich geschlossen.

    Ich weiß, dass die Konsequenz aus meiner Ausführung vermutlich nicht dem Niveau des Forums zuträglich ist. Das ist ein Dilemma, keine Frage. Ich für meinen Teil würde trotzdem versuchen, die besagten Leute nicht auszugrenzen. Ich denke, einer der wenigen gangbaren Auswege aus diesem Dilemma, hat der Admin mit dem Profibrett schon realisiert. Das Forum hat sich damit die Chance erhalten, weiterhin den Newbies zu helfen und das Niveau bei den Profis wieder anheben zu können. Wir müssen nur alle ein wenig auf uns aufpassen, dann läuft das hier schon.

    Viele Grüsse
    WW

  • Bühne für 2/3. Juli in Geilenkirchen gesucht!

    • Wurst Werner
    • 23. April 2004 um 19:54

    Liebe Gemeinde,

    danke für die Hilfe und die zahlreichen pn's, traurigerweise haben wir jetzt durch "dritte"erfahren, dass dieses Festival wohl von einem Mitbewerber durchgeführt wird. Der Veranstalerter hielt es nicht für nötig, uns davon in Kenntniss zu setzen. Sorry, für die Umstände. Hast sich also erledigt.

    Viele Grüsse
    WW

  • Bass hört man erst nach xy Metern

    • Wurst Werner
    • 19. April 2004 um 15:07

    text&ton: Deine Erklärung hört sich auf den ersten Blick plausibel an. Es findet also keine Absorption statt, sondern nur ein Höhenboost durch die Planen, weshalb es ohrenscheinig drucklos klingt.

    Ich denke, dass dennoch irgendwo noch Absorption im Bassbereich im Spiel ist, da die PA openAir fast immer lauter geht, als im Zelt. Zudem klingt der Bassbereich auch ungewohnt steril gegenüber Hallen- oder OpenAir VAs :?:

    Grüsse
    WW

  • Bass hört man erst nach xy Metern

    • Wurst Werner
    • 19. April 2004 um 10:48

    Klar kann man das Nachvollziehen, und Volker hat auch die "üblichen" Verdächtigen genannt: Raummoden und stehende Wellen.

    Die daraus resultierenden Basslöcher und Überhöhungen können locker Pegelsprünge von +/- 20 dB Verursachen. Extrem wird die Geschichte, wenn die Raumdimensionen so definiert sind, dass die Raummoden aufeinander fallen. Der akustische Supergau wäre ein quadratischer Raum, hier ist in Punkto Akustik alles verloren. Dazu kommt noch die Masse der Raumbegrenzungen. Je dicker und massiver Wände, Decken und Böden sind, desto mehr Tiefbass wird reflektiert.

    Aber wo wir gerade bei der Akustik sind, hätte ich auch mal eine Frage an die "Akustiker" unter Euch. Folgendes Problem:

    Ich mische des öfteren VAs in den bekannten Schützenfest Zelten. Also, Holzbodenelemente mit Eiseneinfassungen, die dann komplett im Zelt verlegt werden. Was ich dabei immer wieder feststelle: Das Zelt, bzw. ich vermute der Boden, absorbiert jede Menge Bass und untere Mitten, so dass ich teilweise schon denke, die Bassendstufen sind ausgeschaltet. Neulich wieder das gleiche Problem. Vier Stacks Director für 1.800 Leute im Zelt. Beim Soundcheck klingt die Bass Drum wie ein Tritt ins Kissen, kein Schub von unten rum. Der Sound allgemein aufdringlich, nicht warm und ohne Druck. Zwei Stunden später Zelt gerappelt voll und der Bass war wieder da! Ich hab da eine Theorie, die ich hier gerne mal zur Diskussion stellen möchte. Kann es sein, dass der Holzelementeboden wie eine Art Plattenschwinger funktioniert und via Vibration der Musik den Bass entzieht? Ich vermute, dass durch das Gewicht der Zuschauer, der Boden durch die Belastung nicht mehr schwingen kann und das deshalb der Bass wieder zu hören war. Kann das sein??? Zudem glaube ich, dass diese üblichen Zeltbahnen aus Kunststoff ebenfalls eine Menge Schall absorbieren. Mit vier Stacks Director und 16 kW Amping kann man schon ne Menge Lärm machen, in einem Zelt kommt es mir jedoch oft vor, als hätte man mir eines von zwei Ampracks geklaut. Draußen, vor dem Zelt wirkt es dagegen fast immer lauter, als im Zelt selbst. Kennt ihr das Phänomen?

    Viele Grüsse
    WW

  • Audix Mic's

    • Wurst Werner
    • 19. April 2004 um 10:12

    Sorry, dass ich mich hier einwenig off topic mäßig einschalte. Habe eine Frage:

    Gibt es hier vielleicht jemanden, der die Drum Test CD ins Netz als kostenlosen Download bereitstellen kann??? Dann könnte sich jeder die Tracks nach belieben ziehen. Wir haben ja schon so unfassbar viel Kohle damit verdient, dass wir einen Elefanten in Keller haben, der das Geld "runtertritt", damit es nicht bis zur Decke steht :wink:


    4Art: Ich hab mir damals, nach der Erstellung der Test CD, das D6 bestellt. Das Ding hat den "Metallica-Sound" eingebaut, funktioniert aber nur bei Bass Drums, mit klar definierten Attack. Will sagen, manchmal super gut und manchmal nicht zu gebrauchen! Wenn ich eine Band nicht kennen würde, besser noch eine Alternative einpacken. Das D6 sollte auch recht weit hinten in der Bass Drum platziert werden (ähnlich RE20/27), ganz vorne klingt es fast schon wie eine TriggerBassdrum. Ist ein extremes Teil. Die D2/4 Teile sind nicht so weit von den anderen Klassikern entfernt (SM57 usw.). Das d6 sticht da schon hervor. Trotzdem, ein gutes Teil wenn auch teuer...

    Viele Grüsse
    ww

  • Midas Venice - GL 2200

    • Wurst Werner
    • 17. April 2004 um 11:14

    Mahlzeit,

    die kleine Firma, für die ich ab und an die Regler schiebe, hat A&H und Midas Venice. EQ und vor allem die PreAmps der Midas sind im Vergleich besser, ist so. Aber jetzt der springende Punkt:

    Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an einen alten Threat von mir, in dem ich mich über technische Probleme mit unserem Venice 320 geäußert habe. Wir hatten das Pult ca. 7 Monate, als zuerst Kanal 1 und später Kanal 4 am Pult defekt werden. Darüber hinaus oszillierte das obere Mittenband im Kanal 3. Nach etwas "Öffentlichkeitsarbeit" meinerseits hier im Forum, bekamen wir ein neues Venice im Austausch. Und jetzt dürft Ihr raten... Richtig! Kanal 1 beim neuen Pult nach eingen Wochen wieder ausgefallen und seit gestern oszilliert auch wieder das obere Mittenband in Kanal drei. Lustig, was? Und um Spekulationen zuvor zu kommen. Nein, man hat uns nicht unser altes Pult wieder zugeschickt. Wir haben ein neues bekommen und dann (!) erst das alte nach Straubing geschickt. Wir haben auch nicht im Zustand geistiger Umnachtung das neue wieder zurück geschickt. Will sagen: Ich stehe den propagierten Qualitätsversprechen des Herstellers etwas (vorsichtig formuliert) ambivalent gegenüber. :oops:

    Viele Grüsse
    WW

  • "Deppen-Apostroph" und ähnliche Dinge...

    • Wurst Werner
    • 17. April 2004 um 10:39

    Nebenbei Wursti, Du hast dich auch schon oft über dieses Geschreibsel z.B.: "Standart" aufgeregt (sieht auch wirklich fürchterlich aus)."

    Ich habe ja auch nicht behauptet, dass ich mich nicht an wohl formulierten Postings erfreue. Nur finde ich den Maßstab, den Ihr anlegen wollt, für ein PA Forum völlig überzogen. Ihr erhebt die Form über den Inhalt und es ist der Inhalt, der hier interessiert.

    Ihr findet es anmaßend, wenn sich Kollegen beratungsresistent gegenüber den "Standards" der deutschen Rechtschreibung zeigen. Ich finde es jedoch anmaßend, Menschen als "Deppen" (siehe Topic Überschrift!) zu deklarieren, die ein Apostroph falsch benutzten. DAS ist arrogant und beleidigend.

    Die PISA Studie hat gezeigt, dass es um die sprachlichen Qualitäten nicht gut bestellt ist. Aber daher gleich den Kreuzzug wider der sprachlichen Verarmung gerade im PA Forum zu beginnen??? Ich bitte Euch. Soweit ich das Forum verstanden habe, geht es hier Boxen, Amps und Mikrophone und nicht um Orthographie, Interpunktion und zur Schau gestellte Eloquenz. Ein grausam geschriebenes Posting mit Inhalt ist immer alle male lieber, als sinnentleertes Geschwafel auf sprachlich höchstem Niveau.

    Ihr müsst akzeptieren, dass hier Kollegen am Start sind, die 250 Tage im Jahr Boxen stapeln und nicht Abonnenten der FAZ sind. Das erste interessiert mich, das zweite nicht! Kleiner Tipp: Wenn es Euch stört, dann lest es doch nicht. Kein Mensch wird hier gezwungen, beispielsweise tthorstens Postings zu lesen.

    Mein Vorschlag zur Güte: Das Forum bekommt ein neues Brett, in dem nur ausgewählte Mitglieder posten können. Dort könnte man Threats wie:

    "Warum schreibt sich GAE mit Großbuchstaben" oder
    " Welche Sprachbeschallungsbox eignet sich für den Ingeborg Bachmann Preis" abhandeln.

    Da könnt Ihr sicher sein, in das Brett werde ich mich nicht verirren.


    Viele Grüsse

    WW

  • "Deppen-Apostroph" und ähnliche Dinge...

    • Wurst Werner
    • 15. April 2004 um 10:16

    Sorry,

    bin ich hier richtig... im "PA-Forum", oder ist das hier das "Deutsch&Paragraphen-Forum" für frustrierte Germanistik Studenten??? :oops:

    Was soll der Blödsinn?

    Ich will hier etwas über "Aux-Wege, Amps und Multicores" lesen und nicht zum philosophischen Diskurs mit " DJ Kant, MC Hegel und Dipl-Ing. Luhmann" antreten, um mich über die „Unzumutbarkeit" eines unsachgemäß verwendeten Genitiv Apostrophs zu beschweren.

    Mir geht hier in letzter Zeit einiges auf den Sack, um es mal deutlich auszusprechen. Einige Moderatoren schließen nach gut dünken einfach Threats, das "PA-Maskottchen" tthorsten wird vor die Tür gesetzt und gleichzeitig wird das Niveau des Forums bemängelt. Ja Leute, geht es noch??? Darf hier bald nur noch gepostet werden, wer als Tontechniker und Germanist in Personalunion daher kommt? :shock:

    Gute Besserung wünscht Euch der
    WW

  • Günstige Noise Gate's...

    • Wurst Werner
    • 11. April 2004 um 13:34

    "Kann ich mit einer (günstigen) Analogkonsole (Mackie 8-Bus oder SC Ghost) eine Audioqualität erreichen, die der einer (günstigen) Digitalkonsole (Yamaha 02R96 / DM1000, Tascam DM24, Roland VS2480) gleichkommt???"

    Auf jeden Fall! Mit den richtigen Mikrophon Preamps und guten Mikros kann man durchaus gute Ergebnisse produzieren, wobei das Ghost eindeutig besser als das Mackie klingt. Von den ganzen "billigen" Analog Pulten ist das Ghost klanglich das beste. Aber warum nicht ein gebrauchtes Pult? Ein uraltes Soundcraft 2400 klingt deutlich besser (wärmer, dicker) als die oben genannten Konsolen. Mit überarbeiteten Netzteil (neue Elkos usw.) und neuer Busverkabelung hast Du ein super Pult, das klanglich wirklich gut ist und für eine alte Konsole erstaunlich robust läuft! Oder ein TS 24, klingt für mich minimal schlechter als das 2400, hat aber vollparametrische Mitten. Beide Pult gibt es ab 2000,- EUR aufwärts (je nach Zustand) ab und an gebraucht zu kaufen.

    Viele Grüsse
    WW

  • Beste Dynamics und EQs bis 1500 Euren...

    • Wurst Werner
    • 10. April 2004 um 10:19

    Mahlzeit,

    von den bezahlbaren Geräten sind es wohl die schon genannten EQs, welche in Frage kommen. Den Q4 hab ich seit einiger Zeit als Testgerät bei mir rumliegen. War erst skeptisch, ist audiomäßig aber wirklich überzeugend und hat auch zwei zusätzliche Shelfing Filter wie der BSS Opal. Ein gutes Feature, ihr kennt ja das Problem:

    Soundcheck - Halle leer - man zieht einige störende Frequenzen. Showtime - ne Menge Publikum im Saal und schon kann man einiges wieder rein drehen. Ich kurbel in der ersten Nummer dann an den beiden Filtern rum, und schon klingt es ab dem ersten Stück sofort annehmbar. Die Feinarbeit folgt dann später in Ruhe. Ist ein gutes Feature, möchte ich nicht mehr missen. Der Altair hat dafür eine funktionierende FeedbackFinder Funktion. Da bietet sich die Kombi aus Q4 oder BSS für die Summe und Altair für die Monitore an.

    Was mich an dem Q4 stört, ist die Tatsache, dass das Teil nur XLR Anschlüsse hat. Also mal kurz etwas via Klinke verkabeln ist nicht. Hat vielleicht mit dem extrem flachen Gehäuse zu tun. Dafür gibt es ja (wie schon erwähnt) eine passende Rackschublade, wo mehrere Q4 Eqs (je nach Typ) eine neue Heimat finden. Gute Idee!

    Dynamics zu empfehlen, ist schwierig. Kommt auch drauf an, was man damit machen will. Für unauffällige Kompression sind SPL Dynamaxx und dbx 1066 gut. Es-Tec ist ebenfalls eine gute "gebraucht" Empfehlung. Harte Kompression, die einen "hörbaren" Sound macht, ohne gleichzeitig das Signal flach zu machen (z.B. Drums), ist nur mit teueren Geräten möglich (Urei 1176, SSL Mixbus Compressor, Distressor usw.). Dafür braucht es allerdings auch eine entsprechende PA, um die Vorteile überhaupt hörbar zu machen.

    Die meisten Gates sind alle mehr oder weniger gleich schlecht oder gut. Im Studio und in PA Rack hab ich Drawmer DS201, Glockenklang Double Two, Kuhnle eight Gate, alte Behringer Autoquads. Live ist mir das völlig Wurst, was man mir davon hinstellt. Ich komm mit allen davon klar. Schnell "Auf/Zu" ohne knacken, das muss ein Gate können. Mehr nicht. Die DS201 klauen übrigends hörbar Tiefbass. Bei "Rockline Stefan" hatte ich oftmals auch die Altiar Gates (4fach), sind ebenfalls prima. Und natürlich das teuere BSS vierfach Gate, ist auch gut. LA Audio funktioniert ebenso. Probleme hatte ich mit Behringer Intelligates und den neuen Multigates, das alte Autoquad funktioniert für mich dagegen ordentlich.

    Viele Grüsse
    WW

  • Analoge 8-Busse

    • Wurst Werner
    • 9. April 2004 um 18:18

    gern geschehen :wink:

  • Analoge 8-Busse

    • Wurst Werner
    • 9. April 2004 um 11:58

    "es gibt dummerweise keine "Studio" Serie von Soundcraft - das Ghost ist schon das beste, was Soundcraft an Analoggeräten für Recording im Programm hat..."

    Es gibt auch noch gebrauchte Pulte aus der guten alten Zeit. Bei Soundcraft fällt mir ein:

    2400
    TS12
    TS24
    3200
    DC 2000
    DC 2020

    "zum Beispiel auf Basis von SPL-Gainstations oder so (bzw. Joemeek 16-Kanalpreamps) eine Analoge-Subinfrastruktur aufzubauen und die Signale dann digital weiterzuverarbeiten???"

    Da liegt ja das Problem. Die besten PreAmps der Welt nützen nichts, wenn nachher alles im PC gemischt wird. Je mehr Spuren nachher über einen digitalen Bus gemischt werden, desto matschiger klingt es. Selbst Kollegen aus dem Hip Hop Lager wie Dr. Dre (z.B. Eminem) mischen ihre ProTools Spuren lieber über ein SSL als direkt in ProTools.

    Für den normalen "Studiobetreiber" ist die digitale "End-Lösung" aus betriebswirtschaftlicher Sicht natürlich die einzig sinnvolle, in Punkto Sound (wenn es nicht gerade um Elektromucke geht) mit Sicherheit nicht.

    Grüsse
    WW

    @ Alpha C: schau doch mal unter http://www.recordingconsoles.net Du wirst erstaunt sein, was es alles so an analogen Konsolen gibt.
    PS: Das Mackie ist wirklich nicht der Bringer, musste selbst fast ein Jahr damit arbeiten.

  • Cinch Stecker mit Zugentlastung

    • Wurst Werner
    • 7. April 2004 um 15:19

    Nicht das es wichtig wäre, hab mich nur gefreut, endlich mal was zum Thema "Stecker und kabel" beitragen zu können. :wink:

    Grüsse
    WW

  • Cinch Stecker mit Zugentlastung

    • Wurst Werner
    • 7. April 2004 um 15:02

    "Ist also somit nicht mit der Qualität der orig. Schweizer-Teile zu vergleichen...."
    Kommt Neutrik nicht aus Lichtenstein??? :oops:

    Grüsse
    WW

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