Beiträge von Wurst Werner
-
-
Hat mich jemand gerufen?
Kollege oton hat es schon gesagt, LiveProfessor ist eine feine Multirack Alternative, die jedes VST-Plugin verwalten kann.
Ich nutzte LiveProfessor schon seit Jahren und kann nur gutes berichten. Zur Zeit finden Beta Tests zu LiveProfessor2 Version statt, wo es dann auch eine Mac Version geben wird.
Da bastel ich gerade auch mit rum. Das läuft soweit ganz gut, gestern ist wieder ein update gekommen.
Sieht so aus:Läuft hier auch mit der X-UF (über Firewire) und der X-USB Karte relativ charmant-->
http://youtu.be/Ql7_Snow4MEMit meinem Lenovo T410 (i5, 4GB Ram, Win7-64bit) geht auch so gerade die 64Sample Einstellung, falls man den CPU nicht mit zu vielen Plugins belastet.
Die angezeigten Latenzen sind aber nicht ganz richtig. Da sowohl der Mac als auch der Win Rechner die Sicherheitsbuffer (die sind bei der X-UF Karte einseh und einstellbar, bei der X-USB nicht) der
Audioschnittstelle nicht mit anzeigt. Rechne mal grob fahrlässig, dass in der 64 Sample Einstellung um die 6ms Latenz für den Pluginkram anfallen und addiere dazu die 0.8-1,5ms Sekunden Latenz des X32, dann bisse so bei 8ms für das janze Setup. Das ist imho gerade noch vertretbar für den Live Einsatz. Wo es Probleme geben könnte sind InEar Mixe. Für kritische Signale bietet es sich an, diese auf zwei Kanäle aufzusplitten (FoH mit LiveProfessor und Monitor am MX32).
Grundsätzlich kann man jede DAW für das Hosten von Plugins benutzten (Cubase, Reaper, Studio One usw.), nur hasse da wieder viel Kram auf dem Bildschirm, den man nicht braucht. Live Professor ist mit seinen bescheidenen 67,- Euro zudem gnadenlos günstig.Zu den VSTs:
Die meisten VST Plugins laufen in real time, allerdings nicht alle. Der Vorteil bei LiveProfessor ist, dass er (siehe Bild) in der Kopfzeile eines jeden Plugins auch dessen Latenz anzeigt.
Welche Unterschiede es generell geben kann, verdeutlicht z.B. diese Übersicht von Waves:http://www.waves.com/support/tech-specs/plugin-latency
Generelle Info über den richtigen Umgang mit VST Plungins -->
https://www.youtube.com/watch?v=SOrYASQ7u10
LG
WW -
BTW: Neuste LP2 Mac Version läuft auch erstaunlich gut mit der onboard X-USB Karte in der X32 Familie-->
https://www.youtube.com/watch?v=Ql7_Snow4MELG
WW -
Zitat
Wieso legt man denn nicht den EFX Send unten rechts auf die Assignables?
Auf den Encoder jeweils den Send, auf den ersten Button das Tap Delay und auf den zweiten den EFX Mute usw.Stimmt, das ist auch noch ne Möglichkeit. Zumindest für die große X32.
Mit den Snippets hab ich mich noch gar nicht beschäftigt, bin bis dato immer so klar gekommen :oops:LG
WW -
Zitat von "guma"
Eben drum habe ich in Torschlusspanik noch schnell so eins zum alten Preis bestellt. :wink:
Glückwunsch! Die Preiserhöhung ist ja recht saftig ausgefallen.
LG
WW -
-
Wunder Punkt...echt Schade, dass es nicht wenigstens einen Cinch Anschluß gibt. Daher immer Krampf mit der Pausenmukke.
Entweder iPod auf Schleife an der S16 auffer Bühne, oder zweite S16 am Foh nur für den Zuspieler oder ganz nerdy:
Mono Zuspieler auf dem Talkback Eingang, diesen auf einen Bus geroutet, diesen wiederum auf einen Eingangskanal.
Wer zum Steuern des Cores einen Laptop nutzt, kann natürlich seine Mukke oder CDs über die USB Karte einspielen.Dafür kostete das Core lange Zeit nur 575,- Euro...bei den heutigen Preisen würde ich eher ein X32Rack kaufen.
LG
WW -
Zitat
Ich richte mir Pulte immer gerne so ein, dass ich während der Show möglichst nicht oder wenig den Layer wechseln muss.
Ich denke, da bist Du hier nicht alleine:-)ZitatWenn man da die 24 Fader auf der Oberfläche frei belegen könnte, wäre das eine absolut tolle Sache.
Das geht halt nur bei den 16 Input Fadern auf dem ersten Layer beim X32, die acht DCAs sind auschließlich DCAs...oder halt Bus oder Matrix Sends (je nach Layer). Das ist halt fix.ZitatNicht so schön, gerade, wenn man Delays im Song auf einzelne Worte setzen will - der Gesang geht ja weiter, aber das Delay soll ja noch nachklingen.
Daher legt man am besten den Send das Tap Delays auf eine DCA (und nicht den Return), oder den Hall Sends, oder alle Monitor Sends, oder die Matrix. Wie es das jeweilige Projekt halt verlangt.Klar, dass man da schon haushalten muss, da es nur 8 DCAs gibt. Ich persönlich komme damit eigentlich immer klar, die Anzahl der maximal gleichzeitg nutzbaren Inputs ist ja auf überschaubare 38 beschränkt. Für ein Pult in dieser Preisklasse finde ich die vorhandenen Möglichkeiten sich den Mix zu personaliseren, schon völlig in Ordnung.
LG
WW -
-
-
Is immer noch zu kompliziert:-)
Leg doch einfach den Vocal Hall Send (also den entsprechende Mixbus) auf einen DCA Fader.
Kann man den Hallanteil bequem kontrollieren und am Ende vom Songs oder bei Ansagen den Hall zudem noch muten.
Wie Mike schon sachte, den Send zu kontrollieren hat zudem den Vorteil, dass der Effekt noch schön ausklingen kann.LG
WW -
Zitat von "Seven"
ww: In welche Software feuerst Du die Plugins ab? Und welches TB-Interface ist am Start?
Grüße
7Hier ist vieles "Beta"
Hab die Beta Version von LiveProfessor2 zum testen bekommen, das würde ich gerne verwenden, wenn es denn weiter entwickelt ist. Braucht aber noch.
Daher muss ich jetzt immer noch Studio One dafür benutzten.
Also viel "Drumherum", was man eigentlich nicht braucht..aber irgendwo müssen die Plugins je gehostet werden.Zum Thunderbolt Interface darf ich leider nichts sagen, dass ist auch ein Beta-Gerät, dass aber schon weit fortgeschritten ist.
Läuft stabil mit 32 Samples (48kHz) und hat eine RTL Zeit von unter 3ms für den Roundtrip (analog in-out).Was aber mit Sicherheit ähnlich gut funktionieren dürfte, ist das hier-->
http://www.motu.com/products/avb/16a
Laut Gearslutz Forum ist das ähnlich schnell.LG
WW -
Zitat von "ERICH"Alles anzeigen
Ich nutze Reaper mit entsprechenden VSTs.
Die Entwickler schreiben selbst
- Reaper ist evolutionär, nicht revolutionär -
Und genau das gefällt mir - es wird nicht immer
eine neue Sau mit der Hoffnung ein paar
Neue Kunden zu gewinnen durchs Dorf getrieben,
sondern versucht alles sinnvoll zu integrieren.Besonders gut gefällt mit auh, das man nicht versucht
ein klassisches Mischpult nachzubauen.
Vorher hatte ich ein paar Gehversuche
in div. Samplitude Versionen - das war furchtbarWenn ich jung wäre, würde ich auch auf Reaper setzten. Vor allem bei dem Preis.
ERICH: Dann ist dieses Reaper Theme ja genau das richtige für Dich:wink: -->LG
WW -
Nach zwanzig Jahren PC hab ich mir vor ein, zwei Jahren ein MBP gegönnt. Wollte einfach mal sehen, was damit so geht.
Ebenfalls nach fast zwanzig Jahren Cubase, bin ich vor einigen Jahren zu PreSonus Studio One gewechselt.
Ist für mich einfach schneller in der Bedienung (viel drog&drop), kostet nicht viel und läuft auch stabil.
Was die Optik angeht, sieht es aus wie ein Cubase/Nuendo Mitte der 90ziger.
Sehr schlicht und einfach. Guckst Du:https://www.youtube.com/watch?v=iygiZSWDuHg#t=14
Mit dem Wechsel zum Mac hab ich dann auch komplett auf 64bit umgestellt, jede Menge alte Plugins endgültig rausgeworfen.
Jetzt reichen mir:
+ SS Trigger
+ iZotope Ozone
+ FabFilter
+ Waves
+ StudioOne Stock PluginsMuss sagen, ich überlege jetzt komplett auf Mac zu wechseln. Läuft wirklich gut dat Zeuch.
LG
WW -
Von der Midas Facebook Seite:
ZitatWe are very pleased to announce the M32R. Suggested retail price is US$ 2990. Best of all it is shipping...
LG
WW -
Zitat
Ich selbst verstehe das im Augenblick so, dass Dynamics und FXe in den meisten Pulten Herstellerübergreifend doch so ordentlich und vielseitig geworden sind, dass man vielfach ohne externe Dinge, egal ob Hard- oder Software auskommt.
Sehe ich auch so.ZitatDinge, die nach wie vor allgemein keine Pultausstattungsmerkmale sind wie Drumemulatoren/Ampmodeller/Simulatoren.
Das sind die Sachen, die ich ab und an als Plugin einbinde. Drum Replacer, IRs für Gitarren und Bass Sounds, DeEsser, Ampeg SVX für den Bass Sound und falls die PA zu klein ausgefallen ist, gibt es für den Notfall noch Clipper/BusLimiter.
Als Pulginhost nutzte ich ein MacBookPro (late 2011, i7, 8GB Ram) mit einem Thunderbolt Interface, das extreme niedrige Latenzen zu lässt.LG
WW -
Es gibt aber auch immer mehr Möglichkeiten, sich die passenden Infos on the fly zu beschaffen.
Für jedes Digitalpult gibt es eine oder mehrere Facebook Gruppen, wo man in der Regel am geichen Tag eine passende Antwort zu jeder Frage bzgl. Bedienung bekommt.
Oder Youtube...Vor einem Monat is meine Waschmaschine inne Fritten gegangen. Gibste den Typ bei Youtube ein, findet man fast immer eine passende Reparaturanleitung.
Läuft wieder der Kasten.LG
WW -
Das weiß ich nicht, habe kein Madi&Digigrid.
Was bei der ganzen Diskussion aber gerne vergessen wird...Das X32/M32 hat keine dezidierten digitalen Inserts.
Das heißt, um Multirack einbinden zu können, ist der Signalfluss:PreAmp-->Card out-->Rechner in-->Rechner out-->Card return
Schmiert der Rechner ab, is Feierabend! Das Preamp Gain muss dann zudem über die PreAmp Remote Seite gemacht werden. Ist mir persönlich zu unhandlich.
Hier zu sehen ab Minute 15.00-->
https://www.youtube.com/watch?v=FEdw5KnFIH0Dazu kommt, dass ich Multirack ziemlich lame finde:-)
Wenn ich Plugins am X32 nutze, dann über die Aux in/outs als richtige Inserts. Allerdings sind dann nicht mehr als 6 Mono Plugins möglich, was mir aber in der Regel reicht.
Zudem bleibt die interne Soundcard frei für Recordings.LG
WW -
Zitat von "Midi"
Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrung mit dem X32 in Verbindung mit Waves MultiRack Native?
Speziell interessiert mich die Verbindung zwischen X32 und PC/MAC. Welche Verbindung ist zu empfehlen, läuft am stabilsten, bzw. hat die geringste Latenz?
- USB / Firewire
- oder MADI über Behringer X-Madi + RME Madiface USB / RME Madiface XT / Waves Digigrid MGB
- oder andere Verbindung.
Momentan tendiere ich zum Waves Digigrid.Allgemein: Muss man sich überhaupt über die Systemlatenz in so einem Setup Gedanken machen oder wird die Latenz maßgeblich von der Pluginlatenz bzw. der Rechenpower von PC/Mac bestimmt? Wie hoch ist der Latenzunterscheid von USB im Vergleich zu einer z.B.: Waves Digigrid Verbindung?
Würde mich über eure Meinungen freuen.
MfG Midi
Hast Du das schon gesehen?
https://www.youtube.com/watch?v=FCyK160EtU4
https://www.youtube.com/watch?v=0cs576ul7KcLG
WW -
Zitat
Also lieber zwischendurch mal den örtlichen Betreuer fragen, welche akustische Tücken seiner Erfahrung nach in der Halle lauern oder ob ihm im Mix irgendetwas Ungewöhnliches auffällt oder verbesserungswürdig vorkommt, statt den halben Tag lang nach DEM Mörderballadenhall für die Snare zu suchen. :wink:
+1
Ist auch deutlich wichtiger für das Gesamtergebnis, als dasWlan Passwort.LG
WW