Jo, so is dat. Ich keine einige StudioLeute, die kommen nicht darauf klar, dass man Live so Sachen wie, suboptimale PA, Übersprechen und und schlechte Raumakustik (in allen denkabren Kombinationen) haben kann. Dieser "Kontrollverlust" macht die wahnsinnig, deshalb wollen die live erst gar nicht mischen. ![]()
Beiträge von Wurst Werner
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Zitat von "guma"
Danke für den kleinen Einblick in Deine Studiowelt. Wie wirkt sich das Gesagte den konkret auf Deine live Arbeit aus ? Das mit Drumagog haben aufmerksame Leser Deiner Beiträge ja schon mitbekommen. Was mich interessieren würde, wären Beispiele ( Du mußt ja nicht gleich ein Kompendium verfassen :wink: ) für: "funzt live super", "funzt live nur unter den und den bestimmten Bedingungen", "funzt live garnicht".... oder ist das Betriebsgeheimnis ?
Funzt live gar nicht, ist natürlich der Kompressionswahnsinn...aber es ist schon gut zu wissen, was man mit Kompressor, Limiter und Clipper anfangen kann. Betirebsgeheimnisse hab ich auch keine, die gibt es auch nicht wirklich. Die Kunst liegt imho darin das Bekannte maximal gut umzusetzten. Was ich hier mache, ist für die regionale Kundschaft und kleinere Labels qualitativ völlig in Ordnung. Ein "Andy Wallace vom Niederrhein" werde ich in diesem Leben aber nicht mehr werden :?
Zurück zu Deiner Frage, es gibt schon Sachen, die ich versuche aus dem Studio auf die Live Baustelle zu portieren. Dazu gehören extreme EQ Einstellungen (wenn es denn sein muss), und Techniken, um Mixe transparenter, aufgeräumter zu gestalten. Auf meinem SAC Rig nutze ich gerne den FabFilter PRO-Q (EQ) aus verschiedenen Gründen. Eine klasse Sache ist der eingebaute Analyser (pre&post schaltbar). Im Studio nutzte ich ähnliche EQ Plugins, um schnell pasende Hi&Low Cuts zu finden. Das geht wie folgt:1. EQ auf die entsprechende Instrumentenspur werfen
2. Spur abspielen, sehen, wo das tonal nutzbare Spektrum ist
3. Hi&Low passend setzen (auch die Flankensteilheit dem Signal anpassen)Klar ist das Gehör immer noch die "letzte Instanz" und sollte es auch immer sein! Aber gerade live kann man manchmal nicht immer Signale gut isoliert hören, da hilft so ein AnalyserEQ schon weiter.
Hier mal ein Beispiel eines extremeren Low Cuts:So ein EQ lässt sich noch für andere Dinge einsetzten. Booste ich bei einer Bass Drum z.B. 65 Hz, so nehme ich oft die gleiche Frequenz schmalbandig beim Bass wieder raus und feature diesen mit einer unterschiedlichen Bass Frequenz, um Fußpauke und Bassgitarre schon mit dem EQ besser zu separieren. Da hilft zur Frequenzbestimmung und Überprüfung der Einstellungen ein ebenfalls solcher Analyser-EQ. Und natürlich Feedback oder andere Quengelfrequenzen lassen sich damit gut aufspüren und durch den Analyser findet man auch schnell eine passende Filtergüte für diese unerwünschten Frequenzen.
Das ist jetzt mal ein Beispiel für ein Plugin/Mischroutine aus dem Studio, die auch live (für mich jedenfalls) ein feine Sache ist.
LG
WW -
Zitat von "guma"
Vielleicht möchte WW an dieser Stelle mal seine live Erfahrungen zu 1001 plugins wiedergeben ? :wink:
Vielleicht jetzt nicht zu den Plugins im einzelnen...aber vielleicht mal einen kleinen Einblick in meine StudioWelt:-)
Ich kann ja mal versuchen, aus meiner sehr subjektiven Sicht die aktuelle Studioseite von meiner Warte aus zu beleuchten. Wir machen hier vom Blues Rock bis Death Metal alles, wo Strom-Gitarren drin sind. Also (Blues) Rock, Hard Rock, ProgRock, Metal, Metal Core, Hardcore, DeathMetal, (Oi)-Punk, Punkrock und alles andere in dieser Richtung. Mit Klassik, Jazz, Elektro, Soul, Pop, Schlager oder Volksmusik hab ich beispielsweise überhaupt nichts am Hut und kann daher nichts dazu beitragen, was dort produktionstechnisch im Studio abgeht. Das nur vorweg, damit man das folgende richtig einschätzen kann.Das erste, was mir einfällt, ist der unfassbare rasante Wandel bzgl. der Produktionstechniken in den von mir betreuten Genres. Einige erinnern sich vielleicht noch an mein Studio, wo wir damals (wann war das, um 2001 rum?) die Schlagzeugmikrofon Takes fürs Forum aufgenommen haben. Analoges Pult, Sony Dash Maschine, 24 Spur Analogbandmaschine und Cubase+ProTools. ImComputer haben fast nur Gesang aufgenommen, weil dort schneller und genauer editiert wurde. Gemischt wurde analog über das Pult und auf DAT gemasterd.
Heute nutzte ich einen i7 Monsterrechner, Focusrite Saffire Interfaces und PreSonus StudioOne mit gefühlten 100.000 Plugins. Absolut nichts mehr an analogem Outboard Zeugs…obwohl wir das noch alles haben.
Ob jetzt Hardware oder Plugins besser/schlechter klingen, ist in der Realität schon längst zu Seiten der Plugins entschieden worden. Wenn ich mich bei Kollegen umsehe, sehe ich, dass die meisten ihre Analogkonsole im Grunde genommen nur für Kopfhörermixe und eventuell fürs analoge Summieren nutzen…das war es. Im meinen Genre wird alles im Computer gemacht. Das hat auch sehr starken Einfluss auf die Art, wie die Musik in diesem Genre heute klingt. Zunächst mal wird editiert, bis der Arzt kommt. Es gibt praktische keine Platte mehr, wo das Schlagzeug un-editiert ist (ProgRock noch am ehesten). Da wird mit BeatDetective, Audio Bend, Slip Editing alles gerade gerückt, oder was besonders bei den extremeren Musikstilen vorkommt: Oft aus den AudioDrum Takes Midi gemacht und das dann quantisiert (weil es schneller geht). Daher haben wir auch ein Midi-DrumKit, dass man mit Superior Drummer o.ä. füttern kann. Manchmal werden DrumTakes für komplette Platten auch direkt programmiert, wenn es schnell gehen muss und das Budget klein ist. Können wir alles – machen wir auch, wenn es verlangt wird. Das Problem bei der Sache ist allerdings, dass viele Studios stets die gleichen Drum-Samples verwenden und das musikalisch eh schon relativ „überraschungsarme“ Genre immer eintöniger klingt. Ich würde mal tippen, dass z.B. auf sieben von zehn MetalCore Produktionen das Steven Slate Kick Drum Sample 10z1 zum Einsatz kommt, auch weil es Szene Produzenten wie Joey Sturgis halt gerne verwenden und die jungen Bands gerne den gleichen Sound, wie Ihr Vorbilder haben wollen. Richtige Gitarrenamps und Simulationen halten sich bei uns 50:50%. Damit ist bei uns der Anteil an „echten Gitarrensounds“ schon recht hoch. Ich kenne Kollegen, die fast alles in PodFarm (z.B. Joey Sturgis) oder zumindest mit Impulsantworten arbeiten. Daher ist auch hier der Einheitsbrei nicht zu überhören. Also versucht man zumindest im Mastering noch ein, zwei dB mehr als die Mitbewerber heraus zu holen. Das ist noch der einzig interessante Punkt imho, weil man wirklich fit in Punkto Kompression, Limiting und Clipping sein muss, weil man sonst nicht konkurrenzfähig ist. Ich kann Mixe fahren mit -6dB RMS Restdynamik, die trotzdem nicht zerren und immer noch Punch in den Drums zulassen. Das war ein langer Lernprozess bis dahin.
Ich verfasse zusammen:
Zumindest in meinem Genre hat sich in den letzten zehn Jahren fast alles auf den Kopf gestellt, was man als Recording Alltag aus den 90ziger Jahren noch kannte. Gefällt mir das? Nein! Kann ich es ändern? Nicht, wenn ich das Studio unter betriebswirtschaftlichen Prämissen weiter laufen lassen will. Das ist ein großer Unterschied zum Livemischen. Hier haben wir zwar mittlerweile auch digitale Pulte, aber die grundsätzliche Arbeitsweise daran ist kaum anders, als vor 30zig Jahren.
Man wird sehen, ob sich das mit dem virtuellen Mixen (SAC, VAW oder was da noch kommen wird) ändern wird. Einige Dinge (Drumagog z.B.) habe ich aus meinem Studioalltag schon in mein SAC Setup integriert und kann nun auch Live den Leuten mit der Steven Slate Kick 10z1 auf den SAC(k) gehen….lol. Sollte die Gesetzeslage in Punkto „Lautstärke“ irgendwann noch weiter verstärkt werden, hab ich jedenfalls schon genügend Übung mit Summenkompression, um Mixe mit wenigen Artefakten laut zu bekommen. Mal sehen, wohin die Reise geht, ich sehe zumindest in meiner Arbeitswelt Live&Recording immer weiter auseinander driften.LG
WW -
Zitat von "rockline"
Kollege WW - was rauchst du neuerdings für eine Zeug um im Internet so einen Quatsch zu entdecken?
Jungejunge...Ich hatte gerade eine Mittelalter Kapelle im Studio...so mit Sudeldack, Schalmei usw... Die erste halbe Stunde ist Dudelsack noch cool, aber irgendwann macht das Ding einfach jeden wahnsinnig.
Da muss man schon mal zwischendurch YouTube Klassiker anschauen, um wieder klaren Kopf zu bekommen.
Die "Top Vier" bei den Jungen Leuten in dieser Woche war:http://www.youtube.com/watch?v=1u---eFwpYc
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Qw7LEIDFCX4
http://www.youtube.com/watch?v=VM36TAo6i5o
http://www.youtube.com/watch?v=FWTQmnrZiyg
enjoy
LG
WW -
Zitat von "ttako"
Hallo Werner,
Aber eine " hardware loopback" mit ADAT kabel kannst du ja auch bei MOTU benutzen...
Wenn du basteln kannst, kannst du sogar eine DIGITAL PATCHBAY konstruieren mit ADAT interfaces.
Das ist nicht kompliziert. So kannst du mit eine umschaltung zwischen virtuelle sundcheck und "normal modus" schnell umschalten.mfG,
Tamas
Naja, das wäre mir persönlich aber schon zu viel an Bastellei.
Ich denke, die meisten kommen auch ohne virtuellen Soundcheck aus oder als notorischer SAC user kann man sich mal SAW leisten.
Ich hab meines gebraucht für 600$ gekauft (die Vollversion). Das bietet zudem noch einige weitere nette Features zusammen mit SAC (z.B. den control track usw.).LG*WW
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Zitat von "ttako"
Ja Klar,
Aber selbst Wurst Werner hat in diesem Topic geschrieben, dass es Ihm Leid tut, dass ohne SAW (mit Reaper) das Virtal Soundcheck möglichkeit entfaellt.... Als ich es gelesen habe habe ich das da geschrieben...
Aber Vielen Dank

Tamas
Nun ja, für alle die Motu, M-Audio oder andere Soundkarten benutzten, entfällt die Möglichkeit ja weiterhin.
Das mit dem Total Mixer wusste ich aber auch nicht, und denke nicht, dass es jemand in dem US SAC Forum auf dem Schirm hat. Sonst wäre es vermutlich dort auch dort schon mal erwähnt worden. Anyway, Glückwunsch an alle RME&Reaper User
BTW:
Ist "Stefan M." zufällig auch hier im Forum aktiv?
Ich frage deshalb-->http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=14940
LG
WW -
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Studiotechniker auf dem Live Job: Zu viel Kompression
Livetechniker im Studio: Viel zu wenig KompressionAlles andere wird imho viel zu stark vom jeweiligen musikalischem Genre determiniert, als dass sich da Axiome ableiten ließen.
LG
WW -
Andre: Ich hab den M57 bei Itsco gekauft für 70,- Euro. Dann noch den 1GB RAM gegen vier GB RAM aus meinen alten StudioPC ausgetauscht und kann nur sagen, dass Teil performt nur unwesentlich schlechter als mein 4HE E8500 Monster SAC rechner. Ich hab allerdings lange "tweaken" müssen, bis das Teil 100% stabil war. Hier gibt es mehr Details zu den Einstellungen--->
http://www.sawstudiouser.com/forums/showpost.php?p=175908&postcount=11
Marco: Ich sehe das ähnlich wie Andre bzgl. Case. Es ist ein Vorteil und ein Nachteil zugleich, dass jedes SAC individuell ist. Dem einen reicht ein 17" Monitor, der andere will 24"...das dürfte schwer unter einen Hut zubekommen sein. Cool wäre allerdings ein 19" fähiger VESA Monitorhalter. Den könnten glaube ich viele gebrauchen. Ich hab noch nichts passendes gefunden.
Mein Übergangshalter ist von Monacor. Das hab ich unten abgeflext und um 90° gedreht wieder angeschweißt. Das Teil ist eigentlich für eine Tisch Montage gedacht..ähnliche gibt es auch bei Ebay.
LG
W -
Zitat von "marcoboy"
Wenn man dann die ganzen Kinder beiseite schiebt hat man Gelegenheit sich das Pult anzuschauen.
Atom ROFL :lol: Overgreat!
Und ja, auf der Messe dürfte ein funktionsfähiges X32 zu sehen sein...
LG
WW -
Zitat von "WTFinn"
Wo kriegt man denn das Band? Beim Link wird mir kein Preis angezeigt.
Baumarkt oder wie immer bei Evilbay:
LG
WW -
Zitat von "marcoboy"
Mein Problem ist immer. Wo verschwindet der Monitor? Wenn man dem im gleichen Case versenken könnte. Deswegen habe ich ja für ein über 18" Laptop entschieden. Reicht aus man kann auch das Teil raus nehmen und auf den Tisch stellen. Eine andere Lösung habe ich bin jetzt noch nicht gefunden für eine Koffer Version.
Da bastel ich noch dran. Der 22" passt genau in den Deckel von dem W-Rack. Deshalb ist oberhalb des BCF auch noch Platz frei, weil da ein anderer Halter dran kommt.
Für die Übergangszeit kommt der TFT in ein externes Case...LG
WW -
Zitat von "madmax"
Moin.
Vielleicht kann ja hier einer helfen; liest eventuell der Autor, welcher den Testbericht in T4M verfaßte, hier mit.
Danke & MfG M.
Ich hab damals für die Tools das 16.4.2 getestet, das lief mit meinem alten Asus A6ja wunderbar. Ein Acer 5522 mit Texas Instrument Chipsatz dagegen nicht.
Ein TI Chipsatz ist nicht zwingend erfolgsversprechend. Einige der VIA FiWi Chipsätze funktionieren auch. Das aber gleich vier Karten nicht funktionieren, ist schon seltsam.
Habt Ihr mal einen anderen Rechner ausprobiert? Welches OS, WIN7? Bei Win7 kann es Sinn machen, im Geräte Manager die alten FiWi Legacy Treiber zu aktivieren.http://www.studio1productions.com/Articles/Firewire-1.htm
Aber FiWire ist eine richtige Bitch...Ich hab hier ein Focusrite Saffire Pro14, das läuft an drei Rechnern nur man meinem Office Rechner mit WIN7 überhaupt nicht...an zunehmende
Inkompatibilitäen muss man sich gewöhnen. Das selbst RME keine Hardware Empfehlungen für Rechner mehr ausgibt, spricht wohl Bände. Die Hersteller ändern selbst innerhalb einer Serie
die Hardware teilweise schon nach wenigen Wochen...LG
WW -
Zitat von "WTFinn"
ww: Wie hast du den DI-PORT befestigt? Meiner ist zur Zeit mit Klettband an die Rackwanne befestigt. Der DI-PORT ist um einiges besser der Behringer SRC2496, einmal am Kopfhörerausgang kein Rauschen und die Kombibuchsen vorne. Es müsten mehr von diesen Digitalwandler hergestellt werden.
Ich verrate Dir jetzt ein großes Geheimnis, das muss aber unter uns bleiben. Um Netzteile, Tastaturen, Mauspads oder 19" Material wie den Di-Port sicher zu befestigen, nutzte ich das hier-->
http://wueko.wuerth.com/cgi-bin/wu_pro…;13263883712341
Hält bombenfest und sich lässt zudem relativ einfach wieder entfernen...
LG
WW -
Zitat von "Schiefner"
Sehr cool, weiß zu gefallen.
Sehr schön, wenn alles in einem Case ist, nur optisch wäre mir das denn doch zu viel würfel. Rein optisch fand ich die Notebooklösung ansehnlicher, das neue Sacgesicht wirkt auf mich etwas verbastelt.
Welches Thinkcentre Steckt denn da drin?Grüße
AndréJo, aber watt nützt mir das Aussehen, wenn man immer alles neu verkabeln muss, immer einen Tisch braucht und nur einen 15" Laptop Monitor hat.
Jetzt tippe ich ein Transflex, das eh immer dabei ist, stell das Ding da drauf und fertisch. Auf 22" bekommt man schon mehr mit, der BCF ist sofort am Start
und alleine aufbauen geht ebenfalls.Der kleine PC ist ein Lenovo M55/57 in USFF. 4GB Ram, E6550 CPU, Windows XP. Schwierig den stabil zu bekommen, performt aber nach jeder Menge "tweaking" jetzt wie sau:-)
LG
WW -
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Ich sach ma so...in früheren Jahren hat man das als Forumstreffen durchgezogen und wenn man den Herstellern/Vertrieben faire Präsentationsmöglichkieten bietet, würden bestimmt auch einige teilnehmen. Der örtliche Sportplatz klingt besser und ist zudem günstiger zu haben, als eine Frankfurter Messehalle. Jenachdem in welchem Landstrich man sich trifft, dürfte auch Pegel kein Problem sein.
Wenn ein Hersteller nicht mitziehen möchte, kann man das Material auch von Verleiern ankarren.
Muss sich nur noch einer ein "klein wenig" um die Orga kümmern.... :roll:LG
WW -
Zitat
@Wurstwerner: Ich hab euch das erste mal mit SAC bei Anrath 1000 gesehen.. als Argentinien- Spiel und deutscher Monsun gerade lief.. da hab ich den FOH Mann gefragt, weil ich dachte ihr macht mit dem PC live Recording und hab gesehen, dass da garkein weiteres Pult mehr stand.. der sagte mir dass es noch nie abgestürzt und viel flexibler als alles andere sei.. ich dachte man kann doch nicht soviele zig Acts ale auf einem Computer mischen ohne Preset oder so. echt Respekt was ihr damals da gemacht habt und der Sound war echt jooot, und Jetzt fange ich auch damit an

bei dem Benefiz 2011 hatte ihr leider "nur" den Roland dabei, dafür habt ihr mich mit dem T24 überzeugt
Manchmal muss ich mal mit Testgeräten für die Tools on the road (M480), oder das nehmen, was der Veranstalter dort hin stellt. Wenn ich die Wahl habe, dann kommt SAC an den Start - keine Frage.
Dann bist Du ja offensichtlich aus der Region. Kannst ja mal mit Deinem Rig vorbei schauen, wenn Du noch Fragen hast.LG
WW -
Zitat von "sirtobi"Alles anzeigen
Ich habe auch noch ein Problem mit meinem ADA..
Und zwar habe ich 3 Stück an meinem 2408mk2 in Verbindung mit der 324, Clock ist auf 324- internal gestellt. Alle ADAs auf slave, clock ADA-in
Jetzt habe ich ein Brummen auf meinem Master-out, ca. 100hz was ich allerdings nur bei viel Pegel höre und dann ca. -40db hat,
auch wenn kein Audio über den ADA läuft weder Eingänge noch Ausgänge? Schalte ich ihn aus, ist es weg.auf einigen seiner Kanäle hab ich selten ein wenig brutzeln drauf..
Gehe ich richtig der Annahme, dass da ein Problem mit dem Netzteil ist und der mir dadurch auf das Stromnetz brummt?
Kann man da was machen, habe schon einiges über den Mod-gelesen oder ist es zu spät? also kann ich es zb. durch neue Elkos/ Spannungswandler beseitigen und mich direkt im Anschluss um die Kühlung kümmern?Grüße
tobiSchau doch bitte mal in SAC "Mixer"-->"Resolution". Wenn das auf 16bit steht, bitte einmal umstellen auf 24bit und schauen, ob die Nebengeräusche dann weg sind.
LG
WW -
Zitat von "tonholg"
hmm, hiess die band eventuell poison idea?
No Sir:-)