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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Wer wars ? - Techniker outet sich

    • Wurst Werner
    • 5. Januar 2012 um 09:20
    Zitat von "marcoboy"

    Das Video ist gut. Sag mal was hast du für komische 5mm Bretterkisten die beim Anblick von zu vielen Leuten auseinander fallen? Also Maximal ist das Gitter verbeult. Selbst das bekommt man wieder hin.


    Ich erinnere mich an eine Hardcore Show, wo ein Berg von Mensch mit Fistelstimme die Gitter von zwei Monitoren durchgetreten und die Monitor als Schuhe umfunktioniert hat.
    Reparatur wurde jedoch anstandslos bezahlt. Kollege Wulfson dürfte die mittlerweile nicht mehr aktive Kapelle ebenfalls kennen 8) Für mich war das jedenfalls der Zeitpunkt, mich einer altersgerechteren Musikrichtung zu zuwenden...

    LG
    WW

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • Wurst Werner
    • 3. Januar 2012 um 07:50

    Cubase LE gab es/gibt es wirklich, das liegt oftmals kostenlos bei diverser Hardware dabei (Soundkarten usw.). Kaufen kann man LE aber nicht (mehr),
    die kleinste Cubase Version ist die Elements6, die kostet in der Tat knapp unter 100,- Euro. Von daher war das schon korrekt.
    Reaper ist auch etwas teuer gerworden, kostet jetzt 60 $ als discount Version, was aber geradezu ein Witz ist, für das was das Programm kann.
    Die aktuelle 4er Version kenn ich nicht, ich hab noch die alte 3er als Vollversion. Die 4er sieht jedenfalls sehr schön aus, was an Features dazugekommen ist, weiß ich nicht.
    Aber gerade für Basic-Anwendungen und LiveRecording ist Reaper imho einfach super.
    Inputptachfeld, wie man es von Digitalconsolen gewohnt ist, Broadcast Wave Format für längere Aufnahmen, ein doppelter Recording Pfad, wenn man aus Sicherheitsgründen
    gleich auf zwei Festplattenaufnehmen will (wobei das Cubase in der Version5 auch kann) - Reaper kann das.
    Samplitude bzw. Sequoia hab ich letztens noch im einem WDR Ü-Wagen gesehen, sollte daher auch ein vernüftiges Programm sein. Kollege von mir Mastered alles in Samplitude.
    Ist halt immer die Frage, wie gut und schnell man mit einer Software zurecht kommt.

    LG
    WW

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 19:49
    Zitat von "WTFinn"

    Warum nicht Reaper?


    ww: Zur Zeit kann man ProTools 10 testen. Hab's mir mal heruntergeladen, ist auch ne ganz nette Sache, nur die Umstellung wird von Cubase nicht leicht sein. Was hälts du davon?


    Reaper wäre für Wora imho die beste DAW. Sehr stabil, klein und macht wie SAW&SAC auch keine Einträge in die Registry...günstig zudem.
    Ich muss zugeben, dass ProTools der AudioSequenzer ist, der mir überhaupt nicht liegt. Wenn man viel mit Midi macht, ist ProTools eh ein no-go. Ansonsten ist das auch immer abhängig davon, was
    man mit seiner Software machen will. Wenn es "nur" um LiveRecording geht, dann würde ich persönlich Reaper oder SAW verwenden. Da hab ich noch nie einen Crash gehabt. Im Studio bin ich gerade von Cubase auf StudioOne gewechselt, weil es sehr schnell ist und die derzeit beste und schnellste DrumEditing Möglichkeiten bietet. Hätte ich ein "Vermietstudio", dann würde man vielleicht ProTools an den Start bringen...nur aus Gründen der Kompatiblität. Für Video und PostPro ist Nuendo immer noch angesagt...viele Musiker aus der Electroszene nutzen Abelton Live.

    Ich würde ein Programm dannach aussuchen, ob es meine FeatureAnforderungen erfüllt und ob ich es vom Workflow her intuitiv finde. Bei Cubase gibt es einige Sachen, die definitv nicht intuitiv sind und die man einfach wissen muss, um damit arbeiten zu können. Studio One ist in fast allen Belangen schneller, man muss weniger durch Untermenüs und Ordner kriechen.
    Wenn jemand ganz neu in die AudioSequenzer Sache einsteigt, dann würde ich immer Reaper empfehlen. Die Kombination "günstig und stabil" hat Charme...und es gibt User Umfragen, welche Features in neue Version implementiert werden sollen. Steinberg hat imho in den letzten Jahren immer wieder wunderbar an den Wünschen der Anwender vorbei entwickelt...

    LG
    WW

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 18:38
    Zitat von "WTFinn"

    Geht das nicht jetzt schon bei Cubase?

    Bei Cubase5 geht es nicht und ich bin/war nur auf Cubase5, das sechser Update hab ich mir schon nicht mehr gegönnt, auch weil mir Steinbergs Umgang mit den Anwendern nicht gefällt. StudioOne ist deutlich günstiger, gerade wenn man wie ich mehrere Studiorechner hat...und vor allem die neuen Features der V2 Version lassen Cubase imho ganz schön alt aussehen-->

    http://studioone.presonus.com/v2/


    LG
    WW

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 18:07

    wora: "Datei"-->"importieren"-->"AudioDatei"...dann die bereits aufgenommenen Spuren in ihrem Ordner markieren (oder Strg+A, wenn Du alle auf einmal reinladen willst) und dann öffenen klicken.

    BTW: Ich hab jetzt nach 19 Jahren Cubase auf PreSonus StudioOneV2 gewechselt...sehr ähnlich (ehemalige Steinberg Programmierer), aber deutlich schneller als Cubase im WorkFlow. Da zieht man AudioDateien einfach via Drag&Drop rein...

    LG
    WW

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 12:15

    Is ja nicht ganz OT...Latenz ist immer ein Thema.
    Ich hab ja quasi das TT24 mit SAC ersetzt, dass TT ging damals in die Schweiz.
    Ich hab ja mit dem Teil Glück gehabt, aber andere Kollegen hatten dagegen mit Abstützen usw. zu kämpfen.
    Aber damals gab es auch keine Beschwerden aufgrund der Latenz und soweit ich mich erinnere, war das TT24 auch mal als Monitorpult für
    "Fettes Brot" Tour mit vielen InEars am Start. Man muss heutzutage ein Auge auf das gesamte Paket haben, Latenz lauert an jeder Ecke. Die Line6 XD Funkstrecken machen auch 4ms Latenz, dazu ein Digitalpult und noch ein FirSpeakerController fürs Monitoring, schon kommt man in "lustige Bereiche".

    Auf der anderen Seite wird mir persönlich das Thema oftmals zu kritisch betrachtet. In den letzten vier Jahren habe ich deutlich über 100 Gigs mit TT24, Roland M Serie und SAC gemacht...teilweise mit bis zu acht InEar Strecken. Bei mir hat sich noch nie jemand beschwert aufgrund zu hoher Latenz, auf bei etwas "schwierigeren Künstlern" aus der HardCore Jazz Szene... nie ein Wort. Im Studio wäre das wohl eine ganz andere Geschichte, ich glaube auf dem Live Job ist das einfach weniger kritisch, weil man im Grunde eh ein Laufzeiten Chaos auf der Bühne hat. Backspill von der Front PA, Reflexionen von der Bühne/Saalwände, Monitore, SideFills alle mit unterschiedlicher Entfernung und Laufzeitzen...da verwischt doch so manches. Dennoch versuche ich immer die Latenz zu niedrig wie möglich zu halten und vor allem doppelte Wandlungen zu vermeiden...

    LG
    WW

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 11:13
    Zitat von "wora"


    welche pulte meinst du denn da?
    iLive liegt bei 1,2ms, die yamahas bei 2,5ms.
    4ms kenne ich nur vom roland M400

    Mackie TT24 = 5ms 8)

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • Wurst Werner
    • 2. Januar 2012 um 09:17
    Zitat von "gast"

    hi,
    da habt ihr recht
    das war mir auch klar.
    nur wollte ich das nicht für hall und co verwenden, sondern eben für sachen wie drumagog.
    da ist die latenz ja doch wichtiger.

    nur die frage war, sind diese knapp 8ms schon ein guter wert, oder liegt noch irgendwo etwas im argen und eher 3ms wären normal...

    Das hängt auch ein wenig davon ab, wie Du Drumagog einzusetzten gedenkst. Wenn Du z.B. die Bass Drum komplett austauschst, dann dürfte die Latenz kein Problem sein.
    Persönlich mache ich das nur in Ausnahmefällen, wenn die original Kick nicht klingt oder der Drummer nix kann oder beides:-) Das klingt halt dann immer ein wenig nach den Flippers,
    das geschulte Ohr hört, dass es ein Sample ist. Für so Sachen wie DeathMetal o.ä. natürlich genau richtig:-)
    Anonsten mische ich beide Sounds. In Drumagog hab ich die Velocitiy auf 0 eingestellt, das heißt, jedes Sample wird gleich laut abgespielt. Das hat den Vorteil, dass man einen sehr tighten, kontrollierbaren Low End bekommt. Gerade in Hallen mit schlechter Akustik eine feine Sache. Ich fahre mit 1x64 Samplen mit einer PCI Soundkarte, da bin ich bei ca. 6ms...das flamt natürlich ein wenig, wenn man die Signale mischt. Die Kunst ist es, ein Sample zu finden, dass sich gut mit der originalen Bassdrum mischt. Die Phasenlage von Sample und Mikrosound wären ja auch ohne Latenz schon nicht gleich. Im Studio umgeht man das dadurch, das man bei einer Produktion die echte Bass Drum sampelt und später im Mix ersetzt. Dann gibt es auch keine Artefakte mit den OverHeads, da man ja mit dem originalem Sound ersetzt und moderne DAWs zudem einen Latenzausgleich durchführen. Live geht das nicht, da hilft nur eine größere Anzahl an Samples auszuprobieren und zu sehen, welche sich am besten mischen. Was auch hilft, ist die Sample Sounds und alle weitere Trommeln (nicht die Becken) auf eine Subgruppe zu routen und dort leicht zu komprimieren. Das "klebt" Samples und Natursounds etwas mehr zusammen.

    Was immer ganz schlimm klingt, sind Tom Samples...die nutzte ich nie. Immer nur Bass Drum und manchmal Snare. Bei der Snare versuche ich immer eine Sample zu nutzten, dass genau das nicht hat, was die originale Snare bietet. Sprich, hab ich eine fette, tiefe Snare mit viel Bauch, dann hole ich mir die Höhen z.B. über ein Piccolo Snare Sample.Bei einer sehr hoch gestimmten, knalligen Snare suche ich ein Sample mit viel Bauch. Das hat den Vorteil, dass man weniger EQ benötigt, dadurch weniger HiHat im Snare Mikro hat und (wenn man mag) auch einen Snare Hall ohne jegliches Übersprechen von Becken usw.) fahren kann, wenn man als Send nur das Sample benutzt.
    Ich finde Drumagog schon eine feine Sache, aber man muss schon etwas Zeit zum experimentieren haben.
    Ich würde vorschlagen, saug Dir mal eine Handvoll Samples und probier es aus. Google mal nach Andy Sneap Samples, da hast Du in Punkto Rock&Metal schon mal eine kostenlose Grundversorgung.

    LG
    WW

    PS: Als Monitorsignal für den Drummer wird natürlich das Mikrosignal verwendet:-)

  • welche low Budget 12" Box

    • Wurst Werner
    • 30. Dezember 2011 um 14:21
    Zitat von "wora"


    tja, dann will ich mal nicht so sein und euch unter die arme greifen!
    habe so eben ein abo bestellt...
    guten rutsch!


    Super Sache - die Firma dankt :wink: :!:
    LG
    WW

  • welche low Budget 12" Box

    • Wurst Werner
    • 30. Dezember 2011 um 13:11
    Zitat von "wora"


    danke für diese angabe. irgendwann werde ich mir die tools auch mal kaufen müssen, sobald es die als iPad app gibt ;)

    was ich lobend erwähnen möchte, ist das für eine box dieser preisklasse sehr gut gelungene horizontale abstrahlverhalten!


    Online Abo...für schmale 15,- Euro im Jahr!
    Alle Berichte, alle Messwerte im Pdf Format-->

    http://www.tools4music.de/abo/online-abo.html

    Bitte unterstützt die private Rentenvorsorge geschunderner Autoren wie "der Autor", "F.a.b.i.a.n.", "Rockline" und meiner Wenigkeit:-)

    LG
    WW

  • Show us your SAC Rig

    • Wurst Werner
    • 29. Dezember 2011 um 21:28
    Zitat von "Schiefner"

    Solltest du das kleine system mal nicht mehr brauchen- > PN :)

    It is so far, as we like to say here at the Niederhein:-)
    Naja, fast. Ich verkaufe den Rechner und das Digiface meines kleines Sac-Gesichtes...falls wer interesse hat-->

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=71301

    Ganz runter scrollen...
    Ich bastel gerade an einem neuen "kleinen SACgesicht", das Stagerack bleibt gleich, der Rest wird anders...mehr Flammen, mehr Satan:-)

    LG
    WW

  • Neues, gebrauchtes SAC und Computer Material!

    • Wurst Werner
    • 29. Dezember 2011 um 20:30

    Up:-)

  • welche low Budget 12" Box

    • Wurst Werner
    • 29. Dezember 2011 um 13:44

    Ich kenne jetzt nur die 115 und die 112, die 110 war damals noch nicht erhältlich.
    Die 115 ist wesentlich größerer und unhandlicher, als die Mega112. Abgesehen von der etwas unglücklichen Namensgebung, find ich das eine klasse Box.
    Immerhin komplett Beyma bestückt, robuste Frequenzweiche, rundum gute Verarbeitung (ich vermute, die Gehäuse kommen von FormFocus), sehr kompakt, vergleichsweise laut und erstaunlich koppelfest (auch gut als Monitor einsetzbar). Lustigerweise hat ein Autorenkollege eines anderen ProAudio Magazin seine Testboxen auch direkt behalten. Klar in Punkto Maximalpegel, und Auflösung gibt es einen Unterschied zu einer "amtlichen" Box mit fetterem HT. Aber als "Arbeitstier" finde ich die Kiste enorm gut, zumal Europäische Fertigung. Flugösen sind als kostenloses Zubehör ebenfalls noch dabei. Hab jetzt schon einige Clubgigs damit gemacht als Monitor, da hingen die Kisten an einer FP10.000. Ich find die Dinger gut:-)

    LG
    WW

  • welche low Budget 12" Box

    • Wurst Werner
    • 29. Dezember 2011 um 12:45

    Moin,

    ich hatte letztens zwei von diesen zum Test-->

    http://www.monacor.de/index.php?id=128&L=0&artikelid=8578

    Hab ich direkt behalten:-)
    Mit Gewerbeschein ist der Preis deutlich günstiger. Klasse Box für wenig Geld.

    LG
    WW

  • I don't need that, 2.0

    • Wurst Werner
    • 23. Dezember 2011 um 12:53
    Zitat von "mringhoff"

    ich seh´schon, Du wartest auf ein Angebot wie "hätte da eins, ziemlich neu, ist nur zweimal auf Job gewesen und nur in einem Mikrokoffer transportiert worden..." :)

    Genau, und ohne Tasche...die ist noch da...ggrrr

  • I don't need that, 2.0

    • Wurst Werner
    • 23. Dezember 2011 um 11:42

    Shure Beta91a - gerade gekauft, für gut befunden und nach zwei Jobs oberdreist aus meinem Mikrokoffer geklaut, als ich die restlichen Mikros von der Bühne holen wollte :evil:
    BTW: Wer einen guten Preis für ein Beta91a machen kann, bitte melden...

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Wurst Werner
    • 20. Dezember 2011 um 10:38
    Zitat

    Solche Posts wie jene von Kollege Mellotron gehören bestenfalls via PN übermittelt, da sie überhaupt gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.

    Wir verstehen uns:-)

    Mit der Rigging Polizei ist das so eine Sache: Gefahrenabwehr ist richtig und wichtig, aber die Grenze zu Denunziantentum ist schnell überschritten.
    Persönlich denke ich, dass von befilzten Boxen und analogen Pulten a priori keine Gefahr ausgeht. BTW: Man erinnere sich an den bebilderten Thread im offenem Brett vor einigen Monaten...
    Mir fehlt hier einfach die postive Grundeinstellung. Wenn ich meine, dass es etwas in Punkto "Gefahrenabwehr" etwas zu kritisieren gibt, dann kann man diese Anliegen auch mit Respekt und einem Mindestmaß an Anstand vortragen.

    LG
    WW

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Wurst Werner
    • 20. Dezember 2011 um 09:57
    Zitat

    Und nein, wenn man sich über ein System hier im Forum "beschwert", kommt das ebenfalls nicht gut an. Siehe dazu meinen Messebericht dieses Jahres, wo sich einige sehr daran aufgehangen haben, dass ich der VHD bei der Demo zuviele, nahezu schmerzhaft viele Höhen attestiert habe.

    Jens, das hier teilweise grenzwertig über Audiosysteme diskutiert wird, ist in der Regel ja noch akzeptabel. Immerhin ist das hier das "PA-Forum".
    Was ich aber überhaupt nicht in Ordnung finde, ist die Tatsache, wenn sich ein Forumsmitglied hinsetzt und sich die Mühe macht, einen Bericht als Diskussionsgrundlage zu verfassen, Bilder dazu zu verlinken, hier endlich mal wieder "greifbare Inhalte" zu Disposition stellt, dann schon im zweiten Posting anonym übel von der Seite angefahren wird und sich für Analogpulte und Monitore mit Filzoberfläche rechtfertigen soll.

    Mal abgesehen von der Tatsache, dass dies überhaupt nichts mit dem eigentlichen Inhalt von Karels Post zu tun hat, finde ich so ein Verhalten asozial, destruktiv und bringt absolut nichts Positives in dieses Forum ein.
    Ich weiß nicht, was in den Köpfen mancher Leute vorgeht und ich will es auch nicht wissen. Fakt ist, jeder der hier irgendwelche Bilder von Veranstaltungen oder subjektive Berichte einstellt, wird zur Zielscheibe.
    Das Ergebnis ist ein völlig "Praxis-freies" Praxisbrett!

    Du bist wie ich schon ewig in diesem Forum und weißt genau, wie produktiv, kommunikativ und vor allem Dingen respektvoll dieses Forum in besseren Zeiten einmal war.
    Davon ist nicht viel übrig geblieben und das bedauere ich sehr. Für meinen Teil hab ich schon lange aufgeben, dagegenzuhalten.

    Es ist einfach zu ermüdend, gegen so viel Ignoranz und destruktiver Grundhaltung anzuschreiben. Aber scheinbar ist das das Schicksal eines jeden Internetforums, wenn es schnell wächst. Es braucht nicht viele Trolle, um eine gepflegte Kommunikationsstruktur zu zerlegen. Aber es braucht sehr viele mutige Mitglieder, die wieder praxisnahe Inhalte posten, Forumstreffen organisieren, damit hier endlich wieder mal „was geht“. Persönlich denke ich allerdings, dass der Zug längst abgefahren ist und Karels Stelle würde ich mir dreimal überlegen, hier nochmal irgendetwas von eigenen Veranstaltungen zu posten. Dann unterhalten wir uns halt weiter über „Sauberkeit und Getränke am FoH“ im Praxisbrett. Bravo!

    Vielleicht ist es ja die anstehende Weihnachtszeit, die mich den Blues singen lässt.
    Aber ich kann mir nicht helfen, in meinen Augen ist das PA Forum ein Riese im Wachkoma.
    Den Dr. House sollen andere spielen, ich halte mich da raus.

    Frohe Weihnachten
    W. Werner

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Wurst Werner
    • 19. Dezember 2011 um 11:54
    Zitat von "mellotron"

    @karel: hier der editierte text mit den facebook-fundstellen aus deinem album (jeweils mit der nummer 1-57 des bilder), ohne anspruch auf vollständigkeit:

    Ich habe lange nicht mehr eine (offensichtlich ernst gemeinte) Sammlung so vieler
    - Plastelautsprecher (1,14,16, 21, 26, 45 - Kabel einfach über die Treppe geworfen)
    - Rödelbühnen (7,16)
    - "Bühnen" ohne Dach (und Erdung?) (26)
    - Diskotheken-LED-"Bühnenlicht", (4-9,14,46-50)
    - Turnhallenatmosphären ohne Backdrop, (1, 46-50)
    - Filzwedges (12)
    - uralter Analogpulte (10)
    - und zu niedrig gestackter Anlagen (45 für die Distanz,46-50)
    - und/oder offensichtlich unterdimensionierter Anlagen (16,35-38,46-50)
    gesehen.
    Im gleichen Atemzug setzt Du Dich aber mit Deinem SAC mit zwei riesigen Flachbildschirmen auch gern mal direkt vorn neben die Bühne in die Blickrichtung der Besucher. (21-22)
    Und packst ein 34 kg Top (das ES 1.0) plus Kabelgewicht auf ein Rödelstativ im Publikumsbereich. (41,42 mitte, 44 - selbst wenn es ein K&M ist, die bis 35 kg angegeben sind: das ist nicht sicher, da wackelnder Zeltboden, oder? Stativbeine sind auch nicht mal voll gespreizt.)
    Oder "testest" das gleiche Top gestackt auf Ohrhöhe. (46-50)

    Außer acht habe ich gelassen: Getränkekiste UNTER der PA (2,3) => auch wenn es sicher nicht Dein Club ist, so etwas geht gar nicht.
    Und Deine PA hängt in Bild 11 in einer amtlichen Rundschlinge ohne Sekundärsicherung nach BGV C1?

    Nichts gegen Dich persönlich, Du hast sicher Deine Aufträge und wirst von Deinen Kunden in Deinem Segment geschätzt.
    Aber Du kannst nicht auf so ein Fotoalbum verweisen und gleichzeitig über die Qualität und die Unterschiede von hochwertigen PAs aufgrund eigener Tests schreiben. Sollte ich irgendwelche Details in den Bildern übersehen haben, dann ändere ich das gern.

    Alles anzeigen

    Ein Paradebeispiel, wie sich das Forum über die Zeit selbst demontiert. Schon mal darüber nachgedacht, warum überhaupt keiner mehr Bilder oder Berichte von eigenen Veranstaltungen in das Praxisboard stellt?
    Warum sich generell hier kaum noch jemand für die Forumsgemeinschaft engagiert?

    Als ich Karels Posting gelesen hab, wusste ich sofort, dass solche "wertvollen" Beiträge, wie die von Kollegen Mellotron kommen.
    Genau aus diesem Grund schreibe fast nur noch im SAC Board und hab darüber hinaus absolut keine Lust, noch irgendetwas für dieses Forum zu tun...

  • Ardour und Mixbus Live

    • Wurst Werner
    • 12. Dezember 2011 um 20:51

    Harrison Mixbus ist schon recht speziell und es würde mich wundern, wenn in diesem Forum überhaupt User wären. Ich hab im Studio eine analoge Harrison stehen, daher hab ich mir
    mal den Mixbus angeschaut. Die anfängliche Begeisterung in diversen Foren ist bei manchen Useren schnell verflogen, weil der Mixbus der Beweis ist, dass man auch unter Linux und Ardour eine "crash happy" Software progammieren kann. Sprich: Entgegen Deiner Erfahrung läuft das Ding wohl nicht immer rund.

    Allerdings hab ich bei Version 1.5 aufgehört das Treiben zu verfolgen, vielleicht ist ja jetzt bei der aktuellen 2.x Version alles super.
    In Punkto Live-Mischen muss man aber mit dem Mixbus besonders im Vergleich zu SAC jede Menge Kompromisse machen. SAC funktioniert und ist sehr stabil. Die einzige Software, die imho ähnlich stabil performt, ist Reaper. Es gibt hier ja auch jemanden, der damit sogar live mischt. Ich will jetzt nicht der Miesepeter sein, wenn es für Dich funktioniert, dann ist doch super! Immerhin ist ja der Multitracker mit drin und es sieht zudem netter aus :wink:

    Damit man auch versteht, worum es hier geht-->

    http://www.harrisonconsoles.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=42

    http://www.youtube.com/watch?v=Fa_o6hmJg3Q

    LG
    WW

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