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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • Wurst Werner
    • 27. Juli 2011 um 21:30
    Zitat von "marcoboy"

    zwei mal davon http://www.audioexport.de/live/digigram_45855_DEU_AE.html

    1x davon http://www.audioexport.de/live/digigram_39255_DEU_AE.html

    fertig :D allerdings glaube ich das man da von Preis unter 10k hinblättert. Wenn der Vertrieb mit liest Interesse das mal mit SAC zu testen hätte ich schon ;)

    Ein wenig teuer, was? :roll:

    Die Kollegen hier-->

    http://www.networksound.com

    haben eine gesunde Preis/Leistungs Ratio (zumindest haben die mir eine ADAT Snake deutlich unter deren Preisen auf der Site angeboten) und arbeiten zudem gerade an einer bezahlbaren MicPre-->CAT5-->Ethernetlösung.

    LG
    WW

  • ADA8000

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2011 um 20:52

    Ich hätte eventuell noch fünf Stück aus der alten Serie abzugeben, entscheidet sich die Tage.
    Frank, Du hast ja meine Nummer;-)

    LG
    WW

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2011 um 14:57

    Das ist ja nur was für die kleine Baustelle. Was nicht so ganz rauskommt, ist die Tatsache, dass "near-zero" Latenz sich nur auf die interne Presonus Mixsoftware bezieht.
    Diese ist ja eigentlich gedacht, um Kopfhörermixe für die Musiker zuerstellen (ähnlich RME TotalMix FX). Damit kann man allerdings auch durchaus eine Kleinbaustelle betreuen.
    Ich meine 3bandParaEQ+LowCut, Compressor&Gate und zwei FXgeräte und bis zu acht Monitormixe, das reicht für den kleinen Job in der Trinkhalle. Im Verbund mitCubase/Logic/SAC usw. wird
    die Latenz vermutlich nicht ausreichen, um realtime arbeiten zukönnen (USB halt). Vielleicht gehen ja 1x128 Samples, dann könnte man die Monitor/InEarmixe über die Presonusmixsoftware machen und den FoH Mix mit SAC...wir werden sehen. Interessant ist auch der Preis, wenn der annähernd in der $ Region bleibt, dann kann man sich das mal ansehen;-)

    LG
    WW

  • Drum-Replace live

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2011 um 13:02
    Zitat von "cen-music"

    ww: Tut da ein altes Thinkpad X31? (Pentium M 1,4GHz, 1GB RAM)

    Das hängt u.a. davon ab welche Drum-exchanger Software und viele Instanzen davon Du benutzten möchtest.
    "Drumagog5" und Steven Slate "Trigger" dürften damit nicht ordentlich laufen.

    Bleibt Drumagog4-->

    http://www.dbsys.de/drumagog_v4.html

    und Aptrigga-->

    http://www.apulsoft.ch/aptrigga/

    Letzters spielt allerdings nur Wave Samples ab, kostet dafür jedoch fast nichts.
    Kollege Boris "Audiobo" nutzt einen X41 zusammen mit einem Mulitface und dem LiveProfessor VST Host für externe Effekte.
    Vielleicht kann er mal ausprobieren, was damit geht. Dann hätte man einen Anhaltspunkt.

    LG
    WW

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • Wurst Werner
    • 25. Juli 2011 um 08:51

    Ab Sekunde 20-->

    http://www.youtube.com/watch?v=NXvw2xMDCLg&feature=player_embedded#at=26

    LG
    WW

  • Drum-Replace live

    • Wurst Werner
    • 23. Juli 2011 um 12:45
    Zitat von "ThomasL"

    ...aber geht ohne Laptop :)

    rischtisch...wenn genügend MoCo Kanäle vorhanden sind. Oder der Knüppelknecht verwaltet das Teil auf der Bühne:-)

  • Drum-Replace live

    • Wurst Werner
    • 23. Juli 2011 um 10:43
    Zitat von "ThomasL"

    Mir war so als böte das 2box System eine solche Möglichkeit - sind bei Hyperactive im Vertrieb - allerdings musst du das dann triggern

    Viele Grüße, Thomas

    Das geht, ist vom Funktionsprinzip ähnlich wie das alte ddrum4. Kostet aber schlappe 1000 Euro, plus die Trigger und dann sollten noch gute Samples am Start sein...

    LG
    WW

  • Drum-Replace live

    • Wurst Werner
    • 23. Juli 2011 um 10:23

    In der guten alten Zeit hat man sein Set mit ddrum Triggern ausgestattet, ging dann in ein ddrum4 Drum-modul. Aber weil die Werkssounds wie ein "Tritt ins Kissen klingen", wurde dann dahinter noch ein Akai S3000 Sampler drangehangen, wo dann die Einzelsounds aus der letzten Studioproduktion geladen waren. So gesehen und gehört bei MachineHead zur Burning Red Tour. Ddrum4 und Akai S3000 sind mittlerweile discontinued, nur die ddrum trigger sind noch erhältlich. Der Nachteil dieser old school Methode: Willst Du Mikrofonsounds und Trigger mischen, verbräst Du mächtig viele Kanäle im MuCo und der Verkabelungsaufwand ist größer.

    Chris: Ab hier nicht mehr weiterlesen, jetzt kommt die Laptoplösung :wink:

    Altes Laptop, Drumagog, Soundkarte (RME Multi oder Digiface) und einen Freeware Plugin Hoster wie z.B. der LiveProffessor.
    Drumsignale am FoH mit Y-Splitt aufsplitten, in die Soundkarte, je Sound/Trommel eine Instanz von Drumagog, Sample auswählen, als Stereosumme ins Pult zurückschicken: Fertig
    Kostet ungefähr soviel, wie man für ein Set proffessionelle ddrum Trigger ausgibt.

    Das das ganze in SAC dann noch einfacher und noch schneller geht, möchte ich hier nicht erwähnen... :D

    LG
    WW

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • Wurst Werner
    • 22. Juli 2011 um 11:00
    Zitat

    Ich hätte ja Bock auf all die analogen Parts, die es da ja noch immer braucht.
    Preamps, Wandler, Splitter, Returns, etc. In Halbleitertechnik, oder Röhre, oder beides ...
    Um mal gleich ein fettes Gerücht in die Welt zu setzen. 8)

    Join up with ferrofish:-)
    http://www.thomann.de/de/ferrofish_a16_mkii.htm
    Dazu nette analoge und recall-bare micPres und fertig ist die Kunst :wink:

    Generell ziehe ich meinen Hut vor den kleinen AudioManufakturen, da kommt echt viel an frischen Ideen.
    Wie ich gehört habe, arbeitet Frank Albert an einer Nachfolgebox, Rolf von Appsys hat auch neue Ideen und der ferrofish
    ist ansich auch ein klasse Produkt (wo "nur" die preamps fehlen).
    Das ganz Thema ist überwiegend noch "virgin territory", da könntest Du aus dem Atelier heraus noch Pionierarbeit leisten...

    LG
    WW

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • Wurst Werner
    • 22. Juli 2011 um 09:22

    WTF ROFL LOL...was heißt PVU? Processor Value Unit?

    Zitat

    Mit so ner Prise Verschwörungstheorie? :wink:


    Damit könnte ich theoretisch dienen....zum Beispiel welche deutsche Firma
    gerade an einer "Audio über Ethernet mit fernsteuerbaren Micpres" bastelt...aber wenn ich das
    veröffentliche, ist mein Leben keinen Cent mehr wert :wink:

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • Wurst Werner
    • 22. Juli 2011 um 08:39
    Zitat von "tonkun.st"

    So viel zum Thema "Fortschritt" ..
    Da wär jetzt m.E. das nächste "Pauschalvorurteil" fällig, nein? 8)


    OK, hier ist das nächste Pauschalvorurteil:
    Motu 424 und Windows7 64bit = AutoDestruct :shock:

    --> http://www.gearslutz.com/board/music-co…indows-7-a.html

    Irgendwas ist immer :roll:
    Ich bin hier noch mit XP Sp3 unterwegs, aber schon interessant, was es alles so gibt...

    LG
    WW

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • Wurst Werner
    • 22. Juli 2011 um 08:09
    Zitat von "tonkun.st"

    ich find's hier ganz gut und detailliert erklärt: http://www.dawbench.com/

    "Pauschalvorurteile" find ich gut - und wie Du jetzt ja schön belegst,
    gibt es für ein "Bauchgefühl" dann auch prompt eine technische Erklärung,
    sobald man sich darum bemüht ....

    Zugegeben, es war vielleicht etwas provokant formuliert und bezüglich VeniceF hab ich auch nur geraten.
    Allerdings hab ich für mich selbst diverse Tests mit PCI gegen USB/Firewire gemacht und musste zu dem Schluß gelagen, dass der
    alte PCI Kram auch neuste Firewire/USB Karten (z.B. Fireface UFX) deutlich ausperformt und zwar in allen Bereichen (Latenz, Stabilität, CPU Belastung)!
    Daher wundert es mich einfach, dass eine bekannt gute und stabil laufende Technik durch a priori "schlechtere" ersetzt wird.

    Wenn man bedenkt, wie alt die RME und Motu PCI Karten sind, dann darf man sich schon wundern, was einem heute als fortschrittliche Lösung angeboten wird.
    Auf der anderen Seite eine feine Sache für SAC und andere native Anwender. Ich hab vor einem Jahr zwei Motu 2408 MKIII mit einer 424 PCI Karte für 600,- EURO gekauft.
    Billiger und besser an 48in&48out kommt man wohl kaum, und wenn dann noch die Performance stimmt... 8)

    LG
    WW

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • Wurst Werner
    • 21. Juli 2011 um 08:48

    Liebe Freunde,

    ich bin zur Zeit mit anderen Dingen beschäftigt und werde mich einige Zeit hier etwas zurückziehen müssen.
    Damit der Diskussionsstoff nicht ausgeht, hab ich noch was für Euch. Ich bin ja stets allen mit meinen "Pauschalvorurteilen bzgl. Soundkartenlatenzen" auf den "SACk" gegangen,
    wie zum Beispiel mit Aussagen wie:

    * PCI(e) ist immer besser als USB/Firewire
    * Firewire hat oftmals einen Sicherheitsbuffer, der die Latenz Ausgangsseitig erhöht...
    * Der DICE II FirewireCHipsatz "kann nichts"
    * Die Digitalschnittstelle der neuen Midas Venice F hat bestimmt einen DICE II und wird vermutlich keine super niedrigen Latenzen zu lassen...

    Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch.
    Ein Latenz Nerd ist der Sache mal genauer auf den Grund gegangen und ist zu folgenden Ergebnissen gekommen:

    http://www.gearslutz.com/board/6844978-post15.html

    Oder vereinfachter dargestellt:

    http://www.gearslutz.com/board/6851661-post20.html

    Folgende Testsysteme kamen dabei zum Einsatz:
    Desktop:
    Intel i7 920 Quadcore/ 2.66 GHZ/
    Intel X58 / 6 GB DDR3-PC12800.

    Notebook:
    Intel i7 620 Dualcore / 2.66 GHZ/
    Intel HM55 / 4 GB DDR3-PC10600.


    In diesem Sinne, viele Grüße und bis bald!

    Hochachtungsvoll
    W. Werner

    BTW: Motu 424 rules 8)

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • Wurst Werner
    • 6. Juli 2011 um 22:43
    Zitat von "fexlex"

    Würde ein Focusrite Rednet Dante funktionieren?

    Ja, ist aber nicht günstig...

    LG
    WW

  • Inkognito FOH!

    • Wurst Werner
    • 5. Juli 2011 um 13:34

    Ist nicht machbar, links neben der BassDrum steht immer das Bier 8)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 5. Juli 2011 um 07:30

    Ist mir auch schon passiert. :roll: Ich nutze das SAC TapDelay gerne im Cross Modus, um MonoSignale mit Pseudostereo zu versorgen (z.B. Gitarre).
    Aber einmal nicht aufgepasst und schon hat man U2 am Start :shock:
    Ich nutzte einfach ein anderes Delay (Waves super Tap) als GesangsTap Delay und das SAC Delay nur als fix eingstelltes Line oder Cross Delay, da komme ich dann nicht
    durcheinander...

    LG
    WW

  • I don't need that, 2.0

    • Wurst Werner
    • 4. Juli 2011 um 11:04

    Stadtfest ist in der Regel "Abwesenheit von Vernunft" - daher sollte man sich stets auf das Schlimmste gefasst machen.
    Fassungslos war ich allerdings letztes Jahr, als mir eine Tanzgruppe eine Kassette -->

    http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette

    in die Hand drückte, mit dem Hinweis..."die musse aber noch richtig spulen". :shock:

    LG
    WW

  • Inkognito FOH!

    • Wurst Werner
    • 3. Juli 2011 um 14:38
    Zitat von "LC2412"


    Wobei das Mikro beim Soundcheck noch anders gerichtet ist.
    Carsten

    So war es ursprünglich auch mal angedacht, aber die Bandkollegen randalieren auf den Bühne einfach alles weg, was nicht angeschweißt ist.
    Von der FoH Postion konnte ich maximal ein wenig vom Sänger und dem Gitarristen sehen...Bass und Drums überhaupt nicht. Mit ist nur aufgefallen, dass der Sound sich gegen Ende änderte, weshalb
    ich einfach mehr Sample Sound via Drumagog gefahren habe :wink:

    audiobo: Ich hab mir im Vorfeld für 30,- Euro einen Nachbauakku gekauft, natürlich funzt das Teil nicht :evil: Er lädt sich einfach nicht auf...mal sehen.
    Ich wusste ja überhaupt nicht, ob Tablet eine gute Sache für SAC ist. Imho allerdings eine feine Sache, vielleicht hole ich mir mal etwas akutelleres...mal sehen.

    LG
    WW

  • Inkognito FOH!

    • Wurst Werner
    • 3. Juli 2011 um 09:25

    Liebe Freunde,
    wer von Euch „LOST“ für höchst mysteriös hielt, der hat noch nie auf der Geldener Straßenparty als FoH Mann an der Schwarzbrenner Bühne gearbeitet. Jedes Jahr werden aufgrund mindestens ebenso mysteriöser Auflagen, die Ausrichtung der Bühne und die Platzierung der Bierstände geändert. Daher steht auch der FoH Platz jedes Jahr an einer anderen Stelle. Aber dieses Jahr war eindeutig der Höhepunkt im „FoH-Versteck-Spiel“. Nach dem Eintreffen mit der Band stand der alte Wurst Werner wie eine hilfebedürftige Person an der Bühne und konnte ums Verrecken nicht den FoH Platz finden!

    In völliger Hilflosigkeit folgte ich einfach dem von der Stagebox abgehenden Multicorekabel, was mich letztlich um eine Häuserecke herum zum geheimsten FoH Platz „ever“ führte.

    Dort stand schon der wenig zu beneidende Tonkollege vom Vorjahr, der von dieser unvorteilhaften Position aus die Vorgruppe mit einem 01V96 mischen sollte. „Weia“ dachte ich mir und machte mich daran, mein CAT5 Kabel zur Bühne zu legen. Mein Plan sah wie folgt aus:

    Mit meinem Ebay Kauf, dem Thinkpad X41 Tablet PC, wollte ich zunächst auf der Bühne den Monitorsound checken, um mich dann ins Publikum zu begeben und dort, die ersten zwei, drei Nummern am Sound zu schrauben und mich letztlich zum FoH um die Ecke zurück zu ziehen. Dort sollten dann nur noch Lautstärken und Effekte gefahren werden und fertig. Ich beglückwünschte mich selbst zu diesem ausgefuchsten Plan und durfte zudem während des Aufbaus den werten Forums Kollegen Jürgen „The Bleekmann“ Bleekmann begrüßen, ohne den es keine Fotobeweise geben würde. Danke dafür Jürgen!

    Meinen Mini-FoH platzierte ich auf dem DriveRack des PA Verleihers und als das CAT5 Kabel mit meinem Stagerack gesteckt war, die Appsys ADX32 auf allen Anzeigen „Lock“ signalisierten, wurde es Zeit für einen kleinen Ausflug. Das Duo „Bleekmann&WurstWerner“ marschierte zur Hauptbühne, um Kollegen Rockline einen Besuch abzustatten. Stefans Hauptbühne machte wie immer einen sehr guten Eindruck, nur Schade, dass bei unserem Treffen sich gerade ein Senioren-Chor durch das Programm quälte. Lieber hätte ich die AC/DC Coverband gehört, doch diese spielte später zeitgleich mit meiner Kapelle.

    Zurück zur SAC Baustelle. Der Aufbau meiner kleinen Kapelle ging wie gewohnt zügig und das alte X41Tablet hielt sicher via Wlan die Verbindung zum SAC Host. Kurz ausgepegelt und am Tablet den Monitorsound auf der Bühne geschraubt. Wow – das geht gut und schnell.

    Also runter ins Publikum und einen guten Platz gesucht. Dort angekommen nimmt man schnell den Status eines Gehirnchirugen ein, ein unglaublicher Personality-Boost mittels alter Computertechnik.

    Erwartungsvoll harrte ich auf das erste Stück, währenddessen sich mit Frank Gellen ein weiterer Forumskollege hinzugesellte.
    Stolz präsentierte ich Frank mein Ebay Schnäppchen und als die Band im Begriff war das erste Stück anzustimmen…Akku Leer!
    Epic Fail!!
    Kleinlaut kämpfte ich mich durch das dicht gedrängte Publikum zum versteckten FoH. Grrr…den Tablet ans Netzteil angeschlossen, musste ich die erste halbe Stunde warten, bis ich mich damit wieder für kurze Zeit in den relevanten Publikumsbereich zum Fein-Tuning begeben konnte.
    Anyway, der Rest des Abends spulte die Band routiniert Ihr Programm herunter und meine Wenigkeit tat des selbige.

    Wie immer überzeugt die Band durch ihr intimes, einfühlsames Spiel...

    Und wie so oft, ist besonders das intellektuelle Publikum von der Show begeistert:

    Still am SAC-Tresen:

    Am Ende der Show stand die Erkenntnis:
    X41 Tablet = gute Sache!
    Alter Akku = Nix Gut!

    Wieder eine Station mehr auf meiner SAC Reise. Nette Kollegen getroffen, Veranstalter und Band zufrieden – ein guter Abend.
    Ich bedanke mich.

    Hochachtungsvoll
    W. Werner

  • Z Right Stuff Z-Bar in D beziehen?

    • Wurst Werner
    • 3. Juli 2011 um 07:57

    Ich wäre mit vier Stück dabei:-)

    LG
    WW

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