Den Reverb Remover hab ich im Studio benutzt, ab 14-15 Uhr sind Artefakte (je nach Signal) hörbar. Niedrigere Einstellungen funktionieren...muss ich einfach mal ausprobieren.
LG
WW
Den Reverb Remover hab ich im Studio benutzt, ab 14-15 Uhr sind Artefakte (je nach Signal) hörbar. Niedrigere Einstellungen funktionieren...muss ich einfach mal ausprobieren.
LG
WW
Sehr guter Bericht - danke für die Info!
Ich hab da keine Erfahrung, aber von der Papierform her denke ich schon, dass SAC aufgrund der umfangreichen Szenensteuerung gerade für Musical- und Theatersachen wirklich klasse sein sollte. Im SAC Forum gibt es einen Kollegen der mit SAC eine Broadway Show mixt. Einer seiner wenigen Kritikpunkte waren die "nur" 72 Inputs...wenn's weiter nichts ist. Auch gut zu hören, dass die neuen iCPUs offensichtlich gut am Start sind. Bringt der Reverb Remover auf den Chor Mikros tatsächlich ein etwas direkteres Klangbild? Dann wäre es für mich an der Zeit, damit mal zu experimentieren...wenn die Raumakustik mal wieder suboptimal ist.
LG
WW
Da kann man auch die Batterie abfragen, imho unter Utilities.
LG
WW
Hab das mal bei einer Audi R8 Präsentation gemacht. Den Motor hab ich zusätzlich mikrofoniert (billige Grenzfläche reingeklebt) und den Auspuff mit einem AKG C3000 abgenommen, allerdings mit etwas Abstand. Ein wenig Raumeindruck dazu klingt imho besser, als extrem close Miking:-)
Ausprobieren :wink:
Zitat von "djobi"tja, ähnliche Probleme hatte ich mit GLS auch schon. Ein Grund warum ich mit denen nur noch in äußersten Notfällen verschicke. Und als Versandschaden zu reklamieren dürfte wenig Erfolg haben.
Wobei es hoffentlich nur ein Blechschaden ist, den man mit relativ wieder "geradebiegen" kann.
Bei mir hat es GLS es sogar einmal geschafft CASE und ENDSTUFE gleichzeitg zu terminieren. Amptown Case wohlgemerkt mit 20cm dicker Styropor Ummantelung.
Vielleicht sollte man die Bundeswehr in Afganistan abziehen und gleich GLS dort stationieren...mehr Schaden würden die auf jedenfalls anrichten :roll:
Zitat von "klauston"Dann sag schnell was, egal was....
Ok: "Zukunft ist gut für Alle"!
Es ist schon bezeichnend, wenn man einen Touchscreen als zentrales Bedienelement hat und dieser ähm..eher suboptimal arbeitet :roll:
LG
WW
Klar, die wissen ja auch von SAC, wenn sie diesen kleinen Markt noch mitnehmen können, dann werden sie es machen. Das RME aber etwas vergleichbares wie SAC rausbringt, glaube ich eher weniger.
Das neue TotalMix FX ist auch wieder nur auf Studio getrimmt...
LG
WW
Zitat
Naja, das ist ja mehr so "live mischen" mit angezogener Handbremse und halt auch eher die Idee von Herrn Goodyear und nicht von RME. Im Sport nennt man das wohl "individulle Einzelleistung".
Wer soetwas definitv könnte wären die Israelis (nein, nicht der Mossad) sindern die Heinis von Waves. Aber die verkaufen wie ein Waffenhändler lieber erstmal Ihr Effekte an alle Digitalpult Hersteller, und wenn dort der Markt gesättigt ist, kommen sie vielleicht mit etwas eigenem...wer weiß. Noch ist das alles mehr eine Bastelstunde, aber wenn Hard- und Software in nächster Zeit mehr zusammenwachsen, wird die ganze native Mischen Geschichte definitiv mehr nach vorne kommen...
LG
WW
Zitat von "MatzeRockt"Hallo,
ich meine, dass wenn nur das Gate aktiviert ist (der Comp nicht) und ich verändere den Output-Gain vom Compressor, obwohl er nicht aktiviert ist, ändert sich der Pegel im Kanalzug.Ich denke das ist ein Bug - das sollte so nicht sein. Oder gibts gegenteilige Meinungen?
Grüße an die SAC-Gemeide
Das ist imho völlig normal so. Nur in der Analogie hätte man den Outputgain vom Key Filter splitten können/sollen und rechts neben den Compressor platzieren sollen, dann wäre es vermutlich verständlicher. Anonsten verhält sich das genau so, wie bei einem analogen Siderack. Zum Beispiel: Du nimmst ein Drawmer 201 Gate und schleifst das Signal von dort in einen dbx 166. Wenn Du den Kompressor auf Bypass stellst (weil Du nur das Gate benutzten möchtest), dann funktioniert aus meiner Erinnerung heraus (ist lange her mit analogen Dynamics) der Output Gain/Level des dbx dennoch. Die generelle Signalfolge-->Key in-->Gate-->Compressor-->Out Gain ist tontechnischer Konsens ![]()
LG
WW
ZitatIch meine in den nächsten Wochen soll auch ein neues Gerät von ihm rauskommen das zusätzlich noch Midi und Wordclock übertragen kann.
Hüstel...ich hab so ein Teil hier, hab es aber noch nicht wirklich ausprobiert - komme einfach nicht dazu.
Ist aber richtig, Midi&WordClock sind dabei am Start...
LG
WW
ZitatEine SAC_Lizenz habe ich mir allerdings immer noch nicht gekauft. Es gab ja, seit dem Sommer, die Ankündigung von WurstWerner das noch etwas aus deutschen Landen in der Pipeline sei
Die Jungens sind gerade kräftig am DeBuggen, aber wann genau eine richtige stabile Version am Markt ist, kann man wohl nicht wirklich abschätzen. Daher: SAC - stabil und läuft!
Leider hat der Bob in dem diesjährigem Christmas Sale SAC rausgenommen. Letztes Jahr gab es 50% off. Das gilt dieses Jahr nur für alle SAW...leider.
LG
WW
Zitat von "PMN-Concepts"Ich bitte für die nächsten bevorstehenden Weihnachtsgottesdienste um einen Anti-Hall, am besten selbsparametrierend zum Einschleifen in den Line-Weg, damit es für den Kunden auch laienbedienbar bleibt. Sollte es nur eine Version als Speakon-Zwischenstecker geben, täte es diese notfalls auch.
Anti-Hall gibt es hier-->
http://www.dyvision.co.uk/reverbremover.html
Leider nicht als Hardware verfügbar :wink:
ZitatDer Kollege könnte eine Alternative zum ADA8000 sein, vor allem wenn man sich die Preise in USA ansieht.
Wird dort auch erfolgreich eingesetzt. Sollen mit Röhre sogar weniger Hitze abgeben als die ADAs...
Hab allerdings selbst keine Erfahrungen damit, würde mich daher auch interessieren.
Der Preisaufschlag für Europa ist allerdings ganz schön heftig...
LG
WW
Zitat von "terrine"ww
Was sind das denn für Lautsprecher, die du da benutzt?
Das Material kam von einem Kollegen, ich hatte nur SAC und die Mikrofonie dabei.
PA war TSM12+TSE Sub, Monitore ebenfalls TSM12.
LG
WW
Interessanter Link - Danke Frank ![]()
Zitat von "Audiowerk"Christian, das klingt in der Summe deiner Worte ein bisschen wie das, was über den Erdball schwappte, als MIDI kam. Da sollte der Livegig auch neu erfunden werden. Was ist davon übriggeblieben? Gottlob nichts, und man hat sich wieder darauf besonnen, wie Musikmachen wirklich geht.
Auch ein Anhänger der Maxime „richtige Musik“ nur mit „richtigen Instrumenten“?
Richtig ist, dass die meisten Musiker in unserem Alter extrem konservativ denken, wenn es um die Wahl Ihres Instrumentariums geht. Aber auch bei uns gesetzteren Herren gibt es durchaus auch Mitglieder aus musikalischen „Parallelgesellschaften“.
Mal ein Beispiel:
Letzten Montag hab ich eine kleine, feine Weihnachtsfeier im Foyer des Kölner Musical Domes gemischt. Die Angestellten einer Versicherungsgesellschaft kämpften sich durch einen Montagabend. Zur Hintergrundbeschallung gab es eine Band aus Profimukkern mit dem üblichen Repertoire. Draußen rieselte der Schnee, Verkehrschaos in der Rheinmetropole. Der Bassist hat darauf seinen Bass Amp direkt zu Hause gelassen, ich vermute, er ist mit dem Zug angereist. Der Kölner HBF liegt ja direkt am (Musical) Dom(e). Der Schlagzeuger erfreute sich dagegen an seinem ganz neu erworbenem Gretsch Kit, und konnte es einfach nicht übers Herz bringen, ein Loch ins Frontfell der Bass Drum zu schneiden. Für die ersten Sets mit mit Kuschel-Jazz mag der „Tritt ins Kissen“ Sound ja noch gut passen. Später am Abend stand jedoch Rock mit angezogener Handbremse auf der Set-Liste, da war dann ein anderer Sound gefragt war. Zudem sang der Drummer noch die ein oder andere Nummer, wobei ich mit etwas nervigen S-Lauten zu kämpfen hatte.
Für die gesamte Nummer gab es jetzt nicht das Wahnsinns Budget, so dass eigentlich ein Midas Venice am FoH gestanden hätte.
Meine Problemlösung für den Abend sah dann wie folgt aus:
Ampeg SVX im Bass Kanal, Bass Drum Mikrofon ausgesplittet und später am Abend 30% Drumagog mit Andy Sneap BassDrum Sample dazu gemischt und auf den Drum Vocals einen Schuss Waves DeEsser. Ich bin so arrogant und behaupte, dass die Nummer alleine mit dem vorhandenen Instrumentarium signifikant schlechter geklungen hätte. Die Rechnung, dass nur mit „richtigen Instrumenten“ wahrhaftige und qualitativ bessere Musik gemacht wird, geht für mich jedenfalls nicht immer auf. Die heutige Technik bietet neue Möglichkeiten, die manches einfach besser oder zumindest effektiver lösen kann. Das der Eventplaner mich fast sexuell bedrängt hat, weil ich kein Multicore samt Analogconsole in mitten seines mühsam ausgedachten „Aufstellungskonzepts“ platzierte, möchte ich nur nebenbei erwähnen…
LG
WW
Ich mag das Teil schon deshalb nicht, weil mir auf lauten Bühnen zuviel Übersprechen mit rüber kommt...auch im Studio eher seltentenst im Einsatz.
LG
WW
Neues SAC Krankheitsbild: USB-Paranoia?