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  2. oops

Beiträge von oops

  • Kompressortypen für Live(-Vocal) und allgemein.

    • oops
    • 13. Juni 2005 um 19:48

    mit nem kompressor wirst du tonal eh nix backen können, weil es ist ein dynamikgerät.

    multibandkompressoren arbeiten frequenzselektiv,- dh. du kannst einzelne frequenzen pushen oder halt ausbremsen...

    wenn du eine halbwegs bezahlbare vocalheilung willst, kauf dir zb. den spl channel one. damit kannste deessen, komprimieren, hast die vorteile einer röhrensättigung und obendrein auch noch `n kleinen eq an bord.

  • babysitter...

    • oops
    • 12. Juni 2005 um 21:04

    hätte ich ja dazusagen können, dass das was ich hier beschrieben habe, hauptsächlich festivals (mit max. 20min. changeover) meint ! ( liga 10000 & mehr )

    und nein, ich bin weder androgyn, noch metrosexuell ! ich bin ganz normal male. (hoffe ich jedenfalls) :D:D:D

  • babysitter...

    • oops
    • 12. Juni 2005 um 20:05

    da haste alllerdings auch nich unrecht !

    ich bin jetzt mal von der sorte "normaler mensch" ausgegangen ! :lol:

    wer mir mehrmals unbegründet blöd kommt, obwohl ich nach bestem wissen & gewissen meinen job tue, den lass ich natürlich auch "ablaufen"... :twisted:

  • babysitter...

    • oops
    • 12. Juni 2005 um 19:26

    ...oder was erwarte ich von einem professionellen foh/pa/licht betreuer/operater...

    derjenige sollte zu allererst testosteronbedingte arroganz zu hause lassen !

    1.) setup: racks so gestalten, dass sich eine logische anordnung der dynamics & effekte ergibt. ALLES idiotensicher beschriften.

    2.) introducing: nett sein, konfiguration erklären, auf besonderheiten hinweisen.

    3.) linecheck/soundcheck: der GUTE hilft beim einstellen der dynamics auf zuruf (gate kürzer, gate länger usw. usf.) jedes affektgerät kann einem nicht geläufig sein,- auch hier ist hilfe gern gesehen...

    4.) show: keine furcht vor konstruktiver kritik ! auch hier sollte der (versierte) babysitter keine scheu haben, sich ab und an mal "einzumischen" ohne besserwisserisch zu sein. schliesslich kennt er sein system am besten. (im besten falle)

    5.) bei gelungenem happening gemeinsam ein kaltgetränk konsumieren und sich des lebens freuen.

    vielleicht sind meine erwartungen zu hoch !? die erfahrung zeigt, dass es scheinbar so ist.

    ich für meinen teil handhabe das so wie oben beschrieben, weil ich nur zu genau weiss, wie hilfreich derartiger support ist.

  • berlinova 2005

    • oops
    • 12. Juni 2005 um 01:14

    achso...

    ich bin inzwischen auch einer derjenigen, der die praxistauglichkeit von linearrays, gerade im outdoorbereich stark anzweifelt. es sei denn es ist vorhersehbar windstill...

    schmeisst bloss nicht die guten alten herkömmlichen clustersysteme weg ! das ist irgendwann mal wieder gold wert !!!

  • berlinova 2005

    • oops
    • 12. Juni 2005 um 01:07

    gääähhhhnnnnn....

    wie erwartet komplett am ziel vorbei !

    man sollte eine neue sparte einführen ! selfservicefestivals !

    technik: standard. xline inna front, xl200, drawmer,bss, lexicon, usw. usf.

    personal: disgusting ! hat mich ein wenig an die bahnhofsmission, berlin zoologischer garten erinnert. viel zuwenig leute, eine "stagemanagerin" die wahrscheinlich aufm reisigbesen nach hause fliegt und keine ahnung von tuten und blasen hatte. foh betreuer ? hallo ? (kennt man ja, wenn so reisigballen durch die wüste rollen) kam bei einer stunde umbau und check, 5min vor showbeginn angewackelt und meinte zu mir: brauchste irgendwelche inserts ? mir fiel beim check schon eine gewisse bassschwäche auf, beim nachfragen zuckte der nur mitn schultern... später sah ich ihn am monoout rummachen und frägte ihn, was er da täte... er murmelte irgendwas von bass... ich schlussfolgerte subbass... wiederum fragte ich ihn, warum er mir das im vorfeld nicht gezeigt hat, darauf meinte er: hast ja nicht gefragt... (hallo routing) ich muss dazu sagen, es war nichts beschriftet !!!
    liesse sich jetzt beliebig fortsetzen...

    licht: schwamm drunter !

    es war einer der tage, die einem ungewollt die haare grau färben...

    wiederum kann ich nur sagen,- mit praktikanten und hilfskräften kann man keine veranstaltungen dieser grössenordnung bewältigen, auch wenn man der billigste war.

    ich freu mich, dass die *ea* das dritte mal in folge so schön aufs maul geflogen ist und hoffe, dass es mal einen brauchbaren veranstalter gibt, der es auch schafft in der nähe von berlin ein respektables festival auf die beine zu stellen.

    die security`s trugen auch so merkwürdige grelle westen, wo hinten " security against racism " draufstand...

    ...obwohl die gar nicht mal so aussahen...

    jetzn bier zum runterkommen... :evil:

  • Ruhr in Love

    • oops
    • 10. Juni 2005 um 19:48

    vorwarnung ! ich trage nix zum thema bei !

    ...aber ruhr in love hört sich`n bisl wie ne liebevolle durchfallerkrankung an... :D

  • In Ear Monitoring...

    • oops
    • 9. Juni 2005 um 18:00

    wenn du `n bisl clever bist und dich ein wenig aus`m fenster lehnst, bekommste auch testpiece. allerding kann ich empfehlen, die tests vor ort bei der entsprechenden hertellerfirma zu machen bzw. einen termin mit einem mitarbeiter zu vereinbaren. das problem ist nämlich, dass hörer ohne otoplastik komplett anders klingen und da kann der fachkundige beratend eingreifen !

  • Aushilfe fürs WE gesucht

    • oops
    • 9. Juni 2005 um 08:40

    vermute eher, dass der giant mit dem kürzel we nix anzufangen weiss...

    kleiner tip: es ist nicht in der woche...

    *grübel*

  • In Ear Monitoring...

    • oops
    • 8. Juni 2005 um 12:47

    erstmal muss ich sagen, dass die umstellung von wedge auf IEM ne angelegenheit ist die ihre zeit braucht. ich würde keinem artist ein IEM aufdrücken, wenn er damit noch nie gespielt hat. man sollte sich zeit nehmen verschieden hörersysteme zu testen. der eine mags geschlossen, der andere halboffen usw usf...

    nach erfolgtem abguss, sollte der artist so clever sein sich ein sparepäärchen
    bauen zu lassen, falls eines mal verunfallt.

    man sollte sich wiederum zeit nehmen den sound hinzubasteln, damitta künsla sich auch wohlfühlt.

    in der regel wird auf tour eh komplett das eigene mat mitgenommen, schliesslich gibt es ja gewisse firmen die dafür nichts haben wollen, ausser bühnenpräsenz.

    wir sind während der letzten tour bei einer ungenannten firma in köln eingeritten, haben gemeinschaftlich die hörer getestet, abguss machen lassen und kaffe getrunken.

    schon nette leute die HEARSAFE`s ! :D und die SENNIES sind auch nich von schlechten eltern... :oops:

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • oops
    • 7. Juni 2005 um 22:20

    danke ! übereinstimmung in allen punkten ! :D:D:D

  • A&H GL2200 432 - Insert defekt

    • oops
    • 7. Juni 2005 um 20:24

    yup ! pult aufschrauben & buxe wexeln !

    edit: äähhh, pult wieder zuschrauben wär gar nicht mal so schlümm...

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • oops
    • 6. Juni 2005 um 23:46

    dazu kann ich nur eins sagen:

    mir geht es nicht um 1000 kompressoren oder so zeuchs, sondern dass man einfach mal nett miteinander telefoniert um die gegebenheiten auszuloten !

    wer sich für einen seriösen veranstalter/betreuer hält, dürfte das auch nicht abwegig finden.

    mir brauchst du nichts zu erzählen ! ich mach den job (quer durch die bank) seit min. 10 jahren und ich finde das "socialising" unbedingt mit zu der dienstleistung zählt, die man verkauft !

    olle verknöcherte "das machen wir seit jahren so" techies sollten zu recht vorzeitig in rente gehen !!!

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • oops
    • 6. Juni 2005 um 21:46

    ich möchte mich kurz beschweren:

    es kotzt mich an, dass immer wieder gigs stressig werden, weil jemand entweder die rider nicht gelesen hat, bzw. sich zu fein ist mal anzurufen um etwaige unwägbarkeiten aus dem weg zu räumen.

    ich zb. kann mit fast allem leben, wenn man mit mir redet...

    so kann man entsprechende vorbereitungen treffen, den gig in die richtige richtung zu lenken- nämlich den fans & den artists ein bleibendes (gutes) erlebniss zu verschaffen. schliesslich bezahlt die eine seite und die andere gibt ihr herzblut...

    es ist echt die ausnahme, dass sich die betreffenden locals mal selbst zu wort
    melden und jeder im touringbiz weiss, wie zeitraubend und kostspielig solche hinterhertelefonieraktionen sind !

    leute, greift euch das firmentelefon und ruft an ! das sollte allen zum vorteil gereichen !!!

  • db Sound

    • oops
    • 6. Juni 2005 um 21:13

    vielleicht erreich ich deswegen keinen von den angegebenen ansprechs !?

    die haben den zuschlag fürs berlinova festival am kommenden wochenende bekommen.

    war wohl extra billich...

    würde mich nicht wundern bei der company die da beauftragt...

    man man man, wem alles so der arsch auf grundeis geht !?

    disgusting ! :twisted:

    oops! industries
    audioengineering & tourneeservice
    r.conrad
    florastr.34a
    13187 good old berlin

  • suche pm5d operator !

    • oops
    • 6. Juni 2005 um 20:39

    dange !

    & bigup to hamburch ciddy !!! :D

  • suche pm5d operator !

    • oops
    • 5. Juni 2005 um 15:37

    wegen persomangel suche ich für folgende dates einen kompetenten pm5d bediener !

    Sa, 18.06.2005 Hachenburg Festival
    So, 19.06.2005 Weilburg Hessentag

    es dreht sich hierbei um eine iem applikation einer rockformation.

    eigentlich `n easy job, weil ja alles voreingestellt ist.

    bitte wirklich nur leute, die sich mehr als einmal mit der konsole auseinandergesetz haben ! von vorteil wäre es auch, wenn der/diejenige erfahrung im bereich iem vorzuweisen hat.

    danke !

  • international

    • oops
    • 4. Juni 2005 um 18:43

    wenn ich da jetzt nicht komplett falsch liege, taucht der termin nicht mehr in der liste auf.

    sei froh, bleibt dein gehör wenigstens heil ! 8)

  • international

    • oops
    • 3. Juni 2005 um 22:04

    by the way:

    war letzte woche in warschau. vorurteile hatte ich `n ganzen sack voll dabei. die hab ich aber alle dagelassen. ein beweis mehr, dass man anderswo schneller begreift wie und vor allen dingen wohin der hase so läuft !

    bin mal gespannt, wer demnächst so alles in polen am arbeiten ist...

    da gehts grad erst los !!!

  • international

    • oops
    • 9. Mai 2005 um 22:16

    nachdem ich mir hier wieder so einige sinnfreie posts reingezogen habe, ist mir auch `n bisl die lust vergangen was zu schreiben.
    ich werd auch nicht seitenweise irgendwelche technikauflistungen niederschreiben, weil mich sowas langweilt.
    für`n "urlaubsbericht" isses vermutlich das falsche forum.

    also gaaaanz kurz.

    korea/seoul:

    sponsored by auswärtiges amt
    technik auf dem stand der zeit und nix besonderes, unkommunikative locals, die keinerlei englisch verstehen. zähes ringen mit händen und füssen war erforderlich. das publikum sitzt ausschliesslich. das höchste der gefühle ist wedeln mit winkelementen bzw. unkoordiniertes klatschen.

    1. VA: indoor, einzelgig, knapp 1000 leute,alterspanne von 6-85, rede vom bürgermeister vorneweg.

    2. VA: outdoor, hi-seoul festival, 40000 leute, ebenfalls bestuhlt. viel gewinke.

    japan/tokyo:

    sponsored by goethe institut bestand unsere lustige reisegruppe aus senòr coconut, mouse on mars, lali puna, mia., pole, apparat und nochn paar knispelelektronikern.

    shibuya o-east: 2000er cap., feinste ausstattung, pulte & racks die keine fragen offenliessen. die crew bestach durch höchste konzentration und professionalität, gepaart mit einer herzlichkeit, die man in good old germany nur alle 10 jahre mal findet.
    kleines beispiel: während des umbaus wurden pulte und racks von den locals auf die einstellungen der einzelnen bandtechs gedreht. gaanz grosses kino und spontanes schlümmes grinsen.
    publikum: typisch großstadtunterkühlt, aber ok.

    osaka/shinsaibashi
    bigcat: 1500er cap. im vergleich zu tokyo `n tacken abgeranzter, aber keineswegs schlecht. crew & service s.o.

    so kanns gehen. und würden die deutschen mal den stock ausm arsch kriegen und begreifen, dass dienstleistung und soziale kompetenz durchaus gut miteinander harmonieren können, müssten auch nicht so viele rumheulen wie schlecht es ihnen geht. hinzukommt, dass die japaner eigene fehler nicht abschieben, sondern ständig bemüht sind so perfekt wie möglich zu sein. und dass hat mich als fazit dieser genialen reise dann doch nachdenklich gestimmt...

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