Es gab so einen Eigendruck in Deutsch von Audiopro Heilbronn.
Was willst Du wissen? Eigentlich gibt es bei dem Gerät keine geheimnisvoll versteckten Funktionen, für die man ein Manual braucht.
Grüße
B.
Es gab so einen Eigendruck in Deutsch von Audiopro Heilbronn.
Was willst Du wissen? Eigentlich gibt es bei dem Gerät keine geheimnisvoll versteckten Funktionen, für die man ein Manual braucht.
Grüße
B.
Zitathabe das Kabel nicht von Box zu Box durchgeschleift,
sondern in den Klemmverschlussen der Endstufe(I Tech 4000) zusammengelegt.
Ist es möglich, dass dabei ein Kurzschluss über ein, zwei übersehene Kupferfasern entstanden ist?
"Kurzschlussfestigkeit" wird von den meisten Amps nur über wenige Minuten garantiert. Ich habe jedenfalls schon zwei "kurzschlussfeste" Amps so abrauchen sehen, die unbemerkt im Dauerbetrieb auf 0 Ohm gelaufen sind.
(wird meist auch auf Garantie repariert) aber für die Zukunft: Obacht vor der roten Lampe!
Grüße
B.
edit:
Ich seh grad, dass der Amp angeblich bis 1 Ohm herunter sicher läuft. Der Hammer! Aber gerade dort hat es eine Schutzschaltung schwer, zwischen Vollast und Fehlerfall zu unterscheiden.
Mir gefällt das Mackie VLZPro klanglich ein Quentchen besser als die alten Allen & Heath Pulte - Onyx finde ich degegen nicht so gelungen.
Inzwischen gibt es von Mackie auch die VLZ3 Serie.
Die kenne ich nicht.
Die Klangunterschiede sind wohl marginal. Für Beschallungszwecke ist ein Festband-EQ (beim Mackie) allerdings immer einigermaßen unzweckmäßig, besonders, wenn Du viele Mikrofone verwalten musst.
Bei gebrauchten Pulten sollte unbedingt das absolute Alter der Geräte mit in Betracht gezogen werden. Die frühen A&Hs galten als außerordentlich robust, wenngleich es bei einigen Wizardserien Startschwierigkeiten gab.
Für mich eine klare Wahl: Als Keybordmischer oder FX-ReturnErweiterung wärs das MAckie, wenn wirklich gemischt werden soll, eher das A&H - wenn es das einzige ist, was durchstimmbare Filter hat.
Grüße
B.
C.Hafer schrieb:
ZitatNeben den XLR-Buchsen hat TC die Hallalgorithmen überarbeitet.
Ich habe andere Informationen: Mir hat der Vertrieb bei Erscheinen der beiden Geräte versichert, die Unterschiede liegen einzig in den verschiedenen Anschlußmöglichkeiten.
Für meinen Geschmack sind die Geräte von tc, die billiger als 1500 Euro sind, für live-Anwendungen alle nicht zu gebrauchen. Selbst die Algorithmen des M2000 finde ich immer irgendwie matschig.
Da gabs doch mal vor 15 Jahren so eine schwarze 2 HE Kiste von TC. Die fand ich gut - M5000. Tja - gibts nicht mehr und hat eben damals auch schon richtig Geld gekostet.
PCM70 ist dagegen der lange Hall schlechthin - klingt tatsächlich anders als das 90er-
und DRP 20 .. mochte ich auch nicht.
Grüße
B.
Zitat-Gab es schon Probleme mit Signalen (schlechte Kabel/Stecker, Defekte etc. mal aussenvorgelassen)?
Nein.
Zitat-Seht ihr Qualitätsverluste mit praktischer Relevanz?
Nicht durch XLR-Steckverbindungen.
Durch extreme Kabellängen (>200m) können hörbare Kabelverluste entstehen.
Grüße
B.
Solche Festverkabelungen nach "Verleihnorm" fallen mir leider öfter durch ihre Unflexixbilität auf: Gates passen wg Kabellänge nur auf die ersten 12 Kanäle - und mit KOmpressoren gibt es oft ein ähnliches Dilemma.
Nicht so schön.
Hab aus Geiz auch die oder andere Anspritzsteckersnake - ein Graus. Offenbar muss man durch diese Schule gehen, um sich endlich richtige Kabel zu bauen.
Heute schleppe ich wegen der verschiedenen Insertanschlüsse erhebliches Gewicht an "richtigen" Kabeln mit (vier bis sechs 8erSnakes. Multipin spar ich mir, weil auch die Bestückung der Racks ständig wechselt.
Allerdings beschicke ich auch keine Stadtfeste mit dem immer gleichen Setup, sondern gehöre zu denen, die auf einen "Kofferjob" eben auch mal 6 bis 16 HE an siderack mitbringen.
Grüße
B.
mit der starken Popp-neigung müssen die Sänger umzugehen wissen.
Ich würd mal sagen, alles ist besser als nichts.
Ich finde die neue Norm nicht unterstützenswert, weil sie eben immer noch nicht einfach genug ist. Es ist absolut unsinnig, von Veranstaltern medizinisch relevante Messungen zu verlangen - von einem Wirt wird ja auch nicht verlangt, von seinen Gästen regelmäßig Blutproben zu nehmen, um eine Alkoholvergiftung zu verhindern. Nein - es wird verlangt, dass er seine Gäste verantwortungsbewußt im Auge behält, und verhindert, dass diese besoffen Auto fahren - das Ganze in einem angemessenen Rahmen. Dazu genügt es, zu wissen, dass ein erwachsener Mann nach 3 halben mindestens einen amtlichen Glimmer und nach 6 halben rechtschaffend sturzig ist. Dazu braucht kein Mensch eine Körperfett- und Enzym-Analyse.
Ebenso sollte man es zumindest bei musikalischen Einzelveranstaltungen halten. Man misst mal Leqs und erfasst gleichzeitig Werte, die ein 30-Euro-Schätzeisen am FOH anzeigt. nach diesem sollen sich dann FOH-Leute richten. Viele Veranstalter halten das (schon wegen der Anwohner-Lärm-Belästigung) seit Jahren so. Ich halte das für ein sinnvolle und hinreichende Vorgehensweise.
Wer also misst, tut schon mal etwas für sein Publikum und ist ein besserer Mensch, auch wenn er nicht hundertprozentig normgerecht LEQs erfassen und protokollieren kann.
Grüße
B.
Um nochmal ins OT abzuschweifen:
Ein schöner USB-Bug am LS9 ist uns neulich begegnet:
Stick wird erkannt und alles spielt schön, deswegen zeichnen wir auch gleich mit dem eingebauten mp3-Rekorder auf. Geht auch.
Dann, am Ende einer Aufnahme: man drückt stopp, irgendein USB-Error-Fenster geht auf, letzte Aufnahme nicht vorhanden.
Schade eigentlich. Vorsicht also, schlachtentscheidende Aufnahmen lieber extern mitschneiden.
Grüße
B.
Google?
http://www.lautsprecherversand24.de/Daten/AD/SSM2142.pdf
+/- 15 Volt im Eq suchen, mit zwei Kermik-Kondensatoren Betriebsspannungen am IC Puffern, fertig.
Grüße
B.
Ich möchte mal ein Bildchen zwischenwerfen:
Es ist das gleiche Bildchen, aus dem hier immer wieder einige Poster herausinterpretieren, dass es bei einem der beiden Aufbauten auf der Bühne leiser sei.
Ich habe jetzt in das Bild mal die Maße einer 13m x 8m großen Bühne eingemalt. Auf der vorderen Bühnenhälfte herrscht größtenteils die gleiche Lautstärke der "dritten Grünstufe": .ca 109 dB und mehr.
Lediglich die hintersten äußersten Ecken sind beim Curving-Aufbau etwas leiser. Also dort, wo es echt egal ist.
Diese Simulation zeigt hinsichtlich der Bühnenlautstärke kaum einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Varianten.
Das einzige, was etwas bringt, wäre den Abstand zwischen Bühne und Bässen zu erhöhen.
Wollte ich mal gesagt haben.
Grüße
B.
Man kann auch elektronisch mit dem SSM2142 symmetrieren...
Kosten: an Teilen .ca 6 Euro, Versorgungsspannungen finden sich meist im Eq. Nebenbei gewinnt man noch 6 dB Gain.
Für "Billigheimer" kaum schlagbar.
Grüße
B.
Sehen tue ich ein SM58 und einen Vocoder höre ich dort nicht.
Was man an Gesangseffekt hört, ist eine Frühreflektion "Reverse Plate"oder so, oder ein Rückwärts-Hall vom Playback.
Vielleicht hat die Frau wirklich so eine Kinderstimme? Oder auch ein Playback?
Mich würde vielmehr interessieren, wer für die auf der Bühne getragenen Hutmoden verantwortlich war.
Grüße
B.
Also ääh,... das ist doch mindestens 12 Jahre alt, oder nicht?
20 bis 50 Euro das Pult, 40 fürs Case würde ich sagen.
Schon gesehen: Spirit M8 gibts neu für 500 Euro!
und nicht vergessen: Die Subgruppen des GA sind nicht wirklich nutzbar, weil bei ihnen das Panning via PANPOT nicht funktioniert. Die Multifunkionalilität ist leider in dieser Fehlkonstruktion steckengeblieben.
Dumping findet in allen Branchen und in Firmen jeder Größenordnung statt.
Es ist nicht wahr, dass das nur bei kleinen "unseriösen Billigheimern" vorkommt.
Ich meine, es hilft nur eines: man macht es nicht mit.
Sicher ist, dass irgendjemand doch den vollen Preis bezahlen muss:
- entweder die Band und das Publikum, die einfach unterdimensioniert bedient werden.
- oder der Veranstalter, der plötzlich schnell teuer nachbuchen muss
-oder die Band, die anfängt, mehr und mehr eigenes Material mitzubringen, was sie nicht bezahlt bekommt.
- oder die Techniker, die "plötzlich und unverhofft" 16 Stunden und mehr für einen Tagessatz arbeiten sollen, - weil.... ja irgendwie bei der Personalplanung was schiefgegangen ist. - ausnahmsweise.
-oder der Verleih, der es sich leisten kann, auf einzelnen Jobs der langfristigen Geschäftsziele wegen mal richtig zuzubuttern.
Meine Erfahrung ist allerdings, dass es für einzelne Freelancer bei realistischer Sichtweise keine "langfritigen Geschäftsziele" gibt, die ein Dumping lohnen lassen würden.
Man sollte sich als Techniker und Verleiher sehr genau überlegen, wem man etwas schenkt und warum. Ich bin als Techniker jedenfalls nicht mehr bereit, schlampige Vorarbeit seitens der Agentur oder des Verleihs durch "ausnahmsweise" unterbezahlte Mehrarbeit zu unterstützen.
Als Argument hört man öfter (auch von Bands) "wenn ich das zu realistischen Preisen anbiete, kann ich den Laden gleich zu machen"
Vielleicht sollte man dann tatsächlich diese Möglichkeit mal ins Auge fassen.
Bestimmte Bereiche unseres Tätigkeitsfeldes funtionieren nur mit Dumping: Genauso wie Gastronomie zu volksnahen Preisen kaum auf legale Weise kostendeckend betrieben werden kann, kann auch ein Club, der seinen 250 Gästen 5 Euro Eintritt abnimmt weder Technik, Techniker noch Thresenkräfte oder Bands realistisch bezahlen.
Trotzdem möchte ich solche Konzerte nicht missen. Ich meine, jeder sollte selbst seine eigene Dumping-Polizei sein.
Grüße
B.
Für die Hammerfall-Serie protzt RME mit jedmöglichem Treibersupport:
http://www.rme-audio.com/english/techinfo/updateha.htm
Ein "Digiface" kennt die Website gar nicht.
Du must dort selbst mal nach "MME" Treibern für deine Karte suchen.
Mit der Installation der von mir genannten gefährlichen Software riskierst Du nicht die Asio-Funktionalität deines Systems, sondern die Abspielfunktionalität für Multimediadateien: Avi, mpg, mov, mp4 usw.
Windows ist da beschissen organisiert, ein einfaches update des Windows-Mediaplayers kann die Abspielfunktionalität deines Rechners dauerhaft beeinträchtigen-denn es spielt auch die Installationsreihenfolge der verschiedenen Decoder eine Rolle.
Deswegen benutzen ja die meisten Leute den Windowsmediaplayer nicht mehr und stattdessen lieber vlc oder ähnliches - die haben dafür dann andere macken, beeinträchtigen aber das System nicht.
WINDVD ist nicht der beste Software-player, den es gibt. (vorsichtig ausgedrückt).
Frag doch mal bei rme an.
Wenn die keine richtigen Treiber haben, ist es am einfachsten, du kaufst dir noch so ein 5.1 USB-Schwänzchen für 5.1 Sound analog.
Du kannst dich aber auch mal mit den Treibern deines onboard-Sounds auseinandersetzen - denen kann man oft noch Surroundsignale aus dem Mikro, Line-Eingang oder dem Spdif-Ausgang entlocken.
Grüße B.
WinDVD gab es eine ganze Zeit lang mit verschiedenen Audio-Decoderfiltern.
Es ist möglich (insbesondere bei OEM-Versionen für ältliche Laptops), dass die Audiooptionen deutlich eingeschränkt sind.
Außerdem muss natürlich der Treiber auch auf 5.1 eingestellt sein.
Ich kenne die RME Treiber nicht. Die AudioAusgabe findet bei DVD ja eben nicht über Asio, sondern über normale "standard windows-schnittstellen " statt.
Du musst natürlich irgendwo (Systemsteuerung/Sounds und Audiogeräte/Erweitert) auch einstellen, dass Du mehrkanalig hören willst, nicht nur im Player!.
Bei M-Audio hat es Jahre gedauert, bis die für ihre Interfaces solche Treiber angeboten haben.
Es gibt Software, mit der der sich extrem in Windows herumpfuschen lässt (ist ja leider öfter nötig)
Ein Player: http://www.inmatrix.com/files/zoomplayer_download.shtml
der gestattet dir, eigene decodierfilter zu basteln. Toll, aber du musst Dir dafür Expertenwissen aneignen. Weiß nicht genau, ob es da immer noch umsonst-Versionen von gibt.
und http://ac3filter.net/projects/ac3filter
Ein guter Decoder, der sehr viel mehr kann als AC3 (auch DTS und PCM).
Eigene Downmixmatritzen möglich usw. Kost nix - aber man darf spenden!
Vielleicht bekommst Du mit dem mehrere Kanäle adressiert.
Vorsicht! Diese beiden können erhebliche Änderungen an deinem Betriebssystem vornehmen, die nur schwer rückgängig zu machen sind.
Systemwiederherstellungspunkte setzen!
Im Zweifel auch mal kurz VLC (Player)probieren:
http://www.videolan.org/vlc/
Da kann nix passieren, außer, dass es eben auch damit nicht funzt.
Grüße
B.
Am billigsten wird sein, den Amp gegen hochkurbeln noch effektiver zu schützen. Das klingt wahrscheinlich auch am besten.
Denkbar wären noch passive Dämpfungsglieder, da ließe sich auch ein hochpass reinfrickeln - nur wenn der findige Dj das findet, kann er das auch umgehen.
Wenn die Leute anfangen, Geräte aufzuschrauben, bist Du eh machtlos.
Schließ den Amp doch ganz weg, ... und warum sagt der Wirt nicht: "Fimger weg von meinem Verstärker?"
Komisch.
Grüße
B.