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Beiträge von bwaack

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • bwaack
    • 24. Januar 2008 um 18:43

    Volker:
    Ich hab nichts dagegen, dass du einen Woofer mit einem Mikrofon vergleichst.

    Es ist aber leider so, dass die Richtung, in die du das Kugel-Mikrofon hältst, nahe an der Bassquelle nicht egal ist.

    Ebenso, wie es nicht egal ist, in welche Richtung der Subbass strahlt.

    Probier es aus!

    Grüße
    B.

    mehr sage ich zu den Thema nicht. wir hatten es schon hundertmal.
    Für die Basswiedergabe ist Stereo doof.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • bwaack
    • 24. Januar 2008 um 15:21

    Just eben ausprobiert:
    Der Unterschied ob die Boxen richtig oder falsch herum direkt nebeneinander stehen macht vor den Boxen einen Unterschied von 11 dB aus.

    Ich habe das mit meinen kleinen abhören ausprobiert - bei 75 Hz, aber auch mit 300 Hz. um einen 18er zu simulieren. Der Unterschied bleibt signifikant - egal ob die Membranen in einer Ebene bleiben oder nur die Boxen optisch hübsch nebeneinander stehen.

    Richtig, es gibt keine Auslöschung, aber irgendetwas passiert da, was bis zu 11dB kosten kann.

    Grüße
    B.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • bwaack
    • 24. Januar 2008 um 14:55
    Zitat

    Das verhält sich genau so wie bei einem Mikrofon (der Einfachheit halber mal mit Kugelcharakteristik). Da ist es auch egal, aus welcher Richtung die Schallwelle kommt. Das Mikrofon ist ein Druckempfänger und der Sub ein "Drucksender", wenn man so möchte.

    Ja, das habe ich auch mal gedacht. Dem ist aber nicht so.
    Probier es aus!

    ... und außerdem: was uns als Kugel verkauft wird, hat oft trotzdem eine Richtcharakteristik.

    Richtig ist: im Fernfeld mag die Orientierung der Bassbox egal sein, im Nahfeld -also am Ort der Entstehung- ist das aber nicht so.
    Das Nahfeld fällt bei den tiefen Bassfrequenzen sehr lang aus. Physiker rechnen mit dem zehnfachen der Wellenllänge.

    Das wären bei 50 Hz 70 Meter!

    Grüße
    B.

  • Hochtönerschutz - Soffitte ersetzen durch Schutzschaltung

    • bwaack
    • 22. Januar 2008 um 13:15

    Ja, da gibts auch andere Bauelemente, die so etwas machen.
    Kaltleiter heißt das Zauberwort. Oder auch PTC-Widerstand.
    Findest Du beim Elektronikhöker Deiner Wahl.

    Allerdings macht die Sofitte auch deutlich Sound, indem Sie das Signal des zu schützenden Treibers komprimiert. Einn Widerstand zu finden, der das ähnlich macht wie die Sofitte, wird schwierig sein. Vielleicht sind ja Soundunterschiede auch egal. Auf jedenfall solltest Du erstmal den Ohmschen Widerstand der Sofitte messen, dann hast Du einen Anhaltspunkt....


    Grüße
    B.

    edit:
    nach längerem Grübeln: Du kannst auch zwei Paare paralell geschaltete Sofitten in Reihe schalten. So verhalten sich vier Sofitten annähernd wie eine - halten aber länger und leuchten nicht so.

  • Kennt sich jemand mit dem DBX Drive Rack PA aus?

    • bwaack
    • 15. Januar 2008 um 01:59

    Aber warum benutzt er denn nicht den Compressor zum Limitieren?
    Der kann auch richtig zu machen und funktioniert wunderbar mit softknee und allem...
    Grüße
    B.

  • Neuer Sound bei ProSieben?

    • bwaack
    • 14. Januar 2008 um 09:44

    Gestern das NeuHeiser auch mal im WDR gehört. Hat auch aufdringlich geweht und gepoppt. Das ist wahrscheinlich der Fluch der Superniere. Da nützt auch der "innovative, vierstufige akustischen Filter" nichts.

    Wenn der explosive Kaberettitst zu Wort kommt, poppts eben, wenn der mit größerem Einsprechabstand arbeitet. Da müsste eben doch die gute alte Schaummütze ran. Oder eben das richtige Mikro :D

    Grüße
    B

  • Normale Sennheiser Antennen absetzen

    • bwaack
    • 14. Januar 2008 um 00:07

    Antennekabel kann man hier berechnen:

    http://www.ocarc.ca/coax.htm

    Ein "normales RG 58"Kabel hat bei einer Länge von 10 Metern und 800 MHz bereits eine Dämpfung von 4 bis 6 dB. Das ist wohl so ziemlich das Maximum, was wir uns an Verlusten erlauben können, denn eine Verdoppelung des per Funk zu überbrückenden Abstands verursacht die gleiche Dämpfung.

    Funken funktioniert für Hf also quasi besser als Kabelübertragung - - - solange nix dazwischen kommt. Wer 10 Meter Kabel spart, kann seinen Empfänger doppelt so weit vom Sender entfernen - wenn den Wellen nix im Wege steht.

    Es ist also Quatsch, per Kabel die so schwierige Funkstrecke abkürzen zu wollen. Richtig ist es, Kabelstrecken einzusetzen, um mit der Antenne an einen Ort zu gelangen, wo den Funkwellen keine fleischigen Darsteller oder gar Stahltüren im Wege sind.

    Grüße
    B.

  • bnc 50ohm / 75ohm

    • bwaack
    • 11. Januar 2008 um 23:32

    na, das war wohl eher der billige Chinesenhersteller. Die schaffen es ja sogar, 6,3 mm Klinken so zu bauen, dass sich Stecker und Buchse gegenseitig zerstören.

    Oft sind die Bemessungen auf der Kabelseite bereits auf RG58 oder 59 abgestimmt und daher verschieden. Die Stecker sollten allerdings immer untereinander passen, auch wenn die Ohmitäten verschiedene sind.

    Hier gibts sehr hübsche Datenblätter:

    http://www.damar-hagen.com/produkte.html?page=bnc.html
    google sei dank.

    Dort ist auch der Reflektionsfaktor angegeben. Er ist bei den richtigen Steckern schon halb so groß, wie bei der obig vorgeschlagenen Fehlanpassung.

    Grüße
    B.

  • Yamaha 5016 Powermixer

    • bwaack
    • 10. Januar 2008 um 09:41

    DI Boxen setzen in der Regel den Eingangspegel auf Mikrofon-Signalstärke herab. Du müßtest also Mikrofon-Eingänge an den Aktiv-Lautsprechern haben, damit das funktioniert.

    Es gibt auch Line-Isolatoren, die keine Pegelabschwächung vornehmen, wie Palmer PLI-01 oder PLI-02. Mit denen kannst du dann auch Line-Eingänge benutzen.

    Grüße
    B.

  • Rev 7 oder SPX 90

    • bwaack
    • 9. Januar 2008 um 22:19

    Das Rev7 ist vielseitiger, weil der lange Hall auch sehr gut benutzbar ist - das ist beim 90er nicht so. Wenn Du den Platz hast, würde ich das Rev7 vorziehen.
    Grüße
    B.

  • Neuer Sound bei ProSieben?

    • bwaack
    • 8. Januar 2008 um 15:33

    zu hören hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=twtiQRdR42M

    ... und koppeln tuts ja auch ein bischen, nich?

    da hat sich der Beschaller nicht an die goldene Sendetonregel gehalten:
    "Wenns nervt, einfach leiser machen"


    Grüße
    B.

  • bnc 50ohm / 75ohm

    • bwaack
    • 8. Januar 2008 um 13:41

    Stehwellen entstehen erst bei absoluter Fehlanpassung, wie Kurzschluss oder offenem Ende.

    An den falsch angepassten Übergängen enstehen Reflektionen, die im beschrieben Fall in Höhe von 20% des Ursprungssignals im Kabel wieder der Quelle entgegenlaufen. Solche Reflektionen entstehen überall dort, wo Übergänge zu neuen Impedanzen vorliegen.

    Es hängt also auch davon ab, in welcher Reihenfolge und wie viele nicht zueinander passende Kabel verwendet werden. Weiterhin spielen auch die übrigen Kabeleigenschaften eine Rolle insbesondere auch die Länge im Verhältnis zur Trägerfrequenz. Dieses Verhältnis bestimmt, ob das zuerst eintreffende Signal um 20 % geschwächt oder um 20 % überhöht am Empfänger ankommt. Außerdem vagabundieren die Echos einer solchen Reflektion durch die Leitung. Ein solcher falsch angepasster Aufbau kann also ganz gut funktionierten.

    Wird beispielsweise nur ein einziges 50 Ohm Kabel zwischen zwei 75Ohm Geräten benutzt, funktioniert das oft besser, als wenn man eine passende Länge aus verschiedenen Kabeln zusammenstückelt. Positiv wirkt sich aus, wenn das Kabel sehr kurz (<10cm) oder sehr lang oder besonders billig ist, so dass die sich die Reflektionen schneller ind der Kabeldämpfung totlaufen können. Auch die Empfindlichkeit des treibenden Ausgangs für solche Störungen spielt eine Rolle.

    Grundsätzlich liegt an jeder Steckverbindung (auch bei Verwendung der korrekten Impedanzen!) eine mehr oder minder große Fehlanpassung vor, deswegen ist das Verlängern von HF-Leitungen immer schlecht.

    Zwischen UHF und VHF bestehen nur geringfügige Unterschiede. In Bezug auf Reflektionen kann VHF besser größere Kabellängen ab, da sie nur mit einem Viertel der Frequenz arbeiten.

    Da sich in der Praxis die Fehlerquellen aber nicht orten lassen, muss man Wora recht geben:

    Einfach das richtige Kabel verwenden!
    und: Antennenleitungen nicht verlängern!
    und: das kurze Antennenkabel ist das gute Antennenkabel.

    Grüße
    B.

  • live-stream

    • bwaack
    • 25. Dezember 2007 um 17:18

    Darwin.

    Funzt auch alles ganz schön. Live -Streaming ist allerdings noch nicht, weil ich keine Macs zum Füttern zur verfügung habe....

    muss man noch ein bisschen fummeln, um den Relay-Server mit einem Windows-Rechner füttern zu können...

    Grüße
    B.

  • live-stream

    • bwaack
    • 22. Dezember 2007 um 17:41

    Das ist bestimmt die einfachste Lösung und liefert auch beliebig hohe Qualität an jeden, der das sehen möchte. Youtube ist dabei eigentlich überflüssig. Da genügt ein einfacher Webspace, den doch eigentlich jeder hat.
    (Zur Not fragst Du mich per PM)

    Nicht jeder Veranstalter möchte sein Event auf einer Schmuddel-Plattform veröffentlicht wissen - und es gibt ja auch noch so etwas wie Urheber- und Leistungsschutzrechte.

    Grüße
    und viel Spaß
    B.

    Bist Du sicher, dass bei Desy nicht noch ein Helix-Server dazwischen saß
    Der RealProducer füttert nur den Server viiiel einfacher ist das nicht:
    https://helix-server.helixcommunity.org/?

  • live-stream

    • bwaack
    • 22. Dezember 2007 um 14:15

    ...und:
    Zur Not kannst du es ja auch mal einfach mit icq, skype oder netmeeting versuchen... Briefmarke total . . .

    ... und : Videocontent sollte aufs Briefmarkenformat abgestimmt sein. Ein Männlein am Horizont ist auf einer Briefmarke überhaupt nicht zu sehen... von zu kleinen Schriften ganz zu schweigen...

  • live-stream

    • bwaack
    • 22. Dezember 2007 um 14:10

    Ja, im CCH geht einiges. Schön frühzeitig mit den Netzwerkern dort sprechen, was du vorhast und dass Du Portweiterleitungen brauchst (Vorher ausfummeln, welches Protokoll für die Viewer am besten erreichbar ist...http ist besonders stressfrei, hat aber die miesetste Performance).

    Bei den Anbindungen in Übersee besteht ähnliche Problematik (Portfreigabe/ Weiterleitung) Bei VLC am Empfänger große Caches einstellen... gern eine Minute und mehr (kommt natürlich zum delay dazu!)

    Bei einem Viewer in Übersee und Sendestelle im CCH kannst Du es auch mit dem Mediaencoder und mit "fetteren" Streams versuchen. Auch hier im Mediaplayer unbedingt Buffer auf mindestens 1 Minute erhöhen.
    An Sende- und Empfangsstelle ein Spielkind abstellen, das sich gegebenenfalls nur um den Stream kümmert. Die können dann bei Bedarf die Datenrate nochmal runterschrauben, wenns klappert. Für Kommunikation (chat oder Voip oder Telefon) zwischen den beiden sorgen.

    In den Staaten ist das Buchen von Internet etwas anders organisiert als hier, frühzeitig kümmern... Brasilien ist immer noch etwas knapp angebunden (da is der Weg übern Teich noch ein bißchen schmal).

    Ich habe noch keinen 1000kStream 2 Stundenlang wirklich fehlerfrei übern Teich auf 20 bis 40 Viewer verteilt. Da bleibt bei dem einen oder anderen das Program gern mal 30 bis 60 Sekunden stehen...

    Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, im entsprechenden "Viewer-Land" einen Streamserver aufzusetzen, wenn doch mehrere Viewer nötig werden. So ein angemieteter Server hat oft ein gute Anbindung ans Netz -. aber ob man das wirklich alles selber machen soll? Ich bastle hier aus Spaß an meinem Stream-Relay in Karlsruhe - alles Freeware...läuft bis heute noch nicht live... uff. Hab aber auch wenig Zeit.

    Viel Spaß dabei..

  • live-stream

    • bwaack
    • 22. Dezember 2007 um 02:45

    Wie groß (fein) (Pixel) soll das Bild denn werden?

    Bandbreite via Internet ist durchaus nicht trivial.

    Ein "normaler aber toll schneller" Feld-WaldundWiesen ADSL (16000+) Anschluß hat einen upload von max 1000 kbit/s . Das ist das Minimum für ein Video ihn "VHS-Qualität" ...sagen wir 600 Pixel Breite in WMV . Als Peer to Peer Verbindung wirst Du das aber kaum zum Empfänger durchreichen können.

    Wie wichtig ist Synchronität? Du musst mit einem Delay von 20 bis 30 Sekunden rechnen...

    Realistisch machbar ist vielleicht ein 300kbit stream.. der dann aber deutlich "mies" aussieht, wenn er formatfüllend angeschaut wird.

    Lieber bescheiden bleiben und sich mal angucken, was Inet-Fernsehanbieter so zur Verfügung stellen. Über solche Briefmarken wirst Du kaum hinauskommen.

    VLC unterstützt sehr wohl mehrere Empfänger (theoretisch unbegrenzt), allerdings wirst du kaum eine entsprechende Internetverbindung (direkten Broaddcast auf dem Backbone) geordert bekommen.

    Bei überschaubaren Teilnehmerzahlen lassen diese sich auch von Hand adressieren, was aber leider jedesmal volle Bandbreite kostet.

    Alles ist einfach, wenn Du in deinem eigenen LAN bleibst, weil dort kaum upload-beschränkungen bestehen und meist auch ein echter Broadcast möglich ist. Musst Du denn wirklich übers öffentliche Internet?

    Am besten Du fängst frühzeitig an zu Experimentieren ... wenn man das zum ersten Mal macht, muss man noch eine Menge Wissen ergoogeln...Vor allem bei Verwendung von VLC.

    Feste IP ist nicht nötig. Allerdings sollte man Zugriff auf dem Inetzugang vorgeschaltete Router und deren Firewalls und NAT haben...In Hotels ist das zum Beispiel in der Regel nicht möglich...

    Du siehst schon, ist nicht so eine 5 Minutensache...

    Grüße
    B.

  • Monarcor und T-Bone DI-Box Phasendreher?!?

    • bwaack
    • 21. Dezember 2007 um 14:27

    Kann durchaus sein, dass sich DIBoxen in der Polung des symmetrierten Signals unterscheiden.

    Mir ist sowas sogar bei ein und demselben Typ des gleichen Herstellers untergekommen. Abhängig vom Baujahr lieferten Klotz-Di-Boxen, die äußerlich kaum zu unterscheiden waren, unterschiedliche Polungen ab.

    Es gibt ja auch immer noch Geräte, die auf XLR-PIN 3 heiß sind (und eben auch positiv).

    Du kannst das einfach deinem Gerätepark entsprechend am XLR-Ausgang der DI umlöten.

    Aber vorsicht: Hat deine Soundkarte symmetrische Eingänge? Wenn du nach der DI-Box per Adapter wieder auf einen unsymmetrischen Eingang gehst, können deine Ergebnisse auch an einem falsch geöteten Adapter liegen.

    Grüße
    B.

  • Delay von Bässen

    • bwaack
    • 21. Dezember 2007 um 12:13

    Herzlichen Glückwunsch!
    Mit so einer Konstellation sitzt die Mehrheit der Gäste immer in ungünstigem Sound. Mit dem Delay kannst Du nur entscheiden, wo die wenigen Plätze liegen, an denen die Basswiedergabe einigermaßen stimmig ist.

    Besser machen!

    Wenn das nicht geht, weil der Chef daselbst die Bässe so positioniert hat (solche kenne ich auch) möglichst tiefe Grenzfrequenz für die Tribünen- (ohne h übrigens) Bässe wählen (nicht über 80 Hz) und so verzögern, dass an keiner Stelle im Publikum diese Bässe vor den Tops gehört werden können.

    Grüße
    B.

    vielleicht wäre auch eine Zeichnung hilfreich.
    Auf der Tribüne sitzt üblicherweise das Publikum... oder meinst Du doch die Bühne? wer weiß es? wer weiß es?

  • Facharbeit: Die Wellenfeldsynthese im Live-Einsatz

    • bwaack
    • 20. Dezember 2007 um 17:05
    Zitat

    Du solltest Dich mit Prof. Fritz von der Oper in Wien in Verbindung setzen.

    Der hat die Wellenfeldsynthese in Bregenz ( Festspiele ) durchgebracht und wendet diese dort an.

    und das dürfte auch der einzige sein!

    Denn eine Frage hast Du noch nicht erwähnt: "Wer soll das bezahlen?"

    Grüße
    B.

    ... vielleicht bin ja auch einfach zu low budget ...

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