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Beiträge von Fux

  • Low Buget bis 1800€ Suche Pa - Boxen für Live .

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 21:11

    Nimm je Seite einen 18"er im BR darüber "Box am Stiel" eine 12/2 (mit richtigem Treiber) und kauf dir eine günstige Aktivweiche dazu. Du betreibst die Bässe an einem Kanal deiner Emdstufe und die Tops am anderen, aktiv getrennt bei ungefähr 150Hz.
    Bevor du jetzt entsetzt aufschreist: "MONO?!?!?!?"
    Hand auf's Hertz, was ist denn Live außer dem Hall-Return wirklich Stereo, und was nützt das ganze wilde links rechts panen von Kanälen wenn 80% der Zuhörer so stehen, daß sie dann bloß noch die Hälfte mitbekommen.

    Wenn dann wieder Geld da ist kannst du ja immer noch eineen 2. Amp kaufen und wieder stereo verkabeln...;-)

  • MDS ???

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 21:00

    Wenn du das Multiplex nicht im Baumarkt kaufst ist es nicht ganz so teuer....
    Und für nur Versuche machen ist wohl das billigste (außer ganz schrottiger Spanplatte) OSB. Das gibts nicht nur als Zuschnitt (nich ganz so billig) sondern immer wieder in den Baumärkten als Nut und Feder Tafeln für den Fußboden (Nut und Feder halt wegschneiden) fast geschenkt in deren Angeboten.

  • MDS ???

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 21:00

    Wenn du das Multiplex nicht im Baumarkt kaufst ist es nicht ganz so teuer....
    Und für nur Versuche machen ist wohl das billigste (außer ganz schrottiger Spanplatte) OSB. Das gibts nicht nur als Zuschnitt (nich ganz so billig) sondern immer wieder in den Baumärkten als Nut und Feder Tafeln für den Fußboden (Nut und Feder halt wegschneiden) fast geschenkt in deren Angeboten.

  • MDS ???

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:31

    Also mir ist keine halbwegs vernünftige PA bekannt die nicht aus Birkenmultiplex wäre. Je nach größe der Kiste dann halt mit 15mm oder 18mm Stärke.
    Wenn ich mir schon nicht mal das Holz leisten kann, dann würde ich mit dem Bauen erst gar nicht anfangen. Im Verhältnis zu der Bestückung, Weiche, Beschläge, Gitter, Schaum, Rollen, Farbe etc. ist der Anteil des Holzpreises so hoch nicht, und wenn ich schon für den Rest so viel Geld ausgebe, dann verbau ich das ganze schöne teure Zeug doch nicht wegen der paar Euro Unterschied in eine Spanlplattenkiste oder anderen Billigholzwerkstoff der sich dann nach wenigen Jahren in Wohlgefallen auflöst.
    ...Und die ganze Arbeit die in der Holzkiste steckt, mit allen Einfräsungen usw.... Stahlgitter mit Rahmen Schweißen, lackieren.....

    ...ne, ne ,ne....;-)

  • MDS ???

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:31

    Also mir ist keine halbwegs vernünftige PA bekannt die nicht aus Birkenmultiplex wäre. Je nach größe der Kiste dann halt mit 15mm oder 18mm Stärke.
    Wenn ich mir schon nicht mal das Holz leisten kann, dann würde ich mit dem Bauen erst gar nicht anfangen. Im Verhältnis zu der Bestückung, Weiche, Beschläge, Gitter, Schaum, Rollen, Farbe etc. ist der Anteil des Holzpreises so hoch nicht, und wenn ich schon für den Rest so viel Geld ausgebe, dann verbau ich das ganze schöne teure Zeug doch nicht wegen der paar Euro Unterschied in eine Spanlplattenkiste oder anderen Billigholzwerkstoff der sich dann nach wenigen Jahren in Wohlgefallen auflöst.
    ...Und die ganze Arbeit die in der Holzkiste steckt, mit allen Einfräsungen usw.... Stahlgitter mit Rahmen Schweißen, lackieren.....

    ...ne, ne ,ne....;-)

  • Kopfhörer

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:23

    Der AKG 240DF hat eine Überbetonung in den Bässen???
    Hast du den verschluckt, oder wie bringst du das zustande...*ggg*

  • Kopfhörer

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:23

    Der AKG 240DF hat eine Überbetonung in den Bässen???
    Hast du den verschluckt, oder wie bringst du das zustande...*ggg*

  • Wie soll Thorstens/Peters MuFuBox heißen?

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:22

    Wenn lieber Persönlichkeiten anstatt beschreibende Typenbezeichnungen genommen werden sollen, dann könnte man doch da mal folgendes andenken:

    Die total universale, freche Mufubox: BART
    Die kleine schöne Mitten machende Schwester davon, mit 12"er: LISA
    Die noch kleinere Sprachbox (in dem Fall ohne Schnuller): MAGGIE
    Das große, ultimative Weitwurftop (echte Manner PA...;-) : HOMER
    ...Für MARGE überleg ich mir noch eine Box...*ggg*

    Die Musikerkistenserie die jeder Hersteller braucht, aber kein Techniker mag (mit kleinen Popel-Treiber und Midbässen die weder Mid noch Bass machen)...... Diese Boxenfamilie heißt dann sinnigerweise wohl: FLANDERS

    Die Überbassbox, die Bässkräfte wie ein Kraftwerk freisetzt natürlich:
    BURNS

    Da sind ja noch Namen übrig für ein Boxensortiment fast wie es EAW hat.....;-)

  • xlr für Lautsprecherkabel

    • Fux
    • 25. Juni 2003 um 20:09

    Ich sehe die Speakon/XLR Diskussion relativ emotionslos.

    Für eine 2-Weg aktive PA (Tops in sich passiv getrennt) Speakons, da man da einfach von Bass zum Top surchschleifen kann, da sie 4-polig sind.

    Bei passiven Monitoren XLR, weil was will ich dann mit den 4-poligen Kabeln?

    Leute die zwischen 2 4-poligen Speakonstecker ein 2-adriges Kabel verbauen gehören sowieso......
    Dann nimmt das einer für die 2-weg aktiv Geschichte von oben mit und wunder sich dann warum es nicht funktioniert.

    Und für so richtig schöne Boxen wie das Director, da sollte man dann nicht an den Steckern sparen und wirklich, wie GAE das macht, die CaCom verbauen.

  • Wharfedale Force9P... sind die zu Gebrauchen?

    • Fux
    • 23. Juni 2003 um 21:20

    ....Die Control1 kann ich mir jetzt zum Beispiel mit einem Holzgehäuse nicht so wirklich vorstellen....*ggg*

  • NexoPS15 Top

    • Fux
    • 23. Juni 2003 um 20:52

    Das Ding ist eine relativ gut gemachte 15/2 mit PHL Bass und B&C 2"er am asymmetrischen Mittelhochtonhorn.
    (recht klein und leicht und vor allem wenn man bedenkt für die Zeit als sie damals rausgekommen ist)

    Der "Witz" der Konstruktion ist, daß die Passivweiche sich rein auf's trennen beschränkt und daher werder der Treiber passiv entzerrt wird, noch der Treiber durch einen Spannungsteiler um die in diesem Fall etwa notwendigen 9dB abgesenkt wird. In den Entsprechenden Frequenzbereichen liefert halt dann der Controller dem Amp schon weniger/mehr Einganssignal, so daß der Gesamtfrequenzgang dann wieder stimmt. Das hat den unbestreitbaren Vorteil, daß nicht in irgendwelchen passiven Widerstandsnetzwerken in der Passivweiche vorher "mühsam" durch den Amp aufgebrachte Leistung einfach wieder "verbraten" werden muß.
    Der "Nachteil" ist, das die Kiste ohne Controller völlig unmöglich zu betreiben ist.
    (Tut katastrophal und der Treiber haucht (da ohne Spannungsteiler voll an der Eingangsspannung) recht vorzeitig sein Leben aus ;)

  • Wharfedale Force9P... sind die zu Gebrauchen?

    • Fux
    • 23. Juni 2003 um 20:44

    ..50Hz...;-)
    Na irgendwie immer, aber bei wieviel dB Minus? *ggg*

  • Turbosound TSW 124

    • Fux
    • 23. Juni 2003 um 20:19

    Zu TSE111 passt das aber wohl nicht so dazu. die brauchen dann noch TSE115, oder TSE215, oder TSE118, oder TSE218 dazu um für sich schon mal "Fullrange" zu laufen (wie die TMS4) denn der TSW124 ist ein reiner Sub für unter 70Hz.
    Das heißt darüber (über dem TSW124) sollten schon noch 15"er oder 18"er kommen bevor die Turbomids oder ähnliches kommen.

  • Einstieg in die VA-Branche

    • Fux
    • 23. Juni 2003 um 20:16

    Wenn dich das fahren von 50km schon demotiviert, ist die Branche sicherlich das Falsche. Die Kunden kommen mit den Veranstaltungen selten zu dir, damit du nicht fahren mußt, sondern das ist in aller Regel umgekehrt.

    Wenn du das also nicht nur aus Spaß an der Freud siehst, und eine kleinere befreundete Band in deiner Umgebung, die höchstens ein paar mal im Jahr in unmittelbarer Umgebung spielt, betreuen willst, sondern das so richtig zum Geldverdienen machen willst, dann stell dichs chon mal darauf ein, daß sowohl die Ausbildung, als auch die Schule und vor allem das Arbeiten dann später nicht in "Wohnungsnähe" stattfinden wird.
    Wenn dir das zu ungemütlich ist, solltest du das lieber als Hobby betreiben, keine Rieseninvestitionen tätigen und nur dann was dazu kaufen, wenn du Geld "über" hast.

    Wenn du dir unschlüssig bist, dann fahr doch einfach mal eine Saison bei einem Verleih der einigermaßen in deiner Gegend sitzt und z.B. eine Top40 Kapelle betreut als Stagehand mit.
    Dann sollte die Entscheidung schon wesentlich einfacher fallen.
    (Das E-Technik Studieren ist aber so oder so keine schlechte Idee....;-)
    ....weil sicher ist sicher :)

  • geplatzter Kondensator / Widerstand bei VA

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 18:35

    Wenn sich ein 250 V Kondensator "auflöst" dann ist da irgendwas im argen....
    Bist du dir im Klaren was da für Leistungen anliegen bei Spannungen von über 250V?
    Oder das Teil hatte von vornherein schon einen Schlag.

  • Einstieg in die VA-Branche

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 18:20

    Hallo,

    also wenn du das als Hobby betreibst dann muß sich das ja nicht finanziell rentieren. (Welches Hobby "rentiert" sich denn schon)
    Also für Just for Fun O.K. (du kaufst von den Einnahmen wieder neues Material und gut ist's)
    Solltest du damit Geld "verdienen" wollen, wirst du bei den Veranstaltungen pro Jahr wohl eher 3-stellig werden müssen.
    Dann ist das aber eher weniger mehr Hobby, sondern wohl eher Beruf.

    Also wenn du statt für's Snowboarden oder sonst was dein "Spielgeld" anderweitig investieren möchtesrt und an der Audiotechnik jede Menge Spaß hast, dann kann ich dir gerne Tips geben oder dergleichen.

    Wenn du meinst da jetzt mal so ganz praktisch nebenbei Geld verdienen könntest, dann laß es besser.
    (außer du willst das, und wirklich nur das machen, dann könntest du dich ja mal über den Ausbildungsberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik informieren; aber Vorsicht! Das ist nicht nur ein bischen Lautsprecher aufstellen und Laut Musik machen...
    Wenn du aber schon immer die Nacht durcharbeiten wolltest und keinen Schlaf brauchst und du alles was du brauchst locker in ein Flightcase bekommst bist du da vielleicht genau richtig ;)

  • geplatzter Kondensator / Widerstand bei VA

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 18:04

    Das hat aber nichts mit halber Leistung zu tun. Mit entsprechendem Eingangssignal kannst du die halb zugedrehte Endstufe durchaus im Dauerklipping betreiben....;-)

  • Shure VST III

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 18:00

    Hallo,

    Gerade eben habe ich im Schrank einen Shure VST III Tonabnehmer (für Plattenspieler) montiert auf Clearaudio Headshell gefunden, und natürlich sofort den Ortofonrüssel vom Technics abmontiert und das Teil richtig einjustiert ;) (nix DJ nur daheim, drum ja auch off Topic)
    Kennt jemand das Teil noch und kann da was genaueres dazu sagen?
    Leider Kann ich mir den Zustand der Nadel nicht genau anschauen, da ich kein Mikroskop habe, sondern nur eine 8-fach Lupe und da sieht man gar nichts. Klingen tuts noch ganz "normal".
    Gibts da überhaupt noch Ersatznadeln dafür?
    Muß ich mit dem Teil jetzt gleich zum Nadel-Gleich nach München pilgern?....;-)

  • Turbosound TSW 124

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 16:39

    Selber gehört wohl erst ein mal. Ist aber schon ewig her.
    Als Subbass unter die TMS-3 oder TMS-2 (halbe TMS-3) gedacht und wohl bei etwa 70Hz getrennt.
    Sehr genau kann ich mich nicht mehr dran erinnern, war aber massivst laut, da sehr, sehr viel Holz für die Menge Publikum vorhanden war...)

    Hilft dir jetzt wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter, aber mehr weiß ich nicht mehr dazu.

  • Base und Snare abnahme

    • Fux
    • 22. Juni 2003 um 15:32

    Ketchup passt nicht zu allen Gerichten.
    Aber die Chance daß es genießbar schmeckt ist wesentlich höher als bei Pfefferminzsoße.
    Daher hier der Ketchup-Tip:

    BD:
    Als Mikro wenn möglich ein typisches Bassdrummikro (wie z.B. die "Eier" von Shure, oder Sennheiser, notfalls auch AKG nehmen)
    Das Mikro durch das Loch im Resonanzfell relativ nah ans Schlagfell bringen un Richtung Anschlagpunkt ausrichten.
    Am EQ den Grundton im Bereich 200-400Hz relativ kräftig absenken, und bei etwa 3-4kHz den Kick zugeben (nicht zu sparsam ;-). In den Höhen je nach Geschmack auch nochmal ordentlich würzen.
    Den Bassregler in Ruhe lassen oder höchstens so 3dB im Bereich 60-80Hz zugeben. Aber lieber einfach den ganzen Bassdrumkanal lauter machen.
    (Wenn du zufällig ein Gate übrig hast, ist es keine schlechte Idee das in den Insert zu stecken und die Bassdrum zu gaten. So das sich das Nachgedröhne in Grenzen hält, aber auch nix "verschluckt" wird)

    Snare:
    Ein Shure SM57 sehr flach (fast waagrecht) mit dem Kopf ungefähr am Spannring Richtung Fellmitte zeigen lassen. (oberes Fell natürlich).
    Die Snare ist ungleich einfacher zu behandeln
    Am Kanal den 100Hz Cut aktivieren (Falls nicht vorhanden mit dem Bassregler etwas Bassrausdrehen) und bei eta 4kHz den "Knack" dazugeben.
    Je nach Geschmack mögen manche dann noch eine leichte Anhebung bei etwa 120Hz (ich nicht) Klingt dann mehr rockig und weniger wie ein Schuß.

    Schau, daß die Snare nicht leiser als die Bassdrum ist und sich überhaupt gut durchsetzt.

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