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Beiträge von Fux

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Fux
    • 3. Juni 2025 um 14:48

    Das hängt wie bei der Größe einer Multicoretrommel halt auch davon ab, wie viel Meter Kabel ich aufwickeln muß.

    Für bis zu max. 24 Kanäle, kleine bis mittlere Bühnen und den erwähnten Subcores kam ich mit zwei Kabeltrommeln auf denen typischerweise 50m Schukokabel aufgewickelt sind aus.

    Wenns größer sein muß, sind natürlich größere, professionellere und auch teurere Schill Trommeln (wie sie auch für die Multivores verwendet werden/wurden) besser.

    Und ja, die ersten zwei Kabel wickeln sich, wo die Stecker zusammenstecken, nicht gar so hübsch auf, aber da man selten die ganze Kabeltrommel braucht, bleiben die letzten paar Kabel eh meist als "Bodensatz" auf der Trommel drauf, so dass das gar nicht so großartig stört.

    Das Kabel sollte natürlich nur unter leichtem Zug aufgewickelt werden und nicht wie wenn man eine Spule oder einen Trafo wickeln würde...

    Das letzte Kabel beim Aufwicklen dann halt durch die letzte Umwicklung unten durchziehen und leicht handfest anziehen, Kabeltrommelbremse anziehen unnd ab mit der Trommel in ihr Fach im Kabelcase neben seine Artgenossen, Caseeinsatz mit DI-Boxen und Adaptergerödel oben drauf auf die Fachteiler und Deckel zu! Dann wickelt sich auch während der Fahrt nichts ab.

    Da wackelt nichts mehr auch wenn man das Case zum Laden hochkant stellt.

  • Horizontales Abstrahlverhalten 2er nebeneinander liegender 8" Lautsprecher

    • Fux
    • 3. Juni 2025 um 14:37

    Betrachtet man zur Vereinfachung erst mal solo nur das horizontale Abstrahlverhalten, stellt sich das folgendermaßen dar:

    Im Bereich wo eine gleichmäßig breite Abstrahlung über die Frequenz vorliegt und der nominelle Abstrahlwinkel des Horns eingehlaten wird, addieren sich z.B. zwei 60 Grad Hörner nebeneinander bei einem Clusterwinkelzwischen ihnen von 60 Grad auf Gesamt 120 Grad. (Beim Nominellen Abstrahlwinkel von 60/2 also 30 Grad je Seite ist der Pegel um 6dB abgefallen, was sich mit dem ebenso um 6dB abgefallenem Pegel der Box daneben wieder auf 0dB addiert)

    Folge: Doppelt so breite horizontale Abstrahlung wie bei einer Box, aber kein Pegelgewinn, da sich die Schallenergie beider Boxen zusammen ja auch auf die doppelte Fläche verteilt.

    Anderes Extrem: Man stellt beide 60 Grad Boxen ohne Winkelung gerade nebeneinander auf, so dass sich die Abstrahlwinkel maximal überlappen.

    Folge: deutlicher Pegelgewinn auf Achse, da die doppelte Schallenergie auf die gleiche Fläche projeziert wird. Großer Nachteil: Sehr starke Interferenzen mit enstprechenden Additionen und Auslöschungen wenn man vor den Boxen vorüberläuft. (klingt grausig)

    Typischer Kompromiss in der Praxis, wenn man durch die nebeneinander geclusterten Boxen eben auch einen Pegelgewinn und damit mehr Reichweite (und nicht nur eine breitere Abstrahlung) erreichen will:

    Man winkelt die 60 Grad Lautsprecher z.B. mit 15 Grad je Box, also mit insgesamt 30 Grad zwischen den Boxen an. Hierduch erhöht sich der Pegel schon merklich, aber die Interferenzen bleiben gleichzeitig oft in einem noch tolerierbaren Rahmen.

    Wer sich noch genauer dafür Interessiert, dem sei als Lektüre der Bob McCathy (MeyerSound) "Sound Systems: Design and Optimization " erschienen bei Focal Press empfohlen.


    Bei tieferen Frequenzen sind die Abmessungen des Horns, aber auch der Box klein im Verhältnis zur Wellenlänge der Frequenz, so daß die Richtwirkung abnimmt bzw. gar nicht merh vorhannden ist.

    Sprich aus den 60 Grad z.B. bei 1,2 kHz werden dann bei 800 Hz z.B. 90 Grad und unter 300 Hz ist fast keine Richtwirkung mehr feststellbar.

    Da hier die Wellenlänge im Verhältnis zum Abstand der Schallquellen gering ist, gibt es fast keine Interferenzen und die Pegel addieren sich entsprechend schön auf. (Fast wie bei Bassboxen die ja bei noch tieferen Frequenzen arbeiten)

    Dadurch ergibt sich im Bereich (fast) idealer Addition, also bei tieferen Frequenzen bei den zwei im 60 Grad Winkel nebeneinander angewinkelten 60 Grad Boxen ein schöner Pegelgewinn.

    Wir haben jetzt, also wo der Nennabstrahlwinkel eingehalten wird, bei der 60 Grad Anwinkelung zwischen den Boxen gar keine Addition und irgendwo im Grunton fast interferenzfreie, ideale Addition mit entsprechendem Pegelgewinn.

    Damit das Ganze dennoch ausgewogen und nicht "mulmig" klingt, muß also der tiefere Frequenzbereich, der sich aufaddiert abgesenkt werden.

    (Was auch entsprechend designte Herstellersetups machen)

    Wenn ich nun aber einen kleineren Winkel (z.B. 30 Grad) zwischen den Boxen herstelle, um eben eine Lautstärkeerhöhung für mehr Reichweite zu bekommen, wird der Pegel durch die teilweise Überlappung der Abstrahlung im Bereich wo eine nennenswerte Bündelung stattfindet, bzw. der Nennabstrahlwinkel eingehalten wird, erhöht.

    Das heißt ich muß dann den Grundtonbereich entsprechend weniger absenken um ein ausgeglichenes Klangbild zu erhalten.

    Je mehr nebeneinander stehende Lautsprecher zueinander angewinkelt werden und diese unter Umständen auch noch verschiedene Nennabstrahlwinkel haben, macht die Sache natürlich nicht einfacher.

    Erschwerend kommt hinzu, dass nur ein ideales Horn über seinen ganzen Einsatzbereich einen konstant gleichen Abstrahlwinkel besitzt. Solche Idealen Hörner gibt es aber in richtigen Leben nicht.

    Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass sich das Selbe auch in der vertikalen Ebene abspielt, da bei größeren Lautsprechermenge diese nicht nur nebeneinander, sondern auch übereinander zum Einsatz kommen, dann kann man schon erahnen, was ein Systemdesigner bei einem konventionellen Lautsprechersystem leisten mußte, damit das vernünftig zusammenspielte.

    Darum waren die Systemdesigner auch froh, als durch den Einsatz von Linearrays mit ihrem sehr breiten horizontalen Abstrahlverhalten (also in vielen Fällen keine Lautsprecherboxen mehr nebeneinander) und einem gut kalkulierbaren und dokumentierten Abstrahlverhalten in der verbleibenden vertikalen Ebene, ihnen das Leben etwas leichter gemacht wurde.

    (wobei sich auch da noch genügend Fehlerquellen für den unbeschlagenen User auftun)

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Fux
    • 3. Juni 2025 um 13:14
    Zitat von gert

    Wenn Ihr sagt Ihr hab die Kabel auf Trommel, was meint Ihr damit. Das mache ich nur ab 50Meter.

    Das ist eine leere Kabeltrommel mit einem fest installierten XLR-Male Stecker an einem fest montierten 20 cm Kabel, das aus dem Wickelkörper raushängt.

    Da werden dann immer Kabel der selben Länge drangesteckt, aufgerollt, drangesteckt, aufgerollt usw. bis die Trommel voll ist. (beim Aufbau eben umgekehrt)

    Vorteil: Kabelschonend da keine engen Radien, keine Verdrillungen, keine ineinander verwurstelten Kabel im Case/Caseeinsatz, man braucht nicht wegen der Kabellänge im Halbdunkel groß schauen, da eine Trommel exklusiv mit 3m Kabeln und eine zweite exklusiv mit 6m Kabeln.

    Darüberhinaus haben die 3m Kabel alle eine gelbe Malierung mit Isolierband gleich hinter den XLRs.

    Die 6m Kabel haben im Gegenzug keine gelbe Markierung.

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Fux
    • 2. Juni 2025 um 21:25

    Eine Trommel mit kurzen 3m Kabeln, eine mit 6m Kabeln.

    Muß aber dazu sagen, das das nicht alles auf eine zentrale Stagebox läuft, sondern dass noch 2 Submulticores mit kleiner Stagebox (Schlagzeug und Bühnenvorderkante) zusätzlich Verwendung finden und daher normalerweise diese Längen reichen.

    Wenn nicht ergeben sich aus den Längen 3m und 6m ja auch die Paarungen 9m und 12m.

    Ausnahme sind richtig lange XLR Kabel von der Stagebox an der Bühnenhinterkante zum linken FOH Amprack direkt hinter dem linken PA "Wing" und zum rechten FOH Amprack direkt hinter dem rechten PA "Wing". Diese Sonderlänge ist aber nicht bei den "normalen" Mikrokabeln, da sie ja immer nur für den selben Zweck verwendet werden.

    (zentral an der Bühnenhinterkante sitzt Zentrale Stromverteilung, Zentrale Stagebox & Monitorrack mit Amps & EQ)

    Somit nur zwei Mikrokabeltrommeln mit 3m und 6m und nichts zu verwechseln. (Die erwähnten langen Mikrokabeln liegen fix in den Ampracks für FOH und werden auch für nichts anderes verwendet)


    Nicht die komplett flexible/modulare Lösung, sondern einfach für den schnellen Aufbau von klassischer "Rock'n'Roll-Beschallung" auf kleinen bis mittleren Bühnen optimiert.

  • Kennt jemand die neuen RCF Chassis? (16/19")

    • Fux
    • 28. Mai 2025 um 16:04

    Möglicherweise wird in der Bassreflexabstimmung der fertigen RCF Box das X-max bereits innerhalb der elektrischen Belastbarkeit der 4" Schwingspule erreicht, so dass es keinen Vorteil bringt eine 4,5" Schwingspule einzusetzten, sondern nur die Materialkosten erhöht.

    (der Schwingspulenüberhang der 4,5" Schwingspule ist anscheinend je Seite nur 1,5 mm gegenüber der 4" Schwingspule größer bei gleicher Polplattenstärke, was aber lt. Datenblatt sich nur in einer um 1 mm größeren X-max Angabe auswirkt)

    Davon abgesehen würde ich mir keine Lautsprecher mit "exotischen" Chassisdurchmessern bauen.

    JBL hat vor langer Zeit da mit seinen 14" Chassis angefangen und es hat seeehr lange gedauert, bis da Alternativbestückungen von anderen Herstellern im gleichen Durchmesser verfügbar waren.

    Man ist da halt bei einer möglichen Ersatzchassisauswahl später sehr eingeschränkt.

  • Weisser Front-Schaumstoff für Lautsprecher-Boxen

    • Fux
    • 27. Mai 2025 um 19:52

    Recht gut gegen Spritzwasser (besser als Schaum) und auch recht gut schalldurchlässig und sehr gut dehnbar/spannbar ist erfahrungsgemäß der Stoff der für Badehosen bzw. Badeanzüge eingesetzt wird.

    Den kann man auch von der Rolle/Ballen in entsprechenden Läden meterweise kaufen.

    Den hatten wir in schwarz früher hinter dem Streckmetallgitter von Topteilen.

  • Festinstallation: Speakermatrix/Speakerhotpatch - oder wie bekomme ich flexibel Speakons belegt

    • Fux
    • 27. Mai 2025 um 13:46

    Was spricht dann gegen das Patchfeld im Amprack,

    so daß man jede Lautsprecherbuchse auf der Bühne jedem Ampkanal zuordnen kann?

  • Electro Voice Evolve 50 - Abstrahlwinkel

    • Fux
    • 26. Mai 2025 um 18:45

    Ein Topteil bündelt in der Horizontalen bis zu um so tieferen Frequenzen, je breiter es ist.

    Ist die Gehäusebreite im Verhältnis zur Wellenlänge schmal, dann setzt kaum mehr eine Richtwirkung ein.

    Daher ist bei einem sehr schmalen Säulensystem die Rückwärtsdämpfung bis relativ weit in den Mittenbereich eher gering.

    Das es weiter weg leiser wird ist auch logisch:

    Mit jeder Entfernungsverdoppelung nimmt der Schallpegel um 6dB ab.

    Das heißt wenn es ein Meter vor den Boxen z.B. 95dB hat, dann sind es zwei Meter davor nur noch 89 dB, vier Meter davor nur noch 83 dB und wenn die Bar 5 Meter weg ist, ist es da eben schon deutlich leiser.

    Aber ganz prinzipiell sehe ich so ein System wie das EV Evolve 50 eher bei singer-songwriter-mäßigen Gitarre mit Gesang Darbietungen denn als "Discosystem" für DJs.

  • Limmer: Tango Basshorn

    • Fux
    • 25. Mai 2025 um 17:53

    2000 Leute mit einem 308er pro Seite?

    "Faszinierend".... ;)

  • Liebhaberei Gage Quittung und Co.

    • Fux
    • 25. Mai 2025 um 17:44

    Einfach Quittungen unterschreiben und selbst keine Steuererklärung machen kommt nicht gut.

    Da braucht nur der Veranstalter bzw. der mit der Quittung von Dir mal eine Steuerprüfung haben und wenn die wissen wollen, wer das denn war, der diese Quittung ausgestellt hat, dann kommen die auch zu dir.

  • Presonus StudioLive® Classic 16.0.2 USB Digital Console Mixer

    • Fux
    • 24. Mai 2025 um 23:56

    Beim alten/ersten 16.4.2 ist es ein Stahlblech und die Magnetstreifen halten bestens.

    Das "Kleine" habe ich nicht, kann mir aber nicht vorstellen warum es dort anders sein sollte.

  • Amping für Stage Accompany 4519

    • Fux
    • 24. Mai 2025 um 19:24

    Das sind ja durchgehend, also sowohl in den 12"er als auch im Treiber 4" Schwingspulen.

    Wenn man die Chassis in ihrem zugedachten Arbeitsbereich betreibt und es nicht komplett übertreibt, kann man da schon etwas mehr Leistung draufgeben. (Mit Musiksignal, keine Dauertöne...)

    Wenn Du den alten JBL 2"er wirklich erst bei 1900Hz trennst, fallen Die eh vorher die Ohren ab, bevor das den Treiber irgendwie kratzt. ;)

    Im Minimum würde ich für den 16 Ohm Treiber eine Endstufe wie die MA1201 mit 300 W an 8 Ohm sehen, das sind dann für 16 Ohm ja nur noch 150 W und im Hochton haben wir es bei der Spektralverteilung von typischer Musik mit rel. wenig Durchschnittsleistung und nur relativ kurzen Peaks zu tun.

    Den beiden parallel geschalteten E120 in 8 Ohm würde ich (um bei den Crownendstufen Beispielen zu bleiben) schon eher eine MA2401 mit 800 W an 4 Ohm sehen.

    Natürlich gehen auch alle anderen Endstufen mit ähnlicher Leistung.

    Aber immer lieber eine Endstufe mit höhrer Leistungnehmen und diese nicht bis zum Letzten ausquetschen, anstatt unterdimensionierte Endstufen ständig am Clipping zu betreiben. (schon gar nicht am Mittelhochtontreiber!)

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Fux
    • 23. Mai 2025 um 10:43

    Für diese Art von Musik und Anwendung würde ich ganz klar für das alte Martin F2 plädieren.

    Schön als 5 Weg-System mit den zugehörigen BSX Bässen noch unter den F2B drunter.

    Wenn man transport- und handligtechnisch eher schmerzbefreit ist, ist das m.E. immer noch ein schön spielendes System für solche Anwendungen.

    Preislich natürlich um einiges günstiger als ein neues System in ähnlicher Liga.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 23. Mai 2025 um 10:35

    Im KFZ Bereich z.B. auch beim Kastenwagenausbau werden selbstklebende Alubutyl Matten verwendet um mitschwingende Karosseriebleche zu bedämpfen.

    Bitumenmatten gibt es auch, da weiß ich aber nicht, ob man da dann einen speziellen Kleber wieder dazu braucht. Hier werden für die beiden Hörner ja nur Kleinstmengen benötigt, die bei jemanden, der sich einen Kastenwagen ausbaut schon als Verschnitt anfallen würden.

    (Nicht zu verwechseln mit dem wegen Dämmeigenschaften beim Kastenwagenausbau verwendeten Armaflex. Das bringt schalltechnsich nicht so viel und ist viel dicker)

  • Tascam Rekorder: Haltbarkeit USB Port

    • Fux
    • 19. Mai 2025 um 20:52

    Wären da nicht die veriegelnden Neutrik USB Stecker/Buchsen eine überlegenswerte Variante, oder taugen die auch nichts?

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Fux
    • 18. Mai 2025 um 19:30

    Falls ein Fahrzeug mit AHK und passabler Anhängelast schon vorhanden ist, ist auch ein Kofferanhänger, oder sogar nur ein Anhänger mit Plane und Spriegel eine sehr günstige Alternative zum Kastenwagen als Zweitfahrzeug, wenn man es nicht gerade jeden Tag im Einsatz hat.

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Fux
    • 18. Mai 2025 um 19:18

    Wenn Du sowieso 18" Subwoofer planst, nimm eher Tops mit 12"ern anstatt mit 15"ern.

    Die Bässe machen eh die 18"er und über die 12"er klingen die Mitten i.d.R. einfach besser als über 15"er.

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Fux
    • 18. Mai 2025 um 17:25

    Wenn gebraucht auch eine Option ist und Gewicht und Volumen keine Rolle spielt, dann sollte ein GAE Director einen sehr guten Gegenwert für's Geld bieten und bei 100-300 Leuten auch auf alle Fälle genug Reserven haben.

    Allerdings ist ein 2x18" Directorsub für ein Directortop m.E. zu knapp um dieses schöne Top auch voll ausnutzen zu können. Daher wird oft noch der GAE 1x18 Sub mit druntergepackt, was auch hilft das Top auf die nötige Stackinghöhe zu bringen.

    Wenn die Anforderung besteht besonders basslastige Musik wiederzugeben, dann würden sich auch zwei doppel 18"er je Top anbieten.

    Das ist auch die Konfiguration, die der Vertrieb als das System neu war bei einem Vergleichstest (mit einigen anderen Herstellern) in Verbindung mit Livemusik und Konserve bei der Vorführung aufgestellt hat.

  • Teufel rockster air Alternative

    • Fux
    • 17. Mai 2025 um 19:10

    Wenn Basswiedergabe und Abstrahlverhalten jetzt nicht so wichtig für diese Einsatzart sind (und evtl. sogar Bier während der Musikwiedergabe konsumiert wird), dann einfach je Seite eine Säule mit 4x E120 übereinander (fullrange) und jeweils 2x 2402 gewinkelt (passiv 18dB/oct.) oben drüber in der selben Kiste. (Besonders dekorativ mit silbern durchwobener Frontbespannung)

    Sieht wirklich cool oldschool aus, ist recht robust und geht ganz gut laut.

    Weiterer Vorteil: Auf Grund des hervorragenden Wirkungsgrades viel längere Laufzeit bei Akkubetrieb!

    ;)

  • EV ETX 18 SP Chassis defekt

    • Fux
    • 17. Mai 2025 um 17:24

    Anscheinend hat bei dem Chassis inzwischen ein gewisser Selbstheilungseffekt eingesetzt.

    Vielleicht ist es darum so unverhältnismäßig teuer... ;)

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