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Beiträge von Fux

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 5. Mai 2025 um 21:44

    Auch wenn es vor erst nicht geplant ist mehr als 2 Tops zu bauen. Vielleicht braucht man mal die 2 als Mono-Cluster?

    Oder man baut dann doch noch mal in ein paar Jahren welche dazu.

    Oder (mir schon passiert) jemand anderes findet die Tops so passend für seine Anwendung, dass er sich auch noch welche ( in meinem Fall 4) nachbaut, und dann kann man für etwas größeres diese schon mit dazu nehmen und zusammen clustern.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 5. Mai 2025 um 21:22

    Großer Vorteil der Anschrägung: Das Rückwärtige Volumen reduziert sich.

    Bei Reflexinterstützung ist das rückwärtige Volumen ohne Anschrägung oft zu groß für das gewünschte Tuning. Bei den hier nur 36cm Außenbreite und 12“ern könnte das Volumen für die Bassreflexauslegung trotzdem auch ohne Schrägen hinkommen.

    (Für ein Horn ohne Reflexunterstützung wäre es z.B. aber viel zu groß)

    Wenn man zwei Topteile nebeneinander clustern möchte, rücken die Vorderkanten der beiden Tops bei einer Anschrägung hinten näher zusammen, was eine bessere Addition ergibt.

    Idealerweise wählt man die Winkel der hinteren Anschrägung so, dass sich eine gewisse Überlappung des Abstahlwinkel der geclusterten Tops ergibt, so dass sich der Pegel erhöht, ohne aber üble Interferenzmuster durch eine zu große Überlappung zu bekommen.

    Bei 60 Grad horizontal eines einzelnen Tops wähle ich den Clusterwinkel gerne so, dass sich bei zwei davon nebeneinander angewinkelt etwa 90 Grad Gesamtabstrahlwinkel ergeben. (Also keine 2x60 = 120 Grad)

    Das sind dann beim 60 Grad Top praktisch 15 Grad Winkel bei den hinteren Schrägen.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 5. Mai 2025 um 08:04

    So ein äußert kompaktes 12“ Horntop mit Bassreflexunterstützung kommt nutzbar bis etwa 140 Hz runter ohne großen Pegelverlust. (Wenn es gut gemacht ist)

    Das Selbe mit 10“ern bricht dann eher bei 160-180 Hz schon im Pegel ein.

    Das macht für die Trennung zum Bass und auch die Auswahlmöglichkeiten der Bassbox (und deren Aufstellung) schon einen Unterschied, finde ich.

    Runterlaufen bis 80 Hz kann so etwas nur, wenn man bewußt in der untersten Oktave des Übertragungsbereich des Tops auf etwa 6 dB Pegel verzichtet und das Reflextuning mit einem gewissen Abstand zur unteren Grenze der Hornladung setzt.

    (Was für mich dann aber die Hornladung relativ witzlos machen würde, da ich diese 6dB ja im Interesse eines vollständigen linearen Frequenzgangs auch im Maximalpegel verlieren würde)

  • VPL einstellen am FP14000-Klon

    • Fux
    • 5. Mai 2025 um 07:48

    Dazu simuliert man sein Gehäuse mit der vorhandenen Abstimmung und dem eingesetzten Chassis mit eigener geeigneten Software, dann sieht man genau bei welcher Leistung und welcher Frequenz das Chassis sein X-Max erreicht. „Ausprobieren“ oder Messen kann man das mit Hausmitteln eher nicht.

    Ich nutze dazu z.B. AJ-Horn.

    Ob der Controller dann frequenzselektives Limiting kann, kommt auf den Controller halt drauf an.

    Sinnvollerweise stimmt man die Bassbox aber von vornherein so ab, dass sie nicht bei einer speziellen Frequenz das X-Max wesentlich vor allen anderen Frequenzen erreicht. (Im Interesse eines ausgewogenen Frequenzgangs unter hohem Pegel)

  • Häufigkeit Elektronikdefekte - nicht repräsentative Umfrage

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 20:59

    Fehlerquelle Nummer 1 nach meinen Erfahrungen immer Stecker und Kabel & gar nicht die Geräte, da diese den größten mechanischen Belastungen ausgesetzt sind.

    Als Nummer zwei Leistungselektronik, zu der ich aber auch die Netzteile zähle.

    Hatte aber auch noch nie Hausmarken oder „Billiggeräte“ im Einsatz. (Abgesehen von einem jetzt über 35 Jahre alten günstigen TEAC CD Player, der immer noch anstandslos läuft… ;)

    Lautsprecher bei richtiger Dimensionierung und artgerechtem Einsatz praktisch ausfallsfrei.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 20:37

    Zur Meinung der Trennung/Ladung des verkleinerten Horns:

    Welche Abstrahlwinkel hat denn (oder wird denn) das Midbasshorn haben und ab welcher Frequenz hat das abgeknappste Hochtonhorn die gleichen Abstrahlwinkel? (Vertikal und vor allem horizontal)

  • VPL einstellen am FP14000-Klon

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 20:15

    Wenn es nur eine Peakleistungsbegrenzung gibt, macht es meines Erachtens wenig Sinn diese auf die elektrische Belastbarkeit der Bassbox abzustimmen.

    Ich würde die Peakleistungsbegrenzung auf den Wert einstellen, wo das Chassis in dieser Box zu erst sein X-Max erreicht. (Typischerweise ein Stück oberhalb der Tuningfrequenz, wo die Bedämpfung des Chassis nicht mehr so groß ist.)

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 20:09

    Evtl. wären auch die kurzen Boxenflansche eine Alternative. Wenn sie unter dem Schwerpunkt sitzen, wackelts auch nicht gar zu schlimm.

    P.S.

    Interessante Griffe! Kannte ich bisher gar nicht.

  • PA Schmeichler

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 20:02

    Wohl weniger „schmeichelnd“ und auch völlig ungenügend korrekte Mittenwiedergabe zu beurteilen, aber wenn es darum geht zu testen, ob das Holz „schiebt“: Block rockin‘ Beats von den Chemical Brothers.

  • EV ELX 118P Ersatzpappe

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 19:06

    Lt. Internetrecherche/Testbericht ein EVS-18K.

    Schaut schon sehr „kostenoptimiert“ aus.


    Haben scheins irgendwie den Antrieb vergessen…. ;)

  • PA Schmeichler

    • Fux
    • 4. Mai 2025 um 16:47

    Akustikgitarre mit Gesang z.B. gerne Johnny Cash „One“.

    Von der Abmischung her ist da der Grundton der Stimme dicker als man es normal gewohnt ist, das gehört aber hier so dick. (Kein Fehler der PA ;)

    Auch die Akustikgitarre klingt da richtig „saftig“ und nicht so im Frequenzgang beschnitten, wie man das in einem kompletten Bandsetup machen würde, um Grundtonmulm zu vermeiden.

  • Doppel 10" Topteil/Fullrange Selbstbau

    • Fux
    • 3. Mai 2025 um 20:08

    Gesetzt den Falles es sollen die Midbässe auch noch horngeladen werden (also mit einem „richtigen“ Horn mit Druckkammer und Phaseplug, und nicht nur zwei schrägen Brettchen vor dem Chassis) dann ergibt sich für die Midbässe je nach Kompressionsverhältnis nochmal ein Pegelgewinn von bis zu ca. 6dB.

    Das stellt an den dazu passenden Druckkammertreiber natürlich noch einmal andere Anforderungen.

    Der Wirkungsgrad des Druckkammertreibers ist dann nur noch wenige dB (wenn überhaupt) höher als der des Midbasshorns, wodurch der Treiber im Pegel kaum noch abgesenkt wird und so noch ganz ordentlich Leistung abbekommt.

    Nehmen wir als Beispiel ein horngeladenes Doppel 12“ Top, dann sollte der Treiber schon einen Schwingspulendurchmesser von 3-4“ haben.

    Bei einer Trennung um die 1500-1600Hz geht da noch ein guter Treiber mit 3“ Schwingspule. Bei einer Trennung von 1000-1200 Hz darf es dann schon eine 4“ Schwingspule sein.

    Das nur der Vollständigkeit halber, denn hier soll es ja, soweit ich das herauslesen konnte, ein direktstrahlendes Top mit Doppelbestückung werden.

  • Presonus StudioLive® Classic 16.0.2 USB Digital Console Mixer

    • Fux
    • 3. Mai 2025 um 19:50

    Ein “richtiger“ Compressor hat mit dem einem Knopf an dem Yamaha Analogpult ja auch nur bedingt etwas zu tun. Je nach Dimensionierung (oder auch Unterdimensionierung) der PA machen Compressoren schon Sinn. Ebenso bei Quellen die einen sehr inkonsistenten Pegel liefern, ohne dass es künstlerisch beabsichtigt wäre. (Um es mal sehr vornehm auszudrücken. ;)

  • Eigentlich unspektakulär: GEHA Overhead- Projektor

    • Fux
    • 2. Mai 2025 um 21:12

    24V 250w, das hört sich doch nach der Standardbestückung in einem besseren

    Diaprojektor an, wenn man das noch kennt.

  • Doppel 10" Topteil/Fullrange Selbstbau

    • Fux
    • 2. Mai 2025 um 16:57

    Nein, Faustformel gibt es keine.

    Eher Erfahrungsschatz. (Technisch betrachtet, nicht kaufmännisch):

    Bei einem 8“er ist ein 1“er mit 1,4“ Schwingspule und einer Trennung von etwa 2,2 kHz o.k.

    Bei einem 10“er eher unter 2 kHz trennen (natürlich immer davon abhängig, ob das Horn 60 Grad oder 90 Grad hat, denn bei der Übergangsfrequenz sollte der Abstrahlwinkel (-6dB Punkt) bei Midbass und Horn-Treiber Kombination etwa gleich sein.

    Zum 10“er passt dann auch noch ein 1“er mit 1,75“ Schwingspule.

    Beim 12“er als typischem Chassis einer 2-Wege Box kann man im Budgetfall auch noch einen 1“er mit 1,75“ Schwingspule nehmen und je nach Abstrahlwinkel des Horns bei 1,2-1,6 kHz trennen. (Soweit das ein 1“ Treiber ist, der so eine tiefe Trennung noch einwandfrei mitmacht. Besser ist bei einem12“er auf alle Fälle schon ein 1,4“ Treiber mit einer 2,5 bis 3“ Schwingspule.

    15“er bei 2-Wege Box halte ich prinzipiell zu kompromissbehaftet, wenn es nicht gerade ein Coaxialtreiber am großen Horn ist, der entsprechend tief getrennt werden kann.

    Bei klassichen Doppelbestückungen fällt die Gesamtimpedanz durch die Parallelschaltung der 8 Ohm Midbässe auf 4 Ohm, wodurch bei der selben Spannung am Endstufenausgang schon mal 3 dB mehr rauskommen. Aber bei gleicher Leistung hättest Du bei zwei abstrahlenden Chassis der Doppelbestückung im Top schon mal akustisch 3 dB mehr, so dass es sich auf 6 dB mehr zusammenaddiert, wo der Treiber dann mitkommen muß. Bei einem kleinem Treiber mit kleiner Schwingspule klingt das (noch dazu relativ tief getrennt, um sich bei der Doppelbestückung des Topteils kein unschönes Abstrahlverhalten in der Vertikalen einzuhandeln) dann gar nicht mehr entspannt und der Treiber ist auch so an seinen Grenzen betrieben schnell abgeraucht.

    Nicht zu vergessen, das Horn muss die Trennfrequenz auch mitmachen. Schau Dir mal die Hörner diesbezüglich an, ab welcher Frequenz sie wirklich den nominell angegebenen Abstrahlwinkel in der Horizontalen und Vertikalen einhalten.

    Im Idealfall sollte die Hornladung und das Abstrahlverhalten auch noch ein Stück unterhalb der Trennfrequenz passend sein, denn die Weiche trennt ja nicht mit unendlicher Flankensteilheit.

    Die in der Impedanzkurve ersichtliche Resonanzfrequenz der Treiber-Horn Kombination sollte im Idealfall eine Oktave unterhalb der Trennung liegen.

    Das ist bei typischen PA 2-weg Lautsprechern oftmals nicht machbar, aber so um den Faktor 1,4 sollte diese schon unterhalb der Trennfrequenz sein.

    Dies alles zusammengenommen mündet in meiner Empfehlung für dein Doppel 10“ Top einen 1,4“ Treiber mit mindestens 2,5“ Schwingspule und ein genügend großes Horn einzusetzen.

    Viele Grüße

  • Kennt jemand die neuen RCF Chassis? (16/19")

    • Fux
    • 1. Mai 2025 um 18:22

    Die meisten Hersteller rechnen einen Teil der Sicke mit zur Membranfläche dazu, da diese ja zumindest an ihrem inneren Rand noch den selben Hub macht wie die Membran selbst.

  • Doppel 10" Topteil/Fullrange Selbstbau

    • Fux
    • 1. Mai 2025 um 18:19

    Bei einer Midbassdoppelbestückung und der damit sinnvollen recht tiefen Trennung befürchte ich, dass der kleine Treiber mit seiner 1,75“ Schwingspule schon arg gefordert ist. Ein größerer Treiber ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber mit jedem Schwingspulentausch beim kleinen Treiber wird der große Treiber (der eher nicht so leicht abfackelt) günstiger.

    Vom Ärger, wenn der kleine Treiber während einer Beschallung ausfällt, gar nicht zureden.

    Just my 2 Cent

  • B&C Sub18 mit 18NBX100 anstatt 18SW100?

    • Fux
    • 27. April 2025 um 19:30

    Hallo kazesl,

    ja, solange Du beim max. SPL keinen "Durchhänger" wie mit der roten Kurve bekommts und auch keine starke Überhöhung in der Nähe des Tunings durch zu viel Volumen und zugleich hohem Tuning ist alles o.k.

    Im Nutzbassbereioch verschenkst Du halt 1,5 dB Wirkungsgrad (nicht nur Maximalpegel) zugunsten von etwas mehr Tiefgang.

    Ist aber sicher auch ein gangbarer Weg.

  • liebgewonnenes Werkzeug

    • Fux
    • 26. April 2025 um 01:06

    Habe die Stripax 72870 Größe 4 von Hoffmann schon seit Jahrzehnten und bin immer noch begeistert von dieser Abisolierzange. (passt allerding nicht in die Hosentasche)

    Zur Holzbearbeitung habe ich mir sehr spät vor gut zehn Jahren endlich mal eine gescheite Mafell Tauchsäge mit zwei Schienen zugelegt und bin davon nach wie vor sehr begeistert!

    Für die Flachdübel beim Boxenbau habe ich eine günstige NoName Flachdübel ("Lamello") Fräse.

    Bereits die Zweite, da die Erste nach unzähligen Flachdübelfräsungen irgendwann den Geist aufgegeben hatte. Die Flachdübelfräse No2 hat auch schon das zweite Blatt drinnen.

    Unabdingbar für mich war zum Holzschreinern von Anfang an eine größere AEG Oberfräse, zu der sich eine zweite handlichere von Makita mit Akkubetrieb vor ein paar Jahren dazugesellt hat.

    Dazu halt die üblichen Akkuschrauber, Stichsäge, Handbohrmaschinen, Standbohrmaschine, Bandschleifer, Excenterschleifer, Schwingsschleifer, Deltaschleifer, Hobelmaschine, Dremel, Fein Multimaster etc.

    Irgendwie liegt bei mir der Schwerpunkt wohl doch mehr bei der Holzbearbeitung als bei der Elektronik...

    Ich merke gerade, ich muss dringend mal wieder ein paar Boxen bauen! ;)

    Absoluter Traum wäre natürlich eine vertikale Plattensäge für ganze Multiplextafeln.

    Aber dafür fehlt mir leider der Platz.

  • B&C Sub18 mit 18NBX100 anstatt 18SW100?

    • Fux
    • 25. April 2025 um 23:08

    Betreff Bauvorschlag:

    Die Abmessungen Breite, Höhe & Tiefe sollten sinnvollerweise weder gleich sein noch vielfache voneinander bilden, sondern in möglichst "krummen" Verhältnissen zueinander stehen, um die stehenden Wellen im Gehäuse sich nicht in allen drei Richtungen auf den selben Frequenzen überlagern zu lassen. (bei einem reinen Subwoofer auf Grund der großen Wellenlängen noch nicht so wild)

    Den Port von der Fläche her so grob auf ein Drittel der Membranfläche dimensionieren (wenn größer wird der Port halt sehr lang).

    Bei einem Port der an drei Seiten ans Gehäuse angrenzt, wie bei Deinem Bauvorschlag, verlängert sich der Port akustisch. Sprich er muß mechanisch kürzer ausgeführt werden als bei einem freistehendem Port. Um wie viel kürzer läßt sich nicht pauschal sagen, aber je mehr des Umfangs an Wänden/Boden anliegt um so mehr muss der Port gegenüber einem freistehenden Port verkürzt ausgeführt werden.

    Das ist aber alles nicht so wild und auch völlig ohne Messtechnik mit einem einfachen Prototypengehäuse feststellbar.

    Bei der Abstimmfrequenz des Bassreflexgehäuses bewegt sich die Lautsprechermembran praktisch gar nicht.

    Also einfach im Bereich der gewünschten Abstimmfrequenz (in meinem Beispiel des 110L Gehäuses 40 Hz) z.B. in 1 Hz Schritten mit einem Funktionsgenerator (gibt's auch online) durchstimmen, eine Hand auf die Membran legen, und bei der Frequenz wo die Membran am wenigsten vibriert ist die aktuelle Tuningfrequenz des Gehäuses.

    Am Besten am Prototypen den Brettertunnel in mehreren Segmenten (dicht!) anstückelbar machen um die Länge (wenn das Chassis zwischendurch rausgebaut wird) verlängerbar zu machen.

    In meinem Beitrag

    Baubericht 1x 15“ BR compact

    habe ich das Vorgehen hier auch schon mal beschrieben.

    Für eine einfache Bassreflexbox braucht es also keinen "Gehäusebauvorschlag".

    P.S.

    Durch auf den Wänden angebrachte Dämmwatte vergrößert sich das Nettovolumen virtuell um ein paar Liter. In etwa um das was an Verstrebungen etc. wieder weg geht. Tunnel & Chassisvolumen sollten aber von den reinen Innenmaßen schon abgezogen werden, um das Nettovolumen zu ermitteln. Aber auf ein paar einzelne Liter kommt es dann bei 110 LNettovolumen auch nicht an.

    Viel Spaß beim Entwerfen und Basteln.

    Bei Fragen, einfach fragen. Kostet ja nix! ;)

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