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Beiträge von Fux

  • Lösung Gesangsverstärkung Probe

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:45

    Gegen einen Diezel-Amp?? Waren da wirklich auch so 4x12 dran? ;)
    Kann das gar nicht glauben.....

    O.T.
    Kennst du evtl. aus eigener Erfahrung die RS220 von Community?
    Wie kommt die kleine Kiste so tief runter wie die der Hersteller angibt?
    Oder sind die 100Hz im Frequenzgangschrieb nur mit massivstem Controllereinsatz möglich und die Anhebung wird dann bei Pegel wieder zurückgenommen?
    Im den Frequenzgangschrieben wäre ja gegenüber der RS880 Pegelmäßig ja oberhalb 100Hz kaum ein Nachteil gegenüber der Riesenkiste da, was ja wohl nicht sein kann.
    Der Pegelsprung bei 250/300Hz ist ja wohl der Übergang von Reflex auf Hornladung.
    Trotzdem kommt mir der Wikungsgrad unter 200Hz für 2 8"er immer noch extrem hoch vor....

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:38

    Den Limiter im speziellen noch nicht, aber überall wo der UC im FOH anstatt eines "richtigen" EQ drinnen war, hat sich das bisher fatal angehört, und daher würde ich den nicht in den Signalweg geben wollen.

    B.T.W:
    Bevor das "Vorbild" vom UC auf den Markt gekommen ist, hatte ich zum Testen ein Vorserienmodell diese Teils (also des Vorbilds) da und das hatte noch ganz komische "Macken" was da aber an der ersten Softwareversion gelegen haben sollte. Da pulste noch jedes Umschalten/Preset abrufen ordentlich im Ausgang und noch mehr so Scherze. Das Ding rauschte auch noch für eine Teil von KT unwürdig, aber das war dann bis zur Serie beseitigt ;)

    Ist, wenn es ihm nur auf Schadensbegrenzung ankommt, nicht ein billiger Digitalkontroller mit Limitern in den einzelnen Ausgängen wie z.B. der dbx Driverack PA besser als dieses Behringer UC Teil mit der Lichtorgel vorne dran und dem unbrauchbaren EQ? Dann hat er wenigstens die Möglichkeit richtig zu trennen und die Phase richtig hin zu schieben. Wenn er dafür die alte Weiche hergibt, dürfte das doch dann auch nicht teurer sein, oder?

  • Reparatur Boxen (Kabel, Gitter, usw.) dazu paar Fragen...

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:26

    Die "lädierte Watte einfach wo sie zu arg weghängt wieder etwas antackern. Die ist nicht "kaputt" ;)
    Ohne diese Weise Watte würde die Box etwas "hohl" klingen.
    Schraub einen Bass raus stech den kopf hinein und rede was.
    Das selbe probierst du einmal mit und einmal ohne Watte, dann hörst du den Unterschied schon.
    Jetzt fragst du dich: Ja aber wie kommt der hohle Sound aus der Kiste denn raus wenn ich den Bass wieder reingeschraubt habe?
    Die Papiermembran des Lautsprechers ist zwar nicht luftdurchlässig, aber schalldurchlässig und so kommen vom Lautsprecher nach hinten abgestrahlte Töne von den Gehäusewänden innen reflektiert mit einer gewissen Zeitverzögerung durch die Papiermembran heraus und mischen sich unter den vom Lautsprecher nach vorne abgestrahlten Schall und das tut dann nicht wirklich schön ;)

    P.S. das weiße Zeugs ist Polyesterwatte und gibts z.B. auch bei Adam Hall. Hat den Vorteil gegenüber Mineralwolle (wie die JBL unverständlicherweise immer noch verbaut), daß sie nicht so staubt und die Partikel dann nicht dem Lautsprecher in den Luftspalt hineinkommen und die kleinen Fasern auch nicht aus den Reflextunneln ins Freie können und in deiner Lunge Unfug machen.

  • Reparatur Boxen (Kabel, Gitter, usw.) dazu paar Fragen...

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:26

    Die "lädierte Watte einfach wo sie zu arg weghängt wieder etwas antackern. Die ist nicht "kaputt" ;)
    Ohne diese Weise Watte würde die Box etwas "hohl" klingen.
    Schraub einen Bass raus stech den kopf hinein und rede was.
    Das selbe probierst du einmal mit und einmal ohne Watte, dann hörst du den Unterschied schon.
    Jetzt fragst du dich: Ja aber wie kommt der hohle Sound aus der Kiste denn raus wenn ich den Bass wieder reingeschraubt habe?
    Die Papiermembran des Lautsprechers ist zwar nicht luftdurchlässig, aber schalldurchlässig und so kommen vom Lautsprecher nach hinten abgestrahlte Töne von den Gehäusewänden innen reflektiert mit einer gewissen Zeitverzögerung durch die Papiermembran heraus und mischen sich unter den vom Lautsprecher nach vorne abgestrahlten Schall und das tut dann nicht wirklich schön ;)

    P.S. das weiße Zeugs ist Polyesterwatte und gibts z.B. auch bei Adam Hall. Hat den Vorteil gegenüber Mineralwolle (wie die JBL unverständlicherweise immer noch verbaut), daß sie nicht so staubt und die Partikel dann nicht dem Lautsprecher in den Luftspalt hineinkommen und die kleinen Fasern auch nicht aus den Reflextunneln ins Freie können und in deiner Lunge Unfug machen.

  • Gitarrenverstärker

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:17

    Gitarrenboxen sind überhaupt keine PA-Boxen :)
    Ein Gitarrenlautsprecher hat im Präsenzbereich eine ordentliche Überhöhung und darf eigentlich gar keine richtigen Höhen von sich geben, da das sonst im Zerrbetrieb gar abscheulich klingt (mit den ganzen, vielen Oberwellen ;)
    Typischerweise nimmst du da einen (oder mehrere) 12" Gitarrenlautsprecher z.B. von Celestion und baust die entweder in ein geschlossenes Gehäuse oder in ein hinten halb offenes Gehäuse ein. (ja, es gibt auch BR Konstrukte, aber die sind eher in der Minderzahl)
    10"er für Gitarre gibts auch, aber mir gefällt der "wärmere", "rundere" Sound der 12"er besser.
    Für cleanen Sound und laut (ála Fender Twin) sind auch die E120 von JBL sehr schön, aber bei verzerrten Sounds ist das schon zu höhenlastig.
    Eminence hat auch sehr viele Gitarrrenlautsprecher im Programm, aber mir gefallen die Celestions besser.

    Rentiert sich das wirklich eine Gitarrenbox selbst zu bauen, oder bist du da mit einer gebrauchten "richtigen" nicht besser dran? (Wiederverkaufswert etc.)

  • Gitarrenverstärker

    • Fux
    • 13. April 2003 um 22:17

    Gitarrenboxen sind überhaupt keine PA-Boxen :)
    Ein Gitarrenlautsprecher hat im Präsenzbereich eine ordentliche Überhöhung und darf eigentlich gar keine richtigen Höhen von sich geben, da das sonst im Zerrbetrieb gar abscheulich klingt (mit den ganzen, vielen Oberwellen ;)
    Typischerweise nimmst du da einen (oder mehrere) 12" Gitarrenlautsprecher z.B. von Celestion und baust die entweder in ein geschlossenes Gehäuse oder in ein hinten halb offenes Gehäuse ein. (ja, es gibt auch BR Konstrukte, aber die sind eher in der Minderzahl)
    10"er für Gitarre gibts auch, aber mir gefällt der "wärmere", "rundere" Sound der 12"er besser.
    Für cleanen Sound und laut (ála Fender Twin) sind auch die E120 von JBL sehr schön, aber bei verzerrten Sounds ist das schon zu höhenlastig.
    Eminence hat auch sehr viele Gitarrrenlautsprecher im Programm, aber mir gefallen die Celestions besser.

    Rentiert sich das wirklich eine Gitarrenbox selbst zu bauen, oder bist du da mit einer gebrauchten "richtigen" nicht besser dran? (Wiederverkaufswert etc.)

  • Lösung Gesangsverstärkung Probe

    • Fux
    • 13. April 2003 um 21:52

    @ alter egeo
    Ist das mit 5" + Tweeter bei einer klassischen Rockbesetzung auch im Proberaum nicht ein bischen wenig? (Da sind doch Gitarristen dabei!! ;)
    Und 'ne Snare deckelt auch nur akustisch ohne Abnahme schon recht satt...
    Ich weiß ja nicht, aber wenn die Rockbands die letzten Jahre nicht wesentlich leiser geworden sind..... ;)

  • ist der Behringer DSP 8024 zugebrauchen ????

    • Fux
    • 13. April 2003 um 21:28

    Der einzige Limiter der mir bisher beim Limiten soundmäßig o.k. war (nicht in den Ausgängen der Weiche, sondern in der Summe) war einer von DATEQ. (den Aphex Dominator hatte ich noch nicht in dér Hand, aber der ist ja auch eher für etwas anderes gedacht)
    Der DATEQ dürfte zwar als Neugerät etwas teuer sein, aber man will sich doch wegen einer kleinen Einsparung am Limiter nicht den Sound der ganzen Anlage versauen.
    Ansonsten müssen halt die Limiter des Controllers/Weiche genügen.
    (Ich habe weder im GAE-Analogkontroller noch sonst irgendwo irgendwelche Limiter in der Anlage, aber zumindest einen ordentlichen den Bassboxen angepassten Hochpaßfilter ;)
    Einem guten Digitalprozessor wäre ich aber trotzdem mal nicht abgeneigt ;)

  • Lösung Gesangsverstärkung Probe

    • Fux
    • 13. April 2003 um 21:14

    Die billigste Lösung ist eine Aktivbox mit Mic-Preamp drinnen wie z.B. die EON von JBL (gefällt mir nicht) oder besser von RCF so ein Teil (geht etwas besser). Die andere Lösung wäre ein Powermischer im "Gitarrentopteildesign" (Holzkiste ohne Fader) und dazu zuerst mal eine "ordentliche" 12/2 Box und später mal 'ne zweite dazu.
    Für was braucht du eigentlich für 1-2 Gesänge Fader? Möchtest du da dauernd wärend du singst "rummischem? ;)

    P.S. aus so einer Gesangsbox müssen Mitten und nochmal Mitten rauskommen! Wenn sich eine CD auf einer 12/2 anhört wie daheim auf einer Hifi-Anlage, schön laid back mit richtig Bass und Höhen, dann wirst du da mit einem durchsetzungskräftigem Gesangssound Probleme kriegen. (Mit ganz viel GLück findest du irgend 'ne uralte 12/2 Gesangsbox mit JBL E120 12"er drinnen und JBL Ringradiator.
    Da kriegst du dann auch mit nur 50W auch schon richtig Gesang raus ;)

  • xlr-kabel, wohin mit der masse?

    • Fux
    • 13. April 2003 um 20:53

    Natürlich alle XLR-Kabel symmetrisch ausführen. Für alle Fälle (es gibt ja nicht allzuviele Geräte mit XLR die asymetrisch sind) baust du dir noch zwei kurze "Adapter" bzw. bei denen du im Stecker Pin 1 mit Pin 3 verbindest. Und wenn du schon dabei bist, dann bau dir gleich nocht 2 so ganz kurze Phasenwenderkabel, indem du bei einem Stecker alle 3 Pins normal belegst und ab anderen Ende die 2 mit der 3 vertauscht.
    Seeeeehr wichtig: !!! Kennzeichne !!! alle diese Sonderteile eindeutig im Klartext so, daß es nicht mehr weggeht und jeder lesen kann, damit keiner aus Versehen so ein Ding für ein "normales" kurzes XLR Kabel hält ;)
    Und ab damit in die "Adapterkiste"...:-)

  • Gitarrenverstärker

    • Fux
    • 13. April 2003 um 20:24

    Diese "Schlabberteile" sind für eine E-Bass Box voll daneben. Da kommen keine Mitten raus. (Ja, eine E-Bass-Box braucht auch Mitten und davon ganz schön viele, sonst kommt da nur undefinierbares Geblubber raus ;)

  • Gitarrenverstärker

    • Fux
    • 13. April 2003 um 20:24

    Diese "Schlabberteile" sind für eine E-Bass Box voll daneben. Da kommen keine Mitten raus. (Ja, eine E-Bass-Box braucht auch Mitten und davon ganz schön viele, sonst kommt da nur undefinierbares Geblubber raus ;)

  • Abnahme von "Leslie"-Verstärker - wie und womit?

    • Fux
    • 10. April 2003 um 22:18

    Wenn du am Mittelhochtonrotor 2 Mic's einsetzt und die für einen "Stereoeffekt" nach links und rechts pan'st, nicht die beiden SM57 gegenüber positionieren, sondern im 90 Grad Winkel, weil sonst bekommst du keine Monokompatibilität mehr hin (eher volle Auslöschung :) und das macht sich dann auf dem Monitor/Inear ziemlich ungut...*ggg*

  • MC Gee Daten

    • Fux
    • 10. April 2003 um 21:53

    Mit 'ner Resonanzfrequenz von 73 Hz dürfte das mit dem Sub etwas schwierig werden ;)

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Fux
    • 8. April 2003 um 23:20

    Auf das gleiche Volumen eines 18" W-Bins bekomme ich 3 18" BR-Kisten z.B. mit L18P300 und das tut dann unten schon etwas ganz anders ;)
    ....zumal ich da auch mit der 3-fachen Leistung draufgehen kann.
    Vergleiche ich die typischerweise 2 W-Bins jeSeite (für kleinere Anwendungen) mit 6 18" BR dann sehen die W-Bins auch kein Land mehr.
    (Zumindest da unten wo ich laut haben möchte. Zwischen 100 und 200Hz ziehe ich eh immer sehr großzügig raus, da da die meisten Räume hier groben Unfug machen.....so speziell bei 160Hz und 200Hz am Terzband)

  • bandpass horn von conrad...

    • Fux
    • 8. April 2003 um 23:04

    Wenn du die eingebauten "naja" Lautsprecher gegen bessere tauschen willst, dann mach doch nicht gleich wieder halbe Sachen und gönn' den Dingern halt gleich die PD's oder?

  • bandpass horn von conrad...

    • Fux
    • 8. April 2003 um 23:04

    Wenn du die eingebauten "naja" Lautsprecher gegen bessere tauschen willst, dann mach doch nicht gleich wieder halbe Sachen und gönn' den Dingern halt gleich die PD's oder?

  • Und wieder ein spezielles Gerät gesucht

    • Fux
    • 8. April 2003 um 23:02

    Gibts sowas nicht auch in "günstig" von A&H?
    Shure mußte das auch in ELA haben.

  • Live Aufnahmen

    • Fux
    • 8. April 2003 um 22:59

    Sennheiser HD 25 hin und du hörst trotzdem noch was ;)

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Fux
    • 8. April 2003 um 22:58

    Der B2 ist mir auch zu groß, macht aber wenigstend Tiefbass.
    Ein W-Bin ist da am lautesten, wo es schon längst abgetrennt ist.
    Früher hat das noch mehr Sinn gemacht, wo man die doppel 12"er im Horn noch bei 250Hz getrennt hat. Wenn man es aber heute als reinen Bass nutzt, erfolgt die Trennung so tief, daß es noch gar nciht richtig "Hörnen" darf ;)

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