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Beiträge von Fux

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • Fux
    • 11. Februar 2025 um 13:59

    Das mit dem Licht wird eh überbewertet, Hauptsache ordentlicher Sound! ;)

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • Fux
    • 11. Februar 2025 um 13:03

    Die beiden vorhandenen 15/2 Lautsprecher könnte man, wenn man möchte, für die Band als Drumfill, Sidefill oder für das Publikum direkt vor der Bühne als reingedrehten Frontfill für die ersten Meter nutzen.

    Als Pult würde ich, wenn es unbedingt analog sein soll, dann schon etwas mit mindestens 2 semiparametrischen Mitten nehmen und dazu zwei Hallgeräte und ein Delay, für die Toms und Kick 4 Gates (also bei 3 Toms) und Kompressoren zumindest für die Gesänge und den E-Bass.

    Zur Not könnte man auch das zweite Hallgerät weglassen, einen eher kurzen Hall für den Gesang verwenden und den dann etwas auch auf die Snare & Toms mit drauf geben.

    Für den Bass DI, Für Gitarren & Snare passen die 57er wenn es günstig bleiben soll schon, für den Gesang die 58er auch, für die Kick würde ich ein Shure Beta52 oder ein Sennheiser E602 nehmen (das AKG-Ei D112 eher nicht), an den Toms dann auch in preiswert z.B. E604. Alles recht günstig, aber m.E. ausreichend.

    An der PA würde ich dabei am wenigsten sparen, sondern dafür am ehesten das Geld ausgeben und wenn irgend möglich als Mitteltöner keine 15"er einsetzen. ;)

  • Outline Formula Modulo Road System Subs - wie bestücken?

    • Fux
    • 11. Februar 2025 um 11:09

    Das ist dem Link nach zu urteilen wohl ein Bandpasshorn ähnlich dem alten Turbosound TSE215.

    Oder als Plan überall im Netz zu finden als Single "HD15".

    Es sollten alle Bestückungen die in einem HD15 gut funktionieren hierin auch gut spielen.

    Oberton 15B450 mit Ferritmagnet in ganz günstig

    B&C 15NW100 mit Neodymmagnet, auch nicht wirklich teuer, würde ich aber nur nehmen wenn die Trennung zum Mitteltöner nicht unbedingt höher als 180Hz erfolgt. (wo wird da beim Outline eigentlich getrennt?)

    Precision Device PD154 oder PD1550 werden auch in solchen Bandpass"hörnern" eingesetzt.

    Generell gilt bei dieser Gehäusebauform:

    Wenn wenige Bässe davon, dann besser mit einem langhubigeren, weniger antriebsstarken Chassis bestücken, damit wenigstens ansatzweise so etwas ähnliches wie Bass herauskommt.

    Wenn viele Bässe davon gleichzeitig im Einsatz, dann antriebsstärkere Chassis verwenden.

  • ARLS vs. Eminence Kilomax Pro 15-A

    • Fux
    • 10. Februar 2025 um 21:27

    Um es mal so zu formulieren:

    Ein inneres Volumen zu verkleinern heißt ja, du schleppst ein großes Gehäuse rum, nutzt aber nur einen Teil diese Volumens, was für mich überhaupt gar keinen Sinn ergeben würde.

    Ich kann mir ja sehr verschiedene Chassis verschiedener Hersteller in einem Bassreflexgehäuse vorstellen, aber ein Emminence Chassis wäre auf meiner Liste jetzt eher nicht unbedingt vorne dabei.

    Ganz ehrlich würde ich ein anderes Basschassis in einem anderem Bassreflexgehäuse bevorzugen.

    Egal was Du da am jetzigen Istzustand "modifizierst", wird das Endergebnis m.E. nicht signifikant besser ausfallen als dass sich der Aufwand rentieren würde.

    Also wenn's nicht gefällt verkaufen und dann gleich die richtige Kombination aus Gehäuse und Treiber auswählen.

    Ich habe z.B. für den B&C 15TBW100 weniger bezahlt als du für den Kilomax veranschlagst und das ist schon ein völlig anderes Chassis.

    Diese Chassis habe ich in eine recht kleine Bassreflexbox gesperrt, die man mit reichlich Leistung füttern kann, ohne dass das Chassis gleich an seine Auslenkungsgrenzen gerät.

    Beschreibung dazu findet sich hier im Forum als "Baubericht 1x15" BR compact".

  • nexo alpha Neuauflage?

    • Fux
    • 6. Februar 2025 um 15:39

    Ich bin mir sicher, dass es akustisch sehr gut funktioniert, nur finde ich es für den Durchschnittsanwender hierzulande mechanisch etwas unhandlich.

  • Kombination aus Direkt- und Diffusschall für besseren Sound / tieferes Eintauchen (Studie)

    • Fux
    • 6. Februar 2025 um 15:14

    Was mir persönlich schon mal viel hilft sind folgende Dinge.

    Nachhallzeit über einen weiten Frequenzbereich (z.B. 100Hz bis 10 kHz) konstant und relativ kurz (z.B. 0,5-0,6s für Musikreproduktion über Lautsprecher)

    Die frühen Reflektionen von hinter den Lautsprechern und neben den Lautsprechern durch Absorber vermeiden.

    Earlyreflections sind zwar wichtig, aber ich würde die nur im Bereich vor den Schallwandlern als sinnvoll ansehen.

    Entsprechende Diffusion, bei typischerweise glatten Raumbegrenzungsflächen dann eben durch breitbandig (ca. 4 Oktaven im wichtigen Mittenbereich) wirksame Diffusoren. (ganz wichtig an der Rückwand hinter dem Zuhöhrer)

    Der schwierigst Part ist den stehenden Wellen im Raum Herr zu werden, weil diese typischerweise den gegenüber der klassischen Livesituation zu kleinen Raum verraten, da diese in einem großen Raum/Halle nicht mehr im relvanten Bereich, sondern frequenzmäßig darunter angesiedelt sind.

    Künstlichen "Raum" durch mehrere Surroundkanäle zu schaffen, klingt m.E. zwar irgenwie "räumlich" aber selten natürlich.

    Und was für mich persönlich bei der live-haftigen Konservenwiedergabe auch wichtig ist:

    Ebensolche ("großen") Lautsprechersyteme einzusetzten, wie auch bei einer Liveperformance und in ähnlicher Lautstärke abzuhöhren wie auch bei der "Live" Darbietung.

    Dass das alles nicht mit den Randbedingungen z.B. eines Wohnzimmers in einem Mehrfamilienhaus zusammenpasst ist mir natürlich auch klar, aber dann ist für mich halt auch nicht dieses akustische Livererlebnis realistisch reproduzierbar.

    Besser als deswegen dann gar keine Musik zu hören, weil die Bedingungen nicht optimal sind, ist es natürlich trotzdem immer. ;)

    Just my 2 cent.

  • Pa Frequenzweiche, zwei weiter Ausgänge

    • Fux
    • 6. Februar 2025 um 13:54

    Anstatt das Verhältnis von Ausgang- zu Eingangsimpedanz zu "fühlen" hiermal eine Berechnung.

    (Physik ist ja nichts rein theoretisches, sondern die funktioniert auch in der Praxis)

    Im allgemeinen ist davon auszugehen, dass bei einem Verhältnis von 1:10 zwischen Ausgangimpedanz zu Eingangsimpedanz keinerlei Pegelminderung eintritt die im Audiobereich irgendeine Rolle spielt.

    (vgl. z.B. den verlinkten Artikel von sengpielaudio)

    Ausgangsimpedanz des Digitalcontroller, beispielhaft ein GAE DSC28: 20 Ohm

    Eingangsimpedanz einer Endstufe, beispielhaft Dynacord TGX: 20 Kiloohm

    Wenn ich jetzt 64 (!) Endstufen Eingänge parallel an einen einzigen Ausgang des Controllers hänge, ergibt sich daraus eine gemeinsame Abschlußimpedanz von 312,5 Ohm.

    200 Ohm sind das zehnfache der Ausgangsimpedanz des Controllers, < 312,5 Ohm, also alles noch im grünen Bereich.

    Und jetzt zeige mir jemand einen Anwender, der an einem Controllerausgang deutlich mehr als 64 Endstufenkanäle parallel dranhängt....

  • I want more of...

    • Fux
    • 6. Februar 2025 um 10:34

    Das "Füße kriegen" ist auch ein Grund die Mehrfachsteckdosen der Bühnenstromverteilung in Ceekon Blau durchzuschleifen.

    Da sieht jeder Musiker sofort, dass er die Mehrfachsteckdosen mit diesem Stecker/Buchse dran sicher nirgends selber brauchen kann.

    Außer er ist Camper..... ;)

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 6. Februar 2025 um 09:57

    Falls die Aufgabenstellung sein sollte, dass bei der Aufführung irgendwie gefilmt wird, ist auch noch darauf zu achten, dass die sich abwechselnden Lichtbilder in etwa immer gleich hell sind.

    Bei ständig wechselnden Beleuchtungshelligkeiten hat nämlich die Kamera arge Probleme mit der richtigen "Belichtung".

    Hier wurde zu Zeiten des konventionellen Lichts z.B. Band Live im Fernsehen gerne hauptsächlich mit Magenta und als zweite Farbe einem Blau gearbeitet, wobei bei den Halogenbrennern mit ihrem hohen Rotanteil die Herausforderung war, dass durch die blauen Farbfilter davor kaum noch Helligkeit vorhanden war, so daß man immer mehr Lampen gleichzeitig für Blau brauchte als für das Magenta, dass es beim Wechsel einigermaßen die selbe Helligkeit blieb.

    Das geht ja nun mit den LEDs leichter.

    Wenn ich aber vom Filter zuschneiden lese, ist hier wohl auch noch Glühlampenlicht im Einsatz.

  • I want more of...

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 23:39

    Bei mir liegt noch ein altes FLUKE 863 Graphical Multimeter mit dem großen Display herum.

    Leider Akkus platt und ohne das passende Netzteil. Aber das will ja heute auch nicht mal geschenkt mehr jemand. ;)

  • Beratung: Welches Gerät hat den größeren Einfluss auf die Klangqualität: Verstärker oder DSP?

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 23:22

    Bei der Bewertung der Digitalcontroller bezog ich mich jetzt nicht darauf, dass da der Benutzer Unsinn einstellen kann (das kann er beim besten Controller natürlich ebenso wie beim billigsten), sondern darauf welchen Einfluß verschiedene, aber richtig eingestellte Digitalcontroller auf den Gesamtklang haben.

    Denn wenn damit jemand nicht umzugehen weiß (und damit meine ich nicht nur, ob er das Gerät bedienen kann, sondern weiß was er da macht), dann kann da ja der Digitalcontroller nichts dafür und dann spielt auch die Qualität des Gerätes überhaupt keine Rolle.

  • ARLS vs. Eminence Kilomax Pro 15-A

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 23:12

    Irgendwie verstehe ich folgende Frage nicht:

    "Gibt es eine Möglichkeit mit den bestehenden ARLS Gehäusen und den Kappa 15 Pro LF-2 noch etwas zu optimieren ohne grundlegend neue Gehäuse zu bauen?"

    Wenn ich weder ein anderes Gehäuse nehmen möchte, noch ein anderes Chassis, wo soll dann da was "optimiert" werden?

  • I want more of...

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 23:07

    Ich bin wirklich überrascht - sowas kostet ja heute praktisch nichts mehr! :)

  • Pa Frequenzweiche, zwei weiter Ausgänge

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 23:04

    Heutzutage sind die Ausgänge in der Audiotechnik stehs niederohmig ausgelegt und die Eingänge stets hochohmig, so dass beim parallelen Betreiben mehrere Endstufen an einem Controller-/Aktivweichenausgang da keine relevante Pegelverluste entstehen.

    Hilfreich hierzu ist m.E. folgender Link zum wirklich beispielhaften und bekanntem "Audiolexikon" von sengpielaudio:

    Anpassungsdaempfung und Daempfungsfaktor in dB berechnen Dezibel Berechnung Rechner Schnittstelle beim Aufeinandertreffen von Ausgangswiderstand Ri und Eingangswiderstand Ra Tontechnik Anpassung Spannung Leistung DF Impedanz Widerstand - Keine…

    Ein wenig Stöbern in dieser ziemlich einmaligen Wissenssammlung ist eigentlich immer eine Empfehlung wert.

  • Beratung: Welches Gerät hat den größeren Einfluss auf die Klangqualität: Verstärker oder DSP?

    • Fux
    • 5. Februar 2025 um 22:38

    Wenn man den Verstärker in seinem "Wohlfühlbereich" betreibt, sollten sich eigentlich keine klanglichen Unterschiede feststellen lassen. (außer man hat komplette Billigware am Start)

    Im Grenzlastbereich und auch bei niederohmigen Belastungen können sich allerdings signifikante Unterschiede ergeben.

    Auch Langzeitstabilität, Reparaturfreundlichkeit, Herstellersupport und Wiederverkaufswert sind zum Teil schon sehr unterschiedlich.

    Digitalcontroller (auch der großen Markenhersteller) klingen im A/B Vergleich gehört in idealer Abhörumgebung schon etwas unterschiedlich, aber nicht mal Ansatzweise in der Größenordnung, wie verschiedene Lautsprecher, oder gar was der Einfluß der Raumakustik in verschiedenen Umgebungen/Hallen/Lokations ausmacht.

    Am meisten Einfluß auf den Sound hat m.E. der Mensch hinter dem Pult, die Raumakustik und dann die Lautsprecher. Mit ordentlichem Abstand kommen dann vielleicht die Endstufen und Digitalcontroller.

    Was aber natürlich gar keinen Sinn macht, ist Lautsprecher die auf den Betrieb mit den hauseigenen Systemendstufen hin optimiert sind und z.B. in der Passivweiche gar keine Entzerrung, Pegel- & Phasenkorrektur , sondern nur eine reine Trennung beinhalten, dann mit einem 0815 Preset in einem Standarcontroller zu betreiben, der nur irgendwo die Tops von den Bässen trennt.

  • nexo alpha Neuauflage?

    • Fux
    • 4. Februar 2025 um 22:52

    Ein Sidefill mit 250 kg in der Minimalkonfiguration ist aber dann schon relativ "erwachsen".

    Man kann es natürlich auch dem tauben Drummer hinstellen, aber ich weiß nicht so recht, ob es dafür wirklich jemand kauft.

    Möglicherweise wurde es aber auch gar nicht dezidiert für den deutschen Markt entwickelt.

    So groß ist dieser verglichen mit dem Rest der Welt ja auch nicht unbedingt.

  • nexo alpha Neuauflage?

    • Fux
    • 4. Februar 2025 um 18:54

    Auch wenn es für manche so aussieht. Der Bis 75 Hz spielende Sub ist kein W Bin, sondern anscheinend ein doppelt ventilierter Bandpass, bei dem beide recht großen Ports ein schräges Brett am Ende erhalten haben zur Schallfeldanpassung.

    Ich bin mir sicher, dass eine 4 Wegesystem mit diesen Trennfrequenzen und in den oberen drei Wegen (also bis 75Hz herunter) horngeladen ganz hervorragend spielen wird.

    Aber:

    Ich hätte nicht erwartet dass man heutzutage ein so schweres Top mit >50kg, das dann auch auf mehrere Bässe oben draufgestellt werden muß, neu herausbringt.

    (o.k. es sind mehr als genug Griffe dran, aber alleine an einem Top mit >50kg und einer Breite von >70cm hängt man ja dran wie die sprichwörtliche Katze am Pressack...)

    Auch die Bässe, welche ja im kleinsten Stack aus zwei aufeinandegestapelten 20" Subwoofern und einem 2x18" Hornbass bestehen, lassen sich ja nicht mal einfach so aufeinanderstellen.

    Warum man da nicht eher mehrer kleinere Boxen, die sich additiv zusammenstellen lassen, designed hat, sondern solche unförmige, schwere Kisten gebaut hat, wundert mich schon etwas.

    Gegen den Trend ist es sicher. Aber ob man das bei uns in Zukunft öfter sehen wird?

  • was ist das für ein Hochtontreiber? 72mm / 1"

    • Fux
    • 30. Januar 2025 um 14:38

    Ih kenne alte JBL Treiber nur als 1"er mit 44mm Schwingspule oder als 2"er mit 100mm Schwingspule.

    1" Treiber mit einer 72mm/74mm Schwingspule kenne ich gar keine.

    Mir sind auch keine "professionellen" Druckkammertreiber mit solch "güldenen" Anschlussklemmen bekannt, aber evtl. wurde da schon mal was getauscht.

    Die Membran inklusiver Träger kommt mir auf den Bildern nämlich wesentlich jünger vor als der Rest des Treibers.

  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • Fux
    • 29. Januar 2025 um 13:42
    Zitat von Pyrotechniker

    Das öffentliche Aufführen von Blue-ray's ist selbstverständlich nicht erlaubt; diese sind den Privatgebrauch vorbehalten.

    Das kommt drauf an.

    In den allermeisten Fällen ist das schon so.

    Aber ich habe z.B. mir auch mal einen Spielfilm des ORB auf DVD gekauft mitsamt der Freigabe für die öffentliche nichtkommerzielle Vorführung.

    Die DVD war etwas teurer, als eine "normale" DVD nur für privaten Gebrauch.

    Es ist aber denke ich nicht unbedingt üblich von "normalen Blockbustern" solche Versionen zum Kauf anzubieten.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 29. Januar 2025 um 11:24

    Da es aber nicht nur "gute und professionelle" Schauspieler gibt....

    z.B. zuerst bei der Generalprobe 2x erklärt, aber zwecklos, und bevor dann der "etwa weniger professionelle" und aufgeregte Moderator im Dunkeln steht, oder mir in die Projektion der zu moderierenden Präsentation reinläuft, bekommt er halt eine Markierung auf den Boden, wie auch immer diese Aussehen mag, wo er nicht drüberlaufen darf. ;)

    Mit Profis zu arbeiten ist immer am Einfachsten, aber man kann sich die Künstler i.d.R. nichtaussuchen.

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