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Beiträge von Fux

  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 19:57

    Bei der Akustik die auf dem "Innenhof" auf dem Bild herrschen wird, ist jeder Ansatz mit Surroundlautsprechern kompletter Unsinn.

    Das hallert und schallert da drinnen, das man froh sein muß das mit einem einfachen Stereosetup und stark reingedrehten, gut richtenden Lautsprechern so einigermaßen hinzubekommen, dass da eine halbwegs passable Sprachverständlichkeit gegeben ist.

    AuchOpen Air ist es in der Nacht nicht wirklich komplett dunekl wie in einem Kinosaal, so daß der Lichtstärke des Beamers hier noch eher höher sein sollte als in einem komplett abgedunkelten Kinosaal.

    Und in einem 100 Sitze Kinosaal ist wie zegi bereits schrieb, schon ein ganz ooordentlicher Beamer drinnen.

    Wesentlich sinnvoller für 4- 10 mal im Jahr wäre es sich da das Equippment auszuleihen und eben über den Eintritt gegenzufinanzieren.

    Habt Ihr Euch eigentlich bzgl. der Kosten bzw. Rechte für die Vorführung von Kinofilmen schon informiert?

    Weil sogar für die kostenlose öffentliche Vorführung von Filmen braucht man Lizenzen.

    Aber das dürftet Ihr schon hinterfragt haben, wenn Ihr bereit seid 15.000-€ auszugeben und über öffentliche Förderungen nachdenkt.

  • LD Stinger 28A G3 vs passive Version - Angaben zu max. SPL weichen deutlich ab (vermutlich Peak vs. RMS-Angabe)

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 19:44

    Um dafür mal ein Gefühl zu vermitteln was physikalisch möglich ist und was nicht:

    Nehmen wir mal ein "etwas" besseres 18" Chassis als das Verbaute, nämlich ein B&C 19SW115 und stecken das in ein passendes Gehäuse.

    Dann sehen wir dass dieses Chassis in der vom Hersteller vorgeschlagenen 150L Box und auf 35 Hz abgestimmt bei 1161 W auf echte 124,9 dB/1m im typischen Frequenzbereich (Bass) kommt.

    Wie soll da ein verhältnissmäßig eher "preiswertes" Chassis im Bassbereich um 6dB lauter spielen?


    Das ist aber schon ein eher teures Chassis das recht großen Hub kann.

    Vergleichen wir mal ein einfacheres 18" Chassis des selben Herstellers, zb- Das B&C 18PS100 damit:

    Hier sehen wir, dass diese Chassis im für ein Basschassis relevanten Bassbereich sein Auslenkungslimit bereits bei 115,5 dB/1m und einer Leistung von 156,9 W erreicht.

    Mit einem höheren Tuning in kompakteren Gehäusen kann man auch noch etwas mehr Maximalschalldruck im Nutzbassbereich erzeugen. Aber wenn man nicht darauf aus ist, eine zu hoch abgestimmte "Dröhnbox" mit einem für die hohe Tuningfrequenz zu großem Volumen zu erhalten sind keine Wunder in Bezug auf den maximalen Schalldruck zu erwarten.

    Ich hoffe damit wird einigermaßen verständlich, wieviel Wunschdenken das ist mit einer einzelnen günstigen 18" Bassreflexbox 131 dB/1m erreichen zu wollen.

    Das ist aber auch gar nicht so schlimm, wie viele jetzt meinen mögen, denn die von vielen Herstellen publizierten (und nicht breitbandig erreichbaren) Maximalpegel stellen Schallpegel dar, denen sich wirklich keiner aussetzen möchte.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 19:14

    Theoretisch denkbar ist alles, wenn es zur Darbietung passt.

    Da kann es dann auch, wenn ein Song "stufenlos" in den anderen übergeht, auch sinnvoll sein einfach eine Überblendung von der einen Lichtstimmung zur neuen zu machen, das kommt halt immer auf den Zusammenhang an.

    Ein Patentrezept gibt es genauso wenig für ein Showlicht, wie man die Frage "wie rapariere ich mein Auto?" nicht pauschal beantworten kann.

    Man sollte sich beim Frontlicht halt vor Augen halten, dass das Publikum wahrscheinlich am Gesicht die Musiker, die auf der Bühne stehen, erkennen möchte.

    Sonst könnte der zuhörende Gast sich die Songs ja auch von Konserve in der "Disco" anhöhren.

    Dennoch sollte die Bühne nicht komplett gleichmäßig hell ausgeleuchtet sein wie im Supermarkt...

    Und jetzt mal in der Praxis ausprobieren, sonst bleibt das eine Trockenschwimmübung. ;)

  • LD Stinger 28A G3 vs passive Version - Angaben zu max. SPL weichen deutlich ab (vermutlich Peak vs. RMS-Angabe)

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 19:05

    Messe einfach die maximale Ausgangsspannung an der eingebauten Endstufe und sämtlich Spekulationen über irgendwelche erreichbaren Peakleistungen sind hinfällig.

    Die angebenen Peak Pegel sind, wie Du ja selbst bereits richtig erwähntest, nicht das Papier wert auf dem sie stehen und haben mir der dahinterstehenden, eigentlich recht einfach nachzuvollziehenden Physik rein gar nicht zu tun.

    Nur mal nebenbei bemerkt wird bei dem verbauten Chassis weder die Endstufenleistung noch die Chassisbelastbarkeit das begrenzende Kriterium der maximalen Lautstärke im Bassbereich sein, sondern schlicht und ergreifend der maximale Hub, bevor die Schwingspule ein Stück oberhalb der Tuningfrequenz zu weit aus dem Luftspalt gerät.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 17:30

    Oder man besorgt sich evtl. doch mal gebraucht eine Supertrooper/Verfolger und "schießt" den lichtscheuen Künstler damit gezielt "ab". ;)

  • LD Stinger 28A G3 vs passive Version - Angaben zu max. SPL weichen deutlich ab (vermutlich Peak vs. RMS-Angabe)

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 16:38

    Wie Du schon schreibst ist es ja schön, wenn das Marketing das mit einem 12dB Crestfactor hochrechnet.

    Aber welche 500 Watt Endstufe kann 2500 Peak?

    Die Endstufe muß da ja erst mal die entsprechend hohe Ausgangsspannung liefern können (egal ob nun Peak oder RMS) und das wären rund 142V an 8 Ohm für die 2500W und an 4 Ohm immer noch 100V.

    Das kann das dort verbaute Endstüfchen im Leben nicht.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 28. Januar 2025 um 16:21

    Dafür klebt man wie im Theater Gaffa auf die Bühnenpositionen wo die Scheinwerferkegel hinleuchten, dann weiß der Sänger genau, wo er hinspringen muß um an der richtigen Stelle im Song die gewünschte "Erleuchtung" zu bekommen. ;)

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 26. Januar 2025 um 20:37

    Wenn beim Aufarbeiten der d&b 1220 die Beryllium Membran der TAD Treiber ersetzt werden muß, weil sie kaputt ist, würde ich die Radian 1292 Alu Ersatzmembranen für die TAD 4001 bzw 4002 nehmen.

    Auch wenn die nicht zu 100% genau so gut sind wäre mir persönlich der Unterschied zu den Beryllium Membranen den extrem happigen Aufpreis nicht wert.

  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • Fux
    • 26. Januar 2025 um 20:27

    Ein Multibandkompressor im Master hat mir Live noch nie gefallen, weil das dann irgendwie nicht mehr so richtig Live klingt, sondern eher wie vom Tonträger oder im Radio.

    Bei zu klein ausgelegter Anlage mag das helfen, dass es "dicker" klingt, aber die große livemäßige Dynamic kommt irgendwie abhanden.

    Spezielle Kanäle einzeln komprimieren und ansonsten ein wenig in den Subgruppen klingt für mich, wie soll ich sagen, "offener" als ganz am Ende im Master, wo schon alles beisammen ist.

  • Crest Audio CA 18 Ersatzteilsuche

    • Fux
    • 26. Januar 2025 um 20:10

    Ist wirklich etwas mit der Netzteilplatine nicht in Ordnung, oder nur mit irgendwelchen Bauteilen die darauf sitzen? (Elkos, Gleichtichter etc.)

    Die Bauteile zum Austauschen wären sicher leichter zu bekommen als eine komplette Netzeilplatine.

  • Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

    • Fux
    • 26. Januar 2025 um 20:02

    Danke für die Richtigstellung!

    Diese Syrincs-Kombi hatte ich noch nicht in der Hand und wie Du sagst ist es so wie beim S3 System eher selten bei anderen Herstellern.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 26. Januar 2025 um 00:33

    Mein 1210er ist inzwischen knapp 38 Jahre alt.

    Was sollte ich mir besseres, neueres kaufen?

    Natürlich ist nicht mehr das erste System dran, aber das ist halt ein Verschleißteil wie beim Auto die Bremsbeläge.

    Wäre ein neuer Plattendreher besser? Definitiv nein.

    Der nur geringfügig jüngere ALBS Vorverstärker hat zwischenzeitlich mal neue Programmquellenschalter "Radiobuttons" wegen Kontaktproblemen bekommen. Ansonsten alles noch wie ich ihn damals zusammengebaut habe. (sogar das Alps-Mehrfachpoti für die Lautstärkeregelung ist noch das erste)

    Klingt er irgendwie schlechter als heutige Vorverstärker, rauscht er oder brummt da irgendetwas? Nein.

    Solange es funktioniert, sollte man es nutzen und vor 40 Jahren waren die auch nicht auf der "Brennsuppen" dahergeschwommen.

    Just my 2 cent.

  • Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

    • Fux
    • 25. Januar 2025 um 22:40

    Die Passivweiche die das Top vom Bass trennt ist hier im Bass verbaut.

    Im passiven Top ist nur eine Passivweiche verbaut die den 10"er vom Treiber trennt.

    Wenn Du also das System aktiv anfährst, also Aktivweiche/bzw. Controller dann in eine Endstufe für den Bass und in eine andere Endstufe für die Tops, dann mußt Du das Top natürlich im Controller/Aktivweiche auch aktiv unten rum trennen.

    Die im Top eingebaute Passivweiche trennt wie bereits gesagt nur den 10"er und den Mittelhochtontreiber.

    Wenn Du vorhast das zukünftig mit Controller und insgesamt 4 Endstufenkanälen als aktives Stereo-Setup zu nutzen, würde ich aber die Passivweiche im Bass umgehen, also den 18"er direkt auf die Buchse führen und die Passivweiche im Sub komplett abtrennen/ausbauen.

    Zu den Phasenproblemen.

    Beim doppelt ventilierten Bandpass wird über den Wiedergabebereich schon ordentlich an der Phase gedreht. Für Dich dürfte es als erste grobe Näherung am einfachsten sein, wenn Du wie beschrieben dein Setup aufbaust und dann testweise auch mal das Top zum Bass verpolst.

    Da wo im im Bereich der Trennfrequenz Top zu Bass mehr Pegel herauskommt ist es "richtiger".

    Allerdings sollte wenn die Polung nicht stimmt es auch zu einer schmalbandigen aber tiefen Auslöschung im Bereich der Trennfrequenz kommen. (das kann man nicht mehr einfach hören, da sollte man schon messen)

    Ist das mit einmal verpolt und einmal nicht verpolt beidesmal eher so na ja, dann sollte man anstatt der Verpolung lieber mit einem Delay (Laufzeitversögerung) zwischen Bass und Top arbeiten.

    Das wird aber ohne zumindest rudimentätes Messequippment nichts mehr werden.

    Ernste Empfehlung:

    Lass Dir von jemanden aus Deiner Nähe, der sich wirklich auskennt und entsprechendes Messequippment hat, dabei helfen.

  • Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

    • Fux
    • 25. Januar 2025 um 17:54

    Ich würde Top und Bass bei der selben Frequenz trennen.

    Was oft falsch gemacht wird ist, dass man die gewollte und heutzutage übliche Bassüberhöhung einstellt, in dem man einfach die Bassendstufe bzw. den Basszweig insgesamt lauter einstellt als das Top.

    Das verschiebt die akustische Trennfrequenz nach oben und man hebt auch Bassbereiche an, die man möglicherweised gar nicht anheben wollte.

    Sinnvoller ist es erst mal Top und Bass gleich laut einzustellen und sich dann die gewünschte Bassüberhöhung im Nutzbassbereich von vielleicht 50/60Hz bis 80 Hz durch einen Filter am Equalizer einzustellen. Das klingt dann "fett" untenrum ohne bei 80-120/150Hz zu dick aufzutragen was oft "dröhnig" wirken kann.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 25. Januar 2025 um 13:20

    Für 5.000-€ würde ich persönlich mir immer etwas Moderneres neu selber bauen und mit günstigen modernen DSP Amps betreiben.

    Aber ich glaube das war hier nicht die Frage, sondern eher was man für so eine Kombination noch als Gebrauchtpreis verlangen kann.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Fux
    • 25. Januar 2025 um 11:12

    Das Frontlicht würde ich relativ statisch machen und nicht bunt.

    Dieses dann zwischen den Songs entsprechend runterdimmen und bei langsam beginnenden Songs vieleicht auch mal nicht gleich zum Songanfang voll hochfahren, sondern die Spannung steigern. Man sollte aber die Gesichter der Akteure/Musiker schon immer irgendwie erkennen können. (und auch ohne allzu krasse Schlagschatten im Gesicht)

    Beim restlichen Licht ist es oft sinnvoll sich pro Song auf zwei Farben festzulegen, damit es nicht nur bunt flackerndes Discolicht wird.

    Es sind zwar nur zwei Farben, aber es müssen ja nicht immer die selben Lampen in der gleichen Farbe alle gleichzeitig leuchten, so dass man beim Farbwechsel, dann mal andere Lampen in der neuen Farbe leuchten lässt als vorher.

    Wenn man auch im selben Song mit nur zwei Farben arbeitet, würde ich von den Mustern/Ablauf her dennoch auf alle Fälle zwischen Strophen und Refrain unterscheiden und beide bewußt voneinander absetzten.

    Akzente setzen (sparsam und bedacht) würde ich dann eher mit weißen, eng bündelnden Strahlen (z.B. fächerartig wie zu analogen Zeiten mit den ACLs), von denen man sinnvollerweise mindestens zwei Gruppen haben sollte, damit es entsprechend wirkt.

    Audienceblinder dürften wohl eher nicht vorhanden sein, aber man kann das in "günstig" evtl. mal mit ins Publikum gedrehten, weißen hellen Lampen versuchen, wenn diese hell genug sind.

    Bei langsamen Songs das langsame Tempo auch mal im Licht dadurch betonen, dass man die Übergänge zwischen Farbstimmungen mal einfach wirklich von Hand langsam macht und nicht automatisch lauflichtartig durch vorgefertige Chaser.

    Beim Einleuchten würde ich neben guter Symmetrie auch darauf achten, für jeden Musiker mindestens eine Lampe zu haben, die diesen so anleuchtet, dass man damit, wenn er in einem Song eine besondere Rolle oder ein Solo spielt, diesen auch entsprechend lichttechnisch hervorheben kann. (Verfolger dürften zu dem Zweck ja in den allermeisten "normalen" Fällen nicht zum Einsatz kommen) Bei (kopf)bewegtem Licht, kann man ja sich diese Lampenstellungen irgendwo separat ablegen um sie dann zu gegebenen Zeitpunkt manuell aufzurufen und den "Solisten" anzuleuchten.

    Das Geschriebene bezieht sich jetzt auf eher normales/altmodisches Rock'n'Roll Licht, da ich selbst so etwas nur mit konventionellem Licht gemacht habe, bevor "Wackeleimer" und dmx-gesteuerte Lampen sich auf breiter Front durchsetzten.

  • Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

    • Fux
    • 25. Januar 2025 um 10:43

    Ganz entscheidend für die Beantwortung der Frage ist zu welchen Tops die Bässe spielen sollen.

    Wenn es die S3 Tops sind, dann würde ich die nicht viel unter 140Hz trennen wollen.

    Sonst begrenzt der dort vom Top maximal erreichbare Pegel die Gesamtlautstärke.

    Ich würde mal bei 140Hz 24dB/oct. Linkwitz Riley und 140Hz 24dB/oct. Butterworth im Vergleich probieren. Die Butterworth-Variante sollte einen gleichmäßigeren Energiefrequenzgang ergeben, direkt auf Achse gemessen ist wahrscheinlich der Linkwitz-Riley Filter linearer.

    Was hast Du denn unten für einen Basscut beim S3184 gesetzt?

    Nicht dass der so tief sitzt, dass die größere, tiefer abgestimmte Kammer des Bandpasses die Membran da schon gar nicht mehr bedämpft.

    Je nachdem wie weit man die beiden Tuningfrequenzen bei einem doppelt ventilierten Bandpass auseinander zieht, wird halt entweder die Bandbreite recht schmal, oder man bekommt zwei Peaks mit einer Senke mittendrin, die sich dann oft im eigentlichen Nutzbassbereich befindet.

    Einen Frequenz- & Impedanzgang zu diesem Bandbass hast Du wahrscheinlich nicht, oder?

    Wenn es durch eine Überhöhung zwischen sagen wie mal 80Hz und der Trennfrequenz kommt und es dadurch dröhnig klingt, dürfte es das einfachste sein dort einen parametrischen Filter zu setzten und damit den Pegel im "Dröhnbereich" entsprechend herunter zu regeln.

    Das wäre jetzt aber nicht neues, oder bandpassspezifisches, so hat man partielle Überhöhungen schon entzerrt seit es (analoge) Equalizer gibt.

  • Behringer WING

    • Fux
    • 24. Januar 2025 um 13:32

    Schön gemacht mit dem Doghouse (= Hundehütte).

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 24. Januar 2025 um 13:29

    Mit den 4 Rollen kann man halt noch Sachen wie Stative, Monitore, kleine Topteile, Stapelboxen, kleine Racks, welche selbst keine Rollen haben oben drauf legen und braucht diese nicht mit vielfach hin und herlaufen einzeln tragen, wie treibsand oben schon angerissen hat.

    Bei der "engen Packung" im Transport bekommt man die Boxen Rückseite an Rückseite auch näher zusammen, wenn diese mit Lenkrollen bestückt sind als mit Bockrollen, da man diese seitwärts gegeneinander verdrehen kann. (geschickte Positionierung der Rollen vorausgesetzt)

    Bockrollen "ala Ampeg 8x10" an einer Schräge würde ich bei PA-Bässen nie machen, weil dann die Bassbox hochkant, wenn man Topteile darauf stacken möchten mir zu wackelig steht.

    Just my 2 cent.

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • Fux
    • 24. Januar 2025 um 13:09
    Zitat von e-on

    Dann nimm ne Flasche Pennerglück vom Aldi ung gib mir die Zuika ! :P

    Danke, wußte nicht dass das Gebräu "Zuika" heißt.

    Wurde mir in einer leeren Kaffeesahneflasche unbeschriftet geschenkt und war mir einfach zu heftig zum Trinken. (probiert hab ich's natürlich schon :)

    Der billige Doppelkorn vom Aldi ist "nur" zweifach gebrannt und deshalb nicht so stark wie dieser Hausbrand. Beim Anzündversuch brennt dieser Hausbrand ganz kurz und geht dann wieder aus. Dürften also knapp über 50% sein.

    Jetzt aber wieder zurück zum Topic! ;)

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