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Beiträge von Fux

  • Lustige Kleinanzeige(n)

    • Fux
    • 15. Oktober 2024 um 15:26

    Solange es auf der Straße dadurch nicht dunkler wird eigentlich nicht.

    Wenn ich unter der Straßenlampe ein Buch lese und durch die Lampe die Seiten heller sind ist das ja auch o.k. ;)

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 15. Oktober 2024 um 15:23
    Zitat von TomyN

    Wäre ja beim Lautsprecher auch so :) Wird halt nicht geschirmt (im Gegensatz zu den Motorkabeln in der Industrie)

    Motorkabeln in der Industrie, oder auch den Lichtlastkabeln bei mir in meiner kleinen Festinstallation um weniger Einstreuungen aus dem Dimmer in dem ganzen Bühnengerafell (z.B. Singlecoil Pickups) zu haben. :)

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 22:53

    o.k.

    oder anders ausgedrückt ein symmetrisches Kabel überträgt ja auch das symmetrische Signal wenn ich an einer Seite die Masse (also den Schirm) abzwicke... ;)

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 22:49

    Ist also dann das Ausgangssignal einer gebrückten Endstufe "defintionsgemäß" symmetrisch?

  • EAW KF650z

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 22:40

    Alte B&C Treiber mit 1,4" Öffnung und 3" Schwingspule gibt es nicht so viele.

    Eigentlich bleiben mit der "alten" "klassischen" B&C Treiber Optik nur folgende Modelle:

    DE82

    DE82TN

    Beide gibt es in 8 und 16 Ohm.

    (Der DE700 hat eine 1,5" Öffnung)

    Oder hat der Treiber schon eine "moderne" Form?

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 22:17
    Zitat von TomyN

    Fux: Sehr schön, aber wird im Bridgemode der LS nicht auch symmetrisch angefahren?

    Sehe ich nicht so, da ja hier im 2-poligen Lautsprecherkabel der Massebezug fehlt und daher für mein Verständnis nix symmetrisch ist. Eine symmetrische Versorgungsspannung von z.B. +/-15 Volt ist ja auch nur durch die Masse in der Mitte symmetrisch. Ohne diese sind zwischen den beiden "heißen" Enden ja einfach 30 Volt ohne Massebezug und damit auch ohne plus und minus.

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 21:57

    Das verhält sich wohl wie mit dem Begriff der "Digitalverstärker" .

    Ich befürchte, das ist praktisch durch und das bekommen wir sprachlich auch nicht mehr repariert... ;)

    Hauptsache der Threadstarter nimmt ab jetzt immer die richtigen Kabel her und weiß sogar noch warum diese richtig sind!

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • Fux
    • 14. Oktober 2024 um 14:15

    Vielleicht noch einmal für den Threadstarker zur Orientierung:

    Nur weil ein Lautsprecher am Kabel hängt, ist das Kabel zu ihm noch lange kein Lautsprecherkabel.

    Ein Lautsprecherkabel hat typischer zwei (oder wenn zwei verschiedene Signale z.B. für Topteil und Subwoofer drauf liegen auch mal vier) Adern. Deren Querschnitt ist recht groß, da ein passiver (!) Lautsprecher relativ niederohmig ist (meist 4 oder 8 Ohm´) und daher ein hoher Strom fließt.

    Heutzutage findest Du meist Speakonstecker an solchen Lautsprecherleitungen.

    Bei solchen Lautsprecherkabeln macht es, da hohe Ströme fließen, sehr wohl etwas aus, ob das Kabel 100m oder nur 1m lang ist. Der Dämpfungsfaktor nimmt hier bei langen Leitungen entsprechend ab und auch die Leistungsverluste steigen mit der Länge der Kabel an.

    Ein ganz anderes Thema sind die oft der Einfachheit halber Mikrofonkabel genannten symmetrischen, geschirmten Kabel. (Lautsprecherkabel sind normalerweise nicht geschirmt und eben auch nicht Symmetrisch)

    Die Signale die von einem Mikrofon über so ein Kabel zum Mischpult übertragen werden sollen (oder auch vom Mischpult zum Verstärker) sind bei weitem schwächer, als die Signale die von der Endstufe zum passiven Lautsprecher übertragen werden sollen.

    Das macht sie empfindlich für unerwünschte Signaleinstreuungen (Störungen) von außen.

    Um diese Störungen abzuschirmen bzw. zu minimieren wurden zwei Vorkehrungen bei der Leitungsführung getroffen.

    Zum einen haben diese Mikrofonkabel einen Schirm (Drahtgeflecht, oder auch Wickelfolie) um die Innenleiter herum, welche schon mal einen Teil der Störungen abschirmen. Diese Abschirmung ist normal auf beiden Seiten auf Masse gelegt. (im XLR Stecker PIN 1)

    Zusätzlich wird das Signal symmetrisch übertragen. Das heißt im "sendenden" Gerät wird das Signal auf PIN 2 herausgeschickt und zusätzlich auf PN 3 nochmal das gleiche Signal, aber um 180 phasengedreht. Also wo auf der einen Ader ein Peak mit positiver Spannung ankommt, ist auf der anderen Ader ein Peak mit negativer Spannung. Im "Empfangsgerät" wird dann das um 180 Grad phasengedrehte Signal was auf PIN 3 ankommt nochmals um 180 phasengedreht, so dass es wieder "richtig herum" ist und dem Signal auf PIN 2 dazugemischt.

    Warum der ganze Aufwand?

    Wenn ins Kabel eine Störung einstreut und in beiden Adern (2 und 3) die gleiche Spannungsspitze entsteht, dann werden duch das "Verdrehen" der Phase beim "Empfangsgerät" auf Ader 3 und anschließendem zusammenmischen mit dem Signal auf Ader 2 die Störung ausgelöscht (quasi +1 und -1 ist Null).

    (bei ganz alten englischen Geräten wurden oftmals PIN 2 und 3 genau andersrum belegt, was Dich aber 2024 nicht mehr stören sollte)

    Da das "Empfangsgerät" einen relativ hochohmigen Eingang hat fließen im Kabel nur sehr geringe Ströme, so dass es weder große Querschnitte haben muß, noch größere Leitungslängen etwas ausmachen.

    Die Signale von einem Mischpult zur Endstufe sind zwar nicht ganz so klein wie die vom Mikrofon zum Mischpult, aber immer noch nicht besonders groß, so dass auch dort im professionellen Bereich immer die symmetrische Signalführung verwendet wird.

    Jetzt zu Deinen Lautsprechern:

    Hierbei handelt es sich um Aktivboxen, was nichts anderes bedeute, dass der Hersteller den Verstärker schon in die Boxen eingebaut hat. (daher brauchen die Aktivlautsprecher auch ein Netzkabel für diesen Verstärker)

    Da der Verstärker hier in den Boxen drin ist, kommen natürlich die selben symmetrischen, geschirmten "Mikrofonkabel" zum Einsatz um die Aktivlautsprecher mit dem Mischpult zu verbinden, wie man sie als Verbindung vom Mischpult zu einem Verstärker auch verwenden würde.

    Ich hoffe ich habe Dich jetzt nicht komplett verwirrt und konnte etwas dazu beitragen, dass die Nebel sich ein wenig lichten.

  • Lautsprechergehäuse reinigen

    • Fux
    • 13. Oktober 2024 um 17:46

    Beim beschrifteten Metall würde ich einfach Glasreiniger nehmen und die lackierten Boxengehäuse mal mit flüssiger Kernseife (natürlich mit Wasser angerührt) einseifen, gegebenfalls mit einer Wurzelbürste abschrubben und nachher wieder nass abwischen & abtrocknen.

    Da muß man nicht gleich immer mit Wunderputzmitteln groß ausholen um etwas wieder sauber zu bekommen.

  • Lustige Kleinanzeige(n)

    • Fux
    • 13. Oktober 2024 um 15:25
    Zitat von Pfälzer

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/symp…399164-172-6224

    Das soll ein schnelles Kabel sein?

    Für den ernstzunehmenden Hi-Ender kommen doch für die Superhochtöner eh nur Hohlleiter in Frage! ;)

  • Low Budget Sub für Charts, HipHop und RnB

    • Fux
    • 12. Oktober 2024 um 11:00

    Kein vernünftiger Lautsprecher klingt nur mit einer Musikrichtung und mit einer anderen nicht.

    Wenn dem so ist, dann ist die Konstruktion ein arger Kompromiss, dessen schlechte Eigenschaften bei einer bestimmten Musikrichtung weniger auffallen als bei einer anderen.

    Du kannst über eine hochwertige PA sowohl die Philharmoniker spielen lassen wie auch Metallica und es klingt immer gut.

    Natürlich kann man den Reflextunnel auch als einen "Holzschlitz" der an den Wänden ansteht ausführen.

    Dabei ergibt sich aber ein fallspezifischer Tunnelkorrekturfaktor für die Zunnellänge, der je nach Geometrie ganz verschieden ausfallen wird.

    Sprich: Du kommst um Prototypenbau nicht herum.

    Bei freistehenden runden Tunneln aus diesen Abwasserrohren stimmt die aus der Simulation hervorgehende Tunnellänge recht genau und Du ersparst Dir den Prototypenbau.

    Im Prinzip kann man natürlich auch als Bestückung die Thomann-Teile nehmen.

    Aber um kein suboptimales Zufallsergebnis zu erzielen, braucht man zwingend für die Simulation die Thiele Small Parameter des Chassis. Zu den Thomann-Teilen finde ich diese nicht.

    P.S.

    Diese ganzen Bandpassderivate sind nicht prinzipiell "besser" als eine Bassreflexbox, sondern erkaufen sich ihre Vorteile in manchen Bereichen mit Nachteilen in anderen Bereichen.

    (Über Basshörner braucht man in der Größenordnung gar nicht nachdenken, denn die funktionieren prinzipiell nur im Rudel und brauchen dann natürlich auch adequate Tops dazu, damit das Sinn macht)


    Bei der Basschassisauswahl ist jetzt weniger wichtig Durchmesser und Watt, sondern, Resonanzfrequenz (Fs), Gesamtgüte (QTS), Maximale lineare Auslenkung (x-Max) und um die benötigte Gehäusegröße schon mal abschätzen zu können auch das Äquivalente Luftvolumen (VAS).

    Mit dem Schwingspulendurchmesser kann man schon mal die ungefähre elektrische Belastbarkeit des Chassis abschätzen und braucht sich nicht auf irgendwelche "Marketingwerte" zu verlassen.

    Wie viel Luft Dein Chassis letzendlich verschieben kann, ergibt sich einfach aus der effektiven Membranfläche (Sd) mal der maximalen Auslenkung (X-max).

    Um mehr Luft zu verschieben zu können als es ein einzelnes gutes Chassis kann, nimmt man dann halt mehrere davon.


    Wenn die Resonanzfrequenz des Chassis "schön" tief liegt, glauben viele das wäre ein Qualitätskriterium, weil man das Gehäuse dann sehr tief abstimmen kann.

    Die Problematik dabei ist, dass bei so einer tiefen Abstimmung in einer Bassreflexbox, die maximale Lautstärke etwa eine halbe bis eine Oktave oberhalb der Tuningfrequenz merklich geringer ist, da dort das Reflextuning der Box die Membrane nicht mehr richtig bedämpft und daher die Membranauslenkung sehr groß wird und somit vorzeitig das X-max erreicht wird.

    Hier kommen dann, wenn es unbedingt so tief spielen soll, die doppelt ventilierten Bandpässe ins Spiel wo die zweite Kammer genau in diesem Bereich getuned ist und dort auch die Membran bedämpft. Kein Vorteil ohne Nachteil: So ein Bandpass spielt nur in einem recht begrenztem Frequenzbereich (daher der Name...) und die Box ist bei gleichem Tiefgang wegen der zweiten Kammer immer größer als eine Bassreflexbox.

    Oder man nimmt einfach ein Chassis mit höherer Resonanzfrequenz und stimmt das Gehäuse höher ab, so dass dieser Einbruch bei der Maximallautstärke nicht vorhanden ist und bekommt dazu noch ein kleineres Gehäuse. (dann spielt's halt nicht ganz so tief, was aber oft auch gar nicht erforderlich ist)

    Für eine Bassreflexbox, sollte die Gesamtgüte des Chassis (die beschreibt, wie weich oder hart das Chassis aufgehängt ist) auf alle Fälle nicht über 0,40 sein, da sich sonst eine "Dröhnbox" ergibt, die auf einer Frequenz besonders laut ist und drunter und drüber nichts kann.

    Das Äquivalente Luftvolumen (VAS) beschreibt gewissermaßen die Federsteife des Chassis.

    Das VAS ist nicht das empfohlene Einbauvolumen!

    Jedoch läßt sich prinzipiell sagen, dass Chassis mit großem VAS für eine vernünftige Bassreflexabstimmung ein großes Gehäuse brauchen, und Chassis mit einem kleinerem VAS typischerweise mit einem kleinerem Gehäuse auskommen.

    Es gibt zu den anderen Thiele Small Parametern auch noch einiges zu sagen, und diese müssen auch in ihrem Zusammenspiel und nicht voneinander losgelöst betrachtet werden, aber für eine erste Beurteilung eines Chassis will ich es mal hierbei bewenden lassen. ;)

    Es gibt natürlich auch noch andere wichtige Parameter, aber wenn die schon mal nicht passen, dann braucht man gar nicht erst weiterschauen.

  • Low Budget Sub für Charts, HipHop und RnB

    • Fux
    • 11. Oktober 2024 um 21:26

    Also mit einem Budget von 300.- € für zwei brauchbare 18" Chassis wird das nichts werden.

    Da kosten ja die Thomann Hausmarken Teile schon mehr und zu denen finde ich nicht mal Thiele Small Parameter um ein Gehäuse simulieren zu können.

    Immer noch günstig wäre z.B. zwei 1x18" Bassreflexboxen mit Celestion Power-ProX18 Chassis.

    Als Netto Gehäusevolumen (also was als Innenvolumen übrig bleibt, wenn Du das Volumen von Chassis, von den Tunneln, Verstrebungen, Griffe usw. abgezogen hast) nimmst Du 150L und als Bassreflextunnel zwei orange 150er Abwasserrohre (KG-Rohre) jeweils 22 cm lang.

    Das ergibt ein Tuning auf ungefähr 42-43 Hz und Das Chassis erreicht seine maximale Auslenkung im Übertragungsbereich erst bei etwa 1kW Eingangsleistung an 8 Ohm.

    Die genannten Chassis gibt es beim TLHP, wenn Du dort angemeldet bist, für ein wenig über 200.- € das Stück. Viel billiger wirst Du nicht weg kommen, wenn sich der Selbstbau rentieren und am Ende etwas Anständiges herauskommen soll.

    Beim Gehäusebau nicht die Innenverstrebungen vergessen, damit nicht die Holzplatten schwingen, sondern nur die Lautsprechermembran... ;)

  • Bestes Lötzinn?

    • Fux
    • 7. Oktober 2024 um 22:52

    Ob jetzt 38% Blei (= pb = Plumbum) oder 40% spielt doch keinen Tango.

    Auf alle Fälle ist rein technisch gesehen (Gesundheit hier mal außen vor) das alte bleihaltige Lot besser.

    Soweit bin ich mit meiner alten Weller Lötstation WECP-20 ganz zufrieden und hoffe das mir mein bleihaltiges Lötzinn Cimco Sn60PbCu2 noch eine Weile reicht. ;)

  • Sub 18 von Achenbach oder Jobst JM Sub 18n - und wenn sub 18n, geht rcf l18p300?

    • Fux
    • 6. Oktober 2024 um 22:54

    Der ESW1018 ist, soweit ich ihn in Erinnerung habe, zwar recht laut für eine Bassreflexbox, dies aber mehr oder weniger durch eine Überhöhung im oberen Bassbereich. (ob man das wirklich haben möchte?)

    Ob sich eine Bassreflexbox dadurch verbessern lässte, dass man einen anderen Treiber mit niedrigerer Resonanzfrequenz als vorgesehen verbaut ohne das Tuning anzufassen, wage ich mal in Frage zu stellen.

  • Empfehlungen für Horntops

    • Fux
    • 6. Oktober 2024 um 22:42

    Wenn die gebrauchten Stiums zu teuer sind, dann passen die nagelneuen Meyer X-80/ X-82 sicherlich genau ins Budget...

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 4. Oktober 2024 um 11:26
    Zitat von Lampenschubser

    Für mehr Gefühl ist der Zeigefinger und Daumen "abgeschnitten".

    Das gibt's auch fertig für genau diesen Zweck.

    Nennt sich wohl Riggerhandschuhe und habe ich mal von EV als Werbegeschenk bekommen.

    Eignen sich auch prima zum Fahrradfahren... ;)

  • Rcf L18S801 alternativen

    • Fux
    • 4. Oktober 2024 um 09:33

    Danke für den Tipp!

    Habe es gerad mal ausprobiert (mit einer Frage bezüglich gleichmäßigerer Verteilung der Raummoden mittels mehrerer Subwoofer)

    Die Antwort war echt nicht schlecht, hat mir aber neben dem eh schon hinlänglich bekannten, leider keine neuen Tips liefern können.

    Aber für den, der sich mit dem Thema noch gar nicht befasst hat, wären ein paar prinzipielle Dinge in der Antwort abgedeckt gewesen.

    Hab dann noch in einem weiteren (Bau)fachgebiet mal was testweise gefragt, da war die Antwort aber etwas allgemein und unscharf. Hätte ich aber auch da eigentlich noch schlechter erwartet.

    Man darf gespannt sein!

    Jetzt aber nix mehr off topic! ;)

  • Rcf L18S801 alternativen

    • Fux
    • 4. Oktober 2024 um 09:12

    Mal rein interessehalber, da ich mich mit Dingen wie KI so gar nicht auskenne:

    Wo findet man denn eine Seite im Netz, wo man mal solche Fragen eine KI beantworten lassen kann?

    Spaßeshalber würde ich das auch mal gerne ausprobieren.

    P.S.

    Ich bin verblüfft, das die KI generierten Antworten hier bei weitem besser sind, als die KI generierten "Produkttests", die man online so serviert bekommt, wenn man nach XYZ "Vergleichstest" sucht.

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 3. Oktober 2024 um 23:24

    Was heißt mit Handschuhen doof?

    Gibt es inzwischen nicht nur Lenkradheizung, sondern sogar beheiztes Truss?

    Ich bin da wohl irgendwie hinterm Mond... ;)

  • 12" Subgehäuse mit Sica | zu kleine Ports?

    • Fux
    • 3. Oktober 2024 um 23:21

    Das mit Taumeln der Membran usw. zu berücksichtigen ist dann schon gewissermaßen das "icing in the cake".

    Im Vergleich zum Unterschied zwischen der derzeitigen und der neuen Abstimmung sind diese Unterschiede zu vernachlässigen.

    Und bei den Leistungen von denen wir hier sprechen bevor die Membran ans X-max gerät (bei einem Tuning um die 40Hz die genannten ca. 190W bei 60Hz) ist das mit dem Taumeln bei einem vernünftig konstruiertem Chassis noch nicht so wild.

    Wenn Du zwei Eckports machen wills, dann solltest Du die Portgesamtlänge (also Schallwanddicke + Tunnelbrett) so in etwa verdoppeln. Ich würde die Gesamttunnellänge bei zwei Tunneln etwa 2,2 mal so lang versuchen wie wie bei einem Tunnel. Sobald ein Tunnel nicht völlig frei steht, sondern mit mehr oder weniger seiner Umfassung sich in der Nähe von irgendwelchen Wänden befindet, oder an diesen anliegt, kommt man aber ums Ausprobieren nicht ganz herum.

    Ich habe es glaube ich schon mal irgendwo geschrieben, aber hier gerne nochmal:

    Um die Tuningfrequenz zu "messen" brauchst Du gar kein Messequippment, sondern nur einen Funktionsgenerator (gibt's online zum durchstimmen, also brauchst Du nur einen Rechner).

    Du fasst ganz leicht mit Gefühl auf die Membran und änderst langsam die Frequenz am Funktionsgenerator (natürlich immer im Bereich der geschätzten Tuningfrequnz und nicht ganz wo anders). Da wo Du die geringste Bewegung der Membran spürst, ist gerade die Tuningfrequenz Deiner Box.

    Mit ein wenig Gefühl geht das durchaus auf 1 oder 2 Hz genau. ;)

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