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Beiträge von Fux

  • Fullrange/Bassrutschen Treiber fragen

    • Fux
    • 25. August 2024 um 11:22

    Ich würde das mal nicht zu kritisch betrachten. Zum Beispiel auf einer Holzterrasse neben einer Waldhütte mit Fassbierausschank würde sich die Farbe ganz gut in die Umgebung einpassen.

    Dazu ein bisschen Boston Hardcore auf die Ohren (This is Boston, not New York! ;)

    Warum denn eigentlich nicht?

  • 4-Kanalendstufe, 6 LS, geht das?

    • Fux
    • 24. August 2024 um 13:38

    Lautsprecher an der Bühenhinterkante? Was ist da der Gedankengang dahinter?

    Pfeift das nicht sofort in den Mikrofonen auf der Bühne, die davor stehen, oder gibt es gar keine Mikrofone und es ist eh alles nur Playback?

    Gibt es einen speziellen Grund einen Subwoofer an die Bühenhinterkante zu stellen, anstatt zu seinem Kollegen vor die Bühne?

    Entweder ist das eine sehr ungewöhnliche Beschallungsanforderung, oder eine eigenartige Lösung einer typischen Aufgabenstellung.

    Mehr Informationen zu Aufgabenstellung wären hilfreich. ;)

  • Fullrange/Bassrutschen Treiber fragen

    • Fux
    • 24. August 2024 um 13:31

    Der verbaute Gitarrenlautsprecher ist in dieser Anwendung ein kompletter Schuß in den Ofen.

    Ein Oberton 12B400 als Beispiel sollte darin funktionieren und passt von der Preiskategorie so in etwa zum seligen Eminence 1"er.

    Ich würde aber vorschlagen sich mal der Passivweiche anzunehmen und schauen, ob man da mit dem neuen 12"ern und dem vorhandenem Eminence 1"er noch ein bisschen etwas herausholen kann.

    Einen Preis für den besten Sound wird man zwar auch dann nicht mit dieser Konstruktion gewinnen, aber für irgendwelche Parties, wo andere Dinge weiter oben auf der Prioritätsliste stehen als der gute Sound, kann man unter Umständen noch Spaß damit haben.

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • Fux
    • 24. August 2024 um 13:15

    Uns wie weit hat der SB1 dabei geworfen? ;)

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • Fux
    • 23. August 2024 um 14:12

    Am schönsten & gemütlichsten ist's eh im kleinen Club mit ordentlicher Kapelle auf kleiner, niedriger Bühne, ohne Security, Absperrungen und Gedöhns. Sowohl als Gast, wie auch als Beschaller. Der Eintritt ist für die Zuhöhrer in einer anderen Größenordnung als auf solchen Mega-Konzerten und parken kann man auch direkt ums Eck.

    Mit ein wenig Engagement von seitens Veranstalter und PA-Verleih muß dabei der Sound nicht schlechter sein als beim Mega-Event; ganz im Gegenteil.... ;)

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • Fux
    • 23. August 2024 um 13:17

    Mal abgesehen davon, dass man es bei dem Verwehen des Schalls in der Regel mit Windböen zu tun hat, die sowohl in der Geschindigkeit als auch Richtung sich ständig schnell ändern, haben wir es hier nicht mit laminaren Strömungen zu tun (was die Sache stark vereinfachen würde) sondern mit turbulenten Strömungen.

    (ich kenne diese Turbulenten Strömungen mehr aus der Hydraulik und Hydrodynamik, aber das ist ja abgesehen von der Dichte des Mediums praktisch das Selbe in Grün)

    Hier bei turbulenten Windböjen irgendwie elektronisch eingreifen und gegenregeln zu wollen, wäre um einiges komplexer als mit dem Auto im Regen zwischen den Regentropfen durchfahren zu wollen. Das wird technisch einfach nicht darstellbar sein.

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • Fux
    • 21. August 2024 um 15:30
    Zitat von karel noon

    Hihi, das stimmt, eigentlich braucht es ja eine Technik die den Schall, einmal aus dem Horn gekrochen, wie an einer Leine zum Zuschauer führt *finger

    Also bleiben wir mit der HighHat eben bei 6k und die ganzen ear teaser aus den 90ern mochte ich eh nie, ein Loblied auf den HighCut :*

    Finde ich auch. Das mit den ganzen Höhen in der letzten Oktave wird inzwischen wirklich überbewertet.

    Das geht bei höherem Pegel nur gewaltig auf die Ohren.

    Also am "antiken" Terzband EQ kein badewannenmäßiges U, sondern ein livetaugliches "liegendes D".

    Dann klappts auch mit der Sprachverständlichkeit und die Gitarren setzten sich wenigstens durch. ;)

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • Fux
    • 21. August 2024 um 15:22

    Mir ist das ja auch bislang nur einmal passiert und da ist das Top nirgens runtergefallen, sondern einfach nur streck-der-längs beim Laden umgefallen. Neben der schweren abgerissenen Luftspule mit 2 mm Draht ist sogar das 2380A Horn abgerissen, obwohl der 13,6 kg schwere 2446J natürlich abgestützt war.

    Das ist aber, wie alleine am Treiber zu erkennen ist, schon eine ganze Weile her.... ;)

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • Fux
    • 21. August 2024 um 14:00

    Bei den schwereren Spulen ist das mit einer Messingschraube alleine allerdings so eine Sache. Wenn da mal ein richtiger Stoß drauf kommt (Box fällt um) dann reißt da gerne das Plastik des Spulenkörpers rund um die Schraube aus und dann fällt die Spule lose an den Drähten hängend in der Box herum...

    Mit dem Cuttermesser zwischen Spule und Platine kommt man auch durch den Kleber wieder durch.

    Mir ist aber noch nie eine Spule selbst durchgebrannt, da diese immer ausreichend dimensioniert waren.

    Die mechanische Befestigung ist da m.E. eher kritisch, wenn es nicht nur kleine Parallel-"Spülchen" sind. ;)

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • Fux
    • 19. August 2024 um 16:41

    Ich habe zur Bauteilebefestigung schon hochtemperaturfestes Silikon für den Kaminbau aus der Kartusche verwendet. (weils halt da war)

    Damit habe ich nicht nur Spulen und Kondensatoren, sondern auch Zementwiderstände mechanisch befestigt, damit diese nicht nur an ihren Lötverbindungen hängen.

    Diese Silikone gibt es in Hitzebeständigkeiten von 300 bis weit über 1000 Grad.

    Wobei bei letzteren Temperaturen die Befestigung das geringste Problem des Weichenbauteils sein dürfte. ;)

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • Fux
    • 17. August 2024 um 20:21

    Wenn die Zuleitung direkt an der Membran abgerissen ist, dann hat das Chassis aber eher zu viel Hub gemacht, wie zu wenig. Da das Chassis dann eh defekt ist, kann man versuchen das Fitzelchen Zuleitung etwas aus der Membran freizulegen, wieder mit der abgebrochenen Litze zusammenzulöten (mit nur wenig Lötzinn) und dann einen Tropfen Kleber an der Stelle draufgeben, wo man an der Membran die Zuleitung freigelegt hat. Das ist zwar jetzt nicht unbedingt hochprofessionell, ist. m.E. aber einen Versuch wert, weil kaputt war das Chassis ja vorher schon.

    Da bricht die Zuführung zur Schwingspule gerne ab.

    Unter dem schwarzen "Kleberbatzen" ist der dünne einzelne Schwingspulendraht.

    Die schwarze Pampe soweit abpopeln, bis genug Schwingspulendraht zum Löten herausschaut und nach dem Verlöten neuen Kleberbatzen drauf, damit die Stelle nicht von Vibrationen beansprucht wird und der Draht da wieder abbricht.

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • Fux
    • 17. August 2024 um 20:11
    Zitat von Jan Peh

    Zusätzlich noch ein kurzer Gedanke von mir… wenn die Endstufe 700W bei 0dB Eingangspegel liefert, ich am DSP auf -15dB im Controler Setup habe, dann wären das ja nur Bummelig 25W an Leistung die das Top bekommen hat, oder mache ich da einen Fehler? Denn ich kann mir nicht vorstellen dass das Top einen so hohen Wirkungsgrad hat?

    Wenn mich nicht alles täuscht, dann hat Fux das Top entwickelt, vielleicht kann er mir ja weiter helfen falls er den Thread sieht :)

    Nein, das habe ich wohl nicht entwickelt.

    Meine letzten 5"er, die ich in der Hand hatte, waren Multicel MS-130 die ich 1987 gekauft habe.

    Und die laufen immer noch.... ;)

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • Fux
    • 15. August 2024 um 21:49

    Ist nicht wahr? Das ist ja mehr als nur hervorragend! :)

  • Suche robuste Alternative zu Eighteen Sound 15LW1500 für mein Betthorn

    • Fux
    • 14. August 2024 um 14:11
    Zitat von DevFelix

    Das sollte sich doch mittels DSP und All-Pass Filtern notfalls einrichten können.

    Bevor ich jetzt beginnen würde mit elektronischen Hillfsmitteln aller Art ein "mechanisches" Problem zu beseitigen, würde ich das "Betthorn"-Gehäuse für ein zünftiges Lagerfeuer nutzen und anfangen mir eine Sorte Bass zu bauen (gar nichts exotisches, sondern einfach 1x18" Bassreflex).

    Davon dann je nach Pegelanforderungen mehr, noch mehr und nochmals mehr.

    Das ist praktisch, transportabel, modular und flexibel einsetzbar. Ob als Einzelbass beim kleinen Kneipengig oder bei einem großen Open Air dann halt in entsprechend größerer Stückzahl.

    Verschiedene Bässe herumstehen zu haben und dann versuchen diese irgendwie zusammen zum Spielen zu bringen ist für fast alle üblichen Anwendungen unsinnig.

    (auch wenn es dadurch, dass es separat in eine Holzgehäuse "verpackt" ist nicht so aussieht:

    Praktisch jedes übliche Basshorn ist nur ein Viertel des designten Horn, welches wegen der "Transportfreundlichkeit" "zerteilt" wurde. Darum tut das auch nur so wie angedacht, wenn dann wieder alle 4 Einzelteile zusammenkommen. Hörner sind keine Einzelgänger, sondern Rudeltiere)

    Nicht damit Du jetzt meinst ich mag keine Basshörner:

    Ja, mir gefällt auch was beispielsweise aus 8 WSX Basshörnern auf einen Haufen gestellt herauskommt, aber das ist für 99% der Veranstaltungen total unflexibel und nicht nach unten hin skalierbar.

  • Repowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)

    • Fux
    • 14. August 2024 um 09:48

    Wegen der gleichmäßigeren Abstrahlung im Hochton wollte ich eine Hexagonallochung.

    (entsprechenden Durchlaßgrad natürlich sowieso)

    Diese Gitter sind normal nicht als Lagerware zu beziehen, sondern werden speziell gelocht.

    Hatte auch ein günstiges Angebot für die Zuschnitte aus Lagerware (aber mit Quadratlochung), ist dann aber auch weder gewölbt noch an zwei Seiten im Radius 15 mm abgekanntet.

    Pulverbeschichtet wollte ich die Gitter natürlich auch haben, weil einfach selbst lackiert wäre das zwar o.k. wenn der Schaum auf dem Gitter sitzt, aber mit Schaum hinter dem Gitter, wie ich es vorhabe, sieht das nicht so toll aus... ;)

    P.S.

    Habe oben noch meine Controllersettings für den Monitor hinterlegt.

  • Repowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)

    • Fux
    • 13. August 2024 um 11:29

    Gitter habe ich mich noch nicht durchringen können. Habe zwar ein Angebot für ein entsprechendes Gitter in Hexagonallochung, aber bei bislang nur zwei Exemplaren waren mir die einmaligen Werkzeug-Kosten zu hoch. Mal schauen, ob's noch mehr Monitore werden, dann würden sich diese Kosten auf mehrere Boxen verteilen und das Angebot damit wieder interessanter machen.

    Meine Controllersettings zu den Monitoren:

    (im Alto Maxidrive compact)

    HPF:

    49 Hz But 24dB/oct

    EQ:

    Peak 1,51 kHz; Bandbreite 0,6 Oktaven; -3 dB

    Peak 3,86 kHz; Bandbreite 0,7 Oktaven; -2 dB

    Peak 12,55 kHz; Bandbreite 0,4 Oktaven; -2,5 dB

    HighShelf 6: 9,19 kHz; -3 dB

    Anmerkungen:

    Für Beschallung auf größere Entfernung (also als Topteil und nicht als Monitor) fällt die 3 dB Absenkung mit dem HighShelf weg. (Kompensiert dann den Höhenverlust durch Absorption in der Luft)

    Für "Fullrange"-Betrieb des am Boden liegenden Monitors mit gemäßigten Lautstärken (z.B. als E-Drum-Monitor im Proberaum zum Üben) setze ich noch folgenden EQ:

    Peak 62,5 Hz; Bandbreite 1 Oktave; +5,5 dB

    Für klassische Monitoranwendung wo unter 100Hz eh alles rausgezogen wird und Pegel gefragt ist, natürlich diesen EQ nicht setzten!

  • Funny stuff

    • Fux
    • 7. August 2024 um 09:44

    Wenn man sich die Zahlen so betrachtet ist die Kugel doch viel kleiner als man glaubt...

  • Funny stuff

    • Fux
    • 6. August 2024 um 08:42
    Zitat von wora

    eben!

    meinen ersten beruf hab ich ja auch auf dem bau erlernt. aus dieser zeit habe ich u.a. einen ein alten trick übernommen: um einen rechten winkel (in egal welcher größe!) auszumessen, benutzt man ein dreieck (z.b. aus schnüren) mit den längenverhältissen 3:4:5 ;)

    Wir haben auf dem Bau das Dreieck einfach aus Dachlatten zusammengenagelt. Mit Kantenlängen von 1,5 2 und 2,5m ist das dann schon sehr genau. (und ein Zentimeter ist bekanntlich ja kein Maurermaß... ;)

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • Fux
    • 5. August 2024 um 21:55

    Den (also einen) Parabollautsprecher gibt's tatsächlich auch von Meyer Sound.

    Nennt sich da: Meyer Sound SB-1 (oder auch als SB-2) Parabolic Sound Beam

    Der SB-1 deckt wohl eher die Sprachfrequenzen ab, wohingegen der SB-2 einen weiteren Frequenzbereich wiedergeben kann.

  • der neue rcf 905 mk3 vs 905 mk2 vs kling & freitag 115e sp

    • Fux
    • 2. August 2024 um 11:18

    Eine Bassreflexbox ist und bleibt eine Bassreflexbox.

    Der Treiber darin verschiebt die Luft, so dass die maximale Luftverschiebung durch die Membranfläche mal den maximalen Hub definiert ist. Vorausgesetzt die Schwingspule ist nicht so eine schwindsüchtige Sparkonstruktion, dass diese auf Grund ihrer thermischen Belastbarkeit den Flaschenhals darstellt. So ab grob einer 4" Schwingspule ist aber bei typischen Bassreflexboxen eher die mechanische Hubfähigkeit des Chassis der limitierende Faktor.

    Bei der Box selbst hat man im Prinzip nur 2 Parameter die man verändern kann:

    Boxenvolumen und Tuningfrequenz. Hierbei versucht man in den für den Einsatz der Box relevanten Frequenzbereichen durch die Abstimmung den Hub des Chassis so zu bregrenzen, dass dieses bei höherer Bleastung möglichst lange sein X-max nicht überschreitet.

    Mehr ist da nicht dahinter. Keine geheimnisvollen Dinge, kein Vodoo, nichts dergleichen, nur Physik.

    Weiterhin gilt für die Parameter Boxenvolumen, Tiefgang, Wirkungsgrad auch immer der Zusammenhang: Wenn ich Zwei davon verbessere geht das immer automatisch zu Lasten des Dritten.

    Also wenn kompakter und tiefer, dann leiser. Wenn tiefer und lauter, dann automatisch größer etc.

    Wenn man die für seinen Anwendungszweck einem am wichtigsten erscheinenden Anforderungen festgelegt hat, kann man den geeignetsten Kompromiss aus entsprechendem Chassis, Gehäuse und Reflextuning finden. Das gilt natürlich auch wenn man nicht selbst konstruiert, aber dann legt den Kompromiss eben der Hersteller der Bassreflexbox fest und man schaut ob man die selben Kompromisse als passend für sich empfindet.

    Die Auslegung einer Lautsprechebox ist immer ein Kompromiss unter Abwägung der an die Konstruktion gestellten Anforderung. Daher kann es auch keine "beste" Bassbox geben.

    Tipp: Anstelle "sauber Kick auf Brust und Magen" sollte man eher die anvisierte Trennfrequenz beschreiben, weil das dann technisch etwas greifbarer ist.

    Vielelicht beschreibst du einfach nochmal, worauf es Dir im Speziellen ankommt (Preis, Transportvolumen, Tiefgang, Maximalpegel, Gewicht, hohe Trennbarkeit.....) und was für eine Verbesserung du anstrebst.

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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