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Beiträge von Fux

  • Warum macht Ihr (immer noch) Veranstaltungstechnik?

    • Fux
    • 10. November 2025 um 19:11

    Ich denke trotzdem würde noch irgend jemand versuchen damit Geld zu verdienen auch wenn ihm selbst nur noch kurze Zeit bliebe dies auszugeben.

    Oder anders geagt: Wenn es irgendjemand (wenn auch nur kurzfristig) nützt, würde dieser sicher die Information weitergeben.

    Da Mensch is guat, aber de Leut san schlecht. (Karl Valentin)

    Aber das ist jetzt alles zu offtopic für den Thread.

  • Warum macht Ihr (immer noch) Veranstaltungstechnik?

    • Fux
    • 10. November 2025 um 19:02

    Wenn man damit Geld verdienen kann (z.B. durch den Verkauf von Asteroiden-Schaden-Versicherungen) dann sicher. ;)

  • Harmonic design 218 Subwoofer, 1. Serie

    • Fux
    • 8. November 2025 um 00:30

    Der aktuelle HD 218 "infra" ist anscheinend auf 37 Hz getuned, was ich für einen 2x18" Bass jetzt nicht so ultra tief und "infra" mäßig halte, aber für mich völlig in Ordnung wäre.

    Wenn die Konstruktion bei 40 Hz 97 dB/1W und 1m macht und bei 30 Hz noch 90 dB/1W in einem Meter, dann ist das zwar völlig normal für so einen doppel 18" Bass, aber nichts was ich jetzt irgendwie als "infra" hervorheben würde.

    Anstatt der Zahlen im Datenblatt halte ich Messkurven wie sie z.B. im Test im Produktion Partner von Anselm Goertz zu finden sind für wesentlich griffiger.

    Die "Reichweite" von Bässen ist ja solange sie rundum strahlen recht einfach berechenbar.

    (also der Abfall in dB auf eine bestimmte Entfernung. "Reichweite" an sich ist ja je nach Pegelanforderung ein sehr dehnbarer Begriff)

    Eine Bündelungseffekt, der im Bass zu einer höheren Reichweite führt, da kein Halbraum (bei Bodenaufstellung) mehr beschallt wird, setzt erst dann effektiv ein, wenn der Umfang des Bassstapels in die Nähe der Wellenlänge der abgestrahlten Frequenz kommt.

    Um also z.B. bei der offenen E-Seite eines 4-Seiter E-Basses eine merkliche Bündelung zu bekommen muß der Bassstapel schon größer als 2m hoch und 2m breit sein.

    Bei allen Arten von speziellen Bass-Arrays, welche eine Richtwirkung durch gezielte Auslöschungen z.B. nach hinten erzeugen, läßt sich eine Richtwirkung auch mit kleineren Bassanhäufungen erzielen, aber immer nur unter einem gewissen Pegelverzicht gegenüber einer Anordnung in dem alle Chassis ohne Auslöschungseffekte nach vorne strahlen.

  • Limiter einstellen für t.AMP TSA4000

    • Fux
    • 8. November 2025 um 00:06

    Die Angaben sind nicht prinzipiell "Schmarrn", aber ohne die genauen Messbedingungen sind die Angaben nichts wert.

    Bei Basslautsprechern würde ich die Limiter nicht nach irgendwelchen Belastbarkeitsangaben des Chassis einstellen, sondern so einstellen, dass dieses spezielles Chassis in der Box in der es eingebaut ist nicht sein X-max überschreitet. Das kann auch schon weit vor der maximalen elektrischen Belastbarkeit der Fall sein.

    Zur thermischen Belastbarkeit:

    Musik ist ja typischerweise eher ein impulsreiches Material, so dass die durchschnittliche Leistung mit der der Lautsprecher belastet wird sehr weit unter der Peakleistung liegt.

    Rein thermisch kann so eine 4" Schwingspule irgendwo grob zwischen 100 und 200 Watt dauerhaft ab ohne zu überhitzen, je nach Bauform und Kühlung durch die Bewegung & entsprechende Belüftung.

    Wenn Peaks 12 dB lauter wären, hätten die Peaks anstatt 150W dann 150x15,8=2370 Watt.

    Bei einem Basslautsprecher mit vernünftig groß dimensionierter Schwingspule und bei "normalem" impulshaften nicht totkomprimiertem Signal oder gar langen Sinustönen wird also in der Regel zuerst die maximale Auslenkung des Chassis den maximalen Pegel begrenzen, bevor das Lautsprecherchassis thermisch am Ende ist.

    Der Trick ist also eine Gehäusekonstruktion zu wählen, die den Lautsprecher in seinem Arbeitsbereich so bedämpft, dass er sein X-max bis zu relativ hohen Leistungen nicht überschreitet.

    Würde man aber z.B. einen reinen Sinuston auf der Tuningfrequenz eines Bassreflexlautsprecher drauf geben, könnte man ohne die maximale Auslenkung des Basschassis zu überschreiten so viel Leistung drauf geben, bis die Schwingspule buchstäblich gegrillt wird.

    Ein Stück (irgenwo zwischen einer halben und einer Oktave) oberhalb der Tuningfrequenz würde der Lautsprecher vor dem Überscheiten seiner thermischen Belastbarkeit das X-max überschreiten.

    Da ist z.B. auch der Grund doppelt ventilierte Bandpassgehäuse einzusetzen, um auch weiter oben im Übertragungsbereich eine Bedämpfung des Hubs durch die zweite Tuningfrequenz herbeizuführen.

    Da es auch in der Elektroakustik nichts geschenkt gibt, haben solche Gehäusekonstruktionen dann aber dafür andere Nachteile.

    Bei der Hornkonstruktion des 1850 Horns ist bei richtig gesetztem Lowcut die Membranauslenkung des Chassis, wie bei allen echten Hörnern, relativ gering. Bei der oben beschriebenen Konstellation ist es daher sinnvoll den genannten AMP so zu bregrenzen, dass er nicht clippt.

    Die durchschnittliche Leistung, die dann bei "normalem" Musikmaterial an einem Basschassis mit 4" Schwingspule oder größer anliegt, kann das Chassis thermisch ab.

    Hätte das Signal nur einen Crestfaktor von nur 3dB (reiner Sinuston), dann könnte auch diese Endstufe das Chassis thermisch überlasten ohne ins Clipping zu kommen.

    Was ich aber unter "Musik" verstehe hat deutlich höhere Crestfaktoren als 3dB.

    Wenn man ein wenig die Ohren offen hält, merkt man aber auch ohne großen Messoverkill bei Programmmaterial mit bekannten Klängen, wann es für einen Lautsprecher einfach zuviel wird und sich das nicht mehr gesund anhört.

    Klingt das Programmmaterial allerdings provokant gesagt selbst schon wie ein "technischer Defekt", ist es nicht so einfach herauszuhören, wann der Lautsprecher aufgibt.

  • Zero Sounding

    • Fux
    • 7. November 2025 um 11:45

    Wenn man so etwas mit dem Kalottenarray wirklich möchte, sollte man sich evtl. eher das CLia bzw. CLia 4in1 von Föön anschauen.

  • Limiter einstellen für t.AMP TSA4000

    • Fux
    • 7. November 2025 um 10:40

    Da die 1850er Basshörner die Leistung des Amps (bei "originaler" Bestückung) abkönnen, würde ich das viel praktischer angehen und nur so limitieren, dass der Amp nicht clippt.

    Also Lastwiderstand an die Ausgänge, Osziloskop parallel dazu und dann Musiksignal im Pegel so lange erhöhen, bis am Osziloskop die Spitzen abgeschnitten werden. Dann Limiter so hindrehen, dass die Spitzen eben gerade nicht abgeschnitten werden, sondern der Limiter knapp vor dem Clippen der Endstufe eingreift.

    Gegen thermisches Malträtieren der Speaker, in dem man die Limiter durchgehend eingreifen läßt und ohne Sinn und Verstand alles überfährt, hilft das natürlich nicht.

    Dafür bräuchte man einen Limiter, der über die Zeit die abgegebene Leistung mittelt und wenns insgesamt zu viel wird eingreift. (oder ganz einfach einen verantwortungsvollen User... ;)

  • Erfahrungsberichte Cover-Band-PA: RCF 18-AX mit Kombinationen ART vs. NX; 12" vs. 15"; 912/932 vs. 915/935

    • Fux
    • 3. November 2025 um 19:46

    Kommt halt drauf an, was die Leute heute unter "Punk" verstehen.

    Für so klassische Hardcore "voll auf die 12" Kracher dürfte das aber wohl etwas eng werden. ;)

  • Behringer WING

    • Fux
    • 3. November 2025 um 14:53

    Man legt ja aber auch gerne mal das selbe Mikrofon auf zwei Kanäle, um den ersten Kanal mit Kompressor im Insert dann auf den Master zu schicken und den zweiten Kanal unkomprimiert auf den Wedge, damit es weniger leicht koppelt.

    Ob der Kompressorinsert beim jeweiligen (Digital)Pult vor dem Ausspielweg sitzt oder danach oder dies auswählbar ist, so dass dies hier gar keine Rolle spielt, weiß ich natürlich nicht.

  • Erfahrungsberichte Cover-Band-PA: RCF 18-AX mit Kombinationen ART vs. NX; 12" vs. 15"; 912/932 vs. 915/935

    • Fux
    • 2. November 2025 um 22:37

    Die Mittenwiedergabe von 12" Topteilen ist bei ansonsten gleicher Bestückung im Allgemeinen besser als bei 15" Topteilen.

    Wenn diese nur als Topteile laufen und durch einen Subwoofer unterstützt werden bringt ja der "Mehrbass" des 15"er nicht großartig was.

    "...nur eine größere Schwingspule und HF-Treiber":

    Nur würde ich da nicht sagen, das macht sehr wohl einen Unterschied, ansonsten wäre ja die Verwendung von Chassis mit größeren Schwingspulen und das Verbauen größerer, belastbarer Treiber in höherwertigen Boxen kaum sinnvoll.

    Wenn Du mit nur 2 Bässen ein klassische Cardioid Setup machen möchtest, musst Du halt die nach hinten strahlende Box entsprechend leiser machen, da Du nach vorne nur eine einzige anstatt zwei hast.

    Es reduziert den maximal nach vorne abstrahlbaren Pegel mit nur einer Box nach vorne entsprechend, was auch der Grund sein dürfte, warum so etwas kaum praktiziert wird.

    Diese 1:1 Konfiguration ist halt insgesamt um die 6dB leiser als die übliche 2:1 Konfiguration.

    (Bei nur einer Box nach vorne eben nur ein Chassis nach vorne -3dB und halbe Verstärkerleistung nochmal -3dB)

    Um die selben 6dB wirst du in der 1:1 Konfiguration dann auch die nach hinten strahlende Box gegenüber der 2:1 Konfiguration zurücknehmen müssen.

  • the box pro TP218/1600 A

    • Fux
    • 2. November 2025 um 18:52

    Die sinnvolle Trennfrequenz hängt stark von den verwendeten Topteilen ab und der EQ wird bei einem Subwoofer je nach Raum, dessen Resonanzen/stehenden Wellen und Aufstellung der Subwoofer deutlich verschieden einzustellen sein.

    Würde es eine"pauschal beste" Einstellung geben, hätte das der Hersteller ja gleich fix so eingestellt.

  • Behringer CT 100

    • Fux
    • 29. Oktober 2025 um 15:29

    Wenn man nicht gerade wirklich viele Kabel hat (wovon ich hier auf Grund der Fragestellung mal ausgehe) genügt (wenn man die Pinbelegung der zu testenden Kabel kennt) auch jeder einfache Durchgangsprüfer.

    Wenn man keinerlei Kenntnisse hat, wofür welche Pins auf Mono/Stereo-Klinkenkabel, XLR-Kabel, symmetrische Leitungen, asymmetrische Leitungen, entsprechende Adapterkabel etc. gedacht sind, hilft leider auch der beste Kabeltester nichts, da dieser nicht ahnen kann, was das Kabel eigentlich machen soll und was nicht.

  • Preisentwicklung von Verstärkern

    • Fux
    • 27. Oktober 2025 um 16:46

    Man muß auch die Leistungen der Endstufen von damals zu heute ins Verhältnis setzen.

    Freilich war eine MA1200 als sie '87 rauskam mit 2x 470W an 4 Ohm in nur 2 HE eine relativ kräftige Endstufe. (Die MA2400 war schon deutlich überdurchschnittlich kräftig)

    Also sollte man neben der Inflationsbereinigung auch sehen, was eine "Profi-Endstufe" von heute zu leisten im Stande ist gegenüber einer "Profi-Endstufe" von damals.

    Da konnte man Endstufen mit 4 x 5 kW inkl. DSP in 2 HE sich ja nicht mal vorstellen, von wegen kaufen.

  • Preisentwicklung von Verstärkern

    • Fux
    • 27. Oktober 2025 um 16:09

    Eine Macrotech MA1200 kostete Anfang der 90er etwa 2800.- DM

    So betrachtet sind heutzutage sogar die "teuren" Endstufen eigentlich günstig.

  • 😳 Community CSX 70-2

    • Fux
    • 27. Oktober 2025 um 10:50

    Vielleicht war den Tag vor der Konstruktion das letzte Bier in Chester schlecht.

    Wenn man sich auskennt und sehr viel freie Zeit und Muße hat, könnte man mit den vorhandenen Komponenten, einem größeren Horn für den M200 und passenden 1"ern mit Horn ab 4 kHz vier hübsche (aber leider schwere) Horntops so zwischen RS880 und RS660 bauen und das der Einfachheit halber 3-weg aktiv anfahren.

    Als Erstlingswerk ist das aber eher ungeeignet und eigentlich gewichtsmäßig auch etwas aus der Zeit gefallen.

  • 😳 Community CSX 70-2

    • Fux
    • 27. Oktober 2025 um 10:10

    Wenn man das wieder ans Spielen bringen wollte, wäre eine aktive TRennung zwischen den 12"ern und dem M200 sinnvoll, da man dann steilflankiger trennen könnte und auch die Laufzeitanpassung sich gut realisieren lassen würde.

    Um einen vernünftigen 1"er ab 4 kHz (den man dann auch evtl. passiv trennen könnte) wird man aber nicht herumkommen, da es sich bei dem M200 um einen reinen Mitteltontreiber handelt, der mit den üblichen Verdächtigen 2"ern aus dieser Zeit (z.B. JBL 2445) rein gar nichts zu tun hat.

    Den M200 kann man nicht mit Geld und guten Worten dazu überreden Höhen von sich zu geben.

    Das ist ein reiner Mitteltontreiber und in seinem Einsatzbereich auch wirklich gut.

  • 😳 Community CSX 70-2

    • Fux
    • 26. Oktober 2025 um 21:34

    Nach den Jahrzehnten vor denen diese Lautsprecher gebaut worden sind ist jegliche Art von Gebrauchsmusterschutz etc. schon ausgelaufen.

    280.-€ war ja wirklich praktisch geschenkt.

    Mit 120.- € kann man aber 4 von diesen Boxen nicht "runderneuern".

    10.000 Dollar war niemals der Stückpreis für so etwas.

    Community hatte schon Lautsprecherserien für Stadionbeschallungen.

    Diese Lautsprecher hier waren aber sicher nicht für eine derartige Anwendung gedacht.

    Wenn Du diese Lautsprecher wieder aufbereiten willst, bräuchtest Du einen, der sich mit der Materie wirklich auskennt und deutlich mehr Budget für 4 brauchbare Hochtontreiber + Horn.

    Für 120.- € gibt es nicht mal die Weichenbauteile um 4x eine passive Trennung zwischen den M200
    Treibern und den neuen Hochtontreibern zu realisieren.

    Bei dem Budget von nur 120.- € für 4 Boxen sehe ich keine Möglichkeit da irgendetwas zu verbessern.

  • 😳 Community CSX 70-2

    • Fux
    • 26. Oktober 2025 um 18:47

    Da gab es auch noch ganz andere Tops z.B. die MSL 3 mit Piezos...

    Die haben sie dann aber auch bald weggelassen. ;)

    Davon abgesehen:

    Der Community M200 in den Boxen des Threadstarters ist ein ganz feiner, verzerrungsarmer Treiber mit geringer Kompressionsrate (1:2,6) der je nach Horngröße von unten zwischen 400 und 800 Hz bis rauf zu 4000 Hz hervorragend spielt. Drüber gehört halt noch ein ordentlicher 1" Treiber für die Höhen wie z.B. der Community VHF100.

    Ich hatte auch bis vor wenigen Jahren noch Community RS220 (auch mit dem M200 Mittentreiber) in Benutzung und da gabe es überhaupt keine Probleme mit alternden Ferrofluids.

    Allerdings waren darin als Hochtöner noch die ursprünglichen Eminence OEM 1"er anstatt der späteren Hauseigenen VHF100 verbaut und die waren nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.

  • 😳 Community CSX 70-2

    • Fux
    • 26. Oktober 2025 um 17:42

    Dass eine Box mit dem Community M200 Treiber billig war, halte ich mal für ein Gerücht.
    ;)

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • Fux
    • 21. Oktober 2025 um 13:26

    Auch wenn noch weitere Fragen bei einer Listung als Pro-User/Händler gefragt werden, im Prinzip ist das genau das gleiche wie in allen anderen Branchen heutzutage auch.

    Der Einkaufspreis hängt in erster Linie einfach vom Umsatz ab, den man mit dem Lieferanten macht. Der Hersteller lebt vom Verkauf seiner Produkte und darum möchte er entsprechende Umsätze sehen, damit er dem Pro-User/Händler entsprechende Preise macht.

    Am schlüssigsten ist m.E. die Preispolitik von Ralf Limmer. Da hängt der Einkaufspreis nur von der Menge der Hörner ab, egal ob Garagenbeschaller oder Lautsprecherpremiumhersteller.

  • Diagnose: "breite Niere" oder "DPA vs. MKH vs. CMC

    • Fux
    • 20. Oktober 2025 um 14:27

    Die Schoeps MK 21 breite Niere habe ich zwar noch nicht selbst verwendet, sollte aber gut passen.

    Die MK 4 "normale" Nierenkapsel hatte ich schon an der Highhat und das Ergebnis was sehr lecker... ;)

    Bei (öffentlichem) Rundfunk sind die Schoepse sehr verbreitet, aber halt nicht ganz billig.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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