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  2. studi

Beiträge von studi

  • Empfehlung für qualitativ hochwertige Sackkarre

    • studi
    • 23. November 2011 um 13:42

    Wo wir OT sind: Da fällt mir doch noch die Begebenheit mit der selbstständigen Sackkarre ein: Hauptakteur: Ein Billigmodell ohne ordentlich montierte Griffe; Nebenakteur: 2 Fässer, halbvoll. Ort der Szene: oberste Treppenstufe. Akt: Mit einem Flupp rutschten die Griffe von der Sackkarre ab und die Fuhre rauschte ohne Führer die Treppe runter :) Jetzt weiß ich, wozu die Fenster bei den Zwischenebenen von Treppen vergittert sind. Sonst hätten wir den Kram unten auf dem Hof einsammeln können.
    Zurück blieb der Sackkarrenführer am oberen Ende der Treppe... Griffe immer noch in der Hand.

  • DCX 2496 Signalangaben (Led)

    • studi
    • 21. November 2011 um 15:24

    Das Time Alignement kannste mehrmals durchlaufen lassen - wenn die Werte reproduzierbar übereinstimmen, sind sie mit großer Wahrscheinlichkeit richtig. Die Phasenmessung muss man erst aktivieren, wohingegen Long-Delay automatisch ausgewählt ist und abgeschaltet werden sollte.

  • Ich möchte mich verabschieden...

    • studi
    • 19. November 2011 um 17:18

    Ich bin ziemlich sicher, dass eine bestimmte Zielgruppe solche Dinge kauft. Auch wenn es den Verwandten nur als Raumduft oder so vorgestellt wird, damit die Entmündigung nicht vorgezogen wird :)
    Getreu Albert Einsteins Motto: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

  • Tisch/Gestell zusammenklappbar für 19 zoll Racks?

    • studi
    • 19. November 2011 um 16:51

    Zum Vorposter:
    Manche können es sich leisten, solche Bedingungen bezüglich der Größe ihres DJ-Laufstalles zu stellen. Was die MP3-Geschichte angeht: Ich sehe gerne Leute, die mit CDs anrücken, die gekauft wurden. Die Tonqualität mancher MP3-Sammlungen ist doch sehr fragwürdig. Zumal dort bei 40Hz Schicht ist - wozu dann aber ein Infrasystem aufstellen, wie es doch immer öfter gesehen werden kann (obwohl der Sinn manchmal sehr fraglich ist - handelt sich m. E. um eine andere Form des Preisdumpings). Für die Kreativität ist die alte CD-Sammlung sehr förderlich. Zwar hat man nominal weniger Lieder als auf dem Rechner, aber beim Wühlen in den Koffern kommen doch immer wieder Dinge ans Tageslicht, die man sonst nicht mehr spielen würde. Immer häufiger ähneln sich dagegen die Playlists der MP3-Nutzer, da man einfach die Top-Downloads der Portale mitnimmt, Playlisten aus irgendwelchen Clubs oder die vom letzten Gig runternudelt. Von daher würde ich nicht sagen, dass an den CD-Leuten die Zeit vorbeigegangen ist. Nicht zuletzt gibt es noch diverse Partys, auf die ich keinen Rechner mitnehmen würde, weil es drüber und drunter geht. Da geht man dann auch nur mit gebrannten CDs hin...
    Was den Aufbau angeht: Kommt drauf an, was gewünscht ist. Manchmal könnte ich den DJ samt Anlage an die Wand nageln, weil der Aufbau nicht zum restlichen Konzept passt. Anzug ja, ordentlicher Aufbau nein...

  • Ich möchte mich verabschieden...

    • studi
    • 17. November 2011 um 13:11

    So stellt man sich in eine Reihe mit Fürstin von G. v. TuT, die auf die Frage, warum Aids in Afrika so weit verbreitet sei, meinte: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • studi
    • 17. November 2011 um 11:17
    Zitat von "Reini"

    unglaublich

    auf welche Verstärker stehst Du denn?
    welche hast Du selber?
    hattest die Hoellstern schonmal in der Hand? und in der Praxis probiert?


    fast vergessen
    Digam Powersoft musste erst nachziehen, ebenso LAP...... und und und

    Woher wusste ich schon vorher, dass so eine tolerante (angefressene?) Antwort kommen würde. Hätte ich angeblich weggelassen, wäre wohl Kritik in Richtung Voreingenommheit gekommen.
    Ich besitze selbst nur eine Hitec, ne LD, ne Maintronic und was von HK. Mehr brauch ich nicht - den Rest miete ich doch einfach zu, da selten und immer in verschiedenen Größen benötigt. Höllstern war auch schon dabei - sehr überzeugend. Mich interessierte die Sache vor dem Hintergrund, dass manche Subwoofer an solchen Geräten auf einmal aufblühen, d. h. von einer Grummelkiste zu definiertem Klang übergehen, bei dem auf einmal einzelne Töne unterschieden werden können. Es geht mir nicht um die Frage, wer lauter kann - aus dem Rennen sind ich und meine Ohren ausgestiegen. Vgl. hierzu auch die ewige Diskussion, ob die TW-Audio Bässe an der Höllstern besser klingen als an der Digam. Ab und an habe ich das Vergnügen mit T18 Kisten von EV arbeiten zu dürfen - Verwandte des MBH. Daher habe ich die Frage hier gestellt.

  • Betreff

    • studi
    • 16. November 2011 um 15:00

    Wenn ich mir die Brüste der auf der HP verlinkten Damen anschaue, die die T-Shirts tragen, würde ich sagen: Denen vertraue ich.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • studi
    • 16. November 2011 um 14:51

    Da hier schon nach einem Lied gefragt wurde: Wie heißt das Lied bei etwa 1:09?
    Wie tat es denn das angebliche Wunderkind Höllstern an den MBHs? Klangen sie anders als gewohnt?

  • Controllersetup in Turnhalle erstellen?

    • studi
    • 15. November 2011 um 15:39

    Manche Controller haben eine Korrekturfunktion für die Temperatur, was ich aber noch nie verwendet habe. Ich stelle auch bei Außenveranstaltungen unter Null Grad nicht neue Laufzeiten ein, nur weil die Schallgeschwindigkeit etwas abnimmt (vgl. mal Wikipedia, dort gibt es eine Tabelle zur Schallgeschwindigkeit bei unterschiedlichen Temperaturen). Gemessen ist die Laufzeit eh nur an bestimmten Stellen "richtig". Wie sehen dass die Pros? Für größere Konstrukte könnte ich mir vorstellen, die Werte anzupassen (Delaylines)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • studi
    • 15. November 2011 um 15:32
    Zitat von "Dark"

    Desweiteren halte ich für den Hauptgrund das bei uns einfach gerne gefeilscht wird. Das gibts so nämlich in kaum einer anderen Branche die mit Endkunden zu tun hat - versuch das mal bei Bäcker,KFZ Werkstatt oder beim Klamottenkauf...

    Fakt ist : Zuviele sind mit zuviel Herz dabei um betriebswirtschaftlich sinnvoll zu arbeiten.Gut für die Kunst schlecht für alle die trotzdem davon gut leben wollen.

    Zumindest aus dem Schreinerhandwerk hört man vermehrt Klagen über Feilschereien nach getaner Arbeit. Dort wird das Ganze an irgendwelchen angeblich vorhandenen Mängeln aufgehängt... Da man das Bauwerk auch nicht anderweitig verwenden kann, weil es eine Sonderanfertigung ist, muss man dann notgedrungen mit sich handeln lassen. Im Unterschied zum Beschallergewerbe gibt man bei diesem Kunden kein weiteres Angebot mehr ab.

  • Behringer ADA8000 alternative?

    • studi
    • 13. November 2011 um 18:21

    Lies mal im Mutterbrett im SAC-Forum nach, was die dortige Fraktion zum Ohringer sagt. Wird dort gerne mal für die Erweiterung der Soundkarten genommen. Scheint nicht schlecht zu sein.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • studi
    • 13. November 2011 um 18:16

    Dann stell den LowCut nen Tick höher... Waren die 45 Hz -3dB oder schon -10dB?

  • Einstellungen Crown Xti2000 an JBL MRX500 Serie?

    • studi
    • 12. November 2011 um 17:36

    Gibt es da keine fertigen Presets in der Stufe selbst, die dafür passen? Sonst mal nach der Dokumentation zum Driverack PA in der neuen Version suchen. Dort sollte es Presets geben, die du rüberkopieren kannst. Notfalls bei AudioPro anrufen.

  • Welchen Subwoofer kaufen

    • studi
    • 11. November 2011 um 15:30

    Ein Controller ermöglicht neben EQuing auch Laufzeiten- und Phasenanpassung zwischen Bass und Top. Es ist leider nicht immer so, dass man mit den vorgegebenen Möglichkeiten (hier die wählbare Trennfrequenz) immer das bestmögliche Ergebnis erreicht. Daher auch der Tipp des Vorschreibers, einmessen zu lassen. Prinzipiell solltes es auch hier der O... tun. Angesichts des Wertes der restlichen Anlage könnte man auch was sogenanntes "amtliches" kaufen.

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • studi
    • 10. November 2011 um 12:59
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute, torz Eurer Argumentation, dass man ja nicht auf alles eingehen muss leidet die Branche massiv unter dem verbreiteten Hobbytum. Denn selbst was bei uns als amtliche Bezahlung gilt ist in anderen Branchen einfach nur lachhaft. Ein Verleih ist aus meiner Sicht am ehesten mit einer Autowerkstatt zu vergleichen. Man bekommt einen Materialmix+ Personal gestellt und zahlt dafür pro Mann und Nase 90,- Euro pro Stunde pro Mann, für Spezialsachen sogar mehr. Das würde heißen, selbst bei einer kleinen Veranstaltung, wo 2 All in One Kräfte (Licht/ Ton Aufbau Abbau) z.B. gemeinsam je 10 Stunden hinlegen, müßßte man nach dieser Rechung bereits 1800,- Euro netto abrechnen. Wo kann man das??
    Ein Normal qualifizierter VA Techniker wird mit 25,- bis 30,- Euro die Stunde abgerechnet. Welchen Maurer/ Heizungsbauer... kann man dafür bekommen? Ein Spezialist am Bau kostet auch mal 50,- Oder 60,- Euro die Stunde. Was kann dieser Spezialist (Seminar zum Energieberater) mehr als ein Tontechniker oder gut ausgebildeter Systech oder Lichttechniker?

    Da ist die Branche gesamt krank. Ich würde hier Berufsvorschriften und Vereinigungen sehr begrüßen
    Tobias Kammerer

    Die drei Stichworte sind wohl "Tontechniker", "gut ausgebildeter Systech", "Lichttechniker": Für diese Leute setzt man einen hohen Stundenlohn an, da sie ausgebildet sind. Die Frage ist aber: Wo brauche ich diese Leute und ihre Kenntnisse zwingend? Auf der Zeltparty für 400 Leute? Vlt., um die Sicherheitsvorschriften einzuhalten, die aber keiner kontrolliert, geschweige denn dass es den Gast juckt. Brutal: Ich brauche sie nicht, da die paar Kisten und Scheinwerfer auch von einem Engelernten gestellt werden können. Konsequent müsste man für den Bereich dieser Veranstaltungen eine LowBudget-Firma gründen, die entsprechendes Material und Personal ("Umzugshelfer") hat und strukturmäßig auch so aufgestellt ist. Aber selbst damit käme man nicht an die Kostenstruktur des HKS heran. Für die restlichen Veranstaltungen kann man dann geschultes Personal anstellen (besser freiberuflich beschäftigen). Ob man die LowBudget-Firma in die Firma für gehobene Veranstaltungen integriert oder nur als Kleingewerbe nebenbei laufen lässt, könnte man mal durchrechnen.

    Parallel sollte man an einer neuen Qualität in der Veranstaltungstechnik arbeiten, die sich als Gast auch erkennen lässt. Für ein neues Auto gibt man gerne ein paar Euro mehr aus, da es erkennbare Innovation liefert - z. B. Klimaanlage, mehr PS, tolle Innenausstattung, Navi und noch mehr Schnickschnack.
    Die Veranstaltungstechnik hat sich aus Sicht des Gastes kaum weiterentwickelt - Laut und Hell gab es früher auch schon (ok, es sind ein paar bewegte Lichter dazugekommen). Ob da nun ein Linearray oder Hörner stehen, interessiert den Gast nicht. Die Frage ist dann: Wo ist die nicht mit dem Künstler und der Location zusammenhängende, erkennbare Qualität der Veranstaltung, für die man als Gast auch gerne einen Euro mehr abdrückt? Das können m. E. nicht nur Klang und Licht sein.

    Was mich richtig interessieren würde: Wieso klappt es in anderen Branchen wie GaLaBau scheinbar trotzdem? Kann natürlich daran liegen, dass ich deren Klagen nicht mitbekomme. Könnte aber auch daran, dass es die Betriebe geschafft haben, sich irgendwie vom Hobbypflasterer abzuheben. Hinzu kommen natürlich die häufigeren Kontrollen durch den Zoll und ein niedriger Lohn.

  • Sauberkeit und Getränke am FOH

    • studi
    • 10. November 2011 um 12:30

    Zu den Schweineställen nach der Veranstaltung: Oft hilft eine klare Ansage vor der Veranstaltung, dass der Arbeitsplatz sauber hinterlassen werden sollte. Das gilt sowohl für Fremdtechniker, die an meinem Material arbeiten als auch für die Leute, die mit eigenem Material anrücken und in der Location zu Gast sind. Wenn grad keine Mülleimer vorhanden sind, wird der Abfall halt in einer Ecke gestapelt.

    Was man aber auch zuweilen sieht: Techniker, die ihren Müll vom Mischerplatz in den Publikumsbereich werfen. Geschieht dies nach der Veranstaltung und dieser Bereich schreit eh nach einer Kehrmaschine, kann ich es akzeptieren. Wenn aber während der Veranstaltung Kippen, vollgerotzte Taschentücher oder die Packungen von der Currywurst in diese Richtung fliegen, platzt mir der Kragen.

  • welche 10er monitore ??

    • studi
    • 10. November 2011 um 11:51

    Frag doch mal bei RCF nach... Vlt. wissen die noch, ob sie mal was geliefert haben. Da es sich wohl um ältere Boxen handelt, könnten sie das Schweigen über OEM-Produkte vlt. brechen. Evt. mal Herrn Thalmann oder so von EAS fragen - der kannte sich sehr gut aus.

  • Videowall aus 4 Monitoren

    • studi
    • 9. November 2011 um 11:01

    Dann kauf 3 kleine und einen großen Beamer? Für den Betrag sollte was ordentliches erhältlich sein.

  • Neue (DJ-)Monitore gesucht - RCF ART 312A vs. DB M12-4 Plus

    • studi
    • 6. November 2011 um 17:23

    Soll es auch wesentlich lauter werden oder reichen etwa 3dB mehr gegenüber dem bestehenden Material? Wenn du mit den DBs zufrieden warst, würde ich mir die holen. Beim T wird in den Reviews immerhin nur über den schlechten Lack und die fehlenden Gummifüße gemosert.

    Edith meint: Bietebrett besuchen und 2 ART 322 für Stück 600 Euro mitnehmen - da gibt es dank 2" auch halbwegs was aufs Maul - taube DJs kommen immer wieder.

  • RCF 4Pro 8003

    • studi
    • 3. November 2011 um 16:35

    Unabhängig vom Preis: Ist nicht manchmal die Größe des Subs das KO-Kriterium? 2 D 12 passen wohl besser in den Kleinwagen als ein Brecher Art 8003 AS. Hinzu käme das Gewicht. Für die Hausparty der Generation über 50 ist der 8003 m. E. ne Ecke zu schwer.

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