Eigentlich ist der MEP das Hybrid-Werkzeug, dass bleiben müsste. Erstens sind Freunde des klassischen Doppel-CD-Players P mittlerweile drauf angewiesen, zweitens kann die Kiste den Übergang zum digitalen DJing. Andererseits ist letzterer Bereich mit den neuen Consolen (mit Mehrfunktion) und den Einzelplayern abgedeckt; die Consolen sehe ich als Eingeständnis Ps, dass der Weg des MEP gescheitert ist. Hinzu kommt die starke Konkurrenz, die preislich weit vorne liegt. Ich nehme an, dass der Laden in den nächsten Jahren schwer zu knacken haben wird, da die Konkurrenz auch in puncto Haptik aufgeholt hat (Stichwort Druckpunkt der Tasten). Von daher wird der MEP das zeitliche Segnen. Wenn man nicht emotional dran hängt - weg damit, bevor er endgültig zum Auslaufmodell wird. Betriebswirtschaftlich ergibt das Teil m. E. eh keinen Sinn, wenn man nicht selbst damit arbeitet. Zuviel Schnickschnack für den Kleinkunden, der nicht zum Abspielen von ein paar CDs gebraucht wird, zu unflexibel und "uncool" für den Pro-DJ. Für den Preis des MEP kriegt man 2 CDJ 350, die den Bereich dessen, was man am MEP genutzt hat, m. E. abdecken. MIDI-kompatible Software für die CDJs und Konkurrenz gibt es zuhauf und in Verbindung mit nem Laptop ist man flexibler und schneller. Die Stimmung der Anwender ist aufgrund des miserablen Supports eh nicht auf Kaufen gestellt.
Checkt man dann noch ab, was an Innovationen in den nächsten Jahren kommen müsste, sehe ich schwarz: - Vernünftiger, funktionsfähiger Support aller DJ-Softwares mit voller Funktion der Anzeigen am MEP, schnelleres Einlesen von Daten (USB 3.0...) auch von großen Datenträgern... etc. Ich glaube nicht, dass sich das noch lohnt. Vlt. gibt es eine Neuauflage, die Baugruppen und Software (ggf. mit kleiner Abwandlung) aus den CDJ-Serien verwendet, so dass man für diese Console nicht separat entwickeln muss. Soweit ich mich erinnern kann, war die Kiste schon vor dem CDJ 400 auf dem Markt?
Beiträge von studi
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Ob 15" oder 18" ist nicht pauschal zu beantworten. Vlt. ist der 18" lauter, weil er mehr Membranfläche und weniger Powercompression infolge größerer Spule und besserer Wärmeableitung hat - vlt. auch nicht, weil der 15" mehr Effizienz aufweist. Dazu kommt die Leistungsfähigkeit des Verstärkers...
Hör dir die Kisten einfach mal an, z. B. ob dir die Kisten sauber genug spielen oder zuviel Brummeln. Die dbtechs kriegt man auf jeden Fall besser weiterverkauft, falls du mal keinen Bock mehr drauf hast. -
Wenn du mit 18Sound im Tiefton gebaut hast, würde ich schon ins Mid-Prize-Segment gehen. Als Controller kann der Ohringer dienen, der misst auch erste Delay-Werte für die Laufzeitanpassungen aus.
Wie wärs mit Yorkville AP-Serie für die 3 Wege? Unten ne AP3400, der Rest mit den schwächeren Modellen AP 1200 und Co. Amping alleine für die Kiste wiegt dann aber 60kg aufwärts.Oder, wenn es günstig und leichter sein soll: tsa 2200 Tiefton, tsa 4-700 für die anderen Wege. Evt. im Tiefton ne Synq anstelle der TSA, dann könntest du noch 2 der Lautsprecher versorgen (in Abhängigkeit des Widerstandes der Tieftöner)
Fotos würde ich auch gerne sehen...
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Für ein Stromkabel braucht man sich nicht unbedingt schämen - da läuft manches Lautsprecherkabel in anderer Konfiguration vom selben Band. Titanex und Cordial kann ich dir auch empfehlen. Bei 20m Kabel kann es schon lohnen, in weiser Voraussicht einen 50m Ring mit Kostenersparnis pro m zu kaufen. Titanex wird u. a. von ab-audio vertickt.
Was das Verdrehen angeht: Kommt auch auf die Wickeltechniken an: Spaghettiknoten empfiehlt sich nicht. Problematisch wird es, wenn die Isolierung des Kabels und der Außenmantel aushärtet - dann wird es widerspenstig. Bei Cordial und Titanex ist eine längere Haltbarkeit aber gegeben. Für den richtigen Pro-Bereich kann man auch übers Elephant von Sommer nachdenken.
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Wenn der Fame tatsächlich das wiegt, was angegeben ist, ist er für mich sofort raus (es sei denn du bist Gewichtheber oder es geht in eine Festinstallation): 85kg ist doch sehr heftig. Da komme ich mit nem Selbstbau Thomas Sub und ner Proline nicht dran...
Edith: ist wohl ein Zahlendreher auf der MS-HP: 58kg sollte hinkommen, wäre aber auch schon ein KO-Kriterium. Den wuchtet man nicht mehr alleine durch die Gegend. Wenn was Gebrauchtes in Frage kommt, schau mal im Biete-Brett: Dort sollte beizeiten was von db-tech oder so dabei sein.
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Das Argument mit der wasserfesten Tastatur war für mich ausschlaggebend für den Erwerb eines Thinkpads (ggf. gebraucht). Der oben genannte Vorteil des Macs, Luft über die bzw. neben der Tastatur anzusaugen, wird dann zum Nachteil. Was die Robustheit angeht: Wurde beim Thinkpad leider schlechter, aber immer noch den Macs überlegen. Defekte Platinen, wie bei einer Mac-Serie sind mir noch nicht zu Ohren gekommen. Wenn etwas defekt ist, dann ist es meist die Festplatte (mechanischer Defekt). Nett finde ich auch die Option mit 2 Grafikkarten... eine energiesparende für den Akku- und Bürobetrieb und eine halbwegs leistungsfähige für HD-Filme, etc.
unabhängig vom Thinkpad:
Es lohnt auf jeden Fall, ein Business-Gerät zu erwerben, da die dort verbauten Teile erprobter sind, als bei den Consumer-Linien. Außerdem gibt es 3 Jahre Garantie und zubuchbaren Vor-Ort-Service. Kostet zwar etwas, aber für manche Leute sehr nützlich. -
Such mal bei dir um die Ecke nach einer Schreinerei, die nicht nur 2 Mann beschäftigt. Wenn du da die Daten als CNC-tauglich ablieferst, am besten auf die verfügbaren Holzplatten abgestimmt, lassen die gerne mal in der Mittagspause oder beim Bierchen Abends was für dich raus... Oft sind die Teile nicht richtig ausgelastet, so dass zwischendurch was mitgemacht werden kann. Das Problem mit den Internet-Angeboten sind oft horrende Versandgebühren für das Material.
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Ich könnte hier auch was über DBX Drive Racks erzählen, die sich ne Auszeit nehmen... aber mit lautem Knall. Das Gemopperer über die Ohringer-Teile kommt doch nur, weil sich die Unzufriedenen äußern, der Rest schweigt und freut sich über günstiges Equipment. Ich halten den Ultradrive für eines der besten Teile vom Uli - seit Jahren im Programm, Qualitätskontrolle scheint zu stimmen und die Startprobleme sind auch behoben. Hätte dem Laden nicht zugetraut, dass man nach Jahren noch Updates bekommt und der Fehler mit der sich durchbiegenden Platine auch vorab behoben wurde.
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Fahr die Kiste doch einfach mit dem Pult an und probier es aus. Bei gemäßigter Musik sollte irgendwann der Limiter kommen. Mischpult auf 0 dB, Regler der Box voll auf und dann langsam den Output Trim hochdrehen.
Pioneer Pult? Dann nicht in den roten Bereich gehen...
Tante Edit meint: Handbuch lesen und den Umrechner von Sengpiel Audio befragen...
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Zum Aufbohren der Schrauben noch ein Tipp: Ein Brett mit 2 Unterlegklötzchen an den Seiten, die so dick sind, wie der Lautsprecher aus der Schallwand heraussteht, kann als Schutz montiert werden. Dann rutscht auch nichts mehr in die Pappe...
Für ganz enge Verhältnisse muss man evt. auf eine Winkelbohrmaschine und sehr kurze Bohrer zurückgreifen. Wenn man länger bohren muss, ab und zu auskühlen lassen oder gleich Späne absaugen und beides in einem Rutsch erledigen (und aufpassen, dass der Sauger nicht abbrennt)Wer sich unsicher beim Einlassen der Einschlagmuttern ist: Eine Schwraubzwinge erledigt das Ganze recht präzise und ohne Umklappen der Krallen. Wenn man dann noch klebt, wie von Thomas vorgeschlagen, sollte es auch länger halten. Dabei keinen Klebstoff ins Loch setzen. Handwerklich Unbedarfte drehen vorher ein geölte oder besser Silikonspraybehandelte Schraube in die Mutter und machen dann den Klebstoff dran.
Raus bekommt man sie, indem man eine Schraube einsetzt und dann mit dem Hammer draufhaut (aber das war allen klar, denke ich)Was Oberfräserei im Allgemeinen angeht: Staubabsaugung erhöht die Abtragleistung und kühlt. Die Späne werden dann nicht zweimal zerfräst, sondern gleich abtransportiert. Die Zuführung des Schlauches kann man entweder über den eigenen Rücken realisieren oder den Schlauch durch eine Schlaufe ziehen, die man an der Decke befestigt. Ausgemusterte Bandschlingen tun hervorragende Dienste, da die Rillen des Schlauches nicht hängen bleiben. Es lohnt bei preiswerten Fräsern einen Eimer Wasser nebenan stehen zu haben, aus dem Mann beim Staubbeutelbrand Wasser einsaugen und löschen kann. Das Problem der Billigfräser sind abbrechende Schneiden mit anschließendem Glühen des Fräsers.
Zur Lackiererei: Nicht zu fein schleifen... Insbesondere der original Rotex und das Makita-Pendant erzielen mit 120-er Schleifpapier eine schon zu glatte Oberflächen, an denen die Farbe nicht mehr so gut haftet. Vor dem Lackieren lohnt das leicht feuchte Abwischen, damit sich einzelne Querulanten unter den Holzfasern aufstellen.
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Ich würde nur bedingt auf eine defekte Platte tippen. Wenn die Dateien noch als Rest oder ganz vorhanden sind, aber der Typ nicht mehr festzulegen ist, könnte es mechanische Defekte in einzelnen Sektoren geben (besonders im Startbereich mit dem Table of Contents). Was mich verwundert, ist die Tatsache, dass sie sich noch formatieren lässt. Dort sollten bei mechanischen Defekten die ersten Probleme auftreten. Sicher mal alles und mach dann einen Fehlertest mit dem Windows-Tool. Es kann aber dabei passieren, dass die Platte danach ganz platt ist! So ist es mir mit meiner alten Samsung ergangen. Mechanisch leider nicht besonders robust.
Was macht der MEP mit USB-Sticks? Treten dort ähnliche Fehler auf? Ich weiß nicht, inwieweit der MEP den Bereich des Table of Content neu beschreibt, vlt. baut er da Mist
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43 Hz LowCut... dass würde ich mit nem Quadruple 12" Bässe machen. Für ein Top musst du dich an der Tuningfrequenz orientieren, darunter wird die Dämpfung unwirksam und die Membran schwingt zuviel. Das Fullrange ist eher für Sprache, zumal der Gamma nicht das Highlight im Eminence-Katalog ist (x-max < 2mm).
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Versuchs mal mit 4pol-Kabeln. Zumindest für ein Set aus Bass und Tops würde ich diese Variante umsetzen. Spart zwar nicht an der Stückzahl, aber an den Metern der Kabel, da du vom Bass nur noch bis zum Top hoch musst. Wäre dann im Verleih auch idiotensicher...
Was die Geschichte mit dem Dämpfungsfaktor angeht: Die Jungs von Hoellstern haben ein nettes Paper geschrieben, in dem sie die Frage stellen, ob der mit dem hohen Dämpfungsfaktor einhergehende niedrige Innenwiderstand der Endstufe beim Bremsen des Lautsprechers nicht vlt. kontraproduktiv ist...
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Die Advanced-Dockingstation mit PCI-Express-Slot und anderem netten Schnickschnack gab es für die alt T-Serie. Allerdings nur mit halber Länge und eingeschränkter Kompatibilität... nicht jede Grafikkarte wollte mit dem System kooperieren.
Was immer ein Problem wird: Die Stromversorgung der externen Karte. -
Dem "lass es" schließe ich mich an. Selbst bei alten Karren, die nicht mehr viel wert sind, lohnt der Ärger kaum. Diverse Macken könnte man inklusive Imageschaden noch verkraften, aber spätestens wenn die Schiebe- oder Hintertür nicht mehr funktioniert, kannst auch an den Wagen nur noch nen Griff dranschweißen - zum Wegwerfen.
Was anderes wäre es, wenn du nur einen exklusiven Kundenkreis hättest, der sich mit den Wagen auskennt. Dies wäre z. B. ein befreundeter VA-ler oder Schreinerei etc. Dann frisst aber die Versicherung die Einnahmen schnell auf. -
Zufällig eine Großwäscherei in der Nähe? Die haben solche Behältnisse für Weichspüler und teilweise Waschmittel. Ansonsten evt. chemische Werke? die geben die Kisten manchmal gegen eine "Spülgebühr" in die Kaffeekasse ab.
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Rechne dem Bürgermeister vor, was ihr an Hallenmiete zahlt und wann eine neue Fluchttür abgezahlt ist... Wenn er sieht, dass er selbst in Zukunft kürzer treten muss, wird evt. Geld für die Bewerkstelligung der Tätigkeit lockergemacht (falls die Gemeinde nicht unter Zwangsverwaltung steht, dann müssen andere Finanzierungsmöglichkeiten her -PN) Die Türbreite könnte man dann auch größer wählen, um sie temporär als Zuweg für Material zu nutzen.
Spaßig wird es, wenn die Statik euch einen Strich durch die Rechnung macht... -
Ob grob, ob fein... 7mm ist schon besser - für den ultimativen Test kannste mal versuchen, durch den Schaumstoff durchzuschiffen... Wenn es an der Frontseite und der anderen Seite gradewegs runterläuft, kommt auch nichts an die Lautsprecher, wenn sich wer dran erleichtert oder ne Flasche Bier als Spritzpistole genutzt wird.
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Auf dem Freisinger Forentreffen im Frühjahr hat sich Boxentiefe plus 30cm als praxistauglicher Wert für das Delay erwiesen.
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Eisenschwein halt - tut, was es soll, leidet aber unter dem schlechten Ruf der P-Serie und anderem Gedöns der Firma, was nichts taugt. Gibt es die nicht zur Zeit sogar im Biete-Brett? Meine sogar, sie sehr günstig dort gesehen zu haben. Wenn du Garantie brauchst, musste allerdings bei nem Händler erwerben.