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  2. studi

Beiträge von studi

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • studi
    • 23. Januar 2011 um 16:29

    Zu den Zollkontrollen: Der VA-Bereich ist bei den Behörden noch nicht so bekannt für Schwarzarbeit und Co, von den Kontrollen sehr aufwendig und teuer (je nach Größe) und auch nicht unbedingt so medienwirksam verkaufbar. Eine gründlich gefilzte Baustelle macht sich da besser (und ist schneller abgearbeitet, weil die Beteiligten aus vorangegangenen Kontrollen wissen, was kommt). Ferner ist der Zoll auf Tipps aus der Branche angewiesen - im Baubereich verpfeifen i. d. R. unterlegene Bieter den Gewinner der Ausschreibung, nachdem sie vor Ort Besichtigungen gemacht haben, dazu kommen Fremdfirmen, die zeitweise auf dem Bau arbeiten.
    Problematisch ist bei Großveranstaltungen auch die Anzahl ausländischer Mitarbeiter, für die separate Arbeitsbedingungen gelten. Nicht vergessen sollte man evt. Regress-Streitigkeiten, wenn der Terminkalender aufgrund der Kontrolle ins Wanken kommt, dies macht bei einer Baustelle weniger aus als bei einer Veranstaltung, die an einem Tag aufgebaut und nach Ende abgebaut wird. Zwar sagen die Gerichte, dass man mit einer Kontrolle zu rechnen hat und auch mit Verzögerungen rechnen muss, insbesondere, wenn diese eigenverschuldet (fehlende Papiere) sind, aber den Streitigkeiten geht man dann staatlicherseits lieber aus dem Weg.

    Und aus humanitärer Sicht sind manche Baustellen lieber zweimal zu filzen als eine Veranstaltung. Die Haltungsbedingungen ausländischer Arbeitskräfte sind doch mancherorts schlechter als in der Legebatterie (2,50 Euro pro Stunde, wohnen in Container, einbehalten von Lohn und Pässen, damit keiner auf die Idee kommt, nach Haus zurück zu fahren.) Tendenziell gibt es Kontrollen gerne mal da, wo nebenan fahrendes Gewerbe tätig ist (Kirmes etc. - wenn man schon mal da ist, nimmt man auch den Rest unter die Lupe)

    PS: Ich wünsche keinem eine Filzaktion, auch wenn es nötig wäre. Insbesondere, wenn Zoll, Ordnungsamt (TÜV o. ä.) und danach die Steuerfahndung zur Steuerprüfung ins Büro kommen, ist man ohne eine gute Büroetage aufgeschmissen. Für kleine Unternehmen kann es einfach aufgrund der Zeit, die die Herren der Steuer in Anspruch nehmen, sehr eng werden. In diesem Sinne einen Gruß aus dem GaLaBau, von einem der mit Spannung erwartet, wie es nach der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für polnische Arbeiter weitergeht.

  • QSC RMX2450 Clipping mit Beyma 18G550

    • studi
    • 17. Januar 2011 um 14:16

    Richtig gebrückt hast du die Kiste ? (frage nur, weil du "an dem Ausgang" sagst, was für mich andeutet, dass du an einem der normalen Ausgänge angeklemmt hast und nicht auf den + Ausgängen beider Kanäle). Sonst sind 1800 Watt verlangte Leistung und 2400 Watt mögliche Power der Stufe bei 1% Klirr nicht so weit entfernt. Je nachdem, wann und wie die Anzeige arbeitet, kann es durch Impedanzminima schon zum Anzeigen eines Clips kommen.

    Cf:

    http://media.qscaudio.com/forum/viewtopic.php?f=2&t=3388

  • Mein Notebook ist kaputt, was machen????

    • studi
    • 15. Januar 2011 um 12:30

    Wenn es Leopard von MacinDreck sein muss, dann installier das mal auf einem Thinkpad oder andere Business-Line. Geht ab wie Luzi und ist im Gegensatz zum Mac mechanisch stabil. Was ich und einige andere an Macs nicht mögen sind die Benutzer, die sich oft für was besseres halten und dementsprechend auftreten. Da wird Lebensgefühl verkauft... (seht euch mal das Rumgefuchtel des Herrn Jobs in der Werbung an).
    Und noch was: Für Mac gibt es weniger Gratissoftware zum zumüllen des Rechners - dass die Kiste dann länger stabil läuft ist klar.

  • Getränke für Abiparty

    • studi
    • 14. Januar 2011 um 16:03

    [quote="Freeze"]Hallo zusammen,

    sind ja einige Antworten! :)

    Bezahlsystem:

    Wegfallen tut dabei auch das Problem mit der Pfandrückgabe, wer einen Becher einfach nur abgeben will bekommt dann kein Hartgeld in die Hand (was hieße, dass da eine Kasse mit €uros stehen müsste), sondern eine Wertmarke, die dann natürlich vertrunken werden will. ;)

    Aha - und fürs Trinken mit der Wertmarke suche ich mir einen, der seine nochmal gegen Pfand eintauscht und mit mir gemeinsam das Bier trinkt? Auch ne Variante der Verkuppelung.

    Ne, im Ernst: Es kann passieren, das bei festem Ende der Veranstaltung ein Riesenstau am Ausgang entsteht, wenn alle ihre Marke zurückgeben möchten (und evt. auf die Garderobe warten...) Da sollte man eine zweite Kasse für die Bons haben, was man nachher aber gut nachhalten kann.

  • Mein Notebook ist kaputt, was machen????

    • studi
    • 14. Januar 2011 um 14:58

    Acer kenne ich nicht als unbedingt zuverlässig... Am wenigsten Stress machen immer noch Business-Serien (T-Serie von Lenovo ist bei mir Favorit), bei denen man zwar nicht den neuesten Schrei der Technik zum Superpreis bekommt, aber zuverlässiges Equipment mit guten, stabilen Treibern und ne erschütterungsfeste Harddisk. Wenn man nicht grad Video-Djing macht, reichen die Versionen aus der 1000Euro Klasse allemal aus. Eng kann es nur werden, wenn man mit OnBoard-Grafikkarte mehrere Monitore nutzen will, um z. B. ein Explorer-Fenster offen zu haben und eins für die Software. Wenn man die Kiste auch mobil für andere Sachen als Musik nimmt, lohnt der Aufpreis der Business-Line dank langer Akku-Laufzeit. Meist sind sie auch ruhiger als Consumer-Produkte, die dich mit permanentem Lüftergeräusch verwöhnen.
    Für wirklich bedingungslose Zuverlässigkeit würde ich zusätzlich Vor-Ort-Service buchen.

    PS: Wenn du Student bist oder jemanden mit dem Status kennst, dann gibt es bei einigen Herstellern kräftig Rabatt.

    PS2: Neue Festplatte und gründliche Reinigung des alten Laptops sollten helfen. Wenn es dann nicht zuverlässig läuft, kann man es immer noch in Richtung Licht abschieben (mit DMX-Interface, das selbstständig Abläufe generiert und Fall des Notebook-Ausfalles nicht den Betrieb einstellt). Wenn du etwas versierter in Sachen Laptop bist, schraub die Kiste mal auf und versuche mit einem kleinen Holzstäbchen auf der Hauptplatine rumzudrücken - damit findet man mitunter Leiterbahnenbrüchen. Als erstes würde ich aber mal den Akku unter die Lupe nehmen und die Kontakte reinigen.

  • Getränke für Abiparty

    • studi
    • 12. Januar 2011 um 11:46

    Mit dem Billig-Bier würde/Cola ich nicht arbeiten. Es gibt zwar einige Sorten, die genießbar sind, aber das Image einer solchen Party leidet doch. Ein paar große Fässer für den Start und dann kleinere für den Schluss, notfalls wird ein Nachtrinken der Helfer zur Entleerung veranstaltet. Bons sind auch gut, da man zentral das Geld aus dem Kreislauf ziehen und sichern kann. Auf die Bons kannste auch einen Stempel (Schwarzlicht...) oder andere Sicherheitsmerkmale setzen, die verhindern, dass die Teile noch am selben Abend kopiert werden.

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • studi
    • 12. Januar 2011 um 11:37

    Tja, das China-Material wirft oft mehr Gewinn ab als Markenprodukte. Selbst mit verschrotteten Exemplaren auf Garantie bringt das Zeug mehr ein, sowohl absolut (Menge der verkauften Sachen) als auch relativ (Gewinn pro Kiste). Ganz krass ist dies lt. Aussage eines Mitarbeiters bei DJ-Equipment: Marken sind Geldwechselei, China-Zeug bringt Geld in die Kasse. Angeboten wird beides, um ein vollständiges Angebot zu haben.

  • Ersatz für The Box Pa 300 MK II, RCF Art 312P?

    • studi
    • 12. Januar 2011 um 11:19

    Nachtrag, da ich grad das mit der Windboe las: SX 300 hat keine ansatzweise wetterfesten Membranen... Uns hat eine verlassen, nachdem es nachts mal ein wenig getaut hat. Für draußen trotz Plastikgehäuse also weniger geeignet. Die HKs haben dem Tau standgehalten, quellen dafür toll, wenn sie mal Wasser ziehen können (MDF) :) Ich würde auch in Richtung AZ oder nach Probehören RCF Art gehen. Die AZ machen vom Gehäuse her den wertigeren Eindruck - kein Plastik.

  • Lautsprecher (Plastikkübel) Aufhängen / Fliegen

    • studi
    • 12. Januar 2011 um 11:13

    Abgesehen davon, dass die Ketten zum Fliegen der Bose-Boxen wahrscheinlich keine Abnahme haben, verweise ich auf den Thread:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=79748

    Da hat sich jemand an den Kisten versucht und Schiffbruch erlitten. In jedem Fall würde ich die Punkte prüfen...

  • Ersatz für The Box Pa 300 MK II, RCF Art 312P?

    • studi
    • 11. Januar 2011 um 11:43

    Dann lass den HK Pro Müll gleich mal aus deinen Überlegungen raus. Die können nur kreischen...

  • Kirstein-Onlinewerbung Overdose?

    • studi
    • 6. Januar 2011 um 14:23

    Aber Pop-Ups lassen sich finanziell sehr genau vergüten, da man sie zählen kann (nein, ich arbeite nicht in der Branche und sie gehen mir genauso auf den S...)

  • LDPA 1000 durch ElectroVoice Q1212 ersetzen ESW-1018

    • studi
    • 5. Januar 2011 um 11:46

    Gute Limiting... ist auch nicht Sache des DCX. Der tut zwar für seinen Preis ganz gut, hat aber keine richtig tollen Algorithmen zum Limiten. Die großen BSS Controller vollziehen das wesentlich sanfter. Angesichts des Preises tut es der DCX aber gut. Was die Limiter in der analogen Behringer-Weiche taugen, kann ich dir nicht sagen, das Marktsegment habe ich dezent übersprungen.

    PS: War da nicht noch was mit dem zu niedrig angesetzten LowCut? (25 Hz)

  • LDPA 1000 durch ElectroVoice Q1212 ersetzen ESW-1018

    • studi
    • 4. Januar 2011 um 11:53

    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was du mit "Bridge-Parallel" meinst, aber wenn du von einer klassischen Brückung des Amps ausgehst, sind das lt. PP 3600 Watt an 4 Ohm. Das macht der in den ESW verbaute Lautsprecher nicht mit. Ergo ist richtig gutes Limiting vonnöten. Mit 750 Watt würde ich mich auf der anderen Seite aber auch nicht zufrieden geben. 650 Watt kann die Pappe elektrisch ab, dazu noch gut 50% als Headroom drauf. Bleibt nur die Frage, ob die vorgeschlagene Proline 1800 nicht wie ihr Bruder 3000 vlt. auch mehr Dampf hat als angegeben - dann würde das klappen. Aber probier es am besten mal aus (auch mit Blick auf den Dämpfungsfaktor).

  • Stromfrage - im Partykeller

    • studi
    • 26. Dezember 2010 um 12:31

    Prüft vor allem, was noch an den Stromkreisen dran ist, die ihr verwenden wollt. Hatte mal den tollen Fall, dass dort die Heizung mit angeschlossen war (bzw. eher die Steckdose mit an den Stromkreis der Heizung angeschlossen wurde... getreu dem Motto: Die Dose findet eh keiner, da hinter dem Regal und zum Saugen reicht es...) Tja, wurde dann ein bißchen kälter in der Bude, nachdem die Sicherung raus war...

  • AD-Systems System 24 oder HK TS3 System

    • studi
    • 25. Dezember 2010 um 02:13

    Top vs. Top: Das AD ist horngeladen, die VTs nicht, dürfte aber in puncto Klang und Lautstärke an die ADs gehen, hört sich nur nicht so an, da beim modernen Horn weniger Klirr als beim Rotzlöffel DE 750 in den Vts. Beachtet auch den Abstrahlwinkel 68*48 Grad bei den ADs! Im Bereich um 200 Hz sieht man in den Messungen der ADs einen Abfall im Wirkungsgrad, d. h. hier bündelt das Horn nicht mehr so stark, der Tiefton muss rel. hoch angekoppelt werden. (Nebenbei: Wollt ihr die Teile fliegen? Dann würde ich über einen Filler unter dem Horn nachdenken, der das Tiefmittenloch füllt; so sieht man es teilweise geflogen)
    Beim Bass ist es eher umgekehrt - Horn der HKs gegen BR der AD (da sollte man auf passende Endstufen setzen - wollt ihr die kaufen?) Dafür mehr Tiefbass als bei den HK Hörnern. Mit drei Stück ADs pro Seite plus potentem Amping könnte ich ruhiger Schlafen. (Aber für 800 Leute Zeltdisko habe ich auch andere Vorstellungen von Ton)

    @ Amps: Mit den VCs sind Bassorgien prinzipienbedingt nicht so das Wahre, die Crest ist ebenfalls zu schwach auf der Brust für vier AD Bässe. Die CSL lass ich mal außen vor, da kein guter Clip-Limiter etc... .
    Ginge auch eine Mischung aus beiden Systemen?

  • mobile elektrische Sauna gesucht (Juni 2011)

    • studi
    • 23. Dezember 2010 um 15:57

    Ich kann dir nur insofern weiterhelfen, indem ich dir sage, was nicht geht:

    - Überseecontainer... Metall führt dann doch irgendwo zu Verbrennungen

    - Resteverwertung von Hölzern für den Bau: Naturholz stinkt nicht, aber der Rest dünste gut aus. Da brauchste kein Bier mehr.

    Nachdenken könnte man über eine einfache Gartenhütte vom Obi mit Elektroofen. Die gibt es in unbehandelt... und nachher was für den Kamin. Einmal gründlich aufheizen vor Benutzung, um das Harz aus den Balken laufen zu lassen. Der Aufbau ist, da kein wasserfestes Dach benötigt, rel. schnell gemacht.

  • Verstärker für Jobst MT1514

    • studi
    • 23. Dezember 2010 um 15:44

    Ich würde die Kiste ohnehin nicht mit mehr als den angegeben 550 Watt beschicken, dort bist du schon im Bereich der Power-Compression. Alles darüber hinaus ist unnütz, weil es nurmehr warm macht. Als Reserve plant man noch 50% ein, also kommt man mit 700-800 Watt hin. Wenn es um Topteil-Belange geht, sind gebrauchte Yorkvilles (AP 4040...) eine Überlegung wert. Gibt es auch von HK mit anderer Frontplatte und Preisaufschlag.

    Zu den Impedanzen: Sind die 6Ohm vielleicht die niedrigste Impedanz gemessen über den beabsichtigen Frequenzbereich, in dem die Box eingesetzt werden soll? Auf 8Ohm wurde es vom Erbauer dann umgerechnet, um einfacher mit den Leistungsangaben der Endstufenhersteller vergleichen zu können. Die 600-1200 Watt sind dann eine Empfehlung, um die Endstufe im grünen Bereich fahren zu können. Beim Lautsprecher hört man mit einsetzendem Zerren meist, wann er am Ende ist, bei der Endstufe nicht immer. Manche verzerren dann auch, andere schicken gleich das Himmelfahrtskommando AC zu den Pappen und das wars dann. Für den Stand-Alone-Betrieb würde ich dabei mehr Leistung bereitstellen als für Topteil-Betrieb, da der zu erbringende Bass Leistung kostet und zudem die Spule durch den bassbedingten Hub gekühlt wird. Im Top-Modus mag die Spule eher nicht mehr soviel Leistung.

  • Und Du dachtest, Dein Job wäre aufregend...

    • studi
    • 21. Dezember 2010 um 14:25

    Noch was fürs Freizeitvergnügen: Funktioniert in Deutschland aber nicht immer!

    http://www.youtube.com/watch?v=D2DGV8nuGt4&feature=related

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • studi
    • 19. Dezember 2010 um 16:19

    Der TBF fuhr sein Konzept mit den 4*10" AZ Hörnern als Kickfiller und dem Doppel 8" / 1" Horn als Top obendrauf. Und es gab gute Gründe, für Drum`n Bass auf dieses Konzept zu setzen. Die damaligen Proton-Feten in München waren jedenfalls gefürchtet und zugleich beliebt beim Publikum, da es untenrum richtig was auf die Ohren gab. Plattenspieler und Co bedurften besonderer Sicherungsmaßnahmen... Ob ein Hornstack genauso gut gearbeitet hätte, wurde aber nie getestet. Ein Rudel HD 15er hatte lt. TBF nicht den Schub und Tiefgang wie sein URPS-System.

  • was könnte man aus einem defekten Movinghead basteln?

    • studi
    • 18. Dezember 2010 um 13:54

    Man könnte auch ne Kamera reinsetzen... Ist dann sehr flexibel, v.a. wenn man den Zoom steuerbar machen kann.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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