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Mein Notebook ist kaputt, was machen????

  • DaWo
  • 14. Januar 2011 um 13:00
  • Alfons Paintner
    Verifiziert
    Beiträge
    85
    • 15. Januar 2011 um 02:15
    • #21

    Also nach Jahren intensiven Notebookgebrauchs kann ich mittlerweile sagen: Das ganze "aktuelle" Zeug ist einfach nur noch überzüchtet...

    Was nutzt mir ein superduper Prozessor mit High-End-Grafikkarte, wenn der Lüfter dann die PA übertönt? Ich genieße bei den Toughbooks (bis zum CF-30, das CF-31 hat leider auch schon einen Miefquirl verbaut), dass es KEIN Geräusch macht. Und mal ehrlich gefragt, was soll das Ding können? Ein paar Lieder abspielen kann ein Pentium 1 auch schon...

    USB, Firewire, RS232, Parallel-Port... Alles was man braucht, bekommt man im CF-30 verbaut. Es ist halt ein Arbeitstier, das man zur Not auch mal unter der Dusche saubermachen kann und das einen Sturz vom Tisch locker verkraftet...

    LG

    Alfons

  • DJheini
    Moderator
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 15. Januar 2011 um 08:25
    • #22
    Zitat von "Marius T."


    Wusste nicht, dass man hier im Forum die Worte "Apple" oder "Mac" lieber nicht erwähnen sollte.


    Darum gehts doch gar nicht, sondern um den immer wiederkehrenden Vergleich der verschiedenen Betriebssysteme.
    Wenn das OS von Apple genauso weit verbreitet wäre, wie WIN, dann gäbe es sicher auch mehr Rückmeldungen
    bzgl. Problemen. Das ist doch auch ein Grund dafür, das Apple als scheinbar sicherer gilt, was aber hauptsächlich
    damit zusammenhängt, das es für Hacker durch die geringere Verbreitung nicht so interessant für Angriffe ist.
    Im übrigen stürzt mein Firefox Browser, den ich jetzt seit ca. einem Jahr nutze, wesententlich öfter ab,
    als seinerzeit der IE. Mit dem hatte ich solche Probleme so gut wie nie.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Reinald Kirchner
    Beiträge
    126
    • 15. Januar 2011 um 09:39
    • #23

    peace, liebe Kollegen, die Antwort auf die OS-Frage (Apple vs. Win vs. Linux) werden wir hier wohl eher nicht finden, als IT-Spezi habe ich mit allen Varianten täglich zu tun, und kann nur sagen

    a) wenn man sie richtig und mit Sachverstand behandelt machen alle was sie sollen (sogar Linux auf dem Desktop...)
    b) wenn man sie mißhandelt oder unsachgemäß einsetzt oder falsche Erwartungen daran knüpft kann man mit allen Betriebssystemen Theater bekommen.

    Also mal immer den Ball flach halten :)

    der TO hat sich wohl mittlerweile für ein Toshiba entschieden, damit ist die Diskussion eigentlich durch :)

    MfG
    Reinald

  • studi
    Beiträge
    776
    • 15. Januar 2011 um 12:30
    • #24

    Wenn es Leopard von MacinDreck sein muss, dann installier das mal auf einem Thinkpad oder andere Business-Line. Geht ab wie Luzi und ist im Gegensatz zum Mac mechanisch stabil. Was ich und einige andere an Macs nicht mögen sind die Benutzer, die sich oft für was besseres halten und dementsprechend auftreten. Da wird Lebensgefühl verkauft... (seht euch mal das Rumgefuchtel des Herrn Jobs in der Werbung an).
    Und noch was: Für Mac gibt es weniger Gratissoftware zum zumüllen des Rechners - dass die Kiste dann länger stabil läuft ist klar.

  • tufkamar
    Gast
    • 15. Januar 2011 um 14:07
    • #25
    Zitat von "Studi"

    Wenn es Leopard von MacinDreck sein muss, dann installier das mal auf einem Thinkpad oder andere Business-Line. Geht ab wie Luzi und ist im Gegensatz zum Mac mechanisch stabil.


    und illegal. Siehe Lizenzbed. von Apple.

    Ansonsten: Nett, was hier für ein Bullshit über Stabilität und Eingnung diverser Hard- und Software verbreitet wird. Nuhr wüsste da einiges zu sagen.

    Ansonsten: HP, Dell, Toshiba, Lenovo / IBM - und Apple. Bauen alle ordentliche Notebooks. Asus, Samsung - auch ok. Acer - kommt drauf an.

  • Andi Groß
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    539
    • 15. Januar 2011 um 15:17
    • #26

    Asus war mal gut, kann man mittlerweile total vergessen.
    Servicewüste und unfertige Produkte.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 15. Januar 2011 um 15:20
    • #27
    Zitat von "marce"


    Ansonsten: HP, Dell, Toshiba, Lenovo / IBM - und Apple. Bauen alle ordentliche Notebooks. Asus, Samsung - auch ok. Acer - kommt drauf an.


    Dabei wenn immer möglich die Serien für Business-User wählen. Ich würde das weniger am Hersteller festmachen (Die mir bekannten Apfel Geräte befinden sich für meinen Geschmack in der mechanischen Robustheit zwischen Business und Consumer-Geräten - so ein Mittelding.)

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • DaWo
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    588
    • 15. Januar 2011 um 17:38
    • #28

    Habe mir jetzt bei Arlt Computer ein 17 Zoll Toshiba Notebook gekauft für 949 Euronen. Dann habe ich gleich noch eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen und denke das ich jetzt wieder fürs erste ruhe habe.

    Hoffe jetzt noch, dass die Freischaltung von Virual DJ funktioniert und er nicht meckert von wegen"diese Version ist bereits freigeschalten"

    Naja am Montag nehm ich mir dann Zeit zum aufspielen der Programme :)

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 15. Januar 2011 um 18:41
    • #29

    Gebrauchtes IBM T60. Gibts gebraucht mit Garantie. Ich selber habe ein T43 (Steht noch IBM drauf). Bei der T43 gibts jedoch sogenannte "Flexing" Probleme. Die Platine wird warm und so lösen sich langsam diverse chipsätze. Also lieber nen T60. Die gibts auch mit guten Displays. Mit Glück auch mit "Flexview" (hat nix mit Flexing zu tun). Ich habe auch ein Flexview Display drinne. Das ist nen Traum. Sind übrigens PVA Panel in den "Flexview". Haben ja bekanntlich super Blickwinkel und "realistische Farben"

    http://www.youtube.com/watch?v=-CrpUU3cCPE

    Das müsste ein T43 sein.

    Mach das mal mit nem Schminkspiegel ACER oder Konsorten.

    Also ich hatte vorher nen ACER. Werde mich jeder Zeit wieder was von IBM holen. Denke Richtung X-Serie.

    Da du ja schon eins hast ist das nur so ne Empfehlung von mir.


    Haben ist besser als brauchen

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 15. Januar 2011 um 18:53
    • #30

    Sorry, aber ab der 43er Serie gibt es KEINE flexingprobleme mehr. Es lag auch nicht an hohen Temperaturen im Gerät, sondern daran, das die chassies noch nicht komplett aus Aluminium gefertigt waren. Wenn man die Klapprechner dann vorne an der Handauflage herrumtrug, bog sich der Apparat durch, und durch dieses verbiegen (flexing) lösten sich Lötstellen auf dem Board. Das weiss ich deshalb, weil ich selber den Schaden hatte. Ich besitze immernoch einen T41 und einen T42. Beides hervorragende Systeme für die normalen Aufgaben.
    Allerdings gebe ich zu, das ich fast ausschließlich mit debian auf den Geräten arbeite....da fällt der "Leistungsmangel" im Gegensatz zu moderneren Maschinen nicht soo auf. :wink:

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 15. Januar 2011 um 20:05
    • #31

    Die t43 leiden auch unter Flexing. Bei mir läuft windows 7. Ohne Probleme. Rennt gut.

    zum flexing:
    http://www.thinkpad-forum.de/thinkpad-hardw…ia-bug-r61-t61/
    Dort wird auch das T43 genannt


    Haben ist besser als brauchen

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 16. Januar 2011 um 06:31
    • #32

    Ok, du hast Recht.... allerdings ist mir das eben ab dem 43er nicht mehr bekannt, was aber nichts heissen muß.
    Aber es sind tatsächlich Arbeitstiere und extrem robust....

    Aber der Themenersteller hat sich ja bereits was schlankes zugelegt....

    Bis die Tage..

    Timm

  • Christian Kronauer
    Beiträge
    429
    • 16. Januar 2011 um 11:05
    • #33

    haben ebenfalls ein T43 und da gibt es definitiv keine Flex Problem mehr.
    Musst mal im thinkpad Forum nachlesen.
    Das Teil läuft einfach immer und überall.
    Gebraucht für 250€ wobei ich heute aufs t60 greifen würde.

    Also immer ein Modell zurück vom aktuellsten und man ist gut bedient auch mit einem gebrauchtgerät.

    Mein neues X60 macht aber auch viel Spaß mit 6 Stunden akkulaufzeit.
    12 Zoll Display und Windows 7 genial.
    Läuft läuft und läuft

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