Jaja Global ist nicht so das präzise Truss, ggg.
Mal ne Frag, wie hoch war das Trusskonstrukt genau?
Jaja Global ist nicht so das präzise Truss, ggg.
Mal ne Frag, wie hoch war das Trusskonstrukt genau?
Kaputt gehen kann immer ein Amp, bei ordentlichen Betrieb halt eher selten.
Wir haben an die 20 RMX Amps in diversen Lokalen installiert und seit 3 Jahren hats bis jetzt noch keinen Ausfall gegeben, einziges Problem die GAIN Potis machen irgendwann Probleme werden aber auf Kulanz von QSC kostenlos zur Verfügung gestellt, der Tausch ist zwar ein bisssl aufwendig aber ansonsten bin ich persönlich sehr zufrieden.
Was ich hingegen von Crest Performance (jaja LB)und Crown CE nicht behaupten kann.
Der wirtschafliche Faktor steht immer im Vordergrund, definitiv.
In der Nachgarantiezeit kann sich die Reperatur rentieren wenn eine Neuanschafung weit höheren Kostenfaktor aufweist, wie du schon erwähnt hast. Ich kann aber zu den heutigen SMD Bröselplaten aus Erfahrung folgendes sagen, wenn ein Schaden auftritt, dann war dies des öfteren von der Stromversorgung ausgehend und hat sich meistens nicht nur auf den Leistungsteil beschränkt, und die folgende Reperatur ist eher eine Strapaz.
Alle Fehler mal zu eruieren, SMD Bauteile in Mindermengen zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu bekommen,
bei der Reperatur Folgefehler zu vermeiden (Der Lötkolben verirrt sich dabei gern auf Nachbarelemente oder es wurden bei der Diagnose nicht alle Defekte gesehen), selbst mit einem Servicemanual ist dies meist weit mehr Aufwand als man vorneweg annimmt.
Bei der GX5 zb würd ich außerhalb der Garantiezeit wegen des Aufwandes wahrscheinlich keinen Lötkolben ansetzen.
Da der Verstärker während der 2 Jahre Garantiezeit sich normalerweise Problemlos hereinspielt, kann dann getrost das defekte Gerät in der Bucht abgestoßen werden und der neue Amp bietet dann wieder mindestens 2 Jahre Ruhe.
Handelt es sich hingegen um eine PowerLight dann zück ich schon lieber das Lötkolbchen (diese Klasse bleibt wertstabiler) und bring das Ding zum Laufen, die Frage ist halt immer wie lang die Reperatur dann wieder hält.
Cya Lex.
Für die meisten Hersteller wird solch ein Konstrukt als Einweg behandelt, der Aufwand Fehler auf einer SMD Platine zu eruieren und zu beseitigen sind technisch locker machbar, wird aber kurzerhand komplett getauscht, da die ansonst benötigte Reperaturzeit nicht in Relation zu einer komplett neuen Einwegplatine stehen würde.
Wegen SMD löten:
schön und gut, ich selbst repariere hin und wieder mal was SMD-mässiges (eigene Geräte außerhalb Garantie), im Bereich so bei die 1808er geht dass noch relativ gut, nur bei 402er Dimensionen leg ich keinen Lötkolben mehr an, wenn das bei dir anders ist, dann Hut ab. :wink:
Grüße Lex.
Zitat von "Jonnytrance"Trotzdem stehen zwischen RMX und t.amp TA (erste Serie noch) keine große unterschiede.
Doch doch, wie etwa Farbe, Gewicht, Design und Preis, achja das Logo. :grin:
*SCNR*
Sehr knapp bemessen der Querschnitt. :lol: H07RN-F 5G10 - 5G16 sind ja sonst die üblichen Dimensionen.
Ein verschraubbarer Stecker ist sonst auch eher von Vorteil.
Weil wir grad dabei sind:
Gewicht inkl. Torocase bei die 70kg, ist zu 2 relativ handlich.
Vom Gewicht her eher frauentauglich :grin: . Vom Leistungshammer, definitiv Männerrack. :grin:
Die extreme Ozonentwicklung von einer Teslaspule ist nicht zu verachten, das EM Feld auch nicht, eine in der Nähe liegenden Leuchtstoffröhre fängt zu leuchten an.
Lex.
Eine Möglichkeit wären Turbosound Impact 55, werden mit Halterung ausgeliefert und tun ihren Job. Sollten sich in dem Preisbereich bewegen.
Dein Problem ist nicht schwer zu lösen, es sind 3 Frequenzkarten verbaut, wo die Übernahme Frequenzen jeweils wo anders liegen, sprich jede Karte filtert in einem anderem Band, da das Gerät zuletzt im 3 oder 4 Wege Modus lief, war dies in Ordnung.
Was du brauchst sind 2 gleiche Karten für deine gewünschte Übernahmefrequenz, jeweils für Slot 1 und 3.
Die Werte der Bauteile müssten im PDF aufgeführt sein. -> Lötkolben ruft! ![]()
Wir selbst haben für 2 Kleinampracks immer noch welche verbaut, und sie laufen tadellos.
Der DSC 260 ist ein 1HE Gerät!
![]()
Aber ein DR260 ist definitiv auch mir lieber.
Wobei 20bit für Standardanwendungen mehr als ausreichend sind, sind ja doch immerhin über eine Million Abtastwerte bei einer maximalen Eingangsspannung von 7,75V (+20dBu), also ca 8 µV Schritte. (Sofern ich jetzt nicht komplett daneben lieg).
Ein HighEnder wird damit Probleme haben weil er die Flöhe nicht mehr husten höhrt. ![]()
Servus,
Meine Erfahung mit dem Controller:
Es war mal ein Oberklassecontroller, der noch nie !!! abgestürzt ist.
2 in und 6 out, mit vorgegeben Routingoptionen, also frei zuweisbar ist er nicht, hatt aber für alle Standardanwendungen mehr als ausgereicht.
Eingangskanäle Stereolinkbar oder einzeln, mit freiwählbaren Anzahl von parametrischen EQs, also hier mal TOP!
Jeder Einzelkanal an sich dann auch frei paramtrisch EQ fähig, die verwendbare Anzahl hängt ab wie stark der Controller ausgelastet ist, der Controller hat 18+20 frei konfigurierbare Filter (Crossover, Input EQs und Output EQs).
Delay und ein simpler Limiter auch pro Kanal möglich.
Fein sind die Muteschalter pro Ausgangskanal auf der Front.
So nun ein paar Nachteile: die Erstellung eines Setups ist naja sehr gewöhnungsbedürftig, kostet ab Anfang etwas Nerven, das Einstellen ist dann kein Problem mehr.
Der Hochton kommt bei 48kHz samplingfrequenz eventuell ein wenig zu Kurz, hat aber noch nie irgendwelche Kopfschmerzen bereitet.
Meine Meinung:
Qualitätsmässig absolut ein sehr guter Controller, sehr zuverlässig, es lässt sich sehr gut damit arbeiten. Noch wirklich gute alte Qualität!!!
Grüße aus Innsbruck, Lexus.
Sers,
Es sind beide Amps sehr empfehlenswert, wobei ich aus eigener Erfahrung die PL4.0 vorziehe, sofern der Zustand der Stufe stimmt (Ausgetrocknetet NetzteilELKOs wirken sich bei dieser SMPS Endstufe sehr auf die Bassperformance aus).
Diese Stufe hat an unseren 18nern einfach mehr Kontrolle im Endbereich.
Einziger kleine Nachteil, ein Lüftertausch wär mal keine schlechte Idee, sind mit der Zeit ein wenig Staubsaugerlaut geworden.
Die RMX ist ein richtiges Eisenschein, es kommt dafür auch genug raus. Mehrstündiger Prügelberieb (Goa) auf Minimalimpedanz verarbeitet sie einwandfrei. Wird aber im Vergelich zu PL dann sehr heiß, hält aber ohne irgendwelche Pegelverluste durch. Wie es hingegen mit deinen Rücken ausschaut ist hier auf Dauer fraglich. :grin:
Grüße Lex. :wink:
So hier mal ein paar der versprochenen Pics der neuesten Erungenschaften (schreiben kann ja jeder): :grin:
Eisemann Topline 2500 Generator im Flightcase:
2 nette Dimmer von Ultralite (D1225):
Ein paar kleine Pulsar mit DMUX warten auch auf ihr Case:
Ein paar "kleine" Lieferungen sollten diese Woche noch eintreffen. ![]()
Grüße aus Tirol, Lex.
Unsere erste größe Investition heuer:
1x Stromaggregat Eisemann Topline 2500 im Flightcase
(gebraucht 200 Betriebstunden - heute Service)
2x Ultralite ULDH1225 Dimmer im SKB Case
4x Futurelight PHS260 im Case inkl OC Klammern und Selflockhaken
4x Yale Handkettenzüge 0,5t Hubhöhe 700cm
1x monsterpack Anschlagmaterialien
28 m F34 Truss und 4 Cornerboxen
6x diverse Flightcases
1x paar hunder Meter diverser Kabel
1x trauriger Blick in die Firmenkasse, :cry:
Fotos folgen.
Abend,
Ich weis zwar nicht wo beim DRPA mit dem Limiter ein Problem sein sollte.
Verwirrend ist sicher, dass der DCX nur ein HardKnee Limiter ist, wo nur Threshold und Releasetime einstellbar ist (sofern ich jetzt nicht komplett falsch liege).
Das DRPA hat einen Limiter mit variabel einstellbarem Knie.
OverEasy 1 = HardKnee bis zu OverEasy 10 = SoftKnee
Der Threshold hat einen weit größer einstellbaren Bereich wie der DCX.
Nur Attack und Release Zeiten wählt das DRPA je nach OverEasy Wahl selber, ist meines Erachtens sicher ein Nachteil, dass sich der Limter so relativ wenig einstellen lässt aber bei den meisten "Profis" ist das auch besser so!
Stell den Limiter auf OverEasy 1 also HardKnee und dann sollte der Limter das gleiche wie der DCX machen. Den Threshold auf den benötigten Pegel setzen (-40 bis +20 dBu ist ja ne ordenlich Menge!) dann sollts passen. Releasetime wählt sich das DRPA selber.
Wenn die Dynamik dann im Endbereich zu schlecht ist, dann kommt der Unterschied zum DCX zur Geltung, den Threshold 1-2 db runter und den OverEasy höher setzen.
Funktioniert bei unseren Installationen einwandfrei und Probleme hats so noch nie gegeben, bis auf das Ausschalt "PLOPP" des DRPA.
Grüße aus Tirol, PALexus.
Ein dbx 166 XL wäre definitiv dafür geeignet und IMHO auch sinnvoller als ein 266er da auch ein Peakstop eigens einstellbar ist.
Der richtige Umgang mit nem Kompressor will aber gelernt sein, wobei die dbx Anleitungen meistens schon ganz gut dafür helfen. Irgendwo im Forum ist auch eine Tutorial über Kompressoren.
Generell lasst sich mit beiden genannten gut arbeiten, es stellt sich bei dir die Frage ob ein guter Leveler nicht vorteilhafter wäre, wie zB PAS-DS22 ist einfach einzustellen und würde die gewünschte Funktion sehr einfach erledigen.
Universeller ist aber der 166.
LG Lexus.
Interessant,
bei uns in Östereich (Region Tirol) war die weihnachtliche Stimmung heuer auch merkwürdig. Komme selber aus dem Unterhaltungselektronikhandel und es waren eher ruhige Weihnachtssamstage obwohl die Zeitungen ja anders berichteten. Hingegen der letzte Montag war extrem, unsere Filiale wurde regelrecht ausgeräumt, die Leute warten anscheinend immer länger mit ihren Einkäufen um zum Ende der Weihnachtszeit wohl noch das eine oder andere "Schnäppchen" zu erhaschen, komischerweise wurden aber extrem viele Großgeräte wie Fernseher (Samsung Serie 8 und 9, Sony W X Z 4000 bzw 4500, Phillips 9000 und 7000) in großen Diagonalen verkauft. Unter extrem sind Verkauszahlen mit über 100 Einheiten gemeint!!! :shock:
Im Veranstalltungsbereich ists ähnlich, Weihnachten ist alles Großmaterial drausen und Silvester ist das Lager leer, obwohl wir auch unsere Preise höher ansetzen mussten!!!
Mir ists recht. :grin:
Schöne Weihnachtsgrüße aus Innsbruck ans ganze Forum, Lexus.