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  2. Jan_N

Beiträge von Jan_N

  • 1"-Treiber für 8"er gesucht...

    • Jan_N
    • 23. Januar 2003 um 14:08

    Hi,

    den kleinen BMS 4538 nicht vergessen : der ist laut genug, und ist in Kombination mit RCF H100/Oberton 975 bereits mit ner Minimalweiche von 1,2uF spiegelglatt von ca. 2,5-20 k (bei ca. 97 dB Schalldruck)...

    Dazu ein kleines Spülchen, um ihn unterhalb 2-2,5 k mit 2. Ordnung "dicht" zu machen und der Hochtonteil steht, und klingt wie ne gute Kalotte. Mit der Pegelanpassung muss man dann mal gucken, ~97 dB dürften, wenn man die 8er ab ca. 150 Hz betreiben will und den Mitteltonbuckel darüber linearisiert, schon ein bisschen laut sein...

    Gruss,
    Jan

  • 1"-Treiber für 8"er gesucht...

    • Jan_N
    • 23. Januar 2003 um 14:08

    Hi,

    den kleinen BMS 4538 nicht vergessen : der ist laut genug, und ist in Kombination mit RCF H100/Oberton 975 bereits mit ner Minimalweiche von 1,2uF spiegelglatt von ca. 2,5-20 k (bei ca. 97 dB Schalldruck)...

    Dazu ein kleines Spülchen, um ihn unterhalb 2-2,5 k mit 2. Ordnung "dicht" zu machen und der Hochtonteil steht, und klingt wie ne gute Kalotte. Mit der Pegelanpassung muss man dann mal gucken, ~97 dB dürften, wenn man die 8er ab ca. 150 Hz betreiben will und den Mitteltonbuckel darüber linearisiert, schon ein bisschen laut sein...

    Gruss,
    Jan

  • 2-Wege Hochtöner-Frage

    • Jan_N
    • 22. Januar 2003 um 22:13

    Hallo,

    >Ich habe als Hochtöner den EAPT 150 von eminence.
    >Nun die Frage: Ich möchte die trennfrequenz bei 5kHz setzen.

    Ist sinnvoll, weil das Teil recht empfindlich ist.

    >(Ich lege ehrlich gesagt nicht so viel WErt auf Klang)
    >Ich frage mich,ob es da nicht ausreicht einfach nur einen
    >3,3microFarad Kondensator(Elko) in Reihe zum HT zu nehmen? ISt
    >dann nur 6dB,oder?

    Ja, das würde dann mit max. 6 dB/Oct trennen. Warum "max." ? Weil sich ohne weiteren Spannungsteiler oder Linearisierung vor dem Hochtöner dessen Impedanzfrequenzgang mit noch schlechterer Sperrwirkung bei den Frequenzen mit hoher Impedanz bemerkbar machen würde. Eminence empfiehlt übrigens minimal 18 dB/Oct bei 3,5 kHz, und das wird seinen Grund haben (die APT s sind nicht die robustesten).

    >Ich meine , ob er dann "Abrauch-Sicher " ist??

    Ist er nicht, eher würde ich den in einer solchen Kombination zu den sehr gefährdeten Spezies zählen... 12 oder besser 18 dB/Oct sind keinesfalls übertrieben, auch bei Trennfrequenzen um die 5k. Ausser natürlich, Du willst nur Zimmerlautstärke fahren.

    Gruss,
    Jan

  • 2-Wege Hochtöner-Frage

    • Jan_N
    • 22. Januar 2003 um 22:13

    Hallo,

    >Ich habe als Hochtöner den EAPT 150 von eminence.
    >Nun die Frage: Ich möchte die trennfrequenz bei 5kHz setzen.

    Ist sinnvoll, weil das Teil recht empfindlich ist.

    >(Ich lege ehrlich gesagt nicht so viel WErt auf Klang)
    >Ich frage mich,ob es da nicht ausreicht einfach nur einen
    >3,3microFarad Kondensator(Elko) in Reihe zum HT zu nehmen? ISt
    >dann nur 6dB,oder?

    Ja, das würde dann mit max. 6 dB/Oct trennen. Warum "max." ? Weil sich ohne weiteren Spannungsteiler oder Linearisierung vor dem Hochtöner dessen Impedanzfrequenzgang mit noch schlechterer Sperrwirkung bei den Frequenzen mit hoher Impedanz bemerkbar machen würde. Eminence empfiehlt übrigens minimal 18 dB/Oct bei 3,5 kHz, und das wird seinen Grund haben (die APT s sind nicht die robustesten).

    >Ich meine , ob er dann "Abrauch-Sicher " ist??

    Ist er nicht, eher würde ich den in einer solchen Kombination zu den sehr gefährdeten Spezies zählen... 12 oder besser 18 dB/Oct sind keinesfalls übertrieben, auch bei Trennfrequenzen um die 5k. Ausser natürlich, Du willst nur Zimmerlautstärke fahren.

    Gruss,
    Jan

  • Hörbarkeit von Resonanzen und Sound von Speakern

    • Jan_N
    • 22. Januar 2003 um 10:32

    Hallo JF,

    in der Tat ein sehr interessantes Pamphlet. Zusammengefasst könnte man also sagen, dass man alles ans Erzielen eines gleichmässigen Abstrahlverhaltens setzen sollte - weil man die Amplitude korrigieren kann, unruhiges Verhalten off axis aber nicht, was wiederum stark zum subjektiven "gut oder schlecht" beiträgt...

    In diesem Sinne also : welches Hörnderl hättens denn gern (und wo trennt man das) ?

    Gruss,
    Jan

  • Highend-PA für mobile Disco: Vorschläge erbeten.

    • Jan_N
    • 19. Januar 2003 um 18:14

    Zum Thema leichte, kleine, aktive, SCHÖN (!!) klingende PA fällt mir auch noch was ein - hab ich letztes Jahr auf der Musikmesse gehört und hat mir sehr gut mit Konservenmusik gefallen :

    Outline Kanguro !

    http://www.outline.it/prodotti/eng/d…guro_A_P_01.htm

    ...aber vielleicht ist das auch zu leise ? Die Kombi klingt auf jeden Fall sehr highfidel in meinen Ohren.

    Gruss,
    Jan

  • minidrive mit Ohr!

    • Jan_N
    • 18. Januar 2003 um 10:18

    Hallo Forum,

    wenn man sich dann noch das ganze pdf zu dem Ohr-Controller durchliest und sich insbesondere die Bildchen zur Systemverkabelung anschaut, ist da wiederholt die Rede von einem "Europower 1500" Verstärker. Mal sehen was die Musikmesse bringt. Prototypen von einer 2 kW Schaltnetzteilendstufe hatten die ja schon vor 2 Jahren mal im Programm. Eine preiswerte Leichtendstufe fehlt dem Markt noch...

    Gruss,
    Jan

  • Brauche Tip für eine AktivWeiche!!

    • Jan_N
    • 16. Januar 2003 um 09:25

    Hallo,

    noch ein Tip : dbx 223 XL , die hat die Lowcuts wenigstens sinnvoll eingestellt (bei 40 Hz) und ist auch nicht soo teuer - ca. 350 EUR Strassenpreis. Obwohl man da fast schon zum LEM DX24 greifen müsste in der Preislage (eine Digitalweiche, für 370 .- bei http://www.rockshop.de gesehen...). Mit dem Ding kann man dann gleich noch nette Sachen in Richtung Systementzerrung machen, und brauchbare Limiter hat sie wohl auch noch.

    Gruss,
    Jan

  • WinISD, wie siehts aus mit Dämmung

    • Jan_N
    • 14. Januar 2003 um 13:20

    Hallo Du,

    nee, lass das Gehäuse so groß und bedämpfe es nicht. Das Dämmmaterial wirkt im Arbeitsbereich des Subs nicht, und auch die erste stehende Welle bei ~200 Hz je nach Dimensionen wirst Du damit nicht beeinflussen können. Allerdings verlierst Du Basspegel, je mehr Dämmaterial Du in die Kiste einbringst, die Bassreflexfunktion wird immer eingeschränkter - irgendwann (völlständige Füllung) hast Du eine belüftete geschlossene Box ähnlich einem Variovent...

    All das gilt für den Betrieb als reiner Subwoofer irgendwo <150 Hz. Aber für den Mitteltonbereich ist ein Kappa LF sowieso denkbar ungeeignet.

    Gruss,
    Jan

  • WinISD, wie siehts aus mit Dämmung

    • Jan_N
    • 14. Januar 2003 um 13:20

    Hallo Du,

    nee, lass das Gehäuse so groß und bedämpfe es nicht. Das Dämmmaterial wirkt im Arbeitsbereich des Subs nicht, und auch die erste stehende Welle bei ~200 Hz je nach Dimensionen wirst Du damit nicht beeinflussen können. Allerdings verlierst Du Basspegel, je mehr Dämmaterial Du in die Kiste einbringst, die Bassreflexfunktion wird immer eingeschränkter - irgendwann (völlständige Füllung) hast Du eine belüftete geschlossene Box ähnlich einem Variovent...

    All das gilt für den Betrieb als reiner Subwoofer irgendwo <150 Hz. Aber für den Mitteltonbereich ist ein Kappa LF sowieso denkbar ungeeignet.

    Gruss,
    Jan

  • BP 15" (ich weiß, Thema nicht ganz neu.)

    • Jan_N
    • 28. Dezember 2002 um 13:50

    Hallo,

    ich nehme mal an, Du willst, dass die Kisten später ohne Aktivweiche einfach zu ner anderen Kiste dazugehängt werden sollen, sonst würdest Du keine Bandpässe bauen wollen - richtig ?

    Probleme sehe ich dabei vor allem bei der Abstimmung der grössern Kammer - wenn Du den EVoice nur mit 20 Hz unterer Helmholtzfrequenz linear simuliert bekommst, dann lass die Öffnung lieber ganz weg und bau einen einseitig ventilierten BP. Grund : Die niedrige Abstimmfrequenz bedingt dünne und lange BR-Rohre, sodass Luftgeräusche nicht zu vermeiden sind. Allermindestens 2 10cm-Rohre müssen es bei nem 15er schon sein, damit es nicht schnorchelt - und die wären bei 20 Hz in 60 Litern über anderthalb Meter lang. Und gegen subsonischen Müll bist Du mit einer doppelt ventilierten Box auch anfällig...

    Der Beyma passt besser in einen BP, aber auch da würde ich die untere Abstimmfrequenz höher legen, um das Auslenkungsmaximum zwischen den Abstimmfrequenzen ein bisschen abzuschwächen und die Rohrlängen (60l, 30 Hz, 2 x 10 cm Kanal : ca. 70 cm !) handhabbar zu machen. Zu lange BR-Rohre Orgelpfeifen-resonieren dann nämlich schon fast wieder im Arbeitsbereich des Subs und tröteln munter bei 150-200 Hz herum...

    Wie gesagt : wenn Du sowieso aktiv trennst, bau lieber schnöde Bassreflexkisten, und vergiss nicht, dass Du auch für Bandpässe eine (Passiv-)Weiche brauchst, die aber bei vernünftiger Konstruktion (nicht zu lange BR-Kanäle) ein, zwei Oktaven höher trennen darf als bei ner BR-Box. Ohne Weiche kommt erstaunlich viel Mitteltonschrott aus so einem Bandpass...

    Gruss,
    Jan

  • BP 15" (ich weiß, Thema nicht ganz neu.)

    • Jan_N
    • 28. Dezember 2002 um 13:50

    Hallo,

    ich nehme mal an, Du willst, dass die Kisten später ohne Aktivweiche einfach zu ner anderen Kiste dazugehängt werden sollen, sonst würdest Du keine Bandpässe bauen wollen - richtig ?

    Probleme sehe ich dabei vor allem bei der Abstimmung der grössern Kammer - wenn Du den EVoice nur mit 20 Hz unterer Helmholtzfrequenz linear simuliert bekommst, dann lass die Öffnung lieber ganz weg und bau einen einseitig ventilierten BP. Grund : Die niedrige Abstimmfrequenz bedingt dünne und lange BR-Rohre, sodass Luftgeräusche nicht zu vermeiden sind. Allermindestens 2 10cm-Rohre müssen es bei nem 15er schon sein, damit es nicht schnorchelt - und die wären bei 20 Hz in 60 Litern über anderthalb Meter lang. Und gegen subsonischen Müll bist Du mit einer doppelt ventilierten Box auch anfällig...

    Der Beyma passt besser in einen BP, aber auch da würde ich die untere Abstimmfrequenz höher legen, um das Auslenkungsmaximum zwischen den Abstimmfrequenzen ein bisschen abzuschwächen und die Rohrlängen (60l, 30 Hz, 2 x 10 cm Kanal : ca. 70 cm !) handhabbar zu machen. Zu lange BR-Rohre Orgelpfeifen-resonieren dann nämlich schon fast wieder im Arbeitsbereich des Subs und tröteln munter bei 150-200 Hz herum...

    Wie gesagt : wenn Du sowieso aktiv trennst, bau lieber schnöde Bassreflexkisten, und vergiss nicht, dass Du auch für Bandpässe eine (Passiv-)Weiche brauchst, die aber bei vernünftiger Konstruktion (nicht zu lange BR-Kanäle) ein, zwei Oktaven höher trennen darf als bei ner BR-Box. Ohne Weiche kommt erstaunlich viel Mitteltonschrott aus so einem Bandpass...

    Gruss,
    Jan

  • extreme low budget mixer...

    • Jan_N
    • 15. Dezember 2002 um 03:53

    Hallo Martin,

    endlich mal einer, der sich auch mit Brotundbuttermixern beschäftigt/beschäftigen muss :wink:

    LX7 : Hat ein (Ex-)Jugendclub hier in der Ecke, das funktioniert brauchbar, ist mechanisch zwar wacklig, aber die haben damit keine Probleme. Der EQ ist wirklich OK und schaltbar (!), und Pads habe ich bei den Preamps auch mit lauten Quellen nie vermißt. Trotzdem haben sie genügend Vorverstärkung für alles was üblicherweise kommt. Für den Verleih vielleicht ein bisschen windig verarbeitet.

    Delta (DLX) : Es gibt wohl Versionen mit 4 Auxen, mit 6 Auxen auf 4 Reglern (3+4 schaltbar auf 5+6) und 6 Auxen auf 6 Reglern. Ich kenne nur letztere - Preamps sind auch unproblematisch, nur muss man die SC-typisch weit ins Rote fahren, damit hinten aus dem Pult was kommt. Meistens muss man z.B. Drums sogar über eine Gruppe im Pegel anschieben, damit die Kanalfader nicht dauernd am Anschlag hängen - das ist aber Gewöhnugnssache. Der Club, aus dem ich das Ding kenne, hat mechanisch trotz vieler Gigs wenig Probleme mit dem mittlerweile bestimmt 10 Jahre alten Pult. Nur die Inserts haben öfter mal Aussetzer - verarbeitungsmässig ist das aber insgesamt 2 Klassen über dem LX7.

    Yamaha GA : Bäh, fasst sich an wie Spielzeug, und die Preamps sind sehr pingelig mit der Aussteuerung - wenn da was rot blinkt, hört man das auch schon. Das Routing ist nicht grade intuitiv, aber dafür sehr flexibel. Wer das Pult nicht kennt, braucht erst mal 5 Minuten Erklärung für die Aux/Gruppen... Dann ists aber sehr praktisch, mit jeweils kleiner Klangregelung für Monitor/Effektwege/Gruppen und so.

    AH GL 2200 : Das würd ich kaufen, da es nicht wirklich schlechter gemacht ist als das SC Delta (gut, keine Modulbauweise beim AH ist schon ein Riesenunterschied), dafür aber neu ist und sinnvolle Features wie die AUssteuerungsanzeigen in den Kanälen hat. Ich hab anders als mancher sonst klanglich an dem EQ nichts auszusetzen, ich mag es vielmehr, dass der etwas schmalbandiger agiert als die meisten Pulte sonst. Und man kann mit den unteren Mitten auch richtig Bässe bearbeiten ! Die Mechanik ist eh OK.

    Gruss,
    Jan

  • Yammi DM2000

    • Jan_N
    • 11. Dezember 2002 um 00:29

    Hallo Spencer :wink:

    das gehört zwar auch nicht in diesen Thread, aber das gleiche "Erlebnis" hatte ich bei dem "ersten Mal" auf nem XL4 auch : die Jungs vom Verleih hatten die Steuerung des Pults (unter Handy-Anleitung vom Midas-Support) auseinandergepflückt, während ich gechekt und später gemischt hatte - weil es sich ebenfalls dauernd aufgehängt hatte und jedes Mal alle Kanäle auf Mute, die EQs aus und die VCA-Fader lustig rauf und runter gefahren hatte. War das zufällig auch auf dem Hessentag '02 ?

    Um beim Thema zu bleiben : mit Yamaha-Digitalpulten (02R, 01V, Promix01, das DM2000 kenne ich leider nicht "eigenhändig") hatte ich in der Hinsicht noch keine Probleme...

    Gruss,
    Jan

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 11:13

    Hi Matze,

    die Frage ist nur : welcher Typ passt (siehe mein Experiment) ?

    Mit einfachem "P = U x I" bzw. "P = Uquadrat / R" isses wohl nicht getan - was für Werte werden denn in der Praxis verwendet ?

    Ansonsten hilft nur eine Versuchsreihe mit dem abschliessenden Exitus des Probanden... Ein paar Gurkenchassis für den Zweck hätte ich noch.

    Gruss,
    Jan

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 11:13

    Hi Matze,

    die Frage ist nur : welcher Typ passt (siehe mein Experiment) ?

    Mit einfachem "P = U x I" bzw. "P = Uquadrat / R" isses wohl nicht getan - was für Werte werden denn in der Praxis verwendet ?

    Ansonsten hilft nur eine Versuchsreihe mit dem abschliessenden Exitus des Probanden... Ein paar Gurkenchassis für den Zweck hätte ich noch.

    Gruss,
    Jan

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 01:03

    Hallo Forum,

    wer weiss praktische Unterschiede zwischen Multiplex aus Buche und welchem aus Birke ? Bis jetzt habe ich aufgrund besserer Verfügbarkeit in der lokalen Holzapotheke immer das aus Buche verwendet, auch wenn Birke das "bekanntere" Lautsprecherholz ist.

    Im Netz findet sich wiederholt die Aussage, dass Buche fester/härter/widerstandsfähiger sei, kann das jemand bestätigen oder sind die Unterschiede theoretischer Natur ? Mehr Schichten hat das Birkenzeugs bei gleicher Dicke.

    Gruss,
    Jan

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 01:03

    Hallo Forum,

    wer weiss praktische Unterschiede zwischen Multiplex aus Buche und welchem aus Birke ? Bis jetzt habe ich aufgrund besserer Verfügbarkeit in der lokalen Holzapotheke immer das aus Buche verwendet, auch wenn Birke das "bekanntere" Lautsprecherholz ist.

    Im Netz findet sich wiederholt die Aussage, dass Buche fester/härter/widerstandsfähiger sei, kann das jemand bestätigen oder sind die Unterschiede theoretischer Natur ? Mehr Schichten hat das Birkenzeugs bei gleicher Dicke.

    Gruss,
    Jan

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 00:59

    Hallo Forum,

    hat hier jemand schon konkrete Erfahrungen mit dem Einsatz von Polyswitch-Sicherungen (selbst-rücksetzende Überstromsicherung) als Schutz für Hoch/Mitteltontreiber ? Wie dimensioniert man die korrekt ?

    Ein erster Versuch mit einem 1-A-Nominal-Polyswitch, der meinem Verständnis nach eine 25-W-Schwingspule schützen können müßte, hat zum Beispiel zur thermischen Zerstörung des Testobjekts (kleine 4" Hifitröte mit 25mm-Schwingspule) geführt. Da wars nicht schade drum, aber trotzdem gibts zu denken, da das Ding nicht ausgelöst hat. Das Testsignal war bei 1 kHz hochpassgefilterte Musik, die Endstufe war gelangweilt und ohne Clippen...

    Gruss,
    Jan

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Jan_N
    • 4. Dezember 2002 um 00:59

    Hallo Forum,

    hat hier jemand schon konkrete Erfahrungen mit dem Einsatz von Polyswitch-Sicherungen (selbst-rücksetzende Überstromsicherung) als Schutz für Hoch/Mitteltontreiber ? Wie dimensioniert man die korrekt ?

    Ein erster Versuch mit einem 1-A-Nominal-Polyswitch, der meinem Verständnis nach eine 25-W-Schwingspule schützen können müßte, hat zum Beispiel zur thermischen Zerstörung des Testobjekts (kleine 4" Hifitröte mit 25mm-Schwingspule) geführt. Da wars nicht schade drum, aber trotzdem gibts zu denken, da das Ding nicht ausgelöst hat. Das Testsignal war bei 1 kHz hochpassgefilterte Musik, die Endstufe war gelangweilt und ohne Clippen...

    Gruss,
    Jan

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