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  2. Jan_N

Beiträge von Jan_N

  • Eure Meinung? Behringer MX 2642 (grau)

    • Jan_N
    • 16. April 2003 um 20:28

    Hallo,

    kann mich alter-ego nur anschliessen, ich habe selbst so ein Teil im Proberaumkeller und bin nicht begeistert, es clippt schnell, bei 2 Stereokanälen sind die Fader hinüber - aber damals (1997) war halt finanziell nicht mehr drin... Besser als das neue, silberne (hat nen Bekannter von mir) ist es auf keinen Fall, da kann das neuere (in bisschen) mehr.

    Für 150 EUR wirds aber schwierig - gebrauchte "gute" Pültchen können auch ihre Macken haben. Mehr ausgeben wäre also schwer anzuraten.

    Gruss,
    Jan

  • Gitarrenverstärker

    • Jan_N
    • 15. April 2003 um 19:03

    Ein bisschen Senf vom Bassisten in mir :

    Also man kann mit den BGS40 schon sehr nett Bass spielen - ich hab da in meiner Anfangszeit mal eine Box mit einem von denen gespielt, und das funktionierte für einen Normalo-Rocksound sehr gut. Crispy Slaphöhen allerdings kommen da nicht raus, Plektrum-8telgedengel dafür umso besser.

    Um nochmal über die Diskussion den Sinn oder Unsinn von Hochtönern ein bisschen Öl zu giessen : Ich habe nach vielen anderen Konstruktionen für mich momentan als Lösung eine "Hifi"-Bassbox gefunden : Die geht recht linear/neutral (man kann Musik drüber hören), und ich "produziere" den Sound im Bass bzw. der Vorstufe.

    Das hat für mich folgenden Vorteil :
    - ich weiss ziemlich gut, wie der DI-Sound klingt und muss mich nicht auf einen Mischer draussen verlassen, dass er meinen Sound "macht".
    - Ich _brauche_ kein Mikrofon... Zerrbass per 15er mag z.b. schön klingen, aber DI dafür umso schrecklicher. Auf meiner Kiste höre ich das Höhenzirpen und tu was dagegen (Highcut im Preamp o.ä.)...


    Achja, die Bestückung : 18" + 10" + Horn, die Zehnzoll/Hornabteilung leicht monitorlike angeschrägt...

    Wenn ich mir so anhöre, was Bassisten zum Teil für DI-Sounds anbieten, weil sie ihren mittigen Boxensound kompensieren - da kann man als Tonmann nicht viel mit anfangen.

    Und : man hört durchaus einen Unterschied, ob man nun bei 5k oder 12k was anhebt für slappy Sounds !

    Gruss,

  • Gitarrenverstärker

    • Jan_N
    • 15. April 2003 um 19:03

    Ein bisschen Senf vom Bassisten in mir :

    Also man kann mit den BGS40 schon sehr nett Bass spielen - ich hab da in meiner Anfangszeit mal eine Box mit einem von denen gespielt, und das funktionierte für einen Normalo-Rocksound sehr gut. Crispy Slaphöhen allerdings kommen da nicht raus, Plektrum-8telgedengel dafür umso besser.

    Um nochmal über die Diskussion den Sinn oder Unsinn von Hochtönern ein bisschen Öl zu giessen : Ich habe nach vielen anderen Konstruktionen für mich momentan als Lösung eine "Hifi"-Bassbox gefunden : Die geht recht linear/neutral (man kann Musik drüber hören), und ich "produziere" den Sound im Bass bzw. der Vorstufe.

    Das hat für mich folgenden Vorteil :
    - ich weiss ziemlich gut, wie der DI-Sound klingt und muss mich nicht auf einen Mischer draussen verlassen, dass er meinen Sound "macht".
    - Ich _brauche_ kein Mikrofon... Zerrbass per 15er mag z.b. schön klingen, aber DI dafür umso schrecklicher. Auf meiner Kiste höre ich das Höhenzirpen und tu was dagegen (Highcut im Preamp o.ä.)...


    Achja, die Bestückung : 18" + 10" + Horn, die Zehnzoll/Hornabteilung leicht monitorlike angeschrägt...

    Wenn ich mir so anhöre, was Bassisten zum Teil für DI-Sounds anbieten, weil sie ihren mittigen Boxensound kompensieren - da kann man als Tonmann nicht viel mit anfangen.

    Und : man hört durchaus einen Unterschied, ob man nun bei 5k oder 12k was anhebt für slappy Sounds !

    Gruss,

  • Membranmikrophon in die Bassdrum?

    • Jan_N
    • 6. April 2003 um 18:00

    Hallo,

    ich habe schon oft ein AKG C3000 (alte, schwarze Version) in die Bassdrum gesteckt, und damit nie Probleme mit zu großem Pegel gehabt. Allerdings kann es ob der hohen Ausgangsspannung trotz -10db-Absenkung am Mikrofon Probleme geben mit verzerrenden Eingangsstufen am Mischpult, grade wenn das kleine Gurkenpulte ohne Pad sind...

    Ach, und das C5600 ist natürlich auch für die Bassdrum geeignet bzw. war dafür vom Hersteller so vorgesehen. Schade nur, dass es das Teil nicht mehr neu gibt, es klingt echt schön in der Kick.

    Gruss,
    Jan

  • Precision Devices 183

    • Jan_N
    • 6. April 2003 um 13:57

    Hi,

    ich hab noch einen alten Katalog gefunden...

    fs 33Hz
    qts 0,211
    qms 5,2
    qes 0,221
    vas 316 l
    xmax 5 mm
    mms 136 g
    BL 27,6

    Wenns nicht zu eilig ist, könnte ich Dir die entsprechende Seite auch scannen und mailen, aber dafür muss erst der scanner wieder eingerichtet werden...

    Gruss,
    Jan

  • Precision Devices 183

    • Jan_N
    • 6. April 2003 um 13:57

    Hi,

    ich hab noch einen alten Katalog gefunden...

    fs 33Hz
    qts 0,211
    qms 5,2
    qes 0,221
    vas 316 l
    xmax 5 mm
    mms 136 g
    BL 27,6

    Wenns nicht zu eilig ist, könnte ich Dir die entsprechende Seite auch scannen und mailen, aber dafür muss erst der scanner wieder eingerichtet werden...

    Gruss,
    Jan

  • strömungsgeräusche bei br-rohren

    • Jan_N
    • 4. April 2003 um 11:44

    Hallo,

    das mit den dem Strohhalmgefüllten BR-Röhrchen hab ich auch schon mal vor Urzeiten in einem Hifi-Bauvorschlag gesehen. Ich denke aber, dass man da eher noch Querschnitt verliert, oder ? Am Ende wirkt das eher wie ein Fliesswiderstand - Variovent lässt grüßen.

    Abgesehen davon "riechen" 209 l Kammervolumen schwer nach min. 2x15 Bestückung, und da sind 2 10cm-Röhrchen einfach zu wenig, das sind grade mal 10% der Membranfläche... Ich würde es mal mit (mindestens) dem doppelten versuchen (und natürlich dann längeren Rohren, den Volumenverlust dürfte man bei >200l verschmerzen können). Allerdings hat mir auch schon mal ein stark verrundetes "Trompetenrohr" bei einem Mini-BP den Hintern gerettet, der ansonsten bei höheren LAutstärken pfiff.

    Bei Plastikeinpressrohren o. Abflussrohren auch darauf achten, dass die Pressung bzw. Passung 100 % dicht ist (zwischen Plastik und Holz), manchmal sind es nicht die zu hohe Strömungsgeschwindigkeit, sondern kleine Lecks aussen am Rohr, die Geräusche verursachen.

    Gruss,
    Jan

  • strömungsgeräusche bei br-rohren

    • Jan_N
    • 4. April 2003 um 11:44

    Hallo,

    das mit den dem Strohhalmgefüllten BR-Röhrchen hab ich auch schon mal vor Urzeiten in einem Hifi-Bauvorschlag gesehen. Ich denke aber, dass man da eher noch Querschnitt verliert, oder ? Am Ende wirkt das eher wie ein Fliesswiderstand - Variovent lässt grüßen.

    Abgesehen davon "riechen" 209 l Kammervolumen schwer nach min. 2x15 Bestückung, und da sind 2 10cm-Röhrchen einfach zu wenig, das sind grade mal 10% der Membranfläche... Ich würde es mal mit (mindestens) dem doppelten versuchen (und natürlich dann längeren Rohren, den Volumenverlust dürfte man bei >200l verschmerzen können). Allerdings hat mir auch schon mal ein stark verrundetes "Trompetenrohr" bei einem Mini-BP den Hintern gerettet, der ansonsten bei höheren LAutstärken pfiff.

    Bei Plastikeinpressrohren o. Abflussrohren auch darauf achten, dass die Pressung bzw. Passung 100 % dicht ist (zwischen Plastik und Holz), manchmal sind es nicht die zu hohe Strömungsgeschwindigkeit, sondern kleine Lecks aussen am Rohr, die Geräusche verursachen.

    Gruss,
    Jan

  • Datenblatt für B&C 15CX ?

    • Jan_N
    • 3. April 2003 um 10:29

    Hallo Forum,

    hat jemand vielleicht von o.g. Koax-Speaker (NICHT 15CX 40) ein Datenblatt, das er mir scannen und mailen könnte ? Oder gibts da was als pdf - Google hat mir jedenfalls nichts gebracht.

    Gruss,
    Jan

  • Datenblatt für B&C 15CX ?

    • Jan_N
    • 3. April 2003 um 10:29

    Hallo Forum,

    hat jemand vielleicht von o.g. Koax-Speaker (NICHT 15CX 40) ein Datenblatt, das er mir scannen und mailen könnte ? Oder gibts da was als pdf - Google hat mir jedenfalls nichts gebracht.

    Gruss,
    Jan

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • Jan_N
    • 31. März 2003 um 21:21

    Achja, das Frankfurter Nachtleben :

    3 oder 4 Apogee-Tops 12"/1" pro Seite, 6 doppelfuffzehner. Ein älteres SC Delta DLX 24 Kanalpult, 2 SPX90, 4 Kanäle DS201, 4 Kanäle Kompressor (dbx glaub ich) - auf jeden Fall Behringerfrei ;)

    6 15/1" Monitore auf 4 Wegen, damit kommt man gut aus.

    Man kann gut da arbeiten, die Anlage schreit nicht, aber das Pult will "getreten" werden (gleich die Drums über ne Gruppe schicken, und die Gruppenpotis voll auf, damit man den Kick-fader nicht schon beim Soundcheck am oberen Anschlag hat). Wer auf lange (Tap-)delays steht, muss sich selbst was mitbringen... Ach, und wummern muss es "wie blöde" in der Mischecke, sonst isses im Publikum schnell bassarm.

    Achja : der Mischa/-er knurrt zwar manchmal, aber beisst selten ;)

    Gruss und - erzähl wies Dir ergangen ist !

    Jan

  • Phantomspeisung selbstbauen ?

    • Jan_N
    • 18. März 2003 um 19:09

    Hi Jürgen

    > In beinahe jedem Gerät sind Elkos zur Entkopplung drinnen, auch in sehr
    > hochwertigen. Und auf jeden Fall in Mikros zum auskoppeln
    > So lange der elko mit einer Versorgungsspannung "vorgespannt" ist
    > verhält er sich auch sehr brav und macht keinerlei Probleme! Und da dies
    > bei einer Phantompowerversorgung ja immer der Fall ist .....

    Man lernt nie aus... :)

    > Kannst aber natürlich auch einen "richtigen", bipolaren Elko nehmen, aber
    > 50V muß er schon aushalten.

    Klar, eher 63...

    > Je nach Mikro können 18V (2x9V) schon ausreichen, mußt du aber
    > speziell nachprüfen. Die Speisewiderstände solltest du dann aber kleiner
    > machen, Richtlinie 3k3 oder 4k7. (12V oder 24V Norm sind 2k2, wenn ich
    > mich recht erinnere?)

    1,2k bei 24V, zumindest behauptet das

    http://www.schoeps.de/D/PDFs/Mikrofonbuch_Kap13.pdf

    > Eine zusätzliche Spannungsstabilisierung würde ich auf keinen Fall
    > machen, die Spannung aus einer Batterie ist schon OK.

    Nee, ich meinte auch, dass ich hinter dem DC/DC-Wandler (werd ich mir mal auf dem Oszi anschauen, was da rauskommt) eventuell noch was baue, damit da kein HF-Müll vom Schlaltregler zum Mikrofon gelangt...
    Und stabilisieren wollte ich die Batteriespannung sicherlich nicht, die ist sauber, so viel ist klar. Aber wenn der DC-DC-Wandler mit Uin = 5V +-0,5 V spezifiziert ist, werde ich noch irgendwo ~2V verlieren müssen.

    > Und gegen Beschädigungen Seriendioden und Überspannungsschutz
    > einbauen! Gerade bei hochwertigen Geräten.

    Ich dachte da für letzteres an 2x Z-DIode in Serie (Kathode an Kathode), das ganze parallel zum Ausgang, dann hätte man da max. U(zener) am Ausgang, wenn ich mich recht erinnere. Ja, und ne Seriendiode gegen Verpolung auch noch...

    Danke schon mal für die Tipps,
    Jan

  • Phantomspeisung selbstbauen ?

    • Jan_N
    • 18. März 2003 um 16:52

    Hallo Jürgen,

    das mit dem Verlust an Akkulaufzeit ist schon klar, aber da das Ding ein recht professioneller Schultercamcorder ist, fressen die maximalstens 2x10mA/48V laut Standard (ca. 1 W Output, also max. 1,5-2 W Input) auch nicht wirklich am dicken 60 Wh-Akku. Da ist es wichtiger, dass man nicht noch einen 9V-Block o.ä. als Fehlerquelle einbaut...

    Ich dachte auch nur, dass man 2 Wandler EVENTUELL in Serie schalten könnte, wenn diese galvanisch getrennte Ausgänge haben und somit die Ausgangsmasse irgendwas schwebendes wäre... Aber die meisten haben keine galvanische Trennung, schon gar nicht die integrierten Minibausteine... Und ich bin dummerweise kein Elektronikheld ;)

    Aber ein fertiges, kurzschlussfestes Modul ist mir trotz "nur" 24 V lieber als ein Bastellösung mit selbstgewickelten Spulen, bei der ich um die mehreren tausend Euro an Mikros bzw. Camcorder bangen müsste. Auch wenn das hier :

    http://www.b-cremer.de/Projekte/Elekt…antom-foto.html

    machbar aussieht.

    _EL_kos zum Entkoppeln der Phantomspannung vom Ausgang ? Sicher ? Nicht lieber irgendwas unpolares - Folien ? Preis spielt keine Rolex...

    Achja, den Ausgang des DC/DC-Wandlers kann man ja mit einem RC-Glied auch tiefpassen, dann sollte sich das Problem mit HF-Müll auch erledigen, oder ?

    Gruss,
    Jan

  • Phantomspeisung selbstbauen ?

    • Jan_N
    • 18. März 2003 um 15:36

    Hallo Forum,

    ich bin von einem Bekannten gefragt worden, ihm für die (XLR-)Mikrofoneingänge seiner Videokamera eine Phantomspeisung zu bauen, die aus der Kamera-Batterie mitgespeist wird. Grundsätzlich kein größeres Problem, so wie ich das sehe, aber praktisch wird es schwierig, dafür einen passenden DC/DC Wandler zu finden. Hat da jemand Quellen ?

    Vin <= ~7 V
    Vout : 48 V

    Ansonsten : Einkoppeln über ein Päärchen gematchter 6,8k-Widerstände, dahinter (in Richtung Ausgang) ein Hochpass bzw. mindestens Kondensator in jede heisse Ader, um die Gleichspannung wieder loszuwerden, oder seh ich das falsch ?

    Könnte man auch mit +24V auskommen - denn dafür gibts fertige SIL-Module einfach zu kaufen... Die meisten Mikros dürften auch mit 24V funktionieren, wenn man mal von Einbußen in der Aussteuerbarkeit absieht, oder sehe ich das falsch ?

    Könnte man für 48V die Ausgänge zweier 5V->24V DC/DC Wandler einfach in Serie schalten ohne weitere Probleme ?

    Gruss,
    Jan

  • Unterschied AKG 3000B und 3000

    • Jan_N
    • 29. Januar 2003 um 07:38

    "Besser" ? Klanglich ? Verarbeitung ? Preis ? Image ?

    Aus eigener Erfahrung kenne ich nur das alte C3000 (davon hab ich 2).

    Direkt verglichen habe ich selbst nie, aber was man so hört (ich kenn den Bruder, dessen Schwester hat ne Freundin...) nehmen sich die beiden Mikros nicht so viel - das neue ist noch etwas lauter (empfindlicher) und rauscht ein bisschen weniger, viel soll sich das aber nicht nehmen - und live schon gar nicht.

    Trotz guter interner Aufhängung würd ich weder neue noch alte Version draussen einsetzen (Windgeräusche / -empfindlichkeit).

    IMHO sind die meisten Kondensatormikros in der Preisklasse brauchbar, wenn es (fürs Studio) wirklich BESSER sein soll, muss man ganz woanders hin schauen (Brauner, U87 undsoweiter). Aber ob altes oder neues 300 EUR-Mikro ist _MIR_ wirklich wurst. Da kommts eher noch auf den Geschmack an, 100% ehrlich ist keins von den Dingern, da muss man verwenden was gefällt. Wenn Du auf "neutral" stehst als Overhead, würde ich vielleicht eher zu KM 184 greifen...

    Gruss,
    Jan

  • Unterschied AKG 3000B und 3000

    • Jan_N
    • 28. Januar 2003 um 18:59

    Hallo,

    das alte (schwarze) C3000 hat zusätzlich zum -10-dB-Pad und der Bassabsenkung noch eine umschaltbare Richtcharakteristik (von Niere auf Hyperniere). Das neue, silberne ist auf Niere festgelegt.

    Gruss,
    Jan

  • "Behausung" für Beyma 18 G400!

    • Jan_N
    • 26. Januar 2003 um 15:11

    Hallo,

    ich habe den 18G400 nun schon ne Weile lang in meiner (Bass-)Instrumentenanlage im Einsatz, und muss sagen, dass er mir immer noch gut gefällt, allerdings waren Gehäusegrößen um die 120 l zu klein für meinen Geschmack. Da wummert er hässlich um 70 Hz herum, produziert aber wenig Tiefbass.
    Das 2. Gehäuse mit nunmehr 180 l funktioniert da wesentlich besser (Tuningfrequenz ~40 Hz). Die TSP geben da der Praxis recht, da VAS bei dem Ding recht groß (~350l) ausfällt, die Güte aber nicht grade klein (~0,3).

    In 180 l funktioniert das Chassis gut, es kommt nur im mittleren Bassbereich dann ein wenig schneller an die Grenzen als ganz unten.

    Gruss,
    Jan

  • "Behausung" für Beyma 18 G400!

    • Jan_N
    • 26. Januar 2003 um 15:11

    Hallo,

    ich habe den 18G400 nun schon ne Weile lang in meiner (Bass-)Instrumentenanlage im Einsatz, und muss sagen, dass er mir immer noch gut gefällt, allerdings waren Gehäusegrößen um die 120 l zu klein für meinen Geschmack. Da wummert er hässlich um 70 Hz herum, produziert aber wenig Tiefbass.
    Das 2. Gehäuse mit nunmehr 180 l funktioniert da wesentlich besser (Tuningfrequenz ~40 Hz). Die TSP geben da der Praxis recht, da VAS bei dem Ding recht groß (~350l) ausfällt, die Güte aber nicht grade klein (~0,3).

    In 180 l funktioniert das Chassis gut, es kommt nur im mittleren Bassbereich dann ein wenig schneller an die Grenzen als ganz unten.

    Gruss,
    Jan

  • 1"-Treiber für 8"er gesucht...

    • Jan_N
    • 23. Januar 2003 um 14:16

    Achja, nochwas :

    B&C DE12 hab ich auch schon mal verbaut, auch das ein sehr highfideles Treiberlein deutlich unter der 100 EUR-Marke. Auch der läuft am H100 sehr gut und ist sogar seit 2 Jahren robust genug für den Einsatz als Proberaummonitor bei ner lauten Rockband eines Bekannten.

    Jan

  • 1"-Treiber für 8"er gesucht...

    • Jan_N
    • 23. Januar 2003 um 14:16

    Achja, nochwas :

    B&C DE12 hab ich auch schon mal verbaut, auch das ein sehr highfideles Treiberlein deutlich unter der 100 EUR-Marke. Auch der läuft am H100 sehr gut und ist sogar seit 2 Jahren robust genug für den Einsatz als Proberaummonitor bei ner lauten Rockband eines Bekannten.

    Jan

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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