...ich würde mal noch Manfrotto Superclamps in den Raum werfen. Das mach vor Allem Sinn, da es die meisten Verleiher irgendwo im Lager rumfliegen haben.
Beiträge von bertz
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RTFM!
...und dann tu's!
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Ich sehe das genauso, wie Kai.
Wenn man das Ganze wirklich rechnen und messen will, sollte man sich sehr genau auskennen. Zum Beispiel sollte mal der Unterschied zwischen "Phase" und "Polarität" klar sein.
Also lieber ein bischen rumprobieren und schon kann man für wenig Geld verbessern...
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...meine Überlegungen waren anhand von vier Bananen à 6Elementen eines mittelgroßen Arrays. Dazu insgesamt 12 doppel-18er. Fläche des Groundsupport für die Tanzfläche: ca. 15x15m.
Dass Delay's ausfallen, hatte ich schon auf dem Schirm. Meine Überlegung gehen eben in die Richtung: Auslöschungen und Maxima.
Wenn ich z.Bsp. ein Mono-Sub-Signal aus einer Richtung kommen lasse, und die Bässe relativ tief trenne, dann spielt der Zeitversatz ja keine so große Rolle mehr, wenn es eben ein paar wenige ms später rumpelt, oder?
Krieg ich mit vier Bassstacks unter den Array's eine sinnvolle und vor allen Dingen gleichmäßige Sub-Abdeckung hin?
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Hallo,
ich frage mich gerade, was für eine Bassplatzierung bei einer 4-Punkt-Tanzflächenbeschallung sinnvoll ist. Nur von einer Seite, um Maxima und Auslöschungen zu vermeiden, oder doch unter alle 4 Bananen verteilt?
Würde mich über ein bischen pro/contra freuen...
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Hallo,
@ Jim:
ich beneide dich, dass Du so wenig Probleme hast.
zu deine Aussage:
Zitat von "Jim"Patric schrieb:
Am Pult mit Muschi/Klinke Adapter auf Hi Z umstecken oder Aktive DiMach das mal an einer Midas-Konsole, wie XL3, H2000, H3000, XL4, o.ä.
Vielleicht hab ich auch den "Hi Z" Eingang an den genannten Pulten übersehen, aber ich wandle das Signal gerne in ein niederohmiges, bevor ich es an die Inputs dieser Pulte schicke.
Gruß,
Bertram
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sorry, aber ich musste neulich innerhalb von 2 Tagen ein Festivalsetup stricken, was auf 70 (siebzig) Rider passt, die ich alle lesen musste.
Hätte ich den Rider dabeigehabt, hätte ich mich so geärgert, dass der jeweilige Kollege schon bei Ankunft kein gutes Standing gehabt hätte. Einfache, sachliche und konkrete Angaben helfen da schon eher.
Wir sind ja nicht im Zirkus, sondern auf Arbeit!!!
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Hallo,
ich suche einen FOH-Tower mit 3x3m oder 3x4m Grundfläche zweietagig, ca. 4m hoch und komplett überdacht und verplant.
meldet euch unter: 01784019870 oder bertram.zimmermann@gmx.de
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...vielleicht sollte W.U.R.S.T.-Audio sein Geschäftsfeld ausweiten und sich an der Arbeitsgruppe "Deutsche Rechtschreibung" beteiligen.
D.A.N.N. K.Ö.N.N.T.E. D.E.M.N.Ä.C.H.S.T. A.L.L.E.S E.T.W.A.S. K.O.M.P.L.I.Z.I.E.R.T.E.R. W.E.R.D.E.N. ! U.N.D. D.I.E C.H.I.N.E.S.I.S.C.H.E. T.A.S.T.A.T.U.R.E.N.-I.N.D.U.S.T.R.I.E W.Ü.R.D.E. D.U.R.C.H. D.I.E. M.A.S.S.E.N.W.E.I.S.E. W.U.R.S.T.-T.A.S.T.A.T.U.R.E.N. P.R.O.D.U.K.T.I.O.N. A.G.E.K.U.R.B.E.L.T. W.E.R.D.E.N...
(man ist das anstrengend zu tippen...)
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Was ist denn das hier für ein Kindergarten?!
Mal ganz ehrlich:
In unserer Branche wird auf kurz oder lang auch der Grundsatz "survival of the fittest", wie Herr Wallace sagen würde, durchsetzen.Wie im alltäglichen Leben begegnen uns im Job eben auch Volltrottel. Entweder man spielt Papa und hilft ihnen, oder lässt sie einfach in Ruhe.
Jeder sollte eine Haftpflicht haben, die greift, wenn derjenige was kaputt macht. Der Rest ist doch künstlich erschaffenes Szenario. Und dass es in unserer Branche, im Gegensatz zu Anderen, alles lieb und nett wäre, will ja wohl auch keiner ernsthaft behaupten.
Lasst doch die Obermacker einfach "abspritzen" und arbeitet für euch selber ordentlich, zuverlässig und freundlich und alles wird gut!
Gruß,
Bertram
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Darf ich, bitte, ganz ehrlich, ohne jemanden zu verletzen???
Die 250€ wären exakt an dem Tag wunderbar in einen professionellen Tonmann investiert gewesen!
Und wenn er's auch kaputt gemacht hätte, hätte er eine Haftpflicht, die das zahlt.
Mir drängt sich die Frage auf, warum ihr keine Berufshaftpflicht habt. Mit dem Fall hättet ihr den Jahresbeitrag schon fast wieder drin gehabt und das Geld für Einschreiben in alle Herrenländer nicht ausgeben müssen.
Gruß,
Bertram
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Zitat von "wora"
als kompromiss nur die instumente mit den tiefen frequenzbereichen (celli, kontrabässe etc.) mit schwingungsabnehmern ausstatten, den rest mit nierenmikrofonen.Bei den Celli hatte ich irgendwie keine Probleme mit dem dpa's. Das ging wunderbar...
Wenn ein E-Bass so ab 90Hz mit der Kick zusammen alles untenrum zumacht, cutte ich die Celli eh ziemlich hoch ab.
Die Geigen und Violen bekamen auch dpa's das war alles fein und auch laut zu kriegen...
Aber die Kontrabässe stellen mich, als Kontrabassist immer wieder vor eine kniffelige Aufgabe.
Zusatzfrage: wie wurde, was die Kontrabässe angeht, bei den Produktionen mit Grönemeyer, Metallica, etc. mikrofoniert???
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...das ist natürlich ne gute Variante. (und da isses wieder das gute, alte), aber bin ich damit nah genug, um die Ganze Sache laut genug zu kriegen?
Ich vermute, dass ich mit einem MK4 auf kleinem Stativ nur genauso laut kann, wie mit nem dpa direkt zwischen Saitenhalter und Steg. Aber vielleicht ist das auch Korinthenkackerei von mir und ich sollte es einfach ausprobieren.
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nur um nochmal Klarheit zu schaffen:
Es geht um eine laute Bühne, auf der mit der Band auch ein klassisches Orchester spielt.
Wenn da mit den Nieren dpa's stimmt, werd ich mich darauf freuen, wie ein Kind auf Weihnachten!!!
Das Schertler-System sieht mir ganz gut aus. Wie ist das genau befestigt??? Aber - Da brauch ich wieder D.I.Boxen.
Alle Anderen Vorschläge funktionieren mit Sicherheit auch, ABER:
Ich kann und will nicht: Irgendetwas baulich an den Instrumenten verändern, den Steg bis zum "nichtmehrschwingen" mit irgendetwas zustopfen. Bei 70 Leuten Orchester muss man es dem Mikrofonierer auch nicht mit solchen "Bastelaktionen" unnötig schwer machen.
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Hallo Ihr,
ich hab mal versucht ein, so hoffe ich, praxisnahes Beispiel zu erstellen:
Ich habe von einem kürzlich aufgenommenen Konzert jeweils eine Stelle von gitarre, gesang und einem Schlagzeug-Overhead genommen und um die Zeiten 0ms, 5ms, 10ms, 15ms, 20ms, 30ms, 40ms und 50ms verzögert. dabei ist das originalsignal immer links zu hören und das verzögerte Signal rechts. Das musste ich so tun, um phasing zu vermeiden, das ja live durch die Bewegung von Kopf und Künstler nicht so statisch auftritt, wie in einer Aufnahmesituation.
Jeder kann ja dann selber entscheiden, was er "seinem" Künstler so an "Delay" zumutet. Da halt ich mich erstmal raus.
info: der hall auf der gitarre ist vom gitarristen selber am amp eingestellt gewesen und spiegelt somit ja eine realistische situation wider.
Wie schon gesagt, jedes soundfile enthält die Darstellung in der Reihenfolge 0ms (also original), 5ms, 10ms, 15ms, 20ms, 30ms, 40ms, 50ms. Also schön mitzählen, was man gerade hört.
hier die links zum download (mp3, 192kBit/s, 4,3MB pro file):
bis dann...
bertram
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von hinten...
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...egal von wem es kam. Es ist mein absolutes favourite für ne cajon!!!
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zum Thema Latenz hätte ich einen kleinen Ausflug in die Akustik:
Wenn man eine Temperatur von 20°C annimmt, liegt die Verzögerung eines Signals bei 2m Abstand zur Schallquelle schon bei 5,8ms. Das heißt, bei zwei Meter Abstand zu einer konventionellen Monitorbox hört der Künstler sein Signal ohne eventuelle Laufzeiten durch Pult und Endstufen, sowieso 5,8ms später. Die Formel dazu: Δt=d/c (c=343m/s bei 20°C Lufttemperatur).
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dann irgendwer, und sei er noch so audiophil veranlagt, einen Unterschied von 4ms wirklich wahrnimmt.
Das bringt mich zu der Annahme, dass wir über Delays diskutieren, die für unser Gehör alles Andere, als entscheidend sind.
Also mal schön die Füße ruhig halten und einfach das Insertgerät einschleifen. Es wird kein normaler Mensch wahrnehmen.
Desweitern wird reflektierter Schall bis ca. 40ms von unserem Gehör als "nützlicher Schall", also dem Ursprungsignal zugehörig empfunden. Das ist ja glatt das 10-fache von dem, über das hier diskutiert wird.
Gruß,
Bertram
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also das AKG-Teil fällt aus, weil jeder der 4 Kontrabassisten den Steg tauschen müsste und die Stege von AKG müssten auch erst aufgeschnitten werden, was beim Instrumentenbauer 1/2 Tag Arbeit pro Steg bedeutet.
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mich erreichte das per pn:
Zitat von "Ulf Trappmann"Hallo Bertram,
da ich keine Berechtigung zum Antorten im Profibrett habe, schicke ich dir diesen Link per PN. Vielleicht kannst du diesen Pickup in die Diskussion einbringen.
http://www1.gitarrebass.de/magazine/0201/akg.htm
Ich hab den DB-1 vor einiger Zeit am Pult gehabt und konnte mit einem kleinen Room FX darüber gute Ergebnisse erzielen. Leider scheint AKG den nicht mehr anzubieten. Beste Grüße
Ulf