Mal wieder hoch.
B&C 12PL32, SYNQ 3K6, LDPA 1600x sind weg...
6 x Limmer 2x12er Flares dazu
Mal wieder hoch.
B&C 12PL32, SYNQ 3K6, LDPA 1600x sind weg...
6 x Limmer 2x12er Flares dazu
Die Abkühlung fehlt ja auch irgendwie ![]()
Hornresp Update 3430-140321
Ich dokumentiere ja nicht jedes Update, aber heute passts mal wieder ![]()
Eine kleine Zusammenfassung, was inzwischen alles zusätzlich geht:
Das Directivity tool Kann jetzt auch auf einzelne Treiber direkt angewendet werden
Es gibt einen erweiterten Filter Wizard, mit dem man passive und aktive Weichen simulieren kann
Diverse Bugfixes (Wirkungsgradkalkulation buggy)
Einzelen hornresp Datensätze können importiert/exportiert werden
Der Druck der Teilkomponenten Membran/Hornhals, etc.. kann nun seperat errechnet werden
elektrische Phase berechenbar
Im SPL Chart kann bei Doppelklick im Graphen die Frequenz mittels Slider ausgewählt werden..
Das Verdrängungsvolumen eines Konustreibers kann ermittelt werden
....
PS: Srpingt denn eigentlich keiner auf "hornresp ohne Windows" an? Ich dachte, da freuen sich die Leute einen Ast....
Deep 4 Kanal gefällig? Mail bei Interesse.
Nochmal die Frage: Was ist daran neu? Fastfog und Effektfluide gibts doch schon ewig....
Zitat von "ddt"wenn das neue obertöner sind: ordentlich einspielen! ganz wichtig, die klingen die ersten ein, zwei stunden nach gar nix (töck töck, 0 tiefgang), und dann wirds immer besser. richtig eingespielt sind die erst auf der zweiten oder dritten veranstaltung. da hat man irgendwann das gefühl, auf einmal würden mehr bässe dastehen
Das trifft übrigens auf eine Großzahl der Chassis dieser Machart zu. In den Foren hat sich ein bischen das gerücht breit gemacht, als ob das ein typisches "Oberton 18XB700 Phänomen" wäre, das gibts bei anderen Bässen auch...
Es liegt simpel daran, dass die Aufhängung erst noch ein bischen weichgeklopft werden muss um den finalen Betriebszustand zu erreichen, ab Werk ist das alles noch ein bischen steif...
Zitat von "Dosenfutter"
Das ist in der Regel so, aber eben nicht immer. Davon abgesehen haben sich manche angebliche Hybride dann doch als ein anderes Konstrukt herausgestellt, etwa ein Mehrkammerreflexsystem, bei dem man auch 2 (oder mehr) Frequenzen hat, an denen der Hub sehr gering wird. Jedenfalls kann jemand ohne Erfahrung auch 'zu hoch' rutschen und dann in den Bereich vom Horn kommen. Da sich weiter oben der Hub sowieso reduziert, reicht das für eine falsch 'erkannte' Frequenz durchaus.
Ich weiss, was Du meinst, aber bei den üblich als "hybrid" verkauften BR Kisten mit erweiterndem Port ist die Hornladung im Übertragungsbereich quasi nicht vorhanden, dafür sind die Hörner ja viel zu kurz. Wenn man sich von unten hocharbeitet, ist das erste Hubminimum garantiert nicht die durch eine Horndämpfung hervorgerufene ![]()
Zitat
Das würde ich auch vermuten, besonders, weil mit dem Zusatz 'Horn' immer sehr gerne geworben wird. Trotzdem sollte man das nochmal nachsimulieren, hier speziell um sicherzugehen, daß die Ports für das (aller Wahrscheinlichkeit nach) größere Verschiebevolumen groß genug sind. Um eine Simulation kommt man deswegen IMO sowieso nicht herum.
Für einen Simuunerfahrenen ist es aber im Gegenzug auch so, dass man die Wirkweisen schnell falsch interrpetiert und dann kommt da ziemlicher Kauderwelsch raus - probiert das mal mit einem ARLS und dem Kappa 15LF als "Originalbestückung" aus - man staunt, was die Simu sagt....
Ja, diese Sägen sind super für so was, kann ich nur bestätigen.
Das Brett wurde angeklebt, oder?
da ein Recone Kit zwar prinzipiell erhältlich ist, die Lieferzeit aber astronomisch - hat zufällig jemand noch so einen Woofer im Keller?
MK1 oder MK2 ?
War das jetzt was neues im Vergleich zu den "Fast Fog" Fluiden, die es seit Jahren gibt? Oder manchmal auch "Effektnebel" genannt?
Zitat von "Mechwerkandi"Im Falle der Elis müsste man in letzter Konsequenz suchen nach 15" Kurzhub-Leichtpappen mit hoher f-res und mit > 100 dB/1W/1m.
Wer macht so was noch?
Korrigier mich, wenn mich meine Großhinrrinde trügt, aber auch die alten EVM 15L/B hatten doch keine 100dB/1W/1m (zumindest nicht im relevanten Übertragungsbereich, wenn ich den alten Datenblättern traue nicht mal bei 1kHz teilweise) und die Resos waren mit um die 40Hz jetzt auch nicht sooo hoch... Setze ich das als Masstab, findet man bei recht vielen Herstellern noch Chassis in der KLasse. Oberton (15B450 z.B.), Eminence (Kappa Pro ohne LF) fallen mir spontan ein... Bei PD gibts auch einiges in der Machart und ich wäre verwundert, wenn RCF, 18S und Co nicht auch so was am Start hätten
(Persönlich super fände ich ja den BD15 von BD-Design aus den Niederlande - nur wird der im PA Betrieb nicht lange halten... Aber bei 16 Ohm noch den Pegel (Edith Pfennigfuchserin hat den Wirkungsgrad bemängelt) - geil
).
Zitat von "Sebastian Taubald"Die Gehäuse von mir haben eingelassene Kunststoffgriffe. Im inneren sind die jetzigen Gehäuse wie im Bild aufgebaut. Meine Frau hat mir heute die Maße durchgeben und sind gleich wie im gezeigten Bild.
ddt: dann sind es wohl doch DAP. Was ist das dann für ein Gehäuseprinzip? Ich denke mal das die Lautsprecher Fame sind oder ein billig anderes Fabrikat.
Jetzt klär doch erst mal zweifelsfrei, was es genau ist, sonst kann man hier noch zwei weitere Seiten lang fabulieren was wäre wenn...
Zitat
Für weitere Lautsprechervorschläge bin ich dann natürlich offen! Solange es das tut was ich möchte, mehr Reserve und gerne auch etwas mehr Druck bin ich glücklich. Meine Ansprüche sind gering und die der Hörer noch geringer
Und dann klär mal, ob Du die Dinger behalten willst oder gleich was ganz neues bauen - denn wenn Du in die Runde rufst: "Was könnte man nochbauen", kommen gleich 1001 Bauvorschläge, jeder anders als der andere... Das wird uferlos...
Auf jeden Fall, Filo und Sopha, ganz klar ![]()
Ich hab auch noch etliche "alte Kisten" und bin selber mit den Ur-Elis groß geworden (und hab damals auch schön EVMs gegrillt im jugendlichen Wahn). Ich mags auch immer noch... Auf der Messe bin ich bei Eminence in der Gitarrenspeakerfraktion rumgewuselt und hab mir anegschaut, obs würdige Nachfolger für EVM-12S/L geben könnte - darf ich auch keinem erzählen, alle anderen hingen bei 18S, Faital und Co und haben X-MAX Quartett gespielt ![]()
Zitat von "Dosenfutter"...Wenn sich das allerdings hornmäßig (Hornreflex) öffnet, hat man mit Deiner Testmethode aber u.U. auch Probleme, der Hub geht auch nach unten, wenn der Treiber in einem Bereich spielt, in dem der Strahlungswiderstand vom Horn(anteil) ansteigt.
Der Strahlungswiderstand bei einem Reflexport ist viel zu gering im Bereich der tuningfrequenz als dass sich das Hubmässig so auswirken würde, als dass man mit der Sichtmethode auf einmal nicht mehr die Tuningfrequenz erkennen könnte. Die Abweichung der Simu durch abgemessene Geometrien zur Realität sind dagegen so groß in manchen Fällen, dass das simple nachmessen zielführender ist. Das sind ja alles einfach Resonator-Gebilde im Sinne einer Bassreflex - das "Horn" ist in all diesen Fällen mehr ein Marketing-Gag denn wirkliche Hornwirkung (siehe Strahlungsimpedanz in der Simu..).
Zitat von "Dosenfutter"
Wenn er den Port vermißt, dann kann man die Portfrequenz auch schlicht ausrechnen bzw. in ein Simulationsprogramm eingeben.sebastian: Portfläche messen/rechnen und -Tiefe, dann kann man mehr sagen.
Ja, nur wenn ichs recht verstanden habe ist der Port ja nicht uniform rechteckig oder Röhrenartig sondern "schief" - das kann kein Simuprogramm wirklich zuverlässig, ausmessen ist zuverlässiger in dem FAll. Auch bei einem rechtekigen Kanal kann die reale Tuningfrequenz abweichen, wenn der Port viele angrenzende Flächen hat (Eckport nahe Rückwand innen tuned anders als der gleiche Port als Rohr inmitten des Gehäuse mit viel Abstand zur Rückwand).
Zitat von "Mechwerkandi"
Nö.
Das können die nicht, und dafür waren sie auch nie gedacht.
Hm, evtl. haben wir dann verschiedene Definitionen von "aufs Brustbein". Ich denke da schon an Oberbass, weniger an tiefere Lagen unter 60 Hz...
hinzu kommt, dass der Kappa 15LF eher weniger "knallen" kann in dem Gehäuse und bei dem Amping und der Anzahl von Boxen die Addition der akustischen Impedanz ein bischen mehr Antrieb mögen würde.... Alles keine Welten an Größenordnung, aber vernünftiges, gleiches Amping (Minimum Proline) und PD-Treiber würden noch was ausmachen..
Davon aber mal abgesehen - selbst mit dem 15LF sollten 8 Stück davon eigentlich gut Radau aufs Brustbein machen... Ich würde mich auch mal auf die Fehlersuche begeben - alles dicht? Alle Boxen an relevanten Stellen gleich aufgebaut? Alle Treiber fit, nix verpolt, etc....
Das ist ja an sich ein Bassreflex Woofer. Hier hat sich in Polen schon mal jemand an einen Nachbau gemacht, evtl. sind da Daten drin... Du kannst sie aber auch ganz einfach selber ermitteln... Relevant wären:
Innenvolumen netto
Tuningfrequenz vom POrt
Das Volumen kannst Du einfach ausmessen. Miss alle Innenabmessungen ab und zieh den Port vom Gesamtvolumen ab, dann noch 3-5Liter grob für das Volumen des Magneten/Korbes/Membran vom Treiber, der in das Gehäuse ragt. Die Schräge nicht vergessen...
Das tuning vom Port kannst Du näherungsweise (genau genug) mit einem Sinusgenerator und Deinen Augen bestimmen (Freeware PC Soft mit Sinus tuts auch) - einfach bei 20 Hz anfangen, langsam nach oben arbeiten und auf die Membran schauen. Auselnkung so, dass man gut sehen kann, dass sich was bewegt. Vermutlich um die 40 Hz rum wird sich dann die Auslenkung bei einer Frequenz merklich zurückschrauben, und dann wieder ansteigen. Dort, wo sie ein Minimum aufweist, befindet sich dann grob die Tuningfrequenz (ums genau wissen zu wollen, schlage man bei D'Appolitto näher nach - diese Methode ist aber genau genug für das, was Du vorhast).
Mit dem Nettovolumen und dem Tuning hast Du dann die beiden Daten, die Du brauchst um zu schauen, ob Treiber X oder Y in Deinem Gehäuse gut funktionieren werden. 10% hin oder her sind absolut egal, man darf es an der Stelle nihct zuuuu päbstlich nehmen.
Aufgrund der Leistungsangabe und dem Gewicht des Originals kann man schon überschlagsmässig sagen, dass ein treiber der Klasse 18XB700 oder dem RCF mehr können wird...
Wenn ich dieser Produktbeschreibung glauben kann:
ZitatFame X-58B
Fame X-58B PA LautsprecherProdukttyp: Fame PA-Lautsprecher
Kurzbeschreibung:Leistungsstarker Subwoofer aus der neuen Fame X-Serie. Produktdetails: 18 Direktstrahler / Frequenzgang: 38Hz-350Hz / 300W/600W, 8Ohm / Schalldruck: 96dB 1W/1m / Ein-/Ausgang Sp / inkl. interne Weiche / 120Hz für 8Ohm Topteile / Gewicht: 36 kg / Maße (BxHxT): ... mehr
Fame X-58B ... 560 x 700 x 514mm Wie auch die Topteile in grauem Nadelfilz erhältlich
Dann müsste da überschlagsmässig was um die 140-160 Liter netto bei dem Gehäuse sein - wenn das stimmt (miss nach), dann sind 18XB700 und Co evtl, nicht ganz optimal, die brauchen einen Tick weniger Volumen um optimal zu arbeiten - evtl. ist dann ein Treiber mit etwas mehr Volumenbedarf sinniger - aber miss erst mal alles aus, dann sehen wir weiter..