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Oberton 18XB700 vs. RCF 18LP400. Welchen Treiber kaufen?

  • Sebastian Taubald
  • 14. März 2014 um 22:15
  • Dosenfutter
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    • 17. März 2014 um 17:42
    • #21
    Zitat von "Sabbelbacke"

    sebastian: Portfläche messen/rechnen und -Tiefe, dann kann man mehr sagen.


    Ja, nur wenn ichs recht verstanden habe ist der Port ja nicht uniform rechteckig oder Röhrenartig sondern "schief" - das kann kein Simuprogramm wirklich zuverlässig, ausmessen ist zuverlässiger in dem FAll. Auch bei einem rechtekigen Kanal kann die reale Tuningfrequenz abweichen, wenn der Port viele angrenzende Flächen hat (Eckport nahe Rückwand innen tuned anders als der gleiche Port als Rohr inmitten des Gehäuse mit viel Abstand zur Rückwand).[/quote]
    Meinst Du ungleichmäßige Fläche oder ungleichmäßiger Querschnitt? Ersteres kann jedes Programm, einfach auf die Port-Fläche einstellen, das andere kann z.B. AJ-Horn. In dem Fall würde ich aber auch den Tongenerator anschmeißen statt das Programm kaufen. :grin: Wenn sich das allerdings hornmäßig (Hornreflex) öffnet, hat man mit Deiner Testmethode aber u.U. auch Probleme, der Hub geht auch nach unten, wenn der Treiber in einem Bereich spielt, in dem der Strahlungswiderstand vom Horn(anteil) ansteigt.

    Die 'Verlängerung' des Ports an den Gehäusekanten ist nicht neu, ich dachte, daß das allgemein bekannt wäre.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 17. März 2014 um 17:56
    • #22
    Zitat von "Dosenfutter"

    ...Wenn sich das allerdings hornmäßig (Hornreflex) öffnet, hat man mit Deiner Testmethode aber u.U. auch Probleme, der Hub geht auch nach unten, wenn der Treiber in einem Bereich spielt, in dem der Strahlungswiderstand vom Horn(anteil) ansteigt.


    Der Strahlungswiderstand bei einem Reflexport ist viel zu gering im Bereich der tuningfrequenz als dass sich das Hubmässig so auswirken würde, als dass man mit der Sichtmethode auf einmal nicht mehr die Tuningfrequenz erkennen könnte. Die Abweichung der Simu durch abgemessene Geometrien zur Realität sind dagegen so groß in manchen Fällen, dass das simple nachmessen zielführender ist. Das sind ja alles einfach Resonator-Gebilde im Sinne einer Bassreflex - das "Horn" ist in all diesen Fällen mehr ein Marketing-Gag denn wirkliche Hornwirkung (siehe Strahlungsimpedanz in der Simu..).

    hornresp

  • Dosenfutter
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    • 17. März 2014 um 19:00
    • #23
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Der Strahlungswiderstand bei einem Reflexport ist viel zu gering im Bereich der tuningfrequenz als dass sich das Hubmässig so auswirken würde, als dass man mit der Sichtmethode auf einmal nicht mehr die Tuningfrequenz erkennen könnte.


    Das ist in der Regel so, aber eben nicht immer. Davon abgesehen haben sich manche angebliche Hybride dann doch als ein anderes Konstrukt herausgestellt, etwa ein Mehrkammerreflexsystem, bei dem man auch 2 (oder mehr) Frequenzen hat, an denen der Hub sehr gering wird. Jedenfalls kann jemand ohne Erfahrung auch 'zu hoch' rutschen und dann in den Bereich vom Horn kommen. Da sich weiter oben der Hub sowieso reduziert, reicht das für eine falsch 'erkannte' Frequenz durchaus.

    Zitat von "Sabbelbacke"

    Die Abweichung der Simu durch abgemessene Geometrien zur Realität sind dagegen so groß in manchen Fällen, dass das simple nachmessen zielführender ist. Das sind ja alles einfach Resonator-Gebilde im Sinne einer Bassreflex - das "Horn" ist in all diesen Fällen mehr ein Marketing-Gag denn wirkliche Hornwirkung (siehe Strahlungsimpedanz in der Simu..).


    Das würde ich auch vermuten, besonders, weil mit dem Zusatz 'Horn' immer sehr gerne geworben wird. Trotzdem sollte man das nochmal nachsimulieren, hier speziell um sicherzugehen, daß die Ports für das (aller Wahrscheinlichkeit nach) größere Verschiebevolumen groß genug sind. Um eine Simulation kommt man deswegen IMO sowieso nicht herum.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Sebastian Taubald
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    139
    • 17. März 2014 um 20:57
    • #24

    ddt:
    meine Gehäuse haben diese Bassreflexöffnungen nicht! Könnten die DAP und Fame Kisten eventuell die gleichen sein? Ich habe im Netz nochmal nach einem Gehäusevorschlag gegooglt und von den Abmessungen kommt meiner an den DAP. Vielleicht ist es auch ein DAP Gehäuse und nur ein Lautsprecher von Fame verbaut!?! Ich hab momentan echt keine Ahnung, werde mich aber wie gesagt am Samstag darum kümmern, Licht ins Dunkle zu bringen soweit es mir möglich ist. Was ist das nun für ein Gehäuse? Ich hatte schon einige 15" und 18" Kisten, teilweise mit doppelter Belastbarkeit als die jetzigen. Allerdings hatte keine von denen, die gefühlte Lautstärke der jetzigen erreicht. Die Lautsprecher stehen am gleichen Platz.

    Anbei noch das Foto was den inneren Aufbau der DAP zeigt und so aussehen wie meine.

    Gruss Sebastian

  • ddt
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    2.570
    • 18. März 2014 um 17:29
    • #25

    das auf dem bild ist der sm-18b (wenn die abmessungen stimmen, der b1801 hat glaube ich fast dieselben außenmaße).

    gibt zwei versionen mit leicht unterschiedlichem gehäusemaß (die alten aus mdf, die eneueren aus mpx)

    die haben auch nur so pseudo-griffe (ovale einfräsungen mit kasten dahinter.

    mfg

    andreas

  • Sebastian Taubald
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    139
    • 18. März 2014 um 19:06
    • #26

    Die Gehäuse von mir haben eingelassene Kunststoffgriffe. Im inneren sind die jetzigen Gehäuse wie im Bild aufgebaut. Meine Frau hat mir heute die Maße durchgeben und sind gleich wie im gezeigten Bild.
    ddt: dann sind es wohl doch DAP. Was ist das dann für ein Gehäuseprinzip? Ich denke mal das die Lautsprecher Fame sind oder ein billig anderes Fabrikat.
    Für weitere Lautsprechervorschläge bin ich dann natürlich offen! Solange es das tut was ich möchte, mehr Reserve und gerne auch etwas mehr Druck bin ich glücklich. Meine Ansprüche sind gering und die der Hörer noch geringer

  • sabbelbacke
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    • 18. März 2014 um 19:34
    • #27
    Zitat von "Sebastian Taubald"

    Die Gehäuse von mir haben eingelassene Kunststoffgriffe. Im inneren sind die jetzigen Gehäuse wie im Bild aufgebaut. Meine Frau hat mir heute die Maße durchgeben und sind gleich wie im gezeigten Bild.
    ddt: dann sind es wohl doch DAP. Was ist das dann für ein Gehäuseprinzip? Ich denke mal das die Lautsprecher Fame sind oder ein billig anderes Fabrikat.


    Jetzt klär doch erst mal zweifelsfrei, was es genau ist, sonst kann man hier noch zwei weitere Seiten lang fabulieren was wäre wenn...

    Zitat


    Für weitere Lautsprechervorschläge bin ich dann natürlich offen! Solange es das tut was ich möchte, mehr Reserve und gerne auch etwas mehr Druck bin ich glücklich. Meine Ansprüche sind gering und die der Hörer noch geringer


    Und dann klär mal, ob Du die Dinger behalten willst oder gleich was ganz neues bauen - denn wenn Du in die Runde rufst: "Was könnte man nochbauen", kommen gleich 1001 Bauvorschläge, jeder anders als der andere... Das wird uferlos...

    hornresp

  • Sebastian Taubald
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    • 18. März 2014 um 20:13
    • #28

    sabbelbacke:
    Die Gehäuse haben die gleichen Abmessungen und der innere Aufbau ist wie auf dem gezeigten Bild. Ich denke man kann jetzt sagen das es sich doch um die DAP handelt. Es ist eben nur ein NoName Chassi verbaut.
    Ich habe ja anfangs gesagt das die Gehäuse bleiben, nur die Lautsprecher sollen getauscht werden! Es war keine Rede von anderen Gehäusen und dabei bleibe ich auch!
    Ich hatte auch nicht vor, das dieser Thread am Ende zig Seiten hat, ich bat nur um Euren Rat, da ich die genannten 2 Angebote der Lautsprecher habe.
    Ich bin Laie und habe im gegensatz zu den meisten hier im Forum, kaum Erfahrung, daher nutze ich meine Technik Privat und versuche aus dem gelesenen zu lernen.

    Entschuldigt das hin und her, ich wusste nicht das es diese Gehäuse in diversen Variationen gibt, je nach Abstimmung etc.

    Gruß Sebastian

  • SRAM
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    • 18. März 2014 um 20:17
    • #29
    Zitat

    Da war wohl einfach der Port zu lang und auf die Schnelle wurde so das Tuning erhöht

    Umgekehrt.

    Sagt die Physik.

    --> Da war wohl einfach der Port zu kurz und auf die Schnelle wurde so das Tuning erniedrigt


    :wink: SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Jobsti
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    • 18. März 2014 um 23:07
    • #30

    Hä wieso?

    Langer Port = Tuning tief.... Löcher rein = geht wieder hoch, da quasi kürzer. Oder nich?! :lol:

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • sabbelbacke
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    • 19. März 2014 um 08:04
    • #31

    Das Brett wurde angeklebt, oder?

    hornresp

  • Dosenfutter
    Verifiziert
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    • 19. März 2014 um 10:24
    • #32

    Bei dem verlinkten Thread geht das Brett bis an die Rückwand, die Öffnungen sind das Reflexsystem, das dann in das anschließende Horn hineinspielt. Das kann man beim ersten Bild erkennen, das Brett geht bis an den Falz für die Rückwand, ist also dicht. Ich kann leider kein Polnisch um das nachzulesen oder nachzufragen.

    OT: Wenn man einen Port nachträglich verändern/verkürzen muß, ist eigentlich eine Vibrationssäge (bzw. Multitool) das Beste Werkzeug dafür, auch für Veränderungen in Verstrebungen oder bei Horn- bzw. Treiberabstützungen. Man braucht die Box in der Regel nicht wieder zu zerlegen, kann damit bündig sägen, ist nicht schwer, damit grade zu säten, braucht nicht viel Platz, der Sägeschnitt ist sehr schmal und macht sehr wenig Staub. Hervorragend geeignet, wenn man Prototypen verändern muß oder ein Austausch-Chassis nicht durch eine Serviceklappe oder bekommt.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • sabbelbacke
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    • 19. März 2014 um 10:25
    • #33

    Ja, diese Sägen sind super für so was, kann ich nur bestätigen.

    hornresp

  • Sebastian Taubald
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    139
    • 19. März 2014 um 10:33
    • #34

    Bekomme kommendes WE mal einen Oberton und werde diesen Einbauen und einfach mal einen Vergleich starten. Wenn er mir gefällt kaufe ich 2Stück.
    ich werde dann am Wochenende berichten wie der Hörtest ausgefallen ist.

    Gruß Sebastian

  • sabbelbacke
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    • 19. März 2014 um 14:58
    • #35
    Zitat von "Dosenfutter"


    Das ist in der Regel so, aber eben nicht immer. Davon abgesehen haben sich manche angebliche Hybride dann doch als ein anderes Konstrukt herausgestellt, etwa ein Mehrkammerreflexsystem, bei dem man auch 2 (oder mehr) Frequenzen hat, an denen der Hub sehr gering wird. Jedenfalls kann jemand ohne Erfahrung auch 'zu hoch' rutschen und dann in den Bereich vom Horn kommen. Da sich weiter oben der Hub sowieso reduziert, reicht das für eine falsch 'erkannte' Frequenz durchaus.


    Ich weiss, was Du meinst, aber bei den üblich als "hybrid" verkauften BR Kisten mit erweiterndem Port ist die Hornladung im Übertragungsbereich quasi nicht vorhanden, dafür sind die Hörner ja viel zu kurz. Wenn man sich von unten hocharbeitet, ist das erste Hubminimum garantiert nicht die durch eine Horndämpfung hervorgerufene :)

    Zitat


    Das würde ich auch vermuten, besonders, weil mit dem Zusatz 'Horn' immer sehr gerne geworben wird. Trotzdem sollte man das nochmal nachsimulieren, hier speziell um sicherzugehen, daß die Ports für das (aller Wahrscheinlichkeit nach) größere Verschiebevolumen groß genug sind. Um eine Simulation kommt man deswegen IMO sowieso nicht herum.


    Für einen Simuunerfahrenen ist es aber im Gegenzug auch so, dass man die Wirkweisen schnell falsch interrpetiert und dann kommt da ziemlicher Kauderwelsch raus - probiert das mal mit einem ARLS und dem Kappa 15LF als "Originalbestückung" aus - man staunt, was die Simu sagt....

    hornresp

  • ddt
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    2.570
    • 19. März 2014 um 17:24
    • #36
    Zitat von "Sebastian Taubald"

    Bekomme kommendes WE mal einen Oberton und werde diesen Einbauen und einfach mal einen Vergleich starten. Wenn er mir gefällt kaufe ich 2Stück.
    ich werde dann am Wochenende berichten wie der Hörtest ausgefallen ist.

    Gruß Sebastian

    wenn das neue obertöner sind: ordentlich einspielen! ganz wichtig, die klingen die ersten ein, zwei stunden nach gar nix (töck töck, 0 tiefgang), und dann wirds immer besser. richtig eingespielt sind die erst auf der zweiten oder dritten veranstaltung. da hat man irgendwann das gefühl, auf einmal würden mehr bässe dastehen ;)

    mfg

    andreas

  • Sebastian Taubald
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    139
    • 19. März 2014 um 17:32
    • #37

    ddt:
    der Testlautsprecher hat schon einige Veranstaltungen hinter sich. Aber danke für die Info, denn wenn ich damit zufrieden bin, werden es 2 neue. Warum ist dies so bei dem Lautsprecher? Habe immer das Gefühl, das diverse Kisten erst nach einer Gewissen Zeit richtig Drücken, liegt das an der Erwärmung der Spule oder kommt mir das nur so vor?
    Bin mal gespannt ob der Obertöner eine gute Figur macht.

    Gruß Sebastian

  • sabbelbacke
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    • 19. März 2014 um 17:34
    • #38
    Zitat von "ddt"

    wenn das neue obertöner sind: ordentlich einspielen! ganz wichtig, die klingen die ersten ein, zwei stunden nach gar nix (töck töck, 0 tiefgang), und dann wirds immer besser. richtig eingespielt sind die erst auf der zweiten oder dritten veranstaltung. da hat man irgendwann das gefühl, auf einmal würden mehr bässe dastehen ;)


    Das trifft übrigens auf eine Großzahl der Chassis dieser Machart zu. In den Foren hat sich ein bischen das gerücht breit gemacht, als ob das ein typisches "Oberton 18XB700 Phänomen" wäre, das gibts bei anderen Bässen auch...

    Es liegt simpel daran, dass die Aufhängung erst noch ein bischen weichgeklopft werden muss um den finalen Betriebszustand zu erreichen, ab Werk ist das alles noch ein bischen steif...

    hornresp

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 19. März 2014 um 19:50
    • #39

    Dann könnte ich ja theoretisch ein paar tiefere Frequenzen die Nacht lang laufen lassen um die Chassis einzuspielen?! Sinnvoll oder nicht? Diese möglichkeit hätte ich.

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 19. März 2014 um 20:14
    • #40

    Sabbelbacke hat's perfekt auf den Punkt gebracht.

    Und Ja, das wir in der Regel auch so gemacht. Am besten ist ein gewobbeltes Signal, Sinus geht aber auch. Nicht zuviel Leistung, wegen maximalem Hub. Wenn man die Fs ausklammert beim Einwobbeln, nicht vergessen, daß die bei dem Vorgang noch etwas sinkt.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

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