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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 21. Juli 2010 um 23:43

    Mal wieder ruff...

    Tapco 2500 wieder zu haben
    MPX-460 Discomixer neu dazu
    Ecler Nuo 4 Midi neu dazu
    Hollywood D-500/800 weg (die spülen jetzt bei der Jugend)

  • Hornresp Versionstracker

    • sabbelbacke
    • 19. Juli 2010 um 12:42

    Mal wieder einen Bericht über ein Update, vieles hat sich getan seit dem letzten Post, hier mal der aktuelle Hinweis und einen Auszug aus eni paar der Neuerungen der letzten Wochen:

    Hornresp Version 28.00

    ...kann nun auch (wie AjHorn) parabolische Hörner (also solche, die mit "geraden Brettern" realisiert werden würden).
    ... rechnet die Impulasantwort (iFFT) aus dem Frequenzgang wieder raus (schon seit einigen Versionsschritten)
    ... kann max SPL nun auch mit kombinierter Response (wichtig für BR Simus oder Hybride generell) und für mehrere Gehäuse gleichzeitig

    Apropos AjHorn, da ist auch ein Update draussen :)

  • Frequenzweiche optimieren

    • sabbelbacke
    • 17. Juli 2010 um 19:57

    Es spricht überhaupt nix dagegen :)

    Wenn Du genug Zeit, genug Ahnung und ein sehr umfangreiches Sortiment an Bauteilen hast, kannst Du das so machen, keine Frage.

    Das ist aber wie alles im Leben: im Prinzip, wenn mans kann, alles nicht soooo schwer...

    Neulich erzählte mir ein Bekannter dazu einen netten Vergleich: Versuch mal eine Wand zu verputzen. Kann ja nich so schwer sein.. Und jetzt nimm mal etwas Putz auf die Kelle, klatsch es an die Wand - fällt garantiert ohne Übung runter :) Der Verputzer macht Klatsch und es hält an der Wand...

    Du musst halt wissen, welches Bauteil was macht, wie es mit der Impedanz des Treibers interagiert, welche Bauteile sich gegenseitig beeinflussen, welche Dimensionierung wichtig ist, welchen Frequenzgang die Treiber haben.....

    Ein Messystem verschafft Dir eben Messdaten, anhand derer Du an vielen Stellen nicht mehr "raten" musst.... Das Grundsetup erreicht man dann damit sehr viel schneller und komfortabler. Die letztendliche Abstimmung sollte dann natürlich mit dem Gehör laufen.


    Oder kurz, frei nach F4

    Dann mach doch mal :)

  • Frequenzweiche optimieren

    • sabbelbacke
    • 15. Juli 2010 um 22:58

    Probier doch mal mit dem EQ wie es klingt, wenn Du den MHD obenrum etwas anhebst .. damit kann man sich mal ein Bild machen, ob es sinnvoll wäre, den Treiber per Weiche obenrum etwas anzuheben um mehr "Brillanz" zu bekommen oder ob das so schrill wird, dass man doch einen kleinen Hochtöner dazu klatschen muss. Da ist wirklich wenig Platz, eventuell kann man aber einen kleinen Treiber etwas "abschnippeln", damit er passt.. wenn er eh erst ab 10-13 kHz eingesetzt wird, tut das nich soo viel weh..

  • Frequenzweiche optimieren

    • sabbelbacke
    • 15. Juli 2010 um 09:14
    Zitat

    Zu dem HT Treiber finde ich leider gar keine Informationen im netz, was eine Berechnung einer neuen Frequenzweiche etwas schwer macht.


    Du bist Dir bewusst, dass "eine Frequenzweiche berechnen" sowieso mehr als nur eine halbgare Lösung wäre? Messequipment anschaffen macht mehr Sinn... Die Beschäftigung damit ist aber nicht "mal eben" abgehakt.
    Beide Treiber lassen sich durchaus zu einer lauten Box verbasteln, feingeistig wirds im Hochton nicht. Du kannst aber z.B. eine simple 6dB Weiche oben drüber setzen und einen Superhochton wie einen HT-95 o.ä. drüber setzen. Das bekommt man leicht per Try&Error hin, kostet nicht die Welt und kann eine solche Kombi nach oben schön abrunden.
    Würde ich aber nur machen, wenn Du den Übergang zwischen Bass und MHD-400 an sich ok findest - der ist wichtiger.

  • Was ist vom LD DS21 Controller zu halten?

    • sabbelbacke
    • 15. Juli 2010 um 05:43
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Noch was Interessantes: Die Leiterplatte im Inneren ist mit "3 in 4 out" beschriftet, entsprechend ist der dritte Eingang und der vierte Ausgang auf der Platine mit Lötpads vorhanden, aber nicht bestückt. Das lässt auf eine irgendwann erscheinende, aufgebohrte Version schließen (womöglich ist das aber nur OEM und andere Labels nutzen die Möglichkeit schon)


    Das Ding kommt von Digisynthetic, die haben einfach den 4er Controller genommen (also z.B. t.racks) und einen Weg nicht bestückt und in der Software kurz einen Kanal rausgeschmissen, in der Firmware im Controller einen ausgeschaltet - fertig....
    Jeder Digisynthetic 4 Kanal Controller, der hier- und in anderen Landen von Hinz, Kunz, DAP, Thomann und Co vertrieben wird, ist dann dieser, nur ohne Kastration :)

    Viel interessanter:

    Was machst Du mit 63 COM-Ports an einem Rechner?

  • Peavey IPR Serie

    • sabbelbacke
    • 26. Juni 2010 um 16:50

    die "kommende" Ausgabe ist noch gar nicht draussen, so weit ich weiss..

  • 15'' 4 Ohm Bass gesucht

    • sabbelbacke
    • 15. Juni 2010 um 23:08
    Zitat von "Sebastian Thiel"

    hat noch jemand 12" / 15" chassis für subwoofer anwendungen in 4 ohm gefunden ?


    Wenn Interesse an einem Oberton 15XB700 in 4 Ohm besteht, kann man sich gern bei mir melden.

    Zitat

    wer ist importeur für deutschland für B & C ?


    http://www.bcspeakers.com/#
    unter "distributors" schauen

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 11. Juni 2010 um 00:35

    Bei Peavey findet man:

    http://www.peavey.com/support/search…ived.cfm?page=D

    Fotos findet man sofort per google:

    http://www.google.de/images?q=dpc-750&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&hl=de&tab=wi

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2010 um 08:57

    Danke Stefan, dass Du das an der Stelle noch mal heraushebst, das kann man nicht oft genug sagen.

    Es ist super von Ralle, dass er diese Vergleiche macht und hier seine Erfahrungen rein schreibt. Danke auch dafür!

    Es gibt aber zu viele unbedarfte Mitleser, die nicht über genügend Erfahrung haben, um so einen Erfahrungsbericht richtig einzuordnen. Die sehen dann nur eine Rangliste und schon passiert das, was Du als "Mythenbildung" bezeichnest. (dann hat man wieder die nächste Kuh, die durchs Dorf getrieben wird..:) ) Gerade die jüngere Fraktion, die noch stark auf zu stark reduzierte Fragen wie "welcher ist der beste Bass" fixiert ist, braucht solche Zusatzkommentare.

  • Norton N2001 für Bass

    • sabbelbacke
    • 7. Juni 2010 um 10:11

    Wir hatten mal einige davon vor längerer Zeit. Das ist ein portugisischer Hersteller, der in Deutschland zu den eher unbekannten gehört, auf der PLS hab ich sie aber auch wieder gesehen... Die N2001 ist ne klassisch aufgebaute Endstufe und ich habe sie damals als solides Arbeitstier erlebt, die wir auch viel an Bässen betrieben hatten, da durchzugstark. An Tops fiel auch den etwas kritischeren Hörern spontan nichts negatvies auf, die Arbeit sie an ein Päärchen Studiomonitore anzuschliessen und mit einer sehr gut klingenden Stufe zu vergleichen, habe ich mir aber nie gemacht. Ich meine mich zu erinnern, dass meine Mackie 1400 etwas besser auflösten.... Die Norton z.B. aber wesentlich mehr Power hat. die Original Lüfter waren etwas schwach, im Prügelbetrieb auf der Sommerkirmes wurde es den Dingern dann etwas warm, aber nachdem die einfachen Chinalüfter durch starke Papst gewechselt wurden, war Ruhe im Karton.
    Von der Leistung her kann ich nur meinen subjektiven Eindruck von damals wiedergeben, einen ausgiebigen AB Vergleich oder eine Messung haben wir in der Detailtiefe nie gemacht. Zwei Doppel 15er mit grob 1-1,5 kW an 4 Ohm konnten wir aber prima mit der Endstufe versorgen, sie "tat was sie soll", Kotec 18er im Doppelpack oder auch mal zu dritt gingen auch noch pro Kanal prima.

    Also ja, ich hätte da keine Bedenken, "normale" Bässe dran zu betreiben. Die Modeerscheinung "4kW Singlebass an einen Ampkanal" ist aber damit sicher nicht sinnvoll machbar :)

    Irgendwo in den Untiefen des Archives lag noch das hier:

    Ich hatte damals keinen Anlass, an den angegebenen Daten zu zweifeln und würde die Endstufe so irgendwo zwischen einer LDPA 1000 oder 1600 einstufen. 2 Ohm fähig war sie auch, meine ich mich zu erinnern (naja, so wie eben die meisten Endstufen - sie laufen dann, aber linear hochskalieren tun sie natürlich nicht, das macht ja selbst die Hoelsstern nicht 100% und die machts mit am besten von allen..)

    Ach so: Innen war sie so aufgebaut, dass man auch was reparieren kann :) Ersatzendstufenblöcke gabs auch noch irgendwo in Deutschland (im Taunus schwirrte noch was rum) und ich meine Kotec hätte damals mit denen was am Hut... Aber das ist alles zu lang her und war damals auch nicht akut, die liefen stabil. Den einzigen kleinen Fehler, der hier mal an einer auftrat wurde von Mr.Email ohne Probleme behoben, so ne Endstufe kann noch lange Ihren Dienst tun (anders als bei manch aktuellem China-PWM-Dingens, wo man im Servicefall wirklich erfinderisch werden muss um an die Teile zu kommen, da alles vergossen und bäh....)

    google spuckt noch aus:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-33-3708.html

    Jannes Kreutzfeldt hatte glaub auch mal eine hier im Forum
    Michael Beyer könnte auch Erfahrungen damit haben

  • Stabiles 19" DJ-Pult für Festinstallation

    • sabbelbacke
    • 6. Juni 2010 um 13:46

    Kurzer Zwischenstand:

    Eigentlich schielen wir auf den 1000er Behringer mit USB... Eins fiel mir aber auf:

    Kann es sein, dass die meisten USB-Pulte nur eine Stereokanal anbieten, d.h. das vorhören z.B. über Traktor (ergo minimum 3 oder 4 Kanäle) nicht (einfach so) möglich ist? Dann wäre der USB-Port ja schon wieder..... Käse...

  • Pioneer CDJ-200, 400, 800,..... welchen für Verleih?

    • sabbelbacke
    • 6. Juni 2010 um 13:43

    Um mal kurz ein Feedback in die Runde zu geben:

    Es sind erst mal nen Schwung 400er geworden, die auch von den meisten gut akzeptiert werden.. Wenn uns mal 1000er günstig über den Weg laufen, kommen die auch noch, die Nachfrage (und der Bezahlwille ) nach 1000er ist aber überschaubar. Ein 800er Pult wäre hier und da noch interessant, aber OT..

  • Welcher LS ist besser: Eminence Omega Pro 18 vs. B&C 18PS76

    • sabbelbacke
    • 1. Juni 2010 um 13:38
    Zitat von "Jobsti84"

    So lange man ein "ich meine, vermute..." oder ähnliches davor setzt und das andere auch lesen(!), geht das doch noch und ist auch völlig normal.
    Nur wenn wieder einige dieses klitze kleine Wörtchen überlesen werden aus Vermutungen schlichtweg Fakten.


    Schdimmd, seh ich genau so.

    Um aufs Thema zurück:

    Gehäusegröße egal?
    Warum diese beiden Speaker, kommen andere nicht in Frage?
    Gewicht egal?

  • Welcher LS ist besser: Eminence Omega Pro 18 vs. B&C 18PS76

    • sabbelbacke
    • 1. Juni 2010 um 13:23
    Zitat von "Stefan Rechenbauer"

    Mit 23.5mm Wicklungshoehe und 10.5mm Dicke der vorderen Polplatte ergibt sich ein Ueberhang von 6.5mm. Das sagt aber immer noch nichts aus, weil das Auslenkungsverhalten der Spinnen nicht angegeben wird.

    Es ist aber nicht so, dass die Informationen nicht auf Anfrage erhaeltlich waeren. Der Vergleich der (selbstberechneten) Diagramme erlaubt dann auch Rueckschluesse ueber die Unterschiede.


    Und wenn man ganz pfennigfuchserisch sein wöllte, müsste man natürlich noch beachten, dass auch die genaue Kenntniss der Höhe der Schwingspule und des Luftspaltes per se auch nur bedingt aussagekräftig ist - Zentrierspinnen verhalten sich progressiv oder auch nicht (und wenn ja - wie genau?), Schwingspulen sind unterschiedlich gewickelt, Modulationsringe funktionieren oder auch nicht, Mehrfachspider werden zuweilen auch mal "zusammengelegt", so dass man von aussen nur eine einzelne sieht (was dann aber im Querschnitt einer Sandwichkonstruktion entspricht, was zwar bremsend, aber weniger taumel-mildern ist), usw..... Dass der Emi eine 4" VC hat und der B&C "nur" eine 3"VC wurde noch gar nicht erwähnt (und ist genau so wenig pauschal besser oder schlechter... So mancher 3"VC Bass lässt andere 4"VC schwer im Regen stehen..)

    Das momentan genaueste Bild vom realen Verhalten kann man sich machen, wenn man einen Klippel-Analyzer sein eigen nennt, mit einem Laser selber messen könnte oder eine olle Dumax im Keller oder dergleichen... Vorher ist viel reine Spekulation.. Oder eben ausprobieren, gut dokumentieren und fair vergleichen (was an sich schon eine Kunst ist, meist wird ja einfach nur umgesteckt und das was lauter spielt, ist besser - i.d.R. gewinnt dann die Kiste mit der niedrigeren Impedanz bei solchen "Shootouts"......)

    Klar sollte man IMHO im Normalfall die Kirche im Dorf lassen ("eyh, hast mal ne BL-Curve vom MBH-18"er?"), aber in Fällen, wo das Hörensagen schon im ersten Post wieder Schubladen aufmacht und bestätigt und "Wissen" aus "ich meine gehört zu haben, dass X gesagt haben könnte, dass evtl...." generiert wird - ist es kurz angebracht, Dinge mal zu relativieren - finde ich.

  • Welcher LS ist besser: Eminence Omega Pro 18 vs. B&C 18PS76

    • sabbelbacke
    • 1. Juni 2010 um 01:06
    Zitat von "manuel berger"

    der Omega war glaube ich kein so pralles stück. hab ich zumindest nach jobsti in erinnerung. braucht ein sehr großes gehäuse...


    ..glaube... nach Jobsti.....
    Ich würde mir wünschen, dass Produkte ein bischen weniger nach dem "beurteilt" werden, was man meint gehört zu haben....
    Omega ist kein Speaker für 100L Gehäuse in BR, richtig.... Dafür ist er auch ein bisschen lauter als solche. Pure Physik, kein Qualitätskriterium.
    Der B&C spielt nach QB3 abgestimmt nicht mal richtig als Subwoofer - in einem eigentlich viel zu großen Gehäuse braucht er dann auch grob so viel Liter wie der Omega, der Unterschied ist geringer als auf den ersten Blick vermutet.

    Zitat

    Der B&C ist dank Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger, der Omega hat mWn. eine einfache Zentrierung und auch wesentlich weniger X-Max.


    Doppelzentrierung pauschal langlebiger? Nein.... Doppelzentrierung "kann" bei hohen Auslenkungen Taumelbewegungen oder generell unkontrolliertes mechanisches mildern... Die Pauschalaussage, dass jeder Speaker mit Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger ist ist so schlichtweg falsch und wird einfach hier im Forum von einigen so lange wiederholt, bis es genug nachplappern und irgendwann wirds zur "Warheit".
    X-Max sieht im Datenblatt weniger aus, richtig - man bedenke, dass aber bei B&C auch nicht der geometrische X-MAX angegeben ist, sondern eine Hochrechnung aufgrund einer Faustformel... Die 7mm dort sind in der Realität wahrscheinlich auch nur 4 (wer kennt Hvc und Hg von diesem Speaker?).
    Beide Speaker sind komplett anders konzipiert und daher nur schwer direkt miteinander vergleichbar. Dass der B&C in einem von Jobstis Gehäusen besser funktioniert kann deswegen natürlich trotzdem sein. Ein Delta12 funktioniert in einem 12" Top auch viel besser als ein BMS 12N630..... An sich ist der BMS aber das viel hochwertigere Chassis, nur eben im Top völlig falsch eingesetzt....
    Wenn, dann sollte man zwei Konstrukte miteinander vergleichen, die auf den jeweiligen Speaker abgestimmt sind....

    Hier und da werden doch auch 18" Kisten mit 18XB700 hier im Forum verkauft. Schau Dir die ruhig auch mal an, funktionieren auch prima und gebracht ja auch günstiger zu bekommen.

  • verleihsoftware

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2010 um 23:16

    Ich grad das mal aus....

    Oben werden alle möglichen Dinge angesprochen, die man irgendwie zweckentfremden könnte... Gibts denn irgendwas "kleines" für schmales Geld oder eine freeware? Die Jugend fragte mich grad ..

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2010 um 01:05

    Und hoch...

  • 2x Pioneer CDJ 800 Mk2; 2x ADJ x-move LED

    • sabbelbacke
    • 28. Mai 2010 um 11:54

    Schön, dann ists ja halbwegs "safe". Ich wollt Dir auch auf keinen Fall schaden, nur musst Du ja auch wissen (tust Du bestimmt ja auch), dass mit dem Verkauf einer Sache Du inzwischen als Privatperson - und erst Recht als "Händler" - dann auch eine Verpflichtung nach dem Kauf hast gegenüber dem Käufer hast (sofern Du das Gerät nicht als defekt oder unter Ausschluss jeglicher garantie (als privatverkauf) verkauft wird - was den Erlös natürlich extremst schmälert) - um diese Du eben herum gekommen wärst, hättest Du den Player auch wieder zurück geben können.

    War also als gut gemeinter Tipp gedacht.


    Also Leute, hier gibts zwei schicke Player mit MwSt von Händler in NEU und OVP - kaufen :)

  • 2x Pioneer CDJ 800 Mk2; 2x ADJ x-move LED

    • sabbelbacke
    • 28. Mai 2010 um 09:57

    Wenn er schreibt, dass er die Player "von seinem Händler" bezogen hat und keinerlei Hinweis auf MwSt/Ust hin schreibt (die erst nachträglich ergänzt wurde), wäre es genau so möglich, dass er als Privatperson gekauft hat - 100% rauslesen kann ichs nich, nö, deswegen ja auch das Wörtchen "wenn" davor. Und selbst wenn er beim Großhändler einkauft - nicht wenige räumen auch dort ein Umtauschrecht ein - und selbst wenn ers als Kleingewerbe bei einem normalen Händler gekauft hat - bei der aktuellen Nachfrage nach diesen Playern ist es nicht unwahrscheinlich, dass "der Händler" die Dinger auf Kulanz wieder nimmt, da er sie ja sofort wieder verkaufen kann - im Gegensatz zu hier, wo sie dann nur versauern, weil sie für den gleichen Preis bei jedem zweiten Onlinehändler zu haben sind...

    Und bevor ich wegen zu vielen "wenn und aber oder vielleicht auch nich" nix sage - eine eventuell mögliche Rückgabeoption dann nach Wochen abgelaufen ist - dann sitzt er hier auf den Dingern und muss sie mit Verlust unbenutzt raushauen - da würde ich doch eher mal beim Händler anrufen.. schließlich hat der Händler ja auch ewig gebraucht, bis der Krams da ist - ob da überhaupt noch eine Abnhahmeverpflichtung seitens des käufers herrscht? Egal, wäre ein neues Thema...

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