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Welcher LS ist besser: Eminence Omega Pro 18 vs. B&C 18PS76

  • SteffenGoeck
  • 26. Mai 2010 um 21:01
  • SteffenGoeck
    Beiträge
    125
    • 26. Mai 2010 um 21:01
    • #1

    Der Betreff hat es ja schon verraten,

    welcher LS würde sich in einem Bassreflexgehäuse besser schlagen?

    Musikrichtung: Alles, auch Live und Outdoor

    Einsatzbereich: Verleih, Mobile Disco, Liveband

    Planung: 4-8 Stk.

    Tops: 2-4 AZ CD12

    Endstufen: Open, vermutlich T.Amp oder sowas...


    Preislich sind beide Lautsprecher fast gleich, +-200€

    Pläne sind für beide vorhanden

    LMB118 für den B&C

    Lightspeed-Audio.eu für den Omega


    Danke schonma für die Antworten...

  • manuel berger
    Beiträge
    100
    • 26. Mai 2010 um 21:05
    • #2

    der Omega war glaube ich kein so pralles stück. hab ich zumindest nach jobsti in erinnerung. braucht ein sehr großes gehäuse...

    Einmal editiert, zuletzt von manuel berger (28. Mai 2010 um 19:36)

  • ralle14
    Reaktionen
    117
    Beiträge
    2.512
    • 26. Mai 2010 um 21:10
    • #3

    Es geht doch um den Omega? Der B&C ist dank Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger, der Omega hat mWn. eine einfache Zentrierung und auch wesentlich weniger X-Max.

  • andre baumgarten
    Beiträge
    147
    • 28. Mai 2010 um 16:35
    • #4

    Eindeutig der B&c.

    Habe selber früher die Omegas in BR gehabt.

    Heute habe ich nur noch die B&c´s in dem Lmb von Jobst und die sind wirklich hammer für den Preis.

    Außerdem brauchen die Omegas viel mehr Volumen.

    Gruß Andre

  • david69
    Beiträge
    927
    • 30. Mai 2010 um 17:31
    • #5

    In der Preislage sollte man unbedingt auch dem Thomann 18-500 18er Beachtung schenken...

    _________


    http://www.bildblog.de

    Ein kleiner Denkanstoss | Das Chemie-Öl-Pharma-Kartell & die Polit-Helfer

  • akusti
    Beiträge
    105
    • 30. Mai 2010 um 20:40
    • #6

    Der B&C Speaker hält vor allem länger...

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 1. Juni 2010 um 01:06
    • #7
    Zitat von "manuel berger"

    der Omega war glaube ich kein so pralles stück. hab ich zumindest nach jobsti in erinnerung. braucht ein sehr großes gehäuse...


    ..glaube... nach Jobsti.....
    Ich würde mir wünschen, dass Produkte ein bischen weniger nach dem "beurteilt" werden, was man meint gehört zu haben....
    Omega ist kein Speaker für 100L Gehäuse in BR, richtig.... Dafür ist er auch ein bisschen lauter als solche. Pure Physik, kein Qualitätskriterium.
    Der B&C spielt nach QB3 abgestimmt nicht mal richtig als Subwoofer - in einem eigentlich viel zu großen Gehäuse braucht er dann auch grob so viel Liter wie der Omega, der Unterschied ist geringer als auf den ersten Blick vermutet.

    Zitat

    Der B&C ist dank Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger, der Omega hat mWn. eine einfache Zentrierung und auch wesentlich weniger X-Max.


    Doppelzentrierung pauschal langlebiger? Nein.... Doppelzentrierung "kann" bei hohen Auslenkungen Taumelbewegungen oder generell unkontrolliertes mechanisches mildern... Die Pauschalaussage, dass jeder Speaker mit Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger ist ist so schlichtweg falsch und wird einfach hier im Forum von einigen so lange wiederholt, bis es genug nachplappern und irgendwann wirds zur "Warheit".
    X-Max sieht im Datenblatt weniger aus, richtig - man bedenke, dass aber bei B&C auch nicht der geometrische X-MAX angegeben ist, sondern eine Hochrechnung aufgrund einer Faustformel... Die 7mm dort sind in der Realität wahrscheinlich auch nur 4 (wer kennt Hvc und Hg von diesem Speaker?).
    Beide Speaker sind komplett anders konzipiert und daher nur schwer direkt miteinander vergleichbar. Dass der B&C in einem von Jobstis Gehäusen besser funktioniert kann deswegen natürlich trotzdem sein. Ein Delta12 funktioniert in einem 12" Top auch viel besser als ein BMS 12N630..... An sich ist der BMS aber das viel hochwertigere Chassis, nur eben im Top völlig falsch eingesetzt....
    Wenn, dann sollte man zwei Konstrukte miteinander vergleichen, die auf den jeweiligen Speaker abgestimmt sind....

    Hier und da werden doch auch 18" Kisten mit 18XB700 hier im Forum verkauft. Schau Dir die ruhig auch mal an, funktionieren auch prima und gebracht ja auch günstiger zu bekommen.

    hornresp

  • Stefan Rechenbauer
    Beiträge
    179
    • 1. Juni 2010 um 04:31
    • #8

    Mit 23.5mm Wicklungshoehe und 10.5mm Dicke der vorderen Polplatte ergibt sich ein Ueberhang von 6.5mm. Das sagt aber immer noch nichts aus, weil das Auslenkungsverhalten der Spinnen nicht angegeben wird.

    Es ist aber nicht so, dass die Informationen nicht auf Anfrage erhaeltlich waeren. Der Vergleich der (selbstberechneten) Diagramme erlaubt dann auch Rueckschluesse ueber die Unterschiede.

    Gruss: Stefan

  • Jobsti
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    7.942
    • 1. Juni 2010 um 09:28
    • #9
    Zitat

    ..glaube... nach Jobsti.....


    Nö, habe ich nicht gesagt. Der Sigma will nen paar Literchen mehr, der Omega nicht.
    Dafür ist der Omega halt net so dolle* in BR Konstrukten, geht dafür Super in BPHs, Wbins usw.

    Stimme Sabbel sonst voll zu.

    *
    Kommt immer drauf an was man und wofür man was benötigt

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 1. Juni 2010 um 13:23
    • #10
    Zitat von "Stefan Rechenbauer"

    Mit 23.5mm Wicklungshoehe und 10.5mm Dicke der vorderen Polplatte ergibt sich ein Ueberhang von 6.5mm. Das sagt aber immer noch nichts aus, weil das Auslenkungsverhalten der Spinnen nicht angegeben wird.

    Es ist aber nicht so, dass die Informationen nicht auf Anfrage erhaeltlich waeren. Der Vergleich der (selbstberechneten) Diagramme erlaubt dann auch Rueckschluesse ueber die Unterschiede.


    Und wenn man ganz pfennigfuchserisch sein wöllte, müsste man natürlich noch beachten, dass auch die genaue Kenntniss der Höhe der Schwingspule und des Luftspaltes per se auch nur bedingt aussagekräftig ist - Zentrierspinnen verhalten sich progressiv oder auch nicht (und wenn ja - wie genau?), Schwingspulen sind unterschiedlich gewickelt, Modulationsringe funktionieren oder auch nicht, Mehrfachspider werden zuweilen auch mal "zusammengelegt", so dass man von aussen nur eine einzelne sieht (was dann aber im Querschnitt einer Sandwichkonstruktion entspricht, was zwar bremsend, aber weniger taumel-mildern ist), usw..... Dass der Emi eine 4" VC hat und der B&C "nur" eine 3"VC wurde noch gar nicht erwähnt (und ist genau so wenig pauschal besser oder schlechter... So mancher 3"VC Bass lässt andere 4"VC schwer im Regen stehen..)

    Das momentan genaueste Bild vom realen Verhalten kann man sich machen, wenn man einen Klippel-Analyzer sein eigen nennt, mit einem Laser selber messen könnte oder eine olle Dumax im Keller oder dergleichen... Vorher ist viel reine Spekulation.. Oder eben ausprobieren, gut dokumentieren und fair vergleichen (was an sich schon eine Kunst ist, meist wird ja einfach nur umgesteckt und das was lauter spielt, ist besser - i.d.R. gewinnt dann die Kiste mit der niedrigeren Impedanz bei solchen "Shootouts"......)

    Klar sollte man IMHO im Normalfall die Kirche im Dorf lassen ("eyh, hast mal ne BL-Curve vom MBH-18"er?"), aber in Fällen, wo das Hörensagen schon im ersten Post wieder Schubladen aufmacht und bestätigt und "Wissen" aus "ich meine gehört zu haben, dass X gesagt haben könnte, dass evtl...." generiert wird - ist es kurz angebracht, Dinge mal zu relativieren - finde ich.

    hornresp

  • Jobsti
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    • 1. Juni 2010 um 13:35
    • #11

    So lange man ein "ich meine, vermute..." oder ähnliches davor setzt und das andere auch lesen(!), geht das doch noch und ist auch völlig normal.
    Nur wenn wieder einige dieses klitze kleine Wörtchen überlesen werden aus Vermutungen schlichtweg Fakten.

    Auch bei mehr oder weniger ominösen Vergleichtests, -Treffen usw. muss man die Berichte recht genau lesen. (und auch "vorlesen", welche Erfahrungen und material dieser "Berichter" selbst nutzt/kennt)
    Hier sehen wir auch fast jedes mal, dass die Meinungen doch sehr weit auseinander gehen können.

    Aber wir werden gerade recht Offtopic.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 1. Juni 2010 um 13:38
    • #12
    Zitat von "Jobsti84"

    So lange man ein "ich meine, vermute..." oder ähnliches davor setzt und das andere auch lesen(!), geht das doch noch und ist auch völlig normal.
    Nur wenn wieder einige dieses klitze kleine Wörtchen überlesen werden aus Vermutungen schlichtweg Fakten.


    Schdimmd, seh ich genau so.

    Um aufs Thema zurück:

    Gehäusegröße egal?
    Warum diese beiden Speaker, kommen andere nicht in Frage?
    Gewicht egal?

    hornresp

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