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Beiträge von sabbelbacke

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2010 um 09:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Der Monacor hat bei etwa 5 Khz einen recht definierten roll-off, in dem Bereich kann man auch problemlos mit einer Einfach-Weiche arbeiten, obendrein wenn es um Party-PA geht.
    So eine Weiche hat zwei Spulen, zwei Kondensatoren und ist in fünf Minuten gebaut.


    6dB LP im Bass geht wunderbar, das stimmt. Aber bei einem Kondensator parallel dazu addiert (12dB) zerhaut es einem ohne Impedanzanpassung (R-C reicht da) den Übergangsbereich gehörig, egal ob 2 oder 5 kHz Trennung.

  • Ist das PA-Forum OUT?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 18:38
    Zitat von "Mike J."

    .. DMX Interfaces. Sowas sollte man...


    Und wer ist "man" in diesem Falle? Alle sind immer groß dabei etwas haben zu wollen (oder wie Andy schrob: downloaden), aber selten macht mal einer was. Im amreikanischen DIY Forum wird alle Nase lang über eigene Konstrukte fabuliert und diskutiert, das hier mal ein LS-Bauvorschlag von einem User vorgestellt wird, ist mittlerweile zur Seltenheit geworden.

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 14:36

    Der 12"er einzeln kommt schon in recht kompakten Gehäuse unter 20 Litern gut klar, reicht dann grob bis 100 Hz (s.o.). Bevor man da aber jetzt ins Detail geht:

    Ganz grundsätzlich, das scheint Dir ncoh nicht klar zu sein:

    Eine fertige Standardweiche ist ein pauschales Ding und ist NIE auf zwei Treiber konkret abgestimmt... Der Irrglaube, dass man einfach ein paar Treiber kaufen kann und dann eine Weiche mit Trennfrequenzen nach Faustformel, scheint noch weit verbreitet. Kein auch nur halbwegs semiprofessioneller Boxen"entwickler" würde so eine Box "entwickeln"....

    Beispiel: (Achting an alle "Wissenden.. Das ist KEIN reales, ausgereiftes Boxenprojekt - Unkenrufe sparen)

    Hier mal ein 12"er mit einem Hochtonhorn. Rechts siehst Du, wie die Weiche arbeiten sollte, damit links oben ein halbwegs gerader Freuqnezngang entsteht.

    Jetzt tauschen wir die "entwickelte" Frequenzweiche mal gegen eine "pauschale" Fertigweiche...

    You see - Kraut und Rüben kommt da auf einmal raus.

    Warum das so ist, darauf will ich jetzt nicht im Detail eingehen, es wurde oben schon einiges davon angedeutet.

    Kurzum: Es ist Zufall, wenn Deine jetzige Weiche halbwegs passt... Dass die auf 8 Ohm ausgelegt ist - die Überlegung ist prinzipiell richtig mit den 2 Bässen = 4 Ohm.... Aber da da eh ncihts angepasst ist, kann es sein, dass die Fehlanpassung gerade wieder "richtig" ist.. "Pfusch" hat der Vorbesitzer also in sofern begangen, als dass hier überhaupt nichts entwickelt wurde, bzw. angepasst.

    Nein, für diese Kombi gibt es keinen Bauvorschlag.

    Ohne erweiterte Kenntnisse, wie man eine Weiche entwickelt, bzw. ein Gehäuse konzipiert, kann der Umbau hier also nur ein Lernprojekt werden. Aus der Ferne kann Dir da keiner sagen: "machs genau so, dann passts", denn dazu müsste jemand in Deinem Gehäuse die Lautsprecher komplett ausmessen und eine komplette Neuentwicklung der Weiche machen. Mal abgesehen davon, dass das hier nur zwei Handvoll Leute richtig behreschen, ist das ein Aufwand, denn keiner machen kann und will, zumal man ja auch erst mal vor Ort sein müsste.

    Du kannst also entweder ein Lernprojekt draus machen und Dich selber mal dran setzen - ganz am Anfang anfangen mit Basics, mal ein Buch kaufen, hier nachfragen, usw... Stell Dich aber darauf ein, dass Du eine ganze Menge Geld in Frequenzweichenbauteile, Testgehäuse, Messgeräte usw.. investieren wirst... Das Vorhaben muss also dann lauten "Bauen um was zu lernen"....und dauert Jahre :)

    Oder Du kannst das oft (wenig zielführende) Try&Error Prinzip anwenden und irgendwie irgendwas tauschen (nichts anderes hat der Vorbesitzer auch gemacht, indem er einfach eine pauschale Weiche da reingesteckt hat) und schauen, was passiert.

    Oder Du lässt es einfach so, wenn es Dir gut gefällt.

    Oder Du haust alles bei ebay raus, legst ein paar Euro drauf und baust was "fertiges".


    Hinter allem steht die frage: Warum, wieso, was wo willst Du hin, was stört Dich jetzt, wieviel geld hast Du, wie viel zeit willst Du investieren usw..... Was ist Deine Motiovation dahinter?

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 13:44
    Zitat von "Jan Heymann"

    Es lief alles in einer Kombi.

    Es ist jetz die Frage so lassen


    Das kann Dir aus der Ferne ja keiner beantworten - wenn Du zufrieden damit bist und eine Box dieser Größenordnung für Dich Sinn macht - dann lass es doch.

    Zitat

    oder doch eine 12/1er Kombi


    Dazu müsstest Du die Weiche umändern.. Die Frage ist, obs jetzt gut passt oder nicht. Wenn Du Dir das selber nicht zutraust einzuschätzen, brauchst Du jemanden vor Ort mit Ahnung , der sich das Ding mal anhört. Ich würde aber dem persönlichen Urteil durchaus immer was zutrauen :)

    Zitat

    (oder nen doppel 12 Zoll Sub) aus dem Material entstehen zu lassen.


    Die Teiber sind keine ausgewiesenen Subwoofer Treiber. Wenn Du mit rund 60 Hz Grenzfrequenz oder moderaten Pegeln zufrieden bist, könnte man was machen, aber richtig Tiefbass und gleichzeitig Pegel bekomst Du nicht wirklich raus, dafür haben sie zu wenig Auslenkung (3,5 geometrisch gerechnet, andere Hersteller rechnen da nach Faustformel zwischen 4 und 6mm Hub raus..) "Optimal" sind die Treiber eigentlich als Basstreiber mit grob 100Hz +- 20Hz, je nach Abstimmung. Klar kann man aus allem irgendwie einen Doppel-Bass kaufen.... Ein einzelner 130 Euro 15" Subwoofer Treiber kann aber mehr..

    Zitat


    Oder doch alles bei Ebay rein und verkaufen?


    Das ist ne reine Kosten Nutzungsrechnung und lässt sich nicht wirklich objektivieren. Wenn die Kiste so wie sie jetz ist funktioniert und Du was mit anfangen kannst - behalt sie doch. Der Wiederverkaufswert der einzelnen Komponenten ist nicht all zu hoch, 150-300 Euro schätze ich mal aus dem Handgelenk bei geschickterm Verkaufen. Für das Geld bekommst Du neu auf jeden Fall keine Bauteile, die Pegelmässig dann da mitkommen.

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 13:20

    Lief das alles so komplett in einer fertigen Box? Warum dann umbauen?

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 12:53
    Zitat von "audio-pip"

    Das Monacor Chassis ist ein "hochpreisiges" von P.Audio was beim normalem Vertrieb gut 50€ günstiger zu bekommen ist. (Randinfo)


    Richtig ist: Manche Chassis aus dem Monacor Programm fallen bei P.Audio vom Band und manche sind in der Tat baugleich.
    In dem konkreten Fall: Welches Chassis soll denn aber der exakte Gegenpart sein? Zumindest IT führt keines, das exakt passt. Der C12-300MB ist verwandt, aber nicht identisch (TSP abweichend, keine Beschichtung).
    Der Marktpreis zwischen diesen beiden ist grob gleich...

    Zitat


    Aber "irgendwie" geht so ziemlich alles, ist immer eine Frage wie hoch die Erwartungen sind.


    :) Wie Recht Du hast :)

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 19. Februar 2010 um 11:01
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Hi, der Monacor Basslautsprecher ist in Jobsti´s LBT-1121 vorhanden.


    Die Angabe oben und die aufgeführten TSP passen aber zum, SP-30A/250PA. Das ist ein anderer Treiber aus einer anderen Serie (Druckgusskorb, 3" Schwingspule, Imprägnierte Membran). Der ist teurer als der Bass in der LBT-1121.

    Zitat


    Das dort verwendete Hochtonhorn liest sich in den Spezifikationen ähnlich dem Eminence-Treiber, den man aus den LDE 122 z. B. kennt (alte Bestückung, versteht sich).


    Genau, der Treiber ist da auch drin an einem kleinen Horn. Die 2001/2002er unterscheiden sich nur minimal.

    Zitat von "Thomas"

    Der Eminence Treiber ist klanglich leider sehr bescheiden und schwierig zu entzerren ist er auch. Ich würde den Treiber bei eBay entsorgen und versuchen mit den Tieftönern weiter zu arbeiten.


    Genau das meine ich :) Nur weil es bessere Treiber gibt ist er nicht automatisch Schrott. Da muss man die Relationen mal klar bekommen - die LBT-1121 z.B. ist auch nicht mit dem Wundertreiber bestückt und keiner beschwert sich groß. Der Bass hat sogar ausdrücklich KEINE guten Parameter für den BR-Betrieb (übrigens die LDE 122 Abstimmung auch nicht wirklich), aber das fällt keinem auf... Ich kenne unzählige Leute, die mit EMD 2002/2001 Konstrukten unterwegs sind und damit absolut klar kommen. Bei altem Material, wo teilweise mindestens genau so "schlechte" Treiber von JBL und Co verbaut sind, kriegen alte Hasen hier feuchte Augen, aber der Emi ist "Mist"...

    Man führe sich den (realen Markt)Preis vor Augen und vergleiche das Konstrukt mit ähnlich teuren... Dann ist der Emi nicht der Feingeist vor dem Herrn, aber mit einer der robustesten, was die Belastung angeht. Klar klingt der kleine BMS feiner, aber dafür hält er auch weniger aus.

    Vergleich man aber den billigen Emi hier am laufenden Band mit Treibern, die doppelt bis dreifach so teuer sind, etc, verliert er natürlich immer - klar... Ein Polo ist aber auch kein "unnützes Auto, das man sofort entsorgen sollte", nur weil ein 5er BMW ein besseres Auto ist.

    In der Hobby Hifi gabs mal einen sehr ausführlichen Testbericht über dieverse PA-Treiber, der ist lesenswert in dem Zusammenhang. Da kommt auch ganz klar raus, dass ein BMS 4552 weniger Verzerrungen nominal liefert und auch sauberer Ausschwingt, blubb.... Kostet dann aber auch weitaus mehr.
    Schaut man mal ne Seite weiter, steht dann da ein Visaton Treiber, der seit fast schon Generationen über den grünen Klee gelobt wird - man darf sich nur nicht die Messwerte genauer ansehen. Den Maßstäben nach, mit denen der Emi hier in Grund und Boden geredet wird, dürfte der 350 Euro teure Visaton nur noch Altmetall sein....

    Also: Wenn der Emi schon da ist oder günstig zu bekommen ist, lässt sich mit dem natürlich eine Box bauen, die man benutzen kann - wenn der Weichenentwickler was kann, baut er mit diesem Treiber eine besser klingende Box zusammen als jemand, der nix kann und einen 300 Euro 18Sound/Beyma/JBL/Evoice/BMS/etc da hinklatscht.

  • Monacor SP-30A/250PA und Eminence 2002l brauchbar?

    • sabbelbacke
    • 18. Februar 2010 um 23:18

    Wenn Du die Sachen da eh rumliegen hast, stecks mal alle zusammen und probiers aus :) Hol Dir nen Schwung Widerstände für die Spannungsteiler des Hochtons und passe damit den Hochtonpegel an, viel mehr Spielraum hast Du erst mal nicht. Die Trennfrequenzen und Filterflanken sind so ausgelegt, dass Du erst mal nichts kaputt machen kannst mit der Kombi.

    Wenns passt, kommt da ein recht lautes Top raus.

    Allerdings ist das eine Universalweiche, die nicht im geringsten auf genau diese Speaker angepasst ist - das Ergebnis kann also genau so unterirdisch schlecht ausfallen. Es steht auch noch nirgends, welches Horn Du einsetzen willst...

    Falls Die Sachen nicht schon da rumliegen, besorg Dir lieber einen fertig entwickelten Bausatz oder Bauvorschlag hier aus dem Forum, den diversen Zeitschriften oder online Magazinen, Strassacker, Jobsti, AW-Audio usw haben alle 12er Tops am Start, die man gut nachbauen kann.

    Zu den einzelnen Treibern:

    - Der Emi Hochton ist für den regulären Verkaufspreis klanglich nicht das feinste, was man bekommen kann. Bekommt man ihn recht günstig, ist er richtig angesteuert aber als robustes Arbeitstier gut geeignet. Und so unbrauchbar, wie er manchmal hier dargestellt wird, ist er auch wieder nicht, da gibts so manches hochgelobte Rock'n'Roll Besteck alter Schule, das weitaus schlechter bestückt ist und hier hoch gelobt wird.
    - Der Basstreiber... Meinst Du den SP-30A/250PA ? Das ist ein recht lauter 12er mit einer schön beschichteten Membran, den man gut bis rund 1,5kHz nutzen kann, je nach trickreicher Weichenschaltung auch nen Tick höher. Kein Weltwunder, aber durchaus zu gebrauchen (und mit 3,5mm xmax - konservativ angegeben - durchaus auch für ein bisschen Bass gut. Bass, nicht Subwoofer..)
    - Die Weiche ist - naja... Eine Fertigweiche eben... :) Eine der robusteren, wenn man die Bestückung anschaut - wobei ich dem Trafokern nicht mehr zu traue als einer kleineren Kernspule von Mundorf oder IT - die Verzerrungswerte der MonacorTrafos waren im Vergleich meist nicht besser, obwohl da mehr Kupfer und Eisen verballert wird... Wenn schon vorhanden - ok. Wenn nicht - Finger weg (bei allen (Universal)Fertigweichen - außer sie gehören zu eienm fertig abgestimmten System)

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • sabbelbacke
    • 18. Februar 2010 um 08:16

    Thorgy
    Wenn Du selber über genug Fachkompetenz (Weiche entwickeln, Messungen machen, etc..) verfügst und "einfach mal was teureres ausprobieren" willst, was steht Dir dann noch im Wege?
    Es gibt doch Unmengen an "teuren" Treibern auf dem Markt - die Eingrenzung aufgrund Deines (knappen) Pflichtenheftes ist doch fix gemacht - probiere doch einfach einen aus....

    Es wird hier nicht folgendes passieren:

    user X: "der Treiber abcdefg ist der beste der Welt für so was"

    alle im Forum" Ja, Du hast Recht, nur der und sonst keiner"....

    Zitat

    Nicht weil ich kein Emi mag, sondern weil es einfach etwas mehr sein sollte.


    Also doch pauschale Abneigung :) Stell Dir vor, auch bei Eminence gibt es über dem Kappa 12 noch teurere Modelle...

  • Günstige Tops und Chassis für 15" Sub

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 12:12
    Zitat von "Ralle14"

    Fakt ist: Kappa und der RCF sind technisch "veraltet". Heute gibt es wesentlich stabilere Chassis in elektrischer und mechanischer Hinsicht, die toleranter gegenüber Fehlbedienung sind. Ob nun die veralteten Chassis deswegen schlechter klingen und weniger Schalldruck liefern ist eine andere Sache....
    .


    Das Wort "Fakt" ist mir hier ein wenig zu viel..... Es gibt technische Neuerungen, die nicht bei allen Herstellern in allen Bereichen für nötig gehalten werden und einige davon scheinen sich als leistungssteigernd heraus zu stellen.

    Das Gebetsmühlenartige Wiederholen mancher PR-Maschinerie hier im Forum, dass die Features der eigenen Chassis die einzigen sind, die diesen den alleinigen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern sichern, sollte man aber mit ein wenig Abstand locker zur Kenntnis nehmen.

    Die Frage, ob das bloße Vorhandensein eines Features automatisch den besseren Lautsprecher ergibt, wird mir in dem Zusammenhang zu wenig gestellt. Evtl. ist bei manchem Chassis gar nicht nötig, dass es 3 Zentrierspinnen hat?

  • Günstige Tops und Chassis für 15" Sub

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 11:57

    Schau einfach immer auf den Preis. Klar sollte ein Chassis, dass doppelt so viel kostet dann auch mehr können :) Letztendlich ist das immer eine Entscheidung über den Geldbeutel und den Anspruch, den man hat, bzw. die Anforderung.

    Es rennen unzählige mit Kappa 15LF Bässen rum, die damit voll zufrieden sind und genau so haufenweise denen ein 600 Euro Nobelchassis noch nicht reicht...

    Letztlich hilft nur ausprobieren oder Probe hören, um sich ein richtig gutes Urteil bilden zu können. Bei allem anderen erliegt man der jeweiligen Überredungskunst des jeweiligen Befürworters vom Chassis X.

    Ich persönlich würde mir in der Liga bis 150 Euro für nen schnöden BR.-Bass zur Zeit den 3015LF kaufen, weil er für das Geld ne super Performance macht, sehr leicht ist und Parameter hat, die für den klassischen BR-Allrounder super passen.

    Aber natürlich kommt jetzt gleich der Nächste und hat eine andere "Vorliebe" :)

  • Multicore, Headset, QSC AMPS, PAR64, Dimmer, 6er Bar

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 10:49
    Zitat

    (nur ein paar Taster klemmen ein bisschen, denke mal ist nur etwas Staub drin)
    Top zustand


    So was ist eben immer Risiko.... Auf der einen Seite wird ein Top-Zustand zugesichert. Das meint eigentlich, dass das Gerät ohne wenn und aber in einem einwandfreien Zustand und voll funktionstüchtig ist. Allenfalls minimale, optische Gebrauchsspuren dürfen da vorhanden sein.
    Werden dann auf der anderen Seite aber klemmende Taster erwähnt, weiß der Informierte schnell, dass so was wirtschaftlich seeehr unschön werden kann, wenn man das ganze Pult auseinander nehmen muss um dann festzustellen, dass da mal Cola rein gelaufen ist - schon hat man Tage Arbeit und Ersatzteile am Hals.... Muss alles nicht, vielleicht ists wirklich nur ne Kleinigkeit, aber wissen tut man es eben nicht. Risiko.

    Mein Tip: Pult reparieren lassen, damit es wirklich tadellos ist, dann klappts besser.

  • Günstige Tops und Chassis für 15" Sub

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 10:37
    Zitat von "Matze_Müller"

    Ich suche auch noch ein Chassis für den LMB-115 (kann mich nicht entscheiden :)), im Moment ist ein Monacor Bass drin, der aber nicht wirklich für Subanwendungen gedacht ist (2mm lin. Hub)


    Was spricht denn gegen die üblichen Verdächtigen? Zu dem Thema gibts übrigens ne Menge Threads, wenn DU nach "Kappa Pro" suchst, findest Du allerlei zu Jobstis Produkt, dem Achenbach 15er Gehäuse und dem PS-Bass, wo in den Diskussionen allerlei Infos zur Bestückung drin steht.

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 08:51
    Zitat von "Stefan Rechenbauer"

    Zum Schluss - das fehlende Bewusstsein ob der Existenz des Schallwandeinflusses auf den Leistungsfrequenzgang verhindert es, dass AJHorn/Hornresp sinnvoll angewandt werden koennen.


    Ich weiß schon was DU meinst, aber formuliers doch einfach nich so absolut :) Simuprogramme sind auch nur Werkzeuge und jedes Werkzeuge hat seinen Einsatzzweck und seine Grenzen. Übrigens gibt es in AjHorn neben 0,5/1/2/4 Pi auch die Auswahl von "Boden", die eine angegebene Mundfläche mit berücksichtigt.

    Dein Hinweis darauf, dass die Simulationsergebnisse natürlich nicht dem realen Entsprechen, ist an sich richtig, es tauchen auch jetzt schon weitere Beispiele auf, wo dies oder jenes in der Simu nicht berücksichtigt wird. Fehlen noch Dinge wie Powercompression, Kabelverluste, Unsymmetrische Aufhängungen, Portgeometrie, Portverluste, Partialschwingungen der Membran, Dämmung/Dämpfung des Gehäuses durch MAterial X/Y/Z, Güteveränderung des Systems aufgrund von Erwärmung, Materialermüdung, undundundundund..... All das kann keines der auf dem Markt befindlichen Simulationssystem in Gänze abdecken - alle sinnlos deswegen?

    In Grenzen seiner Möglichkeiten, ist jedes Tool sinnvoll anwendbar, nur muss man die Grenzen eben kennen :)

    Wie oben schon erwähnt braucht man für die repräsentative Erfassung des realen Frequenzganges in de Simu noch mehr Daten. Eigentlich müsste man jetzt noch die Raumakustik mit einbeziehen.... Dann wären wir aber vollends OT :)

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • sabbelbacke
    • 16. Februar 2010 um 00:58

    - Emi pauschal Mist
    - kein Pflichtenheft

    Schwer, da seriös nen Tipp zu geben :)

    Pauschal geht aber immer:

    18Sound
    Oberton
    Beyma
    RCF
    Sammi
    BMS
    JBL
    Selenium
    Celestion
    Sicca
    .
    .
    .
    .

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2010 um 13:58
    Zitat von "FF"

    Schönes Diagramm zur Veranschaulichung.

    Was in deinem Diagramm aber nicht berücksichtigt ist, sind die 6dB Pegelgewinn durch die Spiegelung an der Bodenfläche.

    Richtig, ich hab auch fälschlicherweise oben "Bass" geschrieben, was Bodenaufstellung suggeriert. Danke fürs aufmerksam sein, grad korrigiert :)
    Es sollte ein Beispiel für ein Top sein und in den Anmerkungen steht ja auch drin, dass nur der Einfluss der Front berücksichtigt ist, der Einfluss des Raumes (und damit der Bodenfläche als akustischem Spiegel) ist außen vor.

  • Soundkliniks Gratishorn mit CPA 15-1000

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2010 um 13:55

    Ich hole diesen alten Thrad mal hoch...

    Hat irgendjemand mit dem CPA 15-1000 Erfahrungen?

  • Dringende Frage zum Digitalen T-Amp

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2010 um 13:08

    Auf der Rückseite gerade noch bei der neuen D-3400 Serie entdeckt:

    1+ und 2+ scheinen parallel verbunden, (laut Bild im Inet) analog 1- und 2-... Zumindest nett, wenn man 4 Pol Systemverkabelung hat, wo der Bass auf den 2er Pins liegt...

    Wenn mal einer eines dieser neuen Modelle da hat und für ein paar Tage zum Beäugen ausleihen würde - wäre interessant.

    Neben dem neuen Äußeren sind da mittlerweile auch alle Funktionen des Innenlebens und des Endstufenomduls nach vorne gewandert - anders als bei sonstigen Tasso-Derivaten gibts jetzt hier eine Pegelanzeige, Temp, Protect, usw.... als LED

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2010 um 12:59
    Zitat von "Stefan Rechenbauer"


    Nochmal meine Frage - besteht ein Zusammenhang zwischen obiger Beobachtung und dem oft gehoerten "Sub XX macht nur ToeckToeck" oder "Top YY kann keinen Grundton"?


    Die Antwort hast Du ja oben selber schon gegeben (in fast sokratischem Fragestil :)).Dass bei jedem realen Konstrukt der Bafflestep mit eingerechnet werden muss in der Entwicklung und dass eine Halbraum Simu das nicht berücksichtig, wurde oben ja schon mehrfach illustriert.


    Kurzes Beispiel für ein imaginäres 12" Top in einer 40x50cm großen Front, Pegel auf 1m normalisiert, nur der Einfluss der Front ist eingerechnet. Schön zu sehen ist der Pegelabfall ab dem Moment, wo die Wellenlängen länger als die Gehäuseabmessungen werden und die dann eintretende, allmähliche Annäherung an den 4Pi Pegel.

  • Welches 15" Chassis in 4 Ohm für Bollerwagen nehmen?

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2010 um 20:26

    [frei nach Kermit]

    Applaus, Applaus, Applaus !!!!

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