vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Klingt ja ernüchternd erst mal.
Hattest Du Gelegenheit, die verwendete Box auch an einem anderen Amp mit ähnlicher Entzerrung laufen zu lassen ?
vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Klingt ja ernüchternd erst mal.
Hattest Du Gelegenheit, die verwendete Box auch an einem anderen Amp mit ähnlicher Entzerrung laufen zu lassen ?
und, hats gehalten ?
Die drei Güttewerte an sich sind schon nicht konsistent und es fehlen wichtige Werte... Sd, Re ? Wo sind die Daten her?
poste mal die TSP hier, dann hast ne bessere Chance auf Mitarbeit.
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Jeder Bahnhofskiosk einer Mittelgroßen Stadt hat die Zeitung.
schau mal hier, war es diese:
Zitat von "dinostar"Sie werden mit einer Aktivweiche und einer zusätzlichen Endstufe für die Höhen betrieben
Wenn Du jetzt noch rausfindest, ob diese Weiche einen (oder mehrere EQs) drin hat.... Könnte nämlich auch ein Systemcontroller sein, den man fälschlicherweise als einfache Frequenzweiche meint zu erkennen....
Zitat von "dinostar"Das kann doch nicht so schwer sein eine passive Weiche für die Dinger zu bekommen oder?! hehe
Wenn keine ursorünglich vorgesehen war - dann eben doch .... Eine komplette Weichenentwicklung (die was taugt) macht man nciht so "mal eben"... Natürlich gab und gibt es die Fraktion, die einfach fertige Weichen kauft, das irgendwie zusammenkloppt und irgendwas kommt dann schon auch raus...
Das macht heutzutage keinen Sinn mehr, wenn man Geld in die Hand nimmt. Das ist ok, wenns um Resteverwertung und "learning by doing" geht, sonst nicht.
ixlohr
möglich
kenne die original aktivweiche nicht (macht die eq oder nich?)...
aktivweiche vs. controller:
Der Einsatz der Aktivweiche ist nur dann sinnvoll, wenn die einzelnen Zweige an sich schon linearisiert sind. Das ist i.d. Regel nicht der Fall. Ein Controller mit eingebauten para EQs muss dann her.
Zitat von "dinostar"hmmmm na gut
dann frag ich mal was anderes. Weiss vielleicht zufällig jemand was für eine Weiche in so einem Gehäuse von Werk aus drinnen war/ist?
Wenn Du andere Speaker als die Originalspeaker reinschrauben wilst, hilft Dir die Originalweiche eh nix..
Danke Euch beiden.
mr.email
Neue Laser ist gut möglich und ich weiß, dass Sony auch sagt, dass ein Abgleich nicht mehr nötig ist. Jetzt hat an dem Player aber irgendjemand mal rumgefummelt und ich hatte auch schon Geräte, die trotzdem nachgeregelt werden mussten, daher würde ich gern auf Nummer sicher gehen.
Wie oben schon geschrieben - ists ne KSS-240.
Ich hau Dich per Email mal an wegen Preisen ![]()
Das 2000er hab ich auch, da standen ein paar Sachen drin, die ein bisschen weitergeholfen haben und im Netz hab ich ein bisschen was zum Pickup und Co gefunden.
Symptome:
- Player liest manche CD-Rs gar nicht, die in anderen Playern laufen. Diese CD-R sind bekannt als "zickig", von meinen anderen DENON Playern (und anderen Marken, die den gleichen Pickup drin haben) weiß ich aber, dass sie zumindest laufen sollten (wenn auch nicht sehr gut...).
- Nagelneue CDs werden nur träge erkannt, Player springt ziemlich schnell bei Erschütterung und hat große Schwierigkeiten, die Stelle wiederzufinden (15Sekunden).
Bis jetzt gemacht:
- Linse gereinigt. Spiegel im Pickup hab ich noch nicht gemacht, zu fummelig ![]()
- Abgriffe auf der Platine gesucht - der Denon hat einen 4-Pol Stecker für HF, VC, usw... HF Signal auch schon erfolgreich durchgemessen, äh gefunden...
Weiter bin ich noch nicht. Der Player hat den Nachteil, dass die ganzen Potis entweder auf der Unterseite der Steuerplatine oder direkt an Lasereinheit sind (240er Sony...). Die Platine ist an zwei Seiten so mit Flachbandkabeln an das Laufwerk und die I/O Platine unten im Player verbunden, dass man an die Potis nicht dran kommt, während alles läuft... Echt fummelig... Bin schon am Überlegen, ob das überhaupt lohnt, da ist jeder Stageline Player ja Service freundlicher ![]()
Verdachtsmomente:
- Laserstrom erhöhen (eigentlich nicht wirklich ne gute Idee, wäre "last resort")
- focus bias abgleichen
- track/focus gain prüfen
- tracking offset
leider hab ich die ominöse DENON Test-CD nicht, Messfilter bauen bin ich eigentlich auch zu faul... Daher hoffe ich, dass im Service Manual wenigstens noch ein paar "mit dem Oszi bewaffnet" Messpunkte, Voltgrenzen, usw. drin sind - Bei anderen Playern war das eleganter gelöst.....
Ist der Player eines Freundes, der sowieso schon die Beste Zeit hinter sich hat. Neue Pickups zum Vollpreis werden wir wohl nicht machen, wenn dann nachbauten oder Industrierestposten... Nur muss man die dann nach Einbau neu einstellen, den ganzen Player wieder abgleichen. Um wirklich sicher zu gehen wäre das Service-Manual dann doch keine schlechte Idee ![]()
Zitat von "Peerless"behringer hat nicht das passenden image für die bude
Grins... Und wenn der driverack nicht reicht - dann einen DCX dazu zu hängen ist Image-fördernd?
Hallo Zusammen,
hat jemand ein Service Manual für obigen Denon Player zur Hand?
Nur fürs Verständnis für mich:
Der DJ ist gleichzeitig der Auftraggeber und Inhaber der Anlage?
Was kümmerts Dann, ob er seine Anlage schrottet? Ich würde ihn gerade ins offene Messer laufen lassen... Wenn er bei seinem eigenen Material nicht einsieht, dass er sich selber am Pult im Zaum halten muss, dann ist dem Typ nicht zu helfen!
Grade drüber gestolpert - da war doch mal was.
Nein, hat sich nichts getan, da keine Box den Weg zu mir gefunden hatte. Inzwischen hat es sich durch die Modellpflege bei ah wohl auch von selber erledigt...
Ich habe hier jede Menge AA Sanyo Eneloop im Einsatz (ursprünglich für den RC-Einsatz) und setze die mittlerweile auch in Funkmikros und Co ein - die geringe Selbstentladung ist wirklich eine feine Sache und die Verlaufskurve der Spannung passt viel besser zu den meisten auf Batterien getrimmten Schaltungen als die üblichen NimH Akkus.
Eine gute Qualitätssicherung ist überall von Nöten - auch in Deutschland wird genug produziert, was der Qualitätsschublade "made in germany" nicht gerecht wird...
Nur weil etwas in Europa / USA produziert wird, ist es nicht automatisch hochwertiger.
Nur weil etwas in Fernost hergestellt wird, ist es nicht automatisch minderwertiger.
Qualitätssicherung kostet aber Geld ![]()
Der Mivoc Bausatz ist einfachster Machart, deswgen aber nicht schlecht. You geht what you pay for - der Vorteil an diesem Set ist einfach, dass es schon "fertig durchgedacht" ist.... Man könnte auch in Eigenregie beim Billigimporteur nen Schwung Chassis kaufen, eine Eigenentwicklung machen und Frequenzweichen basteln.... Das Ergebniss wäre (wenn man weiss was man macht) nicht schlechter und die verbauten Bauteile nicht (wesentlich) teurer... Nur wer bezahlt einem den Aufwand, das alles zu "entwickeln"? Diese Arbeit haben die Leute von Speakertrade eben schon erledigt..
Einfach, billig, kommt was raus.... Pegelorgien oder Klangorgasmen gibts da keine.
Zitat von "Dominik Spindler"
Nachbauten von diversen anderen Billigherstellern gibt es ja zu genüge
Das sind keine Nachbauten, sondern die kaufen alle beim gleichen Chinesen ein ![]()
Zitat
Gibt es nichts vergleichbares im ähnlichen Preisrahmen?
Der momentan günstigste dürfte dann der 3 Kanalige LD-Systems Controller sein, der neu Strassenpreis unter dem DCX Strassenpreis liegen dürfte.
Einen DCX hätte ich übrigens noch abzugeben. Zustand 1A. Bei Interesse PN
Na weil er vorhanden war, weil er an sich ja auch gut ist und weils theoretisch nicht schlecht funktionieren sollte. Nur hats eben in dem Fall doch einen Stolperstein und deswegen grübelt man hier, wo der her kommt.