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Beiträge von sabbelbacke

  • Behringer Europower

    • sabbelbacke
    • 30. Juni 2009 um 10:09

    Johnny
    Ah danke. ufz, immer diese Tippfehler überall. In der verlinkten BA bei Thomann steht 1%, dort 0,1%... tsts.. Was denn nun?
    Hilft alles nix - es muss sie einer ausprobieren :)

  • Mackie Endstufen - FRS Serie

    • sabbelbacke
    • 30. Juni 2009 um 09:42

    [quote="Thorsten Erpel"]Gibt es hier vielleicht jemanden der was dazu sagen kann?
    /quote]
    Ich kann höchstens was zur alten Serie beisteuern, was vielleicht in sofern was hilft, da das grundsätzliche Schaltungskonzept und der Aufbau zumindest laut Eigenwerbung von Mackie beibehalten wurde.
    Ich habe seit Jahr(zehnten) die FRS-1400 im Einsatz - klingen seehr gut, bleiben auch im fiesesten 4 Ohm Prügel-Brückenbetrieb klanglich gut und stabil. Haben ein ausgefuchstes Kühlungskonzept (ich habe noch nie eine dieser Stufen wegen Überhitzung abschalten sehen), sind insgesamt von der Verarbeitung gut und hatten Features, die selbst heute selten zu finden sind (variabler Hochpass für den Subsonic / Topteilbetrieb, schaltbare Frequenzweiche für den Subwooferbetrieb mit 2 Scheitelfrequenzen / anpassbare CD-Korrektur, gut funktionierender, schaltbarer Limiter, Durschleifoption..). Und vor allem, am wichtigsten neben dem IMHO seeehr guten Klang: Sie sind zuverlässig.

    In wie fern man das jetzt auf die neue Serie ableiten kann - sei dahin gestellt. Ohne einen genauen Blick in die neuen Kisten zu werfen.. ist das im Prinzip auch nur Zauberkugeln :) Aber zumindest hat Mackie damals so weit ich weiss ein eigenes Design gemacht und wirklich da selber was entwickelt, was die Chance erhöht, dass sie das dort immer noch so machen... Auf der anderen Seite sind die TAPCO Teile, die auch unter "by Mackie" vertrieben werden - keine kompletten Eigenentwicklungen, die kommen eher aus dem Baukastenprinzip.

  • Behringer Europower

    • sabbelbacke
    • 30. Juni 2009 um 09:25

    In der BA sind 1% Klirr bei den Leistunsgwerten angegeben.

    Die wird schon Ihre Abnehmern finden, die Endstufe :) Die Eingangssektion haben sie schon mal beibehalten (immer noch die gleiche wie den EP2500/QSC RMX... Modellen mit den schaltbaren 30/50 Hz Filtern), das finde ich positiv. Zum Innenleben kann man noch nichts sagen, bevor sie keiner in der Hand gehabt hat. Leistunsgmäßig im Datenblatt gelesen liest sich das im 4/8 Ohm Betrieb nicht viel anders als z.B. eine t.amp 2400... Ob das also so revolutionär sein wird, muss sich erst mal rausstellen :) Wäre schon arg verwunderlich, wenn hier für 300 Euro auf einmal eine voll 2 Ohm taugliche Endstufe angeboten wird (die das wirklich kann und nicht einfach nur nicht ausgeht...)

    Zitat

    4Kw an 4ohm in brücke ist ne hausnummer für nichtmal 300€ find ich!!!


    Wobei ich jetzt schon eine Wette eingehen würde, dass sie genau für diesen Betriebszustand dann nicht gut geeignet sein wird, bzw. die Leistung nicht wirklich bringen wird.. usw....

    Wenn sie dann lieferbar ist, werden wir sehen :)

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • sabbelbacke
    • 30. Juni 2009 um 09:16

    deltamax
    Was für Tops hast Du denn mit betrieben ? Wie war Dein Eindruck ob der klanglichen Qualitäten (im Vergleich zu ...) ?

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • sabbelbacke
    • 29. Juni 2009 um 19:52
    Zitat

    Welche QSC? Etwa RMX?

    Zitat von "Sabbelbacke"

    ... QSC PLX3402 ...


    Ansteuerung ist bei so nem Test eh Banane, beim Max-Test wird einfach aufgedreht und der Rest geht per Gehör.
    Pegelvergleichstest: Pegelangleich geschah per iPod-Touch-Sinus-Ausgabesoft - einfach kurz ein rosa rauschen druff, Schallpegelknauf dran - fertig. Kalibriert ist was anderes :)
    Auf die Schwachstellen eines solchen Vergleichs weise ich ausdrücklich hin

    Kurz genug ? :)

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • sabbelbacke
    • 29. Juni 2009 um 18:54

    Da passt ja mein Erfahrungsbericht ganz gut:

    2 x Doppel-15er Hybridhorn (4Ohm) mit 2 x EV 12er Top (8Ohm) hingen auf VA an Deton 2x1,5kW@4Ohm und QSC PLX3402 2 x 700W@8Ohm. Controller war ein Behringer DCX2496. Beschallt wurde ein Zelt auf Wiese, rund 30m lang, 10m breit. Pegel durchaus mehr als gehoben, gemischte Musik (war eine Abiparty in dem Fall)

    Endstufe gewechselt.. TSA 4-700. Kanal 1-2: Bass, 3 und 4: Tops.

    Das geschah:

    - Pegel erwartungsgemäß nicht mehr so hoch wie bei Deton / QSC. War zu erwarten, steht ja auch weniger Power auf dem Papier zur Verfügung. Ohne nachgemessen zu haben würde ich sagen, dass die TSA grob das bringt in der Konfiguration, was auch beworben wird / im Datenblatt drauf steht. Zumindest in der Konfig.... 2Ohm Betrieb wurde nicht getestet - wenn im Datenblatt aber 2 Ohm schon nur wenige Prozent über dem 4 Ohm wert liegt, kanns mit der Stromfestigkeit nicht so weit her sein....
    - Im Grenzlastbereich wird sie merklich rauh im Klangbild. ok, das machen manche besser, aber die meisten anderen genau so - das klangliche Ende ist eben schon vor der Protect/Clip/Bad/Warning/Fault-Lampe erreicht, das kann ich der TSA nicht wirklich vorwerfen.
    - Pegel reduziert auf ein Mass, dass die TSA gut kann, Deton und QSC runetrgerdeht und wieder verglichen: Es geht durchaus noch einiges. Alle Beteiligten, auch die jungen DJs, die durchaus gern laut machen wollen, hätten mit dem Pegel leben können. Der geringere Headroom im Bass war aber durchaus noch zu hören, das Klangbild war einen Tick weniger kontrolliert im Bass, etwas schwammiger, harte Bässe kamen weicher und im Hochton fehlte etwas die Feinzeichnung... Aber durchaus noch brauchbar - hätte man den direkten Vergleich nicht, wäre keinem was aufgefallen.
    - Verhalten bei Volle Suppe und "mach laauuuter" unter Ignoranz jeglicher Vorsichtsmassnahmen: Übertreibt man es, stellt sie einfach irgendwann mal aus - soweit schon mal brauchbar, ein richtig guter Limiter wäre mir lieber, aber wozu hat man den DCX da dran.. Eigentlich will ich auch nur wissen, was passiert, wenn man es übertreibt, der Normallfall ist das nicht... Nicht ganz so gut war das "nachtreten" in Form eines kurzen, leisen Zirpens nach dem Abschalten, das aber nach 1 sec weg war und nicht so laut, als ob man Angst um die Speaker hätte haben müssen. Nicht schön, aber noch nicht kritisch. Danach ging auch alles wieder.
    - Hitzeentwicklung: 1/2: jeweils 4 Ohm Bass - wird schon krääftigst warm nach wenigen Minuten... Spiegeleier braten ist noch nicht, aber Händetrockner auf der Kinotoilette sind kühler... Das per se muss nichts heißen, die QSC wird auch recht warm im Vergleich zur Deton oder anderen Amps. Man sagte mir, dass sei je nach Auslegung des Netzteiles usw.. nicht per se schlimm... Trotzdem fand ichs etwas zu heiß... Abhilfe schaffte folgendes: Bass auf 1 und 3 gesteckt, Hochton auf 2 und 4... Hitzeentwicklung war besser, obs klanglich einen Unterschied macht - schwer zu sagen, dafür wars dann doch nur ein quick&dirty umsteck-test.

    Sonstiges, was mir aufgefallen ist:

    - Die Potis sind - wie zu erwarten - billige Dinger. Ok, damit kann man leben, aber es fällt eben auf
    - Die Endstufenbnlöcke sind nicht ganz symmetrisch hinten drin - auch zu erwarten bei dem Preis - klappern tut erst mal nichts
    - Anschlüsse allesamt Chinakopien (entgegen der BA...), aber wirken mechanisch erst mal ok und das Anschlussfeld wird eh nur einmal eingestöpselt..
    - Die LED Anzeige ist .. naja.. bunt... :) Ob das rote Lämpchen wirklich auch dann leuchtet, wenns wirklich zu viel wird.-.. schwer zu sagen. Auf jeden Fall sind die einzelnen Segmente so transparent, dass beim Leuchten von 2 Segmenten die oberen so stark mit auf gehellt sind, dass es fast unmöglich ist abzulesen, "wo man jetzt ist"... Ein Streifen Gaffa über die unteren Segment schaffte Abhilfe, schon gabs eine Aussage..
    - Das Gehäuse ist wie zu erwarten ok, eine leichte Delle hinten zeigt aber, dass hier eben nicht auf den 1/10 mm genau gearbeitet wird, im Zweifel eben mal mit der Schraube auch was zusammengezogen wird, was nicht so passt.. In dem Preisbereich nicht anders zu erwarten.
    - Design - aus der Ferne siehts "edler" aus, als von nahem... Aber die Optik ist IMHO dezent und ok, da gibts wesentlich schlimmeres im billig-importsegment.


    Mehr gab der 30minuten Test nicht her... Leistungsmässig kam gefühlt genau das raus, was drauf steht. Klanglich wirkte es weniger "edel, genau, präzise" also QSC/Deton, aber da muss man ganz klar sagen, dass solche Tests für nie mehr als subjektive Momentaufnahmen geeignet sind, manchmal ist da auch der Vater der Wunsch des Gedanken, äh..... Gewicht ist super, Preis sowieso, Verarbeitung der Preisklasse entsprechend... Langzeittests - keine Ahnung, wie auch...

    Das einzige, was ich für mich noch prüfen muss: wie "klingt" sie wirklich - dazu klemm ich sie mal an ein paar Thiel Monitore die Tage und vergleiche in Ruhe (Ruhe - haha..).. Wenn sie dann ein "ausreichend" bekommt, ist sie gekauft (äh, nicht zurückgeschickt mein ich), denn für "kleine" Sachen im 4HE Rack mit Controller und Anschlussblende ist das für das Geld eine wirklich praktische Sache, finde ich... Genaue Messungen werden uns wohl Kollege Kennerknecht / Rockline bescheren (hoffe ich ... biddö), dann muss ich nich selber (fauler Hund ich).. Mein Ohr reicht mir aber in dem Fall eigentlich :)

  • LD Premium Serie

    • sabbelbacke
    • 27. Juni 2009 um 00:47
    Zitat von "Jobsti84"

    Proline 2700 an den MBHs hatte ich auch endlich mal dran, da kam definitiv eingies weniger als von ner V6001+


    Proline 2700 meint laut Papier 2 x 1350W @ 4 Ohm zu haben,
    V6001+ sagt: 2 x 1920W @ 4 Ohm

    Wundert mich dann eigentlich nicht, dass aus der AA mehr raus kommt :) (jaja, ich weiss... wie gemessen, etc... weiss ich auch nich :) )

  • Eminence Kappa 15 LF Verbindung Sicke - Membran eingerissen

    • sabbelbacke
    • 27. Juni 2009 um 00:38

    Ponal wird auch nicht steinhart in dünnen Lagen.. Fummelt man den Kleberest aus dem 5kg Eimer am Rand ab, ist das sehr flexibles, fast weiches Zeugs.
    An beweglichen Teilen geht das natürlich trotzdem nicht, da muss was hochflexibles her.

  • Lichtequipment, Endstufen wie T.Amp 800 etc.

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 16:56

    Wir hatten ja neulich mal über 15"er gesprochen, hat sich das erledigt, sind wir steckengeblieben?

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 14:52

    "hier" misst jeder anders und auch "dort" misst jeder anders... Es gibt zwar einige Standards, aber jeder, der sich schon mal genauer damit auseinander gesetzt hat, weiss dass kein Standard aussagekräftig genug ist um eine 100% vorhersage zu haben. Eine Kombination aus reiner Sinusleistung über langen Zeitraum, Burst-Tests mit definiertem Crestfaktor und den genauen Angaben wie gemessen wurde in Kombi mit Verzerrungsmessungen, Frequenzgang, usw.... ist in der Praxis ein gangbarer Kompromiss. Die tools z.B. dokumentiert sehr ausführlich, damit kann man was anfangen, die PP lässt auch wenig weg, auch brauchbar... Aber auch damit ist kein endgültiges Urteil fällbar... Ob der Dämpfungsfaktur z.B. nun wirklich ausschlaggebend ist - da streiten sich selbst Amp-Entwickler... Dass eine t.amp 2400 trotz in der Messung sehr hoher Leistungswerte als Bassendstufe im Vergleich z.B. zu einer LDPA mit auf dem Papier deutlich weniger Power unter der Haube schlechter performed... merkt man erst, wenn man es ausprobiert hat... Darüber und über andere Themen gibt es etliche Diskussion hier und im großen Forum... Abschliessende, 100% gesicherte Erkenntnisse gibt es keine, genau so wenig wie bei Lautsprechermessungen..

    Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun sondern liegt in der Natur der Sache...

  • nicht lachen!^^ ravemaster vxt 154 subwoofer für kleine VA's

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 12:23

    Die Kiste hat denkbar ungeeignete Paremter für ne kompakte BR Box.. in mehrern hundert Liter kann sie dann aber dafür auch weeeeit runter in den Frequenzkeller (mit viel Auslenkug - max Pegel begrenzt).
    Notabstimmung für Universal würde ich Minimum bei 60 Hz f3 ansetzen, enie geschlossene 100l Box geht sogar tiefer...

    Je größer bei BR - desto besser. Die Parameter lassen in kleinen Gehäuse um die 100 Liter leider nur eine starke Erhöhung untenrum zu - führt zwangsweise zu einem sehr mumpfeligen Sound.. Vergleich mal: 100, 150, 200 Liter:

    160l Bandpass könnte man so was machen:

    3 x 10cm Abflussrohre mit 20cm Länge... Lässt sich einfach realisieren.

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 11:53

    Und dann bitte auch gleich die repräsentative, immer vergliechbare Messmethode, die eine komplette Vorhersage des Verhaltens in der Realität verspricht (nein, reiner Sinus reicht nicht und Sinusburst mit definiertem Crestfaktor ist auch noch nicht Ende der Fahnenstange...) :)

  • Rechteckiges Gehäuse wirklich so schlimm?

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 09:44

    In der PA-Welt gewinnt eindeutig der Pragmatismus über die geringen klanglichen Nachteile paralleleler Wände in einer Box. Man sollte sich aber durchaus mit dem Thema Dämmung auseinandersetzen, Noppenschaumstoff und Polyesterwolle für den Mittelton sollte man nicht vergessen :)

  • nicht lachen!^^ ravemaster vxt 154 subwoofer für kleine VA's

    • sabbelbacke
    • 25. Juni 2009 um 09:40

    Poste doch am besten mal die TSP des Chassis, dann helfen auch mehr Leute mit konkreterem...

  • Limmer Basshorn?

    • sabbelbacke
    • 24. Juni 2009 um 00:54

    Gibts irgendwo zwischen Frankfurt und Kassel Anwender der VA-Hörner? Ich würde die mir gern mal anhören und einen Vergleich mit unseren Bassystemen machen.

  • Rearloaded horn mit Loch in der Mitte.... geht das ?

    • sabbelbacke
    • 17. Juni 2009 um 09:37

    Wenn Du einfach die Rückkammer öffnest, verlierst Du am unteren Ende des Übertragungsbereichs höchstwahrscheinlich Pegel - und die Luftbremse wird geklaut. Beherzige mal die Hinweise der Vorposter, ich bin mir relativ sicher, dass sich Pegelmässig kein Vorteil ergibt durch das Weglassen der Seitenwänder der Rückkammer. Evtl. poste auch mal die Simus hier.

  • ULB-PRO-BPH12 geschossen

    • sabbelbacke
    • 17. Juni 2009 um 09:32
    Zitat

    Hatten auch mal Feiern, wo der DJ auf einmal plötzlich 6db lauter wurde, weil das nächste gespielte Lied soviel lauter war.


    Oh ja... Solchen Kandidaten darf man dann getrost auch mal vorführen, was es mit dem guten alten Vorhören und dem PFL-Knopf am Mischpult auf sich hat... Immer wieder erstaunlich, was sich alles "DJ" schimpft und dann nicht mal solche Basics beherscht.

    Zitat

    Hifi-Anlagen arbeitet, bei denen er schon daran gewöhnt ist, dass die nicht kaputt gehen


    :) Normalerweise ist das genau andersrum :) Ok, ein Hochtöner schon durch und er merkts nicht, bzw. es ist ihm egal? Na dem würde ich dann bei Zeiten doch noch mal nen Kursus im DJ-ing geben...

    Limiter gut und schön, pass aber auf, dass nicht der Eindruck entsteht, dass mit einem Limiter "alles in Butter" ist.. Das wurde ja oben schon mehrfach angesprochen, auch ein Limiter schützt nur bedingt vor Zerstörung und ist in keinem Fall ein Freifahrtschein für das Unterlassen der richtigen Einweisung eines DJs (und wenn der noch so drauf besteht, dass er der Vollchecker ist... Du bist der Chef).

    Was auch in dem Zusammenhang gut hilft: Die Geräte, die dort genutzt werden nicht beliebig auszutauschen und das Ganze sauber in Cases zu packen bzw. wenigstens optisch halbwegs nett hermachen.. Ich kenne genug Beispiele aus Jugendclubs oder Studiwohnheimen, wo alle Nase lang irgendwas kaputt ging, bis man sich mal die Mühe machte und einmal alles schön säuberlich in einen Schrank oder ein Case baute, fest verkabelte und bis auf ein privat mitgebrachtes Notebook, das man vor der Party einpegelte, wurde nix getauscht. Das hat bei den Leuten eine gewisse "Ehrfurcht" und einen Erziehungseffekt bewirkt, der beim lose auf dem Tisch zusammenverkabelten Einzelwirrwarr an ständig wechselnden Geräten nie der Fall war... In einem solchen "starren" Konstrukt kann ein Limiter dann auch wirken - wenn dasmischpult, der CP-Player, der Amp und alles andere ständig wechselt - ist auch der Limiter so gut wie nutzlos (in dem Umfeld)... denn der hilft nur, wenn die Signalkette komplett von vorne bis hinten korrekt eingestellt und eingepegelt ist.

  • Rearloaded horn mit Loch in der Mitte.... geht das ?

    • sabbelbacke
    • 16. Juni 2009 um 20:50
    Zitat

    Hast du "combined response" verwendet ?

    Zitat

    laut Simulation mit Ajhorn spielt das Horn nochmal ein wenig lauter.

  • Rearloaded horn mit Loch in der Mitte.... geht das ?

    • sabbelbacke
    • 16. Juni 2009 um 18:37

    Wenn ich Dir recht verstehe, willst Du also die Rückkammer entfernen?

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 16. Juni 2009 um 10:20

    Danke, habs korrigiert , lass uns per ICQ drüber quatschen...

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